DE2328450A1 - Verfahren zur herstellung von reiner kristallisierter xylose - Google Patents
Verfahren zur herstellung von reiner kristallisierter xyloseInfo
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Description
Patentanwalt
HERMANN L. JUNQ 757 baden-baden
DipL-Chem. ' Uidwig-Wilheim-Straße T2
Telefon (0 7221)23933 Tefegramme: JUPAT Baden-Baden
Jg/Sch ON 800 W-lo52
Verfahren zur Herstellung von reiner kristallisierter
Xylose
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von reiner
kristallisierter Xylose durch Hydrolyse von Holz rait SO2 unter
Druck. .
Es ist bekannt. Holz dadurch zu hydrolysieren, daß es mit einer
Schwefeldioxydlösung gekocht wird. Bisher wurde iraper vorgeschlagen s
die SO~-Lösung so knapp zu halten, daß die Flüssigkeit vom Holz
vollständig aufgesaugt'wird. Im allgeraeinen wird ein Gewichtsverhältnis von Holz zu SO- -Losung von 1:1 nicht überschritten. Die
Hydrolysentemperatur beträgt zwischen I2o und 16o C. Da nun die Xylose bzw. deren Hydrierungsprodukt Xylit in neuerer Zeit in besonders reiner, d.h. diätetisch verwendbarer Form dringend als
Diabetikerzucker benötigt wird, wurde gefunden, daß der Reinheitsgrad des Vorproduktes Xylose mit den bekannten Methoden, nicht erreicht
v/erden kann, welcher gefordert werden muß, um die Xylose
zu Xylit für den"menschlichen Bedarf zu hydrieren. Die dazu verwendbare Xylose muß weitgehend frei von begleitenden Ligninstoffen
und von Hexosen sein. Bisher wurde dies dadurch erreicht, daß durch Vorhydrolyse erhaltenen Zuckergemisch über Austauschersäulen geleitet
und anschließend selektiv eluiert wird. Dieses Verfahren ist aber sehr aufwendig und vor allem auch sehr teuer.
409881 /0507 . -
-2-
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Man hat daher vorgeschlagen, die erhaltenen Hydrolysate über Aktivkohle zu reinigen. Dabei ist jedoch der Zuckerverlust
so beträchtlich, daß" dieses Verfahren unrentabel wird. Andere bekannte Verfahren gehen davon aus, Holζspäne
oder Holzmehl mit so wenig SO^-Lösung zu erhitzen, daß die Flüssigkeit völlig aufgesaugt wird. Dadurch erzielt man
eine besonders schonende Hydrolyse, die fast ausschließlich, insbesondere wenn es sich um Laubholz handelt, den Abbau
des Xylans betrifft. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß die Ausbeute zu gering ist, und zwar sowohl bezogen
.auf Xylose als auch auf die Gesamtzuckermenge. Außerdem
benötigt diese Form der Hydrolyse nit geringer Flüssigkeitsmenge einen intensiven Waschvorgang, mindestens eine
Doppelwäsche, um den entstandenen Zucker aus den relativ trockenen Holzteiichen herauszulösen. Die Eindampfungskosten
und der Aufwand steigt also erheblich an.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrund.e, ein einfaches
Verfahren zu finden, reit dem so reine Xylose erhalten wird, daß sie bei der Weiterverarbeitung ein für
den menschlichen Genuß, speziell für den Diabetiker, geeigneten Stoff ergibt.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß das Holz während der Hydrolyse mit einem Überschuß von SO^-Lösung bis mindestens
zu seiner völligen Bedeckung zufReaktion gebracht wird, daß das erhaltene Hydrolysat mit Ammoniak auf pH 4-5
neutralisiert und. die beim Eindampfen des Hydrolysate einsetzende Kristallisation bei Erreichung von 60%, spätestens
jedoch' von 7o%, der analytisch nachweisbaren Zuckermenge unterbrochen' und der Kristallbrei von der Mutterlauge abgetrennt'
wird.
Vorteilhaft wird der Prozess im Rahmen einer Sulfit-Zellstoffanlage
mit biologischer Ablaugeverwertung durchgeführt und die noch 3o - 4o% der analytisch nachweisbaren Zucker enthaltende
Mutterlauge des Hydrolysate der Hefefabrik bei gleichzeitiger Verwertung der Essigsäure und des Ammoniaks zugeleitet.
