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DE2320573A1 - Einrichtung zum verdampfen von substanzen - Google Patents

Einrichtung zum verdampfen von substanzen

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Publication number
DE2320573A1
DE2320573A1 DE2320573A DE2320573A DE2320573A1 DE 2320573 A1 DE2320573 A1 DE 2320573A1 DE 2320573 A DE2320573 A DE 2320573A DE 2320573 A DE2320573 A DE 2320573A DE 2320573 A1 DE2320573 A1 DE 2320573A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
base
wall
substances
plugs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2320573A
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INTERGADGETS AG
Original Assignee
INTERGADGETS AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH726672A external-priority patent/CH569500A5/de
Application filed by INTERGADGETS AG filed Critical INTERGADGETS AG
Publication of DE2320573A1 publication Critical patent/DE2320573A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/015Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone
    • A61L9/02Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone using substances evaporated in the air by heating or combustion
    • A61L9/03Apparatus therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Physical Vapour Deposition (AREA)
  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

Einrichtung zum Verdampfen, von Substanzen -
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verdampfen von Substanzen mittels elektrischer Erhitzung, ins-
besondere zur Desinfektion von und zur medizinischen Behandlung in Säumen.
Für viele Zwecke ist es erwünscht, gewisse Substanzen in feinst verteilter Form der Luft beizufügen, etwa solche Substanzen, wie Duftstoffe oder desinfizierende Substanzen. Dies kann bei leichtflüchtigen Stoffen dadurch geschehen, dass mit den betreffenden Stoffen getränkte poröse Körper im betreffenden Raum vorgeseheil werden, sodass die bei der normalen Raumtemperatur erfolgende Verdunstung die Verteilung dieser Substanzen im Luftraum besorgt, natürlich ist ein solcher, von der Raumtemperatur und anderen Faktoren stark abhängiger VerdunstungsVorgang bezüglich der Menge der so verdunsteten Substanzen sehr unbestimmt, weshalb man vielfach dazu übergegangen ist, solche Substanzen durch Versprühung in den Luftraum zu bringen, wozu meist unter Gasdruck stehende Sprühdosen (SPiiiiY) verwendet werden.- Dies bedingt aber, dass die betreffenden Substanzen innerhalb der Sprühdose in flüssiger Form bzw. aufgelöst in einer stark gasbildungsfähigen Flüssigkeit vorhanden sind, was einerseits für manche Substanzen unzulässig ist und andererseits zur Folge nut, dass entsprechende Mengen der gastreibenden Flüssigkeit in nie jtaurnluft gelangen.
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Die vorliegende Erfindung bezweckt, die obengenannten Mangel zu beseitigen und betrifft eine Einrichtung zum Verdampfen von Substanzen mittels elektrischer Erhitzung} insbesondere zur Desinfektion von und zur medizinischen Behandlung in Räumen, gekennzeichnet durch .einen Sockel, der zum Anstecken an eine elektrische Stromversorgung ausgebildet ist, und mit einem elektrischen Widerstands-Heizelement versehen ist, das sich in einem allseits geschlossenen Gehäuse aus einem breiten Unterteil und aus einem engeren Oberteil befindet, ferner durch einen auf den Sockel aufsteckbaren zylindrischen Behälter, der sllseits bis auf mindestens eine Öffnung in der Aussenwand geschlossea ist, aber eine innere ummantelte und sich fast über die ganze Länge des Behälters erstreckende Ausnehmung besitzt, in d'ie der Oberteil des Sockels hineinpast, welcher Behälter- in seinem Innenrama.ringförmige Trägerorgane für die zu verdampfenden Substanzen enthält und mit einem seine Oberseite und den oberen Teil seiner Aussenwand mit der Öffnung glockenförmig umschliessenden Drehteil versehen ist, der in seinem Mantel mindestens eine entsprechende Öffnung aufweist, die durch Verdrehung mit der Öffnung in der Behalteraussenwand mehr oder weniger weit zur Deckung ge-' bracht werden kann, um von einer Nullstellung aus, bei welcher die Öffnung in der Behälterau8senwand vom Drehteil vollständig verschlossen ist, in wachsendem Ausmasse diese Öffnung freizugeben zum Austritt der verdampften Substanzen aus dem Innenraum des Behälters in die Umgebung. ·
Die vorliegende Erfindung ist in einigen Ausfünrungsbeispielen nachstehend anhand der Figuren 1 bis 14 näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine scnematische perspektivische Darstellung der zweiteiligen erfindungsgeiaässen Einrichtung;
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Figur 2 einen Auf riss, rechts im Schnitt gezeichnet, des in Figur 1 wiedergesehenen Ausführungsbeispiels der kompletten erfindungsgemässen Einrichtung;
i-igur 3 eine scheniatische perspektivische Darstellung des Anschlusses der Einrichtung nach Figur an eine Steckdose;
Figur 4 ein elektrisches Schaltbild eines Ausführungs- ( beispiels des Sockels der Einrichtung nach Figur 2;
Figur 5 eine Aufsicht auf den zylindrischen Behälter der Figur 6;
Figur 6 einen Aufriss, rechts im Schnitt gezeichnet, eines austauschbaren Behälters der Einrichtung nach Figur 2;
Figur 7 einen Aufriss, rechts im Schnitt gezeichnet eines anderen Ausführungsbeispiels der kompletten erfindungsgemässen Einrichtung;
Figur 8 eine Darstellung eintsprechend der Figur 7 für ein anderes Ausführungsbeispiel des Sockels der Einrichtung;
Figur 9 eine Aufsicht auf den zylindrischen Behälter der Figur 10;
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Figur 10 einen Aufriss, rechts im Schnitt gezeichnet, eines austauschbaren Behälters der Einrichtung nach Fig. 7;
Figur 11 je eine schematische Wiedergabe von Symbolen bis 13 für verschiedene im Behälter nach Figuren 6 und 10 enthaltenen Substanzen.
Figur 14 einen Aufriss, rechts im Schnitt gezeigt, eines anderen Ausführungsbeispiels der Einrichtung.
Ein Kennzeichen der vorliegenden Einrichtungen zum Verdampfen von Substanzen mittels elektrischer Erhitzung ist die Tatsache, dass sie aus' zwei Hauptteilen bestehen, die in Figur 1 schematisch angedeutet sind. Der eine Teil ist ein Sockel 10 und der andere Teil ein zylindrischer Behälter 11, der auf den Sockel aufgesteckt werden kann. Diese Bauart der vorliegenden Einrichtungen hat den Yorteil, dass der gleiche Sockel 10 für verschiedene aufsteckbare Behälter 11 mit unterschiedlichen zu verdampfenden Substanzen verwendbar ist.
