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DE2200553A1 - Entspannungs- und Verdampfungsvorrichtung fuer Kuehlmaschinen - Google Patents

Entspannungs- und Verdampfungsvorrichtung fuer Kuehlmaschinen

Info

Publication number
DE2200553A1
DE2200553A1 DE19722200553 DE2200553A DE2200553A1 DE 2200553 A1 DE2200553 A1 DE 2200553A1 DE 19722200553 DE19722200553 DE 19722200553 DE 2200553 A DE2200553 A DE 2200553A DE 2200553 A1 DE2200553 A1 DE 2200553A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fluid
tube bundle
tubes
liquid
cooling
Prior art date
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Pending
Application number
DE19722200553
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English (en)
Inventor
Pierre Girardin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LE FROID IND BRISSONNEAU YORK
Original Assignee
LE FROID IND BRISSONNEAU YORK
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Filing date
Publication date
Application filed by LE FROID IND BRISSONNEAU YORK filed Critical LE FROID IND BRISSONNEAU YORK
Publication of DE2200553A1 publication Critical patent/DE2200553A1/de
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    • F25B2341/001Ejectors not being used as compression device
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Description

DIpL-Ir.-. "\ ■ T
Dip!·-1· . . ■ ■" -J1
β MQnclion LU, CW.a-dottato. 10
526-18.137P(18.138H) 7. 1. 1972
Le Proid Industriel BRISSONNEAÜ-YORK S.A., PARIS (Frankreich)
Entspannungs- und Verdampfungsvorrichtung für
Kühlmas chinen
Die Erfindung betrifft Kompressionskühlmaschinen. Sie
bezieht sich insbesondere auf den Verdampfer und dessen
Entspannungsvorrichtung, der einen Teil derartiger Maschinen bildet. In diesem Verdampfer wird das Kühlmittel oder -fluid im Innern von Rohren umgewälzt, während sich das zu kühlende Fluid, beispielsweise Wasser, außerhalb befindet.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art werden hauptsächlich zwei Verdampferprinzipien verwendet:
Einerseits die gefluteten Verdampfer, bei denen das zu kühlende Fluid im Innern von Rohren und das Kühlmittel außerhalb fließt. Die unter hohem Druck stehende Flüssigkeit wird
526-(5105)-KoHdE
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im Verdampfer durch einen Hochdruckreiniger (in diesem Fall befindet sich die gesamte Flüssigkeit des Leitungssystems im Verdampfer) oder durch einen Druckreduzierschwimmer, der im Verdampfer ein konstantes Pegel aufrechterhält, entspannt.
Andererseits die Verdampfer mit einer trockenen Ent~ Spannungseinrichtung, bei denen sich das zu kühlende Fluid außerhalb der Rohre befindet und das Kühlmittel oder Fluid in den Rohren ist. In diesem Fall wird das Kühlmittel ganz in den Rohren verdampft, und am Ausgang wird das Gas leicht erwärmt. Die in den Verdampfer eingeführte Flüssigkeit wird durch eine thermostatische Entspannungseinrichtung geregelt, die an dessen Ausgang die Erwärmung des Gases mißt.
Trotz ihrer einfachen Konstruktion und trotz der Möglichkeit, gegebenenfalls die der Regelung dienende Druckreduzieroder Entspannungseinrichtung durch eine einfache öffnung zu ersetzen, da die Betriebsbedingungen sich in festen Grenzen ändern, haben die gefluteten Verdampfer eine Reihe von Nachteilen:
- Gefriergefahr des gekühlten Fluids, die den Bruch des Wärmeaustauschrohres nach sich ziehen kann,
- eine große Kühlmittelmenge im Verdampfer,
- Wiederverwertung durch ölfallen, die durch den Kompressor (besonders ein Kolben) in den Verdampfer mitgenommen werden, weshalb eine mehr oder weniger komplexe Einrichtung erforderlich ist, um zu gewährleisten, daß das reguläre öl in die Maschine zurückkehrt.
