DE2323242C3 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetalischicht auf einem Metallgegenstand - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetalischicht auf einem MetallgegenstandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetallschicht auf einem
Metallgegenstand, insbesondere auf der Schneide eines Stahl-Sägeblattes, durch Aufbringen von Bindermetall
und Hartmetallkörnern und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist bereits ein Verfahren zur Erzeugung eines harten, verschleißfesten Überzugs auf Metallgegenständen bekanntgeworden, bei dem ein Bindermetall
und Hartmetallkörner zusammen mit einem Flußmittel aufgetragen und durch Sintern auf dem Metallgegenstand befestigt werden. Dieses Verfahren erfordert für
den durchzuführenden Sintervorgang eine gute Haftung der Komponenten des Überzugs auf dem Metallgegen-
stand, was nur durch den zusatzlichen Auftrag einer alkoholischen Schellacklösung als Haftmittel erreicht
wird.
Weiterhin ist das Prinzip der konduktiven Erwärmung zum Härten bekannt, wobei infolge der
Verwendung eines hochfrequenten Heizstroms durch die Anordnung des Induktorleiten; der Strompfad und
somit die Erwärmungszone im Werkstück bestimmt ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen fertigungs- und verfahrenstechnischen Mitteln
eine verschleißfeste Beschichtung auf einem Metallgegenstand zu erzeugen, welche zur schneidenden
oder abtragenden Bearbeitung von schwer bearbeitbaren Stoffen verwendet werden kann. Solche
Stoffe sind zum Beispiel Kunststoffe mit Hartstoffeinlagerungen, Glas, Stein usw, aber auch Metalle oder
Metall-Legierungen. Weiterhin soll eine Standzeitverbesserung gegenüber den bekannten verschleißfesten
Beschichtungen erreicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Bindermetall und die Hartmetallkörner in
dosierten Mengen auf dem zu beschichtenden Hartmetall-Gegenstand aufgebracht und anschließend
konduktiv ohne Flußmittel unter Schutzgas erhitzt werden. Dieses Verfahren ist fertigungstechnisch
besonders günstig, weil es sich sehr gut automatisieren läßt, und die Bearbeitungszeiten für den einzelnen
Gegenstand sind äußerst kurz. Durch die kc nduktive Erhitzung erreicht man neben der kurzen Erhitzungszeit
aber auch eine gute Begrenzung der Erhitzungszone und hierdurch eine geringe Neigung zum Verzug des
Metallgegenstandes.
Besonders bewährt hat sich das Verfahren zur Herstellung einer Schneide auf unverzahnten
Stahl-Sägeblättern, mit denen sich auch sehr harte Materialien wie beispielsweise Glas oder Kunststoffe
mit Hartstoffeinlagerungen sägen lassen. Bei Verwendung feinkörniger Hartmetalleinlagen und größerer
Mengen Bindemetall können jedoch auch Überzüge auf anderen Metallgegenständen, beispielsweise auf
Schneidwerkzeugen hergestellt werden, bei denen es in erster Linie auf die Verschleißfestigkeit und nicht auf die
Materialabtragung ankommt. Am zweckmäßigsten ist es, die Hartmetallschicht aufzulöten, weil man hierbei
die Bearbeitungsdauer besonders kurz halten kann; es wäre jedoch auch möglich, die Hartmetallschicht
aufzusintern, insbesondere nach einem Sinterverfahren mit flüssiger Phase.
