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DE2362167A1 - Aufnahmeobjektiv mit veraenderbarer brennweite - Google Patents

Aufnahmeobjektiv mit veraenderbarer brennweite

Info

Publication number
DE2362167A1
DE2362167A1 DE2362167A DE2362167A DE2362167A1 DE 2362167 A1 DE2362167 A1 DE 2362167A1 DE 2362167 A DE2362167 A DE 2362167A DE 2362167 A DE2362167 A DE 2362167A DE 2362167 A1 DE2362167 A1 DE 2362167A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
focal length
lens
ring
bore
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2362167A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Loewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2362167A priority Critical patent/DE2362167A1/de
Publication of DE2362167A1 publication Critical patent/DE2362167A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/04Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification
    • G02B7/10Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification by relative axial movement of several lenses, e.g. of varifocal objective lens
    • G02B7/105Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification by relative axial movement of several lenses, e.g. of varifocal objective lens with movable lens means specially adapted for focusing at close distances

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)

Description

Anlage zur Patent und R. Nr.
Gebrauchsmus t erhilf sanme !dung I2.12Ü1973
St/ue'
ROBERT BOSCH PHOTOKINO GMBH Stuttgart
Aufnahmeobjektiv mit veränderbarer Brennweite (Zusatz zu Patent ... Patentanmeldung P 23 60 313.6).
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der im Patent (Patentanmeldung P 23 60 313.6) geschützten Erfindung.
— 2 —
509826/0408
Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist ein Aufnahmeobjektiv mit veränderbarer Brennweite, dessen Variatorsystem einen im Objektivtubus verschiebbar geführten Linsenträger hat., der einen einen Brennweitensteuerschlitz des Objektivtubus durchgreifenden Vorsprung trägt, welcher mit einem von Hand betätigbaren Stellglied auf Drehmitnahme verbunden ist und in einer vorbestimmten Drehlage des Stellglieds mittels einer an einem weiteren Stellglied angebrachten Steuerkurve zum Einstellen der Bildschärfe bei Nahaufnahmen in Richtung der optischen Achse verstellbar ist. Die beiden Stellglieder sind dabei als koaxial zueinander angeordnete Ringe ausgebildet, zwischen denen eine in einer vorgegebenen Relativlage der Ringe einrückbare Kupplung angeordnet ist, die in ausgerücktem Zustand ein alleiniges Verstellen des Scharfstellrings gestattet, wobei die dem Scharfstellring zugeordnete. Steuerkurve eine solche Ausbildung hat, daß sie im gekuppelten Zustand der Ringe ein axiales Verstellen des am Linsenträger befindlichen Vorsprungs mittels des Brennweitenstellrings in dem Brennweitensteuerschlitz des Objektivtubus zuläßt.
Ein gemäß der Hauptpatentanmeldung ausgebildetes Aufnahmeobjektiv zeichnet sich dadurch, aus, daß das Scharfstellglied an der Drehbewegung des Brennweitenstellglieds teilnimmt und lediglich zum Zwecke des Einstellens. der Bildschärfe bei Nahaufnahmen von diesem entkuppelt und allein verstellt wird. Dies erbringt gegenüber bekannten Konstruktionen den besonderen Vorteil, daß keinerlei zusätzliche Mittel in Form von Rückholfedern und Friktionsbremsen benötigt werden, welche sicherstellen, daß das Scharfstellglied seine Ausgangslage bzw. seine jeweilige Einstellage nicht unbeabsichtigt verlassen kann.
Die Kupplung zwischen den beiden Ringen darf nur dann ausgerückt werden, wenn der Vorsprung des Linsenträgers dem im Objektivtubus ausgebildeten Axialschlitz gegenübersteht, sodaß er beim Drehen des Scharfstellrings durch dessen Steuerkurve in den Schlitz eingefahren wird.
