DE2331421C2 - Vorrichtung zur Erwärmung der Zuschlagstoffe für die Herstellung von Heißbeton - Google Patents
Vorrichtung zur Erwärmung der Zuschlagstoffe für die Herstellung von HeißbetonInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C7/00—Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
- B28C7/0007—Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust
- B28C7/0023—Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust by heating or cooling
- B28C7/003—Heating, e.g. using steam
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erwärmung der Zuschlagstoffe für die Herstellung von
Heißbeton, wobei die einzelnen Zuschlagstoffe vor dem Zuführen zu einem Betonmischer erhitzt werden.
Für die Erwärmung der Zuschlagstoffe bei der Betonbereitung sind bereits Heizeinrichtungen bekannt,
die sich in den Zuschlagstoff-Lagerplätzen befinden und ifnit denen Dampf direkt in die Zuschlagstoffe eingeleitet
wird (DE-PS 10 59 819) oder mit denen eine indirekte Beheizung über Heizregister erfolgt (DE-AS 12 30 339).
Die direkte Dampfeinleitung gemäß DE-PS 10 59 819 hat den Nachteil, daß es infolge der unvermeidlichen
Kondensation zu einer ständigen Änderung des Wassergehaltes der Zuschlagstoffe kommt, wodurch
eine laufende Überwachung der Anmachwasser-Zugabe erforderlich ist.
Bei dem aus der DE-AS 12 30 339 bekannten Mischturm ist ein sehr komplexes und heterogenes
Aufheizsystem vorgesehen. Die erste Heizstufe besteht aus mäanderförmig verlegten Heizungsrohren in den
sektorförmigen Zuschlagstofflagerplätzen. Eine weitere Heizstufe ist durch im trichterförmigen Mischturmausiauf
verlegte Heizungsrohre realisiert.
Schließlich ist noch die Möglichkeit (3. Heizstufe) angesprochen, den rohrförmigen Auslauf mit Heizleitungen
zu umwickeln.
Ferner ist bekannt, die Beheizung erst im Betonmischer vorzunehmen und dazu den Mischbehälter direkt
zu erwärmen oder Dampf in den Mischbehälter einzuleiten oder über hohl ausgebildete Tragarme der
Mischwerkzeuge Dampf in das Mischgut zu führen (DE-PS 12 65 640). Obwohl diese Maßnahmen insgesamt
Verbesserungen gegenüber der Erwärmung in den Zuschlagstoff-Lagerplätzen brachten, blieben auch
hierbei Nachteile bestehen, besonders in den Fällen, wo die Zuschlagstoffe wenig wärmeaufnahmefähig sind,
z. B. Leichtzuschlagstoffe, und wo die Kesselanlage von "geringer Kapazität ist, die zwar ausreicht, die Wärmezufuhr
während einer normalen Mischperiode zu gewährleisten, die aber nicht die Wärmezufuhr direkt in den
Mischer gewähren kann, ohne daß die Mischperiode r>
verlängert werden muß. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß man im Mischer nicht verhindern kann, daß
der Zement auch Wärme aufnimmt, wo es nur gewünscht ist, die Zuschlagstoffe zu erwärmen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe in besteht darin, eine Vorrichtung zur Herstellung von
Heißbeton zu schaffen, mit der die Zuschlagstoffe über ein indirektes Heizsystem einfach und effizient unmittelbar
vor dem Zuführen zum Betonmischer erhitzt werden können.
i) Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß dem
Betonmischer ein einziger Aufheizbehälter mit integriertem Heizsystem vorgeschaltet ist, der sämtliche
Zuschlagstoffe einer Betoncharge aufnimmt und erhitzt.
Die besonderen Vorteile des erfindungsgemäßen -Ό Aufheizbehälters und seiner Anordnung unmittelbar vor
dem Betonmischer liegen vor allem in der Wirtschaftlichkeit
der Heizdampfausnutzung, weiter darin, daß .sich der Kondenswasseranteil für jede Mischung genau |
bestimmen und berücksichtigen läßt und yor allem in der Tatsache, daß der Mischvorgang selbst in keiner
Weise mehr beeinträchtigt wird.
Für jede Zuschlagstoff-Charge wird aus einem Heizprogramm, welches auf Messungen beruht, festgelegt,
welche Dampfmenge einzubringen ist, um eine jo bestimmte Erhitzung der Zuschlagstoffe zu erreichen,
welche Kondenswassermenge dabei durch Abzug vom eigentlichen Anmachwasser berücksichtigt werden muß
und welche Zeit der Aufheizvorgang in Anspruch nimmt.
35_ Damit sind alle Voraussetzungen geschaffen, die eine
exakte Herstellung von Heißbeton mit vorherbestimmten und gleichbleibenden Qualitätsmerkmalen erfordert.
Weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen;
Einzelheiten werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Gesamtansicht einer Vorrichtung zur
Herstellung von Heißbeton;
Fig.2 die Seitenansicht des Aufheizbehälters als Einzelheit;
F i g. 3 die Vorderansicht des Aufheizbehälters nach Fig. 2.