Die Figur 2 zeigt eine zweiteilige Einrichtung im zusammengesteckten Zustande im Aufriss, wobei in der links von der senkrechten Mittellinie dargestellten Aussenansicht der Sockel 10 unterhalb und der Behälter 11 oberhalb der strichpunktiert angedeuteten Trennungsebene sich befindet. Der Sockel ist .zum Anschlues an eine elektrische Stromversorgung ausgebildet und weist in dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel runde Stecker 12 auf, die zum Einstecken in eine, in Figur 3 schematisch angedeutete Steckdose 13 des Lichtstromnetzes bestimmt sind. Falls erwünscht, können die
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beiden Stecker 12 auch durch einen dritten, zur Erdverbindung dienenden Stecker ergänzt werden, falls die Steckdosen 13 mit einer dritten, zur Erdung dienenden Steckbuchse versehen sind, wie in Figur 3 angedeutet. Die Stecker 12 sind zwar in.Figur 2 parallel zur Mittelachse 14 dargestellt, können aber auch, wenn sie aus genügend elastischem Material bestehen, etwas gegen die Mittelachse I4 zugeneigt sein, um eine mechanische Vorspannung derselben zu schaffen, die ein sicheres Festhalten der Einrichtung in der Steckdose 13 gewährleistet. Natürlich können für die Verwendung der vorliegenden Einrichtung in Ländern mit andersartig genormten Steckdosen für das Lichtstromnetz entsprechend anders ausgebildete Stecker am Sockel 10 vorgesehen werden, beispielsweise Flachstecker 15 wie in Figur 8 angedeutet. Falls die Einrichtung aber beispielsweise in Fahrzeugen verwendet werden soll, wird der Sockel 10 mit einem entsprechenden Steckanschluss für das jeweils vorhandene Stromversorgungsnetz ausgerüstet, sodass beispielsweise in Automobilen der Sockel 10 mit einem Steckanschluss zum Einstecken anstelle des /jigarrenanzünders ausgestattet werden kann.
Der Sockel 10 weist ein allseits geschlossenes Gehäuse auf, das aus einem breiten Unterteil 16 und einem engeren Oberteil I7 besteht. Im breiteren Unterteil 16 sind hier die elektrischen Widerstands-Heizelemente 18 angeordnet und über die Leitung I9 an einem der beiden Anschluss-Stecker 12 angeschlossen. Ferner ist im Unterteil 16 ein Drehwiderstand 181 vorgesehen, der in Serie mit den Widerstands-Heizelementen 18 liegt und am anderen Stecker 12 angeschlossen ist. Der Oberteil 17 besteht aus hitzefestem, nicht brennbarem Material, beispielsweise einem geeigneten Nylon-Material, etwa Makroion. Das Widerstands-Heizelement 18 ist derart ausgebildet, dass im überteil 17 des Sockels beim Betrieb der Einrichtung an de.*.'
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elektrischen Stromversorgung eine von der Einstellung des Drehwiäerstandes 181 abhängige Temperatur erzeugt wird. Die aus dem Stromversorgungsnetz entnommene Leistung liegt vorzugsweise im Bereich von 1 Ms 10 Watt. Beispielsweise haben sich zwei Widerstands-Heizelemente 18 von je I4.OOO Ohm und ein Drehwiderstand 181 von O bis 41OOO Ohm Regelbereich für ein Strömversorgungsnetz von 220 Volt als zweckmässig erwiesen. Die Wahl der Widerstands-Heizelemente 18 und des Drehwiderstandes 181 hängen auch davon ab, welche Temperatur im Oberteil I7 erzielt werden soll, wobei die zu verdampfende Substanz im Behälter 11 und deren Verdampfungstemperatur massgeblich sind. Jedenfalls können das Heizelement-18 und der Drehwiderstand 181 durch geeignete Wahl der elektrischen Widerstandswerte auf einfache Weise allen Erfordernissen zur Verdampfung der vorgesehenen Substanzen angepasst werden.
Der Unterteil 16 besteht zweckmässigerweise aus durchscheinendem iiaterial und weist im Inneren eine oder auch mehrere an den Steckern 12 angeschlossene elektrische Lichtquellen 23 auf. Im vorliegenden Äusführungsbeispiel nach Figur 2 ist nur eine elektrische Lichtquelle 25 vorgesehen, nämlich eine G-limmentladungslampe mit dem Vors chalt-V/i der stand 24· Ist der Stromkreis der Lichtquelle 23 an den Steckern I2 angeschlossen, so leucütet beim Betrieb der Einrichtung gemäss I'igur 2 an einem Lichtstromnetz nach dem Einstecken in die Steckdose diese Glimmentladungslampe 23 auf, was durch die Wandungen des Unterteils 16 aus durchscheinendem Material deutlich erkennbar ist. Einerseits dient der Lichtschein als Signal und macht darauf aufmerksam, dass die Einrichtung zum Verdampfen von Substanzen
in Betrieb ist. Andererseits ermöglicht dieser Lichtschein aber, den - . 1
Sockel 10 alleine, also ohne aufgesteckten Behälter 11, als üachtlicht oder Hilfsbeleuchtung- zu verwenden.
n. f\
Falls erwünscht, kann der Drehwiderstand 181 auch, wie im Schaltbild nach Fig. 4 angedeutet, mit einem "Ein/Aus"-3chalter kombiniert werden, der hier" beispielsweise aus dem "Aus"-Kontakt 182 und dem ".2in"-Kontakt 183 des Gleiters 184 besteht. Auf dem "Aus"-Kontakt 182 ist dann der Stromkreis für die Heizelemente 18 und für die Lichtquelle 23 ganz unterbrochen. Erst von der Stellung auf dem "Einlf-Kontakt 183 des Gleiters 184 leuchtet die Lichtquelle 23 auf und wird die minimalste Stromzufuhr zu den Heizelementen 18 bewirkt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Stromkreis für die Lichtquelle 23 nicht wie in Fig. 4 angegeben am "Ein"-Kontakt 183 anzuschliessen, sondern an der Verbindungsleitung vom Drehwiderstand 181 zu den beiden parallel liegenden Widerstands-Heizelementen 18; dann kann erreicht werden, dass die Helligkeit der Lichtquelle zunimmt, wenn die Heizelemente 18 höhere Spannung erhalten, also stärker geheizt werden. Anstelle der in Fig. 4 angedeuteten Bauart des Drehwiderstandes 181 mit den "Ein/Aus"-Kontakten 183 bzw. kann natürlich auch jede andere, mit einem "Ein/Aus"-Schalter versehene Bauart eines Drehwiderstandes verwendet werden.
