DE2317589C3 - Hochvergrößernde Lupe, insbesondere für Mikrofilm-Lesegeräte - Google Patents
Hochvergrößernde Lupe, insbesondere für Mikrofilm-LesegeräteInfo
- Publication number
- DE2317589C3 DE2317589C3 DE19732317589 DE2317589A DE2317589C3 DE 2317589 C3 DE2317589 C3 DE 2317589C3 DE 19732317589 DE19732317589 DE 19732317589 DE 2317589 A DE2317589 A DE 2317589A DE 2317589 C3 DE2317589 C3 DE 2317589C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mirror
- magnifying glass
- concave mirror
- glass according
- concave
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 title claims description 64
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 27
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 2
- 201000009310 astigmatism Diseases 0.000 description 12
- 210000001508 eye Anatomy 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 5
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 5
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 3
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 3
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 description 3
- 241000282461 Canis lupus Species 0.000 description 2
- 230000004075 alteration Effects 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 238000005286 illumination Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 description 2
- 108010014172 Factor V Proteins 0.000 description 1
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 206010000496 acne Diseases 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 210000005252 bulbus oculi Anatomy 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000004418 eye rotation Effects 0.000 description 1
- 230000004438 eyesight Effects 0.000 description 1
- 238000012634 optical imaging Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 210000001747 pupil Anatomy 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B17/00—Systems with reflecting surfaces, with or without refracting elements
- G02B17/08—Catadioptric systems
- G02B17/0856—Catadioptric systems comprising a refractive element with a reflective surface, the reflection taking place inside the element, e.g. Mangin mirrors
- G02B17/086—Catadioptric systems comprising a refractive element with a reflective surface, the reflection taking place inside the element, e.g. Mangin mirrors wherein the system is made of a single block of optical material, e.g. solid catadioptric systems
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B17/00—Systems with reflecting surfaces, with or without refracting elements
- G02B17/08—Catadioptric systems
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B25/00—Eyepieces; Magnifying glasses
- G02B25/002—Magnifying glasses
- G02B25/007—Magnifying glasses comprising other optical elements than lenses
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Lenses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine hochvergrößernde Lupe, insbesondere für Mikrofilm-Lesegerät
Mikrofilm zeichnet sich gegenüber Papier als Informationsträger durch niedrige Gestehungskosten,
kompakte Aufbewahrung und rasche Zugriffsmöglichkeit aus. Um Mikrofilm lesen zu können, benötigt man
jedoch besondere Geräte.
Gewöhnlich verwendet man zum Lesen von Mikrofilm Projektionsgeräte, die von der zu lesenden
Information ein vergrößertes reelles Bild auf einem Schirm erzeugen. Bei derartigen Geräten wirkt sich
nachteilig aus, daß ihre Anschaffung teuer ist, daß sie unhandlich und von einer Stromversorgung abhängig
sind und daß ferner das zu lesende Bild durch Lichteinfall von außen gestört wird, so daß sich die
Verwendung von Mikrofilm zwar im Büro, nicht aber im Außenbetrieb durchsetzen konnte.
Die Nachteile der Projektionsgeräte lassen sich grundsätzlich dadurch vermeiden, daß man zum Lesen
eine Lupe verwendet. Die Lupe erzeugt ein virtuelles Bild, das man ebenso groß erscheinen lassen kann wie
ein auf einem Schirm abgebildetes reelles Bild. Lupengeräte sind billig herzustellen, klein und handlich,
unabhängig von äußerer Stromversorgung und außerdem unempfindlich gegen Licht aus der Umgebung. Sie
machen es daher möglich, Mikrofilm auch unterwegs zu verwenden. Die Verwirklichung höchvergfößerter Lupen in der herkömmlichen Form von Linsen oder
Linsenkombinationen scheitert jedoch daran, daß zur Erzielung höherer Vergrößerung die Brennweite der
Lupe verkleinert werden muß, wodurch sich zwangsläufig auch ihre Öffnung verengt. Um durch eine enger
werdende Öffnung ein Gesichtsfeld mit vorgegebenem
Bildwinkel überblicken zu können, muß man das Auge näher an die Lupe heranbringen. Dabei kann der
gröQtzulässige Beobachtungsabstand leicht so kurz werden, daß das Lesen unbequem und ermüdend wird,
und Brillenträger das Bild nur noch wie durch ein Schlüsselloch stückweise abtasten können.
Es ist bekannt (GB-PS 7 29 878 und 6 75 549), zur Erzeugung eines vergrößerten virtuellen Bildes ein
optisches Gerät zu verwenden, welches einen Hohlspiegel mit einem ebenen Spiegel enthält Diese Geräte sind
jedoch nur für so niedrige Vergrößerungen bestimmt, daß der Beobachtungsabstand bei ihnen keine Rolle
spielt. Die kritische Bedeutung des Beobachtungsabstandes unter extremen Anwendungsbedingungen ist
bisher nicht erkannt worden. Auch sind die bekannt gewordenen Vorrichtungen nicht so ausgelegt, daß sie
eine Betrachtung des Bildes aus dem bei vorgegebener Vergrößerung und vorgegebenem Bildwinkel größtmöglichen
Abstand erlauben würden. Das ist beispielsweise daraus ersichtlich, daß der halbdurchlässige
Spiegel bei den bekannten Vorrichtungen ohne Rücksicht auf Vergrößerungen und Bildwinkel um 45°
gegen die Bildachse geneigt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hochvergrößernde Lupe zu schaffen, die ein vergrößertes
virtuelles Bild erzeugt, die sich jedoch gegenüber Linsenlupen gleicher Stärke dadurch auszeichnet, daß
sie ein Gesichtsfeld vorgegebener Winkelausdehnung aus wesentlich größerem Beobachtungsabstand zu
überblicken erlaubt.
