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DE2346052A1 - Uebersetzungs-stromzeuger - Google Patents

Uebersetzungs-stromzeuger

Info

Publication number
DE2346052A1
DE2346052A1 DE19732346052 DE2346052A DE2346052A1 DE 2346052 A1 DE2346052 A1 DE 2346052A1 DE 19732346052 DE19732346052 DE 19732346052 DE 2346052 A DE2346052 A DE 2346052A DE 2346052 A1 DE2346052 A1 DE 2346052A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
pole
magnets
generating
excitation magnets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732346052
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Friedrich Schepke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732346052 priority Critical patent/DE2346052A1/de
Publication of DE2346052A1 publication Critical patent/DE2346052A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • H02K99/10Generators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)

Description

Wilhelm Kriedrich bchepke Übersetzungs-Stromzeuger. Die Erfindung betrifft einen Übersetzungs-btromzeuger bei dem Erregermagnete und Anker durch Zahntriebe verbunden sich in Umdrehungen zueinander bewegen, wodurch die Ankerleiter in ihrer eigenen Bewegungsrichtung von den Überholenden Kraftlinien der Erregermagnete kräftig geschnitten werden, zur Zeugung von elek trischen Strömen aller Art, stationär und beweglich.
Mit der naturgesetzlichen Wirkung dieser Stromzeuger wird bezweckt, daß die elektromotorische' Kraft des gezeugten Stroms, in einem syncronen Vorgang, zugleich die elektromotorisch· Kraft ist zur Erhaltung der Drehbewegung.
Weil neue naturwissenschaftliche Erkenntnis dazu führt in einer Maschine die induktion derart zur Wirkung zu bringen,daß btromzeugung und die dazu notwendige Kraftzeugung ein syncroner Vorgang ist wobei die elektromotorische Kraft als Drehimpuls zeugende Kraft wirkt, verlangt diese erkannte Naturgesetzlichkeit nach einer Änderung der energetischen Lehrsätze in Bezug auf die bisherigen Folgerungen aus dem Energiesatz. Die Erkenntnis und deren Erkenntnisweg wird deshalb baldigst der Wissenschaft über die Max-Plank-Gesellschaft bekannt gegeben.
Es ist bekannt, bei allen Stromerzeugern mit einem feststehenden und einem drehbaren Teil schneiden bei der Drehbewegung die Ankerleiter die magnetischen Kraftlinien der Erregermagnete, oder werden von den magnetischen Kraftlinien gescnnitten. Die Stromrichtung des erzeugten Stroms verhält sich nach deir rechten Handregel. Die, der Bewegung eier stromdurchfloisenen Ankerleiter im magnetischen Feld,entgegengesetzt wirkende elektromotorische Kraft des erzeugten Stroms, muß einschließlich der auftretenden Verluste von der Antriebskraft überwunden werden. Bei Elektromotoren wird durch die elektromotorische Kiraft des wirkenden Stroms »ach der linken Handregel Drehbewegung erzeugt. Nach dem Gleichwertigkeitsprinzip des Ewergiesatzes ist die elektromotorische henuaende Kraft eines imduzierten Stroms gleichwertig der Antriebskraft die die Drehung unterhalt.
509813/0096
Wilhelm Friedrich Schepke Übersetzungs-Stromzeuger £
Der Erfindung liegt axe Aurga.be zugrunde ,daß durch die Zwangsuraarehungen zueinanaer die Bewgungsrichtting der magnetischen Kraftlinien gleich iet der Bewegungsrichtung der Ankerleiter, daß durch die Drehung der Erregermagnete die Ankerleiter von den magnetischen Kraftlinien rasant überholt werden,daß durch die überholende Bewegung der magnetischen Kraftlinien die Ankerleiter *o kräftig geschnitten werden als od die Ankerleiter sich gegen die Kraftlinien bewegten, trotzdem ihre eigene Bewegungsrichtung im magnetischen Feld gleich istder Bewegung der Kraftlinien , daß für den gezeugten Strom beide Handregeln zugleich anwendbar sind, daß die Arbeitsleistung zur Stromzeugun^ von der elektromotorischen Kraft des gezeugten Stroms selbst erbracht wird, daß für Wechselstrom und Gleichstrom geedchnete Stromzeuger konstruiert werden, welches nur durch zwei verschiedene Konstruktionen zweckmäßig zu erreichen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für
'^•chselstromzeugung um zwei Anker auf einer Achse mehrere
axial magneti»i«rte Erregennagnete mit beiderseits zylinderförmigen Polen in gleichen Abständen gelagert und durch Zahntrieb· mit der Ankerachse verbunden sind, die Erregermagnete
haben wechselnd· Polarität, daß für Gleichstromzeugung um den Anker »ehrer· Erregermagnete in Form iron Polrädern, je mit
■•hrtrtn Polen, in gleichen Abständen gelagert und durch Zahntrieb· mit dea Anker verbunden sind, der Polabstand der Polräder entspricht den Abstand d«r Ankernuten,die Pole der Polräder haben wechselnde Polarität. Die Erregerstromzuführung
und Stromabnahme erfolgt immer über Schleifringe.
Auf Anforderung vom Patentamt wird ein kleines handliches
Bedienungsmodell eingeschickt, zwecks Beweises des Überliolungseffekts der magnetischen Kraftlinien.
509813/0096 bad original
tfilheln Friedrich Schepke Übejfse czungs-31romzeuger -
Um genügend Zwischenraum bei den Polrädern oder Erregereagneten und Schnellere Unidrehung derselben zu erhalten, haben die PoI-rär'er oder Ärregerinagnete kleineren Durchmesser wie die Anker, mit den Ankern verbunden durch Übersetzungsgetriebe.
Um zu gewährleisten daß die Kraftlinien bei den axial magnet!— sierten Erregermagneten der Drehung besser folgen, sind die zylinderförmigen Pole am Umfang grob zahnartig unterteilt, oder die Pole sind als Polräder bei je gleicher Polarität ausgeführt, wobei außer einem axialen Joch auch die Achse als Joch dienen kann.
Um die magnetische Anziehung zwischen Anker und Erregerraagneten auszugleichen kann das Maschinengehäuse gegenüber den Erreger— riagneten mit lameliierten Gegenpolen gestaltet werden.
Um die Drehbewegung einzuleiten, kann die einleitende Drehbewegung bei Stromzeugern mit gleichem Fremdstrom.wie vorgesehen gezeugtem Strom erfolgen. Weil die Stromrichtung des Fremdstroms der Stromrichtung des gezeugten Stroms entsprechen muß, kann derselbe Ankerstromweg über einen Umschalter dafür benutzt werden. Die Einleitung der Drehbewegung kann auch mit fremder Antriebskraft erfolgen.
Die Umdrehungsgeschwindigkeiten der Anker müssen auf die jeweils
notwendigen "'»in. reguliert werden. Die Technik verfügt über mehrere Möglichkeiten, wobei Erfahrungen und Überlegungen für die jeweils richtige Regulierung notwendig sind.
Die Erregung !kann bei kleinen Maschinen auch mit Dauermagneten
erfolgen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß diese Stromzeugung als energetischer Zeugungsakt
keiner anderen Energie bedarf; daß die Versorgung alt notwendiger Energie preisgünstig überall gesichert ist; daß der gesamte Verkehr zu Lande, zu Wasser und in der Luft mit gezeugter Energie abläuft; daß, vom Medizinischen Standpunkt aus, zur Gesunderhaltung unserer Welt, die Verseuchung durch Verbrennungsgas nicht noch steigend Jahrzehnte weitergeht I
509813/0096
>
tfilhelm Friedrich Scheplce Übersetzungs-Stromzeuger tC
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen darge stellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt Schema eines Strorazeugers für Dreiphasenstrom.
Zwei 2k nutige Anker auf einer Achse' sind von 8 axial magnetisiert·» Erregermagneten mit beiderseits zylinderförmigen Polen in wechselnder Polarität uageben. Anker und Errege magnete sind durch Übersetzungsgetriebe 1 zu 4 verbunden. Das Schema der Ankereeite zeigt die dreiphasen Wicklung in Sternschaltung mit Verbindungen zu den 4 Schleifringen. Die Wicklung ist eine Einlochwicklung weil die Induktion an den gegenüber vorbeidrehenden Scheitelpunkten Pol-Ankerleiter wirkt. Die Wicklungen beider Anker kennen hintereinander geschaltet werden, wobei die umfangverschoben· Ankerwicklung am zweiten Anker durch die axial jeweils umgekehrte Polaritätder Erregermagnete bedingt ist. Die Pfeile xe-igen die Drehrichtungen. Bei einer Periode von 50 Hertz ist di· Ankerumdrehung bei dieser Maschine auf 750 u/min zu beschränken.
Fig;. 2 zeigt einen axial magnetisieren Srregemagnet für die Dr am wt 9 m —ia» chine.
Di· «ylinderföneigen Pol· sind als Polräder ausgeführt ,bei jedem Polraa In einer Polarität erregt. Außer dem axialen Joch kann die Adise atit als J»ch dienes. Di· Erregermagnete haben im Wechsel magykrttrt· Polarität. Die Erregerstroezuführung erfolgt über Schleifringe.
Fig. 3 **£gt «inen Stroaseager für Gleichstrom in 9ch«natischer Darst«ll«mg.
Der 18 But ige Anker ist von 6 Polrädern mit je 6 im Wechsel aagn«tisl«rt«n Polen umg«b*s. Da« verbindende Übersetäcungsgetvi«b· 1 su 3 »uß dieser Übersetzung genau «ntsprechen, damit k«in· UmfangverSchiebung Kwiseh«n Anker und Polräd^rn auftritt. J«d*r Ankerleiter «rfSfart »ei der Umdrehung stets dl« gleichp»lig· Imduktion, wodurv|l mim leicht welliger Gleichstrom »ntst«ht. Bei einer Ankerumdr«hung entstehen bei dieser Haschine 108 einzelne Induktionsvergdttge. Stromabnahm· urne. Erregerstromzufübruttg erfolgt über Schleifringe. Die Pfeile »eigen Drehrichtungen und wechselnde Polarität an den Polrädern.
509813/009 6
-sr. *
Betrifft Prüfungsbescheid v;u P 23 46 052.8 |7~~" "~ Wilhelm Friedrich Schepke Überastn-ongs-Stromzeuger.
Die Beschreibung Seite 3 nach Abs.k ist zu ergänzen mit folgendem Zusatz:
Der zu magnetesierende Eisenquerschnitt der Erregermagnete kann sehr klein gehalten werden, wodurch nur ein schwacher Erregerstrom notwendig ist.
Die Erregermagnete können sowohl ait seIbsterzeugtem elektr. Strom wie auch mit Fremdstrom erregt werden. Bei Drehstrommaschinen mit Selbsterregung über Gleichrichter.
Bei stationären Anlagen mit mehreren Drehstrommaschinen kann der Erregerstrom einer gemeinsamen Gleichstromquelle entnommen werden ■-
Wenn es notwendig ist, besonders bei kleinen ortsveränderlichen Naschinen, daß schon bei Einleitung der Drehbewegung ein konstan ter magnetischer Fluß besteht, erfolgt Fremderregung evtl. über Akkumulatoren.
Der auf Seite 2 Abs.1 beschriebene Überholungseffekt der Ankerleiter durch die magnetischen Kraftlinien, tritt syncron auch umgekehrt ein. Die Kraftlinien des die Ankerleiter umgebenden Ankerfeldes überholen ebenfalls den gegenüber drehenden Teil der Erregermagnete, weil die Umfangsgeschwindigkeiten des Ankers und der Erregermagnete bei jeder Übersetzung gleich groß sind. Die,durch die überholende Bewegung der Kraftlinien des Ankerfeldes, entstehende Induktionswirkung in den Erregermagneten erzeugt ein Drehmoment auf die Erregermagnete, welches durch eine aufgebrachte Käfigwicklung auf die Erregermagnete verstärkt werden kann.
Die elektrodynamische Kraft auf die Ankerleiter stützt sich mehr wie genügend ab auf die Zwangsdrehung der Erregereagn·- te, zum Teil in Richtung auf die Erregereagnetenachse, und auf die Drehmomente welche die Erveg·magnete selber erfahren.
509813/0096

Claims (1)

  1. Wilhelm Foriedrich Schepke
    Patentansprüche:
    .Übersetaungs-Stromieuger bei dem Erregerettgnete und Anker ^-^durch Zühntriebe verbunden sich in Umdrehungen zueinander bewegen,wodurch die Ankerleiter in ihrer eigenen Bewegungerichtung von den überholenden Kraftlinien der Erregermagnete kräftig geschnitten werden, zur Zeugung von elektrischen Strömen aller Art, stationär und beweglich,
    dadurch gekennzeichnet, daß für Wechselstromzeugung um zwei Anker auf einer Achse mehrere axial magnetisierte Erregermagnete in wechselnder Polarität gelagert sind, daß tür Gleichstromzeugung um den Anker mehrere Erregermagnete in Form von Polrädern, je mit mehreren wechselnden Polen, in gleichen Abständen gelagert sind, der Polabstand der Polräder entspricht dem Abstand der Ankernuten.
    2.Übersetzungs-Stremzeuger nach Anspruch 1.
    dadurch gekennzeichnet, daß die Erregeraagnete oder Polräder kleineren Durchmesser wie die Anker haben, mit dem Anker verbunden durch Übersetzungsgetrieben.
    3.Übersetzungs-Stromzeuger nach Anspruch i.
    dadurch gekennzeichnet» daß bei den axial magnetisierten Erregermagneten die zylinderförmigen Pole am Umfang grob zahaartig unterteilt sind, oder als Polräder bei Je gleicher Polarität ausgeführt sind, wobei außer einem axialen J*ch auch die Achse als Joch dienen kann.
    50 9.813/0096
DE19732346052 1973-09-13 1973-09-13 Uebersetzungs-stromzeuger Pending DE2346052A1 (de)

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DE19732346052 DE2346052A1 (de) 1973-09-13 1973-09-13 Uebersetzungs-stromzeuger

Publications (1)

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DE2346052A1 true DE2346052A1 (de) 1975-03-27

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Family Applications (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003044927A1 (en) * 2001-05-09 2003-05-30 Abb Ab Electrical machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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