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DE2364219A1 - Sterilisierfaehiger beutel zum verpacken von lebensmitteln - Google Patents

Sterilisierfaehiger beutel zum verpacken von lebensmitteln

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Publication number
DE2364219A1
DE2364219A1 DE19732364219 DE2364219A DE2364219A1 DE 2364219 A1 DE2364219 A1 DE 2364219A1 DE 19732364219 DE19732364219 DE 19732364219 DE 2364219 A DE2364219 A DE 2364219A DE 2364219 A1 DE2364219 A1 DE 2364219A1
Authority
DE
Germany
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bag
film
heat
polypropylene
inner bag
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732364219
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Schwinn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHEUCH KG
Original Assignee
SCHEUCH KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHEUCH KG filed Critical SCHEUCH KG
Priority to DE19732364219 priority Critical patent/DE2364219A1/de
Priority to CH1734974A priority patent/CH598086A5/xx
Priority to AT1018574A priority patent/AT349970B/de
Priority to FR7442322A priority patent/FR2255229A1/fr
Publication of DE2364219A1 publication Critical patent/DE2364219A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/04Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with multiple walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/38Articles or materials enclosed in two or more wrappers disposed one inside the other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/34Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging foodstuffs or other articles intended to be cooked or heated within the package
    • B65D81/3446Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging foodstuffs or other articles intended to be cooked or heated within the package specially adapted to be heated by microwaves
    • B65D81/3461Flexible containers, e.g. bags, pouches, envelopes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Laminated Bodies (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