Diese Aufgabe wird bei einer hochvergrößernden Lupe erfindungsgemäß durch ein Spiegelelement in der
Form eines Hohlspiegels gelöst, dessen optische Achse mit der Bildachse übereinstimmt, einen halbdurchlässigen
Spiegel, dessen eine Kante sich eng an die benachbarte Kante des Hohlspiegels anschließt und
dessen Ebene mit der Sehne des Hohlspiegels einen spitzen Winkel einschließt, sowie durch eine Haltefläche
für den zu vergrößernden Gegenstand, die von der dem halbdurchlässigen Spiegel abgewandten Kante des
Hohlspiegels rusgeht und mit der Sehne des Hohlspiegels
einen stumpfen Winkel einschließt, wobei die Abmessungen der Flächen und die Winkel zwischen
ihnen so gewählt sind, daß das vom halbdurchlässigen Spiegel erzeugte Spiegelbild des Gegenstandes auf der
optischen Achse senkrecht steht, den Krümmungsradius des Hohlspiegels angenähert halbiert, sich jedoch in
dem Raum zwischen dem Hohlspiegel und einer gedachten konzentrischen Kugel vom halben Krümmungsradius
befindet, und daß in der Grenzlage des so Beobachtungspunktes die vc<n den Randstrahlen auf der
11altefläche, dem Hohlspiegel und dem halbdurchlässigen
Spiegel begrenzten Flächengebiete ganz oder beinahe aneinanderstoßen, ohne sich zu schneiden. Der
halb durchlässige Spiegel verhindert, daß das vergrö-Berte virtuelle Bild vom Objekt verdeckt wird. Das
Objekt ist außerhalb der Bildachse angebracht und wird von dem halbdurchlässigen Spiegel so reflektiert, daß
sein unvergrößertes Spiegelbild dem Hohlspiegel im richtigen Abstand gegenübersteht. Bei einer derartigen
Lupe wird bei vorgegebener Vergrößerung und vorgegebenem Bildwinkel der größtmögliche Beobachtungsabstand
erzielt, indem die Abmessungen von Haltefläche für das zu vergrößernde Objekt, Hohlspiegel
und halbdurchlässigem Spiegel sowie die zwischen diesen Flächen eingeschlossenen Winkel so bestimmt
werden, daß in der Grenzlage des Beobachtungspunktes die von den Randstrahlen rjuf den genannten Flächen
begrenzten Gebiete aneinanderstoßen, ohne sich zu schneiden. Dabei ist die Grenzlage des Beobachtungspunktes der von den Spiegeln am weitesten entfernte
Punkt der Bildachse, von dem aus sich das vergrößerte virtuelle Bild noch ganz überblicken läßt.
Wenn man diese Bedingung verwirklicht, so wird insbesondere der Neigungswinkel des halbdurchlässigen
Spiegels abhängig vom vorgegebenen Bildwinkel. Im Grenzfall verschwindend kleinen Bildwinkels ist die
Spiegelnormale 30° gegen die Bildachse geneigt Bei größer werdendem Bildwinkel nimmt deir Neigungswinkel
zu bis zu seiner Endlage von 45°, bei welchem d2r
Bildwinkel nicht mehr vergrößert werden kann.
Der zulässige Beobachtungsabstand kann gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zusätzlich
dadurch vergrößert werden, daß der Raum zwischen der Haltefläche für den Gegenstand, dem
Hohlspiegel und dem halbdurchlässigen Spiegel durch einen Körper aus klarem, lichtbrechendem Material mit
einem Brechungsindex größer als 1 ausgefüllt ist
Die erfindungsgemäße Spiegeliupe eignet sich zur
direkten vergrößernden Betrachtung im wesentlichen ebener Objekte, die transparent, reflektierend oder, wie
Aufzeichnungen auf Kathodenstrahlröhren, selbstleuchtend sein können. Außerdem kann sie als Okular in
monokularen oder binokularen optischen Geräten, wie Mikroskopen oder Fernrohren, verwendet werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele einer die erfindungsgemäßen Merkmale aufweisenden hochvergrößernden
Lupe dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Wiedergabe des optischen Systems (Lupe) einer einfachen Ausführungsform,
Fig. la eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels
gemäß F i g. 1,
Fig.2 eine Wiedergabe des optischen Systems gemäß Fig. 1, eingebettet in einen Körper aus
lichtbrechendem Material; Vergrößerung und Gesichtsfeld haben die gleiche Größe wie in Fig. 1,
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des lichtbrechenden Körpers gemäß F i g. 2,
Fig.4 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
ähnlich demjenigen gemäß F i g. 2, bei der jedoch die Austrittsfläche des Körpers aus lichtbrechendem
Material abgewandelt ist,
F i g. 5 eine Abwandlung, bei der die Oberfläche des Objekts, die Eintrittsfläche des Lupenkörpers und die
Oberfläche des Konkavspiegels konkave konzentrische Krümmungen aufweisen,
F i g. 6 eine weitere Abwandlung, bei der die Eintrittsfläche des Lupenkörpers eben ist, während die
Oberfläche des Objekts konkav ausgebildet ist,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform mit einer konvexen Krümmung der Eintrittsfläche der Lupe und
einer ebenen Oberfläche des Objekts,
Fi g. θ eine perspektivische Darstellung der Lupe mit
einer Vorrichtung, um dem Gegenstand eine bestimmte Krümmung aufzuprägen,
Fig.9 eine schematische Wiedergabe der Abwandlung
der Oberfläche des Hohlspiegels zu dem Zweck, von einem ebenen Gegenstand ein ebenes Bild zu
erzeugen,
Fig. 10 eine schematische Wiedergabe des Lupenkörpers
gemäß Fig. 2 mit einer Vorrichtung zur Beleuchtung undurchsichtiger Gegenstände,
Fig. 11 den Lupenkörper gemäß Fig. 2 in Verbindung
mit einer Vo richtung für die Beleuchtung durchsichtiger Gegenstände,
Fig. 12 die schematische Darstellung eines Ausfüh-
rungsbeispiels, bei welchem die Lupe gemäß F i g. 2 als zweiäugiges Mikroskopular verwendet ist,
Fig. 13 eine schematische Wiedergabe eines weiteren
Ausführungsbeispiels, bei welchem die Lupe gemäß F i g. 2 in Verbindung mit einem Relais zwecks weiterer ί
Vergrößerung des Beobachtungsabstandes verwendet ist,
Fig. 14 eine perspektivische Wiedergabe der Lupe
gemäß F i g. 2 in Verbindung mit einem Mikrofilm-Lesegerät, in
In den Zeichnungen geben die Fig. 1 bis 3 das Grundprinzip des optischen Systems gemäß der
Erfindung wieder, die F i g. 4 bis 13 zeigen Abwandlungen
und Anwendungsbeispiele dieses optischen Systems, während die Fig. 14 in schematischer Form ein r>
Gerät zeigt, in dem das optische System zum Lesen von Mikrofilm benutzt wird.
Das in Fig. I schematisch dargestellte optische System, das nachfolgend als »Lupe« bezeichnet ist,
enthält eine sphärisch ausgebildete konkave Hohlspie- >o
gelfläche 20, deren optische Achse mit der Bildachse 21 übereinstimmt. Die optische Achse 21 wird von einer
diagonal von einer Kante des Hohlspiegels 20 ausgehenden lichtdurchlässigen und gleichzeitig reflektierenden
ebenen Fläche 22 durchsetzt, die als y, halbdurchlässiger Spiegel wirkt. Die einander zugekehrten
Kanten der Flächen 20 und 22 sind nahe benachbart oder in Berührung. Die Ebene der Fläche 22 bildet mit
der Sehne der Hohlspicgelfläche 20 einen spitzen Winkel. Auf der gegenüberliegenden Seite der Hohl- :■■
Spiegelfläche 20 ist in ungefährer oder direkter Berührung hierzu der zu betrachtende und zu
vergrößernde Gegenstand 23 angeordnet. Dieser Gegenstand ist z.B. ein Mikrofilm. In Fig. 1 ist der
Gegenstand 23 in einer Ebene angeordnet, die mit der r< Sehne der Hohlspiegelfläche 20 einen stumpfen Winkel
einschließt. Die halbdurchlässige ebene Fläche 22 spiegelt die Gegenstandsachse 24 in die Bildachse 21
und reflektiert die vom Gegenstand 23 ausgehenden Lichtstrahlen derart, daß sie vom Hohlspiegel 20 aus
gesehen, von dem virtuellen Bild 25 auszugehen scheinen. Das virtuelle Bild 25 steht senkrecht zur
Bildachse 21 und liegt innerhalb der Brennweite der Hohlspiegelfläche 20, jedoch nahe an ihrem Brennpunkt.
