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DE2265710C1 - Wasch- und Reinigungsmittelgemisch - Google Patents

Wasch- und Reinigungsmittelgemisch

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Publication number
DE2265710C1
DE2265710C1 DE2265710A DE2265710A DE2265710C1 DE 2265710 C1 DE2265710 C1 DE 2265710C1 DE 2265710 A DE2265710 A DE 2265710A DE 2265710 A DE2265710 A DE 2265710A DE 2265710 C1 DE2265710 C1 DE 2265710C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
detergent
sodium
zinc phthalocyanine
cleaning agent
sulfonated
Prior art date
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Expired
Application number
DE2265710A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Roscoe Hartley Newcastle upon Tyne Northumberland Speakman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Procter and Gamble Co
Original Assignee
Procter and Gamble Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Procter and Gamble Co filed Critical Procter and Gamble Co
Application granted granted Critical
Publication of DE2265710C1 publication Critical patent/DE2265710C1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/02Direct bleach-out processes; Materials therefor; Preparing or processing such materials
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B47/00Porphines; Azaporphines
    • C09B47/04Phthalocyanines abbreviation: Pc
    • C09B47/08Preparation from other phthalocyanine compounds, e.g. cobaltphthalocyanineamine complex
    • C09B47/24Obtaining compounds having —COOH or —SO3H radicals, or derivatives thereof, directly bound to the phthalocyanine radical
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
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    • C11D3/0063Photo- activating compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/40Dyes ; Pigments
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/50Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs by irradiation or ozonisation

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wasch- und Reinigungsmittelgemisch, das In einem kombinierten Wasch- und Bleichverfahren für Haushaltswäsche angewandt werden kann.
In üblichen Haushaltswaschverfahren für Weißwaren, wie Bettwäsche, Tischwäsche und weiße Baumwollwaren, werden die zu behandelnden Gegenstände einem kombinierten Wasch- und Bleichverfahren unterworfen, in dem die Gegenstände In einem wäßrigen Bad behandelt werden, das ein organisches Detergens und ein Bleichmittel (d. h. ein fleckentfernendes Mittel) enthält. Andere übliche Detergens-Hilfsmittel, wie alkalische Gerüststoffe, beispielsweise Natriumtripolyphosphat, Schmutzsuspendlermittel, beispielsweise Natrlumcarboxymethylcellulose, und optische Aufhellungsmittel, können ebenfalls vorliegen. Das Fleckentfernungsmittel ist üblicherweise eine »Pero-verbindung, die Sauerstoff bei der Waschtemperatur freisetzt. Natriumperborat ist das für diesen Zweck zumeist verwendete Material. In manchen Fällen kann die Fleckentfernung als separater Schritt unter Verwendung einer Verbindung ausgeführt werden, die verfügbares Chlor freisetzt, wie Natriumhypochlorit, oder N-chlororganische Verbindungen, wie Dichlorcyanursäure oder ihre Salze, oder Trichlorcyanursäure.
Die üblichen chemischen Verfahren zur Fleckentfernung führen daher In unterschiedlichem Ausmaß zum Abbau der Textilfasern.
Durch Farbstoffe photosenslbilisierte Oxydationsreaktionen sind In der organischen Chemie bekannt, jedoch ist bisher noch kein Versuch unternommen worden, diesen Typus der Oxydation bei Textllblelchverfahren anzuwenden. Es wurde nun gefunden, daß eine sehr wirksame Fleckentfernung bei Textilien erhalten werden kann, wenn Textilien in einem wäßrigen Bad in Gegenwart von atmosphärischem Sauerstoff und bestimmten photosensibillsierenden Verbindungen behandelt werden, wenn gleichzeitig die Textillen mit sichtbarem Licht bestrahlt werden, und dieses Fleckentfernungsverfahren zweckmäßigerweise mit einem üblichen Waschverfahren kombiniert werden kann.
Die erfindungsgemäßen Wasch- und Reinigungsmittelgemische, die ein organisches Detergens und ein alkalisches Gerüststoffsalz enthalten, sind gekennzeichnet durch einen Photosenslbllisator aus der Eosin, Bengalrosa, Fluorescein, Chlorophyll, metallfreies Porphyrin, sulfonlertes Phthalocyanin und sulfonlertes Zinkphthalocyanin umfassenden Gruppe.