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Obwohl auf der anderen Seite die Verdampfer mit trockener Entspannung eine kleine Kühlmittelmenge oder Fluidmenge verwenden, obwohl bei diesen das Öl permanent zurückkehren kann^ und obwohl diese frostempfindlich sind (das zu kühlende Fluid oder die zu kühlende Flüssigkeit befindet sich außerhalb der Rohre), so haben diese doch die folgenden Nachteiles
- Die durch die thermostatisohe Entspannungseinrichtung eingeführte Kühlmittelmenge, die eine besondere und teuere Einrichtung ist* muß genau geregelt werden* wozu gegebenenfalls Filter erforderlich sind,
- ein starker Verlust des Füllmaterials 9 da das gekühlte Fluid senkrecht zu den Rohren verläuft und viele Richtungsänderungen aufweist (der Füllverlust des su kühlenden Fluids ist größer als bei gefluteten Verdampfern)o Es sind viele Hindernisse oder Blenden erforderlich^ um eine exakte Geschwindigkeit senkrecht zum Rohrbündel zu gewährleisten^
- auf der Seite des Kühlfluids ein schlechter innerer warmeaustausehkoeffizient in dem Teil der Rohre^ die überhitzt oder mit einer kleinen Flüssigkeitsmenge im Dampf arbeiten.
Es ist bekannt« daß ein Zwangsumlauf oder eine Umwälzung im Kühlsystem den thermischen Austausch in den Rohren verbessert. Dies wird durch die Umwälzung angestrebt, das heißt, durch den Zwangsumlauf von Kühlflüssigkeit, welche in den Dampfstrom eingeführt wird»
. Aber diese Umwälzung ist bis jetzt sehr kompliziert gewesen, da Zusatzeinrichtungen erforderlich, sind, um ein ange-
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messenes Pegel der Ansaugeinrichtung für das Flüssigkeitseinführelement aufrecht zu erhalten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung vermeidet die genannten Nachteile, die darauf beruhen, daß entweder das eine oder das andere Hauptprinzip für die Verdampfer verwendet wird. Darüberhinaus erlaubt eine charakteristische Kombination bestimmter Elemente dieser Vorrichtung Ergebnisse, die für die industrielle Anwendung jedes dieser beiden Prinzipien interessant sind. Einige dieser Ergebnisse werden beispielsweise weiter unten aufgeführt.
Die Verbindung der Umwälzung (durch einen Ejektor oder eine Strahlpumpe) des Kühlfluids mit einem Verdampfer mit einer trockenen Entspannungseinrichtung ermöglicht es, die Regelung durch eine thermostatische Entspannungseinrichtung zu vermeiden, und erlaubt es darüber hinaus, daß sich das gesamte Kühlmittel im Niederdruckteil des Systems (Verdampfer) befindet. Dies erlaubt, wenn erforderlich, die Entspannung durch eine feste öffnung.
Die Verbindung des Überhitzers mit einem Trenntopf ermöglicht es, daß die gesamte Anordnung wie ein Verdampfer mit einer trockenen Entspannungseinrichtung arbeitet, das heißt, das reguläre öl kehrt in den Kompressor zurück, und an einem Ausgang tritt das leicht überhitzte Gas auf.
Die Umwälzung des Kühlfluids, verbunden mit dem longitudinalen Durchfluß des zu kühlenden Fluids, erhöht sehr stark die Leistung der Maschine.
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Der mögliche Ausschluß jedes beweglichen Elements und die Anordnung aller Elemente in einer einzigen Maschine bringen eine große Betriebssicherheit und eine bedeutende Vereinfachung im Vergleich zu bekannten Maschinen mit sich.
Schließlich arbeitet die Maschine als gesamtes besser, da besonders eine Umgehungsleitung (Bypass) vermieden wird, wenn das häufige Starten der Kompressoren verhindert werden soll.
Die erfindungsgemäße Entspannungs- und Verdampfungsvorrichtung besteht aus den folgenden Merkmalen:
a) Einem Wärmeaustauscher mit mehreren Rohren,, wobei die Rohre im Innern mit Flügeln (oder gegebenenfalls Litzen) versehen und in parallelen Bündeln angeordnet sind, die voneinander durch Längstrennwände mit Verbindungen getrennt sind, und wobei nacheinander soviele Durchführungen außerhalb der Rohre vorgesehen sind, daß eine geeignete Geschwindigkeit des zu kühlenden Fluids erzielt wird. Eine einsige Durchführung kann ausreichen. Vorzugsweise ändert ein transversales Zivis chenhindernls die zu den Rohren parallel© Flußriohtung nicht. Das Kühlfluid läuft Im Innern der Bohre in mindestens zwei aufeinander folgenden Durchführungen«, Tr&Mii-Mnae, die an einem vorderen und hinteren Flansch angebracht sind, foegren&an für jede Durchführung die Anzahl der Rohre nn& v@raieid.en einen Verlust. In den (oder der) ersten Burahfufarung wird das Kühlfluid umgewälzt« Die letzten (oder die letzte) Durchführungen dienen als Warmeaustausch-uberhtfcSQi?^ w©loher das Gas trocknet. In den(oder in der) Umwälzungsaureh£tttai»ng©n isfc der Durchsatz des Kühlfluids größer als der Durelisats des dampfförmigen
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Fluids. Die Umwälzung geschieht durch eine später beschriebene Einrichtung (Ejektor).
