DE2307528C3 - Halterung für ein längliches, elektrisches Bauelement - Google Patents
Halterung für ein längliches, elektrisches BauelementInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/02—Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
- H05K7/12—Resilient or clamping means for holding component to structure
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- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halterung für ein
längliches elektrisches Bauelement gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs I.
Bauelemente im Sinne der Erfindung sind /.. B. ">>
Kondensatoren, Widerstände, Induktivitäten.
Seit einiger Zeit ist man dazu übergegangen, in zunehmendem Maß Bauelemente beim Einsatz in
gedruckten Schaltungen stehend zu montieren. Die stehende Montage weist gegenüber der liegenden zum '"
einen den Vorteil des geringen F'latzbedarfs auf und zum
anderen ist die Gefahr vermindert, daß durch das eventuell verwendete metallische Gehäuse des Bauelements
ein elektrischer Kurzschluß zwischen verschiedenen Leiterbahnen der gedruckten Schaltung entstehen · ■
kann. Allerdings besteht bei der stehenden Montage von Bauelementen die Schwierigkeit der schütlel- und
stoßfesten Montage.
So ist aus der DE-AS 10 70 257 eine Halterung für Schaltelemente an Schaltplatten mit gedruckten Strombahnen
bekannt, bei der zur Durchführung der Anschlußdrähte des Schaltelementes mit Metallgehäuse
im Boden eines topfförmig ausgebildeten Halterungskörpers offene Schlitze vorgesehen sind. Bei der
bekannten Halterung besteht jedoch die vorstehend aufgezeigte Schwierigkeit, daß das Bauelemen» nicht
schottel- und stoßfest montiert ist.
Weiterhin ist aus dem DE-GM 18 35 054 eine Befestigungseinrichtung für Bauelemente zum Einbau
auf Platten mit gedruckter Schaltung bekannt, bei der das zu befestigende Bauelement mittels eines Spannbandes
auf einem senkrecht zur Platte mit gedruckter Schaltung stehenden Winkelteil gehaltert wird. Bei
dieser Halterung steht das Bauelement sozusagen »freistehend« über der gedruckten Schaltung, so daß bei
Stoßen die Gefahr der Verbiegung der Halterung besteht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Halterung nach dem Oberbegriff des Anspruchs i so
weiterzubilden, daß eine schüttel- und stoßfeste Montage gewährleistet und bei Verwendung metallischer
Gehäuse die Gefahr elektrischer Kurzschlüsse zwischen dem Gehäuse und benachbarten Bauelementen
sowie zwischen verschiedenen Leiterbahnen ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Ausbildung der Halterung nach dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs I gelöst.
Zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäßc Halterung weist die Vorteile auf, daß dus darin befestigte Bauelement schüttel- und
stoßfest bei stehender Montage in gedruckten Schaltungen eingebaut werden kann, da der Kunststoffbecher
mitsamt dem Bauelement nicht mit dessen Anschlußdrähten, sondern mit den kräftigen Lötanschlüssen des
Metallrings an der Schaliungsplatk,- befestigt wird.
Weiterhin garantiert die Halterung bei Verwendung eines metallischen Gehäuses des Bauclements die
Isolierung sowohl gegenüber der gedruckten Platte wie auch gegenüber benachbarten Bauelementen. Die
Halterung kann auch bereits am fertigen Bauelement angebracht und mil diesem fesl verbunden werden, so
daß eine kostenerhöhende Lagerung mehrerer Teile entfallen kann.
Weitere Vorteile der F.rfindung werden im einzelnen
anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung näher erläutert: Es zeigt
Fi g. I die einen Schnitt längs der Ebene Il der Fig. 3
darstellt, ein elektrisches Bauelement mit rundem Gehäuse in der Halterung stehend auf einer Leiterplatte
einer gedruckten Schaltung montiert,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung der
Halterung und eines Bauelementes im Gehäuse,
F i g. J eine Draufsicht auf das Kunststoffteil.
In F i g. I ist die stehende Montage eines elektrischen
Bauelementes 1 in einer Halterung gemäß der vorliegenden Erfindung auf der Leiterpiaitc 2 eir.er
gedruckten Schaltung dargestellt. Das Bauelement 1 ist in ein Gehäuse 3 eingebaut und weist Anschlußdrähte 4,
5 auf. In der Nähe der der Leiterplatte 2 zugekehrten
Seite befindet sich cmc Sicke 6 in der Mantelfläche des
Gehäuses 3. Das Bauelement 1 ist in einer Halterung montiert, welche aus einem Kunststoffteil 7 und einem
flachen Metallring mit Lötanschlüssen, einem sogenannten Lotspitzenring 8. besteht. In der Wand des
Kunststofrteils 7 sind Nasen 21 angebracht. Der der
Leiterplatte 2 entferntere Anschlußdraht 4 des Bauelements 1 ist hei der Stelle tO mit dem Lötspitzenring 8
verlötet und an der Stelle 13 mit einer Leiterbahn 14 der gedruckten Schaltung elektrisch leitend und mechanisch
verbunden. Der andere Anschlußdraht 5 ist an der Stelle 11 mit einer Leiterbahn 12 der gedruckten Schaltung
verbunden.