Unter diesen Bedingungen erzeugt die nachfolgende Reflexion am Hohlspiegel 20 ein vergrößertes
virtuelles Bild, das auf der konvexen Seite der Spiegelfläche liegt. Dieses endgültige Bild, das außerhalb
F i g. 1 fällt, wird schließlich entlang der Bildachse 21 durch die halbdurchlässige Fläche 22 hindurch 5t>
betrachtet.
In Fig. la ist die oben beschriebene Lupe in perspektivischer Ansicht wiedergegeben, um die Zuordnung
der Kanten zu veranschaulichen. Die Hohlspiegelkante 20a steht in enger Berührung mit der Kante 23a 5ϊ
des Gegenstands 23. während die gegenüberliegende Hohlspiegelkante 206 in enger Berührung mit der Kante
22a des halbdurchlässigen Spiegels 22 steht. Das virtuelle Zwischenbild 25 ist senkrecht zur Bildachse 21
gezeigt. In dieser perspektivischen Ansicht ist auch die fco horizontale Symmetrieebene ersichtlich, die durch die
Achse 24 des Gegenstandes 23 und die Achse 21 des Zwischenbilds 25 definiert ist. Bei diesem Beispiel ist der
Gegenstand durch einen rechteckigen Rahmen im Verhältnis von Höhe zu Breite = 1.5 begrenzt und to
wiedergegeben.
Es ist für die Erfindung wesentlich, daß die bei der Bildbetrachtung ausgenutzten Aperturen so groß wie
möglich gemacht werden, um bei vorgegebener Größe des Gegenstands 23 und vorgegebener Vergrößerung
einen möglichst großen Beobachtungsraum zu erzielen. Der Beobachtungspunkl, z. B. 26, von dem man das
vergrößerte Bild betrachtet, definiert zusammen mit dem rechteckigen Rand des Gegenstands 23 die
Randstrahlen, die ihrerseits die auf den optischen Flächen ausgenutzten Aperturen begrenzen. Dabei ist
zu beachten, daß der halbdurchlässige Spiegel 22 zweimal mit den Randstrahlen in Wechselwirkung tritt;
infolgedessen ist die auf ihm ausgenutzte Apertur entweder durch die reflektierten oder durch die
hindurchgclassencn Randstrahlen begrenzt, je nachdem,
welche Strahlen ein größeres Gebiet umschließen. Damit das vergrößerte Bild vom Beobachtungspunkl 26
aus voll sichtbar ist, darf keine der beteiligten Flächen, d. h. weder der Gegenstand 23, noch der halbdurchlässige
Spiegel 22, noch der Hohlspiegel 20, eine Apertur durchsetzen, die auf einer benachbarten Flache
ausgenutzt ist. Da die auf den Spiegeln 20 und 22 ausgenutzten Aperturen mit zunehmendem Abstand
des Bcobachtungspunktes 26 vom Hohlspiegel 20 größer werden, beschränkt diese Bedingung der
Nichtdurchsetzungden verfügbaren Beobachtungsraum oder die Punkte auf der Bildachse 21, von denen das
vergrößerte Bild voll sichtbar ist. Somit ist ersichtlich, daß bei der beschriebenen Lupe die Beschränkung des
flLubachtungsraumes dadurch gemildert wurden kann,
daß man durch geeignete Begrenzung und Anordnung aller beteiligten Flächen die auf den optischen Flächen
ausnutzbaren Aperturen so groß wie möglich macht.
Die günstigste Anordnung ist dann gegeben, wenn der beweglich zu denkende Beobachtungspunkt 26 bei
zunehmendem Abstand vom Hohlspiegel 20 schließlich eine Grenzlage 27 erreicht, wo die Randstrahlen die
optischen Flächen voll ausnutzen, während gleichzeitig die Kanten des Gegenstands 23, des Hohlspiegels 20
und des halbdurchlässigen Spiegels 22 in der mit Bezug auf Fig. la beschriebenen Weise aneinanderstoßen.
Unter diesen Bedingungen ist der verfügbare Beobachtungsraum durch die im Punkt 27 zusammenlaufenden
Randstrahlen begrenzt.
Die Größe des nach dieser Vorschrift bei vorgegebener Gegenstandsgröße und vorgegebener Vergrößerung
erzielten Beobachtungsraum stellt ein Maximum im mathematischen Sinn dar, d. h. jede Änderung der
Lupendimensionen könnte den Beobachtungsraum nur verkleinern. Da das zu betrachtende Bild von jedem
Punkt innerhalb des Beobachtungsraums voll sichtbar ist, bestimmt die Größe des Beobachtungsraums nicht
nur den verfügbaren Abstand des Auges von der Lupe, sondern auch, bei kürzerem Abstand, die verfügbare
Exzentrizität relativ zur Bildachse 21.
Die im Hinblick auf die Größe des Beobachtungsraums günstigste Anordnung wird im einzelnen
verständlich, wenn man die vom Rand des Gegenstands 23 ausgehenden Randstrahlen betrachtet, die nach
Durchgang durch die Lupe in der Grenzlage 27 des Beobachtungspunkts zusammenlaufen. Die von den
Seiten 23a und 236 des Gegenstands 23 ausgehenden Randstrahlen definieren die horizontale Apertur des
Hohlspiegels 20, während die Randstrahlen von der Ober- und Unterkante 23c des Gegenstands die
vertikale Apertur des Hohlspiegels begrenzen, dessen Ober- und Unterkante in Fig. 1 durch den Bogen 30
dargestellt ist. Die von den Seiten 23a und 23Λ ausgehenden Randstrahlen bilden im wesentlichen
vertikale, aber leicht gekrümmte fächerförmige Flächen,
die sich in die Symmetrieebene durch die Achsen 21 und
24 als Linien veränderlicher Breite projizieren. So erscheinen in F i g. 2 die Randstrahlen von der Seite 23a
als breiter werdende Linie 35 vom Gegenstand 23 zur Reflexionsfläche 22, als sich weiter verbreiternde Linie
36 von der Fläche 22 zu der Hohlspiegelfläche 20, und schließlich als schmäler werdende Linie 37 von der
Flär!*i 20 durch eine Austrittsebene 34 zum Punkt 27. In
entsprechender Weise erscheinen in Fig.2 die Randstrahlen
von der Seite 23b als breiter werdende Linie 31
vom Gegenstand 23 zur Reflexionsfläche 22, als sich weiter verbreiternde Linie 32 von der Fläche 22 zu der
Hohlspiegelfläche 20, und schließlich als schmäler werdende Linie 33 von der Fläche 20 durch die
Austrittsebene .34 zum Punkt 27. Die in F i g. 2 gezeigte Austrittsebene 34 ist so gelegt, daß sie die auf der
halbdurchlässigen Fläche 22 ausgenutzte Apertur berührt, deren Größe in diesem Falle von den
durchgehenden Randstrahlen 33 bestimmt wird. Man kann die Ebene 34 als Grundfläche des pyramidenförmigen
Beobachtungsraums mit Scheitelpunkt 27 auffassen, welcher alle Punkte umfaßt, von denen aus das
vergrößerte virtuelle Bild voll sichtbar ist.
