DE2340504A1 - Galvanisches quecksilberoxid/zinkelement - Google Patents
Galvanisches quecksilberoxid/zinkelementInfo
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- DE2340504A1 DE2340504A1 DE19732340504 DE2340504A DE2340504A1 DE 2340504 A1 DE2340504 A1 DE 2340504A1 DE 19732340504 DE19732340504 DE 19732340504 DE 2340504 A DE2340504 A DE 2340504A DE 2340504 A1 DE2340504 A1 DE 2340504A1
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Description
75 Karlsruhe 1
P. R. MALLORY & CO. INC., eine Gesellschaft nach den
Gesetzen des Staates Delaware, 3029 East Washington Street, Indianapolis, Indiana 46206, Vereinigte Staaten
von Amerika
Galvanisches Quecksilberoxid/Zink-Element
Die Erfindung betrifft ein galvanisches Quecksilberoxid/Zink-Element
mit einer negativen Elektrode und einer posixiven Depolarisationselektrode bzw. aus solchen Elementen hergestellte
Batterien insbesondere für den Einsatz bei niedrigen Temperaturen.
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Es hat sich herausgestellt, daß Quecksilberoxid/Zink-Elemente sehr gut zum allgemeinen Gebrauch geeignet
sind, und zwar wegen ihrer hohen Leistungsfähigkeit, ihrer langen Lagerbarkeit und ihrer langen Betriebsdauer
mit einem hohen Ausnutzungsgrad der im Element enthaltenen chemischen Bestandteile, die für ein hohes
Verhältnis der gelieferten Energie und Energiedichte in Relation zum Rauminhalt der aktiven chemischen Bestandteile
des Elementes sorgt.
Bei einigen Anwendungsfällen, wie z. B. als Batterien für Sende- und Empfangsgeräte von Rettungseinrichtungen
der Luft- und Raumfahrt, führt die niedrige Umgebungstemperatur, bei der die Batterie arbeiten muß,
zum Problem der Leistungsfähigkeit bei niedriger Temperatur und der Lagerfähigkeit dabei, ^s ist sehr
schwierig, mit diesem Problem fertig zu werden, da typische Abmessungen des Elementes auf einen zylindrischen
Hohlraum mit einem Durchmesser etwas unterhalb 2,54 cm und einer axialen Tiefe etwas unterhalb 1,27 cm
begrenzt sind.
Bei der herkömmlichen Bauweise der genannten Elemente ist die negative Elektrode in der Mitte des Elementes
angeordnet und das Depolarisatormaterial der positiven Elektrode hat die Form eines Hohlzylinders, der mit
radialem Abstand konzentrisch um die negative Elektrode angeordnet ist. So ist bei dieser bekannten Anordnung
von negativer und positiver Elektrode nur die
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innere Oberfläche der Depolarisationselektrode und die äußere Umfangsfläche der negativen Elektrode in
der Lage, während des Arbeitens des Elementes elektrochemisch
aktiv zu sein«
Ja, es war sogar nach der konventionellen Praxis vorgeschrieben,
nur eine einzige negative Elektrode umgeben von einer einzigen zylindrischen Depolarisationselektrode
vorzusehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Element gesteigerter Leistungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen anzugeben,
wobei insbesondere eine größere effektive Ausnutzbarkeit der Dspolarisationselektrode bzw. des Depolarisatormaterials
möglich sein soll.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei voneinander ^inabhängige positive Depolarisationselektroden
vorgesehen sind, derart, daß sie zwei unabhängig voneinander mit der negativen Elektrode arbeitende
Elementeneinheiten bilden. Dabei ist es zweckmäßig, daß die beiden Elementeneinheiten an einer gemeinsamen
negativen Elektrode Anteil haben und daß die Elektrode den positiven Elektroden entsprechend
zugeordnete^ Oberflächen neben dieser aufweist. Hierzu
können die negative Elektrode und die positiven Depolarisationselektroden
koaxial derart ineinander angeordnete Zylinder sein, daß die negative Elektrode zwischen der inneren positiven Depolarisationselektrode
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und der hohlzylindrischen äußeren positiven Depolarisationselektrode
sitzt. Dabei kann ferner die innere positive Depolarisationselektrode ein Hohlzylinder
mit einem darin angeordneten metallenen Träger und Stromsammler sein, die äußere positive Depolarisationselektrode
einen außen liegenden metallenen Träger und Stromsammler aufweisen und es können sich beide
Träger und Stromsammler in Kontakt mit einem Metall- gehäuse des Elementes befinden. Schließlich ist es
vorteilhaft, daß die beiden positiven Depolarisationselektroden im wesentlichen gleiche elektrochemische
Leistungsfähigkeit aufweisen.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist das Depolarisatormaterial
in zwei individuelle Bereiche aufgeteilt und so angeordnet, daß eine Doppelelementeneinheit
mit vorzugsweise einer einzelnen, gemeinsamen negativen Elektrode entsteht. Durch diese Anordnung
ist eine größere Oberfläche des Depolarisatormaterials für die Stroiiileitung zur gemeinsamen negativen Elektrode
verfügbar gemacht. Darüber hinaus ist infolge des Zutritts zu einer größeren Oberfläche des Depolarisatormaljerials
während der Entladung des Elementes die Energie über einen langen Arbeitszeitraum bei
einer Stromdichte verfügbar, die für den gewünschten Einsatzzweck ausreicht.
