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DE2358634A1 - Schwimmende sperren - Google Patents

Schwimmende sperren

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Publication number
DE2358634A1
DE2358634A1 DE2358634A DE2358634A DE2358634A1 DE 2358634 A1 DE2358634 A1 DE 2358634A1 DE 2358634 A DE2358634 A DE 2358634A DE 2358634 A DE2358634 A DE 2358634A DE 2358634 A1 DE2358634 A1 DE 2358634A1
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DE
Germany
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sections
section
skirt
floating
lock according
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Pending
Application number
DE2358634A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Ballu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pneumatiques Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber Colombes SA
Original Assignee
Pneumatiques Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber Colombes SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pneumatiques Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber Colombes SA filed Critical Pneumatiques Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber Colombes SA
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Pending legal-status Critical Current

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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B15/00Cleaning or keeping clear the surface of open water; Apparatus therefor
    • E02B15/04Devices for cleaning or keeping clear the surface of open water from oil or like floating materials by separating or removing these materials
    • E02B15/08Devices for reducing the polluted area with or without additional devices for removing the material
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    • E02B15/08Devices for reducing the polluted area with or without additional devices for removing the material
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
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    • E02B15/08Devices for reducing the polluted area with or without additional devices for removing the material
    • E02B15/0857Buoyancy material
    • E02B15/0864Air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Or Clearing Of The Surface Of Open Water (AREA)

Description

PATENTANWALT DR. HANS-GUNTHER EGGERT1 DIPLOMCHEMIKER
S KÖLN 51, OBERLÄNDER UFER 90
Köln, den 23. November 1973 Fü/pz/213
Pneumatiques , Caoutchouc Manufacture et Plastiques Kleber-Colombes, Place de Valmy, 92-Colombes (Frankreich)
Schwimmende Sperren
Die vorliegende Erfindung betrifft schwimmende Sperren, die der Reinhaltung von Gewässern dienen. Sie werden eingesetzt, um die Ausbreitung von schwimmenden Stoffen oder Materialien zu verhindern.
Die erfindungsgemäßen schwimmenden Sperren werden aus einem oder mehreren Schwimmerelementen und einem Rock gebildet, die aus weichem Material wie einem kautschukimprägnierten Gewebe oder ähnlichem Material hergestellt sind.
Die Sperren dieser Art werden durch Zusammensetzen von relativ langen, beispielsweise Io oder 15 m langen Elementen gebildet, von denen jedes Element, wie teilweise in der seitlichen Ansicht in Figur 1 und dem Querschnitt in Figur 2 dargestellt, aus e.inem Schwimmer element ber steht, das aus einem Wulst 1 besteht, der sich über die gesamte Länge eines Rocks 2 erstreckt, der mit einer an Ringen an dem Rock 2 befestigten Kette 3 beschwert ist.
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Wenn der Wulst mit Luft oder einem anderen Stoff geringer Dichte gefüllt ist und selbst, wenn letzterer in Form von Kugeln oder anderen Teilchen vorliegt, bildet er eine Art Trägerbalken, der eine gewisse Festigkeit in Längsrichtung aufweist, die so hoch ist, daß er sich nicht ständig der Dünung anpassen kann, da wegen dieser Festigkeit die einzelnen Teile nicht andauernd den örtlichen Änderungen der Wasseroberfläche folgen können, wenn diese stark sind, wie es auf dem hohen Meer vorkommt. Daher kann bei starkem Seegang das Material, dessen Ausbreitung man verhindern will, die Sperre überwinden, weil auf gewissen Abschnitten die Tauchtiefe des Rocks unzureichend ist und weil auf anderen Abschnitten das Wasser den Wulst überspült.
Dieselben Schwierigkeiten treten auf, wenn man aus Sicherheitsgründen das Schwimmelement durch seitliche Trennwände, die um den ganzen Umfang des Wulstes befestigt sind und die seine Festigkeit in Längsrichtung nicht beeinflussen, in mehrere voneinander unabhängige Abteilungen trennt.