Wie sich die angegebene Vorschrift bei veränderlicher Gegenstandsgröße auf die Gestalt des optischen
Systems auswirkt, ist am leichtesten an Hand eines Spezialfalls zu übersehen. Der Gegenstand möge
linienförmig sein, so daß er keine nennenswerte Vertikalausdehnung hat, und sein virtuelles Zwischenbild
25 möge durch den Brennpunkt des Hohlspiegels 20 geh"!n, so daß die Mitte des vergrößerten virtuellen
Bildes im Unendlichen liegt. Betrachtet man den Krümmungsradius des Hohlspiegels 20 und damit die
Bildvergrößerung als konstant, aber die Gegenstandsbreite als veränderlich, so findet man, daß der
Neigungswinkel zwischen der Normalen des halbdurchlässigen Spiegels 22 und der Bildachsc 21 mindestens
30° sein muß. Dieser Grer.zfali tritt ein, wenn der Gegenstand gegenüber dem Krümmungsradius des
Hohlspiegels verschwindend klein ist. Wenn der Gegenstand wächst, so nimmt auch der Neigungswinkel
zu. Jedoch wird bereits bei 45° ein anderer Grenzfall erreicht, wo die Reflexionsbedingungen eine weitere
Verbreiterung des Gegenstands verbieten. Quantitativ läßt sich der Übergang von dem einen zu dem anderen
Grenzfall wie folgt beschreiben: Während der Neigungswinkel von 30° auf 45° wächst, nimmt die erlaubte
Breite des Gegenstands von 0 auf 47% des Krümmungsradius zu, und gleichzeitig nimmt die Breite der
Hohlspiegelapertur von 54% auf 47% des Krümmungsradius ab.
Die das beschriebene System bildenden optischen Flächen können auf verschiedene Weise geschaffen
werden. Eine bevorzugte Ausführungsform zeigen die Fi g. 2 und 3, bei der die Lupe als fester Körper 40 aus
klarem durchsichtigem Material, wie Glas oder optischem Kunststoff, ausgebildet ist. Die optisch
wirksamen Flächen des Körpers 40 sind mit der nötigen Genauigkeit hergestellt, und die Spiegelflächen sind als
Beläge auf das durchsichtige Material aufgebracht. Der Körper 40 besteht aus 2 Teilen, 41 und 42, die in
bekannter Weise optisch verkittet sind. Der Teil 41 füllt den Raum zwischen den Flächen des Hohlspiegels 20
und des halbdurchlässigen Spiegels 22. Außerdem bildet er dicht unter dem Gegenstand 23 eine Eintrittsfläche
43, die den Gegenstand 23 hält. Der ι cii 42 iüut ucn
Raum zwischen dem halbdurchlässigen Spiegel 22 und der schon beschriebenen Austrittsebene 34, die damit zu
einer optisch wirksamen Fläche gemacht wird. Die übrigen Flächenelemente des Körpers 40 sind nicht an
der optischen Abbildung beteiligt und dürfen deshalb beliebig geformt sein, solange sie den Verlauf der
-) Randstrahlen nicht stören. Eine solche Ausbildung der
Lupe als fester Block hält die Gegenstandsebene und die optisch wirksamen Flächen in ihrer gegenseitigen Lage
fest und macht dadurch die Lupe weitgehend unempfindlich gegen mechanische Einwirkungen.
in Besonders vorteilhaft ist aber die optische Wirkung
des durchsichtigen Materials, das einen Brechungsindex η größer als 1 hat. Diese Wirkung beruht im
wesentlichen darauf, daß Lichtbrechung an der Austrittsfläche 34 die scheinbare Entfernung des durch den
ι ■. Hohlspiegel vergrößerten virtuellen Bildes um den Faktor π verkürzt, was einer zusätzlichen Vergrößerung
um den Faktor η gleichwertig ist. Deshalb darf man die vom Hohlspiegel erzeugte Vergrößerung um den
Faktor η herabsetzen, wodurch sich alle Linearabmes-
2u sungen des Lupenkörpers und damit auch die des
Beobachtungsraums um den gleichen Faktor vergrößern. Da dabei der unverändert bleibende Gegenstand
im Verhältnis zu den Lupenabmessungen kleiner wird, kann man außerdem die Gestalt der Lupe so abändern,
r> daß sie bei relativ kleinerem Gegenstand den größtmöglichen Beobachtungsraum liefert. Das bewirkt, daß
die Linearabmessungen des Beobachtungsraums sogar auf mehr als das η-fache anwachsen. Diese Wirkung
wird offenbar, wenn man Fig. 1 vergleicht mit Fig. 2,
in wo der Brechungsindex zu 1,5 angenommen ist. Beide
Lupen sind für dieselbe Gegenstandsgröße und dieselbe Vergrößerung ausgelegt; aber bei der Lupe von F i g. 2
ist der Beobachtungsraum mehr als 1,5 mal so lang wie
bei der Lupe von Fig. 1. Im Hinblick auf die Größe des
π Beobachtungsraums kann man die Spiegellupe gemäß F i g. 2 vergleichen mit einer idealen dünnen Sammellinse,
deren Brennweite n-mal kürzer ist als die des Hohlspiegels 20, und deren Durchmesser so groß wie
die Diagonale der auf der Austrittsfläche 34 ausgenutzten Apertur. Um einen ebenso großen Beobachtungsraum zu liefern wie die Lupe der F i ς. 2, müßte einc
solche Linse eine relative Apertur von 1 :0,53 haben, d. h. ihr Durchmesser müßte fast doppelt so groß sein
wir ihre Brennweite. Bei diesem Vergleich muß man jedoch berücksichtigen, daß die Dicke einer wirklichen
Linse mit größer werdender relativer öffnung rasch zunimmt mit dem Ergebnis, daß der wirkliche
Beobachtungsraum kürzer wird als der einer dünnen Linse gleicher relativer Öffnung. Somit wird der große
w Vorteil bezüglich des Beobachtungsraums ersichtlich,
der sich ergibt, wenn man die Spiegellupe sowohl optimal formt, als auch mit lichtbrechendem Material
ausfüllt.
