DE2360481C3 - Einseitig verschlossener Hohlstab aus geraffter Schlauchhülle mit im Stabhohlraum liegendem, aus entfältelter Schlauchhülle gebildetem Endverschluß sowie Verfahren zur Herstellung des Verschlusses - Google Patents
Einseitig verschlossener Hohlstab aus geraffter Schlauchhülle mit im Stabhohlraum liegendem, aus entfältelter Schlauchhülle gebildetem Endverschluß sowie Verfahren zur Herstellung des VerschlussesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen einseitig verschlossenen, zylindrischen durch !än^üwei-es iv^ffpn eines ScHläuchs
gebildeten Hohlstab mit im Stabhohiraum liegendem, -y>
aus entfältelter Schlauchhülle gebildetem Endverschluß in Form eines Schlauchwickels sowie ein Verfahren zu
seiner Herstellung.
Zur Wurstherstellung werden in großem Umfang künstliche Wursthüllen in Schlauchform aus syntheti- wi
schem Werkstoff, insbesondere aus Cellulosehydrat, verwendet. Bei der Herstellung von Würsten gelangen
dabei derartige Schlauchhüllen in unter Fältelung zu einem Hohlstab geraffter Form zur Anwendung. Man
geht dabei beispielsweise von einer Schlauchhülle einer M Länge von ca. 30 m aus, die nach bekannten Verfahren
unter längsweiser Fältelung und Stauchung zu einem zvlindrischen Hohlstab einer Länge von ca. 30 cm
aufgestockt wird.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung des Hohlstabs wird in seinen zylindrischen Hohlraum das
Füllrohr einer Wurstfüllmaschine eingeschoben, danach wird fortlaufend aus dem Füllrohr die Wurstmasse in die
Raupe eingepreßt Der Hohlstab soll zu diesem Zweck an dem der Öffnung des Füllrohres nächstliegenden
Ende verschlossen sein. Durch den Preßdruck der Wurstmasse wird der Hohlstab nach Maßgabe der in
diesen eingepreßten Wurstmasse fortlaufend entfältelt Der dabei entstehende Wurststrang wird synchron mit
dem Füllvorgang durch Abbinden oder Abdrehen in eine Vielzahl einzelner Würste unterteilt
Die zuerst entstehende Wurst der gebildeten Wurstkette wird verworfen, da sie normalerweise nicht
die beabsichtigte Füllmenge enthält. Die in dieser Wurst enthaltene Menge Wurstmasse soll jedoch aus ökonomischen
Gründen wiedergewonnen werden; der Endverschluß des Hohlstabs muß deshalb in der Weise
ausgebildet sein, daß er sich von Hand durch Aufstreichen leicht öffnen läßt, da die Wiedergewinnung
der in der ersten gebildeten Wurst enthaltenen Wurstmasse unmittelbar bei der Herstellung der
Wurstkette erfolgt. Andererseits muß der Endverschluß des Hohlstabs hinreichend fest sein, so daß er sich durch
die Einwirkung des auf ihn wirkenden Preßdrucks der Wurstmasse beim Einpressen derselben in den Hohlstab
nicht unbeabsichtigt öffnet.
Es ist ein aus geraffter Schlauchhülle bestehender Hohlstab mit innerhalb seiner Bohrung liegendem
Endverschluß, der aus der Schlauchhülle selbst gebildet ist, bekannt, wobei dieser in der Weise hergestellt wird,
daß man mit einer stempelartigen Vorrichtung einen Endabschnitt des längsweise gerafften Hohlstabs von
einer Seite her radial in den Stabhohlraum drückt und den gerafften Endabschnitt dabei gleichzeitig teilweise
in den Stabhohlraum hinein umstülpt Der dabei gebildete Hohlstabverschluß weist einen freien Durchgang
auf. Der nach dem bekannten Verfahren hergestellte Hohlstab hat den Nachteil, daß sein
Verschluß beim Füllen der Raupe mit Wurstbrät auf bekannten Wurstabfüümaschinen, insbesondere wenn
es sich um Hohlstäbe aus größerem Schlauchkaliber handelt und vornehmlich bei Verwendung von Wurstbrät
geringer Konsistenz, nicht ausreichend dicht ist.
