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DE2328818C2 - Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Transformatorenhäuschen - Google Patents

Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Transformatorenhäuschen

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Publication number
DE2328818C2
DE2328818C2 DE19732328818 DE2328818A DE2328818C2 DE 2328818 C2 DE2328818 C2 DE 2328818C2 DE 19732328818 DE19732328818 DE 19732328818 DE 2328818 A DE2328818 A DE 2328818A DE 2328818 C2 DE2328818 C2 DE 2328818C2
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DE
Germany
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vehicle
loading area
transformer
transport
houses
Prior art date
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Expired
Application number
DE19732328818
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DE2328818A1 (de
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2328818A1 publication Critical patent/DE2328818A1/de
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Publication of DE2328818C2 publication Critical patent/DE2328818C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description

matorenhäuschen vor dem Aufnehmen des Transformatorenhäuschens,
F i g. 2 ein mit dem Transformatorenhäuschen beladenes Fahrzeug und
F i g. 3 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach F i g. 2.
Das in den Figuren dargestellte Fahrzeug dient dem Transport von Transformatorenhäuschen. Es besteht aus einem Sattelschlepper 1 und einem Tieflader 2. Der Sattelschlepper besitzt ein Führerhaus 3, an einem Chassis 4 angetriebene Räder 5 und lenkbare Räder 6, sowie einen Sattel 7, auf dem mit einer Plattform 8 der Tieflader aufliegt
Der Tieflader 2 besitzt eine Ladefläche 9, die von Längsbalken 10 gebildet wird. Die Längsbalken 10 sind durch im einzelnen nicht dargestellte Querversteifunjgen verbunden. Im vorderen Bereich des Tieflader 2 Besitzen die Längsbalken 10 Abkröpfun^en 11, mit denen sie an die Plattform 8 angeschlossen sind, die, wie aus den Figuren ersichtlich, oberhalb der Ladefläche 9 angeordnet ist Die Räder i2 des Tiefladers 2 sind kleiner als die Räder 5,6 des Sattelschleppers 1. Die Räder 12 überragen die Ladefläche 9 nicht. Am hinteren Ende der Ladefläche bzw. der Längsbalken 10 befinden sich ausfahrbare Stützen 13, die beim Be- und Entladen des Tiefladers 2 das Fahrzeug entlasten.
Am vorderen Ende der Plattform 8 ist ein Längsträger 14 befestigt Der Längsträger 14 erstreckt sich freitragend bis nahezu über die Mitte der Ladefläche 9. An dem Längsträger 14 ist ein Tragbalken 15 verschiebbar gelagert Wie insbesondere aus F i g. 3 zu entnehmen, besteht der Tragbalken 15 aus einem Kastenprofil, das den Längsträger 14 umschließt Am vorderen Ende des Tragbalkens 15 befinden sich innenseitig Rollen 16, die auf Führungsbahnen 17 ablaufen, die am Längsträger 14 ausgebildet sind. In gleicher Weise sind am hinteren Ende des Längsträgers i4 Rollen 18 angeordnet, die auf Führungsbahnen 19 ablaufen, die an der Innenseite des den Tragbalken 15 bildenden Kastenprofils ablaufen. Dadurch wird eine einwandfreie Führung des Tragbaikens 15 am Längsträger 14 gewährleistet Der Tragbalken 15 kann, wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich, bis unmittelbar an das vordere Ende der Plattform 8 verschoben werden.
Der Tragbalken 15 besitzt eine vertikale Stütze 20, die im Abstand einer Plattformlänge hinter dem vorderen Ende des Tragbalkens angeordnet ist. Dadurch kann die Stütze 20 beim Einfahren des Tragbalkens 15 bis vor die Abkröpfungen 11 auf der Ladefläche 9 verfahren werden.
Die Stütze 20 besitzt an ihrem der Ladefläche 9 zugeordneten Ende Räder 21, die an einer Welle 22 befestigt sind und auf den Längsbalken 10 als Führungsrchienen ablaufen.
Am hinteren Ende des Tragbalkens 15 ist eine Hubvorrichtung angeschlossen, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Hubzylinder 23, daran angeschlossenen Zugseilen 24 und Führungsrollen 25 besieht.
