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DE2318192A1 - Krankenbett mit einem stufenlos schraegstellbarem rahmenteil - Google Patents

Krankenbett mit einem stufenlos schraegstellbarem rahmenteil

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Publication number
DE2318192A1
DE2318192A1 DE19732318192 DE2318192A DE2318192A1 DE 2318192 A1 DE2318192 A1 DE 2318192A1 DE 19732318192 DE19732318192 DE 19732318192 DE 2318192 A DE2318192 A DE 2318192A DE 2318192 A1 DE2318192 A1 DE 2318192A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
backrest
motor
clamping
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732318192
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERG FA WILH
Original Assignee
BERG FA WILH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BERG FA WILH filed Critical BERG FA WILH
Priority to DE19732318192 priority Critical patent/DE2318192A1/de
Priority to CH172874A priority patent/CH577824A5/xx
Priority to NL7401818A priority patent/NL7401818A/xx
Publication of DE2318192A1 publication Critical patent/DE2318192A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/002Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame
    • A61G7/015Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame divided into different adjustable sections, e.g. for Gatch position

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Kennwort: Klemmkeilsteuerung Krankenbett mit einem stufenlos schrägstellbarem Rahmenteil.
  • Stand der Technik Es ist bekannt bei einem Krankenbett die Rückenlehne sowohl von Hand als auch motorisch in der Neigung verstellbar auszubilden, um bei Defekten im Motor, wenn z.B. der elektrische Strom für einen Elektromotor ausfällt, die Rückenlehne in Notfällen von Hand verstellbar zu machen. In manchen Fällen verwendet man zur Schrägeinstellung der Rückenlehne ein 2ahnradgetriebe, Klauenkupplungen, Gewindespindeln, was einen hohen Kostenaufwand mit sich bringt (DT-AS 1 168 014). Als Antriebsmittel verwendet man aber auch ausfahrbare Kolbenstangen eines Hydraulikmotors, der mit einer an seinem Vorderende befindlichen Mitnehmerplatte eine Klemmstange längsverschieblich umgreift, die in der Längsmittenebene des Bettes an einer Halterung des Motors angeordnet ist und zur Führung des Klemmgliedes einer Klemmeinrichtung dient, welche über Haltelaschen mit der Rückenlehne verbunden ist (DT-GM 69 21 369).
  • Die gegen das Klemmglied stoßende Mitnehmerplatte des Hydraulikmotors bringt zwar eine bequeme motorische Schräglageneinstellung der Rückenlehne, doch ist der Verstellbereich der Rückenlehne für die Handbetätigung stark eingeschränkt, wenn der Motor bei ausgefahrener Kolbenstange ausfällt, weil für das Klemmglied lediglich das vor der ;1itnehmerplatte befindliche Teilstück der Klemmstange zur Verfügung belibt. Für elektrisch betriebene Motoren ist diese Bauweise ungeeignet. Da die Abstützung der Rückenlehne lediglich in der Langsmittenebene des Krankenbettes erfolgt, weist die Rückenlehne keine ausreichende Seitenstabilität gegen ungleichmäßige Belastungen der Rückenlehne auf, die z.B. dann eintreten, wenn der Bett benutzer bei seitlichem Liegen lediglich die eine Hälfte der Rückenlehne belastet. Solche ungleichförmigen Belastungen der Rückenlehne führen zu Verwindungen ihres Rahmenteils, die sich nur bedingt durch eine massivere Konstruktion verringern lassen, aber zu dem Nachteil eines großen Gewichts führen, welches die Handbedienung des Krankenbettes erschwert.
  • Die letztgenannten Nachteil treten auch bei einem Krankenbett auf, wo die ausfahrbare Stange eines Elektromotors als Klemmstange zur Führung eines Klemmgliedes einer Klemmeinrichtung dient (DT-AS 1 566 415). Hinzu kommt noch, daß eine Benutzung des Krankenbettes unmöglich ist, wenn zu Reparaturzwecken der Motor ausgebaut ist, denn nach Entfernung der Motorstange ist die Klemmeinrichtung unvollständig, so daß nicht einmal eine handbetätigte Schrägstellung der Rückenlehne möglich ist.
  • Aufgabe: Der im Anspruch angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Bett mit stufenlos schrägstellbarem Rahmenteil, insbesondere einer Rückenlehne, zu entwickeln, welches eine große Seitenstabilität aufweist und unabhängig voneinander wahlweise von Hand oder motorisch, im gesamten Bereich der Schrägstellung betätigt werden kann und das Bett auch dann voll verwendungsfähig bleibt, wenn sämtliche zum Motorbetrieb bestimmten Bauteile oder die zur Handbedienung vorgesehene Klemmeinrichtung zwecks Reparatur o.dgl. aus dem Bett ausgebaut ist.
  • Vorteile: Weil das erfindungsgemäße Bett zwischen seinem Matratzenrahmen und der verstellbaren Rückenlehne zwei parallel zueinander angeordnete Gestängezüge, nämlich das handbetätigbare Klemmgestänge einerseits und das motorisch angetriebene Schubgestänge anderseits, aufweist, ist es für die Wirksamkeit und damit für die Nutzung des Krankenbettes belanglos, wenn eines dieser Gestängezüge wegen Defekten nicht hetätigt werden kann oder wenn es zu Reparaturzwecken ganz ausgebaut ist. Dabei steht der gesamte Verstellbereich, der nach der Konstruktion zur Schrägstellung der Rückenlehne vorgesehen ist, sowohl für die Wirksamkeit des Klemmgestänges als auch für die ;Xirksamkeit des motorisch angetriebenen Schubgestänges zur Verfügung, denn beide Gestängezüge sind stets unabhängig voneinander bedienbar, gleichgültig, in welcher wirksamen Stellung der jeweils andere Gestängezug sich befindet.
  • Dies ergibt sich aus dem weiterhin erfindungsgemäß vorgesehenen Koppelgestänge zwischen diesen beiden Gestängezügen, welches jeweils einen zur Gestängewirksamkeit reziproken Steuerimpuls zwischen dem Schubgestänge einerends und dem Klemmgestänge anderends vermittelt. Ist nämlich das Schubgestänge für die motorische Schrägstellung der Rückenlehne wirksam, so wird über das Koppelgestänge das Klemmglied in der Klemmeinrichtung unwirksam gesetzt. Umgekehrt wäre es möglich, bei handbetätigbarer Verstellung des Klemmgestänges über das Koppelgestänge in entsprechender Weise das Schubgestänge in seine unwirksame Freilaufstellung zu setzen, wo dessen Schubkupplung, die zwischen der Motorstange und der Rückenlehne angeordnet ist, unwirksam gesetzt ist, was z.B. dann bedeutungsvoll ist, wenn, ausgehend von einer gewissen Schrägstellung, die Rückenlehne in eine flachere Lage gebracht werden soll. Würde die Freilaufstellung der Schubkupplung nicht vorgesehen sein, so würde diese beim Flachstellen der Rückenlehne von Hand gegen die herausgeschobene Motorstange stoßen.