409881/0507 '
Der Vorteil des Verfahrens besteht vor allem darin, daß man
auch bei maximaler Zucker- und Xyloseausbeute eine reine Xylose erhalten kann, die für die Hydrierung zu Xylit besonders geeignet ist. Darüber hinaus lassen sich die noch
in der*Mutterlauge vorhandenen Zucker in einer biologischen
Ablaugeverwertung nutzbringend einsetzen. Dabei wird noch die in Hydrolysat vorhandene Essigsäure und das"Ammoniak zurückgewonnen,
wobei das sich bildende Ammoniumacetat einen"zweifach
interessanten Nährkörper für die Hefegewinnung darstellt. Außerdem wird das nach dem Entspannen des Hydrolysedruckbehälters
noch vorhandene Schwefeldioxyd als Araraoniumsulfit gebunden und bewirkt gemeinsam mit dem Äcetat eine deutliche
Beschleunigung der Zuckerkristallisation, und zwar selektiv derjenigen der Xylose.
Wenn nun die Kristallisation bei -60%, spätestens jedoch bei 7o% der analytisch nachweisbaren Zuckermenge im Hydrolysat
abgebrochen ist und der Kristallbrei durch eine Zentrifuge abgetrennt wird, erhält man bereits eine so reine Xylose,
daß die sonst gebräuchlichen, schwierigen Reinigungsmethoden entfallen können. Es genügt eine einfache ■ Umkris/talli sation
aus Wasser. Die dann in der Mutterlauge noch verbleibende gelöste Xylose wird zusammen mit den Hexosen und der Arabinose
sowie der Essigsäure und dem Ammonium-Stickstoff der Hefefabrik zur Ausbeutesteigerüng zugeführt.
Nachstehend ist. anhand eines Beispiels eine erfindungsgemäße Ausführungsform dargestellt.
2.000 kg lufttrockenes Buchenholzmehl aus der Schnitzelhackmaschine,
einer Sulfitzellstoffanlage (entsprechend 1.4oo kg
Tr.S.) mit einem theoretischen Gehalt an 34o kg Xylose werden
• " 3 3
in einem lom -" Druckrohr mit I80 kg SO3 und 6 m H_O (Kondensat)
erhitzt. Das Holzmaterial ist mit der Hydrolysierflüssig- ·
keit bedeckt. Nach einer Anheizzeit von 2o Min. werden 13o C
erreicht. Diese Temperatur wird 2 Stunden lang gehalten, sodann wird innerhalb von v/eiteren 3o Min. auf 60 - 700C abgekühlt.
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Das durch Abfließen abgetrennte Hydrolysat wird nach. Aufbesserung.
seines SOp-Gehaltes auf erneut 3% in einem zweiten
Druckrohr unter gleichen Bedingungen mit 2.ooo kg frischera Holzmehl in Reaktion gebracht. Nach diesem zweiten Druckprozess
wird die Hauptmenge des SO„ durch Entspannung zurückgewonnen
und zur Schwefeldioxydanlage der Zellstofferzeugung
zurückgefördert. Die mit wenig Wasser gewaschenen Holziaehlanteile
aus den Druckrohren werden zur v/eiteren Hydrolysat gewinnung
kurz abgepreßt und über eine Blasleitung zur Ablaugenverbrennungsanlage
gefördert und verbrannt.
Das mit dem Waschwasser vereinigte Hydrolysat, zusammen 6m , enthält nun 2 χ 24o = 48o kg Xylose, also rund 7o% der Theorie.
Daneben sind in dem Hydrolysat Ho kg andere Zucker, hauptsächlich Hexosen, sowie 16o kg Essigsäure, etwa 2oo kg SO«
bzw. HpSO^ und 36o kg Ligninbestandteile gelöst. Dieses Hydro- ■
Iysat wird mit 22o kg wässrigem Ammoniak von 22% auf pH 4,8
gebracht.
Das so neutralisierte Hydrolysat wird im Vakuum bei 6o - 7o C bis zu einer Konzentration von 55 - 6o% eingedampft* Die aus
dem verbleibenden Sirup bei Abkühlung sich abscheidenden Xylosekristalle
werden abgetrennt, mit wenig Wasser gewaschen und aus Wasser umkristallisiert. Die Ausbeute beträgt 32o kg in
einer praktisch hexosenfreien Qualität. Dies sind 66,5% der ·' im Hydrolysat gelösten Xylosemenge.