Die Bündel sind von einer Hülle umgeben, die ihre Form nach außen wiedergibt. Beispielsweise hat für drei Bündel jeder Schnitt die Form einer Raute, und die Umhüllung selbst hat einen hexagonalen Schnitt.
b) Eine Absoheideinrichtung, beispielsweise eine Blende, zwischen der letzten oder einzigen Umwälzungsdurchführung und der ersten oder einzigen Uberhitzerdurchführung für das Kühlfluid. Die Blende ist so ausgebildet, daß sie ausreichend und gut die zurückfließende Flüssigkeit abscheidet und das Gas in den überhitzer eintreten läßt. Die überschüssige Kühlflüssigkeit wird von der Abscheideinrichtung abgefangen.
o) Einen Trenntopf, der die Kühlflüssigkeit sammelt, und in dem das Pegel ohne zusätzliche Einrichtungen aufrecht erhalten wird.
d) Einen Ejektor oder Strahlsauger, der die erste Durchführung mit Kühlfluid speist. Dieser besteht aus einem Hauptrohr, das von einem Treibfluid (Kühlfluid mit hohem Druok) gespeist wird, und das einen fein kalibrierten Hals besitzt. Gegebenenfalls kann ein Diaphragma flußaufwärts zum Hauptrohr angebracht sein, um den Durohsatz zu ändern und an die verschiedenen Betriebsbedingungen anzupassen. Der Strahlsauger hat ein konvergierendes und ein divergierendes Rohr, das die Misch- und Zerstäuberkammer bildet. Vor dem Rohr ist eine Krümmung, die das Ansaugen der in den unteren Teil des Trenntopfes zurückgelaufenen Flüssigkeit erlaubt.
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e) Der Topf, dessen Volumen und Form so sind, daß in ihm gegebenenfalls der Strahlsauger, die Trennblende und die Trennwände sowie das Flüssigkeitsreservoir untergebracht werden können.
Durch eine besondere geometrische Einrichtung wird das Gas vor dem Eintritt in den Überhitzer von der Flüssigkeit abgetrennt. Diese Einrichtung gewährleistet mit den Flüssigkeitstropfen die Rückkehr des im Kompressor enthaltenen Öls. Diese Einrichtung ist sehr wichtig, denn wenn zu viele Tropfen mitgezogen werden, dann reicht der überhitzer nicht aus, um diese Flüssigkeit zu verdampfen] der Kompressor arbeitet feucht, was ungünstig ist. Wenn dagegen zu wenig Tropfen mitgeführt werden, dann ist die Rückkehr des Öls nicht gewährleistet. Der Prozentsatz an mitgeführter Flüssigkeit muß in genauen Grenzen bleiben, wenn sich die Leistung verringert und wenn sich die im Verdampfer enthaltene Kühlfluidmenge ändert. Wenn tatsächlich die gesamte Kühlfluidmenge im Verdampfer ist, dann ist selbst bei einem zufälligen Entweichen des Fluids der Betrieb gestört. Bei der nachfolgend beschriebenen Ausführungsform kann sich diese Menge um angenähert 30$ ändern. Versuche haben ergeben, daß bei einem Betrieb mit niederer Leistung (einige Zylinder des Kompressors sind beispielsweise leer) die für die volle Leistung bestimmte öffnung einen kleinen, direkt vom Kondensator oder Kondensor kommenden Gasdurchsatz durchfließen ließ (Bypasseffekt). Dieser Durchsatz bewirkt eine kleine Verringerung der wirksamen Kälteleistung, aber er steigert "die Entspannungsenergie im Strahlsauger* was den WärmeÜbergangskoefflzienten verbessert. Dies führt zu einer Erhöhung der Verdampfungstemperatur, was den Wirkungsgrad des Systems erhöht. Dadurch wird der Leistungsverlust ausgeglichen, und dieser kann kleiner sein als 40$ der Mominalleistung«, Dagegen wird bei
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einer sehr geringen Leistung (beispielsweise ein Viertel der Leistung des Kompressors) der Bypasseffekt vorherrschend, was. die nützliche Kühlleistung auf einen kleinen Wert drückt. Die Kühlmaschine kann daher mit geringer Leistung und ohne Durchsatz des Kompressors arbeiten. Wie dies Versuche ergeben haben, kann auf eine automatische Umgehungsleitung (Bypass) verzichtet werden, die sonst dann notwendig ist, wenn ein häufiges Starten der Maschinen vermieden werden soll.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schema des vollständigen Leitungsnetzes der Kühlmaschine, wobei der Verdampfer drei Durchführungen auf der Wasserseite und drei Durchführungen auf der Kühlfluidseite aufweist,
