DE2264789A1 - Photographische kamera - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
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-
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- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/003—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly setting of both shutter and diaphragm
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Description
2264739 Dipl.-Chem. Dr. Brandes
Dr.-!ng. Held Dipl.-Phys. Wolff
. 7 Stuttgart 1, Lange Straße Tel. (0711) 29 6310 u. 29 72
Telex 07 22312 (patwo d) Tetegrammadresse: tlx 07 22312 wolff Stuttgart
Postscheckkonto Stuttgart 7211 BLZ 60010070
Deutsche Bank AG, 14/28630 -BLZ 60070070
Bürozeit: 8-12 Uhr, 13-16.30 Uhr außer samstags
18· Juni 1974
Unsere Ref.: 124 260/487333 kdk
Eastman Kodak Company, Rochester, Staat New York,
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigte Staaten von Amerika
Photographische Kamera
40 9849/0397
Telefonische Auskünfte und Aufträge sind nur nach schriftlicher
Bestätigung verbindlich
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit automatischer
Steuerung ihres Verschlusses und ihrer Blendenvorrichtung
mittels eines photoelektrischen Bauteils, das vom Szenenlicht beleuchtbar und in einer elektrischen Schaltung
angeordnet ist, die einen beim Auslösen der Kamera die Belichtungsdauer
bestimmenden Und nach Ablauf derselben das Schließen des geöffneten Verschlusses bewirkenden Verzögerungsstromkreis
sowie einen Steuerstromkreis zur Einstellung der Blendenvorrichtung aufweist, die außer der zur Belichtung
des Films dienenden Belichtungsöffnung eine zweite zum Belichten
des photoelektrischen Bauteils vorgesehene Belichtungsöffnung aufweist, die zusammen mit der ersten Belichtungsöffnung
verstellbar ist.
Bei den bekannten derartigen Kameras besteht die Gefahr, daß sich Fehlbelichtungen des Films ergeben, wenn eine Aufnahme
bei großer Stärke der Szenenbeleuchtung getätigt wird, nachdem vorausgehend bei geringer Stärke der Szenenbeleuchtung photögraphiert
wurde. Dieser Nachteil ergibt sich dadurch, daß die photoelektrischen Bauteile eine gewisse Trägheit aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine photographische Kamera der in Rede stehenden Art zu schaffen, bei der die Gefahr
von Fehlbelichtungen aufgrund einer Trägheit des photoelektrischen Bauteils beseitigt ist.
Bei einer Kamera der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Steuerstromkreis für
die Blendenvorrichtung über einen Schaltungszweig mit dem Verzögerungsstromkreis
in der Weise gekoppelt ist, daß der Steuerstromkreis die Belichtungsöffnung auf ihre kleinste Größe einstellt,
wenn der VerzögerungsStromkreis den Verschluß schließt
und dabei die Spannung in dem Schaltungszweig ändert. Dadurch
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wird erreicht, daß durch den nach Abschluß der Belichtung ausgelösten
Schaltvorgang die Belichtungsöffnung, also auch die zweite Belichtungsöffnung zum Belichten des photoelektrischen
Bauteils^ zu Beginn einer jeden Aufnahme immer auf den kleinsten Wert eingestellt ist, so daß beim Aufnehmen in der
Regel immer mit einer zunehmenden Belichtung des photoelektrischen Bauteils gerechnet werden kann. Hierbei tritt die genannte
Trägheit des photoelektrischen Bauteils nicht auf. Die Trägheit bei photoelektrischen Bauteilen macht sich nämlich nur in
der Weise bemerkbar, daß diese Bauteile, falls sie vorher stärker belichtet wurden, kurz nachher sich nicht auf die geringere
Belichtung einstellen. Auf eine stärkere Belichtung reagieren derartige photoelektrische Bauteile jedoch ohne ins Gewicht
fallende Trägheit,nachdem sie vorher mit geringerer Stärke belichtet
wurden.
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Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen
im einzelnen erläutert. In dieser Beschreibung der Ausführungsbeispiele sind noch weitere Vorteile der Erfindung
angeführt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Verschlusses und einer einstellbaren Blendenvorrichtung
eines Ausführungsbeispieles gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Schaltplan zum Steuern des Verschlusses und der
Blendenvorrichtung cU:s Ausführungsbespiels nach Fig.l
und
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht des im Schaltplan nach Fig.2
nur schematisch dargestellten photoelektrischen Bauteiles.