Der im Unterteil 16 angeordnete Drehwiderstand 181 ist mit einer nach oben gerichteten Drehachse 185 versehen, die durch den engen' überteil I7 des Sockels 10 hindurchragt, aus dem Oberteil 17 austritt und bis zum Drehteil 36 des Behälters 10 reicht. Die Drehachse 185 ragt in eine Passung 186 im Drehteil 36 hinein, sodass der Drehteil 36 und die Drehachse 185, also auch der Gleiter I84 im Drehwiderstand 181 immer eine ganz bestimmte Stellung zueinander * einnehmen, auch wenn - wie weiter unten noch näher erläutert wird der Behälter 11 samt dem Drehteil 36 vom Sockel 10 getrennt und gegen einen anderen entsprechenden Behälter 11 mit einem gleichartigen Drehteil 36 ausgetauscht wird.
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Im Sockel 10 bei der -Einrichtung nach Pig· 2 ist zur Verbesserung der Wärmeleitung von den Widerstands-Heizelementen 18 zum engen überteil 17 ein Kamin aus gut wärmeleitendem Material, beispielsweise aus einer unter dem Namen LATAIn handelsüblichen Kupferlegierung vorgesehen. Der Kamin besteht aus dem unteren, die "Widerstands-Heizelemente 18 überdachenden Schirm 187 und setzt sich in einem ßohr
188 fort, das in den engen Oberteil 17 hineinragt und an dessen Innenwandung anliegt.
Zur Abschirmung der Lichtquelle 23 gegen die Hitze der benachbarten Widerstands-Heizelemente 18 ist beim Ausführungsbeispiel der Einrichtung nach Flg. 2 noch eine, zweckmassigerweise reflektierende Wand 190 vorgesehen. Auch zwischen dem Drehwiderstand 181 und den Widerstands-Heizelementen 18 ist eine reflektierende Abschirmwand
189 vorgesehen, die aber so ausgebildet ist, dass die vom Drehwiderstand 181 stammende Wärme in das Kaminrohr 188 gelangen kann.
Natürlich soll der am Starkstromnetz anzuschliessende Sockel 10 bezüglich Material und Konstruktion den jeweiligen behördlichen Vorschriften entsprechend ausgebildet werden. Auf der Unterseite 25 des Sockels 10 können entsprechende Angabe über Prüfsicherheit und nadere Vorschriften angebracht werden. .
Wie aus dem Längsschnitt im rechten Teil der Figur 2 ersichtlich ist, bildet der Oberteil 17 hier mit dem breiten Unterteil 16 einen einheitlichen Körper, der mittels eines Hiegels 20 in einer geeigneten Hut des Aussenrings 21 am Sockel 10 verankert ist. Zwischen dem Unterteil 16 und dem Aussenring 21 besteht ein nach oben offener Spalt, der zum Einstecken des unteren Randes 22 des Behälters 11 di en,t.
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Wie oben anhand von Figur 1 erwähnt, besteht die zweiteilige Einrichtung zum Verdampfen von Substanzen ausser dem oben.ausführlich
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beschrieben/Sockel 10 noch aus einem Behälter 11, der in Figur 6 für sich alleine und in Figur 2 zusammen mit dem Sockel 10 dargestellt ist. Dieser Behälter 11 hat zylindrische Gestalt und ist bis auf einen Schlitz 35 in der Aussenwand JO allseits geschlossen. Er weist aber eine innere Ausnehmung J1 auf, die sich fast über die ganze Länge des Behälters erstreckt und durch eine Innenwandung 32 ummantelt ist, sodass der Innenraum 33 des Behälters ringförmigen Querschnitt aufweist. Die Ausnehmung 31 ist so gestaltet, dass der Oberteil 17 des Sockels in sie hineinpasst. Um eine möglichst gute Wärmeübertragung vom Oberteil 17 des Sockels 10 auf die Innenwandung 32 des Behälters 11 zu gewäliieisten, soll die Innenseite der Wandung 32 des Behälters die Aussenseite des Oberteils 17 des Sockels ohne Luftzwischenraum berühren (der in Figur 2 angedeutete Luftzwischenraum ist nur zur besseren Erkennbarkeit des Oberteils 17 und der Innenwandung 32 eingezeichnet, soll aber in Wirklichkeit nicht vorhanden sein). Die Aussenwandung 30 des Behälters 11 ragt über dessen Boden 34 etwas hinaus und bildet einen Hand 22, der oben anhand von Figur 2 bereits erwähnt ist und zum Einstecken des Behälters in den Spalt zwischen dem Unterteil 16 und dem Aussenring 21 des Sockels 10 dient. Da der untere Teil des Behälters 11 wegen der langgestreckten inneren Ausnehmung 3I etwas zusammendrückbar ist, kann bei richtiger Dirnensionierung des Aussenrings 21 am Sockel 10 erreicht werden, dass der Behälter 11 von diesem Aussenring 21 nach dem Einstecken einwandfrei festgehalten wird. Falls erwünscht, kann der Hand 22 des Behälters und der Aussenring 21 an einer geeigneten Stelle mit einem Vorsprung und einer hut versehen werden, sodass der Behälter 11 nur in einer bestimmten Stellung relativ zum Sockel 10 in diesen hineinsteckbar ist.
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In der Aussenwandung JO des Behälters 11 ist an einer bestimmten Stelle der Schlitz 35 vorgesehen, der eine Breite von etwa 2 bis 8 mm und eine Länge von mindestens 20 mm besitzt (in Figur 6 gestricnelt angedeutet). Dieser Schlitz 35 dient der Verbindung des • Innenraumes 33 des Behälters 11 mit der Umgebung, ist aber normalerweise durch den Drehteil 36 verschlossen, der die Oberseite 37 des Behälters 11 und den oberen Teil seiner Aussenwandung 30 glockenförmig überdeckt. I^er Drehteil 36 besitzt ebenfalls eine öffnung 41» sodass bei einer Verdrehung des Drehteils 36 dessen Öffnung 4I mehr oder weniger weit mit dem Schlitz 35 in der Behälteraussenwand 30 zur Deckung gebracht werden kann, um von einer Mullstellung aus, bei welcher der Schlitz 35 in der Behälteraussenwand 30 ganz verschlossen ist, zueist einen kleinen Teil, dann einen "immer grösseren Teil und schliesslich den ganzen Schlitz 35 in der Behälteraussenwand 30 freizugeben, zum Austritt der verdampften Substanzen aus dem Innenraum 33 des Bexiälters 11.