Fig. 2 eine Außenansicht des Verdampfers,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch die Längsachse des Verdampfers,
Fig. k einen Schnitt AA (Fig. 2), wobei die Rückplatte weggenommen wurde,
Fig. 5 einen Schnitt BB (Fig. 2), und
Fig. 6 einen Schnitt CC (Fig. 2) des Topfes.
Das erfindungsgemäße System ist in der Flg. 1 sohematisch dargestellt. Der Kompressor 1, der durch den Motor 2 ange-
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trieben wird, fördert das Kühlfluid im gasförmigen Zustand in den Kondensator 3>* wo dieses verflüssigt wird. Die kondensierte Flüssigkeit wird in die Leitung 4 gegeben. Der Kondensator wird durch die Umwälzung von Wasser 5 gekühlt.
Das Kühlfluid dringt über den Topf 7 in den Verdampfer 6 ein und entspannt sich im Hals des Strahlsaugers 8«. Das Kühlfluid, das im Innern des Abscheidertopfes gespeichert ist, wird durch den Strahlsauger angesaugt und mischt sich mit dem Primärfluid, das ihm seine Energie überträgt. Der Strahlsauger fördert die Mischung in die Durchführung 9 und dann in die Durchführung 10 des Verdampfers, wo sie teilweise verdampft wird. Die Flüssigkeit, die in der aus der Durchführung 10 austretenden Mischung enthalten ist, trifft auf das Hindernis oder die Blende oder Abscheideinrichtung 11 und fällt auf den Boden des Topfes zurück, wo sie wieder durch den Strahlsauger angesaugt wird, während der gasförmige Anteil in die Durchführung 12 gegeben wird. Die dem Fluid durch die Blende aufgezwungene Richtungsänderung, verbunden mit dem Abschreckeffekt auf dem Boden des Topfes 7, gewährleistet die wirksame Abtrennung der Flüssigkeit. Durch die genaue Geometrie des Topfes und der Blende werden Flüssigkeitströpfchen leicht mitgeführt, wodurch gewährleistet wird, daß das öl in den Kompressor zurückkehrt. Das feuchte Gas ist in der Durchführung 12 überhitzt und kehrt duroh die Leitung 13 in den Kompressor zurück. Der Verdampfer1 wird* außerhalb der Rohre, von dem zu kühlenden Fluid durchlaufen^, welches bei 14 ein- und bei 15 austritt, nachdem es eeln©a Mirmelnhalt an das Kühlfluid abgegeben hat« Es ist bemewlwn^wrt, daß In der Leitung überhaupt kein Entspannung^·» qügf aiit©Rjatis@h©s Tremiorgan notwendig ist«, Der Verdampfer β (FIg0 2S j5 und 4) bestellt aus einem im Schnitt hexagonal©n Körper ©der Umhüllung 16, der
Q 'S "5 / ft 6 ύ
- ίο -
durch zwei Plansche 17 und 18 abgeschlossen wird. Die Austauschrohre 19, die in diese eingewalzt sind, sind in drei Bündel 20, 21, 22 eingeteilt, die voneinander durch longitudinale Trennwände 23, 24, 25 getrennt sind, welche an einer Kante der hexagonalen Umhüllung der Achse des Verdampfers anliegen. Diese Trennwände sind gegeneinander um ungefähr 120° geneigt. Das zu kühlende Fluid tritt durch das Gehäuse 26 ein und durch das Gehäuse 27 aus. Das Fluid durchläuft zuerst das Bündel 20 (Fig. 4) und trifft auf den Flansch 18. Sodann kommt es durch eine öffnung 28 in der Trennwand 23 zum Bündel 21 (Fig. 2). Es kommt zum Flansch 17, in dessen Nähe es durch die öffnung 29 zum Bündel 22 eintritt. Dann wendet es sich zum Ausgangsgehäuse 27. Die Gehäuse 26 und 27 sind auf dem Körper angeschweißt, wobei der letztere durchbrochen ist. Dadurch kann das Fluid in Längsrichtung zwischen den Rohren durchlaufen. Dies ist vorzugsweise so. Es ist aber nicht ausgeschlossen, daß die Blenden auch senkrecht zu den Rohren angebracht sind. Der Umlauf in Längsrichtung gewährleistet einen höheren Wärmeaustauschkoeffizient, wie ein Umlauf transversal zu den Rohren. Er bringt zugleich eine einfachere Konstruktion mit sioh.
