DE2348371A1 - Heizeinrichtungen fuer die waermebehandlung von garnen - Google Patents
Heizeinrichtungen fuer die waermebehandlung von garnenInfo
- Publication number
- DE2348371A1 DE2348371A1 DE19732348371 DE2348371A DE2348371A1 DE 2348371 A1 DE2348371 A1 DE 2348371A1 DE 19732348371 DE19732348371 DE 19732348371 DE 2348371 A DE2348371 A DE 2348371A DE 2348371 A1 DE2348371 A1 DE 2348371A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- evaporator
- heating device
- heat transfer
- heating
- liquid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 title claims description 67
- 238000007669 thermal treatment Methods 0.000 title 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 claims description 26
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 25
- 239000013529 heat transfer fluid Substances 0.000 claims description 11
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 238000007514 turning Methods 0.000 claims description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 6
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 5
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 5
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 5
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 4
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 4
- 239000012071 phase Substances 0.000 description 4
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000013021 overheating Methods 0.000 description 2
- 206010044565 Tremor Diseases 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000032683 aging Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 1
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000005868 electrolysis reaction Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000009998 heat setting Methods 0.000 description 1
- 235000015243 ice cream Nutrition 0.000 description 1
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 description 1
- 239000007791 liquid phase Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000006911 nucleation Effects 0.000 description 1
- 238000010899 nucleation Methods 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 230000002265 prevention Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 230000002269 spontaneous effect Effects 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 1
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000009827 uniform distribution Methods 0.000 description 1
- 239000006200 vaporizer Substances 0.000 description 1
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02J—FINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
- D02J13/00—Heating or cooling the yarn, thread, cord, rope, or the like, not specific to any one of the processes provided for in this subclass
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Bag. 877
B a r m a g
Burner Maschinenfabrik Akti engesellschaft
Wuppertal
"Heizeinrichtung« für die Wäraebehandlung von Garnen"
. Die Erfindung bezieht sich auf eine Heizeinrichtung für die Wärmebehandlung
Ton synthetischen Garnen, mit einen ie wesentlichen geschlossenen,
unter dem Dampfdruck eines verdaapf- und kondensierbaren
Wäraeübertragungsmittels stehenden Rohrsystem, bestehend aus
einem in Achsrichtung der Vorrichtung angeordnetes, sit flüssigem Wärmeübertragungsmittel mindestens teilweise gefüllten Verdampfer,
in dem elektrische Widerstandsheizeleaente vorgesehen sind, einer
Mehrzahl von geraden oder konvex gekrümmten und mit ihren Vorderseiten Garnkontaktflächen bildenden Profilrohren, bzw. einer Mehrzahl von in Mantelrohren angeordneten und am äußeren Umfang beheizten
Fadenleitrohren für den Durchtritt der zu behandelnden Garne durch die Heizeinrichtung, einem oberhalb der Profil- bzw. Mantelrohre
vorgesehenen, zum Verdampfer im wesentlich parallel angeordneten Kondensator zum Sammeln der kondensierten Wärmeübertragungsmittel dämpfe sowie Stichrohrleitungen zur kommunizierenden Verbindung
aller Profil- bzw. Mantelrohre mit dem Verdampfer und dem Kondensator und mindestens einer SUckführungsleitung für das im Kondensator
gesammelte Kondensat in den Verdampfer.
Heiζeinrichtungen der beschriebenen Art sind an sich bekannt und
werden seit mehreren Jahren mit Erfolg in Textilmaschinen.,, vorzugsweise Falschdrallkrausalvorrichtungen, eingesetzt, und dienen dort
der Wärmebehandlung der synthetischen Garne, insbesondere der Wärmafixierung
der in die thermoplastischen Garne eingebrachten Drehung.
5098U/0568 . - 2 -
- 2 - Bag. 877
Der Vorteil dies·« Beheizungssystems gegenüber den früher verwendet
en Heizeinrichtungen sit einer in eines in eich geschlossenen
Heizmittelkreislauf zwangsweise umgewälzten Värmeübertragungsflüssigkeit
oder aber direkter elektrischer Widerat&ndsbeheizung
der Garnkostaktflächen oder dgl. liegt is wesentlichen darin, daß
ohne großen Regelaufwand sämtliche Wäre«verbraucher auf eine«
sehr einheitlichen und fein einstellbaren Temperaturniveau gehalten werden können. In bestimmten Grenzen wirken eich unterschiede
im Värmeverbrauch zwischen den einzelnen Verbrauchern aufgrund der hohen Wärmeübergangszahlen kondensierender Dämpfe in der Strömung
des WäraeUbertragungesitteldampfee bzw. den Druckyerlueten infolge
Rohrreibung au&erdea nicht nachweisbar aus. Voraussetzung für ein derartiges Sattdampfbeheizungssystem sit einer sehr genauen Temperatürführung
ist es jedoch, daß aus dea System säatliche inerten Gase bzw. Dämpfe, auch wenn sie erst durch Alterung bzw. Crackung
der Wärmeiibertragungeflüssigkeit entstehen« entfernt werden, und
daß für die Wäraeüberträgungeflüssigkeit selbst höchste Reinheitsansprüche erfüllt sind.
