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DE2321305A1 - Geschicklichkeitsspiel - Google Patents

Geschicklichkeitsspiel

Info

Publication number
DE2321305A1
DE2321305A1 DE19732321305 DE2321305A DE2321305A1 DE 2321305 A1 DE2321305 A1 DE 2321305A1 DE 19732321305 DE19732321305 DE 19732321305 DE 2321305 A DE2321305 A DE 2321305A DE 2321305 A1 DE2321305 A1 DE 2321305A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
opening
axis
trench
elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732321305
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Pierre Rollet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2321305A1 publication Critical patent/DE2321305A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/20Games using a bat or racket with a ball or other body tethered thereto
    • A63B67/22Games using a bat or racket with a ball or other body tethered thereto the bat or racket having one or more holes or pockets therein, e.g. for catching or collecting the ball; the bat comprising a ring or cup having a handle

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Jean Pierre KOLDET
La Chaux 69450 ST Cyr au mont D'or,Frankreich,
"G eschicklichkeitsspiel1'
Die Erfindung bezieht sich auf ein Geschicklichkeitsspiel.
Es handelt sich im wesentlichen um eine Vorrichtung;, die aus einem Handgriff in Form eines Schlägers besteht, dessen erweiterter und flacher Teil eine kreisförmige oder ovale Öffnung aufweist und einen Graben, der von der Peripherie der Öffnung bis zur Spitze des flachen Teils des Trägers reicht, wo mittels eines elastischen Teils eine Kugel mit einem etwas geringeren Durchmesser angebracht ist als dem der Öffnung,
Das Spiel besteht darin, die Kugel durch die Öffnung des Trägers passieren zu lassen^ indem mit dem Handgriff eine abwechselnd vertikale oder horizontale Bewegung ausgeübt wird, die geeignet ist, die Kugel nach aussen in einer Drehbewegung um die Befestigung des elastischen Teils herum zu projizieren, wodurch die Kugel durch die Öffnung passieren kann.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, in der mit Bezug auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele erläutert werden.
In den Zeichnungen zeigen:
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Fig. 1 eine Detailansicht des Gegenstandes, ^ . -
Fig. 2 die Funktion des Spiels.
lh Fig. 1 besteht das Spielzeug aus einem Handgriff, der etwas an die Form eines Tennisschlägers erinnert, wobei ein flacher und erweiterter Teil 1 vorgesehen ist, der eine kreisförmige oder ovale Öffnung 2 und einen Graben 3 aufweist, der vom oberen Teil der Öffnung bis zur Spitze des Trägers reicht, wo die beiden Seiten des Grabens durch eine Achse 4 verbunden sind.
Ein elastischer Teil 5 ist an einem seiner Ende um die Achse 4 herum be<f estigt und bildet eine elastische Schleife, die eine Rotation, um die Achse ermöglicht. Die Länge des elastischen Teils in der Buhelage ist geringer als die Länge des Grabens; der Durchmesser des elastischen Teils ist etwas geringer als die Breite des Grabens. Das andere Ende des elastischen Teils ist mit einer Kugel 6 aus Schaumgummi oder einem anderen Material yer* bunden, dessen Dichte so ist, dass die Kugel weder zu schwer noch zu leicht ist. Der Durchmesser der Kugel ist etwas geringer als derjenige der Öffnung,
Fakultativ ist eine Klinge aus Blattstahl 7 an der Basis dei* Öffnung 2 be«- festigt und steht in geeigneter Weise darüberhinaus, um eine akustische Nachricht bezüglich des Passierens der Kugel zu geben,, wie aus der Beschreibung hervorgehen wird. Eine oder mehrere Klingen können vorgesehen werden, deren verschiedene Stärken verschiedene Töne bewirken.
Das Spiel besteht darin, das Spielzeug am Griff zu fass en, wobei die Kugel frei ist und am Ende des elastischen Teils hängt. Es genügt, eine horizontale oder schräge Bewegung auszuüben, die die Kugel nach aussen bewegt, so dass ihr Gewicht, das auf den elastischen Teil einwirkt, diesen so verlängert, dass er die notwendige Länge erhält, bis eine Drehbewegung in Sichtung auf die Öffnung das Passieren der Kugel ermöglicht. Die Bewegungen müssen dann
-B-
regelmässig und elastisch erfolgen, den elastischen Teil spannen, ihn um die Achse drehen und die Kugel durch die Öffnung führen, womit ein Kreis beschrieben wird, wie in Fig. 2 dargestellt wird. Unter der Zentrifugalwirkung muss sich der elastische Teil gerade genug spannen, damit die Kugel an der Öffnung erscheint und der elastische Teil am Graben;
- ein geringer Impuls: die Kugel überwindet nicht die Distanz und gelangt nicht durch die Öffnung;
- ein präziser Impuls: die Kugel geht geräuschlos durch die Öffnung (sie erreicht nicht den Blattstahl);
- ein stärkerer Impuls: der Durchlauf ist geräuschvoll, die Kugel hat den Blattstahl getroffen;
- ein zu starker Impuls: kein Passieren und es ist unmöglich, die kontinuierliche Drehbewegung zu erzielen, auf die das Spiel abzielt.
Dieses Spiel ist eine angenehme Zerstreuung. Es kann durch verschiedene Massnahmen verschönert werden, beispielsweise durch Dekoration des Trägers und der Kugel.
Patentansprüche:
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Claims (6)

