DE2361540C2 - Tauchbrennkammer - Google Patents
TauchbrennkammerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine senkrechte Tauchbrennkammer mit rundem oder vieleekigem
Querschnitt mit mindestens einem in der Decke angeordneten Brenner für /usa'/brennstoffe, mit im oberen
Teil des Brennkammermantels angeordneten Einspritzdüsen, über die brennbare oder nicht brennbare
flüssige Abfallstoffe mit toxischen und ölartigen, Mineralasche enthaltenden Stoffen oder flüssige Abfallstoffe
mit rückgewinnbaren Chemikalien in das Rauchgas der Zusatzbrenner eingegeben werden sowie mit mindestens
einem den Brennkammermantel mit Abstand umgebenden weiteren äußeren Mantel.
Flüssige Abfallsloffc der Industrie können nur selten
ungereinigt abgeführt werden. |e nach der Zusammensetzung der flüssigen Abfallstoffe kann eine mechanisehe
oder biologische Behandlung
Knien Schadstoffe neutralisieren.
Knien Schadstoffe neutralisieren.
Bei einem Teil der flüssigen AbIaIIsInIIe, insbesondere
solchen mit hohen (!ehalten an toxischen Stoffen s und ölartigen, Mineralasche enthaltenden Rückständen,
scheidet eine mechanische und biologische Neutralisation aus. Es verbleibt für derartige Abfallfliissigkeilen
nur noch die Verbrennung.
Für die Aufheizimg einer Flüssigkeit ist bereits eine
ίο Tauchbrcnnkaininei· bekannt, die außen gekühlt wird.
Die Kühlung dieser bekannten Brennkammer dient jedoch dem Zweck der besseren Wärmeausniilzung des
Rauchgases über dem Kühlmantel.
Es ist eine Tauchbrennkammer bekannt, in der mineralsioffhaltige flüssige Abfallstoffe verbrannt werden können. Diese Kammer besitzt in der Decke einen Zusatzbrcnner, in dessen Rauchgase die mineralstoffhaltigen flüssigen Abfälle über Einspritzdüsci eingegeben werden. Die Brennkammer selbst ist innenseitig ausgemauert und mündet mit einem sogenannten Tauchrohr in ein Flüssigkeitsbad, über welches eine primäre Abscheidung der Ascheteilchen erfolgt.
Es ist eine Tauchbrennkammer bekannt, in der mineralsioffhaltige flüssige Abfallstoffe verbrannt werden können. Diese Kammer besitzt in der Decke einen Zusatzbrcnner, in dessen Rauchgase die mineralstoffhaltigen flüssigen Abfälle über Einspritzdüsci eingegeben werden. Die Brennkammer selbst ist innenseitig ausgemauert und mündet mit einem sogenannten Tauchrohr in ein Flüssigkeitsbad, über welches eine primäre Abscheidung der Ascheteilchen erfolgt.
Diese bekannte Tauchbrennkammer hat den Nachteil, daß in ihr nur solche flüssigen Abfälle verbrannt
2S vveitlen können, die in bezug auf den Werkstoff der
Auskleidung reaktionsneutral sind. Damit ist aber das Einsatzgebiet dieser bekannten Tauchbrennkammer erheblich
eingeengt.
Es ist anzustreben, eine Tauchbrennkammer konsiruktiv
so zu gestalten, daß sie für eine große Bandbreite von flüssigen Abfallstoffen mit toxischen und ölartigen,
Mineralasche enthaltenden Stoffen verwendbar ist. Dabei ist dem Umstand Rechnung
zu tragen, daß die zu verbrennenden flüssigen Ab-
:i5 füllstoffe gewinnbare Chemikalien enthalten, die dem
Hauptfabrikationsprozeß wieder zugeführt werden können.