Bei Verwendung dieser Gemische zum Waschen und Entfernen von Flecken aus Textillen werden die zu behandelnden fleckigen Textilien in einem wäßrigen Bad, das wenigstens ein alkalisches Detergensgerüststoffsalz, ein organisches Detergens und eine wirksame Menge eines Photosensibillsators enthält, der aus der Gruppe von Eosin, Bengalrosa, Fluorescein, Chlorophyll, metallfreles Porphyrin, sulfonlertes Phthalocyanin und sulfoniertes Zinkphthalocyanin ausgewählt ist, In Gegenwart von Sauerstoff, wobei während des Verfahrens die Textilien mit sichtbarem Licht bestrahlt werden, behandelt.
Das wäßrige Bad enthält ein organisches Detergens, wie Seife oder synthetisches Detergens, und kann auch andere Detergenszusätze, wie Schmutzsuspendiermittel, beispielsweise Natrlumcarboxymethylcellulose, und
so optische Aufhellungsmittel enthalten. Die wirksamen Photosenslbllisatoren sind Eosin, Bengalrosa, Fluorescein, Chlorophyll, metallfreles Porphyrin, sulfoniertes Phthalocyanin und sulfonlertes Zinkphthalocyanin. Vorzugsweise beträgt der Anteil des Photosensibillsators 1 bis 50 mg/1 des Behandlungsbades. Der bevorzugte Photosensibülsator ist sulfonlertes Zinkphthalocyanin.
Das Fleckentfernungsverfahren kann bei einer Temperatur von 10 bis 82° C durchgeführt werden und wird zweckmäßigerweise bei Temperaturen im Bereich von etwa 26 bis 71" C während eines Zeltraums von 15 Minuten oder länger, beispielsweise während eines Zeltraums von 15 Minuten bis 5 Stunden, vorzugsweise 15 Minuten bis 60 Minuten, ausgeführt. Beispielsweise kann bei einer Temperatur im Bereich von etwa 15,6 bis 7PC gearbeitet werden.
Obgleich eine bindende Theorie nicht gegeben werden kann, wird doch angenommen, daß das Fleckentfernungsverfahren den nachfolgend angegebenen Verlauf nimmt; zuerst absorbiert der Photosensibilisator Licht, um in den Tripletzustand überzugehen.
'Sensibilisator-4-h γ -· 'Sensibilisator.
Dieser reagiert mit Trlplel-Saucrstol'f unter Bildung von Singlet-Sauerstoff
1O2 + 'Sensibilisator - 1O2 + 'Sensibilisator.
Der Singlet-Sauerstoff oxydiert den Heck unter Bildung farbloser oder wasserlöslicher Oxydationsprodukte
1O, + Heck -. Heck O2.
Eine solche Theorie Tür die photosensibillsierte Oxydation organischer Verbindungen Ist von Foote und Wcxlcr in J.A.C.S., Bd. 86, Seite 38X0 (1964) vorgeschlagen worden.
Der Photosenslbllisator liegt vorzugsweise In einer Menge von 0,025 Gew-% bis 1,25 Gew.-% des Gesamtgemisches vor. Der bevorzugte Photosenslblllsator Ist sulfoniertcs Zlnkphthalocyanln.
Herstellung des sulfonierten Zinkphthalocyanins:
2 g Zlnkphthalocyanln und 2 ml Oleum (30% freies Schwefeltrioxid) werden 3 Stunden lang auf 100" C erhitzt. Nach Abkühlen wird die Mischung unter Verwendung von 5 η-Natronlauge (die tropfenweise unter Rühren zugegeben wird) neutralisiert (pll 7). Der feste Rückstand wird filtriert und Im Vakuum getrocknet. Die Ausbeute an sulfonierten! Zlnkphthalocyanln (das mit Natriumsulfat verunreinigt Ist) betrügt 1,8 g.
Das nicht gereinigte Produkt wird Im Beispiel 1, wie nachstehend beschrieben, verwendet.
Hin sehr wirksamer Photosensiblllsator zur Verwendung in den erfindungsgemäßen Gemischen ist sulfoniertes Zinkphthalocyanin, das von unsulfoniertem Zinkphthalocyanln frei ist. Das Produkt kann nach einer Verfahrensweise hergestellt werden, die jener, wie sie vorstehend beschrieben 1st, ähnlich Ist, wobei jedoch ein größerer Überschuß an Oleum in der Sulfonlcrungsstufe verwendet wird. Eine typische Herstellungsweise Ist die folgende:
10 g Zinkphtalocyanln und 30 ml Oleum (30% freies SO1) werden lebhaft bei 100-120' C 3 Stunden miteinan- 2u der verrührt (ein wirksames Rühren 1st wesentlich und gewährleistet, daß das Endprodukt kein unsulfoniertes Material enthält). Die Mischung wird auf 0" C abgekühlt und unter Zugabe von 40%iger Natronlauge auf einen pH-Wert von 7 bis 8 eingestellt. Die entstehende Paste wird einer Saugfiltration unterworfen und der Feststoff mit 120 ml kaltem Wasser gewaschen. Der Feststoff (19 g) Ist eine Mischung aus dem Natriumsalz des unsulfonierlen Zinkphthalocyanins und Natriumsulfat Fr stellt einen sehr wirksamen Photosensiblllsator für das Bleichverfahren dar. Insbesondere wenn er In einer Menge von 6 mg/1 verwendet wird.
Das bei der Herstellungswelse erhaltene I'iltrat liefert nach Eindampfen zur Trockne einen festen Rückstand (32 g). der ebenfalls ein Gemisch des Nairlumsal/cs von Zlnkphthalocyanln und Natriumsulfat ist, jedoch einen höheren Anteil an Natriumsulfat enthüll Dieses Produkt stellt einen wirksamen Photosensiblllsator für das Bleichverfahren dar. Insbesondere wenn es in einer Menge von 50 mg/1 verwendet wird.
Die Dünnschichtchromatographie an Sillcagel unter Verwendung der unteren Phase eines Gemisches aus 2 Vol.-Teilen Pyridin, 1 Vol.-Teil Chloroform und 1 Vol.-Teil Wasser als Elusionsmittel und Laufenlassen von unsulfoniertem Zinkphthalocyanin Im selben Chromatogramm als Standard ergibt, daß beide Proben des sulfonierten Materials frei von unsulfoniertem Zlnkphthalocyanln sind. Das Fehlen von unsulfoniertem Zinkphthalocyanin kann auch durch Elektrophorese an einem Polyacrylamldgel unter Verwendung einer auf pH 8 gepuf- tt ferten Lösung gezeigt werden.
Es wird angenommen, daß das aktive Material ein Gemisch aus Di-, TrI- und Tctrasulfonaten des Zinkphthalocyanins ist, wobei nur Spuren des Monosulfonats vorliegen. Kleine Variationen der Anteile dieser Komponenten scheinen die Wirksamkelten des Produktes als Photoscnslbillsator nicht zu beeinflussen.
Es wurde gefunden, daß, falls der Photosenslblllsator mit unsulfoniertem Phthalocyanin verunreinigt Ist, Gewebe, die mit solchem Material In Abwesenheit von Licht in Berührung kommen, grünliche Flecken bekommen können.
Sulfoniertes Zlnkphthalocyanln, das mit unsulfoniertem Material verunreinigt ist, kann dadurch gereinigt werden, daß man das Material auf einem Sinterglasfilter mit reichlichen Mengen Wasser, bis sich nichts mehr aullöst, wäscht. Das unsulfonicrtc Material bleibt ungelöst am Filter und das llltrat wird zur Trockne eingedampft, wobei ein Photoscnslblllsalor erhalten wird, der von unsulfoniertem Material frei ist.
Es Ist wesentlich, daß, wie die folgenden Versuche zeigen, die Blelehflüsslgkclt ein wasserlösliches alkalisches Detergcnsgerüststoffsal/ enthüll.
