[go: up one dir, main page]

DE2323242C3 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetalischicht auf einem Metallgegenstand - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetalischicht auf einem Metallgegenstand

Info

Publication number
DE2323242C3
DE2323242C3 DE2323242A DE2323242A DE2323242C3 DE 2323242 C3 DE2323242 C3 DE 2323242C3 DE 2323242 A DE2323242 A DE 2323242A DE 2323242 A DE2323242 A DE 2323242A DE 2323242 C3 DE2323242 C3 DE 2323242C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal
binder
hard metal
grains
hard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2323242A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2323242B2 (de
DE2323242A1 (de
Inventor
Heinz 7015 Korntal Autenrieth
Kuno Dr.-Ing. 7016 Gerlingen Kirner
Oskar 7000 Stuttgart Sohmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2323242A priority Critical patent/DE2323242C3/de
Priority to FR7347077A priority patent/FR2239087A7/fr
Priority to CH483774A priority patent/CH573284A5/xx
Priority to US05/463,255 priority patent/US4039700A/en
Priority to BR3646/74A priority patent/BR7403646D0/pt
Priority to NL7406190A priority patent/NL7406190A/xx
Priority to ES426092A priority patent/ES426092A1/es
Priority to GB2020174A priority patent/GB1475121A/en
Priority to IT22423/74A priority patent/IT1012148B/it
Priority to JP49051709A priority patent/JPS5018306A/ja
Publication of DE2323242A1 publication Critical patent/DE2323242A1/de
Publication of DE2323242B2 publication Critical patent/DE2323242B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2323242C3 publication Critical patent/DE2323242C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/19Soldering, e.g. brazing, or unsoldering taking account of the properties of the materials to be soldered
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D65/00Making tools for sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/002Soldering by means of induction heating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Other Surface Treatments For Metallic Materials (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetallschicht auf einem Metallgegenstand, insbesondere auf der Schneide eines Stahl-Sägeblattes, durch Aufbringen von Bindermetall und Hartmetallkörnern und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist bereits ein Verfahren zur Erzeugung eines harten, verschleißfesten Überzugs auf Metallgegenständen bekanntgeworden, bei dem ein Bindermetall und Hartmetallkörner zusammen mit einem Flußmittel aufgetragen und durch Sintern auf dem Metallgegenstand befestigt werden. Dieses Verfahren erfordert für den durchzuführenden Sintervorgang eine gute Haftung der Komponenten des Überzugs auf dem Metallgegen-
stand, was nur durch den zusatzlichen Auftrag einer alkoholischen Schellacklösung als Haftmittel erreicht wird.
Weiterhin ist das Prinzip der konduktiven Erwärmung zum Härten bekannt, wobei infolge der Verwendung eines hochfrequenten Heizstroms durch die Anordnung des Induktorleiten; der Strompfad und somit die Erwärmungszone im Werkstück bestimmt ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen fertigungs- und verfahrenstechnischen Mitteln eine verschleißfeste Beschichtung auf einem Metallgegenstand zu erzeugen, welche zur schneidenden oder abtragenden Bearbeitung von schwer bearbeitbaren Stoffen verwendet werden kann. Solche Stoffe sind zum Beispiel Kunststoffe mit Hartstoffeinlagerungen, Glas, Stein usw, aber auch Metalle oder Metall-Legierungen. Weiterhin soll eine Standzeitverbesserung gegenüber den bekannten verschleißfesten Beschichtungen erreicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Bindermetall und die Hartmetallkörner in dosierten Mengen auf dem zu beschichtenden Hartmetall-Gegenstand aufgebracht und anschließend konduktiv ohne Flußmittel unter Schutzgas erhitzt werden. Dieses Verfahren ist fertigungstechnisch besonders günstig, weil es sich sehr gut automatisieren läßt, und die Bearbeitungszeiten für den einzelnen Gegenstand sind äußerst kurz. Durch die kc nduktive Erhitzung erreicht man neben der kurzen Erhitzungszeit aber auch eine gute Begrenzung der Erhitzungszone und hierdurch eine geringe Neigung zum Verzug des Metallgegenstandes.
