DE2347927B2 - Steuerelektrode fuer einen im wesentlichen trichterfoermigen stuetzisolator einer gekapselten, gasisolierten rohrleitung - Google Patents
Steuerelektrode fuer einen im wesentlichen trichterfoermigen stuetzisolator einer gekapselten, gasisolierten rohrleitungInfo
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Description
WT
d/
und der Inteizralsinuskurv
Γ sin ί , ι
M.νI = 1 df - v
40
45
konstruieren läßt, indem man für feste Werte von χ die jeweils korrespondierenden Werte in ein
fechtwinkliges Koordinatensystem mit den Koordinatenachsen f\(x)und ftMzeichnet.
6. Steuerelektrode nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Querschnitt pilzförmig
ausgebildet ist und daß der Übergang zwischen spiralförmiger Außenwand (44) des Pilzdaches (47)
lind den Seiten (45) des Sockels (46), die zueinander parallel sind und annähernd im rechten Winkel auf
dem Innenleiter (1) stehen, über Kreisbögen (48) erfolgt.
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerelektrode, die an der am Innenleiter anliegenden Seite eines im
wesentlichen trichterförmigen Stützisolators zwischen Innenleiter und Hülle einer gekapselten, gasisolierten
Rohrleitung angebracht ist.
Gekapselte, gasisolierte Rohrleitungen bestehen üblicherweise aus einem spannungs- und stromführenden
Innenleiter, der über besondere Stützelemente an der Hülle der gekapselten Rohrleitung abgestützt wird.
Die Stützisolatoren sind unter anderem zur Schaffung möglichst großer Kriechstrecken bei den kompakten
Abmessungen der Rohrleitung nicht auf dem kürzesten Weg zwischen Innen- und Außenleiter gelegt. Es hat
sich vielmehr als vorteilhaft erwiesen, diese Stützisolatoren als trichterförmige Rotationskörper um die
Leiterachse auszuführen. An den Befestigungsstellen des Stützisolators werden sowohl am Innenleiter als
auch an der Hülle der Rohrleitung gesonderte Steuerelektroden vorgesehen, die für einen möglichst
gleichmäßigen Potentialabbau zwischen Innenleiter und geerdeter Hülle sorgen sollen.
Bisher wurden an der Verbindungsstelle zwischen Stützisolator und Innenleiter Drehkörper mit symmetrischen
Querschnittsflächen als Steuerelektroden ähnlich denen der F i g. 1 und 2 eingebaut, wie insbesondere aus
Fig. 1 der DT-OS 21 57 101 und der Fig. 3 der DT-OS 16 15 039 hervorgeht. Diese Stützisolatoren waren bei
den vorkommenden Übertragungsspannungen von 110 und 22OkV ausreichend, und sie erfüllten die ihnen
gestellte Aufgabe.
Mit zunehmender Höhe der Übertragungsspannungen kann jedoch bei den bekannten symmetrischen
Steuerelektroden in trichterförmigen Stützisolatoren eine Zusammendrängung von elektrischen Feldlinien
und damit eine Erhöhung der Spannungsbelastung des Stützisolators auf der Hälfte der Steuerelektrode
auftreten, die den Befestigungsstellen des Stützisolators am Außenleiter zugewandt ist. Auf Grund von
Erfahrungswerten über die Alterung des Stützisolators wird es als vorteilhaft angesehen, ihn nicht mit hohen
Spannungen zu belasten, obgleich er im neuen Zustand weitaus höhere Dauerbelastungen aushalten könnte. Bei
bekannten Steuerelektroden treten jedoch bei höheren Übertragungsspannungen, etwa ab 380 kV, Spannun^sbelastungen
im Stützisolator auf, die die als zulässig erachteten maximalen Belastungswerte noch überschreiten.
Es besteht die Aufgabe, eine Steuerelektrode für den trichterförmigen Isolator einer gekapselten, gasisolierten
Rohrleitung zu finden, die keine zu hohen Spannungsbeanspruchungen des Stützisolators erzeugt.
Diese Aufgabe wird bei einer Steuerelektrode der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß sie in ihrem Querschnitt unsymmetrisch zur Mittelsenkrechten ihrer am Innenleiter aufliegenden
Grundseite ist, derart, daß alle zur Mittelsenkrechten parallelen Strecken zwischen Innenleiter und der der
Leiterhülle zugekehrten Außenwand der Steuerelektrode auf der Hälfte, die den Befestigungsstellen des
Stützisolators an der Leiterhülle zugewandt ist, kürzer sind als jede einzelne auf der anderen Hälfte. Mit der
Abflachung der Steuerelektrode auf der Hälfte, die den Befestigungsstellen des Stützisolators am Außenleiter
zugewandt ist, wird erreicht, daß die bei symmetrischen Steuerelektroden auftretende starke Zusammendrängung
von Äquipotentiallinien auf dieser Hälfte verringert wird. Dadurch wird die hohe Spannungsbeanspruchung
pro Längeneinheit des Stützisolators verringert, und es können sogar bei großen Übertragungsspannungen
(beispielsweise über 380 kV) zufriedenstellende Werte der Spannungsbelastung des Stützisolators
erreicht werden.
Es ist vorteilhaft, wenn die zur Seitenhalbierenden der
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Steuerelektrode äquidistanten, parallelen Strecken auf der im Querschnitt schmaleren Hälfte mit zunehmendem
Abstand von der Mittelsenkrechten kürzer werden. Dabei ist es vorteilhaft, wenn ihre Außenwand von der
im Querschnitt breiteren zu der schmaleren Hälfte einen kontinuierlich ansteigenden Krümmungsradius aufweist.
Diese Gestaltung der Steuerelektrode ist einesteils vorteilhaft zur Vermeidung von Spitzenentladungseffekten,
bei denen keinerlei scharfe Kanten auftreten dürfen. Gleichzeitig wird ein weitgehend ι ο
homogener Feldverlauf im Stützisolator erzielt, ohne Potentialsprünge zu erzeugen.
Die Außenwand der Steuerelektrode kann im Querschnitt einer logarithmischen Spirale folgen, deren
Radius sich in Polarkoordinaten nach der Gleichung i> r= aek<r berechnet (mit a und k konstant). In einer
anderen Ausführungsform kann die Außenwand der Steuerelektrode im Querschnitt einer Sici-Spirale
folgen, die sich aus der Integralcosinuskurve
/,(Vl =
cos /
Ul
und iIlt lntegralsinuskur\e
M.ν) --
/ sm ί
J f
d/
konstruieren läßt, indem man für feste Werte von χ die
jeweils korrespondierenden Werte in ein rechtwinkliges Koordinatensystem mit den Koordinatenachsen f\(x)
und k(x) zeichnet. Eine solche Sici-Spirale ist in Jahnke — Emde — Lösch, »Tafeln höherer Funk- .is
tionen«, 7. Aufl., 1966, B. G. Teubner Verlagsgesellschaft,
Stuttgart, auf S. 21 gezeichnet. Insbesondere die zweite Form der Steuerelektrode hat sich in verschiedenen
Berechnungsversuchen unter Verwendung eines Elektronenrechners als sehr vorteilhaft erwiesen. Aus 4c
gießtechnischen Gründen ist es dabei vorteilhaft, wenn die Steuerelektrode im Querschnitt pilzförmig ausgebildet
ist und wenn der Übergang zwischen spiralförmiger Außenwand des Pilzdaches und den Seiten des Sockels,
die zueinander parallel sind und annähernd im rechten Winkel auf dem Innenleiter stehen, über Kreisbögen
erfolgt. Diese Form ist für die Herstellung des um die Steuerelektrode angeordneten trichterförmigen Isolators
besonders vorteilhaft.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft an so Hand der Fig. 1 bis 4 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine gekapselte, gasisolierte Rohrleitung im Schnitt mit einer Steuerelektrode entsprechend dem
Stand der Technik,
Fig.2 einen Ausschnitt aus Fig. 1, in dem schematisch die zu große Zusammendrängung von
Äquipotentiallinien im Stützisolator gezeigt ist,
F i g. 3 ein idealisiertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steuerelektrode und den dazugehörigen
Verlauf von Äquipotentiallinien im Ctützisolator,
Fig. 4 ein tatsächliches Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steuerelektrode.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einem bekannten, gekapselten, gasisolierten Rohrleiter gezeigt. Dabei ist
ein trichterförmiger Stützisolator 3 zu sehen, über den der Innenleiter 1 in der Hülle 2 abgestützt ist. Zur
Steuerung des Feldabbaus zwischen spannungs- und stromführendem Innenleiter 1 und geerdeter Hülle 2 ist
an der Befestigungsstelle des Stützisolators 3 auf dem Innenleiter 1 eine Steuerelektrode 4 im Stützisolator 3
angebracht Ähnliche Steuerelektroden sind an der Befestigungsstelie am Außenleiter vorgesehen, sie sind
jedoch hier zur Erläuterung unwesentlich und deshalb nicht dargestellt Diese Steuerelektrode 4 ist elektrisch
leitend mit dem Innenleiter 1 verbunden. Sie ist selbst aus elektrisch leitendem Material und besitzt somit an
ihrer Außenwand dasselbe Potential wie der '.nnenleiter.
Aus F i g. 2 ist ebenso wie aus F i g. 1 ein bekannter Aufbau einer Steuerelektrode zu erkennen. Diese
Steuerelektrode ist ringförmig ausgebildet und in ihrem Querschnitt zur Mittelsenkrechten 41 ihrer Grundlinie
symmetrisch. Die Aufgabe der Steuerelektrode 4 ist es, das elektrische Feld zwischen Innenleiter und Hülle
möglichst gleichmäßig abzubauen, ohne daß Spitzenentladungseffekte auftreten. Die Außenhülle ist daher unter
Vermeidung scharfer Kanten mit einer stetig ineinander übergehenden Krümmung versehen. In der F i g. 2 sind
vier Äquipotentiallinien 5 gezeichnet. Ihr Verlauf ist etwas übertrieben dargestellt, um die Problemstellung
zu verdeutlichen. Bedingt durch die Anordnung der Steuerelektrode und die Form des Stützisolators heben
sich fliese Äquipotentiallinien an der Vorderseite des Stützisolators (in F i g. 2 links) vom Innenieiter 1 ab,
erfahren eine Brechung beim Übergang in den Stützisolator, schnüren sich an der in F i g. 2 rechten
Hälfte der Steuerelektrode etwas ein und verlaufen nach einer erneuten Brechung beim Austritt aus dem
Stützisolator 3 schnell wieder parallel zum Innenieiter 1. Unerwünscht bei großen Betriebsspannungen ist jedoch
die Zusammendrängung der Äquipotentiallinien innerhalb des Stützisolators oberhalb der rechten Hälfte der
gezeigten Steuerelektrode in Fig. 2. Hierdurch treten Spannungsbelastungen des Stützisolators auf, die dieser
rein rechnerisch zwar auch über Dauer aushalten kann, die jedoch bei Anwendung der eingangs erwähnten
empirisch ermittelten Sicherheitsbeiwerte zu hoch liegen.