Das Bindermetall wird vorteilhafterweise in pulverisierter Form aufgebracht, weil es sich so mit den
Hartstoffkörnern gut bindet. Als Bindermetalle eignen sich besonders Nickellegierungen, Kobaltlegierungen
oder niederschmelzende Eisenlegierungen mit Bor- und/oder Siliciumzusatz, als Hartmetallkörner gebrochene
Schrottkörner von Schneid-Hartmetall-Legierungen aus Wolframkarbid und/oder Titankarbid auf
Kobaltbasis. Diese beiden Komponentengruppen sind magnetisierbar, so daß sich die Dosierung der
Hartmetallkörner und des Bindermetalls auf magnetischem Wege ohne aufwendige Vorrichtungen sehr gut
bewerkstelligen läßt. Ferner ist die magnetische Dosierung sehr exakt, insbesondere dann, wenn die
Hartmetallkörner und das Bindermetall in getrennten Aibeitsgängen zugeführt werden. Das Verfahren läßt
sich bei geringfügig verringerten Genauigkeitsanforderungen vereinfachen, wenn die Hartmetallkörner und
das Bindermetall vor der Dosierung gemischt werden und gemeinsam auf den zu beschichtenden Metallgegenstand
gebracht werden, weil in diesem Fall ein Arbeitsgang eingespart werden kann. Als magnetische
Dosiervorrichtung hat sich besonders beim Beschichten von länglichen Gegenständen ein langgestreckter
ί Spaltmagnet mit Gleichstromerregung bewährt, welcher
vorzugsweise hufeisenförmig ausgebildet ist Ein solcher Magnet läßt sich leicht mit der elektrischen
Wicklung versehen und gestattet eine exakte Dosierung durch Festhalten der dem Erregerstron; proportionalen
ίο Stoff menge an seinem Luftspalt Die zur Dosierung
verwendete Erregung ist eine Gleichstromerregung, das Ankleben kleiner Mengen von Bindermetall und/oder
Hartmetallkörnern an dem Magnet nach Abschaltung der Gleichstromerregung kann auf einfache Weise
entweder durch mechanisches Klopfen oder durch eine zusätzliche abklingende Wechselstromerregung nach
dem Abschalten der Gleichstromerregung verhindert werden.
Als Bindermetalle eignen sich auch Hartlote, jedoch sind diese nicht ferromagnetisch und daher nicht mit
einer Magnetvorrichtung transportabel und dosierbar. In diesem Fall eignet sich zur Dosierung und zum
Transport eine mechanische Vorrichtung, wobei insbesondere Rüttler, Schnecke und Walze zu nennen sind. Je
nach den Gegebenheiten und der Konstruktion der Vorrichtung kann es jedoch auch zweckmäßig sein, das
Bindermetall zur Aufnahme der Hartmetallkörner rohrförmig oder U-förmig vorzuformen und die
Hartmetallkörner in dem so gewonnenen Profil zu halten oder das Bindermetall als Draht auszubilden und
die Hartmetallkörner zur gemeinsamen Weiterverarbeitung mit dem Bindermetall auf dessen Oberfläche
aufzuschmelzen, beispielsweise auf induktivem Wege.
Beim Beschichten von Sägeblättern ist es vorteilhaft, die Hartmetallschicht nicht nur auf die Stirnseite, also die Schneide, sondern auch auf die auf beiden Seiten an die Stirnseite angrenzenden Flächenabschnitte aufzubringen, weil sich das Sägeblatt dann wie bei einer Schränkung von Zähnen selbst freischneidet und nicht verklemmt
Beim Beschichten von Sägeblättern ist es vorteilhaft, die Hartmetallschicht nicht nur auf die Stirnseite, also die Schneide, sondern auch auf die auf beiden Seiten an die Stirnseite angrenzenden Flächenabschnitte aufzubringen, weil sich das Sägeblatt dann wie bei einer Schränkung von Zähnen selbst freischneidet und nicht verklemmt
Bezüglich der für die Durchführung des Verfahrens verwendeten Vorrichtung ist es zweckmäßig, wenn der
zu beschichtende Metallgegenstand mit Ausnahme der zu beschichtenden Fläche in einer vorzugsweise aus
zwei kupfernen Spannplatten bestehenden Spannvorrichtung eingespannt ist, wobei die Spannvorrichtung
gleichzeitig durch massive Ausbildung der Spannplatten oder durch eine zusätzliche Wasserkühlung zum Kühlen
des beschichteten Gegenstandes dient. Man erreicht auf diese Weise also einerseits, daß ein Verziehen des
Metallgegenstandes ausgeschlossen ist und andererseits wird ein Wärmetransport in die nicht zu erhitzenden
Teile des Metallgegenstandes und ein eventuelles Anlassen eines gehärteten Gegenstandes verhindert
ss Bei der Gestaltung der Spannvorrichtung hat es sich weiterhin als zweckmäßig erwiesen, wenn im Bereich
der zu beschichtenden Flächenabschnitte eine Kammer in der Spannvorrichtung ausgespart ist. Das Beschichtungsgut
kann in eine solche Kammer sehr gut eingelagert werden, ohne daß die Gefahr besteht, das
auf Grund seitlich heruntergefallenen Beschichtungsgutes eine mangelhafte Gleichmäßigkeit der Schicht zu
beanstanden wäre. Um zu verhindern, daß das Bcrchichtungsgut beim Erhitzen an der Spannvorrich-
<i.s tung kleben bleibt, ist deren Oberfläche mindestens im
Bereich der Kammer, vorzugsweise jedoch auch im Bereich der Flächen, weiche an dem zu beschichtenden
Metallgegenstand anliegen, mit einer Schutzschicht aus
Oxydkeramik bedeckt. Eine solche zweckmäßigerweise plasmagespritzte Oxydschicht ist hochschmelzend und
verhindert — wie zuvor bereits erläutert — im Bereich der Kammer das Ankleben der Schichtkomponenten, im
Bereich der Anlage des Metallgegenstandes an der Spannvorrichtung bildet sich jedoch auch gleichzeitig
eine galvanische Isolierung zwischen den Spannbacken und dem Metallgegenstand, so daß der Heizstrom nicht
über die Spannbacken fließen kann. Die Oxydschicht soll im Bereich der Anlage des Metallgegenstandes an ι ο
den Spannbacken dünn sein, damit keine nennenswerte Behinderung der Wärmeabfuhr zu den Spannbacken
auftritt.