  • Die zwischen die beiden Gestängezüge beim erfindungsgemäßen Bett geschaltete Koppelstange ist mit ihrem einen Ende mit der Schubkupplung der Motorstange verbunden, während das andere Ende an der Schwenknase einer Welle angreift, die ein wichtiger Bestandteil des Klemmgestänges ist. Dieses Klemmgestänge sichert eine optimale Seitenstabilität der Rückenlehne, denn ae erfindungsgemäßen Bett hat beidlängsseitig seines Matratzenrahmens ein doppeltes Klemmgestänge vorgesehen, welche die Rückenlehne an den beiden Rändern besonders wirksam abstützen, weil dies gerade jene Teile des Bettes sind, wo sich die daraus eryebenden Verformungen der Rücken lehne besonders störend bemerkbar machen. Jedes dieser Slemmgestänge besteht aus einem längs einer Laufschiene am Längsholm des Matratzenrahmens geführten verkantbaren Klemmglied, welches jeweils über eine an der Rückenlehne angelenkte Stütze auf die Rückenlehne einwirkt. Sowohl für die Handbetätigung als auch für die vorerwähnte Steuerwirksamkeit des Koppelgestänges ist es bedeutungsvoll, daß die beiden Klemmglieder dieses Klemmgestänge-Paares drehfest mit einer gemeinsamen Welle verbunden sind, die sowohl beidendig mit einer Handhabe als auch mit einer Schwenknase versehen ist. Diese Schwenknase an der Welle bildet das klemmgestängeseitige Angriffsende des Koppelgestänges. Wie ersichtlich besitzt das Bett zwei Arten von Gestängezügen, nämlich das motorische Schubgestänge einerseits und Klemmgestänge anderseits, wobei die eine Sorte der Gestängezüge, nämlich das handbetätigbare Klemmgestänge, zweifach ausgebildet ist und nicht mehr, wie sonst üblich, in der Mitte des liatratzenrahmens in jener Ebene angreift, wo üblicherweise die Motorstange des motorischen Schubgestänyes wirksam ist, sondern demgegenüber seitlich versetzt beidlängsseitig des Matratzenrahmens sich befindet, weil damit eine optimale Seitenstabilität der Rückenlehne erzielt ist.
  • Zwar ist das Schubgestänge für die motorisch angetriebene Schräglagenverstellung der Rückenlehne in der Ebene der Motorstange angeordnet, die übliCherweise in der Bettlängsmittenebene liegt, doch macht sich auch hierbei die Seitenstabilität des parallel hierzu verlaufenden Klemmgestänge-Paares bemerkbar, denn durch die beidlängsseitig des tiatratzenrahmens erfolgende Führung der Klemmglieder auf der Laufschiene werden die durch seitliche Kräfte bei der Bettbenutzung sich bemerkbar machenden Verwerfungen der Rückenlehne verhindert. Durch diese stets gute Abstützung der Rückenlehne infolge der Klemmgestänge-Paare ist eine materialsparende und vor allem gewichtsmäßig leichte Ausführung der Rückenlehne möglich, ohne die Gefahr von Unstabilitäten in der Bettkonstruktion zu begründen. Damit ist die Handbetätigung zum Schrägstellen der Rückenlehne sehr leichtgängig. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und ihre besonderen Wirkungen aus der nachfolgenden Darstellung der Erfindung näher entnehmbar.
  • Darstellung der Erfindung: In den Zeichnungen ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 bis 5 die durch einen Längsschnitt durch den kopfseitigen Abschnitt eines erfindungsgemäßen Bettes sich ergebende Seitenansicht, wobei in fünf verschiedenen Stellungen unterschiedliche Schräglayen der Rücken lehne dieses Bettes und/oder der Gestängezüge zwischen Matratzenrahmen und Rückenlehne gezeigt sind, die Schnittführung ist aus der strichpunktierten Schnittlinie V-V von Fig. 6 zu entnehmen, wo die Lage der Bauteile derjenigen der Fig. 5 entspricht, Fig. 6 die Draufsicht auf das das Kopfende des Bettes umfassende Teilstück des Matratzenrahmens und der darunter angeordneten Bauteile, wobei aus Gründen der Deutlichkeit das gesamte Untergestell, wie übrigens auch in den Fig. 1 bis 5, weggelassen ist, Fig. 7 und 8 in gegenüber den vorhergehenden Figuren größerem Maßstab, nämlich etwa natürlicher Größe, die Schnittansichten durch die in Fig. 4 näher bezeichneten Gestängeteile längs der Schnittlinien VII-VII einerseits und VIII-VIII anderseits.
  • Das erfindungsgemäße Krankenbett besteht aus adern in Fig. 1 bis 6 in verschiedenen Ansichten und Stellungen erkennbaren Bettoberteil 10 und einem in den Zeichnungen nicht dargestellen Bettuntergestell, welches üblichenqeise mit Laufrollen ausgerüstet ist. Das Bettoberteil 10 ist mit dem Bettuntergestell über nicht näher gezeigte Hebelarme verbunden, die an querachsen, die im Untergestell gelagert sind, befestigt sind und eine beliebige öhen- und eigungseinstellung des Bettoberteils 10 bezüglich des auf dem Boden des Zimmers ruhenden Bettuntergestell ermöglichen.
  • Als Antriebsmittel dieser öhen- und Neigungsverstellung kann man zwar handbetätigbare Mechanismen verwenden, doch werden hierfür bevorzugt motorische Antriebsmittel, insbesondere von einer Steckdose im Zimmer aus steuerbare Elektromotoren verwendet.
  • Der wichtigste Bestandteil des Bettoberteils 10 ist ein 2Vtratzenrahmen 11, von welchem in den Figuren 1 bis 6 nur das den Kopfteil mit einer Rückenlehne 12 umfassende Teilstück dargestellt ist. Alle in diesen Figuren gezeigten Bauteile sind entweder unmittelbar oder mittelbar mit diesem Matratzenrahmen 11 verbunden. Der Matratzenrahmen 11 besitzt eine in den Figuren nicht näher gezeigte Drahtbespannung, die sich zwischen den einzelnen Holmen des Rahmens 11 bzw. der Rückenlehne 12 erstreckt und die Auflagefläche für Federkernmatratzen, Schaumstoffmatratzen od.dgl. bestimmt.
  • Der Matratzenrahmen 11 besteht aus einem rahmenartigen Gebilde, umfassend zwei Rahmenlängsholme 13 und zwei Rahmenendstege, von denen in den Figuren 1 bis 6 lediglich der kopfseitige Rahmenendsteg 14 zu erkennen ist. Aus der Schnittdarstellung in Fig. 1 bis 5 ist zu erkennen, daß diese Bestandteile des Matratzenrahmens 11 ein vierkantiges Rohrprofil aufweisen, welches eie ins Rahmen innere weisende Leiste trägt, die im Bereich der außerhalb der Rückenlehne 12 liegenden Rahmenabschnitte zur Anbringung der oben erwähnten Bespannung dient und die aus Gründen der Deutlichkeit in den Seitenansichten der Fig. 1 bis 5 an den Rahmenlängsholmen 13 nicht dargestellt ist. Zwischen den Rahmenlängsholmen 13 verlaufen in der Bettmitte noch in Abstand zueinander angeordnete Querstege 15, 16, die lediglich in der Draufsicht der Fig. 6 yezeichnet sind und in den Seitenansichten der Fig. 1 bis 5 weggelassen sind, um keinen Anlaß zu Mißverständnissen zu geben. Während der Quersteg 15 in der Ebene der Liegefläche angeordnet ist und für den Angriff der oben erwähnten Bespannung dienlich sein kann, verläuft der andere Quersteg 16 unterhalb dieser durch die Bespannung bestimmten Liegefläche und erfüllt vornehmlich die Aufgabe, über eine Lasche 17 einen Elektromotor 24 am Matratzenrahmen 11 anzubringen.
  • An den Verbindungsstellen zwischen den Rahmenendstegen 14 und den Rahmenlängsholmen 13 befinden sich am Kopfsowie Fußende des Bettes vertikal zur Ebene des Matratzenrahmens 11 verlaufende Abschlußwände, deren Halterungen aus Gründen der Deutlichkeit ebenfalls in den Fig. 1 bis 6 nicht näher dargestellt sind.
  • Die im kopfseitigen Abschnitt des Matratzenrahmens ausweislich der Seitenansicht in Fig. 5 praktisch ganz in den Matratzenrahmen absenkbare Rückenlehne 12 ist, wie Fig. 6 verdeutlicht, aus einem U-förmig gebogenen Profilrohr gebildet, welches, wie der Querschnitt in Fig. 5 im oberen Scheitelsteg 18 dieser Rückenlehne 12 verdeutlicht, ist rund gestaltet mit einer ins Innere der Rückenlehne 12 weisenden Leiste, die ähnlich wie beim kopfseitigen Rahmenendsteg 14, nur in diesem Profil gezeichnet ist und die Aufgabe hat zur Anbringung der Bespannung im Bereich der Rückenlehne 12 zu dienen. In dieser flachsten Lage der Rückenlehne 12 liegt dieser Scheitelsteg 18, wie Fig. 4 oder 5 zeigen, auf der vorerwähnten Leiste am Profil des kopfseitigen Rahmenendstegs 14 auf. Die beiden Schenkelenden der U-förmig gestalteten Rückenlehne 12 sind an am Matratzenrahmen 11 angebrachten Drehzapfen 19 gelagert.
  • Aus der Draufsicht der Fig. 6 ist erkennbar, daß beidlängsseitig des Matratzenrahmens 11 jeweils ein1'1emmgestänge 30 angeordnet ist, welches somit eine doppelte einstellbare Verbindung zwischen der Rückenlehne 12 und dem alatratzenrahmen 11 schafft. In den Seitenansichten der Fig. 1 bis 5 ist lediglich das eine, hintere Klemmgestange 30 in Seitenansicht zu erkennen, doch ist das gegenüberliegende andere lemmgestänge spiegelbildlich gleich|gestaltet, so daß nur der Aufbau dieses einen gezeichneten Gestänges beschrieben zu werden braucht.
  • Das Klemmgestänge 30 besteht zunächst aus einer parallel zum Rahmenlängsholm 13 verlaufenden Laufschiene 31, deren eines Ende an der Innenfläche des Rahmenlängsholms 13 angeschweißt und deren anderes Ende am kopfseitigen Rahmenendsteg 14 festgeschweißt ist. Auf der Laufschiene befindet sich ein darauf verkantbares Klemmglied 32, welches mit den in Fiy. 1 gestrichelt angedeuteten Klemmstellen 33, 34 die Laufschiene 31 oberseitiy und unterseitig umgreift. Die Klemmstellen 33, 34 bestehen aus dreieckförmigen Zapfen. Die beiden Klemmglieder 32 der doppelten Klemmgestänge 30 sind gemeinsam drehbar durch eine in Matratzenrahmen-Querrichtung verlaufende Welle 35 miteinander verbunden, wie besonders deutlich aus Fig. 6 zu erkennen ist. Zur gemeinsamen Drehbewegung sind beidendig der Welle 35 handhaben 36 vorgesehen, die unterhalb des Matratzenrahmens 11 angeordnet sind und z.B. als seitliche Verlängerung beider Klemmglieder 32 ausgebildet sein können. In Ausrichtung mit der Längsmittenebene des Bettes ist an der Welle 35 eine Schwenknase 37 befestigt, die aus zwei Laschen besteht, zwischen denen eine Laufrolle angeordnet ist, wie insbesondere die Draufsicht von Fig. 6 zeigt. Diese Schwenknase 37 dient als Angriffsstelle für ein später noch zu beschreibendes Koppelungsgestänge.
  • Die weiteren Bauteile in dem Klemmyestänge-Paar 30, 30 umfassen jeweils eine bei 38 an den Schenkeln der U-förmig gebogenen Rückenlehne angelenkten Stütze 39, die an ihrem unteren Ende Lageraufnahmen für die Welle 35 tragen.
  • Diese Stützen 39 verlaufen auf der nach innen gekehrten Seite der Klemmglieder 32 und gewährleisten eine Drehbewegung der von ihnen aufgenommenen, die beiden Klemmglieder 32 verbindenden Welle 35. Für eine besonders wirksame auerstabile Abstützung der Rückenlehne 12 in den verschiedenen Schräglagen der aus den Figuren 1 bis 5 entnehmbare Verlauf der Stützen 39. Von ihren lehnenseitigen Anlenkstellen 38 aus verlaufen die Stützen 39 vom Drehzapfen 19 der Rückenlehne 12 weg gegen den kopfseitigen Endsteg 14 des Bettes. Die Klemmglieder 32 befinden sich somit bezüglich der Anschlußstelle 38 dieser Stütze 39 nicht in Richtung auf den Drehzapfen 19 hin orientiert, sondern von diesem weg gerichtet, weshalb es zu der aus Fig. 1 bis 3 näher erkennbaren dreieckförmigen Anordnung zueinander zwischen Matratzenlängsholm 13, als Basis, einerseits und dem jeweiligen Schenkel der Rückenlehne 12 und der Stütze 39 anderseits, als Dreieckschenkel, kommt.
  • Parallel zu diesem doppelten Ixlemmgestänge 30 ist in dem erfindungsgemäßen Bett auch noch ein motorisch betriebenes Schubgestänge 20 zwischen dem datratzenrahmen 11 und der Rückenlehne 12 angeordnet, wovon der Blektromotor 21 das letzte Glied dieser Gestängekette ausmacht und, wie bereits erwähnt wurde, über die Laschen 17 und den Quersteg 16 mit den Längsholmen 13 des elatratzenrahmens verbunden ist. Aus der Draufsicht von Fig. 6 ist zu erkennen, daß dieses Schubgestänge 20, gegenüber den Slemmengestängen 30 versetzt, etwa in der Länysmittenebene des Bettes angeordnet ist.