23.Nov.1973 Fe/Rö
SCHEUCH KG, 61 Darmstadt-Eberstadt, ^m kühlen Grund
Sterilisierfähiger Beutel zum Verpacken von
Lebensmitteln
Die Erfindung bezieht sich auf einen zum Verpacken von- Lebensmitteln, insbesondere von Fertiggerichten, dienenden.sterilisierf ähigen, gasdichten Beutel.
el undTlmcR'T^^txiJgerichte werden schon seit längerer Zeit in sterilisierfähicjen, gasdichten 3euteln verpackt. Es besteht auch seit langem der rWunsch, daß die solcherart verpackten Lebensmittel .ozw. Fertiggerichte lange Zeit aufbewahrt werden können, und swar auch außerhalb einer Gefriertruhe oder eines Kühlschrankes, und daß diese Lebensmittel bzw. Fertiggerichte im Bedarfsfall in sehr kurzer Zeit zubereitet werden können.
Die für diesen Sinsatzzweck zur Zeit bekannten Beutel aus sterilisierfähiaer Aluminiumverbundfolie haben den Nachteil, daß in der bekannten und zur Zeit praktizierten Abfülltechnik es sich nicht hundertprozentig vermeiden läßt, daß die Randzonen der letzten Verschlußnaht durch Füllgutreste beschmutzt werden. Es wird angeirebt, durch entsprechende Dickenauswahl der in diesen Beuteln innenliegenden Kunststoffolie diese Schrnutzreste derart einzubetten, daß keine Kontaminierung des Füllgutes erfolgen kann. Trotzdem bildet dieser zur Zeit noch technisch unvermeidbare Vorgang eine konstante Gefahr für die Sicherheit dieser Verpackung. Bei diesen bekannten sterilisierfähigen Aluminiumverbundfolienbeuteln ist es nicht möglich, durch visuelle Inspektion diese latente Gefahr zu erkennen, so daß ein nicht geringer Prozentsatz der so verpackten Lebensmittel ungenießbar wird.
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Die gleichfalls bereits bekannten sterilisierfähigen Verbundfolienbeutel aus transparentem Verbundfolienmaterial haben demzufolge den Vorteil, daß gefährliche Verschmutzungen in den Siegelzonen visuell erkannt werden können. Darüber hinaus haben diese Beutel den Vorteil, daß sie in der wünschenswerten Weise in Mikrowellenaggregaten wieder erwärmt werden können. Diesem Vorteil stehen jedoch bedeutende Nachteile gegenüber. Diese Nachteile sind vor allem, daß der konstante Gasaustausch die wünschenswert lange Lagerzeit von ein bis zwei Jahren praktisch unmöglich macht. Zusätzlich beschleunigt der fehlende LirciTt^S-chutz^ ej^en-td-elle Oxydationsvorgänge und somit den Verderb des Füllgutes.
Ks ist Aufgabe der Erfindung, neuartige Beutel anzugeben, welche die jeweiligen Vorteile der beiden vorstehend genannten verschiedenartigen Ausführungsformen vereinigen unter gleichzeitiger vollkommener Ausschaltung der verschiedenen individuellen Nachteile.
Es wird daher ein Beutel der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß in einem aus A-luminium-Kunststoff-Verbundfolie bestehenden, in bekannter Weise durch eine Heißsiegelnaht verschlossenen Außenbeutei ein aus nicht mit Metallfolie kaschierter Kunststoffolie bestehender, ebenfalls in bekannter Weise durch eine Heißsiegelnaht verschlossener Innenbeutel derart angeordnet ist, daß der Innenbeutel durch den Außenbeutel umhüllt, aber mit diesen an keiner Stelle durch Verschweißen fest verbunden ist.
Dies ermöglicht zum einen die Herstellen von Beutelkonserven, welche in Mikrowellenofen wieder erwärmt werden können und zum anderen eine Verfahrenstechnik, welche die latente Gefahr der Verschmutzung der Kopfsiegelnaht ausschließt.
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Wenn der Innenbeutel als aus wenigstens zwei miteinander kaschierten Folien bestehende Verbundfolie ausgebildet ist, dann sollte die innerste Folie einen niedrigeren Erweichungspunkt haben als die äußerste Folie. Es ist zweckmäßig, wenn der Innenbeutel im Verhältnis zum Außenbeutel derart angeordnet ist, daß zwischen der Heißsiegelnaht des Außenbeutels und der ihr am nächsten liegenden Faltung oder Heißsiegelnaht des Innenbeutels ein Abstand von wenigstens 2 mm, vorzugsweise etwa 5 mm, besteht. Vorteilhafterweise besteht die Innenschicht der äußeren Folie aus Polypropylen bzw. Mischungen oder Copolymeren des Polypropylens oder anderen Poly-Olefinen und die innere Folie aus Polyäthylen hoher Dichte, z.B. 0,930 bis 0,970. ——— ^_-—-=-__
In manchen Fällen ist es besonders günstig, wenn die Innenschicht der äußeren Folie aus Poyäthylen hoher Dichte, z.B. 0,930 bis 0,970 und die innere Folie aus Polypropylen bzw. Mischungen oder Copolymeren des Polypropylens oder anderen Polyolefinen besteht. Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Innenschicht des Innenbeutels und des Außenbeutels aus dem gleichen thermoplastischen Kunststoffmaterial.
Für spezielle Anwendungszwecke kann es nützlich sein, den Innenbeutel aus thermoplastischer Monofolie herzustellen.
Im nachstehenden wird die Erfindung in Verbindung mit den zwei Ausführungsbeispiele darstellenden Figuren erläutert. Einander entsprechende Teile sind in den Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Es zeigt:
Fig. 1 einen zum Verpacken von Lebensmitteln geeigneten Beutel gemäß der Erfindung in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 den Beutel gemäß Fig. 1, wobei jedoch der Außenbeutel geöffnet und der Innenbeutel ein Stück herausgezogen ist,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines gemäß der Erfindung ausgeführten Beutels.
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Bei sämtlichen in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsformen besteht der zur Verpackung dienende Beutel 1 aus einem äußeren gasdichten Beutel 2 und einen innerhalb"dieses Außenbeutels 2 angeordneten, nicht absolut gasdichten Innenbeutel Der Außenbeutel bestellt vorzugsweise aus einer sogenannten Zweischicht- oder Dreischicht-Verbundfolie. Für diesen Zweck hat sich eine Verbundfolie bewährt, deren Innenschicht aus Polypropylen, ungereckt, und deren Außenscliicht aus Polyesterfolie besteht; zwischen diesen beiden Schichten befindet sich eine Aluminiumfolie. Es hat sich gezeigt, daß die Kombination dieser drei Folien eine für den vorliegenden zweck ausreichende Gas- und Lichtundurchlässigkeit ergibt, die für sogenannte Vollkonser.ven ausreichend ist.
Der innenbeutel besteht entweder aus einer Monofolie oder einer zwei- bzw. mehrschichtigen Kunststoff-Verbundfolie, die jedenfalls nicht mit einer Metallfolie kaschiert ist. Hierfür haben sich Polypropylenfolie oder Polyäthylenfolie hoher Dichte (0,930 bis O,97O) oder Verbundfolien der genannten Folien nit beispielsweise Polyesterfolie oder Polyamidfolie bewährt.
Die Lebensmittel befinden sich im Innenbeutel, der bei h durch eine iieißsiegelnaht verschlossen ist. Will man die in. Beutel verpackten Lebensmittel in einem Mikrowellenherd zubereiten, dann wird zwischen der Heißsiegelnaht 5 des Außenbeutels 2 und der Heißsiegelnaht Li des innenbeutels 3» also entlang der strichpunktierten Linie 6, der j^ußenbeutel mit einer Schere aufgeschnitten und der Innenbeutel 5 herausgezogen, so wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. Der Innenbeutel kann nun in das Strahlungsfeld des Mikrowellenherdes gebracht und dort das im innenbeutel eingeschlossene Füllgut schnell erhitzt werden, ohne daß der Erhitzungsvorgang durch reflektierende metallische Flächen beeinträchtigt wird. Auf diese Weise können die Speisen noch in einem für den vorliegenden Zweck besonders geeig-
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neten Verpackungszustand erhitzt werden und sind dabei praktisch geruchsdicht und aromadicht eingeschlossen. Letzteres ist insbesondere für die schnelle Zubereitung in Speisewagen, Kantinen, Schnellrestaurants, aber auch in Kochnischen von Einzimmerappartements nützlich.
Bei der in Fig.3 dargestellten Ausführungsform sind die den Innenbeutel 3 bildenden Folien mit den den Außenbeutel 2 bildenden Folien an den Seitennähten 7 und gegebenenfalls auch an der Basis 9 miteinander versiegelt. Dadurch wird in besonders einfacher und zweckmäßiger Weise die relative Lage des Innenbeutels 3 zum Außenbeutel 2 festgelegt und es ist gewährleistet, daß zwischen der Heißsiegelnaht 4 des Innenbeutels 3 und der als Kopfnaht ausgebildeten Heißsiegelnaht 5 des Außenbeutels 2 ein Abstand von-einigen Millimetern bleibt. Dadurch wird das öffnen des Außenbeutels mittels einer Schere besonders einfach. Um auch bei der Ausführungsform nach Fig.3 nach öffnen des Außenbeutels mittels Scherenschnitt entlang der strichpunktierten Linie 6 den Innenbeutel 3 einfach herausnehmen zu können, werden die Materialien für die Außenhaut des Innenbeutels und die Innenhaut des Außenbeutels derart gewählt, daß sich erstere von letzterer leicht trennen läßt, wenn man nach dem Aufsehneiden des Außenbeutels die Kanten des Außenbeutels bei 10 erfaßt und in entgegengesetzter Richtung auseinanderzieht. Hierbei wird im Bereich der Seitennähte 7 die Folie des Außenbeutels vom Innenbeutel abgezogen bzw. abgeschält und der Innenbeutel zur Verwendung frei.
Für die Herstellung von Lebensmittel-Konserven, insbesondere von Fertiggericht-Konserven langer Haltbarkeit, bietet die vorstehend beschriebene Art der Verpackung den für die Praxis bedeutsamen Vorteil, daß die Verpackungsmaschinen wesentlich schneller arbeiten können, also mehr Beutel pro Zeiteinheit verpacken können als bei der bisher üblichen Einfachbeutel-
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Verpackung. Denn bei der Verpackung von Lebensmitteln in die vorstehend beschriebenen Doppelbeutel besteht keine Gefahr, daß der Bereich der für die Dichtigkeit der Konserve maßgebenden Heißsiegelnaht durch etwaige Speisereste verschmutzt ist; infolgedessen kann diese Heißsiegelnaht bei den Beuteln gemäß der Neuerung viel schneller und sicherer hergestellt werden.
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Claims (6)