Ein weiterer Nachteil des bekannten Hohlstabverschlusses ist, daß die zu seiner Bildung erforderliche
Länge des Schlauchmaterials davon abhängt, ob ein mehr oder weniger breites Stück eines Hohlstabendabschnitts
bei dem Eindrückvorgang erfaßt wird. Bei der in der Praxis angestrebten hohen Hohlstabraffdichte
(Länge der ungerafften Schlauchhülle zur Länge des daraus gebildeten Hohlstabs) benötigt man zur Bildung
des bekannten Endverschlusses relativ viel Schlauchmatenai.
Dies bedingt den zusätzlichen Nachteil, daß das Wurstbrät des ersten beim Füllvorgang nicht fertig
ausgebildeten Würstchens durch einen zu langen Schlauchhüllenweg ausgestreift werden muß. Eine
solche Maßnahme verbietet aber die hohe Arbeitsgeschwindigkeit moderner Wurstfüllmaschinen, so daß das
Wurstbrät des ersten Würstchens aus zeitlichen Gründen zur Wiederverwendung nicht gewonnen
werden kann.
Aus der DE-AS 12 96 543 ist ein Hohlstab aus längsweise gerafftem Schlauch mit integralem, im
Stabhohlraum liegendem lindverschluß bekannt, der aus
einem Endstück des den Hohlstab bildenden Schlauchs besteht, das entfältelt und längsaxial zu einem Wickel
verdrillt ist
Der US-PS 31 62 893 ist ein aus gerafftem Schlauch gebildeter Hohlstab mit außerhalb seines Hohlraums
liegendem, integralem Endverschluß zu entnehmen, der aus einem verdrillten Hohlstabendstück besteht
Bei Hohlstäben, deren Endverschluß aus verdrilltem Schlauchmaterial gebildet ist besteht die Gefahr, daß
sich die Verdrillung unbeabsichtigt und unkontrollierbar lockert so daß dann kein hinreichend haltbarer
Hohlabendverschluß gewährleistet ist Bei dem verdrillten außenliegeiiden Endverschluß besteht zudem das
Risiko, daß bei der bestimmungsgemäßen Handhabung des Hohlstabs teilweise Entfältelung desselben eintritt
wenn unbeabsichtigt Zugkraft auf den Endverschluß zur Einwirkung gelangt
Wieder ein anderer bekannter im Stabhohlraum liegender Endverschluß, der aus dem Schlauchhüllenmaterial
selbst gebildet ist entsteht dadurch, daß man den Endabschnitt eines Hohlstabs entfältelt das faltenfreie
Schlauchstück in den Stabhohlraum einschiebt und dann mittels Werkzeugen innerhalb des Stabhohlraums zu
einem Verschlußpfropfen zusammenpreßt
Die beiden letztgenannten Hohlstabendverschlüsse haben den Nachteil, daß zu ihrer Herstellung Werkzeuge
entlang der gesamten Hohlstablänge durch den Stabhohlraum geführt werden müssen. Dabei besteht
die Gefahr einer Beschädigung des relativ empfindlichen Hohlstabs, insbesondere bei Hohlstäben aus
kleinkalibriger Schlauchhülle, da derartige Hohlstäbe bei einer Länge von ca 35 hi«; "50 cm einen .Stabhohlraum
von nur ca. 10 mm Durchmesser aufweisen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen im Hohlraum eines aus gefältelter Schlauchhülle
bestehenden Hohlstabs liegenden Endverschluß aus der diesen bildenden Schlauchhülle zu schaffen, welcher
einerseits dem Druck des Wurstbräts beim Füllen des Hohlstabs widersteht, ohne sich zu öffnen, «andererseits
aber ausreichend leicht und schnell das Ausstreichen des Wurstbräts von Hand aus der Hülle ermöglicht, und zu
dessen Herstellung eine definierte, relativ geringe Menge Schlauchhülle benötigt wird.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird
bei einem einstückigen, selbsttragenden Hohlstab aus geraffter Schlauchhülle mit im Stabhohlraum liegendem,
aus entfältelter Schlauchhülle gebildetem Endverschluß in Form eines Schlauchwickels dadurch gelöst, daß der
Schlauchwickel als Rolle ausgebildet ist, bei der die Kanten der aus flachgelegtem Schlauch bestehenden
Wickellagen fluchten, und daß die Rolle etwa in ihrer Mitte V-förmig geknickt ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Endverschlusses des Hohlstabs wird verhindert, daß dieser sich
unbeabsichtigt entrollt, es wird ferner bewirkt, daß sich der gewinkelte Schlauchwinke! im Stabhohlraum durch
die inherenle Spreizkraft des gewinkelten Schlauchwikkels verankert, sich bei Bedarf von Hand jedoch auf-
und ausstreichen läßt.