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Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel
einer Kamera gemäß der Erfindung weist eine einstellbare Blendenvorrichtung
mit einem Glied auf, das in jede Stellung längs einer Führung zum Ändern der Belichtungsöffnung in Übereinstimmung
mit der Szenenbeleuchtung bewegt werden kann. Weiterhin ist ein Verschluß vorgesehen, der von einem Verzögerungsstromkreis
gesteuert wird, der die Länge der Belichtungsdauer bestimmt. Als VerzögerungsStromkreis ist vorzugsweise ein integrierender
Schaltkreis zum kontinuierlichen Messen der gesamten Lichtenergie, die auf ein photoelektrisches Bauteil im Verzögerungsstromkreis
fällt, vorgesehen.
Nachdem die Blendenvorrichtung betätigt ist, um im Einklang mit der Größe der Szenenbelichtung die Belichtungsöffnung einzustellen,
wird der Verschluß betätigt, um die Belichtungsdauer unter der Steuerung des elektronischen Verzögerungsstrojnkreises .zu
beginnender die Belichtungsdauer in Abhängigkeit von der Einstellung
der Belichtungsöffnung und in Abhängigkeit von dem Betrag
der Beleuchtung, die während der Belichtungsdauer vom photoelektrischen Bauteil des Verzögerungsstromkreises aufgenommen
wurde, beendet.
Der Verzögerungsstromkreis kann die Einstellung der Belichtungsöffnung kompensieren, z.B. dadurch, daß ein elektrischer Parameter
des Verzögerungsstromkreis eingestellt wird, um seine Zeitkonstante zu ändern, vorzugsweise durch Änderung der Belichtungsöffnung
des photoelektrischen Bauteiles des Verzögerungsschaltkreises im Einklang mit der Einstellung der Belichtungsöffnung
durch die Blendenvorrichtung.
Wie Fig. 1 zeigt, wirft ein Objektiv 10 ein Bild auf photographischen Film F. Eine Zweilamellenblendenvorrichtung 12
dient zum Einstellen einer auf die optische Achse 14 des Objektivs ausgerichteten veränderbaren Belichtungsöffnung und ein
Zweilamellenverschluß 16 für die Einleitung und die Beendigung der Belichtung durch das Objektiv.
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Die Blendenvorrichtung 12 hat zwei Blendenlamellen 18 und 20,
die in geeigneten, in der Zeichnung nicht dargestellten Führungen für gleiche aber entgegengesetzt gerichtete Bewegungen relativ
zur optischen Achse 14 gelagert sind. Jede dieser Blendenlamellen 18 und 20 weist je ein in einer der beiden einander zugeordneten
Bewegungsrichtungen sich verjüngendes Loch 22 bzw. 24 auf, die sich gegenseitig überdecken und so eine auf die
optische Achse 14 ausgerichtete Belichtungsöffnung 25 bestimmen. Die Löcher 22 und 24 sind so angeordnet, daß ihre sich verjüngenden
Teile sich in aufeinander bezogen entgegengesetzten Richtungen längs der Bewegungsbahn der beiden Blendenlamellen
erstrecken, so daß entgegengesetzte Bewegungen der Blendenlamellen 18 und 20 die Größe der Belichtungsöffnung 25 vergrößern
oder verkleinern. Jede der beiden Blendenlamellen 18 und 20 hat je ein zweites Loch 26 bzw. 28, das ähnlich wie die verjüngten
Löcher 22 und 24 verjüngt ist. Diese beiden zweiten Löcher 26 und 28 überdecken sich und bestimmen so eine zweite veränderbare
Belichtungsöffnung 29 für die Belichtung eines photoelektrischen Bauteiles 30. Eine Linse 32 mit optischer Achse 33
ist so angeordnet, daß sie ein Bild der Szene auf den photoelektrischen Bauteil 30 durch die veränderbare zweite Belichtungsöffnung 29 wirft. Entgegengesetzte Bewegungen der Blendenlamellen
18 und 20 verursachen also eine Änderung der Größe der Belichtungsöffnung
29 für das photoelektrische Bauteil 30 gleichzeitig mit der Änderung der Größe der Belichtungsöffnung 25.
