DE2358451B1 - Energieführungskette - Google Patents
EnergieführungsketteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Energieführungskette mit schwenkgelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern,
enthaltend Laschen sowie Anschlagstücke mit Anschlagflächen zur Begrenzung des Schwenkwinkels zwischen aufeinanderfolgenden Kettengliedern,
wobei die Laschen und die Anschlagstücke durch fest miteinander verbundene plane Teile
gebildet werden und die Spalte zwischen zusammenwirkenden Anschlagflächen nach beiden Breitseiten
der Kettenglieder hin abgedeckt sind.
Es sind Energieführungsketten bekannt (deutsche Patentschrift 963 077), bei denen die Spalte zwischen
zusammenwirkenden Anschlagflächen nach beiden Breitseiten der Kettenglieder hin offen sind, was eine
erhebliche Unfallgefahr im Bereich dieser sich bei der Bewegung der Kette öffnenden und schließenden
Spalte mit sich bringt.
Es ist weiterhin eine Energieführungskette bekannt (deutsche Patentschrift 1250 711), bei der auf bzw.
zwischen den abwechselnd einfach und doppelt aufeinanderfolgenden, rechteckig ausgebildeten Kettenglieder
Anschlagstücke befestigt sind. Hierbei sind jedoch die Spalte im Bereich der äußeren Anschlagstücke
nach einer Breitseite der Kettenglieder hin nicht abgedeckt. Auch bei dieser Ausführung besteht
daher noch eine gewisse Unfallgefahr.
Eine Abdeckung der Spalte zwischen zusammenwirkenden Anschlagflächen nach beiden Breitseiten
der Kettenglieder hin ist bei einer weiteren bekannten Energieführungskette vorhanden (deutsche Auslegeschrift
1 935 360), bei der die durch die Bolzen gelenkig miteinander verbundenen Anschlagstücke im
Bereich ihrer Anschlagflächen durch Kröpfung so gegenüber der Ebene der Schwenkgelenkstelle verformt
sind, daß die Anschlagflächen benachbarter Anschlagstücke in derselben Ebene liegen. Die Spalte
werden nach beiden Breitseiten der Kettenglieder hin durch äußere Schutzelemente abgedeckt. Nachteilig
ist bei dieser Ausführung vor allem der erhebliche fertigungstechnische Aufwand, der mit der notwendigen
Verformung aller Anschlagstücke verbunden ist.
Es ist ferner eine Energieführungskette bekannt (USA.-Patentschrift 3 448 954, Fig. 14 bis 16), bei
der jedes Kettenglied aus zwei miteinander fest verbundenen Platten besteht, von denen die eine auf der
einen Breitseite des Kettengliedes eine etwa sektorförmige Ausnehmung und die andere auf der anderen
Breitseite dieses Kettengliedes einen etwa sektorförmigen Vorsprung (von kleinerem Umfangswinkel
als die genannte Ausnehmung) aufweist. Im zusammengebauten Zustand greifen die Vorsprünge in die
genannten Ausnehmungen des jeweils benachbarten Kettengliedes, wobei die radial verlaufenden Flächen
ίο der Vorsprünge und Ausnehmungen die miteinander
zusammenwirkenden Anschlagflächen bilden, die den Schwenkwinkel benachbarter Kettenglieder begrenzen.
Bei einer derartigen Ausführung sind die sich öffnenden und schließenden Spalte zwar einwandfrei
nach allen Außenseiten abgeschlossen. Nachteilig ist jedoch der große fertigungstechnische Aufwand, der
für die Herstellung der erwähnten Vorsprünge und Ausnehmungen erforderlich ist (Notwendigkeit einer
spanabhebenden Bearbeitung der für die Herstellung der Kettenglieder benötigten Platten).