Ausgehend "on diesen Erfordernissen hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, eine
i)ü Tauchbrennkammer zu schaffen, in der mineralstoffhaltige
Flüssigkeiten so verbrannt werden können, daß im Falle
a) reiner Abfallflüssigkeiten, deren Verbrennungsrückstände
eine für die Umwelt unschädliche Wir-
kling besitzen,
b) bei bei Stoffen, einschließlich Abfällen mit rückgewinnbaren Bestandteilen,
diese nach der Verbrennung in einen rückgewinnbaren Zustand übergeführt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung ein Tauchbrenner der vorausgesetzten Art vorgeschlagen,
der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Brennkammermantel innenseitig mit einer über Stifte gehaltenen
keramischen Masse ausgekleidet ist und der äußere Mantel von einem in einem Abstand angeordneten
weiteren Mantel in konzentrischer Anordnung umgeben ist, und die freien Räume zwischen der keramischen
Masse und dem Mantel und dem weiteren Mantel, von denen der äußere freie Raum mit dem Verbrennungs-
fto luftgebläse und der innere freie Raum mit dem
Luftkasten des Brenners oder der Brenner verbunden ist, über einen im unteren Teil der Brennkammer
liegenden Umlenkraum miteinander verbunden sind.
Um die Brennkammerausklciduiig gegen aggressive
Um die Brennkammerausklciduiig gegen aggressive
Verbrennungsrückstände und gegen Erosionserscheiniingen
unempflindlich zu machen, wird feiner vorgeschlagen, daß die Dicke der keramischen Masse so bemessen
ist, daß deren höchste Temperatur unter der
Schmelziemperalur der sich in der Uauchgas-Aiinosphäre
befindlichen Mineralstoffe liegi.
Während bei der im Vorhergehenden beschriebenen
erfintlungsgemäßen Tauchnrennkammer-Kon/epiion
iliis verwendete Kühlmittel Verbrennungsluft l'ür die
deckenseiligen Bminer ist. besieht tlie Möglichkeil, die
Brennkammer auch anders zu kiiMen, die unter Um
sijiiuk'ii einen linderen Aufbau lies Brennkammeiman
ids hedingi.
Fine solche kühlseilig gelinderte Konzeption der erfinduiigsgemäßen
Tauehbrennkammer ist diulurch ge
kenn/eicliiiel, daü der lirennkaiiimennantel wieilenim
inncnseitig mit einer über Stille gehaltenen keramischen
Masse ausgekleidet ist, und der Mantel selbst nunmehr aus miteinander verschweißten senkrechten
oder gewickelten, von einem Kühlmittel durchflossencn Rohren besieht, und das Kühlmitielsystem über Rohrleitungen
mit einem Wärmetauscher verbunden ist.
Auch bei dieser geänderten Tauchbrennkammer ist es als erfindungswesentlich anzusehen, dall die Dicke
der keramischen Masse so bemessen ist, da(3 deren höchste Temperatur unter der Schmelztemperatur der
sich in tier Rauchgas-Atmosphäre befindlichen Mineralstoffe
liegt.
Das von den Rauchgasen aufgeheizte Kühlmittel kann seine Warme in einem Wärmetauscher abgeben.
Hierbei kann das wärmeaufnehmende Medium verschiedenartig sein. Gemäß einer ersten bevorzugten
Ausführungsform der F.rfindung kann tier Verbrenniingsluftslrom
im Wärmetauscher aufgeheizt sein. Ge mall einer anderen bevorzugten Ausführungsl'orm tier
FiTinilung kann der Wärmetauscher im Zuführstern
der mineralstoffhaltigen flüssigkeit zur Brennkammer angeordnet sein.
Für beide im Vorhergehenden genannten Methoden der Wärmeabgabe des Kühlmittels für die Brennkammer
besteht 'lic Möglichkeit, bei einem Überangebot an Wärme des Wärmeträgers (Kühlmittel) diese Überschußwärme
prozeßtechnisch anders zu verwerten, z. B. in einem anderen Wärmetauscher, der im I laupifabrikationsprozeß
eingeschaltet ist.