Die Blendenlamellen 18 und 20 sind jede mit den einander abgekehrten Enden eines zweiarmigen Hebels 35 verbunden, der durch
einen elektromechanischen Umwandler, vorzugsweise einen Servomotor 36, um eine zu seiner Längsachse senkrechte Mittelachse
drehbar ist. Die Arbeitsweise des Servomotors 36 wird im folgenden mit Bezug auf die in Fig. 2 dargestellte Schaltung im
einzelnen beschrieben.
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Der Verschluß 16 ist ein konventioneller Zweilamellenverschluß, der in Fig. 1 in seinem für eine nächste Belichtung
vorbereiteten gespannten Zustand dargestellt ist. Der Verschluß weist zwei Verschlußlamellen, nämlich eine Öffnungslamelle
und eine Schließlamelle 46, auf, die für eine Bewegung relativ zur optischen Achse 14 in nicht, gezeigten Führungen verschiebbar
gelagert sind. Wenn die Öffnungslaraelle 44 sich in ihrer in der Zeichnung dargestellten gespannten Stellung befindet,
wird sie gegen die Vorspannung einer Feder 48 durch einen Verschlußrie—
/gel 50 zurückgehalten, der durch eine Feder 52 im Eingriff mit einem Vorsprung 53 und dadurch in seiner Verriegelungsstellung gehalten wird, in der er an einem Stift 54 anliegt. Die Öffnungslamelle 44 hat einen weiteren Vorsprung 56, der für die Zusammenwirkung mit einem Vorsprung 58 der Schließlamelle 46 vorgesehen ist. In dem in Fig. 1 dargestellten gespannten Zustand wird die Schließlamelle 46 durch den am Vorsprung 56 der Öffnungslamelle 44 anliegenden Vorsprung 58 der Schließlamelle 46 in ihrer gespannten Stellung gegen die Vorspannung einer Feder 60 gehalten. In den beiden gespannten Stellungen wird die öffnungslamelle 44 in ihrer die Belichtungsöffnung verschließenden Schließstellung und die Schließlamelle 46 in. ihrer die Belichtungsöffnung freigebenden Öffnungsstellung gehalten. Wenn die beiden Verschlußlamellen sich in ihren gespannten Stellungen befinden, drückt die Feder 48 die Öffnungslamelle 44 in Richtung auf ihre Öffnungsstellung, in der sie die Belichtungsöffnung freigibt, und die Feder 60 die Schließlamelle 46. in Richtung auf deren Schließstellung zum Verschließen der Belichtungsöffnung.
/gel 50 zurückgehalten, der durch eine Feder 52 im Eingriff mit einem Vorsprung 53 und dadurch in seiner Verriegelungsstellung gehalten wird, in der er an einem Stift 54 anliegt. Die Öffnungslamelle 44 hat einen weiteren Vorsprung 56, der für die Zusammenwirkung mit einem Vorsprung 58 der Schließlamelle 46 vorgesehen ist. In dem in Fig. 1 dargestellten gespannten Zustand wird die Schließlamelle 46 durch den am Vorsprung 56 der Öffnungslamelle 44 anliegenden Vorsprung 58 der Schließlamelle 46 in ihrer gespannten Stellung gegen die Vorspannung einer Feder 60 gehalten. In den beiden gespannten Stellungen wird die öffnungslamelle 44 in ihrer die Belichtungsöffnung verschließenden Schließstellung und die Schließlamelle 46 in. ihrer die Belichtungsöffnung freigebenden Öffnungsstellung gehalten. Wenn die beiden Verschlußlamellen sich in ihren gespannten Stellungen befinden, drückt die Feder 48 die Öffnungslamelle 44 in Richtung auf ihre Öffnungsstellung, in der sie die Belichtungsöffnung freigibt, und die Feder 60 die Schließlamelle 46. in Richtung auf deren Schließstellung zum Verschließen der Belichtungsöffnung.