Die in den F i g. 1 —3 dargestellte Lupe zielt in erster
■>·> Linie auf den großen Beobachtungsraum ab. Hinsichtlich
der Qualität des vergrößerten Bildes ist festzustellen, daß bei im wesentlichen normalem Einfall der am
Hohlspiegel reflektierten Strahlen das System weitgehend frei ist von solchen Abbildungsfehlern, welche
M' Schärfe und Gestalt des Bildes beeinträchtigen. Bei
stark exzentrischer Beobachtung kann sich jedoch Astigmatismus bemerkbar machen. Außerdem muß man
bei besonders weitem Gesichtsfeld mit Bildfeldwölbung rechnen.
h) Die F i g. 4 zeigt eine Abv^andung der Spiegellupe mit
erhöhter Toleranz "e"enüber seitlicher, Verschieben
gen des Beobachtungspunktes. Sie verwendet anstelle der ebenen Austrittsfläche 34 eine konkave Austrittsflä-
ehe 34', um dem bei exzentrischer Beobachtung auftretenden Astigmatismus entgegenzuwirken. Um
diese Wirkung zu verstehen, gehe man von der Annahme aus, daß der Mittelpunkt des vergrößerten
virtuellen Bildes von einem Beobachtungspunkt 28 außerhalb der Bildachse betrachtet wird, so daß der
Sehstrah! auf die Oberfläche des Hohlspiegels schräg auffällt. Da schräger Einfall auf einen sphärischen
Hohlspiegel negativen Astigmatismus erzeugt, wogegen schräger Übergang aus einem brechenden Medium in
Luft positiven Astigmatismus bewirkt, kann der von der Fläche 20 verursachte Astigmatismus durch schrägen
Einfall an der Austrittsfläche kompensiert werden. Da der Sehstrahl im wesentlichen parallel zur Achse 211
verläuft, beeinflußt eine ebene Austrittsfläche den Astigmatismus nur unwesentlich. Die Wölbung der
Austrittsfläche 34' liefert jedoch die nötige Schräge, um Astigmatismus zu erzeugen, und die Krümmung
verstärkt diesen Astigmatismus noch über den Betrag hinaus, der von einer ebenen Fläche gleicher Schräge
erhältlich wäre. Obwohl diese günstige wirkung teilweise durch höheren negativen Astigmatismus
seitens des Hohlspiegels 20 aufgehoben wird, da dessen Krümmung zum Ausgleich der Verkleinerungswirkung
der konkaven Austrittsfläche 34' erhöht werden muß, ist es einleuchtend, daß sich mittels einer konkaven
Austrittsfläche 34' geeigneter Krümmung die Toleranz des optischen Systems gegenüber seitlichen Verschiebungen des Beobachtungspunktes verbessern läßt
Der durch den Hohlspiegel hervorgerufene negative Astigmatismus kann auch dadurch verringert werden,
daß man die Spiegelfläche asphärisch ausbildet, derart, daß ihre meridionale Krümmung mit zunehmendem
Abstand von der Achse 21 allmählich abnimmt. Je nach den Anforderungen der Anwendung kann man den
asphärischen Spiegel 20 und die konkave Austrittsfläche 34' einzeln oder gemeinsam verwenden.
Der von der Eintrittsfläche 43, dem Hohlspiegel 20 und der Austrittsfläche 34, 34' erzeugte Astigmatismus
definiert einen Raum, den man als stigmatischen Beobachtungsraum bezeichnen kann. Er umfaßt alle
Beobachtungspunkte, von denen aus gesehen kein Teil des vergrößerten Bildes mit mehr als einem tolerierbaren Betrag von Astigmatismus behaftet ist. Dieser
stigmatische Beobachtungsraum hat die allgemein« Form einer Doppelpyramide, deren Scheitel auf der
Achse 21 liegen, und deren Basis die Achse 21 in der Nähe des Punktes 39 schneidet, in welchem die
Austrittsfläche 34, 34' den paraxialen Krümmungsmittelpunkt 38 der Hohlspiegelfläche 20 abbildet. Mit den
beschriebenen Maßnahmen hat man es bis zu einem gewissen Grad in der Hand, den stigmatischen
Beobachtungsraum auf eine bevorzugte Stelle der Bildachse 21 zu schieben und sein Volumen zu
vergrößern. |edoch wird auch ohne solche Maßnahmen die Spiegellupe in der einfachen Form gemäß Fig. 2
bereits für viele Anwendungen genügen.
Da der Abstand zwischen dem ebenen Zwischenbild 25 und der konkaven Spiegelfläche 20 gegen den Rand
des Gesichtsfelds abnimmt, weist das vergrößerte virtuelle Bild eine konkave Wölbung auf. Diese wirkt
sich je nach Lage des Beobachtungspunkts etwas verschieden aus. Bei idealer Betrachtungsweise, die hier
vorausgesetzt sei. ist der Augapfel des Betrachters zentriert im Punkt 39. wo das von der Austrittsfläche 34
erzeugte virtuelle Bild des Krümmungsmittelpunktes 38 der Spiegelfläche 20 Hegt, !n diesem Fa!! triff', der
Sehstrahl unabhängig von der Augendrehung ser.krecht
auf die Hohlspiegelfläche 20 auf mit dem Ergebnis, daß das vergrößerte Bild selbst dann noch unverzerrt
erscheint, wenn es =tark gewölbt ist. Das hat zur Folge, daß der Betrachter die Bildfeldwölbung als solche
ί überhaupt nicht wahrnimmt. Trotzdem ist aber eine
starke Bildfeldwölbung unerwünscht, weil sie !Händige
längeres Lesen ermüdend macht.
K) schiedene Möglichkeiten zur Korrektur der Bildfeldwölbung, entweder durch geeignete Krümmung des von
der Spiegelfläche 20 gesehenen virtuellen Zwischenbildes 25, oder durch Abänderung der Spiegelfläche 20
derart, daß sie ein ebenes Zwischenbild 25 ungekrümmt
π abzubilden vermag. In Fig. 5 — 7 ist der die Eintrittsfläche 43 und die Hohlspiegelfläche 20 enthaltende Teil der
Linsenlupe in aufgefaltetem Zustand dargestellt, d. h. ohne Berücksichtigung der Reflexion an der ebenen
Fläche 22. Das virtuelle Zwischenbild ist wie die
Hohlspiegelfläche sphärisch gekrümmt angenommen,
und mit dem gleichen Knimmungsmitteipunkt JH wie diese. Demgemäß ist auch das vergrößerte Bild
sphärisch um den Punkt 38 gekrümmt mit dem Ergebnis, daß die erforderliche Augenakkommodation über das
-'5 ganze Gesichtsfeld konstant bleibt. Fig.5 zeigt die
begrifflich einfachste Verwirklichung, bei welcher der Gegenstand 23, die Eintrittsfläche 43. und die Spiegelfläche 20 konzentrisch gekrümmt sind. Fig.6 zeigt den
Gegenstand 23 mit einer schwächeren Krümmung, die
so jedoch durch Brechung an der ebenen Eintrittsfläche 43 auf das gewünschte Maß verstärkt erscheint. Fig. 7
zeigt schließlich den Gegenstand 23 eben, aber die Eintrittsfläche 43 konvex und so stark gekrümmt, daß
durch sie gesehen, der ebene Gegenstand in der für das
r> virtuelle Bild 25 angenommenen Weise konkav
gekrümmt erscheint.