Die Vorteile, die mil der erfinilungsgemäßen Tauehbrennkammer
erreicht werden, bestehen tiarin, daß durch die Kühlung des Brennkammermantels in Verbindung
mit der Anpassung der Dicke der keramischen Masse an die Schmelztemperatur dor sieh in der
Rauchgas-Atmosphäre befindlichen Mineralstoffe, die Möglichkeit eines korrosions- und erosionsfesien
Breiinkammerinnenraumes geschaffen wird. Während des Verbrennungsprozesses verflüssigen sich infolge
der hohen Temperatur die befindlichen Inneineilehcn und schlagen sich teilweise an der Innenwand tier
Brennkammer ab. Dort erstarren sie an tier Brennkammer-Innenwand infolge der intensiven Kühlung, wobei
jetloch die Dicke der Kruste durch die ihr zugeordnete Wärmeleitzahl bedingt ist. Die sich an tier Brennkammer-Innenwand
ansetzende Kruste stellt einen .Schutzschirm für die Brennkammerwand dar, weil die erstarrten,
flüssigen Mineralstoff-Sehlaeketeilehen korrosionsneutral
sind. Ferner ist die Kruste fesligkeitsmälVig so aufgebaut, daß sie auch erosionshemmend wirkt, und
zwar dadurch, daß fortlaufende neue flüssige .Schlacketeilchen die möglicherweise abgetrageneu ersetzen.
Damit ist aber die Gewähr für eine lange Lebensdauer tier Brennkammer gegeben und gleichzeitig die Möglichkeit
geschaffen, in ihrer Zusammensetzung verschiedenartige flüssige Abfallstoffe zu verwenden.
Nicht zuletzt ist ein beachtlicher Kostenvorieil gege-'len,
weil die erfiiulungsgemäße Brennkammer weitgehend
wariungsunanfälüg ist. Auch tier konstruktive
Aufwand ist gegenüber den bekannten Taiichhrenii
kammern gering.
s AnI land tier in den Zeichnungen dargestellten Figuren
ist die F.rfindung an zwei möglichen Ausführuiigsheispielen
dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
F i g. I stellt eine erste mögliche Ausführungsform
i" tier FiTindung und
F i g. 2 eine zweite mögliche Ausfühningsform tier
Frfintlung dar.
Bei der in F' i g. I dargestellten Ausführungsform der
eiTinduiigsgemäßen Tauchbrennkammer besieht tier
is Brennkammermanlei I aus einer Blechhaut mit Stiften,
zwischen denen eine keramische Masse 2 aufgetragen isi. Der Breiiiikammermaniel 1 isi von einem ersten
konzentrischen Mantel 3 und von einem zweiten konzentrischen Mantel 4 umgeben. Zwischen dem ersten
ίο äußeren Mantel 5 und dem Brennkammermanlei I befinde!
sich ein freier Raum 5. Kin weiterer freier Raum b befindet sich zwischen dem zweiten äußeren Mantel 4
und dem ersten äußeren Mantel 3. Der äußere freie Raum 6 ist an den l.uftverteilerkasten 7 angeschlossen,
is tier seinerseits wiederum mit dem nicht veranschaulichten
V'-rbrennungsluftgebläse verbunden ist. Der freie
Raum 5 ist mil dem l.uflkasten verbunden. Beide freien Räume 5 und 6 sind über einen im unteren Feil der
Brennkammer liegenden Dmlenkraiim 9 miteinander
.ίο verbunden.
In der Decke tier Brennkammer isi ikr Mulfelstein
IO eines im l.uflkasten befestigten Zusatzbrenners angeordnet, Hessen Lanze Il von außen durch die Isolierung
12 bis in ilen Muffelstein 10 hineinragt. Im MuITeI-
.Vi siein 10 sitzi eine nicht veranschaulichte l.ufldrallvorrichlung.