Besonders bewährt hat sich das Verfahren zur Herstellung einer Schneide auf unverzahnten Stahl-Sägeblättern, mit denen sich auch sehr harte Materialien wie beispielsweise Glas oder Kunststoffe mit Hartstoffeinlagerungen sägen lassen. Bei Verwendung feinkörniger Hartmetalleinlagen und größerer Mengen Bindemetall können jedoch auch Überzüge auf anderen Metallgegenständen, beispielsweise auf Schneidwerkzeugen hergestellt werden, bei denen es in erster Linie auf die Verschleißfestigkeit und nicht auf die Materialabtragung ankommt. Am zweckmäßigsten ist es, die Hartmetallschicht aufzulöten, weil man hierbei die Bearbeitungsdauer besonders kurz halten kann; es wäre jedoch auch möglich, die Hartmetallschicht aufzusintern, insbesondere nach einem Sinterverfahren mit flüssiger Phase.
Das Bindermetall wird vorteilhafterweise in pulverisierter Form aufgebracht, weil es sich so mit den Hartstoffkörnern gut bindet. Als Bindermetalle eignen sich besonders Nickellegierungen, Kobaltlegierungen oder niederschmelzende Eisenlegierungen mit Bor- und/oder Siliciumzusatz, als Hartmetallkörner gebrochene Schrottkörner von Schneid-Hartmetall-Legierungen aus Wolframkarbid und/oder Titankarbid auf Kobaltbasis. Diese beiden Komponentengruppen sind magnetisierbar, so daß sich die Dosierung der Hartmetallkörner und des Bindermetalls auf magnetischem Wege ohne aufwendige Vorrichtungen sehr gut bewerkstelligen läßt. Ferner ist die magnetische Dosierung sehr exakt, insbesondere dann, wenn die Hartmetallkörner und das Bindermetall in getrennten Aibeitsgängen zugeführt werden. Das Verfahren läßt sich bei geringfügig verringerten Genauigkeitsanforderungen vereinfachen, wenn die Hartmetallkörner und das Bindermetall vor der Dosierung gemischt werden und gemeinsam auf den zu beschichtenden Metallgegenstand gebracht werden, weil in diesem Fall ein Arbeitsgang eingespart werden kann. Als magnetische Dosiervorrichtung hat sich besonders beim Beschichten von länglichen Gegenständen ein langgestreckter
ί Spaltmagnet mit Gleichstromerregung bewährt, welcher vorzugsweise hufeisenförmig ausgebildet ist Ein solcher Magnet läßt sich leicht mit der elektrischen Wicklung versehen und gestattet eine exakte Dosierung durch Festhalten der dem Erregerstron; proportionalen
ίο Stoff menge an seinem Luftspalt Die zur Dosierung verwendete Erregung ist eine Gleichstromerregung, das Ankleben kleiner Mengen von Bindermetall und/oder Hartmetallkörnern an dem Magnet nach Abschaltung der Gleichstromerregung kann auf einfache Weise entweder durch mechanisches Klopfen oder durch eine zusätzliche abklingende Wechselstromerregung nach dem Abschalten der Gleichstromerregung verhindert werden.
Als Bindermetalle eignen sich auch Hartlote, jedoch sind diese nicht ferromagnetisch und daher nicht mit einer Magnetvorrichtung transportabel und dosierbar. In diesem Fall eignet sich zur Dosierung und zum Transport eine mechanische Vorrichtung, wobei insbesondere Rüttler, Schnecke und Walze zu nennen sind. Je nach den Gegebenheiten und der Konstruktion der Vorrichtung kann es jedoch auch zweckmäßig sein, das Bindermetall zur Aufnahme der Hartmetallkörner rohrförmig oder U-förmig vorzuformen und die Hartmetallkörner in dem so gewonnenen Profil zu halten oder das Bindermetall als Draht auszubilden und die Hartmetallkörner zur gemeinsamen Weiterverarbeitung mit dem Bindermetall auf dessen Oberfläche aufzuschmelzen, beispielsweise auf induktivem Wege.
Beim Beschichten von Sägeblättern ist es vorteilhaft, die Hartmetallschicht nicht nur auf die Stirnseite, also die Schneide, sondern auch auf die auf beiden Seiten an die Stirnseite angrenzenden Flächenabschnitte aufzubringen, weil sich das Sägeblatt dann wie bei einer Schränkung von Zähnen selbst freischneidet und nicht verklemmt
Bezüglich der für die Durchführung des Verfahrens verwendeten Vorrichtung ist es zweckmäßig, wenn der zu beschichtende Metallgegenstand mit Ausnahme der zu beschichtenden Fläche in einer vorzugsweise aus zwei kupfernen Spannplatten bestehenden Spannvorrichtung eingespannt ist, wobei die Spannvorrichtung gleichzeitig durch massive Ausbildung der Spannplatten oder durch eine zusätzliche Wasserkühlung zum Kühlen des beschichteten Gegenstandes dient. Man erreicht auf diese Weise also einerseits, daß ein Verziehen des Metallgegenstandes ausgeschlossen ist und andererseits wird ein Wärmetransport in die nicht zu erhitzenden Teile des Metallgegenstandes und ein eventuelles Anlassen eines gehärteten Gegenstandes verhindert