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Löst man die Kupplung in einer anderen als der vorgeschriebenen Drehlage, was beim Gegenstand der Hauptpatentanmeldung durch axiales Verschieben des Scharfstellrings ohne weiteres möglich ist, so besteht die Gefahr, daß sich die Kanten der Steuerschlitze am Vorsprung des Linsenträgers verkeilen, wenn die Ringe nach erfolgtem Entkuppeln relativ zueinander gedreht werden. Es tritt eine Blockierung der gesamten Verstellmechanik ein, die in manchen Fällen eine Demontage des Objektivs erforderlich macht. - . ■".'" v
Um derartige, auf eine falsche Bedienungsweise zurückzuführende Folgen bei einem Aufnähmeobjektiv nachder Hauptpatentanmeldung auf einfache Weise auszuschalten, wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die zwischen den beiden Stellringen befind- -: liehe Kupplung ein am Brentiweitenstellring in radialer Richtung beweglich angeordnetes sowie federbelastetes Druckstück aufweist, das im unbeeinflußten Zustand in eine am Schärfstellring ausgebildete Bohrung eingreift, und daß der Objektivtubus mit einer Bohrung gleichen Durchmessers versehen ist, welche bei Erreichen der vorbestimmten Drehlage des Brennweitenstellrings ein die Freigabe des Scharfstellrings bewirkendes Bewegen des Druckstücks in radialer Richtung gegen Federwirkung gestattet.
Auf diese Weise ist ein Blockieren der Verstellmechanik des Objektivs aus den vorstehend genannten Gründen mit Sicherheit vermieden, da die Kupplung nur in der vorbestimmten Drehlage der Ringe"ausgerückt .werden kann. Darüberhinaus erbringt die ■ vorgeschlagene Bauart eine bequemere Bedienungsweise der Kupplung, sowie ein gefälligeres Aussehen und einen gedrängteren. Aufbau des Objektivs, da der Scharf stellring zum Ausrückender Kupplung nicht mehr/in axialer Richtung verschoben zu" werden braucht und damit die dem Ring zugeordnete Feder in Wegfall kommt. -."■■".-
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Eine herstellungstechnisch besonders zweckmäßige sowie robuste Ausbildung der vorgeschlagenen Objektivkonstruktion besteht darin, daß das Druckstück einen Stift hat, an dessen einem Ende eine von Hand betätigbare Drucktaste sitzt, während an seinem anderen Ende ein einen größeren Durchmesser als der Stift aufweisender, mit den Bohrungen zusammenarbeitender Kopf angebracht ist, und daß sich an die im Scharfstellring ausgebildete Bohrung ein Bewegungsschlitz anschließt, dessen Breite an den Durchmesser des Stifts angepaßt ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den für die Erfindung wesentlichen Teil eines vergrößert dargestellten -Aufnahmeobjektivs,
Fig. 2 Teile des Objektivs in einer Draufsicht,
Fig. 3 einen Teil des ScharfsteHrings, gleichfalls . in Draufsicht.
Das in der Zeichnung dargestellte Aufnahmeobjektiv mit veränderbarer Brennweite hat einen feststehenden röhrenförmigen Tubus 1, in welchem ein zum Ändern der Brennweite sowie zum Einstellen der Bildschärfe bei Nahaufnahmen dienendes Linsensystem 2 in Richtung der optischen Achse verstellbar angeordnet ist. Das Linsensystem 2 besteht im AusfUhrungsbeispiel aus den Linsen 2a, 2b, 2c und 2d, von denen die Linsen 2a, 2b und 2c in einem Fassungsring 3 befestigt sind. Letzterer sitzt in einer als Linsenträger dienenden Hülse 4, die im Tubus 1 dreh- und verschiebbar gelagert ist. Das Drehen der Hülse 4 bewirkt in nachstehend näher beschriebener Weise ein Verstellen des Fassungsrings 3 in Richtung der Objektivachse. Hierzu trägt der Ring einen Schraubstift 5, der einen Längsschlitz β der Hülse 4 durchgreift und in einer an der Innenwand des Objektivtubus
