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DE2236014A1 - Schneid- oder schabelement - Google Patents

Schneid- oder schabelement

Info

Publication number
DE2236014A1
DE2236014A1 DE2236014A DE2236014A DE2236014A1 DE 2236014 A1 DE2236014 A1 DE 2236014A1 DE 2236014 A DE2236014 A DE 2236014A DE 2236014 A DE2236014 A DE 2236014A DE 2236014 A1 DE2236014 A1 DE 2236014A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
teeth
tooth
openings
rows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2236014A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward David Russell
George William Ronald Shelton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stanley Works Ltd
Original Assignee
Stanley Tools Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB1844772A external-priority patent/GB1350673A/en
Application filed by Stanley Tools Ltd filed Critical Stanley Tools Ltd
Publication of DE2236014A1 publication Critical patent/DE2236014A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D71/00Filing or rasping tools; Securing arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D73/00Making files or rasps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description

  • Schneid- oder Schabelement Die Erfindung bezieht sich auf ein Schneid- und Schabelement aus blattrörmigem Material zum Schneiden oder Schaben von WerkstUcken.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung ein Schneid- oder Schabelement zu schaffen, welches eine brauchbare Alternative zu bereits bestehenden Schneid- oder Schabelementen darstellt. und welches einfach in der Herstellung 1 ist sowie eine beträchtliche Lebensdauer aufweist.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Schneid-oder Schatelement aus blattflirmigem Material mit einer Vielzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Öffnun-, gen und einer entsprechenden Vielzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Schneid- oder Schabzähnen, die jeweils am hinteren Ende der zugeordneten Öffnung vorgesehen sind, wobei jeder Zahn und jede zugeordnete Öffnung klein ist in bezug auf die Breite und Länge des Elementes erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Orientierung der Zähne fortschreitend von einem Teil des Elementes zum anderen wechselt.
  • Bei zwei beispielsweise erläuterten Ausführungsformen gemäß der Erfindung sind die Schneidzähne und die zugeordneten ffnungen in Reihen quer Uber das Element von einer Seite zur gegenUberliegenden Seite des Elementes angeordnet, In beiden Ausfuhrungsformen sind die Reihen bogenförmlg ausgebildet und jede Reihe liegt mit ihrer konkaven Seite in Richtung auf das vordere Ende und beschreibt einen Kreisbogen, wobei Jeder Zahn im wesentlichen tangential zu dem Kreisbogen angeordnet ist.
  • In beiden Ausführungsformen enden die Reihen kurz vor den seitlichen Begrenzungen des Elementes (obgleich dies nicht wesentlich ist), um Randstreifen frei von Zähnen und zugeordneten ordnungen zu lassen.
  • Bei dem ersten der Ausführungsformen liegt der Mittelpunkt des Kreises auf der Längsachse des Elementes und die Zähne Ciind im mittleren Bereich, welcher auch die Achse aufnimmt, neuer zur Längsachse des Elementes ausgerichtet und liegen. in den Seitenbereiche unter entsprechenden Winkeln zur Längsachse des Elementes, so daß in diesen -Seitenbereichen das äußere Ende eines jeden Zahnes weiter vorne liegt als das innere Ende.
  • Bei der ersten Ausführungsform überlappen sich die Zähne und die zugeordneten Öffnungen, so daß jeder Zwischenraum zwischen benachbarten Schneidzähnen und den zugeordneten Öffnungen unmittelbar vor einem anderen Schneidzahn und der zugeordneten Öffnung und/oder unmittelbar hinter einem anderen Schneidzahn und-der zugeordneten Öffnung liegt.
  • Bei der zweiten Ausführungsform liegt der Mittelpunkt dieses Kreises, der die Form der Reihen bestimmt, auf einer Seite in bezug auf die Längsachse des Elementes.