Es ist schließlich eine Energieführungskette bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 6 604 853,
Fig. 8), bei der jede zweite Lasche im Bereich der Schwenkgelenkstellen eine Ausstanzung aufweist, die
sich nach zwei einander gegenüberliegenden Seiten hin sektorförmig erweitert. In diese Ausstanzung, die
vier Anschlagflächen aufweist, greift ein längliches Anschlagstück ein, das zwischen zwei Teilen der
doppelt ausgeführten benachbarten Laschen angeordnet ist. Bei dieser Ausführung sind somit zwar die
Spalte zwischen zusammenwirkenden Anschlagflächen nach beiden Breitseiten hin einwandfrei abgedeckt;
auch ist im Vergleich zu den zuvor erläuterten bekannten Ausführungen die fertigungstechnische
Herstellung durch die ausschließliche Verwendung planer Teile wesentlich vereinfacht. Schwierigkeiten
ergeben sich, wenn Ketten für unterschiedliche Krümmungsradien (d. h. für unterschiedliche maximale
Schwenkwinkel zwischen benachbarten Kettengliedern) gefertigt werden sollen. Hierfür müssen bei
der zuletzt erläuterten bekannten Energieführungskette unterschiedlich große Ausstanzungen in den
Laschen vorgesehen werden, was hohe Werkzeugkosten mit sich bringt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der geschilderten Mangel der bekannten
Ausführungen eine Energieführungskette der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei völliger
Beseitigung jeglicher Unfallgefahr im Bereich der Anschlagflächen sowie bei einer Verteilung der Kräfte
auf große Anschlagflächen ein besonders einfacher, fertigungstechnisch günstiger und materialsparender
Aufbau der Kettenglieder auch dann erreicht wird, wenn Energieführungsketten mit unterschiedlich
großen Krümmungsradien gefertigt werden müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Anschlagstücke die Form von Kreissektoren
aufweisen, die im Bereich ihres mit der Schwenkgelenkachse benachbarter Kettenglieder zusammenfallenden
Krümmungsmittelpunktes um das Maß des Schwenkgelenk-Verbindungselementes ausgeschnitten
sind.
Die Ausbildung der Anschlagstücke in Form von Kreissektoren ermöglicht es, ausgehend von einem
Grundelement (etwa von einer vollen kreisförmigen Scheibe oder von einer durch Teilung einer Vollscheibe
gewonnenen Halbscheibe) durch einen einzigen geraden Stanzschnitt ein Anschlagstück mit
5 6
dem Umfangswinkel herzustellen, der für den jeweils der um den Winkel a/2 kleiner als 180° ist (dabei ist
gewünschten Krümmungsradius der Energieführungs- α der maximale Schwenkwinkel benachbarter Kettenkette
benötigt wird. Es werden also keine komplizier- glieder, vgl. F i g. 6).
ten Stanzwerkzeuge benötigt, um Energieführungs- Das Anschlagstück 2 ist im Bereich seines Krümketten
mit unterschiedlichen Krümmungsradien her- 5 mungsmittelpunktes um das Maß des Bolzens 6 auszustellen,
geschnitten (Ausschnitt 7).
Die kreissektorförmigen Anschlagstücke müssen Die Herstellung des Anschlagstückes 2 erfolgt
im Bereich ihres Krümmungsmittelpunktes um das zweckmäßig aus einer mit einem zentralen Durch-Maß
des Schwenkgelenk-Verbindungselementes (bei- bruch 8 versehenen Vollscheibe 9, die zunächst längs
spielsweise eines Schwenkbolzens) ausgeschnitten io eines Durchmessers in zwei Halbscheiben geteiltwird,
sein, damit die zu benachbarten Laschen gehörenden wobei dann aus jeder dieser beiden Halbscheiben
Aschlagflächen in dieselbe Ebene kommen. Dieses durch einen einfachen geraden Stanzschnitt ein AnAusschneiden
der kreissektorförmigen Anschlag- schlagstück 2 gewonnen wird.
stücke im Bereich des Krümmungsmittelpunktes er- Der Schutzring 3 besitzt einen Innendurchmesser d,
fordert jedoch für unterschiedliche Krümmungsradien 15 der etwa dem doppelten Radius r des Anschlagkeinen
gesonderten Arbeitsgang; die Anschlagstücke Stücks 2 entspricht. Der Außendurchmesser D des
werden vielmehr zweckmäßig aus Grundteilen (z. B. Schutzringes 3 entspricht etwa der Höhe H der
Vollscheibe oder Halbscheibe) ausgestanzt, die be- Lasche 1.