Fig.2 zeigt den Aufbau der Halterung sowie den
Zusammenbau mit einem Bauelement. Die Halterung besteht aus dem Kunststoffteil 7 und dem Lötspitzenring
8. Der Lötspitzenring 8 besteht aus einem flachen Metallring 15, dessen AuBendurchmesser geringfügig
kleiner als der Innendurchmesser des Kunststoffteils 7 ist. Der Innendurchmesser des flachen Metallrings 15 ist
so gewählt, daß kein elektrischer Kontakt mit dem Anschlußdraht 5 des Bauelements 1 entstehen kann. Am
flachen Meiallring 15 ist ein Anschlußstück 16 angebracht, welches um 90° nach oben umgebogen ist.
Die Länge des Anschlußstückes 16 ist drbei so gewählt, daß sie großer ais die Höhe des Kunststoffteifs 7 ist. Am
Ende des Anschlußstückes 16 sind Lötfahnen 17 vorgesehen. Weiterhin sind an dem flachen Meiallring
15 zwei Lötanschlüsse 18 angebracht, welche um 90° nach unten abgebogen sind. Das Anschlußstück 16 ist zu
den Anschlußstreifen 18 in der Ebene des Metallrings 15 um 90° versetzt. Die Biegestellen liegen auf dem Kreis,
dessen Durchmesser g 'ringfügig größer als der Außendurchmesser des fla -hen Metallringes 15 is;.
Der Innendurchmesser ), (s. F ig. 3) des Kunststoffteiles
7 ist so bemessen, daß er geringfügig kleiner als der Außendurchmesser Di des Gehäuses 3 des
Bauelements 1 ist.
Weiterhin sind in der Wand des Kunststoffteils 7 nach
außen ausgebuchtete achsparallele Sicken 19 angebracht. Die Montage des Bauelements 1 in der
Halterung geht folgendermaßen vorsieh:
Der Lötspitzenring 8 wird zuerst in das Kunststoffteil 7 eingeführt, bis der flache Mctallring 15 auf dem Boden
des Kunststolftcils 7 aufliegt. Die Lötanschlüsse 18 werden dabei durch dafür vorgesehene Schlitze 20 im
Boden des Kunststoffteils 7 gesteckt. Sodann wird das Bauelement 1 in die aus dem Kunststoffteil 7 und dem
Lötspitzenring 8 gebildete Halterung eingeführt. Die in der Wand des Kunststoffteils 7 vorhandenen Sicken 19
wirken dabei als Ausgleichstücke für die Ausdehnung
des Kunststoffteils 7, dessen Innendurchmesser D\ vor dem Zusammenbau kleiner .ils der Außcndurchmcsscr
th des Gehäuses 3 war. Durch diese Maßnahme wird ein
fester Sitz des Gehäuses 3 i;r. Kunststoffteil 7 gewährleistet. Weiterhin befinden sich Nasen 21 an der
Innenwand des Kunststoffteils 7, die in einer Höhe ;;
angebracht sind, die kleiner als die Dicke <· des Metallrings 15 zuzüglich dem Abstand b zwischen
Gehäusestirnseite und Unterkante der Sicken 6 in der Mantelfläche des Gehäuses 3 ist. Wird das Gehäuse nun
ganz in die Halterung eingeführt, so weichen die Nasen 21 etwas nach oben aus, da sie nicht genau in der
gleichen Höhe wie die Sicke 6 angebracht sind und ziehen dabei das Gehäuse 3 fest auf den Lötspitzenring
8, welcher am Boden des Kunststoffteils 7 aufliegt. Durch das Zusammenspiel dieser Maßnahmen wird ein
ι» absolut fester Sitz des elektrischen Bauelements 1 trotz
kalter Verarbeitung erreicht. Dabei sitzt das Gehäuse 3 nach dem Zusammenbau so fest in der Halterung, daß es
sich ohne Gewaltanwendung nicht mehr entfernen läßt. Der Anschlußdraht 5 des Bauelements 1 wird durch ein
ι5 dafür im Boden des Kunststoffteils 7 vorgesehenes Loch
22 gesteckt, während der andere Anschlußdraht 4 an die Lötfahnen 17 des Anschlußstückes 16 angelötet wird.