F i g. 3 zeigt ein idealisiertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Steuerelektrode 4. Hierbei
wurde eine Form der Außenwand gewählt, die in ihrem Querschnitt einer Sici-Spirale folgt. Bei dieser Spirale
nimmt der Krümmungsradius von der breiteren Hälfte (in F i g. 3 links) zu der schmaleren Hälfte hin
expotentiell zu. Es ist deutlich zu erkennen, wie die in F i g. 2 dargestellte Zusammendrängung der Äquipotentiallinien
5 bei gleichen Außenabmessungen des Isolators stark verringert ist. Auch an der ansteigenden
Kante des Stützisolators, in Fig.3 links, ist die Zusammendrängung der Äquipotentiallinien geringer
als bei den bisher bekannten Steuerelektroden, was auch hier in einer geringeren Spannungsbeanspruchung des
isolieigases resultiert. Zusätzlich wurde durch die
geringere Ausdehnung der Steuerelektrode im rechten Teil der F i g. 3 eine Verstärkung des Stützisolators
erzielt, ohne dessen Außenabmessungen zu vergrößern. Dies wurde möglich durch den geringeren Platzbedarf
der Steuerelektrode.
Fig.4 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Steuerelektrode. Aus gießtechnischen Überlegungen über die Herstellung des
Isolators und aus elektrischen und mechanischen Überlegungen über den Betrieb einer gekapselten,
gasisolierten Rohrleitung resultierte diese Form, bei der der Stützisolator 3 nicht mit dem Innenleiter t, aber fest
mit der Steuerelektrode 4 verbunden ist, und bei der die um die Steuerelektrode 4 herumragenden Enden 31 des
Stützisolators noch genügende Festigkeit aufweisen, um alle Belastungen während des Betriebes einer Rohrleitung
auszuhalten. Es entstand somit eine im Querschnitt gesehen pilzförmige Steuerelektrode 4, bei der der
Übergang zwischen spiralförmiger Außenwand 44 des Pilzdaches 47 und den Seiten 45 des Sockels 46, die
zueinander parallel sind und im rechten Winkel auf dem Innenleiter 1 stehen, über Kreisbögen 48 erfolgt. An
Hand der gestrichelten Linien 49 ist dabei zu erkennen, daß der Pilz so konstruiert wird, daß die Außenwand
seines Daches ähnlich wie bei der idealisierten Steuerelektrode der F i g. 3 einer Sici-Spirale folgt. Alle
zur Befestigung der Steuerelektrode auf dem Innenleiter notwendigen Details werden hier weggelassen, da
sie zur Erläuterung der Erfindung unwesentlich sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Steuerelektrode, die an der am Innenleiter anliegenden Seite eines im wesentlichen trichierförmigen
Stützisolators zwischen Innenleiter und Hülle einer gekapselten, gasisolierten Rohrleitung angebracht
ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie in ihrem Querschnitt unsymmetrisch zur Mittelsenkrechten
(41) ihrer am Innenleiter (1) aufliegenden Grundseite (42) ist, derart, daß alle zur
Mittelsenkrechten parallelen Strecken (43) zwischen Innenleiter (1) und der der Leiterhülle zugekehrten
Außenwand (44) der Steuerelektrode (4) auf der Häifte, die den Befestigungsstellen des Stützisolators
(3) an der Leiterhülle (2) zugewandt ist, kürzer sind als jede einzelne auf der anderen Hälfte.
2. Steuerelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Seitenhalbierenden (41)
parallelen Strecken (43) auf der im Querschnitt jchmaleren Hälfte mit zunehmendem Abstand von
der Mittelsenkrechten kürzer werden.
3. Steuerelektrode nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß ihre der Leiterhülle
tugekehrte Außenwand (44) von der im Querschnitt fcreiteren zu der schmaleren Hälfte wenigstens
teilweise einen kontinuierlich ansteigenden Krümmungsradius aufweist.
4. Steuerelektrode nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Außenwand (44) im
Querschnitt einer logarithmischen Spirale folgt, deren Radius sich in Polarkoordinaten nach der
Gleichung r = aekf berechnet (mit a und k
konstant).
5. Steuerelektrode nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Außenwand (44) im
Querschnitt einer Sici-Spirale lolgt, die sich aus der
Integralcosinuskurve
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