Zum Beladen des Fahrzeuges wird der Tieflader 2 mit Hilf·: des Sattelschleppers 1 rückwärts vor die Stirnseite eines· Transformatorenhäuschens 26 gefahren, so daß der Tragbalken 15 sich vor der Türöffnung 27 des Transformatorenhäuschens 26 befindet Dann wird der Tragbalken 15 durch die Türöffnung 27 in das Transformatorenhäuschen 26 hineingefahren und zwar so weit, bis das Ende des Tragbalkens 15 sich über dem Schwerpunkt des Transformatorenhäuschens 26 befindet. Die ausfahrbaren Stützen 13 am Ende der Ladefläche 9 werden ebenfalls ausgefahren, um das Fahrzeug zu entlasten. Dann werden die Zugseile 24 a.i im einzelnen nicht dargestellten Aufhängern des Bodens des Transformatorenhäuschens angeschlossen. Dieser Zustand ist in F i g. 1 dargestellt
Nunmehr wird der Hubzylinder 23 betätigt und damit das Transformatorenhäuschen 26 mit Hilfe der Zugseile 24 so weit angehoben, daß das Transformatorenhäuschen 26 zusammen mit dem Tragbalken 15 über die Ladefläche 9 verfahren werden kann. Das Verfahren des Tragbalkens 15 erfolgt mit Hilfe nicht dargestellter Zugseile, die besondere Antriebe besitzen. Wenn das Transformatorenhäuschen 26 sich über der Ladefläche 9 befindet, wird es abgesenkt, wie das in F i g. 2 dargestellt ist Nach dem Einziehen der Stützen 13 ist das Fahrzeug fahrbereit Das Entladen des Transformatorenhäuschens 26 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 ben ist und nicht überschritten werden darf. Bei bePatentansprüche: stimmten Raumzellen ist diese Vcraussetzimg nicht gegeben. Bei den beispielsweise genannten Transformato-
1. Fahrzeug für den Transport von Stahlbeton- renhäusem ist nämlich eine Ölwanne vorgesehen, welraumzellen, insbesondere von Transformatorenhäu- 5 ehe die Höhe des Transformatorenhäuschens zwischen sern, mit einem am Vorderteil befestigten Längsträ- Längsträger und Ladefläche erheblich vergöCert Um ger und einem an diesem verschiebbar gelagerten auch solche Transformatorenhäuser transportieren zu Tragbalken, der eine aus mehreren an den Raumzel- können, müßte man den Längsträger entsprechend hölenboden angeschlossenen Zugseilen bestehende her setzen. Das wäre dann aber zwangsläufig damit ver-Tragvorrichtung sowie eine vertikale Stütze besitzt, 10 bunden, daß die gesamte Transporthöhe überschritten die mittels Rollen auf der Ladefläche des Fahrzeuges würde.
geführt und abgestützt ist, dadurch gekenn- Dar Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
zeichnet, daß der Längsträger (14) am vorderen Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen,
Ende einer oberhalb der Ladefläche (9) angeordne- insbesondere von Transformatorenhäuschen, anzuge-
ten, auf dem Sattel (7) eines Sattelschleppers (1) auf- 15 ben, mit dem auch verhältnismäßig hohe Transformato-
liegenden Plattform (8) eines Tiefladers (2) befestigt renhäuschen aufgenommen, transportiert und wieder
ist, und daß die vertikale Stütze (20) am Tragbalken abgesetzt werden können.
(15) in einem der Länge der Plattform (8) entspre- Diese Aufgabe !öst die Erfindung mit den Merkmalen
chenden Abstand hinter dem vorderen Ende des des Anspruchs 1.
Tragbalkens (15) angeordnet isi. 20 Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegen-
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn- stand der Merkmale der Unteransprüche.
zeichnet, daß der Längsträger (14) Führungsbahnen Es ist ein Tieflader mit speziellen Merkmalen — vor-
(17) besitzt, auf denen Rollen (16) ablaufen, die am derer Plattform, Abkröpfung und Tiefbett — mit einem
vorderen Ende des Tragbalkens (15) befestigt sind. Längsträger kombiniert, an dem die vertikale Stütze
3. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, 25 und die Hubvorrichtung getrennte Baugruppen darsteldadurch gekennzeichnet, daß der Tragbalken (15) len, also keine Baueinheit wie beim Vorbild bilden.
Führungsbahnen (19) besitzt, auf denen Rollen (18) Dadurcn ist es möglich, in dem durch die Abkröpfung ablaufen, die am hinteren Ende des Längsträgers (14) geschaffenen und von der Stütze freigehaltenen Raum befestigt sind. die Ölwanne des Transformatorenhäuschens unterzu-
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 30 bringen, wenn mit der Hubvorrichtung die Raumzelle dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (12) des auf die Höhe der Ladeplattform angehoben worden ist Tiefladers (2) im Durchmesser kleiner sind als die und der Tragbalken auf dem Längsträger verfahren Räder (5, 6) des Sattelschleppers (1) und daß die wird. Trotzdem liegt dann die Gesamthöhe des TransRäder (12) des Tiefladers (2) dessen Ladefläche (9) portes nicht über der zulässigen Höhe.
nicht überragen. 35 Um eine sichere Führung des Tragbalkens am Längsträger zu gewährleisten, empfiehlt es sich, den Längsträger mit Führungsbahnen auszurüsten, auf denen Rollen ablaufen, die am vorderen Ende des Tragbalkens befestigt sind. Zusätzlich kann auch der Tragbalken Füh-
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug für den Transport 40 rungsbahnen besitzen, auf denen Rollen ablaufen, die von Stahlbetonraumzellen, insbesondere von Transfor- am hinteren Ende des Längsträgers befestigt sind. Beide matorsnhäusern, gemäß dem Oberbegriff des An- Führungen ergänzen sich und verhindern, daß der Tragspruchs 1. balken sich gegenüber dem Längsträger verkantet Das Ein derartiges Fahrzeug ist aus der DE-OS 21 25 241 Verschieben des Tragbalkens gegenüber dem Längsträbekannt. Dieses Fahrzeug ist für den Transport von 45 ger kann mit Hilfe von Zylinderkolbenanordnungen Stahlbetonraumzellen mit Hilfe eines Fahrzeugaufbaus oder Zugseilen, die von Hand bewegt werden, erfolgen,
gedacht, dessen wesentlicher Teil ein Hubarm ist. Dieser Damit mit dem beschriebenen Fahrzeug auch Transbesteht aus mehreren Teleskopgliedern. Sein Vorderteil formatorenhäuschen unterschiedlicher Breite transporist an einem Lagerbock angelenkt. An einem der ausge- tiert werden können, ist vorgesehen, daß die Räder des fahrenen Teleskopglieder ist die Vorrichtung befestigt, 50 Tiefladers im Durchmesser kleiner sind als die Räder welche beim Ausfahren den Hubarm unterstützt und des Sattelschleppers und daß die Räder des Tiefladers f sich beim Zusammenfahren der Teleskopglieder auf der dessen Ladefläche nicht überragen. Dadurch steht die Ladefläche führt. Zum Anheben der Raumzelle bei vor volle Breite der Ladefläche zur Verfugung, es können der Raumzelle aufgestelltem Fahrzeug wird die Hub- auch Transformatorenhäuschen transportiert werden, vorrichtung betätigt, wodurch sich das vordere Ende 55 deren Breite die Breite der Ladefläche überschreitet,
des Hubarmes im Lagerbock verschränkt und dadurch Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind insbedie angeschlossene Raumzelle vom Boden abgehoben sondere darin zu sehen, daß mit dem beschriebenen und bis auf die Höhe der Ladefläche angehoben wird. Fahrzeug Transformatorenhäuschen der verschiedens-Auf die gleiche Weise wird die auf der Ladefläche abge- ten Abmessungen sicher aufgenommen, transportiert setzte Raumzelle am Aufstellungsort abgehoben und 60 und wieder abgesetzt werden können. Dabei ist von durch Einfahren der Hubvorrichtung über dem Fahr- besonderer Bedeutung, daß auch Transformatorenhäuszeug abgesetzt Wenn man mit den bekannten Raumzel- chen extremer Höhe transportiert werden können, ohne lentransportern der beschriebenen Art transportieren daß die zulässige Gesamthöhe des Fahrzeugs überwill, muß die Höhe der Raumzelle zwischen Längsträ- schritten wird.
ger und Ladefläche frei sein. Diese Höhe ist verhältnis- 65 Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ledigmäßig gering. Das beruht darauf, daß die Gesamthöhe lieh ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung des Transporters — gemessen von der Straßenoberflä- ausführlicher erläutert. Es zeigt
ehe bis zur Oberkante der Raumzelle — vorgeschrie- F i g. 1 ein Fahrzeug für den Transport von Transfor-
DE19732328818 1973-06-06 1973-06-06 Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Transformatorenhäuschen Expired DE2328818C2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3043786A1 (de) * 1980-11-20 1982-05-27 Deuringer, geb. Effenberger, Marianne, 8900 Augsburg Fahrzeug fuer den transport von vorgefertigten raumzellen, insbesondere aus beton, z.b. fertiggaragen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2125241C3 (de) * 1971-05-21 1987-07-30 Kesting, Lorenz, 4600 Dortmund Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Garagen mit einer stirnseitigen Öffnung

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DE3043786A1 (de) * 1980-11-20 1982-05-27 Deuringer, geb. Effenberger, Marianne, 8900 Augsburg Fahrzeug fuer den transport von vorgefertigten raumzellen, insbesondere aus beton, z.b. fertiggaragen

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DE2328818A1 (de) 1975-03-13

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