Bei den folgenden Versuchen wurden 2 Standard-Baumwollappen (6,3x6,3 cm), die mit Tee verschmutzt waren, mit einem Magnetrührer in I I Wasser In einem Becherglas mit 11,4 cm Durchmesser gerührt, wobei der Kolben einer elektrischen Wolframladenlampe von 100 W 7,6 cm oberhalb der Flüsstgkeitsoberfläche angebracht war. Die Temperatur und Zelt waren wie nachstehend angegeben und das Wasser enthielt die nachstehend angegebenen Zusätze. Der verwendete Photosenslblllsator war sulfatlertcs Zlnkphthalocyanln, das von unsulfoniertem Phthalocyanin frei war und nach der oben beschriebenen Verfahrensweise hergestellt worden 1st. Andere Zusätze wurden wie angegeben verwendet. Am Ende des Versuchs wurden die Lappen gespült und getrocknet und der Prozentsatz der I lcckentfcrnung wurde durch Reflexlonsmcssung an den nichtfleckigen Tüchern, den fleckigen Tüchern und den behandelten Tüchern ermittelt. Die Ergebnisse sind In Tabelle I angeführt.
Tabelle I
Gehalt an 11 Bleichbad, 0 0 Gerüststoff pH-Wert Tempe Zeit in % Fleck
Photosensi- oberflächenaktives Mittel 900 mg Natrium-linear-alkyl- (ing) ratur Min. minde
bilisator: (Ci2)-benzolsulfonat 500 mg Tridecanoimid (0C) rung
(in mg) 700 mg Natriumdecylsulfonat
(a) (b) 700 mg Kaliumdodecylsulfonat (C) (d) (e) ω (g)
25 0 500 mg C12E6 **) 0 6 50 30 0
25 900 mg Natrium-linear-alkyl- 500 mg Dodecylbetain
(Ci2-benzolsulfonat 200 mg Dimethyloctadecyl- 0 6 50 30 0
25 900 mg Natrium-linear-alkyl- aminoxid
(Ci2)-benzolsulfonat 500 mg Dodecylbetain 0 10 50 30 0
25 700 mg Natriumdecylsulfonat 0 6 50 30 0
25 700 mg Natriumdecylsulfonat 500 mg Tridecanoimid 0 10 50 30 0
25 500 mg Dodecylbetain 0 6 50 30 0
25 200 mg Dimethyloctadecyl- 500 mg CuE6 **)
aminoxid 0 6 50 30 0
25 500 mg Dimethyldodecylaminoxid 1,6STP*) - 50 30 45
25
0 1,6STP*) - 50 30 46
25 0 1,29 Natrium-
0 citrat - 50 30 33
25 1,6STP*) - 50 30 33
25 1,6STP*) - 50 30 40
25 1,6STP*) - 50 30 47
25 1,6STP*) - 50 30 33
25 1,6STP*) - 50 30 40
25
1,6STP*) - 50 30 30
25 1,2 Natrium-
citrat - 50 30 11
25 1,2 Natrium-
citrat - 50 30 11
25 1,2 Natrium-
citrat 50 30 33
25 1,2 Natrium-
citrat - 50 30 33
5 1 Na2CO3 - 50 25 32
5 1,2 Na2SiO3 - 50 25 27
5 0 50 25 0
*) STP = Pentanatriumtripolyphosphat.
**) C12E6 = primärer C^-Alkohol, der mit durchschnittlich 6 Äthylenoxidgruppen kondensiert ist.
Die Tabelle I zeigt, daß ein Gerüststoflsalz notwendig ist. Weder ist bloße Alkalinitäl wirksam noch ein oberflächenaktives Mittel in Abwesenheit von GerüststolT. Geeignete GerüststolTe sind Natriumtripolyphosphat, Natriumcitral, Natriumcarbonat und Natriumsilicat.
Das Bleichverfahren erfordert die Durchlührung In sichtbarem Licht und das sichtbare Licht muß Licht mit einer Wellenlänge von 640 nm oder mehr enthalten.