Die Schlauchhülle, aus der der Hohlstab und der als V-förmig gewinkelte Schlauchrolle ausgebildete Endverschluß
bestehen, kann aus Cellulosederivaten, insbesondere Cellulosehydrat, oder aus synthetischen Polymeren,
wie beispielsweise Polyamid, bestehen.
In bevorzugter Ausführungsform ist der als gewinkelte
Schlauchrolle ausgebildete Wickel innerhalb des Stabhohlraums in der Weise angeordnet, daß seine
Spitze auf das Hohlstabende zu weist. In besonders bevorzugter Ausführungsform besteht der als gewinkelte
Schlauchrolle ausgebildete Wickel aus zwei Doppel-
schlauchlagen. Es ist unter einem einstückigen Hohlstab mit in seinem Hohlraum angeordnetem Endverschluß
aus Schlauchhülle zu verstehen, daß Hohlstab und Endverschluß aus ein und demselben Schlauchstück
gebildet sind.
Unter einem als gewickelte Schlauchrolle ausgebildetem Wickel, nachfolgend kurz auch Schlauchrolle
genannt ist dabei ein Körper zu verstehen, der durch längsaxiales Aufwickeln eines flachgelegtew Schlauch-Stücks
in der Weise, daß jeweils die Seitenkanten der einzelnen Schlauchlagen der Rolle fluchten, entsteht
Unter einer gewinkelten Schlauchrolle soll ein Formgebilde verstanden werden, das entsteht wenn man eine
Schlauchrolle bevorzugt mittig in der Weise knickt daß dabei ein V-förmig ausgebildeter Körper entsteht Das
Knicken der Schlauchrolle erfolgt, indem man die Rollenenden aufeinander zu biegt die Biegeachse
entspricht der senkrecht zur Rollenlängsachse stehenden Quersymmetrieachse der Rolle.
Das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Hohistabs mit in seinem Hohlraum angeordnetem,
aus der Schlauchhülle selbst gebildetem Endverschluß wird in der Weise durchgeführt, daß man von einer
gerafften Schlauchhülle ein Schlauchhüllenstück entfältelt und aus diesem einen in dem Stabhohlraum
angeordneten Verschluß in Form eines Schlauchwickels bildet, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist,
daß man das entfältelte Schlauchhüllenstück von seinem freien Ende her in längsaxialer Richtung unter
Flachlegung zu einet Rolle aufwickelt diese etwa in ihrer Mitte V-förmig knickt, wobei die Spitze auf den
Hohlstab zu weist und anschließend die V-förmig geknickte Rolle in den Stabhohlraum einschiebt
Eine besondere Ausgestaltung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet daß man das entfältelte,
flachgelegte Schlauchhüllenstück etwa in der Hälfte seiner Länge und quer zu seiner Längsachse mittels
eines Werkzeuges ergreift und über dieses zu einer Doppelrolle aufwickelt und nach Entfernen des
Werkzeuges die Doppelrolle unter Knickung mit ihrer Spitze auf das Hohlstabende zu weisend in den
Stabhohlraum einschiebt
Der Verschluß des Hohlstabs gemäß der Erfindung wird in der Weise hergestellt, daß man zunächst am
Hohlstabanfang einen Abschnitt desselben unter Entfältelung der Schlauchhülle abzieht. Als Hohlstabanfang
soll dabei derjenige Teil des Hohlstabs gelten, der bei seiner Herstellung durch längsweise Fältelung einer
Schlauchhülle auf einem Dorn zuerst gebildet wird; entsprechend wird das zuletzt bei der Hohlstabherstellung
gebildete Hohlstabstück als Hohlstabende bezeichnet.