reits im Zentrum eine entsprechende Ausnehmung Zur Herstellung des in Fig. 4 veranschaulichten
aufweisen. 20 Kettengliedes 10 werden auf der einen Breitseite
Da im übrigen bei der erfindungsgemäßen Energie- einer Lasche 1 zwei Anschlagstücke la, 2b (entspreführungskette
die Kettenglieder ausschließlich aus chend dem Anschlagstück 2 der F i g. 2) so angeordplanen
Teilen bestehen, die weder eine Kröpfung net, daß sie spiegelbildlich zur Symmetrie-Ebene 11
oder eine sonstige Verformung, noch eine spanab- der beiden Schwenkgelenkstellen (Durchbrüche 4, 5)
hebende Bearbeitung erfordern, ergibt sich eine denk- 25 liegen. Der Schutzring 3 wird konzentrisch zum Anbar
einfache und demgemäß besonders kosten- schlagstück la angeordnet. Die Anschlagstücke la,
sparende Herstellung der ganzen Kette. Ib und der Schutzring 3 werden beispielsweise durch
Die Laschen, Anschlagstücke sowie die etwa noch Punktschweißen fest mit der Lasche 1 verbunden,
vorgesehenen weiteren Einzelteile der Kettenglieder In entsprechender Weise wird das Kettenglied 20
können entweder aus Metall oder aus Kunststoff her- 30 (vgl. F i g. 5) aus einer Lasche 1', zwei Anschlaggestellt
werden. Auch Kombinationen beider Mate- stücke 2'α und Tb und einem Schutzring 3' aufgerialien
sind möglich. Dabei kann es vorteilhaft sein, baut. Die genannten Teile werden allerdings auf der
wenn einzelnen der relativ zueinander beweglichen anderen Breitseite der Lasche 1'angebracht (und sind
Teile aus selbstschmierendem Material oder Gleit- aus diesem Grunde in Fig. 5 gestrichelt),
metallen bestehen. 35 Legt man nun die Kettenglieder 10 und 20 über-
Zahlreiche Einzelheiten der Erfindung ergeben einander (vgl. F i g. 6), so kommt das Anschlagstück
sich aus den Unteransprüchen. Tb des Kettengliedes 20 in die Ausnehmung zu
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in liegen, die vom Anschlagstück la und vom Schutzder
Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen ring 3 des Kettengliedes 10 gebildet wird. Die beiden
F i g. 1 bis 3 Einzelteile eines ersten Ausführungs- 40 Kettenglieder 10 und 20 lassen sich infolgedessen um
beispieles, den Bolzen 6 schwenken, wobei die eine Endlage
Fig. 4 und 5 zwei aufeinanderfolgende Ketten- (Strecklage) durch die Änschlagfläche 12 und 13 und
laschen des ersten Ausführungsbeispieles im ausein- die andere Endlage (maximal abgewinkelte Lage)
andergezogenen Zustand, durch die Anschlagflächen 14 und 15 begrenzt
F i g. 6 eine Seitenansicht der Laschen gemäß den 45 wird.
F i g. 4 und 5 im zusammengebauten Zustand, Bei dieser Schwenkbewegung gleitet die kreis-
F i g. 4 und 5 im zusammengebauten Zustand, Bei dieser Schwenkbewegung gleitet die kreis-
F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII der bogenförmige Außenfläche 16 des Anschlagstückes
Fig. 6, Tb an der kreisförmigen Innenfläche des Schutz-
Fig. 8 und 9, 10 und 11, 12 und 13, 14 und 15 ringes 3, was zusammen mit dem am Bolzen 6 glei-Ansichten
(entsprechend den Fig. 4 und 5) von je 50 tenden Ausschnitt T des Anschlagstückes Tb eine
zwei Laschen von vier weiteren Ausführungsbei- ausgezeichnete Schwenkführung ergibt,
spielen der Erfindung, Wie Fig. 6 und 7 erkennen läßt, ist im Bereich
Fig. 16, 17 und 18 Einzelteile eines weiteren Aus- der Schwenkgelenkstelle lediglich eine dreifache Maführungsbeispieles,
terialstärke vorhanden: Die Anschlagstücke la und
Fig. 19 einen Schnitt durch die Schwenkgelenk- 55 Tb benachbarter Kettenglieder liegen in derselben
stelle des Kettengliedes gemäß den Fig. 16 bis 18, Ebene; die Spalte zwischen der zusammenwirkenden
Fig. 20 und 21 zwei weitere Ausführungsbei- Anschlagfläehe dieser Anschlagstücke sind nach den
spiele. beiden Breitseiten durch die Laschen 1 bzw. 1' und
Die Fig. 1 bis 3 zeigen die Einzelteile der Ketten- nach den Stirnseiten durch den Schutzring 3 abglieder
des ersten Ausführungsbeispieles, nämlich 60 gedeckt.