ss Bei der Gestaltung der Spannvorrichtung hat es sich weiterhin als zweckmäßig erwiesen, wenn im Bereich der zu beschichtenden Flächenabschnitte eine Kammer in der Spannvorrichtung ausgespart ist. Das Beschichtungsgut kann in eine solche Kammer sehr gut eingelagert werden, ohne daß die Gefahr besteht, das auf Grund seitlich heruntergefallenen Beschichtungsgutes eine mangelhafte Gleichmäßigkeit der Schicht zu beanstanden wäre. Um zu verhindern, daß das Bcrchichtungsgut beim Erhitzen an der Spannvorrich-
<i.s tung kleben bleibt, ist deren Oberfläche mindestens im Bereich der Kammer, vorzugsweise jedoch auch im Bereich der Flächen, weiche an dem zu beschichtenden Metallgegenstand anliegen, mit einer Schutzschicht aus
Oxydkeramik bedeckt. Eine solche zweckmäßigerweise plasmagespritzte Oxydschicht ist hochschmelzend und verhindert — wie zuvor bereits erläutert — im Bereich der Kammer das Ankleben der Schichtkomponenten, im Bereich der Anlage des Metallgegenstandes an der Spannvorrichtung bildet sich jedoch auch gleichzeitig eine galvanische Isolierung zwischen den Spannbacken und dem Metallgegenstand, so daß der Heizstrom nicht über die Spannbacken fließen kann. Die Oxydschicht soll im Bereich der Anlage des Metallgegenstandes an ι ο den Spannbacken dünn sein, damit keine nennenswerte Behinderung der Wärmeabfuhr zu den Spannbacken auftritt.
Der Heizstrom ist bei der erfindungsgemäßen Ausführung ein Hochfrequenzstrom, welcher in den is äußeren Induktorstromkreis eingespeist wird. Bei der konduktiven Erwärmung stellt jedoch der zu beschichtende, d. h. zu erwärmende Metallgegenstand einen Teil des mit Hochfrequenzstrom gespeisten Induktorstromkreises dar, so daß gegenüber der induktiven Erwärrnung noch eine Wirkungsgradverbesserung bei der Übertragung der Heizleistung erreicht wird.
Zur Verhinderung einer vorzeitigen Oxydation des geschmolzenen Bindermetalls wird die gesamte Vorrichtung in einer Schutzgaskammer mit zwei festen Kontaktbacken für die Zufuhr der Hochfrequenzenergie angeordnet. Die zu bewegenden Teile sind bei einer solchen Anordnung gering, wodurch sich eine besonders einfache Ausgestaltung der Vorrichtung ergibt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anhand der Abbildungen für ein spezielles Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Prinzipbild einer für die Durchführung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die in einer Schutzgaskammer angeordnete Vorrichtung, gesehen von der Linie H-II in Fig. 1,
F i g. 3 eine vergrößerte, nicht maßstäbliche Schnittdarstellung entsprechend der Linie III-III in Fig. 1,
F i g. 4 eine raumbildliche Darstellung eines Dosiermagneten und
F i g. 5a und 5b zwei Schliffbilder von mit einer Hartmetallschicht überzogenen Metallgegenständen, im Fall a feinkörnig, im Fall b grobkörnig.
In Fig. 1 ist mit 10 ein Stich-Sägeblatt aus Stahl bezeichnet, welches den auf seiner Schneide 11 mit einer verschleißfesten Hartmetallschicht 12 zu überziehenden Metallgegenstand darstellt. Die Hartmetallschicht 12 besteht aus einem Bindermetall 13 und aus Hartmetallkörnern 14. Die Schneide U des Sägeblattes 10 ist unverzahnt. Das Sägeblatt ist zwischen zwei kupfernen Spannplatten 15 und 16 gehalten, welche im Fall eines erhöhten Kühlbedarfs wassergekühlt sein können. Die Zuführung der Hochfrequenz-Erwärmungsenergie erfolgt über zwei Zuleitungen 17 und 18, wobei der den Strompfad im Metallgegenstand bestimmende Abschnitt 17a auch ais Induktor bezeichnet wird. Die Zuleitungen 17 und 18 sind mit zwei festen Kontaktbacken 19 und 20 verbunden, über welche die Kontaktierung des Sägeblattes 10 an den Stellen 21 und 22 erfolgt.
Der Stromfluß in der Vorrichtung ist in F i g. 1 durch Pfeile für einen bestimmten Augenblick angedeutet Hiernach fließt der Strom über die Zuleitung 18 den Kontaktbacken 20, die dem Induktor 17s zugekehrte Schneid-Kante des Sägeblattes 10 und zurück fiber die Kontaktstelle 21, den Kontaktbacken 19, den Induktor 17a und die Zuleitung 17. Der Strom verlauf ist beding durch die physikalische Tatsache, daß bei einen hochfrequenten Wechselstrom der induktive Wider stand gegenüber dem ohmschen Widerstand wei überwiegt und daß der Strom seinen Weg demzufolgt so nimmt, daü die von den Leitern eingeschlossen Fläche ein Minimum erreicht. Dies ist dann der FaI wenn der Strom in dem zu erwärmenden Metallgegen stand in unmittelbarer Nachbarschaft des Induktors 17 zurückfließt. Da ferner der Skineffekt des hochfre quenten Stromes erhalten bleibt, ergibt sich eine örtlicl eng begrenzbare Erwärmungszone, welche hauptsäch lieh durch die Frequenz des Stromes und den Abstam des Rückleiters, also des Induktors 17a, beeinfluß werden kann. Der zu erwärmende Metallgegenstand, in vorliegenden Fall das Sägeblatt 10, ist Teil de Hochfrequenz-Stromkreises; der Wirkungsgrad bei de Stromübertragung ist noch günstiger als beim induk tiven Erwärmen, da praktisch keine Übertragungsverlu ste entstehen.