Versuche ähnlich jenen, wie sie vorstehend im Zusammenhang mit Tabelle I beschrieben worden sind, wurden unter Verwendung von Standard-Baumwollappen, die mit Tee beschmutzt waren, In 1 1 Wasser ausgeführt, das 0,4 g eines handelsüblichen Waschpulvers »A« mit folgender Zusammensetzung enthielt:
Natriumdodecyl(llnear)-ben7.olsulfonat 17,6Hi
Natriumtoluolsulfonat 1,8%
Natriumtripolyphosphat 462,0%
Natriumsilicat 7,3%
Kokosnußfettsäuremonoäthanölamid 1 $%
Natriumcarboxymethylcellulose 1,0%
Natriumsalz der Äthylendiamintetraesslgsäure 0,3%
Purl um 0,1",,
!•dichtigkeit ](),()"„
Natriumsulfat Rest
Der Photoscnsiblllsator war ein sullonlertcs Zlnkphthalocyanln, tier In einer Menge von 5 mg/1 vorhanden war. Der lest wurde In einem Hcchcrglas ausgeführt, dessen Wunde und Grundfläche an der Außenseite mit einer Aluminiumfolie bedeckt waren und dessen Oberseite vollständig mit einem Ilford-Glasllchtfllter bedeckt werden konnte. Die Lichtquelle war eine Glühbirne von 100 W, die 15,2 cm oberhalb der Flüsslgkeitsoberfläche montiert war. Die Testlappen wurden 30 Minuten bei 5O0C gerührt.
Die verwendeten Lichtfilter waren »Tricolour Red«-Fllter, welche Im Bereich der Wellenlänge 640 nm bis ins Infrarot durchlässig waren, und »Cyan«, welches Licht Im Bereich von 360 bis 580 nm durchläßt, keine Durchlässigkeit im Bereich von 590 bis 690 nm aufweist und eine sehr geringe Durchlässigkeit oberhalb 690 nm zeigt.
Die erhaltenen Krgebnlsse waren wie folgt:
Heck verminderung:
Ungefiltertes Licht 67%
»Tricolour Red«-Fllter 62%
»Cyan«-Filter 321V
Unter den gleichen Bedingungen, jedoch in Abwesenheit des Photoscnsibilisators, ergab die Behandlung mit ungefiltertem Licht eine Fleckverminderung von 30v
Ks ist daher klar, daß eine Wellenlänge im Bereich von 640 nm bis /ur Obcrgrcnzc der Wellenlänge, die eine Glühlampe aussendet (etwa 720 nm), erforderlich lsi. Der Photoscnsiblllsator selbst absorbiert stark im Bereich von 640 bis 690 nm, so daß dies höchstwahrscheinlich das wirksame Wellcnlängcnband Ist.
Line geeignete Quelle stellt Sonnenlicht oder eine oder mehrere Glühladenlampcn dar. Bestimmte elektrische lluorcs/.entlampcn, die schclbar weißes Licht emittieren, sind nicht geeignet, offenbar deshalb, weil sie Im 640 bis 690 Nonomctcrband nicht stark emittieren.
Die Intensität des sichtbaren Lichts, mit dem die Textilien bestrahlt werden, beträgt beispielsweise wenigstens 1000 Lumen Geeignete Llchtintenslläten werden durch eine Lampe von 100 W geschaffen, die 1000 bis 1200 -TO Lumen emittiert und 7,6 bis 15,2 cm oberhalb der Flüsslgkeltsobcrfläche angebracht lsi. Die für die Fleckentfernung erforderliche Zeit kann abgekürzt werden. Indem stärkere Lampen verwendet werden, wie eine »Photolampe« von 500 W, die 16 000 Lumen emittiert.
B e i s ρ I e I 1
4 g des synthetischen Waschmittelpulvers »A«, wie es vorstehend erwähnt Ist, werden zu 1 I Wasser (bei 50"C) In einem Becherglas von 11,4 cm Durchmesser gegeben und die Lösung wird 30 Sekunden unter Verwendung eines Magnelrührers gerührt. Die erforderliche Menge des sulfonierten Zlnkphthalocyanins wird zugesetzt und die Lösung wird 1 weitere Minute gerührt. Zwei Standard-Baumwolltuchlappen (/u je 6,3 χ 6,3 cm), die mit Tee befleckt sind, werden In die Flüssigkeit gegeben und eine Photolampe von 500 W wird 7,6 cm oberhalb der Flüsslgkeitsoberfläche montiert. Die Flüssigkeit wird 30 Minuten bei 50" C unter eingeschaltetem Licht gerührt, worauf die Lappen entlernt, gespült, /wischen Filterpapier getrocknet und gebügelt werden. Die Fleckentfernung wird durch Messung der Reflexion des Gewebes vor und nach der Behandlung bestimmt.
