DE2364366B1 - Entaschungseinrichtung für Kohlenstaubfeuerungen - Google Patents
Entaschungseinrichtung für KohlenstaubfeuerungenInfo
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Entaschungseinrichtung für eine Kohlenstaubfeuerung mit einem unter
dem Feuerraum angeordneten Kratzkettenförderer und einer vom schlitzartigen Aschenauslaß des Feuerraums
ausgehenden und den Zutritt von Außenluft in den Feuerraum verhindernden, in den wassergefüllten
Trog des Kratzkettenförderers frei eintauchenden Schutzhaube.
Derartige Entaschungseinrichtungen mit und ohne vorgeschaltete Ascheaustragroste werden insbesondere
bei Staubfeuerungen von braunkohlebefeuerten Dampferzeugern angewendet. Es ist bekannt, daß bei
bestimmten Aschezusammensetzungen von Zeit zu Zeit Explosionen auftreten können, wenn große Mengen
staubförmiger Asche in den Wassertrog der Entaschungseinrichtung fallen.
Eine Entaschungseinrichtung ist bekannt (DT-AS 02 674), bei der das Obertrum der Kratzkette über
einen unterhalb des Aschenauslasses angeordneten feststehenden Stütztisch geführt ist, wobei der Stütztisch
mit Spalten versehen ist. Nachteilig bei dieser bekannten Einrichtung ist, daß staubförmige Asche ungehindert
in den Wassertrog gelangen kann und Explosionen im Wassertrog auslösen.
Dementsprechend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Entaschungseinrichtung zu schaffen,
wobei das sofortige Eintauchen großer Mengen heißer staubförmiger Asche in das Löschwasser verhindert
werden soll, bevor sie abgekühlt ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß innerhalb der Schutzhaube mehrere bewegliche,
auf der Wasseroberfläche schwimmende um die eigene Längsachse drehbare Ascheauffangkörper mit Abstand
voneinander angeordnet sind.
Die Ascheauffangkörper drehen sich durch das Gewicht der anfallenden Asche, und es gelangt jeweils nur
ein Teil der insgesamt anfallenden Aschemenge in das Löschwasser. Als Ascheauffangkörper werden dabei
Vollprofile oder an ihren Enden wasserdicht verschlossene Hohlkörper geeigneten Materials verwendet.
Nach der Erfindung werden die Ascheauffangkörper senkrecht zur Förderrichtung der Kratzkette angeordnet.
Hierdurch wird die anfallende Aschemenge auf eine Vielzahl von Auffangkörpern verteilt, so daß die
Menge der jeweils in das Löschwasser gelangenden Aschenmenge so gering ist, daß Explosionen ausgeschlossen
sind.
Die Ascheauffangkörper können nach der Erfindung ein- oder beidseitig an Tragketten, die mit geringem
Abstand von der Wandung der Schutzhaube verlaufen, befestigt sein. Hierdurch wird gewährleistet, daß zwischen
den Ascheauffangkörpern ein vorgegebener Abstand gehalten wird, der dem maximal zu erwartenden
Ascheanfallgerecht wird.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die freie Länge der Tragketten innerhalb der Schutzhaube größer
als die entsprechende Wand der Schutzhaube. Dadurch wird eine gewisse Nachgiebigkeit der Auffangkörper
gegenüber großen Aschebrocken erreicht, ohne daß eine Zerkleinerung derartiger Brocken verhindert
wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt die
F i g. 1 den Längsschnitt durch eine Entaschungseinrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Wassertrog und
F i g. 3 einen vergrößerten Querschnitt in der Schnittebene A-A der F i g. 1.
In der F i g. 1 ist der Ascheauslaß 5 dargestellt, der am unteren Ende des Aschetrichters eines nicht dargestellten Feuerraumes angeordnet ist. Die Schutzhaube 2, bestehend aus schwenkbaren Klappen, mit denen der Ascheauslaß des Feuerraumes verschließbar ist, taucht in den wassergefüllten Trog 3 des Kratzkettenförderers 1 ein und verhindert den Zutritt von Außenluft in die Feuerung. Innerhalb der Schutzhaube 2 sind mehrere bewegliche, auf der Wasseroberfläche mit Abstand voneinander schwimmende, um die eigene Längsachse drehbare Ascheauffangkörper 4 einseitig an einer Tragkette 6 angebracht, die mit geringem Abstand von der Wand der Schutzhaube 2 verläuft und an beiden Enden außerhalb der Schutzhaube an der Wandung des Troges befestigt ist.
F i g. 3 einen vergrößerten Querschnitt in der Schnittebene A-A der F i g. 1.
In der F i g. 1 ist der Ascheauslaß 5 dargestellt, der am unteren Ende des Aschetrichters eines nicht dargestellten Feuerraumes angeordnet ist. Die Schutzhaube 2, bestehend aus schwenkbaren Klappen, mit denen der Ascheauslaß des Feuerraumes verschließbar ist, taucht in den wassergefüllten Trog 3 des Kratzkettenförderers 1 ein und verhindert den Zutritt von Außenluft in die Feuerung. Innerhalb der Schutzhaube 2 sind mehrere bewegliche, auf der Wasseroberfläche mit Abstand voneinander schwimmende, um die eigene Längsachse drehbare Ascheauffangkörper 4 einseitig an einer Tragkette 6 angebracht, die mit geringem Abstand von der Wand der Schutzhaube 2 verläuft und an beiden Enden außerhalb der Schutzhaube an der Wandung des Troges befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Entaschungseinrichtung für eine Kohlenstaubfeuerung mit einem unter dem Feuerraum angeordneten
Kratzkettenförderer und einer vom schlitzartigen Aschenauslaß des Feuerraums ausgehenden
und den Zutritt von Außenluft in den Feuerraum verhindernden, in den wassergefüllten Trog des
Kratzkettenförderers frei eintauchenden Schutzhaube, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb
der Schutzhaube (2) mehrere bewegliche, auf der Wasseroberfläche schwimmende um die
eigene Längsachse drehbare Ascheauffangkörper (4) mit Abstand voneinander angeordnet sind.
2. Entaschungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ascheauffangkörper
(4) Vollprofile oder an ihren Enden wasserdicht verschlossene Hohlkörper geeigneten Materials verwendet
werden.
3. Entaschungseinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ascheauffangkörper
senkrecht zur Förderrichtung der Kratzkette angeordnet sind.
4. Entaschungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ascheauffangkörper
(4) an der Wandung (3) des Kratzkettenförderers (1) befestigt sind.
5. Entaschungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ascheauffangkörper
(4) ein- oder beidseitig an Tragketten (6) befestigt sind, die mit geringem Abstand von der
Wandung der Schutzhaube (2) verlaufen.
6. Entaschungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die freie
Länge der Tragketten (6) innerhalb der Schutzhaube (2) größer ist als die entsprechende Wand der
Schutzhaube (2).
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
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