Anschließend wird das entfältelte Schlauchstück von seinem freien Ende her in längsaxialer Richtung unter
Flachlegung zu einem als Rolle mit fluchtenden Seitenkanten der Schlauchlagen ausgebildeten
Schlauchwickel aufgerollt Der Schlauchwickel wird dann in der Weise eingeknickt daß dabei ein
symmetrisch ausgebildeter Körper in Gestalt einer gewinkelten Rolle entsteht, deren Spitze auf den
Hohlstab weist. Anschließend wird die gewinkelte Schlauchrolle in den Stabhohlraum eingeschoben.
In bevorzugter Ausführungsform wird das Verfahren zur Herstellung des Endverschlusses in der Weise
durchgeführt, daß man einen Endabschniü des Hohlstabs entfältclt, den raffaltenfreien Schlauchabschnitt in
unmittelbarer Nähe des Hohlstabendes mit HiHe eines zangenartig ausgebildeten Werkzeuges flachlegi und in
der Weise längsaxial aufrollt, daß man dabei gleichzeitig den Hohlstab weiterentfältelt und das anfänglich
abgezogene raffaltenfreie Schlauchstück aufrollt, wobei die Längsachse des Hohlstabs senkrecht zur Schlauchrollenlängsachse
verläuft. Die durch den beschriebenen Wickekorgang gemäß der bevorzugten Ausführuiigsform
des Verfahrens entstehende Schlauchrolle soll als Doppclrolle bezeichnet werden.
Danach wird die Rolle unter Knickung in der Weise in den Stabhohlraum eingeschoben, daß die Spitze der
geknickten Rolle auf das Hohlstabende zu weist. Knickung und Einschieben der gewinkelten Schlauchrolle
können beispielsweise mit Hilfe eines Stößels erfolgen. In bevorzugter Ausführung erfolgen Einschieben
und Knicken in einem Arbeitsgang mit Hilfe der vorgenannten Vorrichtung.
Die Knickung der Schlauchdoppelrolle erfolgt um eine Biegeachse, die der Quersymmetrieachse derselben
entspricht und senkrecht zur Hohlstablängsachse steht.
Es soll dabei unter Knickung verstanden werden, daß nach dem Knickvorgang die Längsachse der Schlauchrolle
(Rollenlängsachse) gewinkelt verläuft, wobei die Schenkel des Formgebildes bevorzugt gleich lang
ausgebildet sind. Als Spitze der gewinkelten Schlauchrolle wird derjenige Bereich derselben bezeichnet, der
die Knickkante aufweist.
Die Erfindung wird durch Fi g. I bis VIII zeichnerisch
näher erläutert Der in Fig.I dargestellte Hohlstab entsteht in bekannter Weise durch längsweise Raffung
eines Schlauchs unter Fältelung und stellt einen hohlzylinderförmigen Körper dar. Der zylindrische
Hohlraum des Hohlstabs 1 wird als Stabhohlraum 2 bezeichnet. Der Hohlstabcndverschluß wird am Hohlstabanfang
3 gebildet Das Hohlstabende wird mit 4 bezeichnet
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Endverschlusses wird der zu verschließende Hohlstab über
seine gesamte Länge in nicht näher dargestellten prismatischen Klemmbacken schonend gehalten und in
seiner Lage radial und axial fixiert
Nach F ι g. Il wird zunächst am Hohlstabanfang 3 ein Endabschnitt des Hohlstabs 1 mit Hilfe einer speziellen
Greifvorrichtung 5 zu einem raffaltenfreien Schiauchhüllenstück 6 auseinandergezogen. Das Auseinanderziehen
geschieht bevorzugt in Richtung der Längsachse des Hohlstabs 1. Es kann aber auch seitlich, z. B.