Die in Fig. 6 und 7 gezeigte Beeinflussung der Bildfeldwölbung durch Brechung an der Eintrittsfläche
43 macht es zwar weniger notwendig, den Gegenstand
•to körperlich zu krümmen, aber dieser Vorteil kann auf
Kosten der Bildqualität gehen. Da die bei schrägem Übergang aus Luft in ein brechendes Medium
entstehenden Aberrationen mit zunehmender Schräge des Einfalls und zunehmender Dicke des Luftspalts
-I=S zwischen Gegenstand 23 und Eintrittsfläche 43 zunehmen, wird dadurch besonders die Bildqualität in den
Randgebieten beeinträchtigt. Es kann deshalb wünschenswert sein, den Gegenstand 23 wenigstens in
einem gewissen Maß auch körperlich zu krümmen bzw.
ίο zu verformen. F i g. 8 zeigt eine Vorrichtung, mit deren
Hilfe z. B. Film so gebogen werden kann, daß der den Gegenstand 23 bildende Bereich vorübergehend die
gewünschte Krümmung annimmt. Der Film wird mittels der konvexen Oberfläche einer durchsichtigen Linse 46
=,=, gegen einen das Bildfenster der Lupe begrenzenden,
konkav geformten Rahmen 47 gepreßt, so daß sich der Film elastisch verformt. Falls die Eintrittsfläche 43 wie
in Fig. 5 sphärisch konkav ist. erübrigt sich ein besonderer Rahmen, und der Film kann direkt gegen die
to Eintrittsfläche gepreßt werden. Die zum Anpressen des
Films erforderliche Kraft läßt sich z. B. pneumatisch
erzeugen.
F i g. 9 zeigt die andere Methode, bei der die
Bildfeldwöibung durch geeignete Abwandlung der
to vergrößernden Spiegelfläche korrigiert wird. Das
Svstem ist wieder in aufgefaltetem Zustand dargestellt,
, '.,.τ die Fintritisfläche ist als unwesentlich weggelassen.
Der ebene Gegenstand 23 steht dem vergrößernden
Spiegel regenübo/, der nun als Stufenspiegel ausgebildet
ist. Der im ganzen flache Stufenspiegel 20' setzt sich aus mehreren koaxialen Spiegelzonen konzentrischer
Oberflächenkrümmung zusammen, die wie bei 48 tufenförmig aneinanderstoßen. Da von dem gemeinsamen
Krümmungsmittelpunkt 38 aus gesehen, das Bild eines gegebenen Gegenstandspunkts 49 auf der durch
diesen Punkt stehenden Spiegelnormalen 50 liegt, erscheint das vergrößerte Bild unverzerrt. In der Tiefe
ist das Bild zwar ähnlich gestuft wie der Spiegel, aber wie dieser im ganzen flach.
Eine Korrektur der Bildfeldwölbung mittels einer der beschriebenen Methoden wird nur in bestimmten Fällen
nötig sein, sich aber meistens erübrigen.
In Fig. 10—13 sind verschiedene Anwendungen der
beschriebene.) Lupe dargestellt. Fig. 10 zeigt die Beleuchtung eines üchtundurchlässigen Gegenstandes
mit der Lupe gemäß F i g. 2 und 3, wobei entsprechende Flächen mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind.
Wegen der Enge des Zwischenraums zwischen Gegenstand 23 und Eintrittsfiache 43 kann die Beleuchtung nur
durch den Lupenkörper hindurch erfolgen. Zu diesem Zweck ist eine Lichtquelle 54 dicht unter dem
Flächenelement 55 angeordnet, welches, wie in Fig.3
ersichtlich, die Form eines Kreisabschnitts hat und durch die Berührung der gekrümmten Kante 20b der
Hohlspiegelfläche 20 mit der geraden Kante 22a des halbdurchlässigen Spiegels 22 gebildet wird. Die optisch
ungenutzten Flächen des Lupenkörpers 40, z. B. die mit den Nummern 52 bezeichneten, sind mit einem matten,
lichtschluckenden Belag, ζ. Β mi: schwarzer Farbe, vergehen.
Fig. 11 zeigt die Lupe der F i g. 2 und 3 in Verbindung
mit einer Einrichtung zur Beleuchtung eines durchsichtigen Gegenstandes 23. Die Beleuchtungseinrichtung
besteht aus einem von außen beleuchteten lichtstreuenden Körper 58, der als flächenhafte Lichtquelle dient,
und einem Prisma 57. Die Unterseite des Pnsmas mag wie die der Linse 46 in Fig. 8, konvex gekrümmt sein;
jedoch ist eine solche Krümmung für den hier betrachteten Zweck nicht erforderlich. Wie durch den
Strahl 59 angezeigt ist, werden durch das Einfügen des Prismas 57 zwischen Diffusor 58 und Gegenstand 23 die
beleuchtenden Strahlen so aufgerichtet, daß der den halbdurchlässigen Spiegel 22 durchsetzende Anteil an
der Austrittsfläche 34 total reflektiert, und dadurch verhindert wird, den Lupenkörper 40 zu verlassen.
Ohne das Prisma 57 wäre das Objekt 23 aus dem Raum 5 zwischen dem Randstrahl 59m und der
Austrittsfläche 34 direkt sichtbar.
Fig. 12 zeigt die Möglichkeit der Verwendung der
beschriebenen Lupe in zweiäugiger Ausgestaltung als Okular in einem binokularen Mikroskop. Der beleuchtete
Gegenstand 60 wird durch ein Objektiv 61 vergrößert, und das biiderzeugende Strahlenbündel 62
wird durch einen halbdurchlässigen Spiegel 63 so aufgeteilt, daß der reflektierte Teil über einen Spiegel 64
den einen Lupenkörper 40 erreicht, während der durchgehende Teil über die Spiegel 65 und 66 dem
anderen Lupenkörper 40 zugeführt wird. Die Weglängen vom Gegenstand 60 zu den Eintrittsflächen 43 der
beiden Lupenkörper sind so bemessen, daß die von der Objektivlinse 61 erzeugten reellen Zwischenbilder dicht
vor den Eintrittsflächen fokussiert sind und dort die Stelle des Gegenstands 23 einnehmen. Um den von den
Lupen erhältlichen Beobachtungsraum voll ausnutzen 7u können, werden die Zwischenbildsr auf lichtdurchlässigen
Streuschirmen 68 aufgefangen, die zwecks Korrektur der Bildfeldwölbung nach Fig.5 oder 6
gekrümmt sein mögen.