  • Dei dieser zweiten Aüsführungsform -sind -die Zähne in einem Seitenbereich im-wesentlichen quer zur Längsachse' des Elementes ausgerichtet, und überlappen sich in diesem Bereich, sodaß jeder Zwischenraum zwischen benachbarten Schneidzähnen und den zugeordneten Öffnungen unmittelbar vor seinem anderen Schneidzahn und der zugeordneten Öffnung und/oder unmittelbar hinter einem anderen Schneldzahn und der zugeordneten Öffnung liegt, während die Zähne im gegenüberliegenden Seitenbereich des Elementes zumindest unter einem Winkel in bezug auf die Längsachse angeordnet sind, derart, daß das äußere Ende eines jeden Zahnes weiter vorne liegt als das innere Ende dieses 'Zahnes und die Nähe und die zugeordneten Öffnungen in diesem gegenüberliegenden Seitenbereich sind in Reihen unmittelbar hintereinander angeordnet, wodurch dieser Seitenbereich einen anderen Schnitt- oder Schabeffekt aufweist als der gegen Uberliegende Seitenbereich.
  • Vorzugsweise ist jeder Zahn und die zugeordnete Öffnung durch ein Stanzwerkzeug und eine Matrize hergestellt, wobei die Matrize Öffnungen aufweist, um das Stanzwerkzeug aufzunehmen sowie mit einer Abschrägung an einem Rand der Matrizenöffnungen versehen ist, so daß die Stanzwerkzeuge oder Stempel, die die Öffnungen bilden, die Zähne auf die Schräge drücken, so daß die Zähne von der Fläche des Elementes vorstehen, bevor der Stempel und die Matrize einen Streifen vom Element abscheren, um so den jeweiligen Zahn zu bilden.
  • Das Element kann flach oder gebogen sein, wobei die Biegung in Querrichtung oder in Längsrichtung verlaufen kann.
  • Falls das Element flach oder in Querrichtung gebogen ist, kann es von den Längsrändern zur Versteifung um 45 bis 270° in bezug auf eine nicht schneidende Fläche bei flachen Elementen und in bezug auf die Sehne bei bogenförmigen Elementen abgebogen sein.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Unteransprüchen und der Zeichnung.
  • In dieser zeigen: Fig. I eine Teilansicht eines Blechstreifens, der in die Form eines Schneid- oder Schabelementes entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung gebracht wurde; Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt durch das Element nach Fig. 1 im Bereich einer Öffnung; Fig. 3A und 3B eine Draufsicht und eine Seitenansicht einer Abstreifer form zur Herstellung des Elementes; Fig. 4A und 4B eine Unteransicht und eine Seitenansicht einer Stanzeinheit zur Herstellung des Elementes;, Fig. 5 eine Ansicht von oben auf eine zentrale Matrize zur herstellung des Elementes; Fig. 6 eine Draufsicht eines inneren Ringes zur Herstellung des Elementes; Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 6 in vergrößertem Maßstab; Fig. 8 eine Ansicht von oben auf eine äußere Matrize zur Herstellung des Elementes; Fig. 9 eine Ansicht von oben auf eine andere AusfUhrungsform eines Schneid- und/oder Schabelementes nach der Erfindung; Fig. 10 eine Teilansicht des Elementes nach Fig. 9 in vergrößertem Maßstab; und Fig. 11 eine Teilansicht eines anderen Teiles des Elementes nach Fig. 9 in vergrößertem Maßstab.
  • In Fig. 1 ist ein Blechstreifen 10 mit 0,5 mm Dicke dargestellt. Der Blechstreifen 10 ist mit Öffnungen 13 versehen, von denen zwei Reihen 11 und 12 dargestellt sind.
  • Die Lochreihen sind so angeordnet, daß eine Reihe 12 jeweils hinter einer Reihe 11 in "Vorwärts-Richtung" gesehen, angeordnet ist, wobei diese Vorwärts-Richtung die durch den Pfeil 14 angedeutete Schneidrichtung des Elementes ist. Es sind sieben Löcher oder Öffnungen 13 mit Abstand zueinander in jeder Reihe 11 und sechs Öffnungen 13 ebenfalls mit Abstand zueinander in jeder Reihe 12 vorgesehen. Jede Öffnung 13 ist 4 mm breit und 1,8 mm lang. Zwischen den benachbarten Öffnungen einer jeden Reihe 11 bzw. 12 besteht ein Zwischenraum von 1,8 mm.