Die Frgebnlsse sind In der nachfolgenden Tabelle angegeben:
Knn/.cnlrutlon ;in suHonlcrlem ■·„ I leck
/Inkphlhalotyanln, mg/1: entlernung
2 47
5 65
IO 66
15 61
30 62
Unter Anwendung von 10 mg/1 sulfonierten! Zinkphthalocyanln und Lrhöhung der Anwendungszeit auf 60 Minuten erhält man 81% Fleckentternung.
Wendet man die gleichen Bedingungen an, jedoch verschiedene Photosensibillsatoren in Mengen von 10 mg/1 und bei 30 Minuten Waschdauer, so werden die folgenden Resultate erhalten:
60
l'hotüscnslblllsator: ",, I leck-
cntlcrnung:
Bengalrosa 39
53
liin ähnlicher Versuch wurde 30 Minuten in Abwesenheit des Pholosensiblllsalors und ohne Lichteinwirkung, jedoch unter Verwendung von 1 g/l Nalrlumperborat In tier Waschflüssigkeit ausgeführt; dabei trat eine Fleck-
entfernung von 38% auf.
Eine wirksame Fleckentfernung kann erhalten werden, wenn das vorstehend beschriebene Verfahren bei üblichen Außentemperaturen ausgeführt wird und Textilien Im Behandlungsbad Tageslicht, vorzugsweise Sonnenlicht, ausgesetzt werden.
Das Verfahren ist daher für Haushaltswaschzwecke außerordentlich in solchen Liindern geeignet, in weichen die Haushaltswaschvcrfahren im Freien, üblicherweise in starkem Sonnenlicht unter Anwendung von Wasser bei Umgebungstemperatur ausgeführt werden. Unter solchen AulJcnbcdlngungcn ist ein Rühren des Bades unüblich, und es können lungere Iixpositlonszeitcn erforderlich sein als dann, wenn das Verfahren unter Rühren in einem Bad mit Kunstlicht ausgeführt wird.
B c i s ρ i e 1 2
Dieses Beispiel veranschaulicht die Durchführung des Verfahrens unter normalen Außenbedingungcn. Das Wasch- und Reinigungsmittelgemisch war dasselbe, wie es Im Beispiel 1 verwendet wurde.
2 Standard-Baumwolltuchlappcn (Abmessungen jeweils 6,3x6,3 cm), die mit Tee fleckig gemacht worden sind, werden in 1 1 Wasser von 15" C, das 4 g des Wasch- und Reinigungsmittelgemisches und 30 mg sulfoniertes Zinkphthalocyanin enthält, und in einer Kunststoffschüssel vorliegt, gebracht.
Die Schüssel wird ins Freie gebracht; der Himmel war bedeckt, jedoch schien zeitweilig die Sonne. Der Inhalt der Schlüssel wurde nicht bewegt.
Nach 2 Stunden betrug der Prozentsatz der Fleckentfernung 50',1O und nach 5 Stunden 70'A1 Fleckentfernung.
Ähnliche Versuche wurden unter Verwendung des Photosensibllisators, aber In Abwesenheit der Wasch- und Reinigungsmittelmischung ausgeführt, wobei eine 16%ige Fleckentfernung in 2 Stunden erfolgte; ein Versuch mit Wasser allein führte zu keiner Entfernung der Flecken nach 2 Stunden. Die Beleuchtungsintensität während des Versuchs variierte von 20 000 bis 40 000 Lumen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Wasch- und Reinigungsmittelgemisch, enthaltend ein organisches Detergcns und ein alkalisches Gerüslstofl'salz, gekennzeichnet durch einen Photosensibilitsator aus der Eosin, Bengalrosa, Fluorescein, Chlorophyll, metallfrcles Porphyrin, sulfonlertcs Phthalocyanin und sulfonierten Zinkphlhalocyanin umfassenden Gruppe.
2. Wasch- und Reinigungsmittelgemisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil des Photosensibillsators 0,025 Gew.-'Ί, bis 1,25 Gcw.-'Ί, des Gcsamtgcmlschcs ausmacht.
3. Wasch- und Reinigungsmittelgemisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Photosensibilisator sulfonlertcs Zinkphthalocyanin ist, welches Im wesentlichen von unsulfonlertem Zlnkphthalocyanln frei 1st.
DE2265710A 1971-05-12 1972-05-10 Wasch- und Reinigungsmittelgemisch Expired DE2265710C1 (de)

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