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DE2357453A1 - Verfahren und geraet zur automatischen musikwiedergabe durch ein tasteninstrument - Google Patents

Verfahren und geraet zur automatischen musikwiedergabe durch ein tasteninstrument

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DE2357453A1
DE2357453A1 DE2357453A DE2357453A DE2357453A1 DE 2357453 A1 DE2357453 A1 DE 2357453A1 DE 2357453 A DE2357453 A DE 2357453A DE 2357453 A DE2357453 A DE 2357453A DE 2357453 A1 DE2357453 A1 DE 2357453A1
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signals
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DE2357453B2 (de
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Tutomu Fukui
Tsutomu Suzuqui
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Pioneer Electronic Corp
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Publication date
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Description

P-1-1O681E
Verfahren und Gerat zur automatischen Musikwiedergabe durch ein Tasteninstrument
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und ein Gerät zur automatischen Musikwiedergabe durch ein Tasteninstrument, insbesondere eine elektronische Orgel oder andere Arten von Tasteninstrumenten, mittels derer eine vollkommen automatische Musikwiedergabe durch Aufzeichnung und Wiedergabe durch Betätigung von Tastaturen, Tonhebeln, Effekthebeln und dergleichen der elektronischen Orgel in digitaler Weise durchgeführt werden können.
Es ist bekannt, ein Magnetaufzeichnungsband oder eine Platte, auf die die Musik so, wie sie gespielt wird, auf- · gezeichnet wird, zum Hören von Orgelmusik oder für Orgelunterrichtsstunden zu verwenden. Bei diesem Verfahren ist es jedoch nicht möglich, eine zuvor aufgezeichnete Musikkomposition später neu einzurichten, ohne das musikalische Intervall zu ändern, zu transponieren, ohne die Geschwindigkeit zu ändern, oder die Qualität eines Tons nach Belieben zu ändern.
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Es ist auch ein Piano zur automatischen Musikwiedergabe bekannt, bei dem ein Papierband an Stellen entsprechend den zu spielenden Tasten gelocht wird und das Piano dann unter der Steuerung des gelochten Papierbandes automatisch spielt. Ein Piano dieser Art hat nicht nur den Nachteil,, daß es sehr groß ist, sondern auch, daß die Aufzeichnung und Wiedergabe eines Steuersignals für eine automatische Wiedergabe kompliziert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und ein Gerät zur automatischen Musikwiedergabe durch ein Tasteninstrument zu schaffen, durch die die zuvor erwähnten Nachteile des Standes der Technik vermieden werden.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß Gruppen paralleler digitaler Signale durch Betätigung der Tasten des Instruments entsprechend der Musikkomposition erzeugt werden, daß die Gruppen paralleler Signale in ein Serienimpulsfolgesignal umgewandelt werden, das sich mit dem Zeitablauf ändert, daß das umgewandelte Serienimpulsfolgesignal aufgezeichnet wird, daß das aufgezeichnete Serienimpulsfolgesignal für die automatische Musikwiedergabe wiedergegeben wird, daß das wiedergegebene Serienimpulsfolgesignal in die ursprünglichen Gruppen paralleler Signale umgewandelt wird, und daß das Tasteninstrument von den wieder umgewandelten parallelen Signalen gesteuert und dadurch von dem Tasteninstrument automatisch Musik wiedergegeben wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer in den Figuren 1 bis 7 dargestellten Orgel mit einem Register und mit indirekter Tastenbetätigung beispielsweise beschrieben, es kann jedoch auch eine Orgel mit direkter Tastenbetätigung verwendet werden, wenn man einige Schaltkreise bzw. Vorrichtungen oder mechanisch arbeitende Tasten hinzufügt. Es zeigt:
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Figur 1 ein Blockschaltbild des gesamten Aufbaus eines Gerätes zur automatischen Musikwiedergabe gemäß der Erfindung,
Figur 2 einen Teil einer oberen Tastatur und der zugehörigen Vorrichtung,
Figur 3 einen Teil eines Parallel-Serienumsetzers,
Figur 4 ein Diagramm zur Erläuterung der Vorrichtung eines Ausdruckspedals,
Figur 5A und 5B ein Blockschaltbild eines Decoders und ein Diagramm, aus dem Signale an einigen Stellen des Decoders hervorgehen,
Figur 6 einen Teil eines Serien-Parallelumsetzers, und
Figur 7 ein Diagramm, aus dem ein Taktimpulssignal, ein Synchronimpulssignal und Tastensignale hervorgehen.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das den gesamten Aufbau des Gerätes zeigt, das die folgenden Elemente aufweist: eine obere Tastatur KBU, ein Fußpedal FP, einen Effekthebel EFL, einen Parallel-Serienumsetzer P/S, einen Ohne-Rückkehr-zu-Null schreibenden Verstärker N/W (NRZ-Verstärker), eine untere Tastatur KBL, ein Ausdruckspedal EP, einen Tonhebel TOL, magnetische Aufzeichnungsköpfe HRl bis HR4, einen Taktimpulsgenerator VCD, einen Synchronimpulsgenerator SPG, einen Phasenkomparator PC, Wiedergabeköpfe HPl bis HP4, einen Decoder DEC, einen Verzögerungskreis DE, einen Bit—Verzögerungskreis BD, einen Serien-Parallelumsetzer S/P und einen Speicherkreis LA.
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Als nächstes werden die Hauptelemente der oben erwähnten Konstruktionsteile im einzelnen erläutert.
Fig. 2 zeigt einen Teil der Tasten der oberen Tastatur KBU und daran angeschlossene Kreise. Naturton- und Chromatiktonleitertasten Kl bis K8 der oberen Tastatur KBU haben Schalter kl bis k8, die durch Berührung an der jeweiligen Stelle ein- bzw. ausgeschaltet werden. Durch Betätigung dieser Schalter kl bis k8, werden Tongeneratoren, der elektrischen Orgel gesteuert, um entsprechend den berührten Tasten Töne zu erzeugen, und für eine automatische musikalische Wiedergabe aufzuzeichnende Signale werden erzeugt. P-OUT 1 bis P-OUT 8 sind Ausgangsleitungen, die■an den Parallel-Serienumsetzer P/S angeschlossen sind. Die Schalter kl bis k8 sind jeweils mit Serienkreisen aus Feldeffekttransistoren Fl bis F8 und Elektrolumineszenzdioden El bis E8 parallelgeschaltet. Diese Feldeffekttransistoren werden bei einer automatischen Wiedergabe durch Empfang von Steuersignalen von dem Speicherkreis LA über Eingangsleitungen P-INl bis P-IN8 ein- oder ausgeschaltet, so daß die Elektrolumineszenzdioden El bis ΈΒ, die in jeder Taste untergebracht sind (oder andere Anzeigeeinrichtungen entsprechend den Tastaturen), leuchten und Wiedergabetasten anzeigen, und die elektrische Orgel wird so, wie die Schalter kl bis k8 öffnen und schließen, zur automatischen Wiedergabe gesteuert. Die untere Tastatur KBL, die Fußpedale FP, die Effekthebel EFL und die Tonhebel TOL usw. werden nicht erläutert, da sie grundsätzlich den gleichen Aufbau wie die obere Tastatur KBU haben.
Fig. 3 zeigt einen 8-Bit-Parallel-Serienumsetzer. Der Parallel-Serienumsetzer, der die erforderliche Anzahl von Bits in Mehrfachen von Acht hat, kann dadurch aufgebaut werden, daß die Ausgangsleitung S-OUT des einen an die Eingangsleitung S-IN eines anderen angeschlossen wird. Dieser Parallel-Serienumsetzer P/S ist ein Kreis zur"Umwandlung
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einer Gruppe paralleler Ein-Aus-Signale, die durch Betätigung jeder Tastatur KBU, KBL und FP und/oder eines jeden Hebels EFL und TOL parallel auftreten/ in ein Serienimpulsfolgesignal, das sich mit derrr Zeitablauf (bei dieser Ausführungsform wird ein 8-Bit-Parallel-Serie.n-Ausgangsschieberegister verwendet) ändert. DerParallel-Serienumsetzer, der in der Praxis verwendet wird, hat so viele Bits wie Schalter-in allen Steuertasteneinrichtungen wie den Tastaturen, den Hebeln und den Pedalen enthalten sind. Bei dieser Ausführungsform werden 6l-Bit-Parallel-Serienumsetzer für die oberen und unteren Tastaturen KBU bzw. KBL verwendet. Wie bei den anderen wird ein weiterer Parallel-Serienumsetzer, det 61 Bits insgesamt hat, nämlich 4 Bits für die Ausdrucks taste, 13 JBits für die Fußpedale und 44 Bits für die Tonhebel TOL und die Effekthebel EFL, verwen^
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung des Ausdrucks.-pedals EP. Eine Klappe M wird von eine.m Aüsdruckspedal (nicht gezeigtJ betätigt, die entsprechend dem Druck des Pedals- zwischen Lichtquellen und FOfeosensoren PS gleitet. Die klappe M hat Schlitze Sl bis S4 entsprechend dem dargestellten 16-stuf igen Graucode in Übereinstimmung mit den Pedalen Null bis Fünfzehn* Jeder Fototransistor Pl bis P"4 des Fotösensors PS empfängt das Licht, das die Schlitze B durchläuft, und codiert die prucktiefe des Ausdrückspedals als Volumensteuersignal. Dieses codierte 4-Bit-Volumen·^ Steuersignal wird dem Parallel-Serieiiümsetzer i/S über dlül· Ausgangs leitungen P-OTJT 1 bis P-OUT 4 zugeführt, in der gleichen Weise wie die Tastatursignale ih ein Serienimpuls* fοlgesignal umgewandelt/ das sich mit dem Zeitablauf ändert, und dann aufgezeichnet.