Die Vorrichtung zur Herstellung von Heißbeton besteht im wesentlichen aus den Zuschlagstoff-Lager-■50
platzen 1, dem Zuteiler 2 mit aufgesetztem Radialschrappwerk 3, dem Wiegebehälter 4 mit Waage 5, dem
Abzugsband 6, der Aufzugsbahn 7 mit Aufzugsbehälter 8, dem Aufheizbehälter 9, dem Betonmischer 10, der
Zement- und Wasser-Waage 11 und dem Zementsilo 12.
Der Aufheizbehälter 9 ist unterhalb der oberen Obergabestelle des Aufzugsbehälters 8' so angeordnet,
daß er die Zuschlagstoff-Charge, die sich im Aufzugsbehäiter 8 befindet, direkt übernehmen und daß er sie,
nach Beendigung des Aufheizvorganges, direkt in den Betonmischer 10 abgeoen kann.
Im Aufheizbehälter 9 befinden sich geschlitzte Rohre 13 zur Zuführung von Heizdampf und zur Abgabe
desselben an die eingebrachten Zuschlagstoffe. Mehrere solcher Rohre 13 liegen in verschiedenen Ebenen I, H,
III übereinander im Aufheizbehälter 9. Die Rohre 13, welche jeweils in gleicher Ebene liegen, sind gruppenweise
je an ein gemeinsames Zuleitungsrohr 14,15, 16 angeschlossen und sämtliche Zuleitungsrohre werden
von der Haupldampfieitung 17 versorgt. In den Zuleitungsrohren 15 und 16 befinden sich fernsteuerbare
Ventile 18, 19, über die. dem Füllungsgrad des Aufheizbehällers 9 entsprechend, die Rohre 13 in den
Ebenen II und IM zu- oder abgeschaltet werden können, r>
damit eine Dampfeinleitung nur in die Zuschlagstoffe selbst erfolgt.
Der Aufheizbehälter 9 besteht aus einem im wesentlichen runden Oberteil 90 und einem schräge
Wände bildenden Unterteil 91. Im Oberteil 90 ist ^ine ι»
Einlauföffnung 20 mit selbstschließender Klappe 21 angebracht, durch welche die Zuschlagstoff-Charge aus
dem Aufzugsbehälter 8 in den Aufheizbshälter 9 gelangt und im unteren Teil 91 befindet sich der fernbetätigte
Auslaufverschluß 22, durch den die Charge nach der >r'
Erhitzung in den anschließenden Betonmischer 10 abgegeben wird.
Ein Deckel 23 ermöglicht die Inspektion des Aufheizbehälters 9 und der Rohre 13. In diesem Deckel
23 kann auch ein Rührwerk zur Bewegung der Zuschlagstoffe wahrend der Erhitzung gelagert sein,
was jedoch nur in besonderen Fällen, wie bei der Verarbeitung stark klebender Zuschlagstoffe oder zur
Aufschäumung von Kunststoff-Zusätzen erforderlich wird.
Selbstverständlich ist der Aufheizbehälter 9 und sind die Dampfzuleitungsrohre 14 bis 17 gegen Wärmeabstrahlung
in bekannter Weise isoliert.
Nachdem die im Wiegeprogr&mm vorgesehene
Zuschlagstoff-Charge verwogen und mit dem Aufzugsbehälter 8 in die obere Übergabestelle 8' gebracht
worden ist, wird sie durch die Einlauföffnung 20 in den Aufheizbehälter 9 eingegeben. Entsprechend der
Menge der eingebrachten Zuschlagstoffe ist der Heizvorgang programmiert. Über eine vorgegebene
Zeit werden sämtliche Rohre 13 oder nur ein Teil derselben, mit einer bestimmten Dampfmenge beschickt
und anschließend an die Erhitzung werden die Zuschlagstoffe durch den Verschluß 22 in den
Betonmischer 10 übergeben, der in bekannter Weise, unter Verwendung von vorgeheiztem Anmachwasser
und Zement, die Heißbeton-Charge fertigstellt.
-', Hierzü'2JB]att-ZeichVurigen
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Erwärmung der Zuschlagstoffe für die Herstellung von Heißbeton, wobei die
einzelnen Zuschlagstoffe vor dem Zuführen zu einem Betonmischer erhitzt werden, dadurch
gekennzeichnet, da3 dem Betonmischer (10) ein einziger Aufheizbehälter (9) mit integriertem
Heizsystem vorgeschaltet ist, der sämtliche Zuschlagstoffe einer Betoncharge aufnimmt und
erhitzt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufheizbehälter (9) mehrere in
verschiedenen Ebenen (I1II, III) liegende Rohre (13)
vorgesehen sind, daß die Rohre (13) jeder Ebene (I, II, III) eine eigene Dampfzuführung aufweisen und
daß die einzelnen Rohrgruppen gegeneinander zu- und abschaltbar sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufheizbehälter
(9) aus einem im wesentlichen runden Oberteil (90) mit Einlauföffnung (20) und sich anschließendem,
schräge Wände bildendem Unterteil (91) mit Auslaufverschluß (22) besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im runden Oberteil (90) des Aufheizbehälters
(9) ein Rührwerk angeordnet ist.
Priority Applications (8)
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