Im Falle eines monokularen Mikroskops wäre die Objektivlinse 61 mit nur einem Lupenkörper verbunden.
Allgemein kann das durch den Lupenkörper dargestellte optische System auch in anderen Geräten als Okular
verwendet werden, sofern solche Geräte ein veeiles Zwischenbild ausreichender Helligkeit erzeugen.
Fig. 13 zeigt eine Verbindung des Lupenkörpers
Fig. 13 zeigt eine Verbindung des Lupenkörpers
ίο gemäß Fig. 2 mit einer vergrößerten Ausführung des
grundlegenden Systems gemäß Fig. 1 zu dem Zweck, den Abstand des Betrachters vom optischen System
stark zu vergrößern. Das als Ganzes mit 70 bezeichnete Teilsystem, das einen halbdurchlässigen Spiegel 71 und
π einen Hohlspiegel 72 enthält, wirkt als Relais, das in
Augennähe des Betrachters ein reelles Bild des irlealen Beobachtungspunktes 39 des vergrößernden Teilsystems
77 erzeugt. Wenn dieses Relais mit einer Vergrößerung von 1 : 1 benutzt wird, so daß wie in
in Fig. 13das Bild des idealen Beobachtungspunkts39 mit
dem krümmungsmitteipunkt 78 des Kelaisspiegels 72
zusammenfällt, so bleibt der ursprüngliche Gesichtsfeldwinkel des Vergrößerungssystems 77 erhalten. Man
kann jedoch den Gesichtsfeldwinkel auch erweitern
2ϊ oder verkleinern, indem man das Relaissystem 70 mit
einer kleineren oder größeren Vergrößerung benutzt.
Das vergrößernde Teilsystem 77 ist gegenüber dem in Fig. 2 dargestellten System insofern abgewandelt, als
das virtuelle Zwischenbild 25 jetzt außerhalb der
in Brennweite des Hohlspiegels 20 gelegt ist, so daß das
von diesem erzeugte vergrößerte Bild des Gegenstands 23 nicht mehr virtuell, sondern reell wird. Wenn dieses
reelle Zwischenbild auf der Oberfläche des Relaisspiegels 72 fokussiert ist, wie in F i g. 13 dargestellt, so ist die
ι) optische Genauigkeit der Spiegelfläche 72 nicht kritisch,
und es tritt keine Parallaxe zwischen dem gesehenen Bild und dem Rand des Relaisspiegels 72 auf. Das von dem
vergrößernden Teilsystem 77 projizierte reelle Zwischenbild kann jedoch auch vor oder hinter der
-;<> Spiegelfläche 72 fokussiert werden, und man hat es
damit in der Hand, das dem Betrachter erscheinende Bild in jede beliebige Entfernung zwischen der
sogenannten deutlichen Sehweite und Unendlich zu legen.
j; In der Anordnung gemäß F i g. 13 hängt der Ab' 'and
des Auges vom optischen System bei vorgegebenem Gesichtsfeldwinkel nur von dem Durchmesser der
Spiegelfläche 72 ab und kann daher beliebig groß gemacht werden. Ein anderer Vorteil ist, daß die
><> Begrenzung des Beobachtungsraums durch die Austrittsfläche
der Lupe wegfällt. Dadurch wird der Beobachtungsraum zu einem Doppelprisma 79 und
verdoppelt somit seine Größe. Durch Verwendung zweier vergrößernder Systeme 77 läßt sich die
".ι Anordnung gemäß F i g. 13 auch für zweiäugige
Betrachtung ausbauen.
In Fig. 14 ist die Lupe gemäß F i g. 2 als Bestandteil
eines Lesegerätes für Mikroplanfilm gezeigt. Der Lupenkörper 84. mit Austrittsfläche 85 und Bildachse 86.
e.o befindet sich in einem Gehäuse 83 mit einem
U-förmigen Haltebügel 89 für den Mikroplanfilm 92. Der Haltebügel besteht aus zwei dicht benachbarten
Armen 90 und 91, die zwischen sich einen engen, bei 94
offenen Schlitz 93 bilden. Der innere Arm 91 ist mit dem
r, Gehäuse 83 verbunden, und der äußere Arm 90 enthält
über der Eintrittsfläche der Lupe (entsprechend der Flache 43 des Körpers 40 in F i g. 2) eine Öffnung 88 zur
Beleuchtung des Objekts 87 in Form eines Schwär
13 14
zungsfeldes auf dem Mikroplanfilm &2, der in dem Bildqualität mit einem so großen Beobachtungsraum,
Haltebügel beliebig verschieblich ist Der Betrachter daß es noch bei hoher Vergrößerung als Leselupe fur
blickt entlang der Bildachse 86 mit der Pupille des Auges Mikrofilm geeignet ist Dabei ist die optische Vorrich-
innerhalb des Beobachtungsraums der Lupe. tung einfach im Aufbau und mechanisch widerstandsfä-
Wie aus den vorstehenden Ausführungen hervorgeht, 5 hig.
verbindet das optische System gemäß Fig.2 gute
verbindet das optische System gemäß Fig.2 gute
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Hochvergrößernde Lupe, insbesondere für Mikrofilmlesegeräte, gekennzeichnet durch
ein Spiegelelement (20) in der Form eines Hohlspiegels, dessen optische Achse (21) mit der Bildachse
übereinstimmt, einen halbdurchlässigen Spiegel (22),
dessen eine Kante (22ajsich eng an die benachbarte
Kante (20b) des Hohlspiegels (20) anschließt und dessen Ebene mit der Sehne des Hohlspiegels einen
spitzen Winkel einschließt, sowie durch eine Haltefläche (43) für den zu vergrößernden Gegenstand (23), die von der dem halbdurchlässigen
Spiegel (22) abgewandten Kante des Hohlspiegels ausgeht und mit der Sehne des Hohlspiegels einen
stumpfen Winkel einschließt, wobei die Abmessungen der Flächen und die Winkel zwischen ihnen so
gewählt sind, daß das vom halbdurchlässigen Spiegel (22) erzeugte Spiegelbild (25) des Gegenstandes (23)
auf der optischen Achse senkrecht steht, den
Krümmungsradius des Hohlspiegels (20) angenähert halbiert, sich jedoch in dem Raum zwischen dem
Hohlspiegel und einer gedachten konzentrischen Kugel vom halben Krümmungsradius befindet, und
daß in der Grenzlage (27) des Beobachtungspunktes die von den Randstrahlen auf der Haltefläche (43),
dem Hohlspiegel (20) und dem halbdurchlässigen Spiegel (22) begrenzten Flächengebiete ganz oder
beinahe aneinanderstoßen, ohne sich zu schneiden.
