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DE2363703A1 - Knieschutz mit polster und elastischer schale - Google Patents

Knieschutz mit polster und elastischer schale

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Publication number
DE2363703A1
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Authority
DE
Germany
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knee
leg part
ribs
shell
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2363703A
Other languages
English (en)
Inventor
Irmgard Nierhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedr Nierhaus and Co
Original Assignee
Friedr Nierhaus and Co
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Filing date
Publication date
Priority to DE19732350412 priority Critical patent/DE2350412A1/de
Application filed by Friedr Nierhaus and Co filed Critical Friedr Nierhaus and Co
Priority to DE2363703A priority patent/DE2363703A1/de
Publication of DE2363703A1 publication Critical patent/DE2363703A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/05Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches protecting only a particular body part
    • A41D13/055Protector fastening, e.g. on the human body
    • A41D13/0556Protector fastening, e.g. on the human body with releasable fastening means
    • A41D13/0568Protector fastening, e.g. on the human body with releasable fastening means with straps
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    • A41D13/06Knee or foot
    • A41D13/065Knee protectors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B71/08Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions
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Description

Friedrich Nierhaus & Co., Bad Salzuflen 2363 7
Knieschutz mit Polster und elastischer Schale
Die Erfindung bezieht sich auf einen Knieschutz mit einem Polster aus zelligem Werkstoff und einer damit verbundenen, die äußeren Flächen abdeckenden gummielastischen Schale, die einen kurzen unteren Beinteil in der Form eines Zylindermantelausschnittes aufweist und in einen Knieteil in der Form eines Kugelmantelausschnittes übergeht und letzter rückwärts mit Bewegungsfalten und einem Anlagerand versehen ist, sowie zwischen den Bewegungsfalten und dem Anlagerand ein Abstandstreifen vorgesehen ist, nach Patentanmeldung P 23 50 412.3.
Der zwischen den Bewegungsfalten und dem Anlagerand vorgesehene Abstandsstreifen ist auch als Fortsetzung des Kugelmantelausschnittes der Schale oder in einem Stück als Fortsetzung des Kugelmantelausschnittes und des Zylinderraantelausschnittes vorgeschlagen worden. Durch den Abstandsstreifen wird eine Überbrückungszone geschaffen, die es erlaubt, die Anzahl der Bewegungsfalten herabzusetzen, ohne daß beim Beugen des Knies Fremdkörper in das Polster gelangen können. Das Knie kann sich unter dem Abstandsstreifen in den Kugelraantelausschnitt hineinwölben, wobei vorschlagsgemäß der Anlagerand des Abstandsstreifens im wesentlichen in einer Ebene verläuft und diese Ebene leicht zur Axi'alebene des Zylindermantelausschnittes geneigt liegt.
Um nun zu erreichen, daß das Polster auswechselbar zu befestigen ist, wird erfindungsgemäß bei Knieschützern dieser Art vorgesehen, daß das Polster von zwei im Beinteil seitlich verlaufenden und im Knieteil auslaufenden Rippen flankierend gehalten wird. Da der Beinteil, wie erwähnt, im wesentlichen zylindermantelfÖrmig verläuft, sind die Kippen im wesentlichen aufeinander zu gerichtet, halten das Polster stark eingeklemmt und sind im Knieteil nicht störend, da sie in diesem auslaufen und hier keine Druckstellen am Knie hervorrufen können. Zweckmäßig werden die flankierenden Rippen im Beinteil geradlinig
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mit gleichbleibender Höhe angeordnet, so daß sie bei der Verwendung von Polstern mit gleichbleibender Dicke parallel zu deren Innenrand verlaufen. Vorteilhaft ist es ferner, daß die Rippen im Knieteil eine geradlinige- und in der Höhe gleichbleibende Verlängerung derjenigen des Beinteiles darstellen, da sie bei dieser Gestaltung zwangsläufig im Knieteil auflaufen müssen und formtechnisch eine besonders einfache Herstellung bieten.
Die Kippen sollen ferner im Beinteil an dessen beiden Rändern angeordnet und völlig aufeinander zu gerichtet sein. Auf diese Weise wird die beste Halterung bei größtmöglichem Polstereffekt erreicht.
Schließlich ist eine besondere Ausbildung der Schale darin zu erkennen, daß der gegenseitige Abstand der Seitenränder in spannungsloser Kuhelage kleiner ist als in Gebrauchslage. Die Gebrauchslage wird dabei so erzielt, daß ein Polster aus flächigem Werkstoff gebogen, in die Schale eingesetzt und eingerastet wird, wobei der dem Verbiegen entgegenwirkende Widerstand die Gebrauchslage der Schale herbeiführt. Als Gebrauchslage ist eine Rundung des Beinteiles bezeichnet, die sie zum üblichen Gebrauch aufweisen muß. Der Abstand der Sextenränder kann ebenso wie bei den Konfektionsgrößen der Bekleidung in der Gebrauchslage verschieden sein, nur muß die spannungslose Ruhelage der Schale entsprechend verkleinert ausgebildet werden.
Ein Ausführungsbeispi'el des Gegenstandes der Erfindung wird durch die Zeichnung veranschaulicht und in seinen Einzelheiten näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch einen Knieschutz,
Fig. 2 die Ansicht einer Einzelheit und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III der Figur 1.