eine Lasche 1, ein Anschlagstück 2 und einen Schutz- Bei diesem Ausführungsbeispiel sind alle An-
ring3. schlagstücke gleich ausgebildet. Die Fertigung der
Die Lasche 1 ist mit Durchbrüchen 4 und 5 ver- Anschlagstücke 2 und des Schutzrings 3 kann in besehen,
die zur Aufnahme von Bolzen 6 (Fig. 7) die- sonders materialsparender Weise in der Weise vornen,
die die Schwenkgelenk-Verbindung zwischen 65 genommen werden, daß zunächst aus einer Vollaufeinanderfolgenden
Kettengliedern herstellen. scheibe mit dem Durchmesser D (vgl. F i g. 3) unter
Das Anschlagstück 2 besitzt im wesentlichen die Bildung des Schlitzringes 3 eine Vollscheibe mit dem
Form eines Kreissektors mit einem Umfangswinkel ß, Durchmesser d (zweckmäßig unter gleichzeitiger BiI-
7 8
dung des Durchbruches 8) ausgestanzt wird, wobei 3'. Da ferner diese Führungsringe 19, 19' konzen-
dann aus dieser letzteren Scheibe in der bereits er- trisch zu der zugehörigen Schwenkgelenkstelle
läuterten Weise die Anschlagstücke 2 mit dem ge- (Durchbrüche 4 bzw. 4') angeordnet sind, umfaßt der
wünschten Umfangswinkel β ausgestanzt werden. Führungsring (z. B. 19') eines Kettengliedes (z. B. 1')
Bei dem an Hand der Fig. 1 bis 7 veranschau- 5 im montierten Zustand den Schutzring (z.B. 3) des
lichten Ausführungsbeispiel liegen die die Strecklage benachbarten Kettengliedes (z. B. 1) mit Gleitspiel,
benachbarter Kettenglieder 10, 20 begrenzenden An- Auf diese Weise ergibt sich eine besonders guteschlagflächen
12, 13 (vgl. Fig. 6) etwa senkrecht zur Schwenkführung der Kettenglieder.
Verbindungsebene 18 benachbarter Schwenkgelenk- Bei dem in den Fig. 16 bis 19 dargestellten Ausstellen, ίο führungsbeispielen ist die Lasche 91 des Ketten-
Verbindungsebene 18 benachbarter Schwenkgelenk- Bei dem in den Fig. 16 bis 19 dargestellten Ausstellen, ίο führungsbeispielen ist die Lasche 91 des Ketten-
Die Fig. 8 und 9 zeigen demgegenüber ein Aus- gliedes90 mit einem Anschlagstück92 fest verbunführungsbeispiel,
bei dem die die Strecklage benach- den und weist darüber hinaus im Bereich dieser
barter Kettenglieder 30, 40 begrenzenden Anschlag- Schwenkgelenkstelle eine kreisförmige Lagerscheibe
flächen 31, 41 etwa in der Verbindungsebene benach- 93 auf, deren Wandstärke etwa der des Anschlagbarter
Schwenkgelenkstellen liegen. 15 Stückes 92 entspricht. Anschlagstück 92 und Lager-
Abgesehen von dieser gedrehten Anordnung der scheibe 93 können beispielsweise auf die Lasche 91
Anschlagstücke 32 a, 32 b und 42 a, 42 b entspricht auf gepunktet sein.
der Aufbau der Kettenglieder vollständig dem Aus- Im Bereich der anderen Schwenkgelenkstellen ist
führungsbeispiel der F i g. 1 bis 7. Auch hier ist somit die Lasche 91 mit einer Ausnehmung 94 versehen, die
jede der beiden Laschen mit einem Schutzring 33 20 ebenfalls die Form eines Kreissektors besitzt, der im
bzw. 43 versehen. Bereich der Schwenklagerstelle zusätzlich ausge-
Die Fig. 10 und 11 zeigen ein Ausführungsbei- schnitten ist (Ausschnitt 95).
spiel, bei dem die Lasche Sl des Kettengliedes 50 ein Das Kettenglied 100 ist in ganz gleichartiger Weise
Anschlagstück 52 a trägt, das einen Umfangswinkel aufgebaut und enthält — allerdings auf der anderen
von 180° aufweist, ferner ein Anschlagstück 52 b, 25 Breitseite der Lasche 101 — ein Anschlagstück 102
dessen Umfangswinkel γ um den Winkel α kleiner als und eine Lagerscheibe 103; weiterhin ist eine Aus-
180° ist (bei diesem Ausführungsbeispiel ist der nehmung 104 vorgesehen.
Winkel α, der den maximalen Schwenkwinkel benach- Legt man die Kettenglieder 90 und 100 aufein-
barter Kettenglieder darstellt, mit 90° angenommen). ander, so befindet sich das Anschlagstück 92 inner-
Wie bei den zuvor erläuterten Ausführungsbeispielen 30 halb der Ausnehmung 104; die Lagerscheibe 93 greift
ist auf der Lasche 51 ferner ein Schutzring 53 aufge- ferner in den Ausschnitt 105 ein. Die Strecklage ist
setzt. durch Anschlag» der Anschlagflächen 96 und 106 und
In entsprechender Weise enthält das Kettenglied die abgewinkelte Lage durch Anschlag der Anschlag-
60 auf der Lasche 61 zwei Anschlagstücke 62 a und flächen 97 und 107 begrenzt.
62 b sowie einen Schutzring 63. Die Funktion ent- 35 Um den Spalt zwischen den zusammenwirkenden
spricht den zuvor erläuterten Ausführungsbeispielen. Anschlagflächen auch nach der zweiten Breitseite hin
Bei der in den Fig. 12 und 13 veranschaulichten abzudecken (nach der einen Seite erfolgt die Ab-Ausführungsform
ist die Lasche 71 des Kettengliedes deckung durch die Lasche 91), ist eine Scheibe 110
70 mit vier gleich ausgebildeten Anschlagstücken vorgesehen. Sie wird dann, wenn die Kettenglieder 90
72 a, 726, 72 c und 72 d versehen, die paarweise dia- 40 und 100 in der erläuterten Weise aufeinandergelegt
metral gegenüberliegend und symmetrisch zur züge- sind, über das Kettenglied 100 gelegt und beispielshörigen
Schwenkgelenkstelle (Durchbrüche 74, 75) weise durch Punktschweißen mit dem Anschlagstück
angeordnet sind. Diese Anschlagstücke 72 a bis 72 d 92 und der Lagerscheibe 93 verbunden. Es handelt
nehmen je einen Umfangswinkel δ ein, der um den sich bei diesem Ausführungsbeispiel somit um eine
Winkel a/2 kleiner als 90° ist (auch hier bedeutet α 45 Kette ohne durchgehende Gelenkbolzen (eine
den maximalen Schwenkwinkel benachbarter Ketten- Variante, die sich selbstverständlich auch bei den
glieder). Die Lasche71 trägt ferner einen Schutz- Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 15 verwirkring
73. liehen läßt).
In entsprechender Weise besteht das Kettenglied Wie alle zuvor erläuterten Ausführungsbeispiele
80 aus einer Lasche 81, vier aufgesetzten Anschlag- 50 zeichnet sich auch die Ausführung gemäß den
stücken 82a bis 82d und einem Schutzring 83. Fig. 16 bis 19 durch die besondere Einfachheit aus,
Werden die beiden Kettenglieder 70 und 80 auf- mit der sich unterschiedliche Krümmungsradien der
einandergelegt, so daß die Anschlagstücke in dieselbe Energieführungskette verwirklichen lassen. Zu die-
Ebene gelangen, so kommen in der Strecklage der sem Zweck brauchen auch hier lediglich kreissektor-
Kettenglieder die Anschlagflächen 76, 86 und 77, 87 55 förmige Anschlagstücke 92 mit unterschiedlichem
zum Anschlag, während die maximal abgewinkelte Umfangswinkel ausgestanzt zu werden, was durch
Stellung durch die Anschlagflächen 78, 88 und 79, 89 - einfache, gerade Stanzschnitte, ausgehend Von einer
begrenzt wird. mit einem zentralen Durchbruch versehenen VoIl-
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 14 und 15 ent- scheibe, erfolgen kann. Die in der Lasche91 vorge-
spricht weitgehend der Ausführung gemäß den 60 sehene Ausnehmung 94 bleibt für alle Krümmungs:
F i g. 1 bis 7. Gleiche Teile sind deshalb mit den- radien unverändert.
selben Bezugszeichen versehen. Zusätzlich ist jedoch F i g. 20 zeigt eine Variante des Ausführungsbei-
jede Lasche 1 bzw. 1' mit einem Führungsring 19 Spieles der Fig. 10 und 11 (veranschaulicht ist da-
bzw. 19' fest verbunden, der gleichfalls als planer Teil bei lediglich das dem Kettenglied 50 entsprechende
mit derselben Wandstärke wie die Anschlagstücke 65 Kettenglied 120).
la, 2b bzw. 2'a, l'b ausgebildet ist. Die Innen- Auf der Lasche 121 sind im Bereich der einen
durchmesser dieser Führungsringe 19, 19A entspricht Schwenkgelenkstelle (Durchbruch 122) zwei Anschlag-
etwa dem Außendurchmesser der Schutzringe 3 bzw. stücke 123, 124 sowie ein Schutzring 125 angeordnet,
9 10
während im Bereich der anderen Schwenkgelenkstelle abstand <p ergibt. Alsdann können die Anschlag-(Durchbruch
126) ein Anschlagstück 127 vorge- stücke 133, 134 noch mit der Lasche 131 versehenist,
sehweißt werden; notwendig ist dies jedoch nicht.
Die drei Anschlagstücke 123, 124 und 127 sind Im Bereich der anderen Schwenkgelenkstelle
gleich ausgebildet. Sie weisen einen Umfangswinkel ε 5 (Durchbruch 136) ist ein mit der Lasche 131 fest ver-
auf, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit bundenes Anschlagstück 137 vorgesehen, ferner ein
90° gewählt ist. Zwischen den Anschlagstücken 123 äußerer Führungsring 138, der wie beim Ausfüh-
und 124 ist ein Winkelabstand φ vorgesehen, dessen rungsbeispiel der Fig. 14 und 15 den Schutzring des
Wert gleich 360—3 ε—ψ ist, wobei ψ der gewünschte benachbarten Kettengliedes mit Gleitpassung umfaßt,
maximale Schwenkwinkel benachbarter Ketten- io Das Anschlagstück 137 besitzt bei diesem Ausfüh-
gliederist. rungsbeispiel einen Außenradius, der etwas kleiner
Der besondere Vorteil dieses Ausführungsbeispiels als der innerste Radius der Verzahnung 135 α des
besteht somit darin, daß man mit gleich ausgebildeten Schutzringes 135 ist. Werden benachbarte Ketten-Anschlagstücken
jeden beliebigen Krümmungsradius glieder ineinändergesetzt, so kann sich das Anschlagder
Kette erzielen kann; zu diesem Zweck werden 15 stück 137'des benachbarten Kettengliedes in der von
lediglich die Anschlagstücke 123, 124 mittels einer den. Anschlagstücken 133, 134 und dem Schutzring
geeigneten Schablone im erforderlichen Winkel- 135 gebildeten Ausnehmung drehen, wobei jedoch
abstand φ auf die Lasche 121 auf gepunktet. Auf diese der kreisbogenförmige Umfang des Anschlagstückes
Weise ergibt sich für die Fertigung und Lagerhaltung 137' keine Berührung mit der Innenverzahnung 135 a
eine wesentliche Vereinfachung. 20 des Schutzringes 135 hat. Die notwendige Schwenk-
Fig. 21 veranschaulicht ein weiteres Ausführungs- führung erfolgt einerseits zwischen dem Schutzring
beispiel eines Kettengliedes 130, das eine Abwand- 135 und dem ihn umfassenden Führungsring des belung
der Ausführungsbeispiele der Fig. 14 und 15 nachbarten Kettengliedes und zum anderen zwischen
einerseits und Fig. 20 andererseits darstellt. Auf der den inneren kreisbogenförmigen Ausschnitten der
Lasche 131 sind im Bereich der einen Schwenkgelenk- 25 Anschlagstücke und dem Verbindungsbolzen benachstelle
(Durchbruch 132) zwei Anschlagstücke 133, 134 barter Kettenglieder.