In Fig.2 ist schematisch eine Schutzgaskammer Z dargestellt, in der die Kontaktbacken 19 und 20 mit dei Zuleitungen 17 und 18 für die Hochfrequenzenergie fes angeordnet sind. Der Teil der Vorrichtung mit dei beiden Spannplatten 15 und 16 und dem Sägeblatt Il wird in Richtung des Pfeils 24 an die Kontaktbacken 1! und 20 angelegt; infolge der Hochfrequenz der zi übertragenden Energie sind nennenswerte Verluste ai den Kontaktstellen nicht zu befürchten. In der aus dei beiden Spannplatten 15 und 16 bestehenden Spannvor richtung ist im Bereich des zu beschichtendei Flächenabschnittes des Sägeblattes 10 eine Kammer 2i ausgespart.
F i g. 3 zeigt in vergrößerter Darstellung die Kamme 25, welche im oberen Bereich der beiden kupfernei Spannplatten 15 und 16 ausgespart ist. Der zi beschichtende Metallgegenstand, nämlich das Sägeblat 10, ist mit Ausnahme der zu beschichtenden Flächenab schnitte 26, 27 und 28 in der Spannvorrichtunj eingespannt. Die Spannplatten 15 und 16 sind in Bereich der Kammer 25 und im Bereich der Flächer welche an dem Sägeblatt 10 anliegen, mit eine Schutzschicht 29 aus Oxydkeramik bedeckt, welch« hochschmelzend ist und im Plasmaspritzverfahrei aufgebracht ist. Die dem Induktor 17a zugekehrtei Oberflächen der Spannplatten 15 und 16 sind durch eini Schicht aus AL2O3 in Form einer aufgespannten ode aufgeklebten Platte 30 geschützt Die Schutzschicht 2! und die Platten 30 bewirken, daß das Festkleben voi Hartmetallkörnern an den Spannplatten 15 und Il verhindert wird. Im Bereich der Anlage des Sägeblatte 10 an den Spannplatten 15 und 16 muß die Schutzschich 29 dünn gehalten werden, damit die Wärme schnell ai die eventuell wassergekühlten Spannplatten abgeführ wird. Hierdurch kann ein Anlassen des vergütete! Sägeblattes 10 vermieden werden. Die Spannplattei sind wegen der guten Wärmeleitung aus Kupfe hergestellt, es würden sich beispielsweise jedoch aucl Messing- oder Aluminiumplatten eignen.
Durch die Schutzschicht 29 erreicht man ferner eini galvanische Isolierung der Spannplatten 15 und 16 voi dem Sägeblatt 10, so daß der direkte Hochfrequenz strom nicht über die Spannplatten fließen kann. In dei Spannplatten fließt nur ein geringer Reststrom infolg Sekundärinduktion.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetallschicht aus in einen Bindermetall eingelagerten Hartmetallkörnern auf de
Schneide eines Stahl-Sägeblattes soll im folgenden an Hand der Fig.3 bis 5 näher erläutert werden. Hierbei werden zunächst das Bindermetall 13 und die Hartmetallkörner 14 in dosierten Mengen auf den zu beschichtenden Metallgegenstand aufgebracht und anschließend konduktiv ohne Flußmittel unter Schutzgas erhitzt. Im Falle eines Sägeblattes zur Bearbeitung von sehr harten Werkstoffen wie beispielsweise Glas oder mit Hartstoff versetztem Kunststoff wird die Hartmetallschicht auf die unverzahnte Schneide 11 des Stahl-Sägeblattes 10 aufgebracht, und zwar nach Art eines Lötverfahrens, wobei die Erwärmung nach Art der an sich bekannten konduktiven Erwärmung erfolgt. Bindermetall und Hartmetallkörper werden in dosierten Mengen in getrennten Arbeitsgängen in die Kammer 25 eingebracht, weil hierdurch eine besonders exakte Dosierung der beiden Mengen gewährleistet ist. Das Bindermetall 13 liegt in pulverisierter Form vor. Als Hartmetallkörner, welche je nach Verwendungszweck eine Korngröße von etwa 0,1 bis 0,5 mm haben, werden für Sägeblätter gebrochene Schrottkörner von Schneid-Hartmetall-Legierungen aus Wolframkarbid auf Kobaltbasis verarbeitet. Als Bindermetalle dienen hierbei Nickellegierungen mit Bor- und/oder Siliciumzusatz wie etwa 1,5-4% B; 2-4% Si; 9-16% Cr, 1-5% Fe; 0,03-0,9% C, Rest Ni. Ferner sind als Bindermetalle auch Hartlote geeignet, jedoch sind diese nicht ferromagnetisch und daher nicht für das magnetische Dosierverfahren