Der Heizstrom ist bei der erfindungsgemäßen Ausführung ein Hochfrequenzstrom, welcher in den is
äußeren Induktorstromkreis eingespeist wird. Bei der konduktiven Erwärmung stellt jedoch der zu beschichtende,
d. h. zu erwärmende Metallgegenstand einen Teil des mit Hochfrequenzstrom gespeisten Induktorstromkreises
dar, so daß gegenüber der induktiven Erwärrnung noch eine Wirkungsgradverbesserung bei der
Übertragung der Heizleistung erreicht wird.
Zur Verhinderung einer vorzeitigen Oxydation des geschmolzenen Bindermetalls wird die gesamte Vorrichtung
in einer Schutzgaskammer mit zwei festen Kontaktbacken für die Zufuhr der Hochfrequenzenergie
angeordnet. Die zu bewegenden Teile sind bei einer solchen Anordnung gering, wodurch sich eine
besonders einfache Ausgestaltung der Vorrichtung ergibt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anhand der Abbildungen für ein spezielles Ausführungsbeispiel
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Prinzipbild einer für die Durchführung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die in einer Schutzgaskammer angeordnete Vorrichtung, gesehen von der
Linie H-II in Fig. 1,
F i g. 3 eine vergrößerte, nicht maßstäbliche Schnittdarstellung entsprechend der Linie III-III in Fig. 1,
F i g. 4 eine raumbildliche Darstellung eines Dosiermagneten und
F i g. 5a und 5b zwei Schliffbilder von mit einer Hartmetallschicht überzogenen Metallgegenständen, im
Fall a feinkörnig, im Fall b grobkörnig.
In Fig. 1 ist mit 10 ein Stich-Sägeblatt aus Stahl bezeichnet, welches den auf seiner Schneide 11 mit einer
verschleißfesten Hartmetallschicht 12 zu überziehenden Metallgegenstand darstellt. Die Hartmetallschicht 12
besteht aus einem Bindermetall 13 und aus Hartmetallkörnern 14. Die Schneide U des Sägeblattes 10 ist
unverzahnt. Das Sägeblatt ist zwischen zwei kupfernen Spannplatten 15 und 16 gehalten, welche im Fall eines
erhöhten Kühlbedarfs wassergekühlt sein können. Die Zuführung der Hochfrequenz-Erwärmungsenergie erfolgt
über zwei Zuleitungen 17 und 18, wobei der den Strompfad im Metallgegenstand bestimmende Abschnitt
17a auch ais Induktor bezeichnet wird. Die Zuleitungen 17 und 18 sind mit zwei festen Kontaktbacken
19 und 20 verbunden, über welche die Kontaktierung des Sägeblattes 10 an den Stellen 21 und
22 erfolgt.