  • Der Aufbau des Schubgestänges 20 ist am besten anhand der Seitenansicht von Fig. 2 der Draufsicht von Fig. 6 zu sehen. Der in üblicher Weise ausgebildete Elektromotor 21, der mit einer an eine Steckdose anschließbaren Stromzuführungsleitung 50 und mit einer zu einem IIandschalter führenden elektrischen Steuerleitung 51 verbunden ist'besitzt eine durch Erregung des Motors 21 in unterschiedlicher Richtung im Ausfahrsinne oder im winfahrsinne beweyliche Motorstange 22, die an ihrem Stangenkopf 23 eine Stoßfläche 24 aufweist, deren besonderer Aufbau im Zusammenhang mit Fig. 7 später noch beschrieben wird. Diese Stoßfläche 24 ist die eine Kupplungshälfte einer Schubkupplung, die in dieses Schubgestänge 20 einige schaltet ist. Im Kupplungsfalle ist diese Stoßfläche 24 gegen das Ende eines Schubgliedes 25 gedrückt gehalten, welches gelenkig mit der Rückenlehne 12 durch folgende Bauteile verbunden ist. Unterhalb der Ebene der Rückenlehne 12 verläuft ein bügelförmig yestalteter Unterzug 26, der fest mit den beiden Schenkeln der U-förmig gestalteten Rückenlehne 12 verbunden ist. In der Mitte besitzt dieser Unterzug 26 ein Paar festgeschweißter Laschen 27, die in einem bestimmten festen winkel zur Ebene der Rückenlehne 12 verlaufen. An den Laschenenden 27 ist ein Bügel 28 mit seinen beiden Schenkeln über Drehzapfen 29 verbunden, wobei am Bügelscheitel ein in seiner gleitenden Funktion noch näher zu beschreibendes Gleitstück 52 angeordnet ist, welches die mit der vorerwähnten Stoßfläche 24 der Motorstange 22 zusammenwirkende Anschlagfläche schafft und damit die Kupplungsstelle für die vom Schubglied 25 gebildete andere Kupplungshälfte schafft. Natürlich könnte das Schubglied 25, statt aus den vorerwähnten Bauteilen 52,28,29, 27,26 ausgebildet zu sein, unmittelbar mit seiner Anlenkstelle anker Rückenlehne 12 angreifen, doch ist dies aus räumlichen Gründen in der vorbeschriebenen Art wesentlich günstiger. Im vorliegenden, besonderen Ausführungsbeispiel ist übrigens dieses Schubglied noch mit einer Handhabe 53 versehen, die zur Verschwenkung des am Drehzapfen 29 beweglichen Bügels 28 dieses Schubgliedes 25 dienlich ist, wie noch näher beschrieben werden wird.
  • Zwischen den beiden Klemmgestänge-Paaren 30, 30 einerseits und dem motorisch angetriebenen Schubgestänge 20 anderseits ist ein Koppelgestänge 40 angeordnet, welches im vorliegenden Falle einen zur Gestängewirksamkeit reziproken Steuerimpuls lediglich in einer Richtung, nämlich von der Schubkupplung mit ihren beiden Kupplungshälften 24, 52 auf die beiden Klemmglieder 32 des Klemmgestänge-Pgares 30,30 leitet. Ist die Schubkupplung 24, 52 wirksam gesetzt, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 noch näher erläutert werden wird, s;vird über das Koppelgestänge 40 ein negativer Steuerimpuls zu den Klemmgliedern 32 weitergeleitet, die in eine ihre Klemmung beseitigende Freigabestellung der Laufschiene 31 verschwenkt werden, so daß eine motorische Einstellung der gewünschten Schräglage der Rückenlehne 12 m8glich ist.
  • Umgekehrt, ist die Schubkupplung, z.B. gemäß Fig. 2, durch in Abstand voneinander befindliche Lage der beiden Kupplungshälften 24, 52 gelöst, sowirkt sich dieser negative Steuerimpuls am Schubgestänge 20 durch die jeweils reziproke Wirksamkeit des Koppelgestänges 40 in der Ausbildung einer wirksamen Klemmlage der Glieder 32 des Klemmgestänge-Paares 30, 30 aus, womit die jeweilige Lage der Klemn.glieder 32 an der Laufschiene 31 sichergestellt ist.
  • Obwohl ein auch im umgekehrten Sinne wirksames Iloppelyestange vorgesehen sein könnte, welches jeweils die wirksame bzw.
  • unwirksame Stellung der Klemmglieder 32 bei deren Handbetätigung in eine jeweils hierzu reziproke unwirksame bzw. wirksame Lage der beiden Kupplungshälften im Schubgestänge umsetzt, ist ee wegen des einfachen Aufbaus bei der dargestellten Verwirklichung der Erfinduny eine solche in umgekehrter Richtung laufende Vermittlung des Steuerimpulses überflüssig, wie noch näher yezeigt werden wird.
  • Das Koppelgestänge 40 ist an einer vor der Stoßfläche 24 der Motorstange 22 angeordneten Verlängerung 41 41 der Motorstange angebracht, die im vorliegenden Fall aus zwei spiegelbildlich zueinander angeordneten i-\7inkeleisen besteht, deren Lage und Anbringung am Motorstangenkopf 23 aus der Ouerschnittansicht von Fig. 7 besonders deutlich zu entnehmen ist. In ausreichender Entfernung ebe vor der Stoßfläche 24 der Motorstange 22 istxzwischen den beiden Winkeleisen 41, 41 angeordnete Stützstange 42 festgeschweißt, wie aus der in Fig. 7 erkennbaren Lage der Schweißnähte 43 zu entnehmen ist. Zumindest an einer Stelle im Bereich der Stoßfläche 24 sind die vertikalen Schenkel der beiden Winkeleisen 41 an ihrem unteren Rand mit einem Verbindungssteg 44 versehen, dessen Lage sowohl aus Fig. 1 und 2 als auch aus Fig. 7 zu entnehmen ist.