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ausgebildeten Kurvennut 7 geführt ist. Die Linse 2d ist unmittelbar in der Hülse 4 befestigt. Diese hat einen Stift 8, der einen im Tubus 1 ausgebildeten Steuerschlitz ,9 durchgreift (Fig. 2). Der Kopf des Stifts 8 wird von einer Längsnut 10 umfaßt, die in einem Brennweitenstellring 12 ausgebildet ist. Der Ring 12 wird von einem zylindrischen Fortsatz 13 des Kameragehäuses 14 teilweise überdeckt und liegt mit einer Stirnfläche an einem am Tubus 1 sitzenden Sprengring 15 an. Dreht man den Brennweitenstellring 12, so bewirken die Kurvennut 7 und der Steuerschlitz 9, daß sich die Linsen 2a bis 2c und die Linse 2d des Linsensystems 2 nach einem gemäß den optischen Bedingungen des Objektivs vorherbestimmten Gesetz in Richtung der Objektivachse verstellen,. Dabei nehmen alle Linsen an der Drehbewegung der Hülse 4 teil. Die kleinste Brennweite ist dann erreicht, wenn die Linsen 2a, 2b, 2c den größten Abstand von der Linse 2d haben..
Zum Einstellen der Bildschärfe bei Nahaufnahmen ist ein weiterer Ring 16 vorgesehen, mit dem sich die Hülse 4 mit der Linse 2d in" Richtung der optischen Achse verschieben läßt. Der mit einem Griffrändel 17 versehene Scharfstellring 16 ist-am Objektivtubus 1 zwischen einem an diesem ausgebildeten Bund 18 und einem Bund 12a des Brennweitenstellrings 12 drehbar gelagert. Der Ring 16 trägt den Brennweitenstellring 12, der durch einen Bund 16a des Rings 16 und den bereits erwähnten Sprengring 15 gegen axiales Verschieben gesichert ist.
Zwischen dem Scharfstellring 16 und dem Brennweitenstellring ist eine lösbare Kupplung vorgesehen, welche im eingerückten Zustand bewirkt,, daß beim Drehen des Brennweitenstellrings der Scharfstellring, jeweils um gleiche Winkelbeträge mitgenommen wird.
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Die Kupplung selbst weist eine von der in der Hauptpatentanmeldung vorgeschlagenen Bauart abweichende, vorteilhafte Ausbildung auf. Sie umfaßt im wesentlichen ein am Brennweitenstellring 12 angeordnetes, federbelastetes Druckstück 28, und eine im Scharfstellring 16 ausgebildete Bohrung 29 zur Aufnahme des Druckstücks. Außerdem ist im Objektivtubus 1 eine weitere Bohrung 30 gleichen Durchmessers vorgesehen, die bei Erreichen der vorbestimmten Drehlage des Brennweitenstell-.rings 12 ein die Freigabe des. Scharfstellrings 16 bewirkendes Bewegen des Druckstücks in radialer Richtung gegen Federwirkung gestattet.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, hat das Druckstück 28 einen Stift 31, welcher in einer am Brennweitenstellring 12 befestigten Hülse 32 verschiebbar geführt ist. Am oberen Ende des Stifts 31 sitzt eine von Hand betätigbare Drucktaste 33- Das untere Stiftende ist mit einem einen größeren Durchmesser als der Stift aufweisenden Kopf 34 versehen, welcher mit den bereits erwähnten Bohrungen 29, 30 zusammenarbeitet. In der Hülse 32 sitzt eine Druckfeder 35, welche die Teile 31, 33, 34 in der dargestellten Ausgangslage zu halten sucht.
Der Scharfstellring 16 hat einen vom Stift 8 der Hülse 4 durchgriff enen Steuerkurvenschlitz 24 (Fig. 2), mittels welchem sich der Stift zum Zwecke des Einstellens der Bildschärfe bei Nahaufnahmen in axialer Richtung verschieben läßt. Hierzu ist an dem der kleinsten Brennweite zugeordneten Ende des Brennweitensteuerschlitzes 9 im Objektivtubus 1 ein geradliniger Führungsschlitz 25 ausgebildet, der sich,in Richtung der optischen Achse erstreckt.
Damit der Kurvenschlitz 24 des Scharfstellrings 16 die durch den Steuerschlitz 9 des Objektivtubus 1 bewirkte axiale Verstellung des Stifts 8 bei der Brennweitenänderung nicht be-
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hindert, ist er in demjenigen Bereich, den der Stift 8 im gekuppelten Zustand der-Ringe 12, 16 durchgreift, mit einer Erweiterung 26 versehen. Die Form dieser am einen Ende des Steuerkurvenschlitzes 24 ausgebildeten Erweiterung ist. aus Fig. 2 ersichtlich.