Die brennbaren oder nicht brennbaren mineralstofhaliigen Flüssigkeiten werden über die F.inspriizeinrichtung
13 in die Brennkammer eingeführt. Die Fin spritz.einrichtung 13 ist von einem Schutzraum 14. weleher
bis in die Brennkammer hineinragt, umgeben.
Die Temperatur der im l.uftkasten befindlichen Verbrennungsluft
wird über den Temperaturfühler 15 gemesse^n. Kin Sichirohr 16 gibt die Möglichkeit der
llammenbeobachuing bzw. Zündung. Mit 17 isi tier
Flammenfühler bezeichnet. Die innere Blechhaut tier Brennkammer ist im unteren Bereich nach innen busenariig
18 eingezogen und mit einer Tropfkante versehen; die Tropfkante ist nicht veranschaulicht. Im Anschluß
an die busenartige Einziehung 18 nach unten
setzt sich das Tauchrohr 19 fort, welches mit Öffnungen
20 versehen ist. Das Tauchrohr 19 ist seinerseits von einem ringartigen Kleinem 21 konzentrisch umgeben
und taucht ebenfalls zusammen mit dem Tauchrohr 19
in das Wasserbad 22 ein. Das Wasserbad 22 befindet sich, in einem Tauchbadbehälter 23, der außen Versteifungen
24 aufweist. Der Tauchbadbehälter 23 hai einen Ablauf 25 und einen Zulauf 26. Ferner ist ein Temperaturfühler
27 zur Messung der Wassertemperatur installiert. An Stelle ties Wasserbades kann auch ein anderes
fr'i Flüssigkeitsbad /um Einsatz kommen. ObeiTialo des
Wasser- bzw. FTüssigkeilsbades befindet sich ein Rauchgas-Brüdenraiim 28, aus dem die Rauchgase in
einen Tropfenabscheider 29 strömen und anschließend über den Schornstein 30 entweichen. Oberhalb des
t'5 Tropfenabscheiders 29 ist ein Rauchgas-Temperaturfühler
M installiert. Der Tauchbadbehälter 23 ist von außen über eine F.insteigeüir 32 zugänglich.
In F'i g. 2 ist weitgehend schematisiert eine zweite
Alisführungsform der erfindungsgemäßen Brennkammer dargestellt. Der konstruktive Unterschied im Aufhau
der Brennkammer besieht lediglich darin, dall der Brennkammermantel aus miteinander verschweißten
senkrechten oder gewickelten Rohren besieht, die von einem Kühlmittel durchflossen sind. Zum Brennkammcrinncnraum
hin ist wiederum eine keramische Masse, die über Stifte gehalten ist, verwendet. Die
Kühlrohre sind an Sammler 33 und 34 angeschlossen. Diis aufgewärmte Kühlmittel gelangt in eine Trommel
35 und wird von hier aus über die Leitung 36 einem Wärmetauscher 37 zugeleitet, in dem eine Wärmeabgabe
an über ein Gebläse 38 zugcführle Verbrennungsluft abgegeben wird. Die vorgewärmte Verbrennungsluft
wird über die Leitung 39 dem schematisch dargestellten Brenner 40 zugeführt. Das Kühlmittel wird im geschlossenen
Kreislauf geführt und nur in Bedarfsfällen über die Leitung 40 ergänzt. Für die Umwälzung des
Kühlmittels wird eine Pumpe 41 verwendet. Neben dem Wärmetauscher 37 kann noch ein weiterer Wärmelauscher
42 verwendet werden, der dann zugeschaltet wird, wenn die Kühlmitteltemperatur das erstrebte
Soll im Wärmetauscher 37 nicht erreicht. Die über ein weiteres Gebläse 43 zugcführle Luft wird nach beendetem
Wärmeaustausch über die Leitung 44 entweder in den Brüdcnkamin 30 oder anderen Zwecken zugeführt.
In der Leitung 36 ist ein Kondensomat 45 eingebaut, in dem die gasförmige von der flüssigen Phase des Kühlmittels
getrennt wird.