Patentansprüche:
1./ Vorrichtung, die es ermöglicht, mit einer Kugel zu spielen,
d zwar dank eines durchbohrten Trägers, dadurch gekennz eichnet, dass der Träger aus einem Handgriff besteht, der im wesentlichen die Form eines Tennisschlägers hat und an seinem oberen Teil eine Achse aufweist, um die herum ein elastischer Teil rotieren kann, der mit einer Kugel fest verbunden ist, die im Laufe des Spiels durch die Öffnung des Trägers passieren muss und die je nach der Kraft des Impulses ein akustisches Signal auslöst.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff einen erweiterten Teil in flacher Form aufweist, in dem eine ovale Öffnung angebracht wurde und wo die Dimensionen etwas grosser sind als der Durchmesser der Kugel.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Graben vom. oberen Ende der Öffnung bis zum oberen Teil des flachen Teils des Trägers verläuft, dadurch, dass der Graben etwas breiter ist als der Durchmesser des elastischen Teils, an dem die Kugel befestigt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Achse den Graben an seinem Gipfelpunkt abschliesst und so die beiden Teile des Trägers verbindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des elastischen Teils um die Achse herum verknotet ist und eine
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elastische Schleife bildet, die eine Rotation um die Achse herum ermöglicht und dadurch, dass das andere Ende mit der Kugel fest verbunden ist, dadurch, dass die Länge des elastischen Teils in der Ruhelage etwas geringer ist als die Länge des Grabens, so dass die Kugel nicht durch die Öffnung gelangt, ohne dass ein Impuls gegeben wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine
(oder mehrere} Blattstahlklingen am unteren Teil der Öffnung liegen und beim Anschlag bzw. beim Passieren der Kugel ein akustisches Signal abgeben.
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Lee rs e it e
DE19732321305 1972-05-19 1973-04-27 Geschicklichkeitsspiel Pending DE2321305A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7219585A FR2185223A5 (de) 1972-05-19 1972-05-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2321305A1 true DE2321305A1 (de) 1973-11-29

Family

ID=9099443

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732321305 Pending DE2321305A1 (de) 1972-05-19 1973-04-27 Geschicklichkeitsspiel

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE2321305A1 (de)
FR (1) FR2185223A5 (de)
IT (1) IT984771B (de)

Cited By (4)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2185223A5 (de) 1973-12-28
IT984771B (it) 1974-11-20

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