Am oberen Kande des Drehteils 36 ist ein Griffring 38 vorgesehen, sowie iiastausnehmungen, die mit entsprechenden Rasten an der Aussenwandung 30 des Behälters 11 zusammenwirken und sowohl die Nullstellung, wie auch die IVLax-Steilung desselben definieren, bei denen die öffnung 4I des Drehteils 36 den Schlitz 35 in der Aussenwandung 30 des Behälters 11 ganz verschliesst, bzw. vollständig freigibt. Der Drehteil 36 kann ferner zweckmassxgerweise mit einem Zeiger 39 ausgestattet werden, der sich mit dem Drehteil 36 zusammen bei dessen Verdrehung längs geeigneter Markierungen auf der Aussenwand 30 des Behälters 11 bewegt und die Nullstellung sowie die Max-Stellung des Drehteils 36 anzeigt. Falls erwünscht9 können ausser der Nullstellung auch Markierungen mit Zahlenwerten vorgesehen werden, etwa mit einer Angabe der bei jeder Stellung pro Stunde in die Umgebung abgegebene Menge verdampfter Substanzen.
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Die Oberseite des Drehteils 36 ist, wie in Figur 5 angedeutet, mit einem Indikator 40 in Gestalt einer runden Marke versehen, die er- -kennen lässt, welche Art von zu verdampfenden Substanzen im betreffenden Behälter 11 enthalten ist. Dieser Indikator 40 besteht beispielsweise aus einem Symbol, etwa aus einem Insekt wie in Figur 5 angedeutet, das erkennen lassen soll, dass sich im Behälter ein zu verdampfendes Insektizit befindet. Die Umrandungen des Symbols können eine Färbung aufweisen, die mit der Farbe des Griffrings 38 übereinstimmt. Üin anderes geeignetes Symbol ist in Figur 11 dargestellt, das beispielsweise einen Behälter mit einem Blumen-Duftstoff ■ Kennzeichnet. Das Symbol gemäss Figur 12 soll Tannen - oder "Wald-Duftstoffe andeuten, während das Symbol gemäss Figur I3 Kräuter-, Pfefferminz- und ähnliche Duftstoffe kennzeichnen soll.
Im Innenraum 33 des Behälters 11 befinden sich ringförmige Trägerorgane 42 für die zu verdampfenden Substanzen, die beispielsweise " aus porösem Kunststoffmaterial oder aus Zellulosematerial bestehen und mit der betreffenden Substanz getränkt sind. Während für Duftstoffe im allgemeinen alle porösen, selbst nicht verdampfenden Träg'ermaterialien geeignet sind, müssen bei verdarapfbaren "Medizinstoffen und Insektizitstoffen oder desinfizierenden -Substanzen häufi-g besondere Anforderungen an das Trägermaterial gestellt werden. Beispielsweise haben sich mineralische poröse Materialien, etwa Asbest, hierfür als geeignet erwiesen. Trägerringe 42 aus Asbest haben sich auch für die Tränkung mit Dimethyl 2.2 dichlorvinylphosphat bewährt, das einen zu verdampfenden Insektizitstoff darstellt. Ton Vorteil ist, wenn die Ausseirwandung 30 des Behälters 11, wenigstens an ihrem unteren, aus dem Drehteil 36 herausragenden Teil aus durchscheinen-
dem Material besteht, da dann Trägerringe 42 verwendet werden können, deren Färbung einen Hinweis auf die noch vorhandene Menge der zu
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verdampfenden Substanz ergibt. Werden etwa Trägerringe aus hellem. Asbest verwendet, so nehmen diese nach Tränkung mit der zu verdampfenden Substanz meist eine dunklere Färbung an, und zeigen die ursprüngliche hellere Färbung erst dann wieder, wenn die betreffende Substanz weitgehend verdampft ist.
Der Sockel 10 des Ausführungsbeispiels gemäss Fig. 7 weist auch ein allseits geschlossenes Gehäuse auf, das aus einem breiten TTnterteil 16 und einem engeren Oberteil 17 besteht. Der enge Oberteil 17 umschliesst das elektrische Widerstands-Heizelement 18, das über die Leitung 19 am rechten der beiden Anschluss-Stecker 12 angeschlossen ist. Dieser Oberteil 17 besteht aus hitzefestem, nicht'brennbarem Material, beispielsweise einem geeigneten Nylon-Material, etwa Makroion. Das Widerstands-Heizelement 18 ist derart ausgebildet, dass im Oberteil 17 des Sockels beim Betrieb der Einrichtung an der elektrischen Stromversorgung eine Temperatur von über etwa 120 C erzeugt wird. Die aus dem Stromversorgungsnetz entnommene Leistung liegt vorzugsweise im Bereich von 1 bis 5 Watt. Beispielsweise hat sich ein Heizelement 18 mit einem Widerstand von 331OOO 0hm für ein Stromversorgungsnetz von 220 YoIt als zweckmässig erwiesen. Bei einem Stromversorgungsnetz mit 110 Volt Spannung kann auch ein Heizelement mit etwa 151OOO 0hm verwendet werden, während bei Stromversorgungsnetzen von 440 Volt Spannung ein Heizelement mit einem Widerstand von 56*000 0hm zweckmässig ist. Die Wahl des Widerstands-Heizelements 18 hängt auch davon ab, welche Temperatur im Oberteil 17 erzielt werden soll, wobei die zu verdampfende Substanz im Behälter 11 und deren Verdampfungstenperatür massgeblich sind. Jedenfalls kann das Heizelement 18 durch geeignete Wahl seines elektrischen Widerstandes auf einfache Weise allen Erfordernissen zur-Verdampfung der vorgesehenen Substanzen angepasst werden.*
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Wie aus dem Längsschnitt im rechten Teil der ü'lgur 7 ersichtlich ist, bildet der Oberteil 17 mit dem breiten Unterteil 16 einen einheitlichen Körper, der mittels eines Riegels 20 in einer geeigneten Nut des Aussenringes 21 am Sockel 10 verankert ist. Zwischen dem Unterteil 16 und dem Aussenring 21 besteht ein nach oben offener Spalt, der zum Einstecken des unteren Handes 22 des Behälters 11 dient. Der Unterteil 16 besteht zweckmässigerweise aus durchscheinendem Material und weist im Inneren eine an den Steckern 12 angeschlossene elektrische Lichtquelle 23 auf. Im Ausführungsbeispiel nach Figur 7 besteht diese elektrische Lichtquelle 23 aus einer Glimmentladungslampe, die in üblicher Weise über einen Widerstand 24 an den Steckern 12 liegt. Beim Betrieb der Einrichtung gemäss Figur 7 an einem Lichtstromnetz leuchtet nach dem Einstecken in die Steckdose diese Glimmentladungslampe 23 auf, was durch die Wandung des Unterteils 16 und des Aussenrings 21, die beide aus durchscheinendem Material bestehen, deutlich erkennbar ist. Einerseits dient der Lichtschein als Signal und macht darauf aufmerksam, dass die Einrichtung zum Verdampfen von Substanzen in Betrieb ist. Andererseits ermöglicht dieser Lichtschein aber, den Sockel 10 alleine, also ohne aufgesteckten Behälter 11, als Nachtlicht oder Hilfsbeleuchtung zu verwenden.