Die Schließlamelle 46 hat einen zweiten Vorsprung 66 mit einer Nockenfläche 68, die für eine Zusammenwirkung mit einem
zweiarmigen Riegelhebel 70 vorgesehen ist, der um einen Stift 72 schwenkbar gelagert und durch eine Feder 74 im Gegenuhrzeigersinn
in einer Stellung gehalten wird, in der der eine Arm
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des Riegelhebels 70 im Eingriff mit dem Vorsprung 66 steht. Der zweite Arm des Riegelhebels 70 ist mit einem Anker 76
verbunden, der am Pol eines Elektromagneten 78 anliegt, wenn die Verschlußlamelle 46 sich in ihrer gespannten Stellung befindet.
Der Elektromagnet 78 wird durch einen elektronischen Verzögerungsstromkreis er- und entregt, der im folgenden mit
Bezug auf Fig. 2 im einzelnen besprochen v/ird. Wenn der Elektromagnet erregt ist, hält er den Riegelhebel 70 in seiner
in Fig. 1 dargestellten Riegelstellung, um die Schließlamelle 46 in ihrer Offnungsstellung auch dann noch zu halten, wenn
die Vorsprünge 56 und 58 nicht mehr im Eingriff miteinander stehen, nachdem die Öffnungslamelle für die Bewegung in ihre
Öffnungsstellung zum Einleiten der Belichtungsdauer freigegeben ist. Wenn dann anschließend der Elektromagnet 78 entregt wird,
überwindet die Vorspannung der Feder 60 die Vorspannung der schwächeren Feder 74 und bewirkt, daß der Vorsprung 66 den Riegelhebel
70 im Uhrzeigersinn dreht und dadurch die Schließlamelle 46 freigibt, damit diese sich in ihre Öffnungsstellung
in Bezug auf die Belichtungsöffnung bewegen und dadurch die Belichtungsdauer abschließen kann.
Um die Verschlußvorrichtung 16 zum Einleiten einer Belichtung zu betätigen, ist außerhalb der Kamera ein Auslöser 80 für
die Betätigung durch eine Bedienungsperson vorgesehen. Der Auslöer
80 ist mechanisch mit einem Schieber 82 gekoppelt, der in nicht dargestellten Führungen verschiebbar gelagert ist und
beim Niederdrücken des Auslösers 80 in den Eingriff mit einem Vorsprung 84 des Verschlußriegels 50 verschiebbar ist.
Zu Beginn seiner Bewegung berührt ein Nocken 86 des Schiebers 82 ein Kontaktstück eines normalerweise offenen Schließkontaktes
S, und verursacht dadurch ein Schließen des Schließkontaktes S, . Beim v/eiteren Fortsetzen der Bewegung des Schiebers
82 berührt dieser den Vorsprung 84 und dreht den Verschlußriegel 50 nach Fig. 1 im Uhrzeigersinn aus dem Eingriff mit dem
Vorsprung 53 der Öffnungslamelle 44 und gibt dadurch die Öff-
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nungslamelle für eine Bewegung unter der Wirkung der Feder 48
in ihrer Öffnungsstellung in Bezug auf die Belichtungsöffnung
25 frei, so daß dadurch die Belichtungsdauer begonnen wird. Wenn die Öffnungslamelle 44 sich aus ihrer gespannten Schließstellung
herausbewegt, kommt sie aus dem Eingriff mit dem einen Kontaktstück eines normalerweise geschlossenen Öffnungskontaktes
S2 und verursacht dadurch ein Öffnen des Kontaktes S^.