Das Volumensteuersignal wird einerseits einer Diodenmatrix MX über ODER-Glieder zugeführt, so daß die Matrix MX ein. Ausgangssignal an einem entsprechenden Ausgangsanschluß
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der Ausgangsanschlüsse OUT-O bis OUT-15 erzeugt. Ein üblicher Volumensteuerkreis (nicht gezeigt) wird von dem Ausgangssignal gesteuert. Zur automatischen Wiedergabe werden Volumensteuersignale, die von einem Speicherkreis LA zu Eingangsleitungen P-IN kommen, der Diodenmatrix MX zur Steuerung des Volumensteuerkreises entsprechend der manuellen Wiedergabe zugeführt.
Die Fig. 5A und 5B zeigen einen Decoder und Signale an einigen Stellen des Decoders. Jeder Decoder DEC verstärkt Signale, die mittels des entsprechenden Wiedergabekopfes HPl bis HP4 wiedergegeben werden und formt sie in die ursprünglichen Aufzeichnungssignale um. Der Decoder besteht aus einem Sensorverstärker SA, Dioden Dl bis D3, einem Funktionsverstärker OA, einem Schmitt-Trigger ST, einem T-Typ-Flip-Plop TFpf einem Inverter I usw. Wenn magnetische Signale auf einem Magnetband, wie es bei a in Fig. 5B gezeigt ist, mittels Wiedergabeköpfen aufgenommen werden, werden die Ausgangssignale Impulssignale, wie bei b gezeigt ist. Wenn solche Impulssignale zu dem Decoder DEC kommen, werden die Signale mittels des Sensorverstärkers SA auf einen ausreichenden Pegel verstärkt, entsprechend der Polarität durch die Dioden Dl und D2 getrennt und den Eingängen des FunktionsVerstärkers OA zugeführt. Hierbei werden die negativen Impulse über die Diode Dl dem umkehrenden Eingangsanschluß und die positiven Impulse über die Biode 1)2 dem nicht umkehrenden Eingangs ans chluß zugeführt. Die Ausgangssignale des Funktionsverstärkers OA sind daher vollweg gleichgerichtete Signale der Ausgangssignale des Sensorverstärkers SA. Die Ausgangssignale des Verstärkers OA sind bei c gezeigt.
Das Ausgangssignal des Funktionsverstärkers OA wird von dem Schmitt-Trigger ST in ein Rechteckimpulsfolgesignal geformt, das bei d gezeigt ist und das dann dem P-Typ-Flip-Flop TFF zugeführt wird. Da das P-Typ-Flip-Flop TFF derart
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funktioniert, daß es sein Ausgangssignal bei jeder positiven Flanke des Eingangssignals umschaltet, wird das Eingangssignal (d) in ein Signal umgewandelt, das bei e gezeigt ist und das das Äusgangssignal des Decoders DEC wird.