2. Lupe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen der Haltefläche (43) für den
Gegenstand (23), dem Hohlspiegel (20) und dem halbdurchlässigen Spiegel (22) durch einen Körper
(40) aus klarem, lichtbrediendem Material mit einem Brechungsindex größer als 1 ausgefüllt ist, welcher
auf der Objektseite eine EintrittsfLche (43) aufweist und so geformt ist, daß in der Grenzlage (27) des
Beobachtungspunktes die Ränder der von der Randstrahlen auf der Eintrittsfläche (43), dem
Hohlspiegel (20) und dem halbdurchlässigen Spiegel (22) begrenzten Flächengcbiete ganz oder beinahe
aneinanderstoßen, ohne sich zu schneiden.
3. Lupe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (40) aus lichtbrechendem Material
mit einer zur Bildachse (21) senkrechten ebenen Austrittsfläche (34) versehen ist, wobei diese
Austrittsfläche so gelegt ist, daß sie den Rand des in der Grenzlage (27) des Beobachtungspunktes von
den Randstrahlen auf dem halbdurchlässigen Spiegel (22) begrenzten Gebietes ganz oder beinahe berührt,
ohne ihn zu schneiden.
4. Lupe nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlspiegel (20) durch einen reflektierenden
Belag auf der entsprechend geformten Oberfläche des lichtbrechenden Körpers (40) gebildet ist.
5. Lupe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daC-der lichtbrechende Körper (40) aus zwei entlang
einer ebenen Trennfläche (22) verbundenen Teilen (41,42) besteht, wobei die Trennfläche als halbdurchlässiger Spiegel ausgebildet ist (F i g. 3).
6. Lupe nach Anspruch t oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Gegenstandes (23) zwecks Korrektur der Bildfeldwölbung
mechanisch verformt ist.
7. Lupe nach Anspruch 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsfläche (43) des
lichtbrechenden Körpers (40) konkav gekrümmt ist.
8. Lupe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eintriitsfläche des lichtbrechenden Körpers
(40) eben ist.
9. Lupe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsfläche (34') des lichtbrechenden
Körpers (40) konkav gekrümmt ist
10. Lupe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Eintrittsfläche (43)
zugewandte Oberfläche des Gegenstandes (23) durch eine zwischen den benachbarten Kanten (20Λ,
22a)des Hohlspiegels (20) und des halbdurchlässigen Spiegels (22) befindliche Lichtquelle (54) beleuchtbar
ist(F ig. 10).
11. Lupe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand (23) auf seiner der
Eintrittsfläche (43) abgewandten Seite durch ein Prisma (57) mit außenliegender Streuscheibe (58)
abdeckbar ist.
12. Lupe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlspiegel (20) asphärisch
ausgebildet ist, wobei seine meridionalc Obcrflächenkrfimmung mit wachsendem Abstand von der
Spiegelachse (21) abnimmt.
13. Lupe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlspiegel (20) aus
koaxialen Ringzonen von konzentrischer Oberflächenkrümmung zusammengesetzt ist, die in Stufen
(48) aneinanderstoßen (F i g. 9).
14. Lupe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Normalen des
halbdurchlässigen Spiegels (22) und der Bildachse (21) im Grenzfall 45° beträgt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732317589 DE2317589C3 (de) | 1973-04-07 | 1973-04-07 | Hochvergrößernde Lupe, insbesondere für Mikrofilm-Lesegeräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732317589 DE2317589C3 (de) | 1973-04-07 | 1973-04-07 | Hochvergrößernde Lupe, insbesondere für Mikrofilm-Lesegeräte |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2317589A1 DE2317589A1 (de) | 1974-10-10 |
| DE2317589B2 DE2317589B2 (de) | 1978-08-03 |
| DE2317589C3 true DE2317589C3 (de) | 1979-04-12 |
Family
ID=5877360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732317589 Expired DE2317589C3 (de) | 1973-04-07 | 1973-04-07 | Hochvergrößernde Lupe, insbesondere für Mikrofilm-Lesegeräte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2317589C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0045004A1 (de) * | 1980-07-24 | 1982-02-03 | Spindler & Hoyer GmbH & Co. | Hochvergrössernde Lupe, insbes. zur Betrachtung von Mikrofilm |
-
1973
- 1973-04-07 DE DE19732317589 patent/DE2317589C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0045004A1 (de) * | 1980-07-24 | 1982-02-03 | Spindler & Hoyer GmbH & Co. | Hochvergrössernde Lupe, insbes. zur Betrachtung von Mikrofilm |
| DE3028032A1 (de) * | 1980-07-24 | 1982-02-18 | Spindler & Hoyer GmbH & Co, 3400 Göttingen | Hochvergroessernde lupe, insbesondere zur betrachtung von mikrofilm |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2317589B2 (de) | 1978-08-03 |
| DE2317589A1 (de) | 1974-10-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4324849C2 (de) | Videosystem zum Erzeugen eines Farbvideobilds auf einem Schirm | |
| DE2739488C3 (de) | Fotografisches Weitwinkelobjektiv | |
| DE3113843C2 (de) | Durchlicht-Beleuchtungssystem für Mikroskope | |
| DE2035424A1 (de) | Afokales Vergroßerungsobjektiv | |
| DE3117858A1 (de) | Binokulares stereomikroskop | |
| DE69929622T2 (de) | Projektionssystem | |
| DE10157605C1 (de) | Projektionsvorrichtung zur Erzeugung eines Bildes | |
| WO1993012455A1 (de) | Projektionsgerät | |
| DE2326841C3 (de) | Optische Kollimatorvorrichtung für die Blickfeldanzeige | |
| DE19513870C2 (de) | Binokularmikroskop | |
| DE2915639A1 (de) | Augenuntersuchungsgeraet mit veraenderbarem bildwinkel | |
| DE2317589C3 (de) | Hochvergrößernde Lupe, insbesondere für Mikrofilm-Lesegeräte | |
| WO1995023349A1 (de) | Optisches system hoher symmetrie | |
| WO2004097492A1 (de) | Dunkelfeld-beleuchtungssystem | |
| EP1025460A1 (de) | Mikroskop-okular mit 10-facher vergrösserung | |
| DE19718102A1 (de) | Stereomikroskop | |
| DE2434436C3 (de) | HochvergröBernde Lupe, insbesondere für Mikrofilmlesegeräte | |
| WO2022034231A2 (de) | Optisches system | |
| DE907358C (de) | Pruefgeraet fuer optische Systeme, vorzugsweise photographische Objektive, zur Erzeugung eines reellen, zu untersuchenden Bildes | |
| DE3441926C2 (de) | ||
| DE29817048U1 (de) | Solano-Schiefspiegler | |
| DE109091C (de) | ||
| DE2721468A1 (de) | Optisches system zum stereoskopischen sehen dreidimensionaler objekte | |
| CH566562A5 (de) | ||
| DE2821044A1 (de) | Universal-koinzidenzschaerfeindikator |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |