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DE2356588C3 - Füllwagen für Horizontalverkokungsöfen - Google Patents

Füllwagen für Horizontalverkokungsöfen

Info

Publication number
DE2356588C3
DE2356588C3 DE2356588A DE2356588A DE2356588C3 DE 2356588 C3 DE2356588 C3 DE 2356588C3 DE 2356588 A DE2356588 A DE 2356588A DE 2356588 A DE2356588 A DE 2356588A DE 2356588 C3 DE2356588 C3 DE 2356588C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
coking
coal
tubular body
horizontal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2356588A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2356588B2 (de
DE2356588A1 (de
Inventor
Ward Francis West Newton Pa. Gidick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beazer East Inc
Original Assignee
Koppers Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koppers Co Inc filed Critical Koppers Co Inc
Publication of DE2356588A1 publication Critical patent/DE2356588A1/de
Publication of DE2356588B2 publication Critical patent/DE2356588B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2356588C3 publication Critical patent/DE2356588C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B27/00Arrangements for withdrawal of the distillation gases
    • C10B27/04Arrangements for withdrawal of the distillation gases during the charging operation of the oven
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B31/00Charging devices
    • C10B31/02Charging devices for charging vertically
    • C10B31/04Charging devices for charging vertically coke ovens with horizontal chambers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Coke Industry (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Füllwagen für Horizontalverkokungsöfen, der waagerecht in Längsrichtung der Verkokungsofenbatterie verlaufende rohrförmige Körper aufweist, deren Enden an die Füllöcher anschließbar und in denen Transportschnecken für die Kohle vorgesehen sind.
Ein derart ausgebildeter Füllwagen ist aus der US-PS 27 24 514 bekannt. Die dort vorgesehenen Transportschnecken dienen zum gemeinsamen Beschicken eines Verkokungsofens und sind mit einer quer zu ihnen angeordneten Transportschnecke verbunden, welche die Kohle heranführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Füllwagen zu schaffen, bei dem mit Sicherheit ein Austreten der beim Beschicken eines Verkokungsofens entstehenden Füllgase vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird hierzu vorgeschlagen, daß jedem Kohlebehälter des Füllwagens ein rohrförmiger Körper zugeordnet ist, dessen Enden an die Füllöcher zweier benachbarter oder weiter voneinander entfernter Verkokungsöfen anschließbar sind und daß der Querschnitt des rohrförmigen Körper gegenüber dem der darin befindlichen Transportschnecke so groß gewählt ist, daß ein Gasweg für die Füllgase aus dem zu beschickenden in den anderen angeschlossenen Verkokungsofen freibleibt, wobei zur wahlweisen Beschikkung der beiden angeschlossenen Verkokungsöfen der Antrieb der Schnecke reversibel ist
Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann schließlich der Kohlebehälter und/oder der waagerechte rohrförmige Körper mit einem Inertgas (Wasserdampf, Stickstoff oder dgl.) beaufschlagbar sein.
Einzelheiten der Erfindung und ihre Wirkungsweise werden im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Füllwagens zeigt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht — teilweise im Schnitt — des erfindungsgemäßen Füllwagens und
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der F i g. 1.
In Fig. 1 sind mit U und 13 zwei Füllochdeckel-Abhebevorrichtungen bezeichnet, die im wesentlichen denen gemäß der US-PS 37 09 387 entsprechen. Beide Füllochdeckel-Abhebevorrichfungen weisen Flansche 17 zur Befestigung eines sie verbindenden waagerechten Rohres 19 auf. In dem Rohr befindet sich eine Schnecke 21 mit einer Welle 22, welch letztere an einem Rohrende in einem Lager 23 an der Verschlußplatte 25
ίο und am anderen Rohrende in einem Lager 27 an der
Verschlußplatte 29 gelagert ist. Die Welle 22 erstreckt
sich über das Lager 27 hinaus und ist mit dem Getriebe 31 und dem reversiblen Elektromotor 33 verbunden.
Das Rohr 19, dessen Durchmesser größer als der der
is Schnecke 21 ist, besitzt etwa auf halber Länge eine mit einem Flansch versehene Öffnung 35, an die ein darüber befindlicher Kohlebehälter 37 angeschlossen ist Dieser Kohlebehälter weist an seinem Boden eine Regulierbzw. Absperrvorrichtung (Drosselklappe oder dgL) auf.
Oben ist er mit einem Deckel 39 gasdicht abgedeckt, der zum Füllen des Behälters mit Kohle entfernt werden kann.
Der obere Bereich des Kohlebehälters kann mit einer Zuführungsleitung 41 für Wasserdampf oder einem anderen Inertgas verbunden sein. Von dieser Leitung kann eine andere Leitung 43 abzweigen, die zu den beiden Endbereichen des Rohres 19 führt. Der Wasserdampf oder das andere Inertgas dient zum Reinigen (Ausblasen) sowohl des Kohlebehäiters als auch des Rohres 19. Die Leitungen 41 und 43, die von einem Ventil 51 beherrscht werden, sind insbesondere dann vorzusehen, wenn der Kohlebehälter an seiner Bodenpartie keine Regulier- bzw. Absperrvorrichtung besitzt. Aber auch wenn eine solche Vorrichtung vorhanden ist, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen, die Inertgasleitungen vorzusehen.