Es hat eich jedoch herausgestellt, daß sich mit der Verbesserung der
genannten Voraussetzungen, insbesondere alt der Reinheit der verwendeten Wärmeübertragungsflüssigkeit, auch Schwierigkeiten in unerwarteter
Weise einstellen. So zeigten genaue Aufzeichnungen der Temperatur Schwankungen i« Daspfraum eines solchen Beheizungssystems eine
unzulässig hohe RegelSchwankung, nämlich von etwa J5° bis k° C, gegenüber
einer solchen von höchstens 0,5 C, dia wegen der an sich eindeutigen
Zuordnung von ßattdaapftemperatur und Dampfspannung der Värmeübertragungsflüesigkeit
hätte erreichbar sein müssen. In das Beheizungesystem war dabei ein bestimmter Temperatursollwert vorgegeben worden,
und die Folge der £in- und Aussch<ispule« der elektrischen Wj.deretandsheizeleffiänte,
welche die Verdampfung der jeweils erforderlichen Menge des Wärmeübertragungen!ttels bewirkten, w»r durch einen Temperaturregler
mit PD - Verhalten geregelt worden*
— 3 _
509814/0566
- 3 - Bag. 87?
Da trotz einer rechnerisch niedrigen HeizflSehenbelastung der
Temperaturverlauf einen sehr steilen Anstieg während der Aufheiz-Periode
mit einer gelegentlich starken Übersteuerung und nicht erklärbaren
TemperaturSprüngen zeigte, und außerdem Erschütterungen
und Geräusche festgestellt werden.könnten, deren Zentrum der teilweise
ait der Wärioeübertragungeflüesigkeit gefüllte Verdampfer war, lag die Vermutung nahe, daß es sich um eine Erscheinung ähnlich des
Siedeverzug bei der Blasenverdämpfung handeln mußte. In einer weiteren Versuchsanordnung, bei der sowohl die Oberfläche der flüssigen
Phase der Wärmeübertragungsflüssigkeit als auch die Blasenbildung
in der Flüssigkeit und an den Heizelementen beobachtet werden konnte, wurde die Vermutung bestätigt. £s konnte nämlich beie Einschalten
der elektrischen Heizung festgestellt werden, daß die Blasen in der Flüssigkeit nicht gleichmäßig gebildet wurden, sondern
daß die Blasenbildung sehr plötzlich erfolgte und Bit starken Turbulenzerscheinungen verbunden war, wobei die Turbulenzen von
einer Stelle ausgehend sich über die gesamte Baulänge dar Heizeinrichtung
ausbreiteten und die Oberfläche der Flüssigkeit in eine stark wellenförmige Bewegung versetzten.
Es ist allgemein bekannt, daß in einer sehr reinen und vollständig
entgasten Flüssigkeit - wegen der nur in einen wesentlich geringeren Maß vorhand mm,hochaktiven Zentren bzw. Kein st eil en für die Blasenbildung
beim Verdampfen dieser Flüssigkeit - ein SiedeTerzug auftritt. Bei der Bildung der ersten Gasblase wird dann wegen des
äußerst guten Wärmeüberganges τοη der Flüssigkeit an die Blase dia ge
speicherte Überhitzungewärme kurzfristig für die Dampfbildung verbraucht,
und es kann hierbei eine Druckwelle entstehen, die sogar zur Beschädigung bzw. Zerstörung der Heizeinrichtung führen kann.
Hiervon ausgehend bestand die Aufgabe der Erfindung darin, Ma&aahsea
rorzusehen, daß Beschädigungen an der Heizeinrichtung infolge des Siedeverzuges einerseits verhindert werden, und daß andererseits die
ürscheinung des Siedeverzuges nach Möglichkeit unterdrückt wird.
50981 A/0566 ~ k ~
- k - Bag. 877
Dabei bestand Jie technische Schwierigkeit darin« daß di· stur Bekämpfung
der Ursache bisher vorgeschlagenes Maßnahmen ungeeignet
vex en, weil dadurch die geforderte Beinheit der Wärmeübertragungsfliissigkeit
nachteilig beeinflußt wird, und weil sich in des Beheisnngsayeteai
ia Lauf der Zeit Anna—langen von nichtkondcnaierbaren
Gasen bilden, die nur unter große· Aufwand entfernt werden können.
So mußte beispielsweise der Vorschlag ausscheiden, zur Verhinderung des thermodynamisch metastabilen Gleichgewichtes und zur Förderung der Keisbildung für die Daapfblasen in der Flüssigkeit, poröse
Körper in den Verdampfer zu bringen, wobei diese so lange wirksam sind, bis die in den Poren eingeschlossene Luft verbraucht ist,
oder aber nach einem anderen Vorschlag Qaablasen durch Elektrolyse in der Flüssigkeit su erzeugen.
Zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabenstellung wird
gemäß der Erfindung für eine Heizeinrichtung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß in dem Verdampfer quer su seiner
Längsachse mehrere Schikanewände mit Durchbrechungen für die sich längs des Verdampfers erstreckendes Heizmittel in axialem Abstand
vorgesehen sind, wobei die Schikanewände Über die Phasengrenze der
VäraeUbertragungsflüssigkeit hinaus in den Daapfraum hineinragen.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Schikanewände jeweils zwischen benachbarten Anschlüssen von Stichrohrleitungen für die konvex gekrümmten
Profilrohre oder für die Mantelrohre vorgesehen sind.
Durch die vorgeschlagene Maßnahme wird der Siedeverzug zwar nicht verhindert, doch wird der Verdampfer der Beheizungeeinrichtung in
vorteilhafter Weise in mehrere Abschnitte aufgeteilt, die zwar dampfseitig
noch in Verbindung stehen, aber flüssigkeitsseitig im wesentlichen
getrennt vorliegen, so daß die an einer beliebigen Stelle aus der spontanen Dampfblasenbildung heraus entstehende Druckwelle bzw.
die damit verbundene Wellenbewegung an der Flüssigkeitsoberfläche
wirksam gedampft, ihre Ausbreitung örtlich stark begrenzt und ein "Aufschaukeln1* der Störung unterbunden wird.
5098U/0566 "5"
- 5 - Bag. 877
Bei der konstruktiven Auebildung der Schikanevände sollte nach
eines weiteren Vorschlag der Erfindung darauf geachtet werden,
daß der geaaste, flüssigkeitsbenetzte Querschnitt des Kit Heisaitteln
axial durchsetzten Verdampfers von der Sehikaaevand ausgefüllt
ist, wobei Mindestens von des Flüssigkeitsstand des Verdsjipfers
bei der Füllung sit de« Wärmeträger auszugehen ist, der
dort annähernd auch iaaer vorhanden ist, wenn die Heizeinrichtung
abkühlt und dann auf die vorgesehen· Betriebstemperatur aufgeheizt
wird. Je naehdea, wieviele Bückftthrangsleitungen für die Rückleitung
des ia Kondensator anfallenden Kondensates in den Verdampfer Torgesehen sind, aUssen für einen schnellen Ausgleich a*m Flüssig·
keitsstandes und eine gleichmäßige Verteilung des Kondensates ia Verdampfer Maßnahmen vorgesehen werden, damit die Heisslttel, beispielsweise
elektrische Widerstandsheizeleaeate oder dgl. noch Mindestens »it eines FiIa der VMraeübertragungsflüssigkeit benetzt
sind und auf keinen Fall ausbrennen können.
Hierzu wird vorgeschlagen, daß aa Sand der Schikanewand Mindestens
eine Ausnehmung unterhalb der Phasengrenze vorgesehen ist, durch welche die "abgeschotteten** Abschnitte des Verdaapfers kctnaunizierend
verbunden sind. Diese Ausnehmungen liegen in einer vorteilhaften Anordnung ä»r SchikanewXnde in verschiedenen Ebenen des Verdaapfers,
d. h. nicht unmittelbar hintereinander.
Zua zweiten Aspekt der Aufgabenstellung, näalich der Verhinderung
der zu starken Überhitzung des flüssigen Väraeträgers infolge einer zu geringen Xeiazahl für die Dampfblasenbildung, wird vorgeschlagen,
daß das / die sich in axialer Sichtung des Verdampfer» erstreckende(n)
Heizmittel ia Bereich zwischen den Schikanewänden von einea regelmäßig durchbrochenen Flächengebilde, vorzugsweise einea Sieb- oder
Lochblech umschlossen ist / sind. Dabei ist in einer vorteilhaften Weiterbildung des Srfindungsgedankens noch vorgesehen, daß der freie
Raum zwischen dea ait Durchbrechungen versehenen Flächengebilde und den Heismitteln ait eine große spezifische Oberfläche aufweisendes
Kitteln, vorzugsweise Drahtwandeln, Drehepänea, scharfkantigen
- 6 5098U/0566
- 6 - Bag. 877'
Blechschnitzeln oder dgl. angefüllt ist. Auch kann in dem flüssigkeitsbenetzten
Baum des Verdampfers Drahtgaze, ein Wirrvlies aus einem bei der vorgesehenen Betriebstemperatur gegenüber dem Wärmeübertragung
ami tt el beständigen Werkstoff oder eine Streckmetallschicht
vorgesehen sein.
Mit diesen verschiedenen Maßnahmen wird erreicht, daß eine Vielzahl
von scharfen Ecken und Kanten mit vorzugsweise kleinen Krümmungsradien als aktive Zentren, an denen sieh die Dampfblasen
frühzeitig bilden können, bzw. an denen der Übergang der instabilen,
überhitzten Flüssigkeit in den stabilen Dampfzustand katalysiert wird, in de« Verdampfer vorhanden ist, so daß trots der Verwendung
einer reinem vollkommen entgasten WärmeUbertraguagsfliiasigkeit
d*r Siedeverzug weitgehend unterbunden wird.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der schematisehea, lediglich
ein vorteilhaftes Ausführungabeispi»! darstellenden Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1: Sine Heizeinrichtung für die Wärmebehandlung von Garnen in perspektivischer Darstellung}
Fig. 2: die Ansicht einer weiteren Heizeinrichtung für die Behandlung
von Garnen, bei der - zur Verdeutlichung des Srfindungegedankens - der Verdampfer teilweise aufgebrochen
dargestellt ist;
Fig. 3: den Querschnitt einer Heizeinrichtung nach Fig. 2 mit
sur Maschinenlängeachse symmetrischen aarnbehandlungsstellenj
Fig. 5: dea Querschnitt durch des Verdampfer der Heizeinrichtung
in vergrößerter Darstellung %
Heizmittel von einem Sieb ■- bzw. Lochblech umschlossen
sind«.
509814/0566 8AD original
- 7 - Bag. 877
pi· im Fig· 1 in perspektivischer Darstellung geseifte Beheizungs»
einrichtung für di· Väraebehandluag synthetischer Garne besteht
aus de* teilweise ait der tfäraeübertragungsflüeeigkeit gefülltes
Verdampfer 1, de« ia wesentlichen hierzu parallel angeordnetem
Ko&deaaator 2, den »it ihren konvex gekrümmten Vorderseiten Garnkontakt
flachen bildenden Profilrohren 3* 3'» 3'*» 3*" aowie aus
den londeneatrückftihrungeleitungen h, V, V\ V·1. Die Verbindung
zwischen dea Verdampfer 1, dea Kondensator 2 und den Profilrohren
3 ist jeweils durch obere und untere Stichrohrleitungen 5» 5*t 5*\ 5f" bzw. 6t 6·, 6" und 6·«1 hergaatellt. Ea iet jedoch
nicht erforderlich, Kondenaatrückführung«!eitungefl k entsprechend
der Anzahl der Profilrohre 3 Torsuaehen. Ee können beiapielaveiee
auch aehrere KondenaatrUckfUhrungeleitungen durch eine einsig· eraetst
werden, die ia erforderlichen Querachnitt diaenaioniert ist,
und die unter den FlUaeigkeitsapiegel der Va'raeUbertragungaflUeeigkeit
abgetaucht iet.
Die Beiseinrichtung nach Fig. 1 arbeitet wie folgt: In dea von
inerten Däapfen oder Gasen durch Evakuieren ia wesentlichen befreiten
Bohrsyetea, dessen Verdaapfer 1 aindestens bis xu den unteren
Stichrohrleitungen 6 ait der Vttraeübertragungaflüasigkeit gefüllt
ist und welcher je nach der vorgesehenen Behandlungateaperatur
der Garne ggf. unter Vakuu* oder geringea überdruck steht, wird
die WMraeübertragungaflüaaigkeit aittels der Heismittel, beispielsweise der elektrischen Viderstandsheiseleaente 7« erhitst. Das Sin-
und Ausschalten des elektrischen Stromes für die Eeisaittel erfolgt dabei über einen nicht näher dargestellten Temperaturregler ait
PD - Verhalten, der den gewählten Temperatur-Sollwert alt dea durch
das Viderstandstheraoaeter 8 ia Kondensator 2 bew. dem Theraoeleaent
ia Verdampfer 1 ermittelten Temperatur-Istwert vergleicht und eine Abweichung nachregelt. Im Beharrungasustaad steht das Kohrsystea dabei
ia wesentlichen allein unter einem dem Temperatur-Sollwert des Wärmeträgera zugeordneten Dampfdruck. Vesn nua an dea Garnkontaktflächen,
über welche die su behandelnden Garne kontinuierlich geführt werden, infolge des Teaperaturgefälles zwischen Garnkontaktflächen
5098U/0566 -8-
- 8 - Bag. 877
und Garn ein Wärmeentzug auftritt, wird diese Wärmemenge sofort wieder aus der inneren Energie des Wärmeträgerdaapfee ausgeglichen,
indes der Dampf durch Abgabe von Verdaapfungsvärme teilweise
kondensiert wird und seine Feuchtigkeit zuniwnt. Infolge des gezielten Entzuges der noch verbliebenen Verdampfungswärme im
Kondensator 2 wird der Wärmeträgerdaapf dort verflüssigt und das
Kondensat fließt infolge der Wirkung der Schwerkraft durch die KondensatrückfUhrungeleitung k in den Verdampfer zurück.
Mit der Kondensation des Wärmeträgerdampfes in Kondensator 2 ist
eine sehr starke Volumenkontraktion unter Verringerung des lokalen Druckes verbunden. Das Druckgefälle zwischen Verdampfer 1 und
Kondensator 2 ist aber ale treibende Kraft für die Strömung des Wärmeträgerdampfee durch die Profilrohre 3 und für den Wärmetransport
an die Garnkontaktflächen wesentlich. Durch geeignete Dimensionierung
der Durchflußquerschnitt·, insbesondere der Querschnitte
der Profilrohre 3 und der oberen Stichrohrleitungen 5% sowie der
Oberfläche des Kondensators 2, die bei Bedarf mittels eines zusätzlichen,
ggf. entlüftbaren Kondensators, beispielsweise nach der Deutschen Patentanmeldung P 22 12 678, wirksam vergrößert werden
kann, wird erreicht, daß im Betrieb sämtliche Garnkontaktstellen auf die gewählte Temperatur sehr einheitlich aufgeheizt sind.
In Fig. 2 und 3 ist eine gleichfalls mit kondensierenden Wärmeübertragungsaitteldämpfen
betriebene Heizeinrichtung in der Ansicht (Fig. 2) und im Querschnitt (Fig. 3) dargestellt. Sie weist beidseitige
Garnbehandlungeflächen auf, die jeweils spiegelbildlich zur Maschinenlängsachse angeordnet sind. Die Heizeinrichtung besteht in
analoger Weise zu Figur 1 aus einem Verdampfer 11, einem Kondensator
12, KondensatrUckführungsleitungen 1*f sowie symmetrisch angeordneten,
oberen und unteren Stichrohrleitungen 15 bzw. 16. Di· wesentlichen
Unterschiede gegenüber der in Fig. 1 dargestellten Heizeinrichtung liegen darin, daß anstatt der geraden oder vorzugsweise
konvex gekrümmten Profilrohre 3, 31» 3", 3*", über die das zu
5098U/0566
- 9 - Bag. 877
behandelnde Garn unter Spannung geführt wird, in der Heizeinrichtung
nach Fig. 2 bzw. Fig. 3 eine Mehrzahl τοη parallel zueinander
in wärmeisolierten Hantelrohren 18 angeordneten und an äußeren
Uafang auf mindestens eines Teil ihrer Länge beheizten Faden»
leitrohren 13 für den Durchtritt der Garne durch die Heizeinrichtung
vorgesehen ist. Hierbei können in einer bevorzugten Aueführungeform der Heizeinrichtung die Fadenleitrohre 13 aus äußeren,
in die Mantelrohre 18 dicht eingeschweißten Rohren 19 und inneren, in die Rohre 19 ait nur geringer Fertigungstoleranz eingepaßten
Rohren 20 bestehen, pie inneren, bevorzugt dünnwandigen Rohre 20,
durch welche die Garne ia wesentlichen ohne Berührung geführt werden, sind nach dieser Konstruktion auswechselbar, was bei einer
Verschmutzung der inneren Rohroberfläche durch Avivagemittel oder dgl. für die Reinigung der. Wärmeübertragungeflächen sehr vorteilhaft
und wünschenswert ist. Zum Verdampfen der Värmeübertragungsflüesigkeit
sind in Verdampfer 11 elektrische Heizmittel 17 vorgesehen.
Diese sind in dem gezeigten AuafUhrungsbeiepiel nach Fig. 3
■it geringem radialen Spiel in Schutzrohre 21 eingeschoben und daher leicht austauschbar. Die Schutzrohre 21 sind an der einen,
nicht sichtbaren Stirnwand des Verdampfers 11 zur Lagefixierung eingeschweißt oder zumindest durch Punktschweißeteilen befestigt.
An der anderen Stirnwand, welche sie durchdringen, sind die Schutz» rohre 21 gasdicht bzw. vakuuadicht eingeschweißt.
Die konstruktive Ausbildung des Verdampfers 1 bzw. 11 richtet eich
nach den in den unterschiedlichen Betriebsphasen auftretenden
Drücken und muß berücksichtigen, daß in dem Beheizungasystes gelegentlich
ein hohes Vakuum ram nur wenigen mm Hg absolut herrschen kann· Xs ist daher sur Vermaldung von Verformungen günstig bsv. sur Xrlangung
der Steifigkeit u»d Qeataltfestigkeit das Verdampfers oft aot»
wendig, die verwendeten Bleche ia geeigneter Weise absukaaten uad im Inneren Versteifungen vorzusehen. Dabei kann es auch »via ia
Fig. 3 dargestellt - vorteilhaft sein, anstatt eines eiasigea, gemeinsamen Yar damp fare mehrere kleinere, kommuni sierend verbttadaae
- 10 -
5098U/0566
- 10 - Bag. 877
Rohre vorzusehen, wobei jedem dieser Bohre entsprechende Heizmittel
17 zugeordnet sind.
Gemäß der Erfindung sind in dem Verdampfer 1, 11 quer zu seiner
Längsachse mehrere Schikanewände 22, 22',... mit Durchbrechungen für die sich längs des Verdampfers erstreckenden Heizmittel 7t
17 bzw. die Schutzrohre 21 in axialem Abstand vorgesehen, wobei die Oberkanten der Schikanewände 22 über die Phasengrenze 23
der Wärneübertragungsflüssigkeit hinaus in den Dampfraum hineinragen.
Die Schikanewände 22, 22', ... sind hierbei in vorteilhafter Weise
jeweils zwischen benachbarten Anschlüssen von Stichrohrleitungen 6, 6*, 6'·, ... für die konvex gekrümmten Profilrohre 3« 3'·
31', ... bzw. zwischen den Anschlüssen benachbarter Stichrohrleitungen
16, 16·, ... für die Mantelrohre 18, 18·, 18", ... der
Fadenleitrohre 13, 13*, 13", ... angeordnet.
In Fig. k ist eine Heizeinrichtung nach Fig. 1 im Querschnitt dargestellt.
Anstatt der Durchbrechungen für die Heizmittel 7 sind hierbei in der Schikanewand 22 Ausnehmungen 2k vorgesehen, wobei
diese bis an den äußeren Band der Schikanewand reichen. Hierdurch sind die Abschnitte, in welche die Schikanewände 22, 22', ... den
Verdampfer in seiner Längsrichtung unterteilen, flüssigkeitsseitig
verbunden, so daß das über die Kondensatrückführungeleitung k bzw. 1*t in den Verdampfer zurückfließende Kondensat in diesem
gleichmäßig verteilt wird.
In Fig. 3 ist der Querschnitt des Verdampfers mit einer Schikane«
wand 22 in ähnlicher Ausführung gezeigt. Die Widerstandeheizelemente
7 bzw. 17 sind in Schutzrohren 21 dargestellt und daher auswechselbar.
Die Schikanewand 22 weist - zum Aasgleich des Flüssigkeitestendes
Über die Lange des Verdampfers - Ausnehmungen 25 in den voa der Wärmeübertragungeflüsaigkeit immer benetzten Bereichen
- 11 5098U/0566
- 11 - Bag. 877
auf. QeaSfi Fig. 6 sind die Heizmittel 7 von einem Sieb - oder
Lochblech 26 umschlossen, und ia dem freien Raum zwischen diesen und den Widerstandeheizelementen 7 sind Drahtwendel 27 aus geeigneten
Werkstoffen, beispielsweise nichtrostendem Edelstahldraht, eingefüllt, um infolge der großen spezifischen Oberfläche zusätzliche
Keimstellen für die Dampfblasenbildung vorzusehen, und um die Überhitzung der flüssigen Wärmeübertragungsflüssigkeit zu
verringern.
5098U/0 5 66
Claims (1)
- 2348377- 12 - Bag. 877PatentansprücheHeizeinrichtung für die Wärmebehandlung von synthetischen Garnen, mit einem im wesentlichen geschlossenen, unter dem Dampfdruck eines verdampf- und kondeneierbaren Wärmeübertragungsmittels stehenden Rohrsystem, bestehend aus einem in Achsrichtung der Vorrichtung angeordneten, mit flüssiges Wärmeübertragungsmittel mindestens teilweise gefüllten Verdampfer, in dem elektrische Widerstandsheizelemente vorgesehen sind, einer Mehrzahl von geraden oder konvex gekrümaten und mit ihren Vorderseiten Garnkontaktflächen bildenden Profilrohren, bzw. einer Mehrzahl von in Mantelrohren angeordneten und am äußeren Umfang beheizten Fadenleitrohren für den Durchtritt der zu behandelnden Garne durch die Heizeinrichtung, einem oberhalb der Profil- bzw. Hantelrohre vorgesehenen, zum Verdampfer im wesentlichen parallel angeordneten Kondensator zum Sammeln der kondensierten Wärmeübertragungsmitteldäspfe sowie Stichrohrleitungen zur kommunizierenden Verbindung aller Profil- bzw. Mantelrohre mit dem Verdampfer und dem Kondensator und mindestens einer Rückführungeleitung für das im Kondensator gesammelte Kondensat in den Verdampfer,dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verdampfer (1, 11) quer zu seiner Längsachse mehrere Schikanewände (221 22', ...) mit Durchbrechungen für die sich längs des Verdampfers erstreckenden Heizmittel (7, 17) in axialem Abstand vorgesehen sind, wobei die Schikanewände über die Phasengrenze (23) der Wärme-Ubertragungsflüssigkeit hinaus in den Dampfraum hineinragen.- 13 50981 4/0566- 13 - Bag. 8772. Heizeinrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Schikanewände (22, 22', ...) jeweils zwischen benachbarten Anschlüssen von Stichrohrleitungen (6, 6', ..., 16, 16', ...) für die konvex gekrümmten Profilrohre (3, 3', ...) oder für die Mantelrohre (18, 18«, ...) vorgesehen sind.3· Heizeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte, flüssigkeitsbenetzte Querschnitt des mit Heizmitteln (7i 17) axial durchsetzten Verdampfers (1, 11) von der Schikanewand (22, 22', ...) ausgefüllt ist.k. Heizeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3« dadurch gekennzeichnet, daß am Rand der Schikanewand (22, 22',...) mindestens eine Ausnehmung (24, 25) zum Ausgleich des Flüseigkeitßstandes unterhalb der Phasengrenze (23) des Wärmeübertragungsmittels vorgesehen ist.5· Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis kt dadurch gekennzeichnet, daß das / die sich in axialer Richtung des Verdampfers (1, 11) erstreckende(n) Heizmittel (7, 17) in Bereich zwischen den Schikanewänden (22, 22', ...) von einem regelmäßig durchbrochenen Flächengebilde (26), vorzugsweise einem Sieb- oder Lochblech umschlossen ist / sind.6. Heizeinrichtung nach Anspruch 5«dadurch gekennzeichnet, daß der freie Raum zwischen dem mit Durchbrechungen versehenen Flächengebilde (26) und den Heizmitteln (7* 17) »it eine große spezifische Oberfläche aufweisenden Mitteln (27)« vorzugsweise Drahtwendeln, Drehspänen oder scharfkantigen Blechschnitzeln aus geeigneten Werkstoffen angefüllt ist.- 1* 5098U/0566Bag.7. Heizeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, daß in dem flüssigkeitsbenetzten Kaum des Verdampfers (1, 11) Drahtgaze, ein Wirrvlies aus einem bei den vorgesehenen Betriebstemperaturen gegenüber dem Wärmeübertragungsmittel inerten Werkstoff oder eine Streckmetallschicht vorgesehen ist.5098U/0566
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732348371 DE2348371C3 (de) | 1973-09-26 | Heizeinrichtungen für die Wärmebehandlung von synthetischen Fäden | |
| BR7198/74A BR7407198D0 (pt) | 1973-09-26 | 1974-08-29 | Aparelhagem para o tratamento termico de fios |
| US05/507,779 US4001548A (en) | 1973-09-26 | 1974-09-20 | Heating apparatus for the heat treatment of yarns |
| GB4188574A GB1444495A (en) | 1973-09-26 | 1974-09-26 | Apparatus for heat-treatment of synthetic yarns |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732348371 DE2348371C3 (de) | 1973-09-26 | Heizeinrichtungen für die Wärmebehandlung von synthetischen Fäden |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2348371A1 true DE2348371A1 (de) | 1975-04-03 |
| DE2348371B2 DE2348371B2 (de) | 1976-08-12 |
| DE2348371C3 DE2348371C3 (de) | 1977-03-31 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2444733A1 (fr) * | 1978-12-22 | 1980-07-18 | Dev Meca Textile | Procede de fixation thermique des fils elastomeres synthetiques et moyens de mise en oeuvre |
| FR2473565A1 (fr) * | 1980-01-11 | 1981-07-17 | Asa Sa | Dispositif pour le traitement thermique de fils |
| US7107753B2 (en) | 2002-12-04 | 2006-09-19 | Saurer Gmbh & Co. Kg | Heating device for heating a yarn |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2444733A1 (fr) * | 1978-12-22 | 1980-07-18 | Dev Meca Textile | Procede de fixation thermique des fils elastomeres synthetiques et moyens de mise en oeuvre |
| FR2473565A1 (fr) * | 1980-01-11 | 1981-07-17 | Asa Sa | Dispositif pour le traitement thermique de fils |
| US7107753B2 (en) | 2002-12-04 | 2006-09-19 | Saurer Gmbh & Co. Kg | Heating device for heating a yarn |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR7407198D0 (pt) | 1975-07-29 |
| US4001548A (en) | 1977-01-04 |
| GB1444495A (en) | 1976-07-28 |
| DE2348371B2 (de) | 1976-08-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3335178C2 (de) | Stromerzeuger in Thermosiphonbauweise | |
| DE1961149B2 (de) | Wärmetauscher mit einem stehenden Druckbehälter | |
| DE2820874C3 (de) | Wärmetauscher mit mindestens einer eine unter Druck stehende Flüssigkeit abgrenzenden Strahlplatte | |
| DE1033637B (de) | Stufenwascher | |
| DE69027693T2 (de) | Doppelstöckiger Verteiler | |
| DE69605347T2 (de) | Wärmetauscher mit gelöteten Platten | |
| DE69434264T2 (de) | Zerstäuber | |
| DE2524080C3 (de) | Wärmeübertrager, in dem ein dampfförmiges Medium unter Wärmeabgabe an ein anderes Medium kondensiert | |
| DE2348371A1 (de) | Heizeinrichtungen fuer die waermebehandlung von garnen | |
| EP0780146B1 (de) | Dampfbeheizte Vorrichtung zur Verdampfung oder Eindickung von Flüssigkeiten | |
| DE1519664C3 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Süßwasser aus Meerwasser durch mehrstufige Entspannungsverdampfung und Mischkondensation und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2554071C3 (de) | Verteilervorrichtung für Fallstromverdampfer | |
| DE1576853B1 (de) | Vorrichtung zum Abscheiden von Wasser aus Nassdampf und zum anschliessenden UEberhitzen des Dampfes | |
| DE2703024B2 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von Naßdampf und anschließendem Überhitzen des getrockneten Dampfes | |
| DE3522428C2 (de) | ||
| DE3901024C2 (de) | ||
| DE1126358B (de) | Vorrichtung zur gleichmaessigen Verteilung der Fluessigkeit auf die Heizrohre eines Gleich- und Fallstromverdampfers | |
| DE2348371C3 (de) | Heizeinrichtungen für die Wärmebehandlung von synthetischen Fäden | |
| DE1751867C2 (de) | Vorrichtung zum Abscheiden von Wasser aus Naßdampfund zum anschließenden Überhitzen des Dampfes | |
| DE707793C (de) | Mehrgliedriger Verdampfer mit niedrigem Saftstand | |
| DE1939087A1 (de) | Dampf-Vakuumpumpe | |
| DE2425539B2 (de) | Kombinierter feuchtigkeitsabscheider und ueberhitzer | |
| DE1476980C (de) | Absorptionskälteanlage | |
| DE742896C (de) | Verdampfapparat, insbesondere fuer schaeumende Fluessigkeiten | |
| DE1451255C3 (de) | Kuhleinrichtung fur wassergekühlte Abgaskamine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |