[go: up one dir, main page]

DE2219139A1 - Vorrichtung zur eingabe von foerdergut in eine horizontale foerderstrecke - Google Patents

Vorrichtung zur eingabe von foerdergut in eine horizontale foerderstrecke

Info

Publication number
DE2219139A1
DE2219139A1 DE19722219139 DE2219139A DE2219139A1 DE 2219139 A1 DE2219139 A1 DE 2219139A1 DE 19722219139 DE19722219139 DE 19722219139 DE 2219139 A DE2219139 A DE 2219139A DE 2219139 A1 DE2219139 A1 DE 2219139A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
flap
switch
input
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722219139
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Organisation Ralfs KG
Original Assignee
Organisation Ralfs KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Organisation Ralfs KG filed Critical Organisation Ralfs KG
Priority to DE19722219139 priority Critical patent/DE2219139A1/de
Priority to CH550473A priority patent/CH557284A/de
Priority to GB1853673A priority patent/GB1393518A/en
Publication of DE2219139A1 publication Critical patent/DE2219139A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/02Belt or chain conveyors
    • B65G2812/02267Conveyors having endless traction elements
    • B65G2812/02415Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means
    • B65G2812/02613Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers
    • B65G2812/02673Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means
    • B65G2812/02683Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means and fixed or non-movably linked to the traction means
    • B65G2812/02693Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means and fixed or non-movably linked to the traction means for vertical or inclined conveyance
    • B65G2812/02702Details
    • B65G2812/02712Loading or unloading means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

7383 w-kan
PATENTANWALT DIPL-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
ORGANISATION RALFS KG, Wiesensteig
Vorrichtung zur Eingabe von Fördergut in eine horizontale Förderstrecke
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Eingabe von Fördergut in eine horizontale Förderstrecke.
Bisher hat man die Beschickung von horizontalen Förderstrecken ohne Hilfsmittel von Hand vorgenommen0 Die.s ist aber außerordentlich umständlich und zeitraubend, well die Bedienungsperson darauf achten muß, daß die Förderstrecke nicht nur frei ist, sondern daß auch der vorgeschriebene Betriebsabstand von dem vorangegangenen Förderstück eingehalten wird. Die Bedienungsperson muß gegebenenfalls also abwarten, bis der Betriebszustand erreicht ist« Dabei kommt es infolge menschlicher Schwächen vor, daß die genannten BEdingungen nicht eingehalten werden^ sodaß eine Störung der Anlage die Folge ist.
Ein vreiterer Nachteil dieser Bestickung von Hand besteht
-2-309843/0284
PATENTANWALT DfPL.-lNG. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
darin, daß die Förderstrecken ±n geringer Höhe so angeordnet sein müssen, daß der Einwurfschlitz oder die Einwurfklappe für die Bedienungsperson bequem erreichbar ist. Diese Anordnung der Förderstrecke in geringer Höhe ist aber meistens unerwünscht, da der Raum in Bodennähe für andere Zwecke benötigt wird. Daher ist wünschenswert» die horizontale Förderstrecke in größere Höhe in dem Arbeltsraum zu verlegen, wo sie nicht störfc, sodaß der Raum In Bodennähe für die Aufstellung von Büromöbel und dergleichen zur Verfügung steht.
Es sind fernerAusschleußklappen bekannt, die mittels eines Elektromagneten geschwengt werden. Beim Ausschleußen wird hier der vordere Teil des Fördergutes zuerst vom Förderband geschoben, kippt über dessen Kante und fällt schräg nach unten ab, was sich aber nachteilig für den weiteren Ablauf der selbsttätig wirkenden Förderanlage auswirkt. Wenn das Fördergut ein Behälter ist, so kann dessen Inhalt durcheinander geraten und herausfallen.
Der weitere Stand der Technik zeigt außerdem eine Verriegelung zum Ausschleußen von in Bandförderanlagen bewegtem Stückgut, siehe die Deutsche Patentschrift 1 184 279.
3098 4 3/0284 -
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE
Dabei ist es schon bekannt, daß das Scharnier dieser Klappe parallel zu der horizontalen Förderstrecke angeordnet ist. Dadurch wird vor allem erreicht, daß das Fördergut im wesentlichen die Lage beibehält, in der es auf dem Förderband gewesen ist, sodaß es sieher an der Empfangs st eile abgesetzt vrird. Dabei ist es allgemein üblich, diese Klappe mittels eines Elektromagneten zu schwenken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, durch die eine leichte und störungsfreie Eingabe von überkopflaufenden horizontalen Förderstrecken möglich ist, wodurch vor allem die erwähnten Schwierigkeiten bei der Beschickung von Hand vermieden werden sollen.
Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung besteht darin, daß zur Eingabe in eine über Kopf laufende Förderstrecke ein Senkrecht-Kettenförderer vorgesehen ist, dessen Tragreehen eine schräg in dem Förderkanal angeordnete Ablenkplatte in Schlitzen dieser Platte durchgreifen.
309843/0284
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
Die Verwendung des Senkrecht-Kettenförderers zeigt vor allem den Vorteil, daß kein wesentlicher Verschleiß eintritt, daß er leicht ab- und wieder angeschaltet werden kann und daß keine Knicke erforderlich sind, wie bei Bandförderanlagen.
Durch die Schrägstellung der Ablenkplatte kann das Förderstück bereits von den Pörderzinken in den horizontalen Förderkanal abgelenkt werden. Jedoch ist dabei ein größerer Höhenunterschied zu überwinden, sodaß das Förderstück von dieser Höhe in den Kanal fällt. Um eine schonende Behandlung des Förderstückes im Bedarfsfall zu erreichen, ist nach einem weiteren Merkmal vorgesehen, daß die Ablenkplatte als bewegbare Ablenkklappe ausgebildet ist, deren Scharnier in bekannter Weise parallel zur horizontalen Förderstrecke angeordnet ist.
Es sind auch die weiteren Vorteile schon bekannt, die sich durch diese Maßnahme u.a. ergeben.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
-5-309843/0264
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
- 5 ■_
daß in der Eingabestelle im Bereich der Klappe ein Schalter in der horizontalen Förderstrecke angeordnet ist, um bei belegter horizontaler Förderstrecke den Antriebsmotor des Senkrechtförderers abzuschalten0
Auf diese Weise wir&tder Senkrechtförderer wie ein Magazin, da die Bedienungsperson keine Rücksicht darauf zu nehmen braucht, ob die horizontale Förderstrecke belegt ist oder nicht« Der Senkrechtförderer kann„ auch wenn er nur sehr kurz ist, mind, zwei Förderstüeke aufnehmen8 außerdem ist die Bedienung durch den Senkrechtförderer natürlich in günstiger Arbeitshöhe, sodaß öle oben erwähnte Aufgabe gelöst ist«
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Klappe als Teil des Vorderkanals des Horizontalförderers ausgebildet ist und durch einen Schalter kurz bevor das Förderstück die Klappe'erreicht hats in Ausschleußstellung gebracht wird.
Auf diese Weise wird der horizontal liegende Förderkanal nur dann unterbrochen,, wenn es nötig ist,, nämlich kurz vor dem Eintreffen eines Förderstückes. Natürlich ist auch das Umgekehrte möglich, daß nämlich die Klappe
309843/0284 "6~ ·'
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
ständig in der Ausschleußstellung bleibt und nur zum Ausschleusen betätigt wird. Dazu wäre aber eine ständige Haltekraft· erforderlich*
Es ist auch vorteilhaft s daß der Klappenmagnet durch einen Schalter· zurückgestellt wird, der durch einen Tragrechen am rückwärtigen Trum betätigbar ist.
Dabei ist natürlich vorausgesetzt, daß die Tragrechen in bestimmten gleichen Abständen an dem Kettenförderer angeordnet sind« Da die Kette nicht nennenswert dehnbar ist, müssen dann die am rückwärtigen Trum befindlichen Tragrechen sich immer in. einem genau definierten Abstand zu den übrigen Tragrechen befinden, sodaß die Betätigung durch einen beliebigen Tragrechen erfolgen kann und es ist von Vorteil, auf diese Weise die Lage des Schalters wählen su können«
Bezüglich der Eingabe in den Senkrechtförderer kann vorteilhaft sein, daß an der Eingabestelle eine Eingabeklappe und ein mit Schlitzen versehenes Auflager für das Förderstück angeordnet ist, cias von den Tragrechen durchgriffen wird.
-7-309843/0264
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
Dabei kann vorgesehen sein, daß an dem Auflager ein Schalter angeordnet ist, durch den beim Einlegen durch das Förderstück der Antrieb des Senkrechtforderers einschaltbar ist.
Wenn die Anlage nicht benötigt wird, d.h. wenn keine Förderstücke eingelegt werden, braucht der Senkrechtförderer auch nicht zu laufen. Andererseits wird die leichte Bedienung tfadurph verbessert, daß das Einschalten des Senkrechtförderers entfällt.
Schließlich kann auch noch vorgesehen sein, daß an der Eingabeklappe ein Schalter angeordnet ist, durch den der Stromkreis für den Antrieb unterbrochen wird, solange die Eingabeklappe geöffnet ist.
Dadurch kann der Senkrechtförderer dann nicht laufen, wenn die Klappe geöffnet ist. Diese Maßnahme dient natürlich der Sicherheit. Zur Bedienung der Vorrichtung ist somit nichts weiter nötig, als die Eingabeklappe zu öffnen, das Förderstück hineinzulegen und die Eingabeklappe wieder zu schließen. Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele
-8-309843/028A
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
- 8 -■
unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung nach der Erfindung schematisch;
Fig« 2 dasselbe wie Fig. 1, mit einer anderen Stellung der Klappen und einer etwas abgewandelten Ausführung;
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B derFig. 4 und
Fig. 4 eine Einzelheit derAusführung nach Fig. 1.
Fig. 1 zeigt den Senkrecht-Kettenförderer mit der Förderkette Io, die um die Kettenräder 19 und 2o umläuft. An der Kette Io sind Tragrechen 1 und 1 a befestigt, es können mehrere Tragrechen sein, die in gleichen Abständen zueinander an der Kette befestigt sind, die vorteilhaft als Doppelkette ausgebildet ist, wenn die Förderstücke 3, die durch unterbrochene Linien angedeutet sind, eine gewiße Breite haben. In Fig. 1 ist ein derartiges Förder-
-9-309843/0284
PATENTANWALT DIPL-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
stück 3 gerade in die Eingabeklappe 2 eingelegt worden, die um das Scharnier 21 schwenkbar 'ist. Die Klappe 2 zeigt einen Ansatz 22 zur Betätigung des Schalters 15, sodaß der Senkreehtföäderer Io nur in Betrieb gesetzt werden kann, wenn die Klappe 2 geschlossen ist.
Außerdem betätigt das Forderstück 3 unten im Bereich des Auflagers 18 noch den Schalter 16, wodurch der Förderer eingeschaltet wird, wenn auch der Schalter 15 betätigt ist, wie erwähnt.
Die Einzelheiten der Ausbildung werden später erläutert, jedenfalls ist klar, daß die Tragrechen 1 das Förderstück 3 in Richtung des Pfeiles 23 nach oben fördern^ wo ein weiteres Förderstück 4 sich bereits in der sogenannten "Parkstellung" befindet, das ist eine Stellung kurz vor der Eingabe mittels der Eingabeklappe 5» die hier in geöffnetem Zustand gezeigt ist. In dieser Parkstellung verbleibt das Förderstück 4 im Bedarfsfall solange, bis die horizontal liegende Förderstrecke 11 frei und der Abstand zum nächsten Förderstück genügend groß is5· Der Schalter 13 ist vorgesehen, um einen Impuls auf den Magneten 6 abzugeben und dadurch die Klappe 5 in ihre
-lo-309843/0264
PATENTANWALT DIPL.- jNG. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
221S139
- lo-
mit ausgezogenen Strichen dort veranschaulichte Lage zu bringen. Diese Stellung wird auch mit "Ausschleußstellung" bezeichnet.
In dieser ist in Fig. 1 ein drittes Förderstück 8 dargestellt, und zwar in dem Augenblick, in dem der Magnet 6 anspricht und die Klappe 5 um das Scharnier 12 in Richtung des Pfeiles 24 schwenkt, sodaß das Förderstück 8 in die horizontal liegende Förderstrecke 11 rutscht.
Wenn die Ablenkklappe 5 nicht um das Scharnier 12 bewegbar wäre, wäre es erforderlich, die Förderkette Io nach oben ein wenig au verlängern, im übrigen würde aber auch in diesem Falle durch eine derart starre Ablenkplatte 5 das Förderstück in die Förderstrecke 11 fallen, jedoch ein wenig später und daher etwas härter als im andern Fall. Immerhin ist eine derartige Ausführungsform auch möglieh, weil hier nicht vorgesehen ist, die Förderstücke über den oberen ümelnkpunkt hinaus au fördern, Der Senkrechtförderer hat nämlich nur den Zweck, die Förderstücke von der unteren
-11-
309843/0264
PATENTANWALT. DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
- li -
Eingabeklappe 2 in die horizontale Förderstrecke 11 zu fördern* Die Förderstrecke 11 ist nicht weiter ausgeführt, da sie nicht einen Teil der Erfindung bildet. In der Regel handelt.es sich um einen horizontalen Bandförderer, durch den die Förderstücke zum Beispiel durch die Reibung eines oder mehrerer Förderbänder mitgenommen werden.
Die der Klappe 5 gegenüberliegende Wand dieses Horizontal-Förderers ist mit 25 bezeichnet. Die Klappe 5 selbst bildet in der nicht dargestellten Betätigungslage einen Teil der anderen Förderwand.
In Fig. 1 ist noch der Tragrechen 1 a an dem rückwärtigen Trum der Kette Io dargestellt, der gerade den Schalter betätigt. Dieser dient dazu, den Klappen-Magnet 6 zurückzustellen.
In Fig. 2 ist u.a. die Eingabeklappe.2 mit einer etwas anderen Ausfuhrungsform in gestrichelten Linien dargestellt. Das Scharnier 26 der Klappe liegt in diesem Falle etwas tiefer, und das eingelegte Förderstüdk 3 ist im unteren
-12-
309843/0284
PATENTANWALT DIPL-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
- 12-
Bereich an allen beiden Kanten von der Klappe umgeben, wie dargestellt. Die Klappe ist über eine Verlängerung 27 am Bodenteil 28 mit dem Scharnier 26 verbunden. Auf der gegenüberliegenden Seite ist noch ein Ansatz 29 vorhanden, sodaß die entsprechende Kante des FörderStückes 3 beim Einlegen nicht gegen die Kette Io rutschen kann. Natürlich ist dieses Bodenteil 28 und der Ansatz 29 mit Schlitzen zum Durchgang der Tragrechen 1 versehen. Diese Ausführung ist besonders vorteilhaft, weil hierdurch das Förderstück 3 geschont wird. Dies ist besonders dann wünschenswert, wenn es sieh hierbei um irgendwelche Behälter handelt, die immer wieder verwendet werden und daher einen gewissen Verschleiß unterliegen.
Fig. 3 zeigt vor allem die bereits erwähnten Schlitze 35, 31 und 32 in dem Auflager 18, nicht nur zum Durchgang der Tragrechen 1, sondern auch der nicht dargestellten Doppelkette Io, die über die beiden Kettenräder 2o und 23 läuft. Der mittlere Schlitz 31 ist für den bereits erwähnten Schalter 16 vorgesehen.
-13-
309843/0264
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
- 13 -
Fig. 4 zeigt näheres zu der Ausführungsform nach Fig. 1 bezüglich der Eingabeklappe 2, Das Scharnier 21 liegt hler etwas höher als die Unterkante des -Förderstückes In diesem Falle wird im Gegensatz zu dem Vorangegangenen das Förderstück 3 direkt auf das Auflager 18 aufgelegt, das mit einer besonders weit nach oben reichenden Verlängerung 34 im Bereich der Kette Io versehen ist,, zum Durchgang der Kette muß die Verlängerung 34 hier aber natürlich mit Schlitzen versehen sein«
Im Nachfolgenden wird die Wirkungsweise der Erfindung erläutert. Das Förderstück 3 wird nach öffnen der Eingabeklappe 2 eingelegt und die Klappe geschlossen„ Durhh den Schalter 16 wird ein Impuls auf den nicht dargestellten Antriebsmotor der Transportkette Io gegeben,, Bei belegter Strecke vrird allerdings durch den Schalter 17 mit nachge™ ordnetem Zeitbaustein ^. beispielsweise einem Zeitrelais der Impuls unterbrochen» Zu gegebener Zeit läuft die Kette nun also um9 und die Tragrechen 1 oder 1 a nehmen das Förderstück 3 nach oben mit« Wenn das Förderstück in der Stellung 4 nach Fig. 1 angekommen ists gibt der Schalter
309843/0284
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
- 14 -
einen Impuls auf den Magnet 6, der die Ablenkplatte 5 in die Stellung 5 a nach Fig. 2 oder Fig. 1 bringt. Andernfalls verbleibt das Förderstück 4 in der Parkstellung solange, bis der Horizontalförderer 11 frei ist.
Sobald das Förderstück in der Stellung 8 angekommen ist, wird der Schalter l4 durch den Tragrechen 1 a am rückwärtigen Trum betätigt, der Magnet 6 wird stromlos und die Feder 7 fördert die Klappe 5 in die mit durchgezogenen Linien veranschaulichte Stellung nach Fig. 2. Dabei rutscht das Förderstück 8 auf den Horizontalförderer und wird von diesem sofort weitergefordert. Somit ist irgendeine Unterbrechung des Horizontalförderers durch die Eingabe nicht nötig. Der Vorteil besteht u*a. darln? daß eine unmittelbare übergabe von dem einen Förderer in den anderen erfolgt.
Sobald der Schalter 13 angelaufen worden ist, kann ein neues Förderstück eingelegt werden, das bei freier Strecke des Förderers 11, was durch den Schalter 17 gewährleistet ist, in flleß-andem Ablauf ohna unterbrechung auf den Horizontalförderer 11 gelangen kann«
-15-309843/0284
PATENTANWALT DIPL-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE
- 15-
Der Vorteil besteht somit darin, daß die Bedienung der Klappe 2 in günstiger Arbeitshöhe erfolgen kann, obschon der Horizontalförderer über Kopf angeordnet ist. Dabei werden die Vorderstücke automatisch abhängig vom Streckenverkehr in die Strecke eingegeben, wobei der Betrieb s ab st and gesichert bleibt·. Es können mindestens zwei Förderstücke, nämlich die Förderstücke 3 und 4 gemäß Fig. 1 vorgespeichert werden. In Anpassung an die Förderstücke und bei längerem Senkrechtförderer kann die Zahl der gespeicherten Förderstücke auch noch größer sein.
309 843/0284

Claims (6)

w-kan PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Eingabe von Fördergut in eine horizontale Förderstrecke, dadurch gekennzeichnet, daß zur Eingabe in eine über Kopf laufende Förderstrecke ein Senkreeht-Kettenförderer (lo) vorgesehen ist, dessen Tragrechen (1, la, Ib) eine schräg in dem Förderkanal angeordnete Ablenkplatte (5) in Schlitzen dieser Platte durchgreifen,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkplatte als bewegbare Ablenkklappe (5) ausgebildet ist, deren Scharnier (12) in bekannter Weise parallel zur horizontalen Förderstrecke (11) angeordnet ist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in derEingabestelle im Bereich der Klappe (5) ein Schalter (17) in der horizontalen Förderstrecke (11) angeordnet ist, um bei belegter horizontaler Förderstrecke den Antriebsmotor des Senkrechtförderers (lo) abzuschalten«
309843/0264
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (5) als Teil des Vorderkanals des Horizontalförderers ausgebildet ist und durch einen Schalter(13) kurz bevor das Förderstück (8) die Klappe erreicht hat, in Ausschleußstellung gebracht wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappen-Magnet (6) durch einen Schalter (14) zurückgestellt wird, der durch einen Tragrechen (1 a) am rückwärtigen Trum betätigbar ist.
6. Vorrichtung nahh Anspruch 1 oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Eingabestelle eine Eingabeklappe (2) und ein mit Schlitzen (3o, 31, 32) versehenes Auflager (18) für das Förderstuck (3) angeordnet ist, das von den Tragrechen (1) durchgriffen wird.
7« Vorrichtung nach Anspruch "6p dadurch gekennzeichnet s. daß an dem Auflager X18) ein Schalter (16) angeordnet
30S343/0284-3-
PATENTANWALT DIPL-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE
-1-
ist, durch den beim Einlegen durch das Pörderstück (3) der Antrieb des Senkrechtförderers (lo) einschaltbar ist,
8, Vorrichtung nach Anspruch 7 oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Eingabeklappe (2) ein Schalter (15) angeordnet, ist, durch den der Stromkreis für den Antrieb unterbrochen wird, solange die Eingabeklappe (2) geöffnet ist.
309843/0264
DE19722219139 1972-04-20 1972-04-20 Vorrichtung zur eingabe von foerdergut in eine horizontale foerderstrecke Pending DE2219139A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722219139 DE2219139A1 (de) 1972-04-20 1972-04-20 Vorrichtung zur eingabe von foerdergut in eine horizontale foerderstrecke
CH550473A CH557284A (de) 1972-04-20 1973-04-17 Vorrichtung zur eingabe von foerdergut in eine horizontale foerderstrecke.
GB1853673A GB1393518A (en) 1972-04-20 1973-04-17 Device for introducing articles into a horizontal conveyor system

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722219139 DE2219139A1 (de) 1972-04-20 1972-04-20 Vorrichtung zur eingabe von foerdergut in eine horizontale foerderstrecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2219139A1 true DE2219139A1 (de) 1973-10-25

Family

ID=5842561

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722219139 Pending DE2219139A1 (de) 1972-04-20 1972-04-20 Vorrichtung zur eingabe von foerdergut in eine horizontale foerderstrecke

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH557284A (de)
DE (1) DE2219139A1 (de)
GB (1) GB1393518A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3336397A1 (de) * 1982-10-08 1984-05-30 Kolbus GmbH & Co KG, 4993 Rahden Vorrichtung zum zufuehren von buchblocks in blockzangen einer klebebindemaschine
EP0300619A3 (de) * 1987-06-20 1989-05-24 Robolift Limited Übergabeeinrichtung für Förderer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3336397A1 (de) * 1982-10-08 1984-05-30 Kolbus GmbH & Co KG, 4993 Rahden Vorrichtung zum zufuehren von buchblocks in blockzangen einer klebebindemaschine
EP0300619A3 (de) * 1987-06-20 1989-05-24 Robolift Limited Übergabeeinrichtung für Förderer

Also Published As

Publication number Publication date
GB1393518A (en) 1975-05-07
CH557284A (de) 1974-12-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3109174A1 (de) Ausschleusvorrichtung fuer eine foerderbahn
DE69800529T2 (de) Vorrichtung zum Lösen von gestapelten Produkten in einem Verkaufsautomat
DE8813730U1 (de) Montage- und/oder Fertigungsstrassenabschnitt mit Werkstücke tragenden Transportplatten
EP1283809B1 (de) Vorrichtung zur förderung einer vorratsrolle
EP2005820A2 (de) Tür, wie insbesondere Eingangstür einer Selbstfangbox für Tiere
DE2303425A1 (de) Haengebahnanlage mit transporteinheiten
DE4225041A1 (de) Kommissionieranlage
DE2219139A1 (de) Vorrichtung zur eingabe von foerdergut in eine horizontale foerderstrecke
EP2002405A1 (de) Transporteinheit in einem rücknahmesystem für leergut
DE1259242B (de) Apparat zum automatischen Ordnen und Ausrichten von ungeregelt durcheinanderliegend aufgegebenen Verschlusskappen
DE2245375A1 (de) Vorratsbehaelter mit foerderband zum aufnehmen und ordnen von textilspulen oder dergleichen
EP0251258B1 (de) Stückholz-Beschickungseinrichtung für Heizkessel
DE676790C (de) Vorrichtung zum Anfertigen von Reissverschluessen
DE1054905B (de) Foerdereinrichtung mit zwei in Foerderrichtung hintereinander geschalteten Foerderbaendern
DE3124928C2 (de) Vertikalförderer, insbesondere für Halm- und Blattgut
DE1431479A1 (de) Wahl- und UEberfuehrungsvorrichtung fuer Foerderer
DE721175C (de) Munitionsaufzug
DE1632979A1 (de) Fuetterungsvorrichtung,insbesondere fuer Schweine
DE2260923C3 (de) Magazineinrichtung für das Eingeben von Behältern in eine horizontale Förderstrecke
DE3243024A1 (de) Trogkettenfoerderer
DE7911073U1 (de) Batteriekaefiganordnung
AT295918B (de) Transportvorrichtung zur Abfuhr von Stallmist od.dgl. aus dafür vorgesehenen Kanälen
DE19926739A1 (de) Verteilungsvorrichtung für in einer Richtung der Länge nach auszurichtende Gegenstände
DE2331624C2 (de) Kuvertiermaschine
DE2056578C3 (de) Vorrichtung zur vertikalen Förderung von Säcken von nichtrundem Querschnitt

Legal Events

Date Code Title Description
OHW Rejection