Natürlich soll auch hier der, am Starkstromnetz anzuschliessende Sockel 10 bezüglich Material und Konstruktion den jeweiligen behördlichen Vorschriften entsprechend ausgebildet werden. Auf der Unterseite 25 des Sockels 10 können entsprechende Angaben über Prüfsicherheit und andere Vorschriften angebracht werden.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel hat der Behälter 11 gemäss Fig. 10 eine zylindrische Gestalt und ist bis auf einige Löcher in der Aussenwand 30 allseits geschlossen. Er weist eine innere Ausnehmung 31 auf, die sich fast über die ganze Länge des Behälters erstreckt und durch eine Innenwandung 32 ummantelt ist, 3odass der
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Innenraum 33 des Behälters ringförmigen Querschnitt aufweist. Die Ausnehmung 31 ist so gestaltet, dass der Oberteil 17 des Sockels in sie hineinpasst. Um eine möglichst gute Wärmeübertragung.vom Oberteil 17 des Sockels 10 auf die Innenwandung 32 des -Behälters 11 zu gewähr-•leisten, soll die Innenseite der Wandung 32 des Behälters die Aussenseite des Oberteils I7 des Sockels ohne Luftzwischenraum berühren-, (der in Figur 7 angedeutete Luftzwischenraum ist nur zur besseren Erkennbarkeit des Oberteils I-7 und der Innenwandung 32 eingezeichnet, soll aber in Wirklichkeit nicht vorhanden sein). Die Aussenwandung des Behälters 11 ragt über dessen Boden 34 etwas hinaus und bildet einen Hand 22, der oben anhand von Figur 7 bereits erwähnt ist und zum Einstecken des Behälters in den Spalt zwischen dem Unterteil 16 und dem Aussenring 21 des Sockels 10 dient.· Da der untere Teil des Behälters 11 wegen der langgestreckten inneren Ausnehmung 31 etwas zusammendrückbar ist,.kann bei richtiger Dimensionierung des Aüssenrings 21 am Sockel 10 erreicht werden, dass der Behälter 11 von diesem Aussenring 21 nach dem Einstecken einwandfrei festgehalten wird. Falls erwünscht, kann der Hand 22 des ^ehälters und der Aussenring 21 an einer geeigneten Stelle mit einem Vorsprung und einer Nut versehen werden, sodass der Behälter 11 nur in einer bestimmten Stellung relativ zum Sockel 10 in diesen hineinsteckbar ist.
In der Aussenwandung 30 des Behälters 11 sind ih einem bestimmten gleichmässigen Abstand voneinander vier Löcher 35 mit einem Durchmesser von etwa 3 bis 6 mm vorgesehen, die in Figur 10 gestrichelt angedeutet sind. Diese Löcher dienen der Verbindung des Innenraumes 33 des Behälters 11 mit der Umgebung, sind aber normalerweise durch den Drehteil 3Ö verschlossen, der die Oberseite 37 des Behälters 11 und den oberen Teil seiner Aussenwandung 30 glockenförmig überdeckt. Der Drehteil 36 besitzt "-ebenfalls vier Durchgangs!©-.
30SI
euer (in Figur 1ü nicht ersichtlich), sodass bei einer Verdrehung des Drehteils 36 dessen Löcher der Heihe nach mit den Löchern
35 in eier Behälteraussenwand 30 zur Deckung gebracht werden können, um von einer Kullstellung aus, bei der alle Löcher der Behälteraussenwand 30 verschlossen sind, zuerst ein Loch, dann zwei Löcher, dann drei Löcher und schliesslieh vier Löcher in der Behälteraussenwand 30 freizugeben, zum Austritt der verdampften Substanzen aus dem Innenraum 33 des Behälters 11.
Am unteren riande des Drehteils 36 ist ein Griffring 38 vorgesehen, sowie Rastausnehmungen, die mit entsprechenden liasten an der Aussenwandung 30 des Behälters 11 zusammenwirken und sowohl die nullstellung des Drehteils 36, wie auch jene Stellungen desselben definieren, an denen ein oder mehrere Löcher des Drehteils 36 über Löchern 35 in der Äussenwandung 30 des Behälters 11 stehen. Der Griffring ;>ö kann ferner zweckmassigerwexse mit einem Zeiger aus- · gestattet werden, der sich mit dem Drehteil 36 zusammen bei dessen Verdrehung längs der Markierungen 39 auf <ler Aussenwand 30 des Behälters 11 bewegt und sowohl die Nullstellung des Drehteils
36 als auch die -^nzahl der jeweils freigegebenen Löcher 35 des Behälters 11 anzeigt. Falls erwünscht, können die Nullstellung und di.e Markierungen 39 auch als Zahlen 0,1, 2, 3» 4 oder auf andere geeignete Weise ausgebildet werden.