Der Topf 7 dient gleichzeitig als Unterlage für den Strahlsauger oder Ejektor, als Reservoir für das von der Blende 11 kommende flüssige Kühlfluid und als Trenntopf, der die Flüssigkeit aufnimmt. Er besteht vorzugsweise aus einem zylindrischen Ring 30, der durch den Boden 7 abgeschlossen und durch den Rohrflansoh 30a an den Verdampfer angeschlossen ist. Im Ausführungsbeispiel enthält er den Strahlsauger (der über 31 von einem Treibfluid versorgt wird). Dieser wird duroh eine Einspritzleitung 32 mit einem Hals 33 und einem EJektorkörper oder Hauptrohr 34, der auf der Linie 35 konvergiert und dann divergiert (Fig. 3), gebildet, wobei dem Ejektorkörper
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eine Krümmung 36 vorangeht 9 die das Ansaugen der bei 37 auf dem Boden des Topfes enthaltenen Flüssigkeit erlaubt. Eine Ablenkplatte 38 gewährleistet eine richtige Verteilung der Flüssigkeit. Der Ejektorkörper ist am Beschlag 39 befestigt, der die Anzahl der Rohre der Durchführung beschränkt (Fig. 6). Eine Dichtung 39a gewährleistet gegebenenfalls die Abdichtung zwischen der Trennwand und dem Flansch 18.
Im vorderen Teil münden die Rohre in einen Raum 40* der dank eines Zwischenrings 42 zwischen dem Flansch 17 und dem vorderen Boden 4l ausgebildet ist (Figo 3). Der Raum 40 wird durch eine Zwischenwand 43 (siehe auch Fig. 5) begrenzt und gegebenenfalls durch Dichtungen 445 45*> die zwischen Flansch und Boden gepreßt sind, abgedichtet. Der Fluß kommt über andere Rohre in den Teil 46 des Topfes 7 zurück. Die beiden ersten Durchführungen verbessern die Wärmeaustausohkoeffizienten und die innere Befeuchtung der Rohre.
Vor dem Eintritt des Flusses in die Rohre der letzten Durchführung bewirkt die Blende 11 die Trennung zwischen dem Gas und der mitgeführten Flüssigkeit. Sie dient gleichzeitig als Ablenkeinrichtung und als Afofang- und Kalibriervorrichtung des Durchsatzes (vgl. Figo 3 und 6). Sie bewirkt, daß die Tropfen der Kühlflüssigkeit in das Reservoir 35 des Topfes zurückfallen, und sie erfüllt diese Speisung des Reservoirs auch bei geschlossenem Rohrnetz» Weiterhin ermöglicht sie, daß bei der dritten und letzten Durchführung das Gas getrocknet wird. Wenn die Trennung Gas-Tröpfohen exzessiv ist, dann stoppt sie zugleieh das öl, das notwendigerweise zur Ansaugung in den Kompressor zurückkehren muß. Dieses öl " würde den Verdampfer versohrautzoxi oö@r sieh im Flüssigkeits-
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reservoir zum Nachteil des ölpegels im Kompressor zersetzen. Deshalb ist die Ausbildung dieser Blende wichtig und wird aus diesem Grund noch sehr genau beschrieben.
Die im Reservoir 35 gespeicherte Fluidmenge wurde durch Experimente für jede Kühlmaschinenart bestimmt. Abhängig von den Betriebsbedingungen und den Fluidverlusten kann das Pegel zwischen einem Minimum η und einem Maximum η + h schwanken. Diese Pegel wurden durch Experimente festgelegt. Im Ausführungsbeispiel muß das untere Pegel so sein, daß die Krümmung 56 des Strahlsaugers in die Flüssigkeitsreserve eintaucht, während das obere Pegel die Blende 11 nicht erreichen darf. Die Geometrie und das Volumen des Topfes sind in diesem Teil so, daß vorläufige Fluidverluste bei J57 oder übergänge des Fluids zur Reserve 3>7 den Betrieb der gesamten Anordnung nicht behindern. Im Prinzip ist die Menge des Kühlfluids (Hauptrohrnetz und Umwälzrohrnetz) konstant. Trotz Änderungen der Einrichtung stellt sich ein Betriebsgleichgewicht zwischen den Wirkungen des Strahlsaugers, der Umwälzung und der Trennblende 11 ein. Hierzu wurden Versuche unternommen.
Die Blende 11 besteht aus einem waagrechten Blech, das bei 47 abgeknickt ist, und ist bei 48 und 49, zwei Mantellinien des Topfes folgend, angeschweißt. Die Biegung 47 wird teils durch die Anzahl der bei 50 isolierten Rohre für die dritte und letzte Durchführung festgelegt. Für das Profil der Blende und ihre Lage in bezug auf die Bündel gilt im übrigen das gleiche wie für die Trennwand 43 zwischen dem Flansch und dem vorderen Boden (vgl. Fig. 5).
Der horizontale Teil und der geneigte Teil der Blende sind parallel zur Topfachse. Sie sind auf dem hinteren Flansch
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über das Teil 51 abgestützt, der gegebenenfalls mit einer Dichtung versehen sein kann. Das andere Teil ist parallel zum Boden des Topfes. Der Abstand d (Fig. 5) zwischen der Außenseite der Blende und dem Boden ist durch die Öffnungsfläche für die Zone 50 bestimmt, die von der Blende und dem entsprechenden Abschnitt der zylindrischen Umhüllung des Topfes gebildet wird. Die Blende wurde nur beispielsweise beschrieben. Sie kann durch verschiedenartige Bleche gebildet werden, welche wirksame Abschirmungen liefern. Die Bleche können voll oder durchbrochen oder perforiert sein.
Nach dem Durchsatz der Bohre von der Zone 50 aus, dringt das trockene Kühlfluid in den Teil 52 des vorderen Bodens ein. Der Ausgang des Verdampfers ist bei 53 und führt zur Ansaugeinrichtung des Kompressors.
Die Rohre können durch innere Flügel verbessert werden., um einen besseren Wärmeaus tauseh zu erhalten,, Ebenso kann die Anzahl der Durchführungen auf ά©τ Seite des zu kühlenden Fluids abhängig I5On dessen Durchsatz größer oder kleiner sein. Ebenso kann auch die Anzahl der Durchführungen auf der Seite des Kühlfluids den verschiedenen Arten von Kühlfluiäs und den verschiedenen Durchsatzdrüeken angepaßt sein«, Dasselbe gilt für dl© Durchführung des
Die Art des verwendeten lillilfluiÖES hat keinen Einfl auf das Betriebsprinzip d©r
Das er£in<Suiagsg@raäB© ß}®i€fc teens In wendet werden^, weaja ein© &b®l(sßz>wag u@q l zienten, eine ¥©FQinfa©fesg ög? Etos&QgQ w&& &&®it ©is© ringeming des Preises mi oiEiQ &s?°o®q%>g angestrebt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    TlJ Entspannungs- und Verdampfungsvorrichtung für ein Kühl-Tluid in einer Kompressionskühlmaschine zur Abkühlung eines beliebigen flüssigen oder gasförmigen Fluids wie Wasser, Salzlösung, Luft oder feuchte Luft, das außerhalb der Rohre eines Rohrbündels umläuft, dadurch gekennzeichnet, d.aß in der Vorrichtung das Rohrbündel (20, 21, 22) vorgesehen ist, in dessen ersten Teil (20, 21) innerhalb der Rohre (19) das Kühlfluid mit einem höheren Durchsatz als der Dampf umgewälzt wird, während in dessen zweiten Teil (22) der im ersten Teil (20, 21) erzeugte Dampf getrocknet und überhitzt wird, daß zwischen dem ersten und zweiten Teil des Rohrbündels (20, 21, 22) eine Abscheideinrichtung (11) für überschüssige Flüssigkeit vorgesehen ist, daß ein Topf (7) vorgesehen ist, um diese überschüssige Flüssigkeit aufzunehmen, daß ein Strahlsauger (8) diese aufnimmt, um sie wieder der Umwälzung zuzuführen, und daß der Strahlsauger (8) durch ein Treibfluid betrieben wird, das aus dem unter hohem Druck von einem Kondensator (3) kommenden flüssigen Kühlfluid besteht, wobei das Treibfluid sich in einen kalibrierten Hals (33) des Hauptrohres (34) des Strahlsaugers (8) erstreckt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Rohre (19) eines von der Umwälzung gespeisten Rohrbündels (20; 21) in einer einzigen Durchführung (9; 10) angeordnet sind.