Es ist zu bemerken, daß Sperren bekannt sind, die von einem anderen Typ als die erfindungsgemäßen Sperren sind und in ihrem oberen Teil aus einem senkrechten Vorhang bestehen, an dem iijtegelmäßigem Abstand Schwimmer befestigt sind. Diese Sperren weisen dieselben Nachteile auf', wie die vorgenannten: Zu hohe Festigkeit in Längsrichtung, die teilweise an der Höhe des Vorhangs liegt, die relativ beträchtlich ist; weiterhin kann sich die
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Sperre nur schlecht an den Seegang anpassen, was am Abstand der Schwimmer liegt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine schwimmende Sperre, die sich vollständig an den Seegang anpasst und die wirksam bleiben, -wenn die bekannten Sperren dies nicht mehr sind.
Die erfindungsgemäße Sperre besitzt einen Rock, der durch ein Schwimmerelernent gestützt wird, das sich über die ganze Länge des Rockes erstreckt, aber durch eine Reihe von einzelnen Abschnitten aus schmiegsamem' wasserdichtem Gewebe gebildet wird, die nicht miteinander kommunizieren und durch Gewebestreifen miteinander verbunden sind, die eine Breite von 5 bis 2o % des Abstandes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gewebestreifen besitzen.
Man kann die erfindungsgemäßen Sperren herstellen, indem man jedes der geschlossenen und abgedichteten Abschnitte vollständig vorfabriziert und dann die Streifen so ansetzt, daß sie die verschiedenen' Abschnitte miteinander verbinden und gleichzeitig die Dichtigkeit zwischen den verschiedenen Abschnitten gewährleisten. Man kann die erfindungsgemäßen Sperren auch herstellen, indem man erst einen Wulst wie bei den bekannten Sperren bildet (beispielsweise indem man eine mit Kautschuk überzogene Gewebebahn umschlägt und die Ränder in Längsrichtung verschweisst) und dann den einen an den anderen ansetzt und durch Kleben oder Schweissen miteinander verbindet und die betreffenden Trennwände dort herstellt, wo die Streifen sich befinden sollen. Diese Verfahrensweise bringt einer-
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seits den Vorteil der leichten Herstellung, da man zur gleichen Zeit die Abschnitte und die zwischen den Abschnitten liegenden Streifen herstellt und andererseits den Vorteil, daß die so hergestellten Abschnitte, wenn sie, wie unten beschrieben/^hre endgültige Form gebracht sind, auf ihrem oberen Abschnitt zwei nach oben gerichtete Erweiterungen und eine Anzahl von Falten aufweisen, die ihnen eine günstige Schmiegsamkeit in Längsrichtung geben. Dabei ist nicht nur die Sperre durch die Ausbildungen, die die Streifen bilden, in Längsrichtung biegsam, sondern jeder einzelne Abschnitt besitzt günstige Geschmeidigkeit.
Die Abschnitte bilden geschlossene Räume. Sie können mit Luft aufgeblasen werden, was aber ein Aufblasen jedes Abschnittes benötigt und daher zu lange Zeit braucht, um die Sperre einzurichten. Es ist daher häufig besser, in die Innenräume einen Stoff oder ein mechanisches Element zu bringen, das sie in die geeignete Form bringt und sie so in der Form erhält, daß die durch sie verdrängte Wassermenge ausreicht, um eine ausreichende Schwimmfähigkeit zu gewähren. In diesem Fall sieht man bei der Herstellung für jeden Abschnitt eine öffnung vor, die man mit einem bekannten, von der Erfindung unabhängigen Mittel, wie beispielsweise einem Ziehverschluß schließt, nachdem der Abschnitt durch Einfüllen des Stoffes oder des mechanischen Elements geformt wurde.
Andere Eigenheiten und Vorteile lassen sich der Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung entnehmen, die beispielhaft beschrieben wird und durch die anliegenden Figuren näher erläutert wird:
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Figur 3 ist eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen schwimmenden Sperre unmittelbar vor ihrem Einsatz im Wasser.
Figur 4 ist eine Aufsicht auf die Sperre nach Figur 3.
Die Figuren 5 und 6 zeigen die Herstellung der schwimmenden Sperre gemäß den Figuren 3 und 4.