Fig. 3 zeigt, daß sich an die im Scharfstellring.16 ausgebildete Bohrung 29 ein Bewegungsschlitz 36 anschließt,, dessen Breite an den Durchmesser des Stifts 31 angepaßt ist. Die : Länge des .Schlitzes 36 entspricht derjenigen des Kurvenschlitze's .24. Der Schlitz 36 gestattet ein Drehen des Scharfstellrings 16, wenn dieser vom Brennweitenstellring 12 entkuppelt ist.
Die Arbeits- und Bedieiiungsweise des beschriebenen Aufnahmeobjektivs ist wie folgt.: .. . ■ - :
Soll die Brennweite des Objektivs geändert werden, so dreht -;. man den Stellring 12 mit Hilfe des Druckstücks 28. Die Dreh- /..: bewegung des Rings 12 wird über die in ihm ausgebildete Nut 10 und den Stift 8 auf die Hülse 4 übertragen, wobei der im Tubus ausgebildete Steuerschlitz 9 eine Verschiebung der Hülse 4 in axialer Richtung bewirkt. Das Drehen der Hülse 4 hat außerdem zur Folge, daß die im Objektivtubus 1 ausgebildete Kurvennut 7 über den Schraubstift 5 den Fassungskörper 3 der Linsen 2a bis 2c in Richtung der optischen Achse verstellt. Die Kürverinut 7 ist so ausgebildet, daß sich die Linsen 2a bis 2c von der - _■ Linse 2d entfernen, wenn auf kleinere Brennweite gefahren wird. Bei der Brennweitenänderung ist.der Scharfstellring 16 mittels des in seine Bohrung 29 eingreifenden Kopfes 34 mit dem Stellring 12 gekuppelt, wobei die beiden Ringe eine solche Relativlage zueinander einnehmen, daß der Stift 8 im Bereich der-Erweiterung 26 des im Scharfstellring 16 ausgebildeten Kurvenschlitzes 24 liegt. Die Erweiterung 2.6 ermöglicht es, daß der
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Stift 8 bei der Brennweiteneinstellung dem Verlauf des SteuerSchlitzes 9 folgen kann.
Zum Einstellen der Bildschärfe bei Nahaufnahmen ist es zunächst erforderlich, das Objektiv auf kleinste Brennweite einzustellen, sodaß sich der Stift 8 im Bereich des im Objektivtubus 1 ausgebildeten FührungsSchlitzes 25 befindet. Sodann wird der Scharfstellring 16 vom Brennweitenstellring entkuppelt, in-dem man durch Druck auf die Taste 33 den Kopf aus der Bohrung 29 entfernt und in die Bohrung 30 einfährt. Anschließend kann der Scharfstellring in Richtung des in Fig. eingezeichneten Pfeils gedreht werden, was zur Folge hat, daß der Kurvenschlitz 24 den Stift 8 erfaßt und ihn in axialer Richtung innerhalb des Führungsschlitzes 25 verstellt. Hierbei wird die Hülse 4 mit der in ihr befestigten Linse 2d mitgenommen; sie nähert sich der Linse 2c, deren Fassungskörper 3 während der Scharfeinstellung seine Axialstellung nicht verändert.
Beim Drehen des Rings 16 wird der Stift 12 von dem in ihm ausgebildeten Bewegungsschlitz 36 aufgenommen. Da die Breite dieses Schlitzes kleiner ist als der Durchmesser des in der Bohrung 30 befindlichen Kopfes 34 stützt sich dieser zu beiden Seiten des Bewegungsschlitzes 36 am Innenumfang des Rings ab. Dadurch kann die Taste 33 losgelassen werden, ohne daß sich die Lage der Teile 31, 33, 34 verändert.
Um wieder auf normale Aufnahmen überzugehen, ist es lediglich erforderlich, den Scharfstellring 16 so weit zu drehen, bis seine Bohrung 29 dem Kopf 34 gegenübersteht. In dieser Stellung kann die Druckfeder 35 die Teile 31, 33, 34 in die dargestellte Ausgangslage bewegen, wobei der Kopf 34 die Bohrung verläßt und wieder in die Bohrung 29 eintritt. Anschließend kann das Objektiv mit Hilfe des Druckstücks 28 auf größere Brennweite gefahren werden.
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Außerhalb der der kleinsten Brennweite zugeordneten Dreh lage der Ringe 12, 16 ist ein Niederdrücken der Taste 33 nicht möglich, weil sich dann der Kopf 34 am Außenumfang des Objektivtubus 1 abstützt.
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Claims (2)

