DE2346897A1 - Fahrbarer strassenfertiger - Google Patents
Fahrbarer strassenfertigerInfo
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Description
Patentanmeldung
der M'i.
Straba^ Bau-AG
5 Köln - Deutz, Siegburger Straße 241
Fahrbarer Straßenfertiger
"Die Erfindung betrifft einen fahrbaren Straßenfertiger
mit einem Län^sförderer, der das an der Vorderseite aufgegebene
Einbaugut auf eine Verteileinrichtung an der Rückseite des Fertigers abwirft.
Die bekannten Straßenfertiger dieser Art dienen zum Einbauen eines bituminösen oder ζementgebundenen Mischgutes als Fahrbahnbelag
auf Straßen und Plätzen. Die Fertiger laufen gewöhnlich auf Gleisketten und lassen den fertigen Belag
hinter sich.
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Da sie gewöhnlich eine srößere Breite haben, können sie mr
zum Einbauen von Beladen für "· einigend breite Straßen und
Wege benutzt werden. Sie benötigen ferner einen bereits
genügend festen Unterbau, auf dem sie entlang fahren können,
Während Straßen und breitere Weere mit den bekannten Straßenfertigern
wirtschaftlich hergestellt werden können, ist es auch heute noch erforderlich, die nicht befestigten Mittelstreifen
und Bankette von Straßen und Plätzen von Hand zu verfüllen und mit Mutterboden anzudecken, um sie später
begrünen zu können, welche Arbeiten sehr lohnintensiv sind und bisher nicht vollautomatisch bewerksteiligt werden
könnten.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Straßenfertiger zu schaffen, mit dem auch Fuß- und Radwege kontinuierlich
auf maschinellem Wege hergestellt werden können und der gleichzeitig auch zum Verfüllen der Bankette mit Erde und
Sand sowie zum Andecken der Böschungen von Straßen und Wegen eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß die Verteileinrichtung mit dem Straßenfertiger fest verbunden
ist und aus einem einseitig auskragenden Querförderband und einer hinter diesem angeordneten, ebenfalls
seitlich auskragenden Abziehbohle besteht.
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irch Μηο rolr.h» Α.υ.°^estpltunr· deP
r+- o<- -^0''".11O1'1. dn'p P?.i t] ich ijpi-p-ifien Gehwege, "Rankette
Ίοτ> Hi tt el.^ tr pi f er mit einem av.f der °+;raßp selbst ent-.on,-f'r>hro-rii<?"i.
kontinuierlich beschickter StraSenf ertip;er
η-ρ ^pip o^e^^ördpr^nnHes kann vor d^r Ah^ieh-
sein, nit dem (ias Λ'Όΐη
Λχι t in Ου errlch tun rc verteilt
rl.i.ρ ΑΊ^:'."i e
i)i.e Λρ-7-ί o^nohi ο ind/oder des Ouerförderhand sind "
p:i'3J 1" -■/■p-tikalpr ^ichtun-"- A^erstellbar und um die Länrsdes
^e""ti -:«t».c oder im eine hierzu narallele Achse
H.iord\iro^ ist es mo^lioh, nicht r>w die TJj-n-
^in^a1 r? it es zu variieren, sondern "-leich/.eiti '-r
(i.?n TJ1OTdO-^f310. vnd die Abziehbohle der Nei^imp1 von Böschungen
der Fabrbphnrpndes anzunnssen. Zu diesem Zwecke können das
und die Abziehbohle auf einer Grundplatte
t sein, die i.n eimern am Fertiger befestigten Rahmen
stufenlos verstellbar und schwenkbar ist. Die stufenlose Verstellbarkeit und Schwenkbarkeit ermöglicht ein Anpassen
an unterschiedliche Neigungen des herzustellenden Belaeres
v-.'Mhrertd des Einbringens de? Einbau^Jites, d.h., beim Fahren
des Straßenferti~ers kann die Neigung und Höhe der Oberfläche
der Einbau Wirtes kontinuierlich geändert werden.
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Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Abziehbohle aus mehreren, in Längsrichtung gegeneinander verschiebbaren
Teilen besteht. Hierdurch ist es möglich, das Einbau Tut
auf unterschiedliche Breiten zu verteilen und schmalere Bankette und breitere Gehwege oder Mittelstreifen mit
dem gleichen Gerät herzustellen.
Das Querförderband ist zweckmäßig reversierbar, um eine gute Querverteilung des Einbaugutes zu ermöglichen.
Um den Transport des Straßenfertigers zu erleichtern, wenn dieser von einem Einsatzort zum anderen gebracht
werden soll, ist das Querförderband zweckmäßig hochklapDbar. Außerdem ist die Abziehbohle auf die Breite
des Fertigers teleskopartig zusammenschiebbar, so daß sie während des Transportes kaum Raum einnimmt.
Um eine Zerstörung oder Beschädigung des Fahrbahnbelages einer bereits fertiggestellten Straße zu vermeiden, auf
welcher der Straßenfertiger bei Herstellung der Bankette oder seitlichen Gehwege entlang-fährt, ist der Straßenfertiger zweckmäßig mit einem lenkbaren Radfahrwerk mit
gummibereiften Rädern versehen.
Die Abziehbohlen werden zweckmäßig von allseits geschlossenen Rechteckrohren gebildet, die etwa zur Hälfte
mit einem Thermalöl gefüllt sein können. Durch diese
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lm ί-%
erlangt die Abzieheinrichtung eine hohe
Stab j 1?.fat, wie sie für die seitlich weit auskragenden
Teile erforderlich ist. Außerdem wird bei einem heiß einzuhauenden Mischgut die in diesem enthaltene WSrme
^leichnäßig über die ganze Breite des einzubauenden Belages
verteilt, so daß bei Schwarzdecken ein rissefreier Deckenschluß gewährleistet ist.
An der Unterseite der Abzugsbohle können außerdem Abzugsleisten
mit Stehbolzen angeschlossen sein, die es gestatten,
de1" Belag in einem Zu" in verschiedenen Höhen einzubauen.
Die Erfindung· wird durch die Zeichnung an einem Aus.führung·sbeisnifil
nnher erläutert. Es ^ei.Tt:
Pi^. 1 einen Straßenfertiger nach der Erfindung in einer
Draufsicht,
Fif. ? öe^. ^ec-enstand der Fi.°·. 1 in einer Seitenansicht
und
Fi"-. 3 den Straßenfertiger nach Fig. 1 und 2 in einer
Vorderansicht.
In der Zeichnung ist mit 10 ein Straßenfertiger bezeichnet, der nach der Erfindung als Bankett- und Gehsteigfertip-er
verwendbar ist. Im mittleren Bereich des Fertigers 10 ist
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ein Längsförderer 11 angeordnet, der das von einem Transportfahrzeug
12 angelieferte, an der Vorderseite 13 des Fertigers 10 aufgegebene Einbaugut 14 zur Rückseite 15 des Fertigers
fördert und dort auf einen Querförderer 16 abwirft.
Entgegen der sonst bei Straßenfertigern üblichen Rauart ist der Fertiger 10 nach der Erfindung nicht mit Gleisketten,
sondern mit einem gummibereiften Radfahrwerk 17, 18 ausgerüstet, dessen Vorderräder 17 lenkbar und dessen Hinterräder
18 angetrieben sind. An der Vorderseite 13 sind am Rahmen des Fertigers 10 zwei Laufrollen 20 gelagert, an denen sich
die Räder 21 des Transportfahrzeuges abwälzen, wenn sich der Fertiger 10 in Richtung des Pfeiles 22 bewegt.
Das Querförderband 16 ist au-f einer Grundplatte 23 gelagert,
welche mit bügelartigen Rahmen 24 an der Rückseite 15 befestigt und in vertikaler Richtung stufenlos verstellbar
und um die Längsmittelachse 25 des Fertigers 10 schwenkbar ist.
Wie in den Fig. 1 und 3 erkennbar, kragt der Querförderer 16 von der an der Rückseite befestigten Grundplatte 30 aus
nach einer Seite seitlich weit aus und ist mit Hilfe eines im Maschinenrahmen 26 des Fertigers 10 relagerten Hubzylinders
27- um die Längsmittelachse 25 des Fahrzeuges nach oben und unten schwenkbar (Fig. 3). Der Querförderer 16 besteht aus
einem reversierbaren Förderband mit Heißgurt, das stufenlos
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verstellbar* ißt und das EinbauTJt 14 zur Reite in den herzustellenden
n-pVn-re0" ?8 oder das herzu stellende Bankett fördert.
A*n freien ^nde des Onerförderers 16 ist ein V-förmip; s-eboctenes
■^-rteilblech 29 angeordnet, welches zum Verteilen des am Ende
JO des Ouerforderers 16 abgeworfenen Einhaugutes dient.
Qnerförderer ist um ein etwa in Hpr Mitte angeordnetes
31 hochklaOObar, so- daß er beim Transnort des Straßen-•"pT-ti
r-p-rR von einen Einsatzort zum anderen nicht im Were ist.
Λη fj^r Rückseite des Rahmens 2.4 ist eine aus zwei Teilen
und "32b bpr-tehende Abziehbohle 3? angeordnet, die an
Träfirer ?"*>
Tela^ert iet, der seinerseits an dem Rahmen
?U befestiprt und gegenüber diesem mit einem Hiibzylinder 34
heb- und senkbar ist. Außerdem ist die Abziehbohle 32 zusammen
mit ihrem Träger 33 mit Hilfe eines weiteren Hubzylinders
33 um. die Lanfrsmittelachse 25 des Straßenfertigers
schwenkbar.
Die beiden Teile 32a und 3?b der Abziehbohle 32 sind teleskop
artif· Tereneinander verschiebbar. Zn diesem Zwecke ist der
äußere Teil 32b der Abziehbohle 32 seitlich mit Manschetten 36 versehen, welche zwei am inneren Teil 32a der Abziehbohle
angeordnete Führun^srohre 37 umgreifen und den Teil 32b bei
seiner Län^sverSchiebung an dem Teil 32a der Abziehbohle
führen. Zum Ein- und Ausfahren des Teiles 32b der Abziehbohle ist ein Elektro-Motor 38 vorgesehen, dessen Ritzel in eine am
Ahν1ehbohlenteil 32b angeordnete Zahnstange 39 eingreift.
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Tn analoger Weise trägt auch der Teil 32a der Abziehbohle 32 Führungsmanschetten 40, welche zwei am Träger 33 angeordnete
Führungsrohre 41 umschließen. Zum seitlichen Verschieben der Abziehbohle 32 am Träger 33 dient hier.ein
Elektro-Motor 42, dessen Ritzel in eine am Teil 32a angeordnete
Zahnstange 43 eingreift.
Man erkennt insbesondere aus den Fig. 1 und 3, daß die Abziehbohle
32 etwas weiter seitlich ausgeschoben werden kann als der Querförderer 16. Am äußeren Ende 45 träft die Abziehbohle
32 ein Leitblech 46, welches das vom Querförderer abgeworfene Einbaugut seitlich begrenzt. Ein ähnliches Abschlußblech
47 kann auch an der anderen Seite der Abziehbohle vorgesehen sein.
Die beiden Teile 32a und 32b der Abziehbohle 32 werden von allseits geschlossenen Rechteckrohren gebildet, die etwa
zur Hälfte mit Thermalöl gefüllt sind und an der Oberseite eine Reihe von kleinen Bohrungen aufweisen, damit im Inneren
der Abziehbohle kein Überdruck auftritt, wenn Einbaumat mit
hoher Temperatur die Abziehbohlen sehr stark erwärmt. An der Unterseite des Bohlenteiles 32b ist mit Steckbolzen 49 eine
Abzugsleiste 50 befestigt, deren Unterkante 51 tiefer liegt als die Unterkante 52 des Teiles 32a der Abzugsbohle 32.
Hierdurch ist es möglich, den herzustellenden Gehweg 28 quer zu seiner Längsrichtung abzustufen und beispielsweise
zwischen zwei Bordsteinen 53 und 54 einen tiefer liegenden
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Streifen 28a und zvri sehen zwei Bordsteinen 54 und 55 einen
höher pelebener Streifen 28b herzustellen (Fig. 3)·
Der Straßenferti";er nach der Erfindung arbeitet wie folgt:
Nachdem der Straßenfertiger 10 am Rand einer bereits fertiggestellten
Straße 60 aufgestellt worden ist, wird das Querförderband 16 in die in den Fig. 1 und 3 dargestellte Lage
ausgeklappt, in der es vom Straßenfertiger 10 aus nach der
rechten Seite weit auskragt. Danach wird mit Hilfe des Elektro-Motors 42 die Abziehbohle 32 seitlich ausgefahren
und der Teil 32b am Teil 32a mit Hilfe des Elektro-Motors
47 verschoben, bis die Abziehbohle, die in Fig. 1 dargestellte Lage einnimmt. Dann wird mit Hilfe des Hubzylinders
34 die Höhenlage der Abziehbohle nach der Höhe H des herzustellenden Gehweges 28 eingerichtet und gegebenenfalls eine
Querneigung der Abziehbohle mit Hilfe des Hubzylinders 35 eingestellt, wenn der Fußweg 28 eine Querneigung haben soll.
Entsprechend der Querneigung der Abziehbohle kann auch der Querförderer 16 mit Hilfe des Hubzylinders 27 verschwenkt
werden.
Vom Transportfahrzeug 12 wird dann das Einbaugut an der Vorderseite 13 des Fertigers auf das Längsförderband 11
auf/reereben, welches das Einbaugut auf den Querförderer 1-6
abwirft, der das Einbaugut vor die Abziehbohle 32 bringt, wo es zunächst von dem Verteilblech 29 verteilt und von
der Abziehbohle geglättet wird.
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Dieser Arbeitsvorgang vollzieht sich, während der Straßenfertiger 10 langsam in Richtung des Pfeiles 22 fährt, so
daß der Gehweg 28 kontinuierlich hergestellt wird. Hierbei wird gleichzeitig neben dem Gehweg ein höher liegender Teil
28b hergestellt, der beispielsweise ?.ls Radfahrweg dienen soll.
Mit dem Straßenfertiger nach der Erfindung körnen nicht nur
zementgebundene und bituminöse Einbaumassen zum Herstellen von Fahrbahndecken, sondern auch Erde, Rollkies o. dgl.
seitlich der eigentlichen Fahrbahn in einem kontinuierlichen Arbeitsgang eingebracht werden. Der Fertiger kann also auch
zum Herstellen der Bankette und seitlichen Böschungen oder zum Herstellen der Mittelstreifen von mehrsüurigen Autobahnen
eingesetzt werden.
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Claims (1)
- A η s r> r η c h e1./Fahrbarer Straßenfertiger mit einem Längsförderer, der das an der Vorderseite aufgegebene Einbaugut auf eine Verteileinrichtung an der Rückseite des Fertigers abwirft, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteileinrichtunfr (16, 32) mjt dem Straßenfertiger (10) fest verbunden ist und aus einen einseitig auskragenden Querförderband (16) und einer hinter diesem angeordneten, ebenfalls seitlich auskragenden Abziehbohle (3?.) besteht.?.. Straßenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite des Que^förderbandes (16) vor der Abziehbohle (32) ein Verteilblech (29) zur Querverteilung des ilinbaugutes (14) angeordnet ist.^. Straßenfertifer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abziehbohle (32) und/oder das Querförderband (16) in vertikaler Richtung verstellbar und um die Längsachse (25) des Fertigers (10) oder um eine hierzu parallele Achse schwenkbar sind.4. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Querförderband (16) und die Abziehbohle (32) auf einer Grundplatte (23) gelagert sind, die in einem am Fertiger (10) befestigten Rahmen (24) stufenlos verstellbar und schwenkbar ist.509815/0043■ ι? - '234P397. straßen f. erti ter nach eimern der Ansprüche 1 "his ?, ripcii1^·1 .^ekennzp.i rhnet, da^ die Abziehbohle (3?) ens τη ehr er ο·" ■»■" Lanfrsriciitun0" ^ereneinander verschiebbare^ Teilen (~^p, 32b) besteht.6. Straßenfertiper nach einem de10 Ansprüche 1 bis ^, rip/' p-ekenn^eichnet, daß das Querfordft^banrl (16) revrrr.irrbar ist.7. ^trsßenfertircer nach einem ripr A^s-orüche 1 bis 6, ^e gekennzeichnet, daß das Onerfördsrhand (16Ί n^->lci ist.B. Straßenfertirier nach eimern d^r k^SOr-iin.be 1 bis 7, dadurch rekennzeichnet, daß die Abziehbohle (?·?) auf die Rreite s Fertigers (10) teleokoiDartie· znsammeTnsr.biebbar "1R-1"..9. Straßenfertirer nach einem d*=r Ansorüche 1 bis 8, ,-reke^n- ^eichnet durch ein lenkbares Radfahrwerk mit »ummibereiften Rädern (17, 1B).10. Straßenfertifer nach einem der Ansprüche 1 bif 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abziehbohle (32) von allseits beschlossenen Rechteckrohren gebildet wird.11. Straßenfertirer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch «rekennzeichnet, daß die Abzursbohle (32) etwa zur Hälfte mit einem Thermalöl gefüllt ist.5098 1 5/UCH3SAD^t^a^enferti^er nach einen der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ^ekenrzeichnet, daß an der Unterseite der Abzu^shohle (*>?.e) Abznn-sleisten (50) und Steckbolzen (49) anschließbar sind.SAD50981 5/0043
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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| DE2346897A1 true DE2346897A1 (de) | 1975-04-10 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2346897A1 (de) |
Cited By (10)
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- 1973-09-18 DE DE19732346897 patent/DE2346897A1/de active Pending
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