Soll der Verkokungsofen 45 gefüllt werden, so wird der Füllwagen über diesem in Stellung gebracht Sodann wird eine Manschette 47 über den Füllochdeckel 49 auf die Ofendecke abgesenkt Der Füllochdeckel ist in F i g. 2 in mittels einer Greifvorrichtung 53 angehobener Stellung bezeichnet Durch öffnen des Ventils 51 werden die Leitungen 41 und 43 mit Dampf oder einem anderen Inertgas beaufschlagt wodurch die leeren Räume im Kohlebehälter 37 und im oberen Bereich des Rohres mit diesem Medium gefüllt werden. Nun wird mittels der erwähnten Greifvorrichtung der Füllochdekke-Abhebevorrichtung 11 der Füllochdeckel abgehoben und aus dem Bereich der einzufüllenden Kohle
so hochgezogen. Gleichzeitig tritt die andere Füllochdekkel-Abhebevorrichtung 13 in Tätigkeit und entfernt den Deckel vom Fülloch des Verkokungsofens 55. Dieser Ofen ist im vorliegenden Fall von dem zu beschickenden Verkokungsofen der übernächste, während der dazwisehen liegende Verkokungsofen von dem Füllvorgang unberührt bleibt.
Bei Verkokungsöfen mit drei oder mehr Füllöchern ist es wünschenswert den Ofen in einer vorgeschriebenen Folge zu beschicken. Es sei angenommen, der Ofen 45 besitze vier Füllöcher A, B, C und D (nicht eingezeichnet). Hierbei werden zunächst die Deckel von allen Füllöchern dieses Ofens sowie die entsprechenden Deckel des Ofens 55 entfernt Nach öffnen des Ventils 51 werden dann die den Füllöchern B und D zugeordneten Kohlebehälter in den Ofen entleert. Die bei der Berührung der Kohle mit den heißen Ofenwänden entstehenden Gase strömen hierbei in der Regel durch das Steigrohr des Verkokungsofens in die
Vorlage. Nach einer kurzen Zeit, die 10 bis 15 Sekunden betragen kann, wird die Kohle aus den Behältern, die den Füllöchern A und C zugeordnet sind, in den Ofen gefüllt. Die entstehenden Füllgase, die nicht durch das Steigrohr in die Vorlage gelangen können, passieren den oberen, nicht mit Kohle gefüllten Teil des Rohres 19 und treten in den Ofen 35 ein, den iie durch dessen Steigrohr verlassen.
Nachdem der Ofen 45 gefüllt und die Kohle in ihm planiert ist, hat der Dampf bzw. ein anderes Inertgas aus den Leitungen 41 und 43 sowohl die Kohlebehälter 37 als auch die Schneckengehäuse 19 von Rauch und Stäuben gereinigt Die Füllochdeckel für die Verkokungsöfen können nun wieder auf die Füllöcher aufgesetzt werdea
Wie bereits erwähnt, ist der Elektromotor 33
reversibel. Die Kohle aus dem Behälter 37 und dem Rohr 19 kann daher wahlweise in den Verkokungsofen 45 oder 55 eingefüllt werden. Das ist von besonderer Bedeutung für die Endöfen einer Batterie. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß ein Entweichen von Gasen aus dem zu füllenden Koksofen nicht möglich ist, da vor dem Abheben der Füllochdekkel die Manschetten 47 auf die Ofendecke abgesenkt werden und Gase, die nicht durch das Steigrohr in die Vorlage eintreten können, durch das Rohr in einen anderen Verkokungsofen eingeleitet werden. Zu beachten ist ferner, daß durch das Leitungssystem 41, 43 die Schnecke und die Gaswege selbstreinigend sind. Der Dampf bewirkt ferner eine Kühlung der durch das Rohr 19 strömenden Füllgase.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 Patentansprüche:
1. Füllwagen für Horizontal verkokungsöfen, der waagerecht in Längsrichtung der Verkokungsofenbatterie verlaufende rohrförmige Körper aufweist, deren Enden an die Füllöcher anschließbar und in denen Transportschnecken für die Kohle vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Kohlebehälter (37) des Füllwagens ein rohrförmiger Körper (19) zugeordnet ist, dessen Enden an die Füllöcher zweier benachbarter oder weiter voneinander entfernter Verkokungsöfen (45, 5S) anschließbar sind und daß der Querschnitt des rohrförmigen Körpers gegenüber dem der darin befindlichen Transportschnecke (21) so groß gewählt ist, daß ein Gasweg für die Füllgase aus dem zu beschickenden in den anderen angeschlossenen Verkokungsofen freibleibt, wobei zur wahlweisen Beschickung der beiden angeschlossenen Verkokungsöfen der Antrieb (33) der Transportschnecke reversibel ist.
2. Füllwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlebehälter (37) und/oder der waagerechte rohrförmige Körper (19) mit einem Inertgas (Wasserdampf, Stickstoff oder dgl.) beaufschlagbar ist.
DE2356588A 1972-12-20 1973-11-13 Füllwagen für Horizontalverkokungsöfen Expired DE2356588C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US31707772A 1972-12-20 1972-12-20

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2356588A1 DE2356588A1 (de) 1974-08-01
DE2356588B2 DE2356588B2 (de) 1981-06-19
DE2356588C3 true DE2356588C3 (de) 1982-02-11

Family

ID=23232010

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2356588A Expired DE2356588C3 (de) 1972-12-20 1973-11-13 Füllwagen für Horizontalverkokungsöfen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3791320A (de)
JP (1) JPS4990301A (de)
DE (1) DE2356588C3 (de)
GB (1) GB1453466A (de)
ZA (1) ZA739299B (de)

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Also Published As

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