rechtwinklig zur Längsachse des Hohlstabs abgezogen werden. Unmittelbar am Übergang des abgezogenen
raffaltenfreien Schlauchhüllenstücks 6 zum plissierten Hohlstab 1 sind eine Flachlageklammer 7, eine
pinzettenartige Klammer 8 zum längsaxialen Aufrollen des Schlauchs in flachliegendem Zustand und nochmals
eine Flachlegeklammer 7a hintereinander angeordnet und im geöffneten Zustand dargestellt Die Klammern
können durch einen einfachen ebenfalls nicht dargestellten Mechanismus je nach Verfahrensschritt geöffnet
oder geschlossen werden. Im geöffneten Zustand wird der Schlauch von den Klammern nicht berührt
In Fig.III sind die Flachlegeklammer 7, die Aufrollklammer 8 und die Flachlegeklammer 7a
geschlossen. Die Aufrollklammer 8 ist zum Einrollen des Schlauchs bereit Durch das Schließen der Klammern
wird das raffaltenfreie Schlauchhüllenstück 6 im Berührungsbereich der Klammern flach zusammengelegt
Die Klammern erfassen den flachgelegten Schlauch 9 jeweils über seine ganze Breite.
Der flachgelegte Schlauch 9 verbindet den gerafften Hohlstab 1 mit dem raffaltenfreien Schlauchhüllenstück
6 integral und besteht aus den beiden Schlauchhälften 10, tOa bzw. 11,11a. Das Aufrollen erfolgt zwischen den
Flachlegeklammern 7, la mittels der drehbaren pinzettenartigen Aufrollklammer 8, ohne daß bei diesem
Vorgang die Klammern ihre Positionen verändern. Die in der Darstellung gewählte Aufrollrichtung ist durch
einen Pfeil symbolisch angegeben. Die Drehrichtung beim Aufrollen ist jedoch ohne Einfluß auf Verfahren
und Endverschluß.
so In Fig. IC und V ist der Aufrollvorgang abgebildet,
wie er sich dem Betrachter zeigt, wenn die pinzettenartige Aufrollklammer 8 um 180° (Fig. IV) und um 360°
(F i g V) gedreht ist. Durch Drehen der Aufrollklammer 8 wird die Schlauchhülle jeweils in gleicher Länge vom
is entfältelten Schlauchstück 6 und vom Hohlstab zur
Aufrollklammer abgezogen und aufgerollt Bereits nach einer halben Umdrehung der Aufrollklammer 8 werden
fortlaufend die beiden Schlauchlagen 12, 13 übereinander aufgerollt, wodurch eine Doppelschlauchrolle
entsteht. Die Schlauchlage 12 ergibt sich aus den beiden Schlauchhälften 10, 10a, die Schlauchlage 13 aus den
Schlauchhälften 11, Ua.
In Fig. VI liegt die bereits fertig ausgebildete Schlauchrolle 14 vor dem Stabhohlraum 2. Die
Hoh'otablängsachse steht dabei senkrecht auf der Längsachse der Rolle. Nachdem die Aufrollklammer 8
aus der fertigen Schlauchrolle 14 herausgezogen wurde, befinden sich die Flachlegeklammern 7, 7a und
Aufrollklammer 8 im geöffneten Zustand wieder in Ausgangsposition. Der Stößel 15, auf die Mitte der Rolle
wirkend, schiebt nun die vor dem Stabhohlraum 2 liegende fertige Schlauchrolle 14 in den Stabhohlraum 2
hinein; dabei wird diese etwa mittig zu einer symmetrisch gewinkelten Schlauchrolle geknickt. Die
Abb. Il und VIII sind gegenüber den übrigen Darstellungen um 90° gedreht und somit als Draufsicht
zu verstehen.