Patentansprüche
1.\Sterilisierfähiger Beutel zum Verpacken von Lebensmitteln, insbesondere von Fertiggerichten, dadurch gekennzeichnet, daß in einem aus Aluminium-Kunststoff- Verbundfolie bestehenden, in bekannter Weise durch eine Heißsiegelnaht verschlossenen Außenbeutel (2) ein aus nicht mit Metallfolie kaschierter Kunststofffolie bestehender, ebenfalls in bekannter Weise durch eine Heißsiegelnaht verschlossener Innenbeutel (3) derart angeordnet ist, daß der Innenbeutel durch den Außenbeutel umhüllt, aber mit diesem an keiner Stelle durch Verschweißen fest verbunden ist.
2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbeutel (3) als aus wenigstens zwei Lagen bestehender Verbundfolie ausgebildet ist und die innerste Folie einen niedrigeren Erweichungspunkt hat als die äußerste Folienschicht.
3. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbeutel (3) im Verhältnis zum Außenbeutel (2) derart angeordnet ist, daß zwischen der Heißsiegelnaht (5) des Außenbeutels (2) und der ihr am nächsten liegenden Faltung oder Heißsiegelnaht (4) des Innenbeutels (3) ein Abstand von wenigstens 2 mm, vorzugsweise etwa 5 mm, besteht.
4. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die "Innenschicht der äußeren Folie aus Polypropylen bzw. Mischungen oder Copolymeren des Polypropylens oder anderen Poly-Olefinen und die innere Folie aus Polyäthylen hoher Dichte, z.B. 0,930 bis 0,970 besteht.
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5. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschicht der äußeren Folie aus Polyäthylen hoher Dichte, z.B. 0,930 bis 0,970 und die innere Folie aus Polypropylen bzw. Mischungen oder Copolymeren des Polypropylens oder anderen Poly-Olefinen besteht.
6. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschicht des Innenbeutels (3) und des Außenbeutels (2) aus dem gleichen thermoplastischen Kunststoffmaterial bestehen.
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• ι.
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DE19732364219 1973-12-22 1973-12-22 Sterilisierfaehiger beutel zum verpacken von lebensmitteln Pending DE2364219A1 (de)

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AT1018574A AT349970B (de) 1973-12-22 1974-12-19 Gasdichter, sterilisierfaehiger doppelbeutel zum verpacken von lebensmitteln - insbesondere von fertiggerichten
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FR2255229A1 (en) 1975-07-18
CH598086A5 (de) 1978-04-28
AT349970B (de) 1979-05-10

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