Fig.3 zeigt eine Draufsicht auf das Kunststoffteil 7,
wobei in der Figur die Ebene l-l angegeben ist, unter
welcher die Fig. I betrachtet wird. '. der Wand des Kunststoffieiis 7 sind vier nach außen a-sgebuchteie
achsparallele Sicken 19 angebracht. Am Boden jeder Sicke 19 befinden sich Schlitze 20, durch die die
Lötanschlüsse 18 gesteckt werden. Die Anzahl der Sicken is' zweckmäßigerweisc doppelt so groß wie die
Anzahl der Lötanschlüsse 18. In der Mitte des Bodens ist ein Loch 22 angebracht, durch welches der Anschlußdraht
5 des Bauelements 1 gesteckt wird. 45° versetzt zu den Sicken 19 befinden sich an der Innenwand des
W Kunststoffteils 7 vier Nasen 21. Ebenfalls um 45° gegen
die Sicken versetzt befinden sich an der Außenseite des Bodens des Kunststoffteils 7 vier Abstandstücke 23.
Eine weitere in der Zeichnung nicht dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halterung
■f» besteht aus einem Lötspitzenring 8 mit drei Lötanschlüssen
18, die jeweils um 120° gegeneinander versetzt sind. Dieser Lötspitzenring weist ein Anschlußstück
16 auf, welches um 60" zu einem beliebiger der Lötanschlüssc 18 versetzt ist. Das dazugehörige
*» Kunststoffteil 7 weist dementsprechend 6 jeweils um
60" gegeneinander versetzte Sicken 19 und 6 Schlitze 20 auf und hat ferner 6 Nasen 21 und 6 Abstandhalter 23,
die um jeweils 30" gegen die Sicken versetzt sind. Der Zusammenbau geschieht in der gleichen Weise wie bei
'"' der weiter oben beschriebenen Ausführungsform, bei
welcher der Lötspitzenring zwei Anschlußstreifen und das Kunststoffteil vier Sicken aufwies.
Die Erfindung bezieht sich nicht nur auf die in den Ausführungsbeispielen beschriebenen Halterungen für
'·" runde Gehäuseformen, sondern sie läßt sich auch bei Gehäuseformen mit rechteckigem, ovalem oder andersartig
angeformtem Querschnitt anwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1
Patentansprüche:
Patentansprüche:
!. Halterung für ein längliches elektrisches Bauelement mit einem vorzugsweise metallischen
Mantel und beidseitig axial herausgeführten Anschlußdrähten, das stehend in gedruckten Schaltungen
einsetzbar ist und in einem Kunststoffbecher gehalten ist, dessen Boden öffnungen zum Durchleiten
elektrischer Leiter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Boden des
Kunststoffbechers (7) und dem Bauelement (1) ein flacher Metallring (8) mit mindestens zwei an seinem
Umfang verteilten, senkrecht aus der Ringebene herausstehenden, durch öffnungen (20) im Becherboden
gesteckten Lötanschlüssen (18) zum Einlöten in die gedruckte Schaltung (2) und mit mindestens
einem zur anderen Seite aus der Ringebene herausstellenden Anschlußstück (16) zum Verbinden
mit dem der gedruckten Schaltung abgewandten Anschlußdrahi (4) des Bauelementes (1) angeordnet
IM.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anschlußstück (16) zum Anschluß des der gedruckten Schaltung abgewandten Anschlußdrahts
(4)des Bauelements(I)als Lötanschluß ausgebildet ist.
3. Halterung nach Anspruch I oder 2, für ein Bauelement, welches an dem der gedruckten
Schaltung zugekehrten Ende eine umlaufende Sicke in der Mantelfläche aufweist, dadurch gekennzcich- *>
net, daß de' Kunststoffbecher (7) an seiner Innenwand in eine Sicke (6) eirrastende Nasen (21)
aufweist.
4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand des )r>
Kunststoffbechers (7) nach außen ausgebiichtcte
achspatallclc Sicken (19) angebracht sind, die mit
den Offnungen (20) im Becherboden fluchten.
5. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Becherboden gesteckten 4«
Lötanschlüsse (18) des Metallrings (8) gleichmäßig über dessen Umfang verteilt sind, daß im Becher (7)
doppelt so viele Sicken (19) und öffnungen (20) vorgesehen sind, wie der Anzahl dieser l.ötanschlüsse(18)
entspricht, und daß das AnschluUstück (16) in ■"
der Mitte zwischen zwei benachbarten Lötanschlüssen (18) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732307528 DE2307528C3 (de) | 1973-02-15 | 1973-02-15 | Halterung für ein längliches, elektrisches Bauelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732307528 DE2307528C3 (de) | 1973-02-15 | 1973-02-15 | Halterung für ein längliches, elektrisches Bauelement |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2307528A1 DE2307528A1 (de) | 1974-08-22 |
| DE2307528B2 DE2307528B2 (de) | 1979-01-04 |
| DE2307528C3 true DE2307528C3 (de) | 1979-09-06 |
Family
ID=5872031
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732307528 Expired DE2307528C3 (de) | 1973-02-15 | 1973-02-15 | Halterung für ein längliches, elektrisches Bauelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2307528C3 (de) |
-
1973
- 1973-02-15 DE DE19732307528 patent/DE2307528C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2307528A1 (de) | 1974-08-22 |
| DE2307528B2 (de) | 1979-01-04 |
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