Der Stromfluß in der Vorrichtung ist in F i g. 1 durch
Pfeile für einen bestimmten Augenblick angedeutet Hiernach fließt der Strom über die Zuleitung 18 den
Kontaktbacken 20, die dem Induktor 17s zugekehrte Schneid-Kante des Sägeblattes 10 und zurück fiber die
Kontaktstelle 21, den Kontaktbacken 19, den Induktor 17a und die Zuleitung 17. Der Strom verlauf ist beding
durch die physikalische Tatsache, daß bei einen hochfrequenten Wechselstrom der induktive Wider
stand gegenüber dem ohmschen Widerstand wei überwiegt und daß der Strom seinen Weg demzufolgt
so nimmt, daü die von den Leitern eingeschlossen Fläche ein Minimum erreicht. Dies ist dann der FaI
wenn der Strom in dem zu erwärmenden Metallgegen stand in unmittelbarer Nachbarschaft des Induktors 17
zurückfließt. Da ferner der Skineffekt des hochfre quenten Stromes erhalten bleibt, ergibt sich eine örtlicl
eng begrenzbare Erwärmungszone, welche hauptsäch lieh durch die Frequenz des Stromes und den Abstam
des Rückleiters, also des Induktors 17a, beeinfluß werden kann. Der zu erwärmende Metallgegenstand, in
vorliegenden Fall das Sägeblatt 10, ist Teil de Hochfrequenz-Stromkreises; der Wirkungsgrad bei de
Stromübertragung ist noch günstiger als beim induk tiven Erwärmen, da praktisch keine Übertragungsverlu
ste entstehen.
In Fig.2 ist schematisch eine Schutzgaskammer Z
dargestellt, in der die Kontaktbacken 19 und 20 mit dei Zuleitungen 17 und 18 für die Hochfrequenzenergie fes
angeordnet sind. Der Teil der Vorrichtung mit dei beiden Spannplatten 15 und 16 und dem Sägeblatt Il
wird in Richtung des Pfeils 24 an die Kontaktbacken 1! und 20 angelegt; infolge der Hochfrequenz der zi
übertragenden Energie sind nennenswerte Verluste ai den Kontaktstellen nicht zu befürchten. In der aus dei
beiden Spannplatten 15 und 16 bestehenden Spannvor richtung ist im Bereich des zu beschichtendei
Flächenabschnittes des Sägeblattes 10 eine Kammer 2i ausgespart.
F i g. 3 zeigt in vergrößerter Darstellung die Kamme
25, welche im oberen Bereich der beiden kupfernei Spannplatten 15 und 16 ausgespart ist. Der zi
beschichtende Metallgegenstand, nämlich das Sägeblat 10, ist mit Ausnahme der zu beschichtenden Flächenab
schnitte 26, 27 und 28 in der Spannvorrichtunj eingespannt. Die Spannplatten 15 und 16 sind in
Bereich der Kammer 25 und im Bereich der Flächer welche an dem Sägeblatt 10 anliegen, mit eine
Schutzschicht 29 aus Oxydkeramik bedeckt, welch« hochschmelzend ist und im Plasmaspritzverfahrei
aufgebracht ist. Die dem Induktor 17a zugekehrtei Oberflächen der Spannplatten 15 und 16 sind durch eini
Schicht aus AL2O3 in Form einer aufgespannten ode aufgeklebten Platte 30 geschützt Die Schutzschicht 2!
und die Platten 30 bewirken, daß das Festkleben voi Hartmetallkörnern an den Spannplatten 15 und Il
verhindert wird. Im Bereich der Anlage des Sägeblatte 10 an den Spannplatten 15 und 16 muß die Schutzschich
29 dünn gehalten werden, damit die Wärme schnell ai die eventuell wassergekühlten Spannplatten abgeführ
wird. Hierdurch kann ein Anlassen des vergütete! Sägeblattes 10 vermieden werden. Die Spannplattei
sind wegen der guten Wärmeleitung aus Kupfe hergestellt, es würden sich beispielsweise jedoch aucl
Messing- oder Aluminiumplatten eignen.
Durch die Schutzschicht 29 erreicht man ferner eini galvanische Isolierung der Spannplatten 15 und 16 voi
dem Sägeblatt 10, so daß der direkte Hochfrequenz strom nicht über die Spannplatten fließen kann. In dei
Spannplatten fließt nur ein geringer Reststrom infolg
Sekundärinduktion.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetallschicht aus in einen
Bindermetall eingelagerten Hartmetallkörnern auf de
Schneide eines Stahl-Sägeblattes soll im folgenden an Hand der Fig.3 bis 5 näher erläutert werden. Hierbei
werden zunächst das Bindermetall 13 und die Hartmetallkörner 14 in dosierten Mengen auf den zu
beschichtenden Metallgegenstand aufgebracht und anschließend konduktiv ohne Flußmittel unter Schutzgas erhitzt. Im Falle eines Sägeblattes zur Bearbeitung
von sehr harten Werkstoffen wie beispielsweise Glas oder mit Hartstoff versetztem Kunststoff wird die
Hartmetallschicht auf die unverzahnte Schneide 11 des
Stahl-Sägeblattes 10 aufgebracht, und zwar nach Art eines Lötverfahrens, wobei die Erwärmung nach Art der
an sich bekannten konduktiven Erwärmung erfolgt. Bindermetall und Hartmetallkörper werden in dosierten
Mengen in getrennten Arbeitsgängen in die Kammer 25 eingebracht, weil hierdurch eine besonders exakte
Dosierung der beiden Mengen gewährleistet ist. Das Bindermetall 13 liegt in pulverisierter Form vor. Als
Hartmetallkörner, welche je nach Verwendungszweck eine Korngröße von etwa 0,1 bis 0,5 mm haben, werden
für Sägeblätter gebrochene Schrottkörner von Schneid-Hartmetall-Legierungen aus Wolframkarbid auf
Kobaltbasis verarbeitet. Als Bindermetalle dienen hierbei Nickellegierungen mit Bor- und/oder Siliciumzusatz wie etwa 1,5-4% B; 2-4% Si; 9-16% Cr,
1-5% Fe; 0,03-0,9% C, Rest Ni. Ferner sind als Bindermetalle auch Hartlote geeignet, jedoch sind diese
nicht ferromagnetisch und daher nicht für das magnetische Dosierverfahren geeignet, in dem die
Dosierung der Hartmetallkörner 14 und des Bindermetalls 13 in getrennten Arbeitsgängen erfolgt. Hierzu
eignet sich besonders ein Spaltmagnet 31, wie er in Fig.4 dargestellt ist Dieser hat eine langgestreckte,
hufeisenartige Form, seine Länge entspricht der Länge der aufzubringenden Hartmetallschicht. Die Erregung
des Spaltmagneten 31 erfolgt durch eine Wicklung 32 mitteis Gleichstrom, wobei die Höhe der Erregung für
die Menge des aufgenommenen magnetisierbarer! Materials entscheidend ist Dieses bleibt an dem Spalt
zwischen den mit N und 5 bezeichneten Polen haften und kann nach dem Transport vom jeweiligen
Vorratsbehälter zur Erhitzungsvorrichtung durch Abschalten der Erregung abgeworfen werden. Dai
Ankleben kleiner Mengen von Lot oder Wolframkarbid-Schrott kann entweder durch mechanisches
Klopfen oder durch eine zusätzliche Wechselstromerregung verhindert werden. Der Wolfram
karbid-Schrott erhält seine magnetischen Eigenschaften durch seinen Kobaltanteil.
An Stelle der magnetischen Dosierung ist jedoch auch eine Dosierung auf mechanischem Wege möglich und je
ίο nach dem Aufbau der Gesamtvorrichtung eventuell
auch günstiger. Hierbei kommen Rüttler und ähnliche Vorrichtungen zur Dosierung in Betracht.
Wie die Fig.3 und 5 zeigen, wird die Hartmetallschicht auf die Stirnseite, die eigentliche Schneide 11,
und auf die auf beiden Seiten an die Stirnseite angrenzenden Flächenabschnitte 26 und 28 des
Sägeblattes 10 aufgebracht. Das Bindermetall schmilzt und verteilt sich durch Oberflächenspannung entlang
der zu beschichtenden Oberfläche des Sägeblattes 10.
Die Hartmetallkörner 14 sind je nach Korngröße mehr oder weniger stark in die Bindermetall-Schicht eingebettet; eine große Korngröße der Hartmetallkörner und
wenig Bindermetall ergibt eine hohe Schnittgeschwindigkeit aber eine geringere Verschleißfestigkeit als
kleine Hartmetallkörner und viel Bindermelaii. Die Erwärmungsdauer zum Schmelzen des Bindermetalls 13
beträgt beim konduktiven Erhitzen ca. 1 bis 2 Sekunden, eine gebräuchliche Binderschicht aus 84% N, 10% Co,
3-4% Si, 2% B, 0,5% Fe, 0,04% C hat einen Schmelz
punkt von ca. 1000° C. Aufsintern der Hartmetallschicht
statt Auflöten ist ebenfalls möglich, jedoch wird die Bearbeitungsdauer hierdurch wesentlich verlängert.
Als Oxyde zum Herstellen der plasmagespritzten, hochschmelzenden Schutzschicht 29 eignen sich insbe
sondere Cr2Os, TiO2 und Z1O2, ferner Spinelle und
Mischoxyde; in bestimmten Fällen, in denen die Schmelztemperatur des Bindermetalls unter etwa
1000"C liegt, auch Al2O3. Als Schutzgas wird vorzugsweise das sogenannte Formiergas benutzt, eine
Mischung von ca. 10% H2 und 90% N2; dieses brennt nicht und ist nicht explosiv.