Fig. VII zeigt die teilweise geknickte Schlauchrolle 14, wie sie beim Hineinschieben mittels des Stößels 15
an der Stirnseite des Hohlstabs 1 V-förmig geknickt wird, wobei ihre Spitze zuerst in den Stabhohlraum 2
hineingeschoben wird. Die Spitze weist auf das Stabhohlraumende 4.
Die in dem Stabhohlraum liegende V-förmig geknickte, mit ihrer Spitze zum Hohlstabende weisende
Schlauchrolle bildet den in Fig. VIII dargestellten erfindungsgemäßen Endverschluß 16.
Nachstehend wird das zur Ausbildung des Verschlusses führende Verfahren anhand eines Beispiels nochmais
kurz beschrieben.
Zu diesem Zweck soll ein Hohlstab mit einem Kaliber von 20 mm bei einem Hohlraumdurchmesser von
12 mm mit einem Endverschluß versehen werden. Unter Kaliber versteht man den Durchmesser der mit Bräi
gefüllten Schlauchhülle, der weitgehend dem äußeren Durchmesser des Hohlstabs aus gerafftem Schlauch
entspricht
Zunächst wird vom gefältelten Hohlstab ein ca 80 mm langes Schlauchhüllenstück abgezogen unc
dabei entfältelt. Die Flachlegeklammern und die pinzettenartige Aufrollklammer legen das Schlauchhül
lenstück in ihrem Berührungsbereich unmittelbar arr Ende des Hohlstabs flach zusammen. Anschließend wire
durch Drehen der pinzettenartigen Aufrollklammer di« flachliegende raffaltenfreie Schlauchhülle um die Auf
rollklammer gerollt Dabei wird die Schlauchhülle ii zwei Doppellagen zu einer Doppelrolle mit fluchtender
Kanten der Lagen übereinandergewickelt, indem dif
eine Schlauchiage über eine Hachlegeklaminer vom
abgezogenen Schlauchhüilenstück und die andere Schlauchiage über eine andere Flachlcgeklammer vom
gerafften Hohlstab geliefert wird. Der Wicke! in Form
einer Rolle hat dann seinen endgültigen Durchmesser erreicht, wenn Has 80 mm abgezogene raffaltenfreie
:>chiauchhü!lcnslück bis zum Ende aufgewickelt ist.
Daraus resultiert, daß für die Schlauchrolle insgesamt IdO mm Schlauchhülle benötigt werden, einmal 50%
vom abgezogenen Schlauchhüllenslück und einmal 50% vom Hohlstab.
Ferner besieht die Möglichkeit, den Rollenaufbau dadurch zu beeinflussen, daß man die prozentuale
Verteilung der tür die Rolle benötigten Schlauchhüllenlänge verändert. Im Höchstfall beträgt die Lange des
entfältelten Schlauchhülienstücks 50% der erforderlichen Länge der Schlauchhülle zur Herstellung der
Schlauchrolle. Bei sehr kleinen Kalibern reichen aber auch wenige Prozente aus, um einen aufgabengemäßen
Endverschluß zu erhalten. Eine !Maßnahme, die vornehmlich bei Schlauch- bzw. Hohlstabkalibern von
18 mm und kleiner Anwendung findet. Je nach zu verschließendem Kaliber liegt das entfältelte Schiauchhüllenstück
bevorzugt im Bereich zwischen 10 bis 50% der zu wickelnden Schlauchhüllenlänge für den Endverschluß.