  • Gemäß Fig. 2, in welcher die durch den Pfeil 14 angezeigte Richtung von links nach rechts verläuft,.steht ein Teil 15 des Blechstreifens von der Oberfläche 16 ab und zwar an dem hinteren Ende der zugeordneten Öffnungen, um einen Schneid- oder Schabzahn mit einem Schneidrand 17 zu bilden. Der Teil 15 erstreckt sich entlang dem hinteren Rand der entsprechenden Öffnung 13 in bezug auf die durch den Pfeil 14 angezeigte Vorwärtsrichtung des Elementes.
  • Jede Reihe 11 und 12 ist, wie in Fig. 1 dargestellt, in einer derartigen Richtung gebogen, daß 3ede Reihe 11, 12 in bezug auf das vordere Ende konkav ist, in dessen Richtung der Pfeil 14 zeigt. Die Reihe 11 liegt auf einem Kreisbogen 18,dessen Radius 4,36 cm beträgt und dessen Mittelpunkt auf der Längsachse 19 des Blechstreifens 10 liegt, während die Reihe 12 auf einem Kreisbogen 20 mit einem Radius von 4,76 cm liegt, der ebenfalls seinen Mittelpunkt auf der Längsachse 19 hat. Der Teil 15 (Fig. 2) weist eine Länge von 1,1 mm, gemessen in horizontaler Richtung von der Abbiegestelle 21, welche einen Radius von 0,5 mm hat, bis zum Schneidrand 17 und weist einen geraden Teil 22 von ungefähr o,Gt mm, gemessen vom Schneidrand 17, auf, der um einen Winkel zwischen 32 und 3? gegen-%1Ü'er der Horizontalen geneigt ist und einen Freiwinkel von 32 bis 350 mit einer horizontalen Fläche eines nicht dargestellten Werkstückes bildet, das geschiiitten oder ge schabt werden soll. Die Fläche 23 ist entwexler vertikal oder um einen Winkel von 5° abgebogen.
  • Weitere nicht dargestellte, entsprechend den Reihen 11 und 12 ausgebildete Reihenpaare sind hinter den Reihen 11 und 32 mit einer gleichmäßigen Teilung von 4 mm zwischen benachbarten Reihen entlang der Mittellinie 19 des Blechstreifens 10 angeordnet. Die Zentren der Schneidränder 17 der Öffnungen 13 der Reihe 11 sind um 3 mm gegenüber den zentren der Scnneidränder 17 der Öffnungen 17 der Reihe 12 versetzt, so daß jeder Raum zwischen seitlich benachbarten Scl-meid hnen mit den zugehörigen Öffnungen (mit Ausnahme der hintersten Reihe) unmittelbar vor einem anderen Schneidzahn mit der zugeordneten Öffnung und ebenso (mit Ausnahme der vordersten Reihe) unmittelbar hinter einem anderen Schneidzahn und der zugeordneten Öffnung liegt Selbstverständlich können einige oder sämtliche oben angegebenen Abmessungen und Winkel verändert werden. Die angegebenen Abmessungen ergeben jedoch zufriedenstellende Resultate.
  • Es wird nun auf die Fig. 3 bis 8 bezug genommen. Die in den Fig. 3A und x,B dargestellte Abstreifform 24 weist zwei Reihen 25 und 26 mit Löchern 27 auf, deren Zentren auf konzentrischen Kreisen mit den Radien 4,36 cm und 4,76 cm liegen. Die gleichen Radien weisen die Kreise auf, auf denen die Reihen 11 und 12 der Öffnungen 13 liegen.
  • Die Löcher 27 weisen den gleichen Abstand zwischen ihren Mittelpunkten auf wie die Öffnungen 13. Die Abstreifform 24 weist einen Kanal 28 mit 3,2 mm Tiefe und 4,44 cm Breite zwischen Seitenflanken 29 auf, um den Blechstreifen 10 passend aufzunehmen.
  • Die in den Fig. 4A und 4B gezeigte Stanzeinheit 30 weist eine Grundplatte-31 auf, die mit dreizehn Stempeln 32 versehen ist, die in zwei Reihen 33 und 34 mit sieben Stempeln 32 in der einen und sechs Stempeln 32 in der anderen Reihe versehen ist, wobei zwischen den Stempeln 32 die gleichen Abstände wie zwischen den Löchern 27 in der Abstreiferplatte 24 (und entsprechend den Abständen zwischen den oeffnungen 13 im Blechstreifen 10) bestehen. Endteile 35 der Stempel 32 haben rechteckigen Querschnitt entsprechend dem Querschnitt der Öffnungen 13.
  • Die rückwärtigen Teile 36 der Stempel 32 besitzen Querschnitte entsprechend den Querschnitten der Löcher 27.
  • Im Gebrauch ist die Stanzeinheit 30 oberhalb der Abstreiferplatte 24 angeordnet, die in ihrem Kanal 28 den Blechstreifen 10 aufnimmt. Die Stempel 32 greifen durch die Löcher 27 hindurch und drücken in den Blechstreiren 10. Die Stempel werden aus den Löchern 27 heraus gezogen oder zumindest soweit zurückgezogen, daß ihre Spitzen mit der Unterseite der Platte 94 fluchten, so daß die Platte 24 den Blechstreifen von den Stempeln 32 abziehen kann, falls dieser an den Stempeln durch Reibung haften bleiben sollte.
  • Die in Fig. 5 dargestellte zentrale Matrize 37 weist sieben Ausschnitte 38 an ihrem Rand 39 auf. Die Matrize 37 weist einen äußeren-Durchmesser von 8,9 cm auf und paßtin den in Fig. 6 dargestellten Innenring 40, so daß die Ausschnitte 38 mit dem innenliegenden Rand 41 des Ringes 40 zusammenwirken, um sieben Öffnungen zu bilden, die in ihren Abmessungen und Abständen den sieben Öffnungen 13 der Reihe 11 entsprechen. Ein innerer Randteil 212 des Ringes 40 ist wie in Fig. 7 dargestellt, abgeschrägt, damit die Teile l5 des Blechstreifens 10 in der Reihe 11 von der Fläche 16 abstehen. Die Schräge weist einen Winkel von 350 und eine Länge von 0,63 mm auf, die in horizontaler Richtun entlang dem Radius gemessen ist. Der Ring 40 hat einen äußeren kreisförmigen Rand 43 mit einem Durchmesser von 9,7 cm auf und ist mit sechs Ausschnitten 44 versehen.
  • Der Ring 36 paßt in das Innere einer in Fig. 8 dargestellten Scheibe 45 hinein, so daß die Ausschnitte 44 mit dem Innenrand 6 der Scheibe 45 zusammenwirken und sechs Öffnungen entsprechend den Abmessungen und Abständen der sechs Öffnungen 13 in der Reihe 12 aufweisen. Ein Randteil 47 der Matrizenscheibe 45 ist in der gleichen Weise wie der Randteil 42 des Ringes 40 abgeschrägt, um die Teile 15 des Blechstreifens 10 von der Oberfläche 16 der Reihe 12 vorstehen zu lassen.
  • Im Betrieb liegt die Stanzeinheit 30 oberhalb der Abstreiferplatte 24, der Innenring 40 liegt innerhalb der äußeren Matrizenscheibe 45 und die zentrale Matrize ist innerhalb des Ringes 40 angeordnet. Der Ring 40 und die Matrizen 37 und 45 sind abgestützt, so daß ihre oberen Oberflächen untereinander fluchten und mit dem Flansch 29 der Abstreiferplatte 24 in Berührung stehen, Der Blechstreifen 10 wird in den Kanal 28 eingeführt und die Stanzeinheit 30 arbeitet aufeinanderfolgend, um Reihenpaare 11 und 12 mit den Öffnungen 13 in den Blechstreifen 10 einzubringen, wobei der Blechstreifen 10 zwischen aufeinander folgenden Bearbeitungsschritten der Stanzeinheit 30 um 8 mm weitergeschoben wird. Wenn der Blechstreifen 10 vollständig mit Reihen von Öffnungen versehen ist, wird er in einzelne Abschnitte zerschnitten, von denen jeder ein Schneid- oder Farbelement nach der Erfindung bildet. Falls notwendig, können weitere Verformungen an Jedem Abschnitt vorgenommen werden, damit dieser Abschnitt entweder einen Teil eines Schneid- -oder Schabwerkzeuges bildet oder in ein solches Werkzeug aufgenommen werden kann.
  • Die Abschnitte werden darm in bekanr1er welse gehärtet.
  • Ein Schleifen dürfte nicht notwendig sein, da beim Abscheren des Blechstreifens 10 bei der Herstellung der Öffnungen 13 ein Freiwinkel von 32 bis 35° gebildet wird und die Fläche 23 einen Anstellwinkel von 0° bis 5° aufweist.
  • Wenn das Schneid- oder Schabelement, das aus dem Blechstreifen 10 hergestellt ist, benutzt wird, so wird es über eine OberFläche eines nicht dargestellten Werkstückes in Richtung des Pfeiles 14 oder einer mit geringem Winkel von dieser Richtung abweichenden Richtung bewegt und gegen das Werkstück gedrückt.
  • Die Anordnung der Öffnungen 13 und der Schneidrandteile 15 erleichtert den Schneid- oder Schabvorgang. das Aufbrechen der Abfallspäne und deren Entfernung vom Werkstück. Die Schneidränder 17 sind f'lach und erzeugen eine glatte Oberfläche auf dem Werkstück. Darüber hinaus widerstehen die Teile 15 einer beträchtlichen Benutzung.
  • Das Schneid- und oder Schabelement 50, das in den Fig. 9, 10 und 11 dargestellt ist, besteht im wesentlichen aus einem rechteckigen Metallblech mit verschiedenen Reihen von Öffnungen, wobei jede Reihe mehrere Öffnungen aufweist. Fig. 9 zeigt vier solcher Reihen 51, 52, 53 und 54, jedoch sind tatsächlich viel mehr solcher Reihen auf der gesamten Länge des Elementes 50 vorgesehen. Jede Reihe definiert einen Bogell eines entsprechenden Kreises, der seinen Mittelpunkt auf eines Seite der nicht dargestellten Längsachse des Elementes 50 hat, die vertlkal in den Fig. 9 bis 11 verläuft.
  • Wie in Fig. 9 dargestellt, haberl abwechselnd aufeinander folgende Reihen sechs bzw. sieben Öffnunge, die mit Abstand zueinander angeordnet sind. Die Reihen können auch mehr oder weniger Öffnungen aufweisen. Beispielsweise haben die Reihen 51 und 53 jeweils sechs Öffnunge, während die Reihen 52 und 54 jeweils sieben Öffnungen haben.
  • Jede Reihe mit Öffnungen steht mit einer entsprechenden Reihe mit Schneid- oder Schabzähnen in Verbindung, die an den hinteren (langen) Rändern der Öffnungen vorgesehen sind, wobei die Öffnungen und Zähne in analoger Weise gebildet sind wie, bei der ersten Ausführungsform.
  • Das Element 50 weist daher mehrere Zahnreihen mit mehreren Zähnen in weder Reihe und mit zugeordneten Öffnungen auf, durch -welche das abgeschnittene oder abgeschabte Material hindurchtritt, wobei jede Reihe bogenförmig gestaltet und die konkave Seite im allgemeinen zum vorderen Ende des Elementes ausgerichtet ist (nach oben in den Fig. 9 bis 11),- obgleich die Schneidrichtung senkrecht nach oben in den Fig, 9 bis 11 oder in Richtung des Pfeiles 55 verlaufen kann, d.h. unter einem Winkel zur Längsrichtung des Elementes 50* Die Reihen liegen jeweils hintereinander in bezug auf diese Vorwärts-Richtung.
  • Die Enden der Reihen in der Nähe der einen Seite 56 des Elemente. 50 sind nach rückwärts versetzt in bezug auf die entsprechenden Enden der Reihen an der anderen.Seite 57 des Elementes 5Q in bezug auf die Längsrichtung des Elementes und die Aufwärtsrichtung entsprechend der Zeichnung, in welcher das Element während des Schneid- bzw.
  • Schabvorganges bewegt wird.
  • Wie deutlich in Fig. 11 dargestellt, verlaufen die Schneidränder 58a und 58b in der Nähe der zuerst genannten Enden der Reihen (in der Nähe der Seite 56) im wesentlichen senkrecht zur Längsachse, d.h. im wesent eben senkrecht zur Seite 56 und sind seitlich gegeneinander versetzt (vgl. beispielsweise die Schneidränder 58a in der Nähe der Enden der Reihe 51 und 53 an der Seite 56), welche weiter von der Seite 56 entfernt sind als die Schneidränder 58b in der Nähe der Enden der Reihen 52 und 5gl an der Seite 96.
  • Wie in Fig. 10 dargestellt, bilden die,Schneidränder 58c in der Nähe der Enden sämtlicher Reihen an der Seite 57 einen stumpfen Winkel 59 mit der Seite 57, so daß das äußere Ende eines jeden Zahnes weiter vorne liegt als das innere Ende; die Schneidränder 58c liegen in Reihen im wesentlichen direkt hintereinander in Längsrichtung des Elementes mit einer unbedeutenden gegenseitigen seitlichen Versetzung, die zu gering ist als daß sie in der Zeichnung dargestellt werden könnte.
  • Das Element 50 weist Haken 60 an den Enden auf, um es an einem nicht dargestellten Halter zu befestigen.
  • Falls der Halter eine ähnliche Form wie die bekannte "Surform"-Blatthalter aufweist, die in Verbindung mit "Surform"-Blattelementen der gleichen Außenform wie das Element 50 verwendet wurden, kann es als zweckmäßig empfunden werden, das Element 50 in der Richtung des Pfeiles 55 (mit einem Winkel von ungefähr 350 zur Längsrichtung des Elementes 50) oder unter einem anderen Winkel im Bereich von 10 bis 450 zur Längsrichtung des Elementes 50 zu bewegen als in Längsrichtung des Elementes selbst, da in diesem Fall die durch das Element im Bereich der Seite 5 erzeugten Schnitte bzw. Schnittspäne anders ausfallen als im Bereich der Seite 56.
  • Die weiter oben beschriebenen Elemente sind verhältnismäßig billig in der Herstellung und die erforderlichen Werkzeuge weisen eine einfache Form auf. Die Elemente schneiden oder schaben sowohl Metalle als auch Kunststoffe mit guter Spanlücke im Falle von Kunststoffen.
  • Die Schneid- und Schabelemente gemäß der Erfindung können flach, quer gebogen oder längs gebogen sein,wie dies weiter oben angedeutet wurde. Sie können wahlweise zylindrisch, d.h. mit kreisförmigem Querschnitt oder mit U-förmigem Querschnitt oder mit rechteckigem Querschnitt mit drei oder vier Seiten sowie mit V-förmigem Querschnitt für die verschiedenen Schnitt- und Schabaufgaben ausgebildet sein.

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Schneid- oder Schabelement aus blattförmigem Material mit einer Vielzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Öffnungen und einer entsprechenden Vielzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Schneid- oder Schabzähnen, die jeweils am hinteren Ende der zugeordneten Offnung vorgesehen sind, wobei jeder Zahn und jede zugeordnete Öffnung klein ist in bezug auf die Breite und Länge des Elementes, d a d u r c h g e k e n n n e i c h n e t , daß die Orientierung der Zahne (z.B. 15) fortschreitend von einem Teil des Elementes zum anderen wechselt.
  2. 2. Schneid- oder Schabelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (13) und die zugeordneten Zähne (15) in Reihen anbeordnet sind, die sich quer über das Element (10, r,o) von einer Seite zur anderen dieses Elementes erstrecken.
  3. 3. Schneid- oder Schabelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihen kurvenförmig angeordnet und mit der konkaven Seite zum vorderen Ende des Elementes ausgerichtet sind.
  4. 4. Schneid- oder Schabelement nach 3, dadurch ge-52, kennzeichnet, daß jede Reihe (11, 12, 51, 53, 54) auf einem Kreisbogen liegt.
  5. 5. Schneid- oder Schabelement nach Anspruch );, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zahn (z.B. 15) im wesentlichen tangential zum Kreisbogen der Reihe angeordnet ist.
  6. 6. Schneid- oder Schabelemen.t nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt des die Reihenordnung bestimmenden Kreises (18, 20) auf der Längsachse (l9) des Elementes liegt.
  7. 7. Schneid- oder Schabelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (15) im wesentlichen quer zur Längsachse (19) des Elementes (10) im mittleren Bereich desselben angeordnet sind, in dem auch die Längsachse liegt, und in den seitlichen Bereichen unter einem Winkel zur Achse verlaufen, derart, daß in den Seitenbereichen das äußere Ende eines jeden Zahnes (15) weiter vorn liegt als das innere Ende.
  8. 8. Schneid- oder Schabelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (15) und die zugeordneten Öffnungen (13) sich gegenseitig überlappen, so daß jeder Zwischenraum zwischen benachbarten Schneidzähnen und zugeordneten Öffnungenunmittelbar vor einem anderen Schneidzahn mit zugeordneter Öffnung und/oder unmittelbar hinter einem anderen Schneidzahn (ins) und der zugeordneten Öffnung (15) liegt.
  9. 9. Schneid- oder Schabelement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt des die Reihen bestimmenden Kreisbogens auf einer Seite der Längsachse des Elementes liegt.
  10. 10. Schneid- oder Schabelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (58) im wesentlichen quer zur Längsachse des Elementes (50) in einem Seitenbereich (56) des-Elementes verlaufen, in welchem die Zähne und die zugeordneten Öffnungen sich gegenseitig uberlappen, so daß jeder Zwischenraum zwischen benachbarten Scbneidzähnen und den zugeordneten Öffnungen unmittelbar vor einem anderen Schneidzahn und der zugeordneten Öffnung und/oder unmittelbar hinter einem anderen Schneidzahn und der zugeordneten Öffnung in diesem Seitenbereich liegt, daß die Zähne zumindest unter einem Winkel zu der Längsachse in dem gegenüberliegenden Seitenbereich (57) dieses Elementes angeordnet sind, derart, daß das äußere Ende eines jeden Zahnes weiter vorn liegt als das innere Ende des Zahnes in diesem Seitenbereich und daß die Zähne und die zugeordneten Öffnungen in diesem gegenüberliegenden Seitenbereich (57) in Reihen unmittelbar hintereinander angeordnet sind, wodurch dieser Bereich einen anderen Schnitt- oder Schabeffekt erzeugt als der gegenüberliegende Seitenbereich des Elementes (50),
DE2236014A 1971-07-23 1972-07-21 Schneid- oder schabelement Pending DE2236014A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1844772A GB1350673A (en) 1971-07-23 1971-07-23 Cutting and/or abraiding elements
GB1844772 1972-04-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2236014A1 true DE2236014A1 (de) 1973-02-01

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ID=26253388

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2236014A Pending DE2236014A1 (de) 1971-07-23 1972-07-21 Schneid- oder schabelement

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JP (1) JPS4835493A (de)
AR (1) AR200573A1 (de)
BE (1) BE786670A (de)
DE (1) DE2236014A1 (de)
IL (1) IL39970A (de)
NL (1) NL7210143A (de)
SE (1) SE383980B (de)

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JPS4835493A (de) 1973-05-24
BE786670A (fr) 1972-11-16
IL39970A0 (en) 1972-09-28
SE383980B (sv) 1976-04-12
AR200573A1 (es) 1974-11-22
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