Claims (22)
1. Verfahren zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetallschicht auf einem Metallgegenstand, s
insbesondere auf der Schneide eines Stahl-Sägeblattes, durch Aufbringen von Bindermetall und
Hartmetallkörnern, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindermetall (13) und die Hartmetallkörner (14) in dosierten Mengen auf den zu >°
beschichtenden Metallgegenstand aufgebracht und anschließend konduktiv ohne Flußmittel unter
Schutzgas erhitzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet daß die Hartmetallschicht (12) auf die
>5 unverzahnte Schneide (11) eines Stahl-Sägeblattes (10) aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Hartmetallschicht (12)
aufgelötet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindermetall (13)
in pulverisierter Form aufgebracht wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Hartmetallkörner
(14) gebrochene Schrottkörner von Schneid-Hartmetallegierungen aus Wolframkarbid und/oder
Titankarbid auf Kobaltbasis verarbeitet werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindermetalle (13)
Nickellegierungen oder Kobaltlegierungen oder niederschmelzende Eisenlegierungen mit Bor-
und/oder Siliziumzusatz verarbeitet werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindermetalle (13)
Hartlote verarbeitet werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierung der
Hartmetallkörner (14) und/oder des Bindermetalls (13), vorzugsweise in getrennten Arbeitsgängen, auf
magnetischem Wege erfolgt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierung der Hartmetallkörner
(14) und/oder des Bindermetalls (13) mittels eines länglichen Spaltmagnetes (31) mit Gleichstromerregung erfolgt und daß der Spaltmagnet (31)
anschließend an die Gleichstrom-Erregung kurzzeitig mit einem abklingenden Wechselstrom erregt
wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierung der
Hartmetallkörner (14) und/oder des Bindermetalls (13) auf mechanischem Wege, vorzugsweise mittels
eines Rüttlers erfolgt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Bindermetall (13) zur Aufnahme der Hartmetallkörner (14) rohrförmig
oder U-förmig vorgeformt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Bindermetall (13) als Draht vorgeformt wird, und daß die Hartmetallkörner (14) zur gemeinsamen Weiterverarbeitung
mit dem Bindermetall auf dessen Oberfläche auf induktivem Wege aufgeschmolzen werden.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden ''5
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetallschicht (12) auf die Stirnseite (27) und die auf
beiden Seiten an die Stirnseite angrenzenden
Flächenabschnitte (26, 28) eines Stahl-Sägeblattes
(10) aufgebracht wird.
14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13. dadurch
gekennzeichnet, daß der zu beschichtende Metallgegenstand mit Ausnahme der zu beschichtenden
Fläche (26,27,28) in einer Spannvorrichtung (15, Ϊ6)
eingespannt ist
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus zwei
kupfernen Spannplatten (15,16) besteht
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung
(15,16) wassergekühlt ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß in der Spannvorrichtung (15, 16) im Bereich der zu beschichtenden
Flächenabschnitte {26, 27, 28) eine Kammer (25) ausgespart ist
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
17, dadurch gekennzeichnet daß die Oberfläche der
Spannvorrichtung (15, 16) mindestens im Bereich der Kammer (25), vorzugsweise jedoch auch im
Bereich der Flächen, welche an dem zu beschichtenden Metallgegenstand anliegen, mit einer Schutzschicht (29) aus Oxydkeramik bedeckt ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
18, dadurch gekennzeichnet daß die Schutzschicht (29) aus einer plasmagespritzten, hochschmelzenden
Oxydschicht besteht
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
19, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Dosiervorrichtung für die Hartmetallkörner (14)
und/oder für das Bindermetall (13) einen hufeisenartigen Spaltmagneten (31) mit Gleichstromerregung besitzt.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
20, dadurch gekennzeichnet, daß der zu beschichtende Metallgegenstand ein Teil des mit Hochfrequenzstrom gespeisten Induktorstromkreises (17,
17a, 18) bildet und mit seinen zu beschichtenden Flächenabschnitten (26, 27, 28) in unmittelbarer
Nachbarschaft eines Induktors (I^angeordnet ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
21, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Schutzgaskammer (23) zwei Kontaktbacken (19, 20) für die
Zufuhr der Hochfrequenzenergie fest angeordnet sind, an die der zu beschichtende Metallgegenstand
während des konduktiven Erhitzungsvorgangs angelegt ist.
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