  1. Ansprüche
    Ii Aufnahmeobjektiv mit veränderbarer Brennweite, dessen y Variatorsystem einen im Objektivtubus verschiebbar geführten Linsenträger hat, der einen einen Brennweitensteuerschlitz des Objektivtubus durchgreifenden Vorsprung trägt, welcher mit einem von Hand betätigbaren Stellglied auf Drehmitnahme verbunden ist und in einer vorbestimmten Drehlage des Stellglieds mittels einer an einem weiteren Stellglied angebrachten Steuerkurve zum Einstellen der Bildschärfe bei Nahaufnahmen in Richtung der optischen Achse verstellbar ist, nach Patent ... (Patentanmeldung P 23 60 313.6), dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den beiden Stellringen (12, 16) befindliche Kupplung ein am Brennweitenstellring (12) in radialer Richtung beweglich angeordnetes sowie federbelastetes Druckstück (28) aufweist, das im unbeeinflußten Zustand in eine am Scharfstellring (16) ausgebildete Bohrung (29) eingreift, und daß der Objektivtubus (l) mit einer Bohrung (30) gleichen Dur el:- messers versehen ist, welche bei Erreichen der vorbestimmten Drehlage des Brennweitenstellrings ein die Freigabe des Scharfstellrings bewirkendes Bewegen des Druckstücks in radialer Richtung gegen Federwirküng gestattet.
  2. 2. Aufnahmeobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (28) einen Stift (31) hat, an dessen einem Ende eine von Hand betätigbare Drucktaste (33) sitzt, während an seinem anderen Ende ein einen größeren Durchmesser als der Stift aufweisender, mit den Bohrungen (29, 30) zusammenarbeitender Kopf (34) angebracht ist, und daß sich an die im Scharfstellring ausgebildete Bohrung (29) ein Bewegungsschlitz (36) anschließt, dessen Breite an den Durchmesser des Stifts angepaßt ist.
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    Leerseite
DE2362167A 1973-12-14 1973-12-14 Aufnahmeobjektiv mit veraenderbarer brennweite Withdrawn DE2362167A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110383134A (zh) * 2017-02-21 2019-10-25 神特乐股份有限公司 用于影像显示装置的远距视觉体现眼镜

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN110383134A (zh) * 2017-02-21 2019-10-25 神特乐股份有限公司 用于影像显示装置的远距视觉体现眼镜

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Legal Events

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