Wie die Sperre nach Figur 1 und 2 wird auch die nach den Figuren 3 und 4 aus einem Rock Io und einem Schwimmelement 11 gebildet, das sich über die ganze Länge des Rocks Io erstreckt. Dxeses Schwimmelement Io wird aber durch eine Reihe von Abschnitten 12 gebildet, die"abgeschlossen sind und nicht miteinander kommunizieren. Die verschiedenen Abschnitte 12 sind mit Streifen miteinander verbunden, die gleichzeitig bewirken, daß zwischen den Abschnitten keine Unterbrechung auftritt.
Der Rock Io, die Abschnitte 12 und die Streifen 13 bestehen aus einem Gewebe, das so behandelt wurde, daß es wasserdicht ist/ beispielsweise durch Beschichten mit Kautschuk oder einem anderen Kunststoff.
Die Breite der Streifen 13 soll einerseits ausreichend sein, damit die Abschnitte 12 sich unabhängig voneinander in vertikaler Richtung verschieben können und andererseits nicht zu groß sein, um zu vermeiden, daß sie sich unter
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transversaler Krafteinwirkung in stärkerem Maße verformen, wodurch für das Material, das man aufhalten will, ein Durchlass gebildet würde. Diese Breite beträgt zwischen 5 und 2o % des Abstands D, der zwei aufeinanderfolgende Streifen trennt, d.h. 5 bis 2o % der Länge der Abschnitte 12.
Die Abschnitte 12 werden so geformt, daß sie ein ausreichendes Volumen an Wasser verdrängen, um die Sperre schwimmfähig zu halten, was entweder durch Einführen eines leichten gasförmigen oder festen Körpers, wie z.B. Luft mit einem leichten Überdruck gegenüber dem Atnosphärendruck oder einem Schaumstoff im Block oder in Form von kleineren Teilen, wie beispielsweise Kugeln aus Polystyrol-Schaumstoff oder StrotrLoder, indem man ein festes mechanisches Element, wie beispielsweise einen Ring anbringt, der die Wände des Abschnitts 12 spreizt und in gespreiztem Zustand hält. Aber all diese Abschnitte bilden geschlossene und dichte Räume.
Wenn man Luft verwendet, besitzt jeder Abschnitt 12 ein Ventil zum Aufblasen. Jedoch wird zum Aufblasen all dieser Abschnitte mehr Zeit verwendet, als gewöhnlich zur Bildung der Sperre zur Verfügung steht.
Wenn man einen leichten Festkörper, wie einen Zellstoff oder Stroh, verwendet, besitzt jeder Abschnitt 12 vorzugsweise auf seinem oberen Teil eine Öffnung 14, die ein Mittel zum Verschließen, vorzugsweise zum schnellen Verschliessen, wie einen Gleitverschluß 15 trägt. Dieser
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Stoff wird durch die Öffnung 14 eingefüllt, die anschließend verschlossen wird.
Das ist dasselbe, wenn die Abschnitte 12 durch eine mechanische Vorrichtung, wie einen Ring, in Form gebracht und gehalten werden. Wenn dieses mechanische Mittel während der Herstellung der Abschnitte angebracht wird, ist es im allgemeinen nötig, es aus seiner sperrigen Stellung herauszubringen, d.h., es gegen eine Wand umzulegen, denn wenn es auf der Ebene des Rocks aufliegt, behindert es nicht die Lagerung der Sperre bei vermindertem Volumen. Während des Äufrichtens der Sperre muß man die mechanische Vorrichtung dann in eine solche Stellung bringen, daß sie die Wände des Abschnitts spreizt und gespreizt hält, was bedingt, daß man in das Innere jedes Abschnittes hineinreichen kann. Wenn man dagegen diese mechanische Vorrichtung allein beim Errichten der Sperre vor dem Zuwasserlassen anbringt, muß man ebenfalls in das Innere jedes-Abschnitts hineingreifen.