geeignet, in dem die Dosierung der Hartmetallkörner 14 und des Bindermetalls 13 in getrennten Arbeitsgängen erfolgt. Hierzu eignet sich besonders ein Spaltmagnet 31, wie er in Fig.4 dargestellt ist Dieser hat eine langgestreckte, hufeisenartige Form, seine Länge entspricht der Länge der aufzubringenden Hartmetallschicht. Die Erregung des Spaltmagneten 31 erfolgt durch eine Wicklung 32 mitteis Gleichstrom, wobei die Höhe der Erregung für die Menge des aufgenommenen magnetisierbarer! Materials entscheidend ist Dieses bleibt an dem Spalt zwischen den mit N und 5 bezeichneten Polen haften und kann nach dem Transport vom jeweiligen Vorratsbehälter zur Erhitzungsvorrichtung durch Abschalten der Erregung abgeworfen werden. Dai Ankleben kleiner Mengen von Lot oder Wolframkarbid-Schrott kann entweder durch mechanisches Klopfen oder durch eine zusätzliche Wechselstromerregung verhindert werden. Der Wolfram karbid-Schrott erhält seine magnetischen Eigenschaften durch seinen Kobaltanteil.
An Stelle der magnetischen Dosierung ist jedoch auch eine Dosierung auf mechanischem Wege möglich und je
ίο nach dem Aufbau der Gesamtvorrichtung eventuell auch günstiger. Hierbei kommen Rüttler und ähnliche Vorrichtungen zur Dosierung in Betracht.
Wie die Fig.3 und 5 zeigen, wird die Hartmetallschicht auf die Stirnseite, die eigentliche Schneide 11, und auf die auf beiden Seiten an die Stirnseite angrenzenden Flächenabschnitte 26 und 28 des Sägeblattes 10 aufgebracht. Das Bindermetall schmilzt und verteilt sich durch Oberflächenspannung entlang der zu beschichtenden Oberfläche des Sägeblattes 10.
Die Hartmetallkörner 14 sind je nach Korngröße mehr oder weniger stark in die Bindermetall-Schicht eingebettet; eine große Korngröße der Hartmetallkörner und wenig Bindermetall ergibt eine hohe Schnittgeschwindigkeit aber eine geringere Verschleißfestigkeit als kleine Hartmetallkörner und viel Bindermelaii. Die Erwärmungsdauer zum Schmelzen des Bindermetalls 13 beträgt beim konduktiven Erhitzen ca. 1 bis 2 Sekunden, eine gebräuchliche Binderschicht aus 84% N, 10% Co, 3-4% Si, 2% B, 0,5% Fe, 0,04% C hat einen Schmelz punkt von ca. 1000° C. Aufsintern der Hartmetallschicht statt Auflöten ist ebenfalls möglich, jedoch wird die Bearbeitungsdauer hierdurch wesentlich verlängert.
Als Oxyde zum Herstellen der plasmagespritzten, hochschmelzenden Schutzschicht 29 eignen sich insbe sondere Cr2Os, TiO2 und Z1O2, ferner Spinelle und Mischoxyde; in bestimmten Fällen, in denen die Schmelztemperatur des Bindermetalls unter etwa 1000"C liegt, auch Al2O3. Als Schutzgas wird vorzugsweise das sogenannte Formiergas benutzt, eine Mischung von ca. 10% H2 und 90% N2; dieses brennt nicht und ist nicht explosiv.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (22)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetallschicht auf einem Metallgegenstand, s insbesondere auf der Schneide eines Stahl-Sägeblattes, durch Aufbringen von Bindermetall und Hartmetallkörnern, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindermetall (13) und die Hartmetallkörner (14) in dosierten Mengen auf den zu >° beschichtenden Metallgegenstand aufgebracht und anschließend konduktiv ohne Flußmittel unter Schutzgas erhitzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet daß die Hartmetallschicht (12) auf die >5 unverzahnte Schneide (11) eines Stahl-Sägeblattes (10) aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Hartmetallschicht (12) aufgelötet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindermetall (13) in pulverisierter Form aufgebracht wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Hartmetallkörner (14) gebrochene Schrottkörner von Schneid-Hartmetallegierungen aus Wolframkarbid und/oder Titankarbid auf Kobaltbasis verarbeitet werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindermetalle (13) Nickellegierungen oder Kobaltlegierungen oder niederschmelzende Eisenlegierungen mit Bor- und/oder Siliziumzusatz verarbeitet werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindermetalle (13) Hartlote verarbeitet werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierung der Hartmetallkörner (14) und/oder des Bindermetalls (13), vorzugsweise in getrennten Arbeitsgängen, auf magnetischem Wege erfolgt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierung der Hartmetallkörner (14) und/oder des Bindermetalls (13) mittels eines länglichen Spaltmagnetes (31) mit Gleichstromerregung erfolgt und daß der Spaltmagnet (31) anschließend an die Gleichstrom-Erregung kurzzeitig mit einem abklingenden Wechselstrom erregt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierung der Hartmetallkörner (14) und/oder des Bindermetalls (13) auf mechanischem Wege, vorzugsweise mittels eines Rüttlers erfolgt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindermetall (13) zur Aufnahme der Hartmetallkörner (14) rohrförmig oder U-förmig vorgeformt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindermetall (13) als Draht vorgeformt wird, und daß die Hartmetallkörner (14) zur gemeinsamen Weiterverarbeitung mit dem Bindermetall auf dessen Oberfläche auf induktivem Wege aufgeschmolzen werden.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden ''5 Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetallschicht (12) auf die Stirnseite (27) und die auf beiden Seiten an die Stirnseite angrenzenden Flächenabschnitte (26, 28) eines Stahl-Sägeblattes (10) aufgebracht wird.
14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13. dadurch gekennzeichnet, daß der zu beschichtende Metallgegenstand mit Ausnahme der zu beschichtenden Fläche (26,27,28) in einer Spannvorrichtung (15, Ϊ6) eingespannt ist
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus zwei kupfernen Spannplatten (15,16) besteht
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (15,16) wassergekühlt ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß in der Spannvorrichtung (15, 16) im Bereich der zu beschichtenden Flächenabschnitte {26, 27, 28) eine Kammer (25) ausgespart ist
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
17, dadurch gekennzeichnet daß die Oberfläche der Spannvorrichtung (15, 16) mindestens im Bereich der Kammer (25), vorzugsweise jedoch auch im Bereich der Flächen, welche an dem zu beschichtenden Metallgegenstand anliegen, mit einer Schutzschicht (29) aus Oxydkeramik bedeckt ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
18, dadurch gekennzeichnet daß die Schutzschicht (29) aus einer plasmagespritzten, hochschmelzenden Oxydschicht besteht
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
19, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Dosiervorrichtung für die Hartmetallkörner (14) und/oder für das Bindermetall (13) einen hufeisenartigen Spaltmagneten (31) mit Gleichstromerregung besitzt.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
20, dadurch gekennzeichnet, daß der zu beschichtende Metallgegenstand ein Teil des mit Hochfrequenzstrom gespeisten Induktorstromkreises (17, 17a, 18) bildet und mit seinen zu beschichtenden Flächenabschnitten (26, 27, 28) in unmittelbarer Nachbarschaft eines Induktors (I^angeordnet ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
21, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Schutzgaskammer (23) zwei Kontaktbacken (19, 20) für die Zufuhr der Hochfrequenzenergie fest angeordnet sind, an die der zu beschichtende Metallgegenstand während des konduktiven Erhitzungsvorgangs angelegt ist.
DE2323242A 1973-05-09 1973-05-09 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetalischicht auf einem Metallgegenstand Expired DE2323242C3 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2323242A DE2323242C3 (de) 1973-05-09 1973-05-09 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetalischicht auf einem Metallgegenstand
FR7347077A FR2239087A7 (de) 1973-05-09 1973-12-28
CH483774A CH573284A5 (de) 1973-05-09 1974-04-05
US05/463,255 US4039700A (en) 1973-05-09 1974-04-23 Hard metal coating process for metal objects
BR3646/74A BR7403646D0 (pt) 1973-05-09 1974-05-06 Processo e dispositivo aperfeicoados para fabricacao de uma camada de metal duro a prova de desgaste sobre um objeto de metal
ES426092A ES426092A1 (es) 1973-05-09 1974-05-08 Procedimiento y dispositivo para la fabricacion de una capade metal duro, resistente al desgaste, sobre un objeto meta-lico.
NL7406190A NL7406190A (de) 1973-05-09 1974-05-08
GB2020174A GB1475121A (en) 1973-05-09 1974-05-08 Method for manufacturing a wear-resistant hard metal layer on a metal article
IT22423/74A IT1012148B (it) 1973-05-09 1974-05-08 Procedimento per formare uno stra to di metallo duro resistente al l usura su un oggetto metallico
JP49051709A JPS5018306A (de) 1973-05-09 1974-05-09