    3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (19) eines von der Umwälzung gespeisten Rohrbündele (20, 21) in mehreren Durchführungen (9, 10) angeordnet sind.
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    4. Vorrichtung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß die die Trocknung und Überhitzung des Dampfes ausführenden Rohre (19) eines Rohrbündeis (22) in einer einzigen Durchführung (12) angeordnet sind»
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Trocknung und Überhitzung des Dampfes ausführenden Rohre (19) eines Rohrbündels (22) in mehreren Durchführungen (12) angeordnet sind.
    6» Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem ersten und zweiten Teil des Rohrbündels (20* 21, 22) vorgesehene Abscheideinrichtung (11) für die überschüssige Kühlflüssigkeit aus einer Blechblende besteht«
    7« Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechblende (11) in der Form eines Gitters perforiert
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7s dadurch gekennzeichnet, daß der kalibrierte Hals (33) des Hauptrohres (3^0 des Strahlsaugers (8) das einzige rein statische Entspannungsorgan ist, wobei keine anderen automatischen Entspannungsorgane vorgesehen sind»
    ■ 9· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder &s dadurch gekennzeichnet, daß vor dem kalibrierten Hals (33) des Hauptrohres (32O des Strahlsaugers (8) ein festes Steuerungs-Diaphragma angeordnet ist, daß die Anpassung des Durchsatzes des eingespritzten Kühlfluids erlaubte
    09832/öii I
    ΙΟ« Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem kalibrierten Hals (33) des Hauptrohres (32O des Strahlsaugers (8) ein automatisches Entspannungsorgan vorgesehen ist, das die Reduzierung des Durchsatzes erlaubt, wenn sich die Betriebsbedingungen stark ändern.
    11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3* dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlsauger (8), die Abscheideinrichtung für die im Überschuß vorhandene Kühlflüssigkeit (11), der diese Flüssigkeit aufnehmende Topf (7) und Blenden, welche das auf einen Flansch (18) des Rohrbündels auftreffende Fluid verteilen, im selben Ende der Vorrichtung vorgesehen sind, welches einen der Böden der letzteren bildet.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (19) zur Steigerung des Wirkungsgrades in ihrem Innern mit Flügeln versehen sind.
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das gekühlte Fluid außerhalb der Rohre parallel zur diesen strömt.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das gekühlte Fluid, durch geeignet angeordnete Transversalhindernisse geführt, senkrecht zum Rohrbündel strömt.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 13> dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung zwischen verschiedenen möglichen Durchführungen durch ebensoviele in Längsrichtung und parallel zu den Rohren angeordnete Hindernisse verwirklicht ist.
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    16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15* dadurch gekennzeichnet, daß eine äußere Umhüllung (16) des Verdampfers genau der äußeren Form des Rohrbündels entspricht.
    17. Vorrichtung nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Umhüllung (16) hexagonal ist, wenn die Anzahl der Durchführungen des gekühlten Fluids zwei* drei oder sechs beträgt.
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    Leerseite
DE19722200553 1971-01-21 1972-01-07 Entspannungs- und Verdampfungsvorrichtung fuer Kuehlmaschinen Pending DE2200553A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7102901A FR2122806A5 (de) 1971-01-21 1971-01-21

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Publication Number Publication Date
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