Die beschriebene Unterteilung und neue Anordnung des Depolarisatormaterials hat außerdem einen besonderen
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Vorteil, nämlich fortgesetzte Leistungsabgabe auch bei niedrigeren Temperaturen bis herunter zu minus
300C, wo dii
einstellen.
einstellen.
300C, wo die bekannten Elemente ihre Punktion bereits
Die Trennung des Depolarisatormaterials in zwei eigenständige
Teile zur Vergrößerung der Oberfläche für den Stromübergang wirft als Problem auf, daß die beiden
Elementeneinheiten im wesentlichen gleichzeitig verbraucht sein sollten, um bei jeder fertigen Batterie
eine optimale Arbeitsweise zu ergeben. Wenn nämlich eine Elementeneinheit früher verbraucht ist als
die andere, kann nämlich die in der anderen Elementeneinheit noch verbliebene Aktivität praktisch verloren
sein.
Zur Lösung dieses Problems wird die Leistungsfähigkeit der beiden Elementeneinheiten so aufeinander abgestimmt,
daß ihre Arbeitscharakteristika weitestgehend übereinstimmen und ihre maximale Arbeitsdauer
praktisch gleich ist. Dann sind die beiden Elementeneinheiten praktisch zur gleichen Zeit verbraucht, so
daß der Zustand nicht auftreten kann, bei dem eine Elementeneinheit ihre gesamte Energie abgegeben hat,
während die andere Elementeneinheit noch arbeitsfähig ist und den Anschein noch zur Verfügung stehender
Energie erweckt, jedoch bei einer niedrigeren Spannung.
Um die genannte Abstimmung zu erreichen, ist es er-
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forderlich, die Parameter oder Variablen der Bestandteile
der beiden Elementeneinheiten funktionell in Beziehung zu setzen, so deren Volumen, die Größe der
dem Stromübergang zur Verfügung stehenden Oberflächen und die Platzaufteilung innerhalb des vom Elementengehäuse
zur Verfügung gestellten Raumes, wobei die Abmessungen der Bestandteile des Elementes und ihre
Anordnung eingeschlossen ist. Die Beziehungen der Parameter untereinander können durch eine Gruppe von Gleichungen
erfaßt werden, die auf die verschiedenen Parameter Bezug nehmen, wie dies nachfolgend noch im einzelnen
dargestellt wird. Dabei dienen die Grenzabmessungen des Elementes als unabhängige Konstanten, zu
denen die Variablen in Bezug gesetzt werden können, und durch Lösung der voneinander abhängigen Gleichungen
können dann die Abmessungen der Elemententeile abgeleitet werden.
Ein Problem, dad bei allen kleinen Quecksilberoxid/Zink-Elementen auftritt, ist das Erfordernis einer absoluten
Absperrung zwischen der negativen Elektrode und dem Depolarisatormaterial, da sonst das Depolarisatormaterial
durch Lösen kleiner Partikel abgetragen würde, die in den Zwischenraum in Richtung auf die
negative Elejktrode wandern würden und Ursache für Kurzschlüsse oder andere nachteilige Wirkungen sein könnten.
Im vorliegenden Falle ist diese Möglichkeit einer Teilchenwanderung sogar noch verstärkt, weil zwei Depo-
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larisatorkörper vorhanden Bind, weshalb besondere ^
Maßnahmen ergriffen werden müssen, die nachfolgend noch beschrieben werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles,
das in der Zeichnung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine vertikale Schnittansicht eines erfindungsgemäßen
Elementes mit Schnitten entlang zweier senkrechter Ebenen, die sich an der ebenfalls senkrechten Achse des
Elementes treffen und
Fig. 2 die schematische Ansicht eines Elementes
mit doppelten Elementeneinheiten zur Unterstützung der Berechnung der einzelnen Parameter
des Elementes.
Gemäß Fig. 1 weist das Element ein becherförmiges
Stahlgehäuse 12 auf, in dessen Mitte koaxial ein hohlzylindrischer Stromsammler 14 aus Metall angeordnet
ist, der an seinem unteren Ende verschlossen und dort mit dem Stahlgehäuse 12 verschweißt ist. Der Stromsammler
14^ trägt einen ihn umgebenden inneren Hohlzylinder
16 aus Depolarisatormaterial, den außen eiri an ihm anliegender Separator 18 umgibt. An diesem wiederum
liegt außen ein ihn umgebender Hohlzylinder 20 aus absorbierendem Material und unten eine kreisring-
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förmige Isolierung 21 aus Neopren an.
Um den Hohlzylinder 20 verläuft an ihm anliegend eine
poröse negative Elektrode 22 aus geeignetem Material, beispielsweise einer Mischung aus Zinkpulveramalgam.
Diese wiederum ist umgeben von einem Hohlzylinder 24 aus absorbierendem Material, um den ein Separator 26
aus isolierendem Material verläuft. Daran schließt sich nach außen ein zweiter Hohlzylinder 28 aus Depolarisatormaterial
an, der in einer Stahlhülse 30 eingeschlossen ist. Diese Stahlhülse 30 ist derart bemessen,
daß sie praktisch spielfrei in der vertikalen Seitenwand 12A des Stahlgehäuses 12 sitzt.
Oberhalb der Stahlhülse 30 ist eine kreisringförir.ige
Unterlegscheibe 32 aus Polyäthylen ils Isolation angeordnet,
um das Wandern von Quecksilber und sonstigem Depolarisatormaterial in den Raum oberhalb der
Unterlegscheibe 32 zu verhindern.
Eine koaxial in der Mitte sitzende Kappe 34 aus Kunststoff
dient verschiedenen Zwecken. Zunächst einmal hat sie ein ebenes Mittelteil 34Af um den mittleren
Bereich des llementendeckels 36 gegen Verwerfen bzw.
Einknicken -zu stützen. Die Kappe 34 selbst wird durch
den koaxialen, hohlzylindrischen Stromsammler 14 gehalten, der als Mittelpfosten des Elementes dient.
Der Stromsammler 14 weist mehrere sich in seine Längsrichtung erstreckende Schlitze 14B auf, wodurch Pinger 14C
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gebildet sind, so daß das offene Oberende HD leicht
nach außen erweitert werden kann. Die Kappe 34 hat außerdem einen kegelförmigen mittleren Vorsprung 34B,
der koaxial nach unten in den Stromsammler 14 ragt und die Pinger 14C leicht nach außen spreizt, so daß
sie unter Vorspannung in guten elektrischen Kontakt mit dem Hohlzylinder 16 aus Depolarisatormaterial gelangen.
Andererseits hat die Kappe 34 schließlich außen eine Kante 34C.
Der Deckel 36 hat im wesentlichen die Form einer Kreisscheibe, wobei sein Rand 36A abgebogen und abgerundet
ist, um in einem aufgespritzten Dichtring 38 gehalten zu sein, dessen Abmessungen ihn bei zusammengebautem
Element fest im oberen Ende des Stahlgehäuses 12 sitzen lassen. Der Dichtring weist eine geneigte Außenfläche
38A auf, über die der Rand 12B des Stahlgehäuses bei Bildung einer guten gegenseitigen Abdichtung
umgebördelt werden kann.
Nach dem Umbördeln drückt der Rand B den Deckel 36 nach unten und erfüllt damit mehrere Aufgaben. Einmal
ist der Deckel 36 straff gegen die ebene Oberfläche der Kappe 34 gehalten und drückt so die Kappe 34 nach
unten, wodurch das offene Oberende des Stromsammlers 14 in guten elektrischen Kontakt mit dem Hohlzylinder
16 aus Depolarisatormaterial gebracht wird. Zum anderen wird der Deckel 36 fest und dicht gegen
die Oberfläche 22A der negativen Elektrode 22 gepreßt,
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wodurch zwischen diesen beiden Teilen ein guter elektrischer Kontakt entsteht.
Nachfolgend wird nun beschrieben, wie die einzelnen Bestandteile des Elementes bei dessen Herstellung zusammengesetzt
werden und welche gegenseitigen Wirkungen sie haben, wobei davon ausgegangen wird, daß das
Stahlgehäuse 12 zunächst einmal oben nicht abgebördelt ist, um ein leichtes Einsetzen der Einzelteile zu ermöglichen.
Der Stromsammler 14, der ein länglicher, hohlzylindrischer
Metallbecher ist, besteht vorzugsweise aus dem gleichen Material, aus dem auch das Stahlgehäuse 12
besteht, um zwischen diesen beiden Teilen eine Potentialdifferenz zu vermeiden. Außerdem ist es zweckmäßig,
wenn das Material des Stromsammlers 14 federnde Eigenschaften hat. Dieser Stromsammler 14 wird nun
koaxial im Stahlgehäuse 12 angeordnet und mit diesem verschweißt, wonach es zur Aufnahme der Arbeitsbestandteile
des Elementes vorbereitet ist.
Daraufhin wird der Hohlzylinder 16 aus Depolarisatormaterial über den Stromsammler 14 geschoben und solange,
nach unten^gedrückt, bis er auf dem Boden des Stahlgehäuses
12 aufsitzt. Daraufhin wird der äußere Hohlzylinder 28 aus Depolarisatormaterial mit der Stahlhülse
zusammengesetzt und es werden diese beiden Teile ge-
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meinsam in das Stahlgehäuse 12 eingeschoben, bis sie sich fest in Anlage einerseits an die Seitenwand 12A
und andererseits an den Boden des Stahlgehäuses 12 befinden. Daraufhin wird der Separator 26 in den Hohlzylinder
28 eingesetzt und es wird·der Separator 18 über den inneren Hohlzylinder 16 aus Depolarisatormaterial
gestreift.
In diesem Zwischenstadium bleibt zwischen dem Separator 18 und dem Separator 26 ein kreisringförmiger Hohlraum
frei, der der Aufnahme der negativen Elektrode und der Hohlzylinder 20 und 24 aus absorbierendem Material
dient. Diese beiden Hohlzylinder werden zunächst in bzw. auf die negative Elektrode gesetzt.
Um die negative Elektrode 22 an ihrem Fußende gegenüber
den Depolarisationselektroden 16 und 28 zu isolieren, die ja auf dem Boden des Stahlgehäuses 12
aufsitzen, und um ferner sicherzustellen, daß diese Isolierung auch dauernd aufrecht erhalten bleibt, ist
eine kreisringförmige Isolierung 21 aus Neopren vorgesehen, auf der die negative Elektrode 22 sowie die
beiden Hohlzylinder 20 und 24 aufsitzen sollen. Diese Isolierung 21 wird nun zunächst zwischen den Separatoren
18 und 26 bis auf den Boden des Stahlgehäuses gedrückt, wo sie gleichzeitig als Abstandshalter zwischen
diesen beiden Separatoren dient. Die aus negativer Elektrode und den Hohlzylindern 20 und 24 be-
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stehende Baueinheit, wird daraufhin in ihre vorbestimmte
lage eingesetzt, wobei sich Separator 18 und Hohlzylinder 20 einerseits und Separator 26 und Hohlzylinder
28 in gegenseitiger Anlage befinden. Selbstverständlich erfolgt das Einsetzen der negativen Elektrode
22 zusammen mit den beiden Hohlzylindern 20 und 24 so weit, daß sie fest auf der Isolierung 21
aufsitzen.
Nun wird die Kappe 34 in die aus Pig. 1 ersichtliche lage gebracht, bei der ihr Vorsprung 34B in das offene
Oberende des Stromsammlers 14 ragt. Bei fertig !zusammengebautem
Element drückt dieser Vorsprung 34B die
Pinger HC gegen die Innenfläche des Hohlsylinders 16
aus Depolarisatormaterial, Außerdem sitzt das Mittelteil
34A auf den Oberencien der Pinger 14C und die Kante 34C der Kappe 34 drückt nach unten auf das Cberende
2OA des Hohlzylinders 20 aus absorbierendem Material,
um in dieses einen leichten Spreizeffekt einzuleiten, damit das absorbierende Material in innige
Berührung mit dem Separator 18 und der negativen Elektrode 22 gelangt.
Daraufhin wird die Unterlegscheibe 32 um den Separator 26 und. auf einen oberen Bund 3OA der Stahlhülse 30
eingesetzt, Die beiden Oberflächen der aus Polyäthylen bestehenden Unterlegscheibe 32 sind mit einem geeigneten
PiIm aus dichtendem Material beschichtet, das die Dichtfunktion unterstützt und außerdem dazu dient,
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wandernde Partikel aufzuhalten.
Der Deckel 36 und der Dichtring 38 sind vorher durch
Aufspritzen des Dichtringes 38 miteinander verbunden, so daß sie in dieser vorgefertigten Form zum Einbau
zur Verfugung stehen.
Bevor das Stahlgehäuse 12 mit dem Deckel verschlossen wird, wird der Elektrolyt durch eine geeignete, von
Hand zu betätigende Spritze oder Pipette in das Element eingebracht, die auf das obere Ende der beiden
Hohlzylinder 20 und' 24 aus absorbierendem Material gerichtet wird.
Nun wird der Deckel 36 in Position gebracht, wobei der Dichtring 38 auf der Unterlegscheibe 32 zu sitzen
kommt, und der Deckel wird mäßig unter Druck gesetzt, um die verschiedenen durch den Deckel miteinander in
Eingriff gebrachten Bestandteile zusammenzudrücken, wie die Kappe 34 mit der negativen Elektrode 22, woraufhin
dann der Rand 12B umgebördelt wird, um bei 38A in vorgespannten Eingriff mit dem. Dichtring 38
zu gelangen, wodurch die Lage des Deckels unter gleichzeitiger Druckausübung auf die negative Elektrode 22
und die Kappe 34 fixiert ist.
In abgewandelter Ausführungsform können zwei voneinander getrennte negative Elektroden vorgesehen sein,
und zwar je eine für einen der Hohlzylinder aus Depo-
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larisatormaterial, jedoch konnte festgestellt werden, daß bei Vereinigung dieser beiden negativen Elektroden,
d. h. also der Anordnung einer gemeinsamen negativen Elektrode für beide Depolarisatoren, die größere Festigkeit
dieser negativen Elektrode die Handhabung beim Zusammensetzen des Elementes erleichtert.
Es wurde gefunden, daß sich als Elektrolyt zur optimalen Leistungsabgabe bei niedrigen Temperaturen 7-molares
KOH mit 2 c/> Zinkoxid eignet. Als absorbierendes
Material zur Aufnahme des Elektrolyten hat sich eine nicht gewebte Schicht aus Polyamidfasern als
zweckmäßig erwiesen.
Der Aufbau des Elementes läßt sich mannigfach ändern, um besonderen räumlichen Erfordernissen Rechnung zu
tragen. Um jedoch optimal gegeneinander abgewogene Arbeitsbedingungen für die beiden in dem Element vereinigten
Elementeneinheiten zu erreichen, sollten folgende Forderungen erfüllt sein:
1. Die Leistungsfähigkeit der inneren, Depolarisationselektrode
soll mit der Leistungsfähigkeit der innen liegenden negativen Elektrode bzw. der inneren Oberfläche
der negativen Elektrode abgestimmt sein.
2. Die Leistungsfähigkeit der äußeren Depolarisationselektrode
soll mit der Leistungsfähigkeit der äußeren negativen Elektrode bzw. der äußeren Oberfläche der
gemeinsamen negativen Elektrode abgestimmt sein.
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3. Unter der Voraussetzung gleicher Stromdichte an
den gedachten mittleren "Separator- und Absorberflächen11 sollen die Kapazitäten der inneren und der äußeren
Elementeneinheit so eingerichtet sein, daß beide etwa gleichzeitig verbraucht bzw. leer sind.
Der Energieinhalt wird allerdings mit der Menge positiven und negativen Elektrodenmaterxals im jeweiligen
Element schwanken, was bei. einem kleinen Element brauchbar in mAh/cnr gemessen werden kann.
Um von dem Element insgesamt einen maximalen Nutzen zu erhalten, sollten die beiden Elementeneinheiten
einen so weit vergleichbaren Energieinhalt haben, daß sie die drei oben genannten Bedingungen erfüllen. Insbesondere
sollten die Entladekurven ungefähr denselben Verlauf haben und es sollten die Spannungen der·beiden
Elementeneinheiten so ausgeglichen sein, daß sie sieht als Senke oder Last anstatt als Energiequelle wirken
können.
Die Parameter der Gestaltung des Elementes und seiner einzelnen Bestandteile können unter Benutzung der
Pig. 2 mit den dort markierten radialen Abmessungen bestimmt werden.
Die Elementenbestandteile gemäß Fig. 2 sind grundsätzlich mit den gleichen Bezugszeichen wie die e'nt-
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sprechenden Bestandteile in Fig. 1 versehen, wobei jedoch Jeweils die Ziffer 2- vorangesetzt ist. Außerdem
besteht ein Unterschied darin, daß zur allgemeineren Darstellung in Fig. 2 eine negative Elektrode
in Form zweier ineinander sitzender Hohlzylinder vorgesehen ist, die mit 2-22-1 und 2-22-2 bezeichnet
sind. Außerdem sitzt zwischen diesen beiden negativen Elektroden ein gemeinsamer Stromsammler 2-22C.
Zur Erreichung einer optimalen Arbeitsweise des in Fig« 2.dargestellten Elementes beginnt die Gestaltung
mit folgenden" erforderlichen Grundbedingungen:
1. Das Leistungsvermögen Cdi der inneren Depolarisa- .
tionselektrode 2-16 muß mit dem Leistungsvermögen Cai
der inneren negativen Elektrode 2-22-1 abgeglichen sein, so daß Cai =0,92 Cdi,
2. Das Leistungsvermögen Cdo der äuSeren Bepolarisationselektrode
2-22 muß mit dem Leistungsvermögen Cao der äußeren negativen Elektrode 2-22-2 abgeglichen
sein, so daß Gao =0,92 Cdo ist,
3. Unter der Annahme gleicher Stromdichte an der angenommenen
mittleren ifläciie von absorbierendem Material
und Separatorschichi müssen die Leistungsvermögen von
innerer und äußerer Slementeneinheit so eingestellt
sein, daß beide Elecienteneinheiten gleichseitig verbraucht
sind.
In den nachfolgenden Gleichungen finden unter Bezug
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auf Fig. 2 folgende Größen Verwendung:
W Dicke der inneren Depolarisationselektrode 2-16
X Dicke der inneren negativen Elektrode 2-22-1
Y Dicke der äußeren negativen Elektrode 2-22-2
Z Dicke der äußeren Depolarisationselektrode 2-28
S Dicke der Schichten 2-20 und 2-24
Di innerer Begrenzungsdurchmesser für die aktiven Bestandteile, festgelegt durch die Gestaltung des
Element engehäus e s
Do äußerer Grenzdurchmesser der aktiven Bestandteile, ebenfalls festgelegt durch die Gehäusegestaltung
hai Höhe der negativen Elektrode 2-22-1
hdi Höhe der Depolarisationselektrode 2-16
hao Höhe der äußeren negativen Elektrode 2-22-2
hdo Höhe der Depolarisationselektrode 2-28
Diese vier Höhen sind ebenfalls durch die Elementengestaltung festgelegt. '
Φ_ inneres Leistungsvermögen des negativen Elektrodenmaterials
in mah/inch
inneres Leistungsvermögen des Depolarisatormateria..
Durchmesser, der weiter spezifiziert ist durch die Suffixe a = negative Elektrode, i = innere,
1 = Innendurchmesser
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0, 2 Durchmesser, der weiterhin spezifiziert ist durch
die Suffixe d = Depolarisator, ο = äußerer, 2 = Außendurchmesser
Ve Volumen der Elektrode
Der allgemeine Ausdruck für das gesamte Leistungsvermögen Ce einer Elektrode in Form eines Kreiszylinders
mit dem inneren Leistungsvermögen O_ und der Höhe h
ist:
Λ = Ve = ?ehe · ^/* ««-<1>
Der Lösungsvorgang vollzieht sich nun nach folgenden Schritten:
1. Gemäß der vorstehend unter 1. aufgestellten Forderung
wird eine Beziehung für ein abgeglichenes Leistungsvermögen zwischen W und X hergestellt und es
wird aufgelöst nach W als Funktion von X.
II. Entsprechend der vorstehend unter 2. aufgestellten Forderung wird eine Beziehung für ein'abgeglichenes
Leistungsvermögen zwischen den Größen Z und Y hergestellt und es wird diese Beziehung nach Y als Funktion
von Z aufgelöst.
III, Gemäß der oben unter 3. aufgestellten Forderung
wird eine Beziehung zwischen den Größen W und Z hergestellt und es wird diese Beziehung nach Z als Funktion
von W aufgelöst.
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IV. Es wird der Größe X ein kleiner Wert gegeben, beispielsweise 0,001 " , dann wird W gemäß I,, Z gemäß
III. und Y gemäß II. bestimmt, woraufhin dann (X +Y+ Z +W) ermittelt und mit dem insgesamt zur
Verfügung stehenden Raum verglichen wird.
Ist die Summe X + Y + Z + W geringer als der zur Verfügung stehende Platz, wird X erhöht und diese Operation
fortgesetzt, bis die genannte Summe gleich oder größer dem verfügbaren Platz ist. Von den so ermittelten
Werten für die Größen X, Y, Z und W lassen sich die Elektrodendurchmesser, ihre Leistungsvermögen und
die insgesamten Leistungsvermögen der negativen Elektroden und der Depolarisatoren errechnen.
Val ·
2W 4-2S+-2X
-I-2S
8SX
8WX4-8SX+4X2
Cat * A (4Di
wobei A -
folglich: ■
0.92 *>dVdl * 0.92
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BAD ORIGINAL
Cn 088/eql - 20 -
m B <4Di
~ B(4Dj W-»~4W2) . Gl.2
wobei B · 0.92 *
Faßt man nun die Gleichungen 1) und 2) zusammen und löst nach W = f (X) auf, so ergibt sich:
A KATi1 X+ 8WX+ 8SX *-4X 2) « B (4D1W+-4W2 )
ADj X+-2AWX-I-2ASX -eAX2 * BD1 W+BW2
1 Bl
(BD1 - 2AX)W-H -ADj X - 2ASX - AX* ) -
A1 = B
B1 β BD1 - 2AX
Cj « AD2 X - 2ASX - AX2 f Gl.
A * **%h*i · B * °»92 » % hdi
W * - Bl Α·ΎρΓ- 4A]C}
dt
"/all
" Do - 2Z - 2S - 2Y
* Äol * 4DoY - 8 ZY cao - c <£ιο2 - ^a2Ol) · C (4D^ Y - 8ZY - 8SY
* Äol * 4DoY - 8 ZY cao - c <£ιο2 - ^a2Ol) · C (4D^ Y - 8ZY - 8SY
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BAD ORIGINAL'
(11 088/89) - 21 -
23A0504
Cao s C (4DOY - 8ZY - 8SY - 4Y2 ) Gl1, 4-
wobei C « Φ -it? hao
folglich:
Cao - 0.92Cdo « 0.92^dVdo- 0.92
Do
= Do - 2Z
- 0dol ■ 4DoZ - 4Z2 Cao s D ( ^do2 -^dol) ■ D (4DOZ - 4Z2 )
Cao e O ( 4 D0Z - 4Z*) Gl.5 -
wobei D « 0.924»d-J^
Faßt man nun die Gleichungen 4) und 5) zusammen und löst nach Y = f (Z) auf, so ergibt sich:
C(4DOY - 8ZY - 8SY - 4Y2) - D (4DOZ - 4Z2 )
- CD0Y ♦ 2CZY ♦ 2CSY ♦ CY2 - - DD0Z *_DZ2
A2 B2 C2
(C)Y2* (2CZ4 2CS - CD_ )Y* DD0Z - DZ2 =
A2SC
B2 = 2CZ ♦ 2CS - CDo C2 = DDoZ - DZ2
2A2
A09810/0854
(11 088/89) " ?·2 "
Für die Gleichungen dieses Teils sind einige zusätzliche Symbole erforderlich, die nachfolgend angegeben
sind.
Dsi Durchmesser der mittleren Fläche der inneren Schicht aus Separator und absorbierendem Materila
Dso Durchmesser der mittleren Fläche der äußeren Schicht aus Separator und absorbierendem Material
hsi effektive Höhe der mittleren Fläche der inneren Schicht aus Separator und absorbierendem Material
hso effektive Höhe der mittleren Bläche der äußerer.
Schicht aus Separator und absorbierendem Material
Asi effektive Fläche der inneren Schicht aus Separator und absorbierendem Material
Aso effektive Fläche der äußeren Schicht aus Separator und absorbierendem Material
J gewünschte gleichmäßige Stromdichte an der inneren und äußeren mittleren Fläche der Schicht aus
Separator und absorbierendem Material
Ii Gesamtstrom der inneren Elementeneinheit Io Gesamtstrom der äußeren Elementeneinheit
Te gewünschte gleiche Verbrauchszeit für beide Elementeneinheiten
Allgemein ist die Beziehung für eine zylindrische Oberfläche:
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(11 088/89) - 2^ ""
7340504
ί.
As = ΤΓ Dshs
Ebenso ist die Beziehung für den insgesamt eine Fläche durchquerenden Strom:
Is = JAs
Schließlich ist die Beziehung für die Leistungsfähigkeit einer Elektrode bis zu ihrer endgültigen Entladung
:
Ce = IsTe = JAsTe Damit ergibt sich für die innere Elementeneinheit:
Dsl · Di ♦ 2W+ S
Pur die äußere Elementeneinheit ergibt sich:
Dso
A09810/0854
(11 088/89) ' - £4 -
Da das Leistungsvermögen eines Elementes bis zu seinem Verbrauch dem Leistungsvermögen der negativen Elektrode
entspricht, ergibt sich aus den Gleichungen 2) und 5):
Ci- Cai* Bi-IDiW+ 4 W2)
Co - Cao - D (4DOZ - 4Z2 )
J TT hsi (D1 ♦ 2W* S) Te * B(4D|W+ 4W2 )
Und J ττ hso (D0 - 2Z ~ S) Te ^ D (4D0Z - 4 Z2)
Teilt man die vorletzte Beziehung durch die letzte, so ergibt sich:
S) Te
(D0 - 2Z - S) T6 D(4DOZ - 4Z2)
♦ 2W* S) -- 3 {Dj W «· W2 )
50-22~s) D(D0Z-Z2)
η
2W + S) Jh30BJ(DiW + W2
A09810/08S4
(11 088/89)
(D1 ♦ 2W+ S) R (D1W+W^
(D0-2Z-S) (D0Z-Z1
7340504
WObei R
D hsi 0.92 Id
hso 1Wi 1^i *\3ο
(Dj ♦ 2W+ S) (D0Z - Z2 ) * R (D0 - 2Z - S) (D1 W ♦ W2 )
Dj D0Z - D1 Z2 + 2DO WZ - 2WZ2 ♦ D0 SZ - SZ2 «
• RD0D1W «· RD0W2 - 2RD1 ZW - 2RZW2 - RD1 SW -RSW2
- DjD0Z-* DjZ2 - 2D0WZ^-2WZ2 - D0SZ * SZ2
+ RD0D1W + RD0W2 - 2RDj ZW - 2RZW2 - RD1 SW - RSW2=
*2W* S)Z2* ( - DjD0 - 2D0W - D0S - 2RD1W - 2RW2) Z
(RD0Dj W * RD0W*- RD1 SW - RSW2 ) =
A3
♦ 2W* S
B3 -D1D0 - 2DOW - D0S - 2RD1W - 2RW2
C3 * R (D0D1W* D0W2 - D1SW - SW2)
hsi
Z · - B3 ± γ B3 - 4A3 C3
2A3
ffl.7
A09810/0854
(11 088/89) - 26 -
7340504
Schritt IV.:
Bei den vorausgegangenen Schritten I., II. und III. wurden die Elektrodendikcken X, Y, Z und W in folgenden
funktioneilen Zusammenhang gebracht:
W = f (X) Gleichung 3)
Z = f (W) Gleichung 7)
Y = f (Z) Gleichung 6)
Z = f (W) Gleichung 7)
Y = f (Z) Gleichung 6)
Ist nun für X eine Größe gewählt, dann können W aus Gleichung 3), Z aus Gleichung 7) und Y aus Gleichung t
ermittelt werden.
Nun kann die Summe X + W + Z + Y gebildet und mit dein
insgesamt zur Verfugung stehenden Platz verglichen werden. Ist diese Summe kleiner als der verfügbare
Platz, wird X größer gewählt und es wird die sich damit ergebende größere Summe mit dem verfügbaren Platz
verglichen. Dieses Vorgehen wird bis zu einem solcher.
Wert für X fortgesetzt, bei dem die Summe X + W + Z + Y mit dem verfügbaren Platz übereinstimmt. Nun kennen mittels der gefundenen Werte für X, W, Z und Y
alle Abmessungen der Elektroden und ihre Leistungsvermögen ermittelt werden.
Di + 2W + 2S + 2X + 2T + 2Y + 2S + 2Z = Do (Do -Di)/2 = X+W+Z+Y+2S+T
X + W + Z + Y = 1/2 (Do -Di) -(25 + T)
409810/0854
(11 088/89) - 27 -
Die Abmessungen und Leistungsvermögen der Elektroden ausgedrückt ih den Werten X, W, Y und Z sind:
| 0di1 | = Di | 2 | 4 | Z | • | — | 2) |
| 0di2 | = Di + 2 W | 2 | S = 0di2 + 2 S | ||||
| 0ai1 | = Di + 2 W η | S + 2 X = 0ai1 + 2 X | |||||
| 0ai.2 | ς= Di + 2 W + | ||||||
| 0do2 | = Do | S | |||||
| 0do1 | = Do -2 Z | S | = 0so1 -2 S | ||||
| 0ao2 | = Do -2 Z -2 | -2Y= 0so2 -2 Y | |||||
| 0ao1 | β Do -2 Z -2 | W2) | |||||
| Cai | - B(4 DiW + | ||||||
| Cdi | = Cai/0,92 | ||||||
| Cao | = D(4 DoZ -4 | ||||||
| Cdo | = Cao/0,92 | ||||||
Gesamt: C = Cai + Cao
Wie bereits früher erwähnt, können die beiden negativen Elektroden des Beispieles gemäß Fig. 2 zu einer
negativen Elektrode gemäß Fig. 1 ausammeiigefaßt werden.
In Übereinstimmung mit dem vorstehenden Sereehnungsgang
können die Parameter der einzelnen Bestandteile des Elementes entsprechend den dimensionsmäSig vorgegebenen
Grenzen geändert werden und es äann die jeweils optimale Gestaltung gesucht werden, ohne daß damit
der Rahmen der Erfindung verlassen wurde,
409810/0854
Claims (5)
- (11088/89) - 28 -7340504PatentansprücheM.^Galvanisches- Quecksilberoxid/Zink-Element mit einer negativen Elektrode und einer positiven Depolarisationselektrode ,
dadurch gekennzeichnet,daß zwei voneinander unabhängige positive Depolarisationselektroden (16, 28) vorgesehen sind, derart, daß sie zwei unabhängig voneinander mit der negativen Elektrode (22) arbeitende Elementeneinheiten bilden. - 2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elementeneinheiten an einer gemeinsamen negativen Elektrode (22) Anteil haben und daß die Elektrode den positiven Elektroden (16, 28) entsprechend zugeordnete Oberflächen neben diesen aufweist.
- 3. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die negative Elektrode (22) und die/positiven Depolarisationselektroden (16, 28) koaxial derart ineinander angeordnete Zylinder sind, daß die negative Elektrode zwischen der inneren positiven Depolarisationselektrode (16) und der hohlzylindrischen äußeren positiven Depolarisationselektrode (28) sitzt.
- 4. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,409810/0854(11088/89) - üy -7340504daß die innere positive Depolarisationselektrode (16) ein Hohlzylinder mit einem darin angeordneten metallenen Träger und Stromsammler (14) ist, daß die äußere positive Depolarisationselektrode (28) einen außen liegenden metallenen Träger und Stromsammler (30) aufweist und daß sich beide Träger und Stromsammler (H, 30) in Kontakt mit einem Metallgehäuse (12) des Elementes "befinden.
- 5. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden positiven Depolarisationselektroden (16, 28) im wesentlichen gleiche elektrochemische Leistungsfähigkeit aufweisen.409810/0864. 30Leerseite
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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