sowie ein Schutzring 135 vorgesehen. Der Schutzring Der besondere Vorteil dieses Ausführungsbeispiels
135 ist (beispielsweise durch Punktschweißen) fest besteht darin, daß durch Einstellung des Winkel-
mit der Lasche 131 verbunden und trägt an seinem abstandes φ zwischen den Anschlagstücken 133 und
inneren Umfang eine Verzahnung 135 a. Die beiden 30 134 der Krümmungsradius der Kette noch am Ein-
Anschlagstücken 133, 134 sind mit einer korrespon- bauort an die jeweils vorliegenden Verhältnisse an-
dierenden Außenverzahnung versehen. Sie werden gepaßt werden kann und daß darüber hinaus der Be-
bei der Montage so in den Schutzring 135 eingelegt, nutzer die Möglichkeit hat, durch nachträgliches Ver-
daß sich zwischen ihnen der für den gewünschten ändern des Winkels φ den Krümmungsradius der
Krümmugsradius der Kette notwendige Winkel- 35 Kette zu ändern.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (16)
1. Energieführungskette mit schwenkgelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern, enthaltend
Laschen sowie Anschlagstücke mit Anschlagflächen zur Begrenzung des Schwenkwinkels
zwischen aufeinanderfolgenden Kettengliedern, wobei die Laschen und die Anschlagstücke
durch fest miteinander verbundene plane Teile gebildet werden Und die Spalte zwischen zusammenwirkenden
Anschlagflächen nach beiden Breitseiten der Kettenglieder hin abgedeckt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagstücke (z.B. la, 2b) die Form von Kreis-Sektoren
aufweisen, die im Bereich ihres mit der Schwenkgelenkachse benachbarter Kettenglieder
zusammenfallenden Krümmungsmittelpunktes um das Maß des Schwenkgelenk-Verbindungselementes
(z. B. 6) ausgeschnitten sind.
2. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lasche (z. B. 1)
mit zwei Anschlagstücken (z. B. la, 2b) fest verbunden ist, die im Bereich der beiden Schwenkgelenkstellen
(4, 5) auf der den benachbarten Laschen zugewandten Breitseite der Lasche so
angeordnet sind, daß sie in derselben Ebene wie die Anschlagstücke (z.B. l'a, 2'b) dieser benachbarten
Laschen (ζ. Β. Γ) liegen.
3. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lasche (z. B. 91)
mit einem Anschlagstück (z. B. 92) fest verbunden ist, das im Bereich der einen Schwenkgelenkstelle
angeordnet ist, während die Lasche im Bereich der anderen Schwenkgelenkstelle eine zum
Eingriff des Anschlagstückes der folgenden Lasche bestimmte, von Anschlagflächen begrenzte
Ausnehmung (z.B. 94) aufweist, die nach der Außenseite hin durch einen weiteren planen
Teil (z. B. 110) abgedeckt ist.
4. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spalte zwischen
zusammenwirkenden Anschlagflächen (z. B. 12, 13 und 14, 15) zur Stirnseite der Kettenglieder
(z. B. 10, 20) hin durch Schutzringe (z. B. 3) abgedeckt sind, die gleichfalls als plane Teile mit
derselben Wandstärke wie die Anschlagstücke (z.B. la,Tb) ausgebildet sowie mit einer Lasche
(z. B. 1) fest verbunden sind und deren Innendurchmesser (d) etwa dem doppelten Radius (r)
der Anschlagstücke entspricht.
5. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichet, daß die die Strecklage benachbarter
Kettenglieder (z. B. 10, 20) begrenzenden Anschlagflächen (z. B. 12, 13) etwa senkrecht
zur Verbindungsebene (z. B. 18) benachbarter Schwenkgelenkstellen liegen.
6. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Strecklage benachbarter
Kettenglieder (z. B. 30, 40) begrenzenden Anschlagflächen (z. B. 31, 41) etwa in der
Verbindungsebene benachbarter Schwenkgelenkstellen liegen.