Der insoweit beschriebene Decoder erzeugt ein nicht richtig invertiertes Ausgangssignal bezüglich des erforderlichen Ausgangssignals, wenn kein Eingangsimpuls infolge eines Ausfalls eines Magnetbandes oder dergleichen wiedergegeben wird. Daher ist ein Rückkopplungskreis, bestehend aus einem Inverter I und einer Diode D3 zugefügt,"um.den Fehler zu verringern, der durch solch, einen Zustand verursacht wird. Wenn z.B. ein in Fig. 5B mit χ markierter Impuls nicht wiedergegeben wird, werden die Fehler in dem Ausgangssignal niedrig gehalten, da.das Ausgangssignal des Decoders DEC die bei e' tjezeigte. Form erhält.Wenn nämlich der Ausgangssignalpegel des T-Typ'-Flip-Flöps TFF positiv ist, wird das Ausgangssignal des Inverters I Null und macht die:Diode D3 leitend, so daß der nächste positive Impuls des Sensorverstärkers SA den Funktionsverstärker OA nicht-erreicht. Wenn der Decoder DEC weiter verbessert wird, so daß auch ein negativer Impuls den Funktionsverstärker OA nicht erreicht, wenn das Ausgangssignal des Flip-Flops TFF Null ist, wird der^Fehler durch den Ausfall des Bandes weiter verringert. In diesem Decoder werden die Dioden Dl: und D2 und. der Funktionsverstärker OA dazu verwendet, die Polaritäten des Ausgangssignals des Sensorverstärkers SSÄ gleichzumachen, jedoch kann diese Funktion auch durch andere Einrichtungen wie einem Vollweg-Gleichrichter erreicht werden. Auch in diesem Falle ist selbstverständlich ein Rückkoppluhgskreis wie der oben beschriebene zur Gleichrichtung eines Eingangssignals in de*· richtigen'Reihenfolge positiven, und negativen Anteilen nofwendig, das einem 1 Fehler· infolge' eines Äusfalss unterworfen, ist. Der Inverter I wird im Rückkopplungskreis in erster Linie verwendet, um den Eingang und den Ausgang des Verstärkers OA
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voneinander zu trennen. Der Inverter I 1st daher nicht notwendig, wenn der Ausgangsanschluß Q des Flip-Flops TFF für den Rückkopplungskreis verwendet wird.
Fig. 6 zeigt einen Serien-Parallel-Umsetzer S/P. Der Umsetzer S/P wandelt das Serienimpulsfolgesignal, das sich mit dem Zeitablauf ändert und das an den Eingangsleitungen S-IN über einen Decoder DEC und einen Bit-Verfügungskreis BD angelangt, in eine Gruppe ursprünglich paralleler Impulse um. Bei dieser Ausfuhrungsform wird ein 61-Bit-Serieneingangs-Parallel-Ausgangsschieberegister als Parallel-Serienumsetzer verwendet.
Als nächstes wird die Arbeitsweise des automatischen Musikwiedergabegerätes erläutert. Die Erläuterung beginnt zunächst mit der Aufzeichnung eines TastungsSchemas bzw. von Steuersignalen. Um das Gerät in den Zustand zur Aufzeichnung von Steuersignalen zu bringen, wird der bewegliche Kontakt des Schalters SWl in Fig. 1 mit dem festen Kontakt SR in Berührung gebracht. Daher wird der Taktimpulsgenerator VCO, dessen Frequenz spannungsgesteuert ist, von einer festen Spannung gesteuert, um ein Taktimpulssignal von 3.000 Hz zu erzeugen, wie Fig. 7 bei a zeigt. Der Synchronimpulsgenerator SPG zählt die Taktimpulse, um als Synchronimpulssignal einen Impuls pro 62 Bits zu erzeugen wie Fig. 7 bei b zeigt.
Wenn daher ein Organist spielt bzw. die obere Tastatur KBU, die unter Tastatur KBL, die Fußpedale FP, das Ausdruckpedal EP, den Effekthebel EFL und die Tonhebel TOL betätigt, um Musik zu erzeugen, werden die Schalter entsprechend jeder Taste und jedem Hebel und dergleichen in Abhängigkeit von dem manuellen Spiel bzw. den.Operationen des Organisten ein- und ausgeschaltet, und die Ausgangssignale, die von diesen Schaltern erhalten werden, werden den entsprechenden Parallel-Serienumsetzern P/S zugeführt.
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Wenn z.B. die Tasten Kl und K4 der- oberen Tastatur KBU zugleich berührt werden,sdaüeßen die .Schalter" kl bzw. k4 und dadurch werden dem entsprechenden Parallel—Serienumsetzer P/S über Ausgangsleitungen P-OUT 1 und P-OUT 4 Gleichstrombzw. Signale zugeführt. Diese den Tasten Kl bis K4 entsprechenden Signale, die dem Parallei-Serienumsetzer ■ P/S zugeführt werden, werden über Eingangsleitungen INI und IN4 den in Fig. 3 gezeigten Schieberegistern zugeführt. Diese Tastensignale werden durch einen Synchronimpuls, der eine Impulsbreite von einem Bit hat, und der etwa alle 1/48 Sekunden auftritt, in dem entsprechenden Schieberegister-FTip-Flop FF voreingestellt. Die voreingestellten Signale werden dann durch die eingehenden Taktimpulse aus dem Schieberegister geschoben und so in ein Serienimpulsfolgesignal umgewandelt, wie es Fig. 7 e zeigt. Eine dem Parallel-Serienumsetzer P/S zugeführte Eingangesignälgruppe wird somit in ein' Serienimpuls folgesignal umgewandelt, das sich mit dem Zeitablauf ändert und das dann dem entsprechenden Schreibverstärker NW zugeführt wird. Das Serienimpulsfölgesignäl, das dem Schreibverstärker NW zugeführt wird, wird von einem ünsymmetrischertSignalzustand in einen symmetrischen Signalzustand geändert und in NRZ-Förm (Ohhe-Rückkehr-zu-Nttll—Auf zeichnung) mittels des Aufzeichnungskopf es HRl auf einer ersten Spur des Magnetaufzeichnungsbandes aufgezeichnet.
Die oben erwähnte Funktionsweise gilt für die andere Tastatur KBL, das Fußpedal FP und alle anderen Hebel EFL und TOL in der gleichen Weise wie für die obere Tastatur KBU. Für das Ausdruckspedal EP besteht gegenüber der oberen Tastatur KBU kein Unterschied mit der Ausnahme der Codierung einer gedrückten Tiefe des Ausdruckspedals in ein 4-Bit-Impulssignal. .
Das Signal der unteren Tastatur KBL wird auf einer zweiten Spur aufgezeichnet, die anderen Signale auf einer dritten
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Spur und das Synchronimpulssignal auf einer vierten Spur.
Im folgenden wird ein Beispiel einer automatischen Musikwiedergabe erläutert, die entsprechend den Signalen durchgeführt wird, die nach dem oben beschriebenen Verfahren aufgezeichnet wurden. Vier Kanäle der Impulsfolgesignale werden mittels der Wiedergabeköpfe HPl bis. HP4 in Übereinstimmung mit jeder Auf zeichnung'sspur aufgenommen. Jeder Kanal ist an einen entsprechenden Decoder DEC angeschlossen, wo die Signale verstärkt, wieder in einen unsymmetrischen Signalzustand umgewandelt und von den Dioden Dl und D2, dem Funktionsverstärker OA, dem Schitt-Trigger ST und dem Flip-Flop TFF decodiert werden, wo oben anhand der Fig. 5 beschrieben wurde.
Die decodierten Signale der ersten bis dritten Spur, d.h. die Signale, die jeweils durch Betätigung der Tasten, Hebel und Pedale erhalten werden, werden den Bit-Verzögerungskreisen BD zugeführt, um sie um ein Bit zu verzögern. Das decodierte Synchronimpulssignal der vierten Spur dagegen wird von dem Verzögerungskreis DE verzögert, der in der Lage ist, es während der Zeitperiode eines Bits um irgendeine Zeitspanne zu verzögern, die notwendig ist, um die zeitliche Verzögerung zwischen dem Synchronimpulssignal und den anderen Funktionssignalen zum kompensieren, die bei der Aufzeichnung und Wiedergabe auftritt.
Das so wiedergegebene und umgewandelte Synchronimpulssignal gelangt in den Phasenkomparator PC, der aus einem phasenstarren Kreis zusammen mit einem Taktimpulsgenerator VCO besteht, und wird in der Phase mit dem Ausgangssignal des Synchronimpulsgenerator SPG verglichen. Das Ergebnis des Phasenvergleichs wird zu dem Taktimpulsgenerator VCO über einen Schalter SWl, der in Fig. 1 gezeigt ist, rückgekoppelt. Daher werden die Impulssignale, die die am meisten richtige Phasenbeziehung zueinander haben, von
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dem Taktimpulsgenerator VCO und dem Synchronimpulsgenerator SPG allen anderen Kreisen zugeführt.