Durch die aus der Brennkammer in das Flüssigkeitsbad 22 eintretenden Rauchgase wird dieses aufgeheizt.
Prozeßtechnisch ist es notwendig, die Badlemperatui
ίο weitgehend konstant zu halten bei einem Mindesiaufwand
an Verdampfung. Um dieses Ziel zu erreichen
wird die Badflüssigkcil über die Pumpe 46 mit Leitung 47 einem Wärmetauscher 48 zugeführt. Die von der
Badflüssigkeit im Wärmetauscher 48 abgegebene Warnie
kann zur Aufheizung der in Leitung 49 zugeführieii
Abfallflüssigkeil dienen, welche dann über die Leitung
49' und eine nicht veranschaulichte Kindampfcinrichtung
der Finspritzcinrichtung 13 zugeführt wird. An
Stelle der Verwendung von Abfallflüssigkeit als war nieaufnehmendes Medium kann über die Leitung 4<;
auch ein anderes wärmeaufnchmendes Medium züge
führt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Senkrechte Tauchbrennkammer mit riimlem
oiler vielcekigem Querschnitt mit mindestens einem iiuler Decke angeordneten Brenner für Zusatzbrennslol'fe,
mil im oberen Teil des Brennkammermantels angeordneten Einspritzdüsen, über die brennbare
oder nicht brennbare flüssige Abfallsloffe mit toxischen und ölarligen, Mineralasche enthaltenden
Stoffen oder flüssige Abfallstoffe mit rückgewinnbaren Chemikalien in das Rauchgas der Zusalzbrenner
eingegeben werden, sowie mit mindestens einem den Brennkammermantel mit Abstand umgebenden
weiteren äußeren Mantel, d a d u r c h g e kennzeichnet,
daß der Brennkammermanlei (1) in an sich bekannter Weise innenseitig mit einer über Stifte gehaltenen keramischen Masse (2) ausgekleidet
ist und daß der äußere Mantel (3) von einem in einem Abstand angeordneten weiteren Mantel (4)
in konzentrischer Anordnung umgeben ist und die freien Räume (5 bzw. 6) zwischen der keramischen
Masse (2) und dem Mantel (3) und dem Mantel (4), von denen der äußere freie Raum (6) mit dem Verbrennungsluftgebläse
und der innere freie Raum (5) mit dem l.uftkasten des oder der Brenner verbunden
ist, über einen im unteren Teil der Brennkammer liegenden Umlenkraum (9) miteinander verbunden
sind.
2. Senkrechte Tauclibreiinkummcr nach Anspruch
I, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kühlung des Brennkammermaiitds (1) durch verschweißte
senkrechte oder gewickelte Külilerrohre tier äußere
Mantel (3) entfallt und daß das Kühlmiitelsystem über Rohrleitungen mit einem Wärmetauscher (37.
48) verbunden ist.
3. Tauchbrennknmmer nach Anspruch I oder 2.
dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der keramischen Masse (2) so bemessen ist, daß deren höchste
Temperatur unter der Schmelztemperatur der sich in der Rauchgas-Atmosphäre befindlichen Mineralstoffe
liegt.
4. Tauchbrennkammer nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (37) im Verbrenniingsluftstrom angeordnet ist.
5. Tauchbrennkammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (48) im
Zufuhrsyslem der mineralstoffhaltigen flüssigkeiten zur Brennkammer angeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732361540 DE2361540C2 (de) | 1973-12-11 | Tauchbrennkammer | |
| BE155862A BE828487A (fr) | 1973-12-11 | 1975-04-28 | Chambre de combustion plongeante |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732361540 DE2361540C2 (de) | 1973-12-11 | Tauchbrennkammer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2361540A1 DE2361540A1 (de) | 1975-05-07 |
| DE2361540B1 DE2361540B1 (de) | 1975-05-07 |
| DE2361540C2 true DE2361540C2 (de) | 1977-08-18 |
Family
ID=
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