Der Durchmesser der Schlauchrolle ist so gewählt, daß er sich V-förmig in den Stabhohlraum hineinschieben
läßt, einerseits hinreichend fest in diesem sitzt und
sich andererseits leicht und ohne Beschädigung aus dem Stabhohlraum wieder hinausdriicken läßt. Die für den
erfindungsgemäßen Endverschluß benötigte Schlauchhüllenlänge ist für jedes Kaliber genau definiert und
bleibt nie dem Zufall unterschiedlicher Hohlstabraffdichte überlassen. Durch das beschriebene Verfahren ist
man in der I.age, mit einem Minimum an Schlauchmaterial
einen äußerst haltbaren, dichten und jederzeit reproduzierbaren Endverschluß herzustellen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Einstückiger, selbsttragender Hohlstab aus geraffter Schlauchhülle mit im Stabhohlraum liegendem,
aus entfältelter Schlauchhülle gebildetem Endverschluß in Form eines Schlauchwickels,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchwickel als Rolle (16) ausgebildet ist, bei der
die Kanten der aus flachgelegtem Schlauch bestehenden Wickellagen fluchten, und daß die Rolle etwa
in ihrer Mitte V-förmig geknickt ist
2. Hohlstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchwickel als Doppelrolle
(14) ausgebildet ist.
3. Hohlstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die V-förmig geknickte Rolle
mit ihrer Spitze auf das Hohlstabende zu weist.
4. Verfahren zur Herstellung eines einstückigen, selbsttragenden Hohlstabs mit Endverschluß nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem man von einer gerafften Schlauchhülle ein Schlauchhüllenstück
entfältelt und aus diesem einen in dem Stabhohlraum angeordneten Verschluß in Form eines Schlauchwikkels
bildet, dadurch gekennzeichnet, daß man das entfältelte Schlauchhüllenstück von seinem freien 2r>
Ende her in längsaxialer Richtung unter Flachlegung zu einer Rolle aufwickelt, diese etwa in ihrer Mitte
V-förmig knickt, wobei die Spitze auf den Hohlstab zu weist, und anschließend die V-förmig geknickte
Rolle in den Stabhohlraum einschiebt. «ι
5. Verfahren zur Herstellung eines einstückigen, selbsttragenden Hohlstabs mit Endverschluß nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem man von einer gerafften Schlauchhülle ein Schlauchhüllenstück
entfältelt und aus diesem einen in dem Stabhohlraum i>
angeordneten Verschluß in Form eines Schlauchwikkels bildet, dadurch gekennzeichnet, daß man das
entfältelte, flachgelegte Schlauchhüllenstück etwa in der Hälfte seiner Länge und quer zu seiner
Längsachse mittels eines Werkzeuges ergreift und mi
über dieses zu einer Doppelrolle (14) aufwickelt und nach Entfernen des Werkzeuges die Doppelrolle
unter Knickung mit ihrer Spitze auf das Hohlstabende zu weisend in den Stabhohlraum einschiebt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn- i">
zeichnet, daß an den beiden Enden des entfältelten, flachgelegten Schlauchhüllenstücks je ein Werkzeug
zum Flachlegen der Hülle angreift.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE2360481A DE2360481C3 (de) | 1973-12-05 | 1973-12-05 | Einseitig verschlossener Hohlstab aus geraffter Schlauchhülle mit im Stabhohlraum liegendem, aus entfältelter Schlauchhülle gebildetem Endverschluß sowie Verfahren zur Herstellung des Verschlusses |
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| GB52692/74A GB1489384A (en) | 1973-12-05 | 1974-12-05 | Shirred tubular casing |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2360481A DE2360481C3 (de) | 1973-12-05 | 1973-12-05 | Einseitig verschlossener Hohlstab aus geraffter Schlauchhülle mit im Stabhohlraum liegendem, aus entfältelter Schlauchhülle gebildetem Endverschluß sowie Verfahren zur Herstellung des Verschlusses |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2360481A1 DE2360481A1 (de) | 1975-06-12 |
| DE2360481B2 DE2360481B2 (de) | 1978-08-10 |
| DE2360481C3 true DE2360481C3 (de) | 1979-04-26 |
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Family Applications (1)
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| DE2360481A Expired DE2360481C3 (de) | 1973-12-05 | 1973-12-05 | Einseitig verschlossener Hohlstab aus geraffter Schlauchhülle mit im Stabhohlraum liegendem, aus entfältelter Schlauchhülle gebildetem Endverschluß sowie Verfahren zur Herstellung des Verschlusses |
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