Die Überseite des Drehteils 36 ist, wie in Figur 9 angedeutet, mit einem Indikator 40 in Gestalt einer runden Marke versehen, die erkennen lässt, welche Art von zu verdampfenden Substanzen im betreffenden Behälter 11 enthalten ist. Dieser Indikator 40 besteht beispielsweise aus einem Symbol, etwa aus einem Insekt wie in Figur 9 angedeutet, das erkennen lassen soll, dass sich im Behälter ein zu verdampfendes Insektizit befindet. Die Umrandungen des
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Symbols können eine Färbung aufweisen, die mit der Farbe des G-riffrings J8 übereinstimmt. Ein anderes geeigneten Symbol ist in Figur 11 dargestellt, das beispielsweise einen Behälter mit einem Blumen-Duftstoff kennzeichnet. Das Symbol gemäss Figur 12 soll Sannen- oder Wald-Duftstoffe andeuten, während das Symbol gemäss Figur 13 Kräuter-, Pfeffenminz- und ähnliche Duftstoffe andeuten soll.
Im Innenraum 33 des Behälters 11 befinden sich auch hier ringförmige l'rägerorgane für die zu "verdampfenden Substanzen, für welche Trägerorgane all dasjenige gilt dass auch schon oben bei dem ersten Ausführungsbeispiel gesagt worden ist.
Die oben beschriebene zweiteilige -Einrichtungen zur Verdampfung von Substanzen lassen sich natürlich nicht nur für Verdampfung von Duftstoffen oder von Insektizitstoffen benützen. Von Bedeutung ist auch, dass geeignete Trägermaterialien mit Medizinstoffen getränkt werden können, die bei ihrer Verdampfung eine prophylaktische Behandlung der Atmungswege oder eine Behandlung von Erkrankungen der Atmungswege ermöglichen. Auch verdampfbare keimtötende und desinfizierende Substanzen können bei der vorliegenden Einrichtungen verwendet werden. Da_die Einrichtungen,zweiteilig sind und der Behälter 11 jederzeit vom Sockel 10 abgenommen werden kann, besteht auch die Möglichkeit, einen noch unverbrauchten Behälter abzunehmen, durch Verdrehung des Drehteils 36 in dessen Nullstellung zu verschliessen, aufzubewahren und den Sockel 10 mit einem anderen Behälter 11 mit unterschiedlichem Inhalt zu benützen.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen der Einrichtung zum Verdampfen von bubstanzen ist von besonderem Vorteil, dass die Intensität der Verdampfung durch den vom Drehteil 36 betätigten Dreh-
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widerstand 181 einstellbar ist, wobei gleichzeitig mit zunehmender Intensität auch die öffnung 41 zum Austritt der verdampften Substanzen aus dem Schlitz 55 des Behälters 11 vergrössert wird. Diese Massnahme hat sich besonders bei der Desinfektion von Säumen bewährt, sowie für die Vorbereitung der Luft in geschlossenen Räumen zu medizinischen Behandlungen, etwa bei Erkrankungen der Atmungswege.
Der Sockel 10 des Ausführungsbeispiels gemäss Fig. I4 weist ein allseits geschlossenes Gehäuse auf, das.aus einem breiten Unterteil 16 und einem engeren Oberteil I7 besteht. Der enge Oberteil I7 umschliesst hier eine elektrische Glühlampe 18 die als Heizelement dient und über die Leitungen I9 an die beiden Anschluss-Stecker 12 angeschlossen ist. Dieser Oberteil 17 besteht aus hitzefestem, nicht brennbarem Material, beispielsweise einem geeigneten iiylon-Material, etwa Makrolon. Die Glühlampe 18 ist derart ausgewählt, dass im Oberteil des Sockels beim Betrieb der Einrichtung an der elektrischen Stromversorgung eine Temperatur erzeugt wird, die jeweils etwa 5-10 C über der Raumtemperatur liegt. Die aus dem Stromversorgungsnetz entnommene Leistung ist vorzugsweise im Bereich von 1 bis 5 Watt
gelegen. Falls erforderlich, kann die Glühlampe 18 über^einen—V-ox^_-^- --
widerstand an die Stecker 12 angeschlossen werden. Die Wahl der Glühlampe 18 hängt auch davon ab, welche Temperatur im Oberteil erzielt werden soll, wobei die zu verdampfende Substanz im aufgesteckten Behälter und deren Verdampfungstemperatur massgeblich sind. Jedenfalls kann die Glühlampe 18 durch geeignete Wahl ihres elektrischen Widerstandes bzw. ihrer Leistungsaufnahme allen Erfordernissen zur Verdampfung der vorgesehenen Substanzen angepasst werden.
Wie aus dem Längsschnitt im rechten Teil der Figur I4 ersichtlich ist,
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bildet der Oberteil 17 auch nier mit dem breiten Unterteil·16 einen.einheitlichen Körper, der mittels eines .Riegels 20 in einer geeigneten Hut des Aussenringes 21 am Sockel 10 verankert ist. Zwischen dem Unterteil 16 und dem Aussenriiig 21 besteht ein nach oben offener öpalt, der zum Einstecken des Behälters dient. Der überteil 17 besteht zweckmässitjerweise aus durchscheinendem Material. ±>eim Betrieb der Einrichtung an·einem Lichtstromnetz leuchtet nach dem Einstecken in die Steckdose die Glühlampe 18 auf, was durch die Wandung des Unterteils 16 und des Aussenringes 21, wenn beide aus , durchscheinendem Material bestehen, deutlich erkennbar ist. Einerseits dient der Lichtschein als Signal und macht darauf aufmerksam, dass die Einrichtung zum Verdampfen von Substanzen in Betrieb ist. Andererseits ermöglicht dieser Lichtschein aber, den Sockel 10 alleine, also ohne aufgesteckten Behälter, als Nachtlicht oder Hilfsbeleuchtung zu verwenden.
Natürlich soll auch nier der am Starkstromnetz anzuschlxessende Sockel 10 bezüglich Material und Konstruktion den jeweiligen behörlichen Vorschriften entsprechend ausgebildet werden. Auf [er~~Unterseite 25 des Sockel 10 können entsprechende Angaben über Prüfsicherheit und andere Vorschriften angebracht werden.