  • Die vorerwähnten Bauteile 41, 42, 44 stellen die Halterung des Koppelgestänges 40 dar. An der nach unten weisenden Schmalseite der Stützstange 42 befinden sich zwei Drehlager 45 für zwei Parallelogrammgelenk-Glieder 46, die über eine anderendige Gelenkverhindung mit einer querbeweglichen Hubstange 47 verbunden sind. Die dabei verwendete Gelenkverbindung ist aus der uerscnittansicht der Fig. 8 für das eine Parallelogrammgelenkglied 46 zu entnehmen. Das andere, näher zur Stoßfläche 24 hin angeordnete Parallelogrammgelenkglied 46 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, an dessen freiem, der Hubstange 47 gegenüberliegendem Hebelarmende über eine Gelenkverbindung eine Steuerstange 48 angeschlossen ist, die sich in den freien Abstand 53 zwischen den beiden Winkeleisen 41 fortsetzt und am anderen Ende dieser Steuerstange 48 in einem hakenartig nach oben weisenden Druckende 49 ausläuft. In Ausrichtung mit diesem hakenförmigen Druckende 49 der Steuerstange 48 ist im Motorstangenkopf 23 eine spaltartige Aufnahme vorgesehen, die dadurch zustandekommt, daß die vorerwähnte Stoßfläche 24 der Motorstange 22 in zwei Teile aufgespalten ist, wie aus der Querschnittansicht von Fig. 7 durch die Verlängerung der Motorstange 22 zu erkennen ist. Der Motorstangenkopf 23 trägt darüberhinaus noch eine Axialbohrung, in welcher eine ergänzend wirksame Druckfeder 53 angeordnet ist. Wird auf die Steuerstange 24 über die Schubkupplung kein Druck ausgeübt, so ist ihr hakenförmiges Druckende 49 aus der Aufnahme 55 hinter der Stoßfläche 24 im Kopf 23 der Motorstange 22 herausgedrückt. Dies besorgt nicht allein die Druckfeder 54, sondern auch durcii das Gewicht der Hubstange 47 ist das Druckende 49 der Steuerstange 48 im Ausschubsinne herausbewegt, weil über die Parallelogrammgelenkglieder 46 die Hubstange 47 für gewöhnlich in ihrer an der Stützstange 42 angeklappten Lage gehalten wird, wo die Hubstange 47 an der Stützstange 42 ruht. In dieser Lage der Steuerstange 48 wird über die Hubstange 47 kein negativer Steuerimpuls zu den Klemmgliedern 32 weitergeleitet, so daß diese in ihrer klemmenden, Verkantungslage sich befinden, die, wenn auch in unterschiedlichen Stellungen auf ihrer Laufschiene 31, in den Figuren 2 bis 5 zu erkennen ist.
  • motorisch erzeugteTrTirksamkeit der Schubkupplung, wo sich das Gleitstück 52 in Anlage an der Stoßfläche 24 der Motorstange 22 befindet, sHe ist auch das hak-enförmige Druckende 49 der Steuerstange 48 in die Aufnahme 55 des Motorstangenkopfes 23 hineingedrückt, wodurch nicht nur die Druckfeder 54 zusammengedrückt wird, sondern über die Steuerstange 48 wird eine Drehbewegung auf das erste Parallelogrammgelenkglied 46 und damit auch ein Drehmoment auf das weitere Parallelogrammgelenkglied 46 ausgeübt, wodurch sich die hubstange 47 vertikal anhebt. Diese Steuerstellung ist in Fig. 1 zu erkennen.
  • Hierdurch wird der von derschubkupplung 24, 52 ausgehende Steuerimpuls in einen negativen Steuerimpuls zu den Klemmgliedern 32 umgewandelt, weil die tIubstanye 47 in ihrer hochgehobenen Lage gegen die Laufrolle in der Schwenknase 47 stößt, die mit der gemeinsamen ivelle 35 auf die drehfest daran befindlichen Klemmglieder 32 einwirkt. Durch die im Sinne des eingezeichneten Pfeiles 56 sich ergebende Anhebung der Hubstange 47 korrnt eine Schwenkung der Welle 35 irn Sinne des eingezeichneten Drehpfeils 57 der Fiy. 1 zustande, wodurch sich die untere zapfenförmige Klemmstelle 34 des in Fig. 1 gezeigten Klemmgliedes 32 von der unteren Fläche der Laufschiene 31 entfernt, so daß die Festhaltewirkung des Klemmgliedes 32 aufgehoben ist und das Kleirunglied 32 lediglich mit seiner oberen zapfenartigen Klemmstelle 33 gleitend über der Laufschiene 31 aufliegt.
  • Die vorbeschriebene Lage der Bauteile im Bereich der Schubkupplung 24, 52 einerseits und im Bereich der Klemmglieder 32 und Laufschiene 31 anderseits liegt stets dann vor, wenn ein motorischer Antrieb zur Schräglageneinstelluny der Rückenlehne 12 vorgen-ommen wird. Wird beispielsweise, ausgehend von der Lage der Teile in Fig. 1, die otorstanye 22 im Sinne des Pfeils 58 von Fig. 1 weiter ausgefahren, so nimmt die Stoßfläche 24 der Motorstange 22 das Gleitstück 52 mit und übt über die beiden Schenkel des Bügels 28 des Schubglieds 25 eine Kraft auf deren Drehzapfen 29 aus, die bezüglich des Drehzapfens 19 über die Lasche 27 und den Unterzug 26 ein Drehmoment auf die Rückenlehne erzeugt, welches die Rückenlehne im Sinne zunehmender Schrägstellung in Richtung des Drehpfeils 59 der Fig. 1 weiter anhebt.
  • Durch die vorbeschriebene Wirksamkeit des Koppelgestänges 40 sind die Klemmglieder 32 dabei freigesetzt, so daß sie die motorische Verstellung der Rückenlehne 12 nicht behindern; im Gegenteil, da über die schräg zum Bettende hin verlaufenden Stützen 39 eine Gleitverbindung der Rückenlehne 12 über die jeweils oben liegenden Klemmglieder 32 mit der Laufschiene 31 erzeugt ist, erhält man auch in diesem motorisch betriebenen Falle über die beiden Klemmgestänge 30, 30 eine seitliche Stabilität der Rückenlehne 12, welche unerwünschte Verwerfungen der Rückenlehne 12 infolge ungleichförmiger Belastungen verhindert.
  • Nicht nur im Sinne des Drehpfeils 59 zwecks größerer Schrägstellung der Rückenlehne 12 ist die vorbeschriebene motorische Wirksamkeit nützlich, vielmehr ist leicht erkennbar, daß auch eine beliebig abnehmende Schrägeinstellung der Rückenlehne auf ähnliche Weise durchführbar ist. Hierzu ist es lediglich nötig durch entsprechende Umsteuerung des mit der elektrischen Steuerleitung 51 verbundenen, nicht näher gezeigten Schalters die Motorstange 22 in eine zum Ausschubpfeil 58 entgegengesetzte Richtung anzutreiben, wodurch sich die Stoßfläche 24 in Richtung auf den in Fig. 1 nur abgebrochen erkennbaren Motor 21 hin bewegt. Da die Stoßfläche 24 in erster Linie das von der Rückenlehne über das Schubglied 25 wirksame Gewicht aufzunehmen hat, bleibt dabei natürlich das Gleitstück 52 stets in Berührung mit der Stoßfläche 24, so daß das gesamte Schubgestänge 20 von selbst der Einschubbewegung der Motorstange 22 folgt. Durch die oben erwähnte jeweils reziproke Steuerlage des Kopplungsgestänges 40 wird, weil das hakenförmige Druckende 49 der Steuerstange 48 in der Aufnahme 55 des Motorstangenkopfes 23 versenkt bleibt, die Hubstange 47 in ihrer aus Fig. 1 ersichtlichen angehobenen Lage gehalten und damit die Klemmglieder in ihrer durch den Drehpfeil 57 markierten unwirksamen Lage gehalten. Dadurch üben die Klemmglieder 32 keine hemmende Wirkung auf diese im Sinne flacher werdender Schrägstellung der Rückenlehne erfolgende motorische Betätigung aus.
  • Aus der Draufsicht von Fig. 6 ist eine weitere Funktion des in den übrigen Fig. 1 bis 5 nicht näher gezeigten s)uerstegs 15 zu erkennen. nieser tragt nämlich an seiner Unterseite zwei nach abwärts gerichtete Laschen 60, die an ihrem unteren Wunde eine nicht näher erkennbare Stützrolle tragen, welche zur gleitbaren Führung und Unterstützung der beiden Winkeleisen 41 dient, die in Verlängerung der ;çIotorstange 22 am lwotorstangenkopf 23 befestigt sind.
  • Durch diese Zwischenlagerung des in Verlängerung der Motorstange 22 befindlichen Aufbaus braucht nicht der i.lektromotor 21 das gesamte Gewicht der mit ihm verbundenen Bauteile zu tragen.
  • Zur Verdeutlichung der mit Fig. 2 erreichten Verhältnisse, sei von der aus Fig. 1 entnehmbaren Situation ausgegangen, wo über das Schubgestänge 20 auf motorischem Wege die Rückenlehne 12 die aus Fig. 1 entnehmbare Schräglage erhalten habe. Dadurch hat die Motorstange 22 eine bestimmte Ausschublage erlangt, die in Fig. 2 unverändert geblieben ist. Weiterhin mag sich nun ergeben, daß entweder ein elektrischer Anschluß nicht in der Nähe des Bettes vorgesehen sei, weil z.B. der auf dem Krankenbett liegende Patient zusammen mit dem Bett transportiert werde oder es mag ein Defekt in der elektrischen Anlage sich ereignen oder der Kranke eine Herzattacke erleiden, so daß es in all diesen Fällen erfor-derlich ist in Sekundenschnelle die Rückenlehne möglichst vertikal zu stellen. Für diese Notfälle ist ein-e Schräglageneinstellung der Rückenlehne 12 von Hand ohne weiteres über die an beiden Seiten des Bettes befindliche Handhabe 36 des Klemmgestänges möglich. Die Fig. 2 zeigt eine auf diesem Wege erzielte größere Steilheit der Rückenlehne 12. Hierzu ist es lediglich erforderlich die Rückenlehne 12 in ausreichender Entfernung von ihrem Drehzapfen 19 von Hand zu erfassen und hochzureißen, denn durch den vorausgehenden motorischen Antrieb ist über das Koppelgestänge 40 eine Unwirksamkeitssetzung der beiden Alemmglieder 32 des Klemingestänge-Paares 30,- 30 bereits gegeben, so daß eine zusätzliche Betätigung der Handhaben 36 soyar völlig überflüssig ist. Die Klemmglieder 32 sind bereits frei und lassen ihre Verschiebung im Sinne des in Fig. 2 eingezeichneten Pfeils 61 in die aus Fig. 2 ersichtliche Lage beispielsweise zu. Natürlich könnte eine noch steilere oder eine etwas flachere Lage durch ein vorher beendigendes oder weiterführendes Hochreißen der Rückenlehne 12 erzielen. Bei dieser Handbetätigung ist nun die Schubkupplung gelöst, denn mit der steiler werdenden Lage der Rückenlehne 12 hat sich auch das Schubglied 25 des Schubgestänges 20 von der Stoßfläche 24 an der rlotorstanye 22 wegbewegt.
  • Bemerkenswert ist hierfür, daß die die Ilubstange 47 tragende Stützstange 42 in axialem Abstand 62, wie Fiy. 2 zeigt, von der Stoßfläche 24 an der Motorstange 22 entfernt ist und in diesem Abstandsbereich 62 eine Führungsfläche 63 angeordnet ist, welche im vorliegenden Falle durch die Außenflächen der beiden horizontal verlaufenden Schenkel der lXinkeleisen 41 erzeugt ist. Diese Führungsflächen 63 dienen als Auflage für das Gleitstück 52 am Ende des mit der Rückenlehne 12 verbundenen Schubgliedes 25 und ermöglichen die ira Zuge der Schräglageneinstellung von Hand sich ergebende freie Verschieblichkeit dieses Gleitstückes 52 im Bereich vor der Stoßfläche 24 der -lotorstange 22.
  • Bei der in Fig. 2 sich ergebenden Situation hat sich das Gleitstück 52 um ein bestimmtes Wegstück von der Stoßfläche 24 entfernt. Besondere 1maßnahmen zum Lösen dieser Schubkupplung sind, wie ersichtlich, unnötig. Diese unwirksame Situation der Schubkupplung 24, 52 wird von dem soppelgestange 40 sofort an das Paar des lemmgestanges 30 genldet, weil die Steuerstange 48 mit ihrem Druckende 49 vor die Stoßfläche 24 heraustritt und die beiden Parallelograraingelenkglieder 46 damit zum Zusammenklappen der Hubstange 47 gegen die Steuerstange 48 veranlassi. Damit ist die Schwenknase 37 nicht mehr an ihrer Laufrolle unterstützt, womit die Zelle 35, in Fig. 2 gesehen, im Uhrzeigersinne verschwenkt wird, so daß nunmehr die beiden Rlemmglieder mit ihren beiden Klemmstellen 33, 34 sich an der vorliegenden Stelle der Laufschiene 31 andrücken, so daß die sperrwirksame Verkantungslage des Klemmglieds 32 vorliegt und über diese Klemmglieder 32 und die jeweilige Stütze 39 die Schräglage der Rückenlehne 12 in der gewünschten Steilheit festgehalten wird.
  • Es wird nun von der gleichen Situation der Motorstange ausgegangen, die um ein aus der Schräglage der Rückenlehne 12 von Fig. 1 entnehmbares Ausmaß in einer ausgeschobenen Lage sich befindet. ins ist ohne weiteres möglich die Rückenlehne 12, ausgehend von ihrer beliebig steilen Lage, gemäß Fig. 2, wieder in eine flachere Lage ohne Zurhilfenahme des Motors 21 zurückzubewegen, solange nicht eine flachere Lage erwünscht wird, als sie durch die Schräge in Fig. 1 veranschauliCht ist. In dieser Stellung stoßen, wenn sonst nichts passiert, die beiden tupplungshälften 24, 52 des Schubgestänges 20 nämlich wieder aneinander, weil, wbe erwähnt wurde, die Motorstange 22 bereits um ein gewisses Maß herausgeschoben ist.
  • Nun kann, ausgehend von der Situation der Fig. 2, sich die Notwendigkeit ergeben, den Patienten, ohne Zurhilfenahme des Motors 22 wieder in die flachstmögliche Lage der Rückenlehne 12 abzusenken. Hierfür dient einerseits die bereits in anderem Zusammenhang eine bedeutsame Rolle spielende drehbewegliche Verbindung 29 zwischen dem Schubglied 25 und dem mit der Rückenlehne 12 fest verbundenen Bauteil 26, 27, wie auch ein am Schubglied befindlicher Finger 64, der, wie insbesondere aus der Draufsicht von Fig. 6 zu erkennen ist, lediglich an einer Seite der Lasche 28 des Schubgliedes 25 frei drehbar angeordnet zu sein braucht, während die eine Lasche 28 neben diesem Finger einen seitlichen Anschlag 65 trägt.
  • Für gewöhnlich ist der Finger 64, z.B. bei den Situationen der Fig. 1 und 2, in einer umgelegten, unwirksamen, flachen Lage, weil er mit der an dem einen Winkeleisen 41 befindlichen Führungsfläche 63 ausgerichtet ist und darauf gleitet. Gleichgültig, welche hin- und hergehende Gleitbewegung das neben dem Finger 64 befindliche Gleitstück 52 entlang der Führungsfläche 63 an der Motorstangen-Verlängerung 41 ausführt, der Finger 64 bleibt in der aus Fig. 1 und 2 gezeigten flachen unwirksamen Lage.
  • Will man nun eine möglichst flache Lage der Rückenlehne 12 bei teilweise ausgefahrener Motorstange 22 erreichen, wenn man sich in der Situation von Fig. 2 befindet, so braucht lediglich, wie Fig. 3 verdeutlicht, die oben erwähnte, am Schubglied 25-befindliche Handhabe 66 kurzzeitig angehoben zu werden, wodurch der frei drehbare Finger 64 aufgrund seiner Schwerkraft herabfällt und in einer vertikalen, aus Fig. 3 ersichtlichen Position an dem seitlich neben ihm befindlichen Anschlag 65 zur Ruhe kommt. Läßt man die Handhabe 66 wieder los, so bewegt sich das Schubglied 25 nicht mehr in seine aus Fig.2 entnehmbare flachere Lage zurück, wo sein Gleitstück 52 an der vor der Stoßfläche 24 befindlichen Führungsfläche 63 anliegt, sondern die Spitze des frei drehbaren Fingers 64 stützt sich nun auf dieser Führungsfläche 63 ab, so daß ein-e durch den Drehpfeil 67 von Fig. 3 entnehmbare Verwinkelung dieses Schubgliedes 25 bezüglich seines Drehzapfens 29 vorliegt, während über die sich daran anschließenden Bauteile des Schubgestänyes 20, nämlich die Lasche 27 und den Unterzug 26 die Schräglage der Rückenlehne 12 unverandert geblieben ist, wie ein Vergleich zwischen Fig. 2 und 3 zeigt. Demgemäß ist auch die Lage des Rlermgestänge-Paares 30, 30 gleich geblieben. Auch das Roppelgestänye 40 beseitigt nicht die sich selbständig einstellende wirksame Lage in den xlemmgliedern 32 des Rleremgestänge-Paares 30, 30.
  • nunmehr läßt sich die Rückenlehne 12, ausgehend von der Situation der Yiy. 3, in ihre ebene Lage, wie sie aus Fig. 4 zu entnehmen ist, flachstellen, indem man eine der eidendigen Handhaben 36 an der Welle 35 anhebt und damit die Welle 35 und die an ihr drehfest sitzenden Klemmglieder 32 in ihre die Laufschiene 32 freigebende Lage verschwenkt, so daß sich die Klemmglieder 32 längs der Flachstange 31 gegen den kopfseitigen Rahmensteg 14 ohne weiteres zurückschieben lassen. Jetzt tritt auch keine Behinderung im Bereich des Schubgestänges 20 durch eine herausgefahrene Motorstange 22 auf, denn über den vertikal herabgefallenen Finger 64 ist das Schubglied 25 in eine Winkellage von solcher Größe verschwenkt worden, daß das daran befindliche Gleitstück 52 in eine Freilaufstellung bezüglich der Stoßfläche 24 gebracht ist. Bei dieser Abwärtsbewegung der Rückenlehne 12 gleitet nämlich die Spitze des Fingers 64 auf der Führungsfläclie 63 und bewegt dabei das hochgehobene Gleitstück 52 über die Stoßfläche 24 seitlich am tlotorstanyenkopE 23 vorbei. Das Schubglied 25 befindet sich nämlich außerhalb des Arbeitswegs der Stoßfläche, so daß ohne weiteres auch eine wesentlich stärker ausgefahrene Lage der Notorstange 22 vorliegen könnte, wie sie beispielsweise in Fig. 4 näher verdeutlicht ist, wo mit großer Deutlichkeit eine auf vorbeschriebenem Wese erzielte, handbediente Flachlaqe der Rückenlehne 12 ist. Die Rückenlehne 12 befindet sich praktisch in einer in den Matratzenrahmen 11 eingeschwenkten Lage, obwohl die Motorstange 22 ein beträchtliches Maß aus dem Elektromotor 21 herausgeschoben ist. Durch die im Zusammenhang mit Fig, 3 geschilderte Bewegung ist das am Ende des Schubgliedes 25 befindliche Gleitstück 52 über den Stangenkopf 23 auf die Motorstange 22 gelangt, wo es aufliegt. Um diese Uberfahrbewegung zu erleichtern und keinesfalls durch das hakenförmige Druckende -49 der Steuerstange 28 im Koppelgestänge 40 zu behindern ist die Spitze des Hakens 49 abgeschrägt, wie durch die Abschrägung 68 in der Draufsicht von Fig. 7 zu erkennen ist, wo allerdings ein Teil dieser Schrägfläche 68 durch die Stützstange 42 verdeckt ist.
  • Anhand von Fig. 5 soll verdeutlicht werden, daß einer Rückbewegung der Motorstange 22 nichts im Wege steht.
  • Ausgehend von der Situation in Fig. 4 sei nun angenommen, daß wieder eine motorische Bedienung erwünscht ist.
  • Die Motor stange 22 kann ohne weiteres im Einschubsinne in den Motor 21 hineinbewegt werden, Bei dieser SinwAtsbewegung, stößt der in Fig, 4 hinter dem Motorstangenkopf 23 befindliche Finger 64 gegen die hintere Begrenzungskante des einen Winkeleisens 41, wenn die 'lotorstange 22 eingezogen wird, wodurch der Finger 64 von seiner anliegenden Lage am Anschlag 65 weg wieder in eine flachere Lage zurückgedreht wird und das über den Motorstangenkopf 23 gleitend bewegte Gleitstück 52 über die Abschrägung 68 des hakenförmigen Druckendes 49 der Steuerstange 48 wieder von selbst auf die Führungsfläche 63 vor der Stoßfläche 24 fällt. Diese Situation ist in Fig. 5 gezeigt. Hier befindet sich die Motorstange 22 in der am weitesten nach innen bewegten Einschublage. Nunmehr kann nieder wahlweise, entweder motorisch durch Erregen des Elektromotors 21 über die Schubkupplung 20 oder manuell durch Verstellung des Klemmgestänge-Paares 30, 30 jede gewünschte Schräglage der Rückenlehne 12 eingestellt werden. Wie ersichtlich ist der gesamte Verstellbereich der Rückenlehne von jeder Stellung aus wahlweise sowohl motorisch als auch manuell zu erzielen. Ein Ausbau des Elektromotors 21 beeinträchtigt die weitere Benutzbarkeit des Bettes nicht, denn über die beiden lemmgestänge 30 laßt sich manuell die Rückenlehne nach wie vor in die gewünschte Schräglage bringen. Sowll die Demontage als auch die Montage der Schubkupplung und des mit ihr verbundenen Koppelgestänges beeinflußt die Situation im Bereich dieser beiden Klemmgestänge 30 nicht. Damit ist es ohne weiteres möglich die motorischen Antriebe auch noch nachträglich bei Betten mit derartigen Klemmyestängen einzuhauen und diese den modernen Erfordernissen anzupassen.
  • Die Erfindung läßt sich auch in anderer Weise verwirklichen.
  • So wäre es möglich1 die Freilaufstellung der Schubkupplung statt durch eine Relativbewequnq des Schubqliedes bezüglich der Stoßfläche an der Motors tange umgekehrt den Motor mit seiner Motorstange bezüglich eines feststehenden Schubgliedes zu verwinkeln, so daß in der gewünschten Freilauflage das Schubglied außerhalb des Arbeitsweges der Stoßfläche an der Motorstange liegt. Die hierfür vorgesehenen Handhaben sind, wie die Draufsicht in Fig. 6 beim Ausführungsbeispiel zeigt, von der Längsmittenebene des Bettes aus in die Nähe der Rahmenlängsholme 13 gebracht, um die Bedienung zu vereinfachen.

Claims (8)

  1. Kennwort: "Klemmkeilsteuerung"
    Patentansprüche: 1. Krankenbett mit einem bezüglich des Matratzenrahmens stufenlos schragstellbarem Rahmenteil, insbesondere einer Rückenlehne, welche mit einer ausfahrbaren Stange eines Motors wahlweise kuppelbar und mit einer handbetätigbaren Klemmeinrichtung verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen Matratzenrahmen (11) und Rückenlehne (12) parallel zu einem motorisch angetriebenem Schubgestänge (20), welches eine wahlweise in Freilauf stellung setzbare Schubkupplung (25) zwischen der Motorstange (22) und der Rückenlehne (12) umfaßt, ein doppeltes, beidlängsseitig des Matratzenrahmens angeordnetes, handbetätigbares (36) Klemmgestänge (30) geschaltet ist, welches jeweils aus einer am Matratzenrahmen (11) befestigten Laufschiene (31) für ein verkantbares Klemmglied (32) am unteren Ende je einer an der Rückenlehne angelenkten Stütze (39) besteht, und die beiden Klemmglieder (32) des llemagestänge-Paares (30;30) drehfest mit einer gemeinsamen Welle (35) verbunden sind, die sowohl wellenbeidendig mit einer Handhabe (36) als auch mit einer Schwenknase (37) versehen ist, wobei zwischen dem Schubgestänge (20) einerends und dem Klemmgestänge-Paar (30;30) anderends ein zur Gestängewirksamkeit einen reziproken Steuerimpuls vermittelndes Koppelgestänge (40) geschaltet ist, dessen eines Koppelende (49) mit der Schubkupplung (25) der Motorstange (22) verbunden ist und dessen anderes Koppelende (47) an der Schwenknase (37) der Welle (35) angreift.
  2. 2. Krankenbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stützen (39)von ihrer lehnenseitigen Anlenkstelle (38) aus, schräg in Richtung auf das Bettende (14) zu verlaufen und an ihren unteren Stützenende eine Lageraufnahme für die gemeinsame Welle (35) der beiden Klemmglieder (32) tragen.
  3. 3. Krankenbett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Freilauf setzbare Schubkupplung eine manuell (66) wahlweise zueinander verwinkelbare Halterungen (25) ihrer beiden Kupplungshalften aufweist, deren eine Kupplungshälfte aus einer Stoßfläche (24) an der tootorstange (22) und deren andere Kupplunyshälfte aus einem an der Rückenlehne (12) angelenkten Schubglied (25) bestehen, wobei das Ausmaß der Verwinkelung (67) dieser Kupplungshälften zueinander so groß ausgebildet ist, daß in Freilauflage das Schubglied (25) außerhalb des Arbeitswegs der Stoßfläche (24) angeordnet ist.
  4. 4. Wrankenbett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das KonpelgestäncJe (40) eine über Parallelogrammgelenkglieder (46) querbewegliclle, unterhalb der Schwenknase (37) längsverschiebliche hubstange (47) umfaßt, deren Richtungsverlauf mit dem Verschiebungspfad der Schwenknase (37) beim Verstellen der Rücken lehne (12) ausgerichtet ist und deren Querhub (56) mindestens gleich ist der zur Klemmungslösung der Klemmglieder (32) erforderlichen Drehung (57) der Schwenknase.
  5. 5. Krankenbett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubstange (47) mit ihren Parallelogrammqelenkgliedern (46) an einer vor der Stoßfläche (24) angeordneten Verlängerung (41) der Motorstange (22) befestigt ist und eines dieser Glieder (46) mit einer Steuerstange (48) verbunden ist, die andersendig im Bereich der Stoßfläche (24) der lotorstange (22) angeordnet und in einer Aufnahme (55) der Stoßfläche (24) im Ausschubsinne kraftbelastet ist.
  6. 6. Krankenbett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter der hubstange (47) eine parallel dazu verlaufende Stützstange (42) angeordnet ist, an welcher die ?arallelogrammgelenkglieder (46) angelenkt sind.
  7. 7. Krankenbett nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubstange (47) in axialem Abstand (62) zur Stoßfläche (24) der Slotorstange (22) angeordnet ist und im Abstandsbereich (62) eine in Längsrichtung der Motorstange (22) verlaufende Führungsfläche (63) für das an der Rückenlehne (12) befestigte Schubglied (25) angeordnet ist.
  8. 8. Xrankenbett nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schubglied (25) aus einem an einer Traverse der Rückenlehne angelenketen Hebel (28) besteht, der beiderseits des Bettes angeordnete manuell bedienbare Handgriffe (66) aufweist und am Hebelende ein auf der Führungsfläche (63) vor der Motorstange (22) sich abstützendes Gleitstück (52) trägt, welches neben einem Anschlag (65) einen drehbaren Finger (64) trägt, dessen Drehebene mit der Führungsfläöhe (36) ausgerichtet ist.
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