7. Energieführungskette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Anschlagstücke
(2a, 2b, 2'a, 2'b) gleich ausgebildet sind und einen Umfangswinkel (ß) aufweisen,
der um den Winkel a/2 kleiner als 180° ist, wobei α der maximale Schwenkwinkel benachbarter
Kettenglieder ist, und daß die beiden Anschlagstücke (z. B1 2 a, 2 b) jeder Lasche (z. B. 1) spiegelbildlich
zur Symmetrie-Ebene (z. B. 11) der beiden Schwenkgelenkstellen (z.B. 4, 5) angeordnet
sind.
8. Energieführungskette nach den Ansprüchen 1 ' und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den
beiden Anschlagstücken (z.B. 52a, 526) jeder Lasche (z. B. 51) das eine (ζ. Β. 52α) einen Umfangswinkel
von 180° aufweist, während der Umfangswinkel (y) des anderen Anschlagstückes
(z. B, SIb) um den Winkel α kleiner als 180° ist,
wobei α der maximale Schwenkwinkel benachbarter Kettenglieder (z. B. 50, 60) ist.
9. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lasche (z. B. 71)
mit vier gleich ausgebildeten Anschlagstücken (z. B. 72a, 72 b, 72 c, 72 d) fest verbunden ist, die
paarweise diametral gegenüberliegend und symmetrisch zur zugehörigen Schwenkgelenkstelle
(z. B. 74, 75) angeordnet sind und je einen Umfangswinkel (δ) einnehmen, der um den Winkel
a/2 kleiner als 90° ist, wobei a der maximale Schwenkwinkel benachbarter Kettenglieder (z. B.
70, 80) ist.
10. Energieführungskette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lasche (z.B. 1)
zusätzlich mit einem Führungsring (z. B. 19) fest verbunden ist, der gleichfalls als planer Teil mit
derselben Wandstärke wie die Anschlagstücke (z. B. 2a, Ib) ausgebildet ist, dessen Innendurchmesser
etwa dem Außendurchmesser des Schutzringes (3) entspricht und der so angeordnet ist,
daß der Führungsring (z.B. 19') eines Kettengliedes den Schutzring (z. B. 3) des benachbarten
Kettengliedes mit Gleitspiel umfaßt.
11. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwenkgelenk-Verbindungselemente
Bolzen (z. B. 6) vorgesehen sind, die durch beide Laschen (z. B. 1, 1') hindurchgreifen.
12. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwenkgelenk-Verbindungselemente
kreisförmige Lagerscheiben (z. B. 93), deren Wandstärke etwa der der Anschlagstücke
(z.B. 92) entspricht, in der Ebene der Anschlagstücke angeordnet sind und mit kreisbogenförmigen Lagerflächen (105) zusammenwirken.
13. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lasche (z.B.
121) mit drei Anschlagstücken (z. B. 123, 124,
127) verbunden ist, von denen zwei Anschlagstücke (123, 124) im Bereich der einen Schwenkgelenkstelle
mit einem in Abhängigkeit vom gewünschten maximalen Schwenkwinkel (ψ) benachbarter
Kettenglieder gewählten Winkelabstand (φ) angeordnet sind.
14. Energieführungskette nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß alle Anschlagstücke
(123, 124, 127) gleich ausgebildet sind, einen Umfangswinkel (ε) aufweisen und der Winkelabstand
(φ) zwischen den beiden im Bereich der einen Schwenkgelenkstelle angeordneten Anschlagstücken
(123, 124) gleich 360 — 3 ε — ψ
gewählt ist, wobei ψ der gewünschte maximale
Schwenkwinkel benachbarter Kettenglieder ist.
15. Energieführungskette nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der
beiden im Bereich der einen Schwenkgelenkstelle angeordneten Anschlagstücke (z. B. 133,134) lösbar
vorgesehen ist, so daß der Winkelabstand (φ) dieser beiden Anschlagstücke einstellbar ist.
16. Energieführungskette nach den Ansprüchen 10 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schutzring (135) eine Innenverzahnung (135 a) und die beiden innerhalb dieses Schutzringes angeordneten
Anschlagstücke (133, 134) mit einer korrespondierenden Außenverzahnung versehen
sind und daß der Außenradius des im Bereich der anderen Schwenkgelenkstelle vorgesehenen
Anschlagstückes (137) etwas kleiner als der Innenradius des Schutzringes ist.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2358451A DE2358451B1 (de) | 1973-11-23 | 1973-11-23 | Energieführungskette |
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