Bei dem letzt .beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Glühlampe 18 mit einem Steg an der Innenwand des Oberteils I7 befestigt. Es besteht auch die Möglichkeit, am Unterteil 21 des Sockels eine Lampenfassung anzubringen, in den die Glünlampe 18 eingeschraubt oder eingesteckt werden kann, worauf der Oberteil 17 über die Glühlampe gestülpt und mittels des Randes 20 am Unterteil 21 befestigt wird. Vorteilhaft ist es, wenn eine langgestreckte Glühlampe 18 verwendet wird, die möglichst den ganzen Innenraum des dünnen Halses des Oberteils 17 ausfüllt. Schliesslich kann auch
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Claims (1)

  1. noch eine in einer Lampenfassung am Unterteil 21 befestigte, langgestreckte Glühlampe vorgesehen, auf den dünnen Hals des Überteils 1.7 ganz verzichtet werden, wenn der Glühlampenkolben aus dem breiten Teil des Oberteils 17 genügend weit herausragt. Die zuletzt genannte Bauart ist insbesondere bei Einrichtungen zum Betrieb an einem Stromnetz niederiger Spannung oder an Batterien vorteilhaft.
    PATEiiTAHSPHUCHE
    . Einrichtung zum Verdampfen von Substanzen mittels elektrischer Erhitzung, insbesondere zur Desinfektion und zur medizinischen Behandlung in Säumen, gekennzeichnet durch einen Sockel, der zum Anstecken an eine elektrische Stromversorgung ausgebildet ist und mit einem elektrischen Widerstands-Heizelement versehen ist, das sich in einem allseits geschlossenen Gehäuse aus einem breiten Unterteil und aus einem engeren Oberteil befindet, ferner durch einen auf den Sockel aufsteckbaren zylindrischen Behälter, der allseits bis auf mindestens eine öffnung in der Aussenwand ge-' .schlossen ist, aber eine innere ummantelte und sich fast über die ganze Länge des Behälters erstreckende Ausnehmung besitzt, in die der Oberteil des Sockels hineinpasst, welcher Behälter in seinem Innenraum ringförmige Trägerorgane für die zu verdampfenden Substanzen enthält und mit einem, seine Oberseite und den oberen Teil seiner Aussenwand mit der öffnung glockenförmig umschliessenden Drehteil versehen ist, der in seinem Mantel mindestens eine entsprechende öffnung aufweist, die durch Verdrehung mit der öffnung in der Behälteraussenwand mehr oder weniger weit zur Deckung.gebracht werden kann, um von einer
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    ■ . . - 20 -
    Nullstellung ais, bei welcher die öffnung in der Behälteraussenwand vom Drehteil vollständig verschlossen ist, in wachsendem Ausmasse diese öffnung freizugeben zum Austritt der verdampften Substanzen aus dem Innenraum des Üex^älters in die Umgebung.
    2'. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sockel (10), der mit runden Steckern (12) versehen ist, die
    zum Einstecken in eine Steckdose des üblichen europäischen
    Lichtstromnetzes geeignet sind, wobei die Stecker federnd
    ausgebildet sind und eine zum Festhalten der eingesteckten
    Einrichtung ausreichende mechanische Vorspannung besitzen.
    5· Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sockel (10), der mit flachen Steckern (15) versehen ist, die
    zum Einstecken in eine Steckdose des Lichtstromnetzes geeignet sind, wobei die Stecker federnd ausgebildet sind und eine zum Festhalten der eingesteckten· Einrichtung ausreichende mechanische Torspannung besitzen.
    4· Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sockel, der mit einem Steckanschluss für das Stromnetz in
    Fahrzeugen versehen ist.
    5· Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Drehwiderstand (181) und elektrische Widerstands-Heizelemerite (18), die an den Steckern (12) des Sockels angeschlossen sind und bei der vorgesehenen Spannung der elektrischen Stromversorgung eine von _der Einstellung des Drehwiderstandes (181)
    -abhängige Temperatur im Oberteil des Sockels erzeugen.
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    6. Einrichtung nacn Patentanspruch 1, gekennzeichnet durcn zwei parallel gescnaltete elektrische Widerstands-Heizelemente (18), die in Serie mit dem Drehwiderstand (181) an den Steckern (12) des Sockels angeschlossen sind und aus der elektrischen Stromversorgung je nach Stellung des Drehv/iderstandes eine Leistung im Bereich von 0 bis max. 10.Watt entnehmen.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Drehwiderstand (181), der im Unterteil (16) angeordnet ist und eine
    Drehaense (185) besitzt, die durch den Oberteil (17) hindurchragt bis zum Drehteil (36), mit diesem gekoppelt ist.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeicnnet durch einen Unterteil (16), in welchem sowohl der Drehwiderstand (181), mit einer durch den Oberteil (I7) hindurchragenden und mit dem Drehteil (36) gekuppelten Drehachse (185)» als auch die Widerstands-Heizelemente (18) angeordnet sind, und durch einen aus gut wärmeleitendem Material bestehenden Kamin mit einem unteren, die widerstands-iieizelemente (18) überdachenden Schirm (I87) und einem in den Oberteil hineinragenden Rohr (188).
    9· Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch ein elektrisches Widerstands-Heizelement (18), das an den Steckern (12) des Sockels angeschlossen ist und bei der vorgesehenen Spannung der elektrischen Stromversorgung eine Temperatur von über etwa MQ C im Oberteil des Sockels erzeugt.
    10. .Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch ein elektrisches Widerstands-Heizelement (18), das an den Steckern (12) des Sockels angeschlossen ist und aus der elektrischen Stromversorgung eine Leistung im Bereich von 1 bis 5 Watt entnimmt.
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    11. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch,einen Sockel mit einem Unterteil (16) aus durchscheinendem iViaterial und mindestens einer darin angeordneten elektrischen Lichtquelle (-2.5). -
    12. Jiiinricntung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sockel mit einem Unterteil'(16) aus durehscneinendem Material und mindestens einer darin angeordneten, mit einem Vorwiderstand (24) in Serie geschalteten Glimmentladungslampe (25)·
    15. Einrichtung nach Patentansprüchen 1 und '( oder 8, gekennzeichnet durch einen Drehwiderstand (181) mit einem "Ein/Aus "-,Schalter (182, I83) derart, dass im .Bereich des grössten Widerstandes dieser Schalter seine "Aus"-Stellung (182) und oei Verdrehung der Drehachse (I85) in Hichtung auf abnehmenden Widerstand seine "Ein"-btellung (18J) einnimmt.
    14· Einrichtung nach Patentansprüchen 1 und 11 und I3» gekennzeichnet durch eine elektrische Lichtquelle (23) und eine Schaltung derart, dass der Stromkreis aus Lichtquelle (23) und Vorwiderstand (24) einerseits an einem der Stecker (12) und andererseits an dem "Ein"-Kontakt (I83)"des Schalters (182, I83) angeschlossen ist.
    15· Einrichtung nach Patentansprüchen 1 und 11 und 13» gekennzeichnet durch eine elektrische Lichtquelle (23) und eine Schaltung derart, dass der Stromkreis aus Lichtquelle (23) und Vorwiderstand (24) einerseits an einem der Stecker und andererseits an der Verbindungsleitung zwischen dem Drehwiderstand (181) und den Widerstands-Heizelementen (18) angeschlossen is't.
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    1b. Einrichtung nach Patentanspruch 1 und 11 oder 12, gekennzeichnet durch einen Anschluss des Stromkreises der elektrischen Lichtquelle (23) an beide Stecker (12).
    17· Einrichtung nach Patentanspruch 1 und 11 oder 12, geKennzeich.net durch eine im Unterteil (10) befindliche, die Lichtquelle {'Z'j) gegen die Hitze der "Widerstands-heizelemente (18) abschirmende Wand (190).
    1ti. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen aus hitzefestern, nicht brennbarem Material bestehenden Oberteil iJ7) des Sockels (1ü).
    19· Einrichtung nach Patentansprüchen 1 und 8, gekennzeichnet durch einen Kamin aus einer Kupferlegierung.
    20. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sockel (10), dessen breiter Unterteil (16) mit einem Aussenring (21) einen Spalt zum Einstecken des Benälters (11) bildet.
    21. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet- durch einen Behälter (11), dessen Ausnehmung (31) mit der Innenseite (32) die Aussenseite des Oberteils ^17) des Sockels (1O) zwecks guter VJärmeübertragung ohne LuftZwischenraum berührt.
    22. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen schlitzförmige Öffnung (3ί?) von 2 bis c mm Breite und mindestens 20 mn Länge in der Aussenwand (30) des Behälters (11) und eine mindestens gleich breite und gleich lange Öffnung (4I) im Drehteil (36).
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    23. Einrichtung nach. Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Offnungen (35) im Behälter (1_1) mit einem Durchmesser von 3 Ms 6 mm je nach Art der zu verdampfenden Substanz.
    24. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch insgesamt vier Öffnungen (35) in der Aussenwand (30) des Behälters
    25. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Behälter (11) aus durchscheinendem Kunststoffmaterial zur Erkennung der Färbung der im Innenraum befindlichen ringförmigen Trägerorgane (42).
    26. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Behälter (11) mit einer Aussenwand (30), die über den Boden (34) etwas hinausragt und einen Rand (22) bildet, der in den Spalt zwischen dem Unterteil (1.6) und dem Aussenring (21) des Sockels (1O) passt.
    27. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (42) aus porösem Kunststoffmaterial, die mit der zu verdampfenden Substanz getränkt sind.
    28. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (42) aus Zellulosematerial, die mit der zu verdampfenden Substanz getränkt sind.
    29. Einrichtung nacn Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (42) aus porösem mineralischem Material, die mit der zu verdampfenden Substanz getränkt sind.
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    30. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (42), die mit verdampf baren Duftstoffen getränkt sind.
    31. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (42), die mit verdampfbaren Insektizitstoffen getränkt sind.
    32. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (42), die mit verdampfbaren Medizinstoffen zur prophylaktiscnen Behandlung der Atmungswege getränkt sind.
    33. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (42), die mit verdampfbaren Medizinstoffen zur Behandlung von Erkrankungen der Atmungswege getränkt sind.
    34. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (42), die mit verdampfbaren keimtötend-en und desinfizierenden Substanzen getränkt sind.
    35· einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (42), aus Asbest, die mit Dirnetnyl 2.2 dichlorvinylphospnat als Insektizitstoff. getränkt sind.
    36. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Trägerringe (t2) aus einem hellen Material, das nach erfolgter Tränkung mit den zu verdampfenden Substanzen eine dunklere Färbung aufweist und nach deren Verdampfung die helle Färbung wieder annimmt.
    37· Einrichtung nach Patentanspruch i, gekennzeichnet durch einen Drehteil (36), der am oberen Hand einen Griffring (38) aufweist.
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    38. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zeiger (39j am Drenteil (36), der sich bei dessen Verdrehung längs Markierungen auf der Aussenwaiid (30) des Benälters ■ (I1.) bewegt und sowohl dessen Nullstellung mit vollständig abgedecktem Öffnung (35) im Behälter (11), als auch das Ausmass der jeweils freigegebenen Länge der Öffnung (35) des .Behälters (11 ), sowie dessen Maximalstellung mit ganz geöffneter öffnung (35) anzeigt.-
    39. Einrichtung nacn Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Drentexl (36), der am unteren tiand einen G-riffring (38) aufweist und liastausnehmungen, die mit Kasten an der Aussenwand (30) des Behälters (11 ) zusammenwirken und die !Nullstellung des Drehteils (36), sowie jene Stellungen desselben definieren, an denen ein oder mehrere Offnungen des Drehteils über öffnungen (35) in der Aussenwand (9O) des Benälters (11) stehen.
    40. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zeiger am Drehteil (36), der sich bei dessen Verdrehung längs Markierungen (-39) auf der Aussenwand"(30) des Behälters (11 ) bewegt und sowohl dessen Nullstellung, als auch die Anzahl der jeweils freigegebenen Offnungen (35) des Behälters (11) anzeigt.
    41. Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch edten Drehteil (36) mit einem Indikator (40) auf seiner Oberseite, für die im Behälter (11) befindlichen zu verdampfenden Substanzen.
    42. Einrichtung nach Patentansprüchen 1, 37 und 41 , .. gekennzeichnet durch eine übereinstimmende Färbung des Griff-
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    rings (3ö) und des j-ndikators (40).
    43· Einrichtung nacn Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasa als elektrisches tfiderstands-Heizelement eine Glühlampe vorhanden ist. (i'ig. 14j
    44. Einrichtung nach Patentanspruch ^3, dadurch gekennzeichnet dass der Oberteil (17) und der Unterteil (21),des Sockels (1O) aus durciischeinendem Material bestehen.
    45. Einricntung nach Patentanspruch 44» gekennzeichnet durch eine Lampenfassung im Unterteil (21) zur auswechselbaren Befestigung der ülühlampe (1ö).
    40· Einrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine langgestreckte, im Unterteil (21) befestigte Glühlampe deren Glaskolben den Oberteil (I7) bildet.
    47. Einrichtung hauptsachlich wie beschrieben in der Beschreibung und/oder gezeigt in den Figuren.
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    1*
    L e e r s e i t e
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