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Der Knieschutz besteht im wesentlichen aus einer äußeren, aus gummielastischem Werkstoff hergestellten Schale 1 und einem Polster 2, das■an der Innenfläche der Schale befestigt ist. Während die Schale 1 in der veranschaulichten Form hergestellt wird, wird das Polster 2 aus Plattenware zugeschnitten und erst beim Vereinigen mit der Schale 1 in die erforderliche Form gebogen.
Im unteren am Schienbein unterhalb des Knies anliegenden Beinteil 3 bildet der Knieschutz die Form eines Zylindermantelausschnittes k und darüber im Bereich des Knies die Form eines Kugelmantelausschnittes 5j der in zwei Bewegungsfalten 6 übergeht. Oberhalb des Knies liegt die Schale 1 mit einem Anlagerand 7 am Oberschenkel an, wobei zwischen dem Anlagerand 7 und den Bewegungsfalten 6 ein Abstandsstreifen 8 vorgesehen ist, der mit seinen beiden Enden 9 sich bis in den Bereich des Zylindermantelausschnittes k erstreckt. In der Nähe der Enden 9 sind zum Befestigen des Knieschutzes mit Hilfe eines nicht veranschaulichten Haltegurtes Durchbrechungen vorgesehen, von denen die eine in Figur 1 veranschaulichte Durchbrechung 10 eine zum Durchführen eines rechteckigen Knopfes geeignete Form aufweist und die am anderen Ende 9 in Figur 2 veranschaulichte Durchbrechung 11 langlochförmig zur Durchführung eines Haltegurtes ausgebildet ist. Da der Haltegurt in Form einer Schleife zurückgeführt wird, ist noch eine Ausnehmung 12 am hinteren Rand des Endes 9 vom Abstandsstreifen 8 vorgesehen. Der Anlagerand 7 weist einen leichten Knick auf, kann aber auch in der1 veranschaulichten Darstellung geradlinig verlaufen, so daß er sich in einer Ebene befindet, die zum Beinteil 3 leicht geneigt verläuft. Im unteren Bereich des Beinteiles 3 schließt ein Beinschutz 13 an., der aus hartem Kunststoff besteht und sich etwa bis zum Fußgelenk und annähernd vollständig um das Schien- und Wadenbein herumerstreckt. Der Beinschutz 13 wird mit Hilfe von Knöpfen 1*f, die durch entsprechende Ausnehmungen im Zylindermantelausschnitt k der Schale 1 hindurchgreifen, mit dem Knieschutz verbunden.
Damit keine starre Verbindung entsteht, ist im Zylindermantelausschnitt k der Schale 1 oberhalb des Beinschutzes 13 noch eine Be-
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wegungsfalte 15 vorgesehen, die jedoch nach innen gerichtet ist, damit sie nicht hervorsteht und vorzeitig durchgescheuert wird. Wegen der Bewegungsfalte 15 ist das Polster 2 in zwei Teile getrennt, und der untere Teil 2a kann auch herausnehmbar vorgesehen sein, also nicht mit der Schale 1 verklebt. Bei entsprechender Formgebung und Stiellänge der Knöpfe 1 ^f können die Teile 2a des Polsters 2 beim Einsetzen der Knöpfe 1^ beim Ansetzen des Beinschutzes 13 zugleich mitbefestigt werden.
Zur Befestigung dienen Rippen 16, die an den beiden Seitenrändern des Beinteiles 3 der Schale 1 vorgesehen sind und geradlinig und in gleicher Höhe im Knieteil (Kugelmantelausschnitt 5) auslaufen. Die Rippen 16 wirken sich demnach nicht im Knieteil störend aus und wirken auf das Polster 2 nur aus zwei Richtungen gegeneinander, so daß die vertikale Richtung des Polsters 2 von Druckspannungen frei ist. Dadurch wird auch vermieden, daß die Bewegungsfalte 15 auf das Polster 2 eine Druckwirkung ausüben muß und demgemäß frei beweglich bleibt.
Wie aus Figur 3 zu erkennen ist, wird die Schale 1 bei nichteingesetztem Polster 2 die durch strichpunktierte Lage einnehmen, die den Herstellungszustand der Schale 1 wiedergibt und demgemäß die Schale 1 in einem spannungsfreien Zustand veranschaulicht.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    [ 1.1 Knieschutz mit einem Polster aus zelligem Werkstoff und einer damit verbundenen, die äußeren Flächen abdeckenden gummielastischen Schale, die einen kurzen unteren Beinteil in der Form eines Zylindermantelausschnittes aufweist und in einen Knieteil in der Form eines Kugelmantelausschnittes übergeht und letzterer rückwärts mit Bewegungsfalten und einem Anlagerand versehen und zwischen den Bewegungsfalten und dem Anlagerand mit einem Abstandsstreifen versehen ist, nach Patentanmeldung P 23 50 k/\2.3, dadurch gekennzeichnet, daß das Polster (2) von zwei im Beinteil (3) seitlich verlaufenden und im Knieteil auslaufenden Kippen (16) flankierend gehalten ist.
  2. 2. Knieschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flankierenden Rippen (16) im Beinteil (3) geradlinig mit gleichbleibender Höhe angeordnet sind.
  3. 3« Knieschutz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sippen (16) im Knieteil eine geradlinige und in der Höhe gleichbleibende Verlängerung derjenigen des Beinteiles (3) darstellen.
  4. h, Knieschutz nach den Ansprüchen 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Bippen (16) im Beinteil (3) an dessen beiden Seitenrän-• dern angeordnet sind.
  5. 5. Knieschutz nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (16) aufeinander zu gerichtet sind.
  6. 6. Knieschutz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der Rippen in spannungsloser Ruhelage der Schale (1) kleiner ist als in Gebrauchslage.
    Hannover, den 19· Dezember 1973
    73-106 P Hö/Ls
    509826/0521
DE2363703A 1973-10-08 1973-12-21 Knieschutz mit polster und elastischer schale Ceased DE2363703A1 (de)

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