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2323242A DE2323242C3 (de) 1973-05-09 1973-05-09 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetalischicht auf einem Metallgegenstand

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2323242A1 DE2323242A1 (de) 1974-11-21
DE2323242B2 DE2323242B2 (de) 1977-07-21
DE2323242C3 true DE2323242C3 (de) 1978-03-09

Family

ID=5880320

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2323242A Expired DE2323242C3 (de) 1973-05-09 1973-05-09 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetalischicht auf einem Metallgegenstand

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4039700A (de)
JP (1) JPS5018306A (de)
BR (1) BR7403646D0 (de)
CH (1) CH573284A5 (de)
DE (1) DE2323242C3 (de)
ES (1) ES426092A1 (de)
FR (1) FR2239087A7 (de)
GB (1) GB1475121A (de)
IT (1) IT1012148B (de)
NL (1) NL7406190A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006023396A1 (de) * 2006-05-17 2007-11-22 Man B&W Diesel A/S Verschleißschutzeinrichtung und Verfahren zur Herstellung einer solchen

Families Citing this family (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4215259A (en) * 1978-07-12 1980-07-29 Thermatool Corporation Surface hardening of metals using electric currents
US4234776A (en) * 1978-07-12 1980-11-18 Thermatool Corp. Method of producing areas of alloy metal on a metal part using electric currents
US4192984A (en) * 1978-07-12 1980-03-11 Thermatool Corporation Embedment of hard particles in a metal surface
JPS5942789B2 (ja) * 1979-01-12 1984-10-17 石川島播磨重工業株式会社 原子炉格納容器用エアロック扉の開閉速度制御装置
US4278702A (en) * 1979-09-25 1981-07-14 Anthony J. Casella Method of making printed circuit board by induction heating of the conductive metal particles on a plastic substrate
JPS5869980A (ja) * 1981-10-22 1983-04-26 株式会社デンソー 車両用扉開閉装置
DE3329009C2 (de) * 1982-08-30 1987-04-02 Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen Bodenbearbeitungswerkzeug
JPS60148980A (ja) * 1984-01-09 1985-08-06 昭和オ−ト株式会社 自動扉装置
JPS61136774A (ja) * 1984-12-06 1986-06-24 Oomi Kogyo Kk 切削工具のセグメントの取付け方法
DE3508603A1 (de) * 1985-03-11 1986-09-11 Atilla Dipl.-Chem. Dr.-Ing. 4515 Bad Essen Akyol Verfahren zum befestigen von hartmetallplatten an werkzeugen, verschleissteilen usw.
DE3601811C1 (en) * 1986-01-22 1987-08-13 Festo Kg File which can be secured to the tool holder of a jigsaw which can be used in particular in stationary operation
DE3635369A1 (de) * 1986-10-17 1988-04-28 Degussa Verfahren zum beschichten von oberflaechen mit hartstoffen
US4938991A (en) * 1987-03-25 1990-07-03 Dresser Industries, Inc. Surface protection method and article formed thereby
JP2726753B2 (ja) * 1990-11-30 1998-03-11 東芝機械株式会社 焼結層の被覆形成方法
AU661910B2 (en) * 1992-07-09 1995-08-10 Farmland Pty Ltd Improvements in and relating to hard facing of earth engaging agricultural implements
US5271547A (en) * 1992-09-15 1993-12-21 Tunco Manufacturing, Inc. Method for brazing tungsten carbide particles and diamond crystals to a substrate and products made therefrom
FR2753403B1 (fr) * 1996-09-19 1998-11-27 Haute Frequence Brasage De La Procede de brasage par induction d'un outil de coupe, tel qu'une plaquette en carbure ou analogue, sur un support en acier
AT404915B (de) * 1997-08-14 1999-03-25 Busatis Gmbh Säge mit einem grundkörper und zähnen und verfahren zur herstellung einer säge
RU2192947C2 (ru) * 2000-10-30 2002-11-20 Инженерный центр "Сплав" Способ индукционно-металлургической наплавки
KR100426843B1 (ko) * 2000-11-13 2004-04-13 박인순 절삭톱의 제조방법 및 장치와, 그에 의해 제조된 절삭톱
RU2192949C2 (ru) * 2000-12-18 2002-11-20 Инженерный центр "Сплав" Способ восстановления поверхностей цилиндрических деталей
RU2214322C2 (ru) * 2001-12-06 2003-10-20 Инженерный центр "Сплав" Способ индукционной наплавки тонкостенных изделий
KR20030052618A (ko) * 2001-12-21 2003-06-27 대우종합기계 주식회사 초경합금 접합체의 제조방법
RU2228242C1 (ru) * 2002-09-20 2004-05-10 Инженерный центр "Сплав" МПС Способ упрочнения индукционной наплавкой деталей
JP2004359998A (ja) * 2003-06-04 2004-12-24 Hitachi Ltd 化合物粒子分散合金層を有する金属部材の製造方法及び摺動部材
DE102011005034A1 (de) * 2011-03-03 2012-09-06 Robert Bosch Gmbh Verfahren zur Herstellung von zumindest einem Schneidstrangsegment eines Schneidstrangs
WO2013020115A2 (en) 2011-08-04 2013-02-07 Milwaukee Electric Tool Corporation Reciprocating saw blade
USD688543S1 (en) 2012-03-20 2013-08-27 Milwaukee Electric Tool Corporation Saw blade
USD729600S1 (en) 2014-05-06 2015-05-19 Milwaukee Electric Tool Corporation Saw blade
CN110253025B (zh) * 2019-06-05 2021-07-02 江苏华昌工具制造有限公司 一种合金碎粒锯片的烧结方法

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2755199A (en) * 1951-02-19 1956-07-17 Kellogg M W Co Hard coated composite and method of forming
US3101274A (en) * 1958-06-23 1963-08-20 Nordberg Manufacturing Co Process of applying wear resistant metal coatings
DE1254936B (de) * 1962-02-21 1967-11-23 Remington Arms Co Inc Verfahren zur Erzeugung eines harten, verschleissfesten UEberzugs auf Metallgegenstaenden
US3573963A (en) * 1966-07-05 1971-04-06 United Aircraft Corp Method of coating nickel base alloys with a mixture of tungsten and aluminum powders
US3449146A (en) * 1967-05-16 1969-06-10 Remington Arms Co Inc Induction method of armoring metal articles
GB1185869A (en) * 1967-12-21 1970-03-25 Gvni T I Remonta I Explutatsh A method of Hard-Facing Metal Parts with Powder Materials
US3809546A (en) * 1970-01-07 1974-05-07 Ramsey Corp Method of making a hard alloy matrix containing a tungsten-boron phase
SE338698C (sv) * 1970-06-26 1977-10-17 Sandvik Ab For skerande bearbetning av stal, gjutjern eller liknande avsett sker
AT312317B (de) * 1971-03-25 1973-12-27 Plansee Metallwerk Verschleißfeste Überzüge für Maschinenteile

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006023396A1 (de) * 2006-05-17 2007-11-22 Man B&W Diesel A/S Verschleißschutzeinrichtung und Verfahren zur Herstellung einer solchen
DE102006023396B4 (de) * 2006-05-17 2009-04-16 Man B&W Diesel A/S Verschleißschutzbeschichtung sowie Verwendung und Verfahren zur Herstellung einer solchen

Also Published As

Publication number Publication date
US4039700A (en) 1977-08-02
IT1012148B (it) 1977-03-10
BR7403646D0 (pt) 1974-12-03
JPS5018306A (de) 1975-02-26
NL7406190A (de) 1974-11-12
ES426092A1 (es) 1976-11-16
FR2239087A7 (de) 1975-02-21
CH573284A5 (de) 1976-03-15
GB1475121A (en) 1977-06-01
DE2323242B2 (de) 1977-07-21
DE2323242A1 (de) 1974-11-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2323242C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten Hartmetalischicht auf einem Metallgegenstand
DE2906245C3 (de) Drahtelektrode für das funkenerosive Schneiden
EP0383060B1 (de) Elektrode zum Widerstandsschweissen von oberflächenveredelten Stahlblechen und Verfahren zu deren Herstellung
DE60126136T2 (de) Verfahren zum durcherhitzen von stahlteilen
EP1250467B1 (de) Lotlegierung
EP0931180B1 (de) Verfahren zur herstellung eines schneidwerkzeuges
DE2740569B2 (de) Verfahren zum Legieren von ausgewählten Teilbereichen der Oberflächen von Gegenständen aus nicht-allotropen metallischen Werkstoffen
DD143148A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bearbeitung von werkstuecken aus einem stromfuehrenden material
DE2112427A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines mit hoher Geschwindigkeit arbeitenden bimetallischen Schneidblattes
DE2335587C2 (de) Verfahren zur Oberflächenhärtung eines Sinterhartmetall-Werkstückes
DE3425394C2 (de)
DE3424958C2 (de)
DE709987C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beseitigen von Oberflaechenrissen auf Halbzeugen
DE3105988A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum elektroerosiven drahtschneiden eines werkstueckes
DE2850783C2 (de) Verfahren zum Steuern der Überzugsdicke von mit flüssigen metallbeschichteten Metallsubstraten und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE2135207A1 (de) Werkzeug zum elektrolytischen Bohren von Lochern
DE2920277A1 (de) Verfahren zur herstellung von metallbereichen auf einem metallstueck
DE3119471C2 (de)
EP0673046A1 (de) Halbzeug zur Verwendung als Kontaktauflage bei einem elektrischen Schaltgerät und Anordnung zu dessen Herstellung
DE102010040535A1 (de) Verfahren zum Sägen eines Werkstücks
DE3504721A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum schweissen von gewickelten kernen und gewickelte kerne aus amorphen baendern
EP1640108A1 (de) Kontaktherstellungsverfahren
DE2353850C3 (de) Verfahren zum partiellen kathodischen Härten eines Werkstücks aus Metall oder einer Metallegierung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
AT501676B1 (de) Verfahren zum herstellen eines schichtverbundwerkstoffes
DE3444955A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung mikrokristalliner metallischer werkstoffe

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EF Willingness to grant licences
8339 Ceased/non-payment of the annual fee