In dem Ausführungsbeispiel sind die Wände jedes Abschnitts voneinander getrennt und daher ist jeder Abschnitt durch einen Ring 16 geformt, der während der Fabrikation der Sperre so an einer Wand angebracht wird^ daß er sich um seinen Befestigungspunkt, der durch eine einfache Gewebelasche 17, die an der Wand befestigt ist und den Ring überspannt, gebildet wird, drehen kann. Die betreffende Wand ist mit einer Klammer 18 versehen, in die der Ring während der Aufstellung der Sperre eingelegt wird und so festgehalten wird. Durch einen Eingriff in die Öffnung 14,
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die durch einen Verschluß 15 so geschlossen wird, daß jeder Abschnitt dicht ist, werden die Ringe 16 mit den Klammern 18 verbunden, was die Wände des Abschnitts spreizt und sie in Form hält.
Die Oberfläche der in Form gebrachten Abschnitte ist nicht formbar. Sie wird durch Falten und zwei Erweiterungen 19 und 2o an ihren äußeren Enden gebildet. Hierdurch wird jedem Abschnitt eine günstige Biegsamkeit in Längsrichtung gegeben; dasselbe gilt für die Falten, die sich auf dem Rock bilden.
Um eine Sperre gemäß den Figuren 3 und 4 herzustellen, kann man so verfahren, wie es schematisch in den Figuren 5 und 6 dargestellt wird.
Auf eine Bahn 19 eines Gewebes, das mit einem thermoplastischen und schweißbaren Material,wie Polyvinylchlorid, überzogen ist,bringt man die durch Gewebelaschen 17 befestigten Ringe 16 und die Klammern 18 an, die in der fertiggestellten Sperre an der Wand des Abschnitts, die der Wand mit der Gewebelasche gegenüberliegt, angebracht sind, in dieser Phase der Herstellung aber oberhalb der Laschen liegen. Man stellt die Öffnungen 14 her, die man auf der anderen Seite der Stoffbahn mit einem Reißverschluß 15 versieht. Dann schlägt man auf der Linie, die durch die Öffnungen 14 geht, die Seiten der Stoffbahn, auf der die Klammern 18 befestigt sind, über und schweißt in 2o eine Schweißnaht in die Stoffbahn hinein. Man erhält so eine Art von Kanal 21, in dem sich die Ringe befinden, der mit dem Teil der Gewebebahn 22 verbunden ist, der den Rock darstellt. Anschließend schweißt man in bestimmten Abständen zwischen den Ringen die Wände des Kanals 21 aneinander, wodurch gleichzeitig die Abschnitte
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12 und die Streifen 13 gebildet werden. Die Breite der Schweißnähte entspricht der der Streifen 13.
Nach einer anderen Herstellungsart, die nicht in den Zeichnungen abgebildet wird, werden die Abschnitte 12 in ihre endgültige Form gebracht, indem man durch Öffnungen 14 zylindrische Blöcke aus Polystyrol-Schaumstoff oder anderem Material geringer Dichte einbringt. Der Durchmesser dieser Blöcke entspricht dem gewünschten Abstand der Wände der Abschnitte 12,ist jedoch geringer als die Länge der Abschnitte 12. Die Blöcke aus geschäumtem Polystyrol mit vertikaler Achse sollen in erster Linie die Abschnitte 12 in die richtige Form bringen, während ihr Volumen und damit ihre Schwimmkapazität größer ist als die der Blöcke.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    1J Schwimmende Sperre gegen die Ausbreitung von auf der Wasseroberfläche schwimmendem Material, bestehend aus einem Rock und einem Schwimmelement, das sich über die Gesamtlänge des Rocks erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmelement durch eine Folge von dichten Abschnitten gebildet wird, die geschlossene Räume bilden und durch einen Gewebestreifen untereinander verbunden sind.
  2. 2. Sperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Gewebestreifen 5 bis 2o % des Abstandes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Streifen beträgt.
  3. 3. Sperre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abschnitt eine Öffnung und ein entsprechendes Mittel zum Verschließen besitzt.
  4. 4. Sperre nach Anspruch 1 bis 3, dadurch, gekennzeichnet, daß jeder Abschnitt ein Mittel zum Spreizen seiner Wände enthält.
  5. 5. Sperre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abschnitt einen Ring senkrecht zum Rock enthält.
  6. 6. Sperre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abschnitt einen zylindrischen Block aus einem Material geringer Dichte, dessen Achse senkrecht verläuft, enthält.
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DE2358634A 1972-11-27 1973-11-24 Schwimmende sperren Pending DE2358634A1 (de)

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