Jedes SerienimpulsfοIgesignal, das jeden Bit-Verzögerungskreis BD verläßt, gelangt in das Schieberegister des Serien-Parallel-Umsetzers S/P (Fig. 6) über die Eingangsleitung StIN in der richtigen Reihenfolge und sychron mit dem zugleich zugeführten Taktimpuls. Daher tritt das gleiche Signal an der. Ausgangsleitung Ph-OUT des nten-Flip-Flops FF des Schieberegisters um einen Taktimpuls später auf, als es an der ηten-Ausgangsleitung Pn-I-OUT erscheint. Die Signale werden durch jede Ausgangleitung des Schiebe- registers Bit pro Bit verschoben, um eine Serien—Parallelumsetzung zu erreichen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt irgendeines Bits des Taktimpulssignals entsprechen die Serienimpulsfolgeausgangssignale zu diesem Zeitpunkt dem in ein Parallelsignalschema umgewandelten Serienimpulsfolgesignal. Daher tritt in der Praxis eine Parallelsignalgruppe, die ihren Inhalt mit der Frequenz ,des Taktimpuls signals ändert, an den Ausgangsleitungen-P-OUT des Flip-Flops FF auf und wird dem Speicherkreis LA zugeführt.
Die dem Speicherkreis LA als Parallelimpulssignalgruppe zugeführte Signalgrüppe, die sich mit der Frequenz des Taktimpulssignals ändert, wird in dem Speicherkreis LA gespeichert, wenn das, Synchronimpulssignal, das eine Impulsbreite von einem Bit hat, diesem zugeführt wird. Der Speieherkreis speichert nämlich dasParallelsignalgruppenschema, das dem Speicherkreis LA zu dem Zeitpunkt zugeführt wird, wenn das Synchronimpulssignal ihm zugeführt wird, un.d hält es dann als Ausgangssignal des Speicherkreises etwa 1/48 Sekunden lang, bis das nächste Synchronimpulssignal· kommt, unabhängig von dem Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Eingangssignalen.
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Jedes Ausgangssignal des Speicherkreises, das auf diese Weise erhalten wird, wird einer Torschaltung entsprechend jeder Taste, jedem Hebel oder dergleichen, z.B. einer Steuerelektrode eines jeden Feldeffekttransistors, wie in Fig. 2 gezeigt ist, zugeführt, um ihn ein- oder auszuschalten, so daß die Elektrolumineszenzdiode^ eine spielende Taste anzeigen, und die elektrische Orgel wird automatisch so gesteuert, wie ein Organist die elektrische Orgel manuell spielt. Die elektrische Orgel wird zur Wiedergabe von Orgelmusik auf der Grundlage der Folge von oben erläuterten Operationen vollkommen gesteuert.
Bei dieser Ausführungsform ist die Erfindung auf eine elektrische Orgel angewandt. Die Erfindung kann jedoch auch auf verschiedene andere Arten von Tasteninstrumenten angewandt werden, z.B. ein elektrisches Piano oder ein übliches Piano. Wenn die Erfindung auf ein übliches Piano angewandt wird, werden die Tasten durch Betätigung einer elektromagnetischen Tauchspule mit dem Ausgangssignal des Speicherkreises gesteuert, es ist jedoch notwendig, eine weitere Vorrichtung zuzufügen, um die Stärke und Schwäche der auf die Tasten ausgeübten Berührungskraft wieder herzustellen.
Das Verfahren und das Gerät gemäß der Erfindung, die oben beschrieben wurden, haben die folgenden Vorteile:
Erstens, da eine Parallelsignalgruppe, die aus Ein-Aus-Signalen besteht, die durch Betätigung von Tasten erzeugt werden, in eine Serienimpulsfolge umgewandelt und dann aufgezeichnet und das umgewandelte Serienimpulsfolgesignal wiedergegeben wird, können die Aufzeichnung und die Wiedergabe der Signale nicht nur durch Verwendung eines üblichen Bandgerätes einfacher Konstruktion und ohne die Verwendung eines digitalen Bandgeräte mit vielen Aufzeichnungs-
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spuren durchgeführt werden, sondern es werden außerdem die Tonqualität und das musikalische Intervall nicht durch Jaulen oder Flattern geändert. .
Zweitens, eine Orgel kann von Hand ,gespielt werden und zugleich eine automatische Musikwiedergabe durchführen. Ein Spieler kann daher nur die Melodie einer Musikkompositiön spielen, während die Begleitmusik, automatisch vom Gerät gespielt-wird.