Die Mutterlauge, die neben dem nichtkristallisierten Rest von
16o kg Xylose noch die genannten anderen Zucker sowie etwa 9o% der ursprünglich vorhandenen Essigsäure in Form von
Ammonium-acetat enthält, wird der Hefefabrik (biologische Buchensuifitablaugenverarbeitung) zugeführt. Der Gewinn an
Torula-Hefesubstanz aus diesem Zucker/Essigsäuresubstrat beträgt Ho kg.
Die beschriebene, hier diskontinuierlich gestaltete Hydrolyse
kann auch kontinuierlich , z.B. in einer für die Zellstoffherstellung
gebräuchlichen oder ähnlich gebauten Anlage durchgeführt
v/erden, wobei das Holz und die SO2~Lösung in einem
solchen Verhältnis zugeführt werden, daß die völlige Bedeckung der Holzsubstanz gewährleistet ist.
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— 5—
Anstelle des Buchenholzmehls aus der Schnitzelhackrcaschine
können auch normale Hackschnitzel verv/endet werden. Das Restholz
aus der Hydrolyse kann nach einem alkalischen Aufschlußverfahren zu Zellstoff v?eiter-verarbeitet werden.
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Claims (5)
- Patentansprüche £ G 2 O 4 O U/1·/ Verfahren zur Herstellung von reiner, kristallisierter Xylose durch Hydrolyse von Holz rait S0? unter Druck, dadurch gekennzeichnet,daß das Holz während der Hydrolyse niitv einem Überschuß von SO^-Lösung bis mindestens zu seiner völligen Bedeckung zur Reaktion gebracht, das erhaltene Hydrolysat ir.it 'Ammoniak auf pH 4-5 neutralisiert und die beim Eindampfen des Hydrolysate einsetzende Kristallisation bei Erreichung von 6o%, spätestens jedoch von 7o% der analytisch nachweisbaren Zuckerruenge unterbrochen und der Kristallbrei von der Mutterlauge abgetrennt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß der Prozess im Rahmen einer SuIfit-Zellstoffanlage mit biologischer Abiaugenverwertung durchgeführt und die noch 3o - 4o% der analytisch nachweisbaren Zucker enthaltene Mutterlauge des Hydroiysats der Hefefabrik bei gleichzeitiger Verv/ertung der Essigsäure und des Ammoniaks zugeleitet wird. - 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,daß mindestens die zweifache Menge an Hydrolysenflüssigkeit, bezogen auf das lufttrockene Holz, angewendet wird. - 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,daß als Holz ein Laubholz, bzw. das Buchen-Abfallsägemehl aus der Schnitzelhackerei verv/endet wird, - 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,daß alle Schritte kontinuierlich durchgeführt v/erden.409881 /0507
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732328450 DE2328450C2 (de) | 1973-06-05 | 1973-06-05 | Verfahren zur Herstellung von reiner kristallisierter Xylose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732328450 DE2328450C2 (de) | 1973-06-05 | 1973-06-05 | Verfahren zur Herstellung von reiner kristallisierter Xylose |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2328450A1 true DE2328450A1 (de) | 1975-01-02 |
| DE2328450C2 DE2328450C2 (de) | 1982-06-03 |
Family
ID=5883027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732328450 Expired DE2328450C2 (de) | 1973-06-05 | 1973-06-05 | Verfahren zur Herstellung von reiner kristallisierter Xylose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2328450C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010046532A1 (en) | 2008-10-21 | 2010-04-29 | Danisco A/S | Process of producing xylose and dissolving pulp |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB922684A (en) * | 1960-06-09 | 1963-04-03 | Ledoga Spa | Improvements in or relating to the extraction of xylose from vegetable material |
| DE1907124A1 (de) * | 1969-02-13 | 1970-09-10 | Johannes Scholler | Verfahren zur Gewinnung von Xylose aus pentosanhaltigem Pflanzenmaterial |
-
1973
- 1973-06-05 DE DE19732328450 patent/DE2328450C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB922684A (en) * | 1960-06-09 | 1963-04-03 | Ledoga Spa | Improvements in or relating to the extraction of xylose from vegetable material |
| DE1907124A1 (de) * | 1969-02-13 | 1970-09-10 | Johannes Scholler | Verfahren zur Gewinnung von Xylose aus pentosanhaltigem Pflanzenmaterial |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010046532A1 (en) | 2008-10-21 | 2010-04-29 | Danisco A/S | Process of producing xylose and dissolving pulp |
| US9068236B2 (en) | 2008-10-21 | 2015-06-30 | Dupont Nutrition Biosciences Aps | Process of producing xylose and dissolving pulp |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2328450C2 (de) | 1982-06-03 |
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