Drittens, da Änzeigeeinrichtungen zur Anzeige der ten Tasten vorgesehen sind, kann man die Musik hören, während man die Änderung des Tastschemas beobachtet. Vorzugs4-weise während einer Orgelunterrichtsstunde kann ein Lichtanzeigeelement an jeder Taste befestigt werden.
Viertens, man ist in der Lage,eine aufgezeichnete Musik in automatischer Musikwiedergabe zu hören, die nach Belieben transponiert istr da man in der Lage ist, um eine aufgezeichnete Musik nach Belieben zu transponieren, nur. die Tastsignale bzw. ein Synchronimpulssignal verzögern muß. Da Signale tiefer Töne in Signale hoher Töne geändert werden, wenn alle Bits, die zwischen zwei benachbarten Synchronimpulsen liegen, für Tastsignale verwendet werden, ist es notwendig, eine Anzahl von ganzen Bits zwischen zwei benachbarten Synchronimpulsen in einer ganzen Anzahl einer Anzahl von' Tasten und eine Anzahl von Verzögerungs-Bits, die zur Transponierung notwendig sind,, vorzusehen.
Außerdem ist man.in der Lage, die Müsikwiedergabegeschwindigkeit ohne Änderung eines musikalischen Intervalls zu ändern. ' . . · . ;.
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Claims (4)

  1. Ansprüche
    J Verfahren zur automatischen Wiedergabe einer Musikkomposition durch ein Tasteninstrument, dadurch gekennzeichnet, daß Gruppen paralleler digitaler Signale durch Betätigung der Tasten des Instruments entsprechend der Musikkomposition erzeugt werden, daß die Gruppen paralleler Signale in ein Serienimpulsfolgesignal umgewandelt werden, das sich mit dem Zeitablauf ändert, daß das umgewandelte Serienimpulsfolgesignal aufgezeichnet wird, daß das aufgezeichnete Serienimpulsfolgesignal für die automatische Musikwiedergabe wiedergegeben wird, daß das wiedergegebene SerienimpulsfοIgesingal in die ursprünglichen Gruppen paralleler Signale umgewandelt wird, und daß das Tasteninstrument von den wieder umgewandelten parallelen Signalen gesteuert und dadurch von dem Tasteninstrument automatisch Musik wiedergegeben wird.
  2. 2. Steuersignalaufzeichnungsgerät zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Taktimpulsgenerator (VCD), einen Synchronsignalgenerator (SPG>, einen Parallel-Serienumsetzer (P/S), der an den Takt- und Synchronimpulsgenerator angeschlossen ist, um Gruppen digitaler Signale, die aufeinanderfolgend durch Betätigung der Tasten des Tasteninstruments erzeugt werden, in ein Serienimpulsfolgesignal umzuwandeln, und eine Aufzeichnungseinrichtung, die an den Umsetzer angeschlossen ist, um das Serienimpulsfolgesignal und das Synchronsignal aufzuzeichnen.
  3. 3. Gerät zum automatischen Spielen eines Tasteninstruments unter Steuerung eines zuvor nach dem Verfahren nach Anspruch 1 aufgezeichneten Steuersignals, gekennzeichnet
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    durch eine Wiedergabeeinrichtung zur Wiedergabe eines zuvor aufgezeichneten Synchronsignals und des zuvor aufgezeichneten Serienimpulsfοlgesignals, das für die Tastenbetätigung zur Wiedergabe der Musikkomposition charakteristisch ist, einen Taktimpuisgenerator (VGD) zur Erzeugung eines Taktimpulses entsprechend dem Synchronsignal, einen Serienparallelumsetzer (S/P), der an den Taktimpulsgeneratof angeschlossen ist, um das Serienimpulssignal in die ursprünglichen Parallelsignalgruppen umzuwandeln, einen Speicherkreis (LA), der an den Umsetzer
    angeschlossen ist, um den Wert einer Signalgruppe bis
    zum Auftreten des nächsten Synchronsignals zu speichern, und um den Speicherkreis mit den MusikerZeugungselementen zu verbinden.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Anzeigeeinrichtungen an den Ins±rumententasten, die mit dem Speicherkreis zur Anzeige der betätigten Tasten verbunden
    sind.
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    Leerseite
DE2357453A 1972-11-17 1973-11-17 Einrichtung für Musikinstrumente zur Ausführung eines Aufnahme- und Wiedergabebetriebs Expired DE2357453C3 (de)

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JP (1) JPS4974924A (de)
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