Wie bereits erwähnt, befindet sich der Verschluß in der Darstellung
nach Fig. 1 in der aufgezogenen Stellung. Wenn die die Kamera bedienende Person den Auslöser 80 niederdrückt, schließt
der Kontakt S1 den Speisestromkreis der in Fig. 2 dargestellten
elektronischen Schaltung und dreht anschließend den Verschlußriegel
50 im Uhrzeigersinn in seine Öffnungsstellung und gibt dadurch die Bewegung der Öffnungslamelle 44 in ihre Öffnungsstellung
in Bezug auf die Belichtungsöffnung 25 frei, so daß dadurch die Belichtungsdauer begonnen und der Öffnungskontakt
S„ geöffnet wird. Wenn sich die Öffnungslamelle 44 in ihre Öffnungsstellung bewegt, entfernt sich der Vorsprung 56 vom
Vorsprung 58 der Schließlamelle 46. Der Elektromagnet 78 wird beim Schließen des Kontaktes S. erregt und der Riegelhebel 70
wird dadurch in seiner Riegelstellung gehalten und verhindert dadurch, daß die Schließlamelle 46 sich aus ihrer Öffnungsstellung
herausbewegt. Nach Ablauf einer Zeit, die durch die elektronische Schaltung in Abhängigkeit von der stärke der Beleuchtung
der Szene durch ein photoelektrisches Bauteil der elektronischen Schaltung bestimmt wird, wird der Elektromagnet 78
entregt und die Schließlamelle 46 für die Bewegung in ihre Schließstellung freigegeben, um dadurch die Belichtungsdauer
abzuschließen. Nach einer Belichtung können die Verschlußlamellen in ihre gespannte Stellung durch eine Bewegung eines Aufzugshebels
62 zurückbewegt werden, der mit einem Vorsprung 64 am
44
Vorsprung 56 der Öffnungslamelle/angreift und diese zusammen mit der Schließlamelle 46 zurück in ihre aufgezogenen Stellungen bewegt, die in Fig. 1 dargestellt sind.
Vorsprung 56 der Öffnungslamelle/angreift und diese zusammen mit der Schließlamelle 46 zurück in ihre aufgezogenen Stellungen bewegt, die in Fig. 1 dargestellt sind.
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Wie oben beschrieben, wird der Kontakt S1 beim Niederdrücken
des Auslösers 80 noch vor der Freigabe der Öffnungslamelle 4 geschlossen. Durch das Schließen des Kontaktes S, wird der
Speisestromkreis einer Spannungsquelle, z.B. einer Batterie 90, geschlossen (Fig. 2 ). Ist der Kontakt S. geschlossen, wird ein
als Verzögerungsstromkreis vorgesehener Trigger 92, der beispielsweise in der Form eines bekannten "Schmitt-Trigger" ausgebildet
sein kann, an die Batterie 90 angeschlossen. Durch die von der Batterie 90 dem Trigger 92 aufgeprägte Vorspannung
wird der Trigger 92 aus einem ersten nichtleitenden Zustand in einen zweiten leitenden Zustand geschaltet. Befindet sich
der Trigger 92 im leitenden Zustand, dann fließt ein Strom durch die Wicklung 94 des Elektromagneten 78, der dadurch erregt
wird und die Schließlamelle 46 in ihrer gespannten Öffnungsstellung auch dann noch hält, wenn die Öffnungslamelle 4
sich aus ihrer gespannten Schließstellun-g in ihre üffnungssteilung
bewegt hat.
Der Trigger 92 hat eine Eingangsklemme 96, die an einen gemeinsamen
Punkt eines Kondensators IOC und einer Leitung 101 angeschlossen
ist, die an den Ausgang eines Photowiderstandes 98 des photoelektrischen Bauteiles 30 angeschlossen ist. Wie im
folgenden noch erläutert wird, bilden der Kondensator 100 und der Photowiderstand 98 einen integrierenden StromKreis, der zusannen
mit dem Verzögerungsstromkreis die Freigabe der Schiießlaraelle
46 steuert, um dadurch die Belichtungsdauer zu beenden. Wie in Fig. 2 dargestellt, schließt der Kontakt S„ den Kondensator
kurz, bis die Öffnungslamelle 44 aus ihrer aufgezogenen Schließstellung
zum Eröffnen der Belichtungsdauer freigegeben ist und den normalerweise geschlossenen Kontakt S_ öffnet. Wenn die Öffnungslamelle
44 für die Belichtung des Filmes F freigegeben ist, wird der Kondensator 100 mit einer Geschwindigkeit aufgeladen,
die von der Szenenbeleuchtung abhängt, die durch die zweite
Belichtungsöffnung 29 auf den Photowiderstand 98 reflektiert wird. Die Spannung im Kondensator 100 steigt hierbei bis
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zu einem Schwellwert an, bei dem der Trigger 92 aus seinem zweiten
leitenden in seinen ersten nichtleitenden Zustand umgeschaltet wird, bei dem der Elektromagnet 78 entregt wird. Die Folge
hiervon ist, daß der Riegelhebel 70 nicht mehr vom Elektromagneten 78 in seiner Riegelstellung gehalten wird. Die Vorspannung
der Feder 60 reicht nun aus, um die Schließlamelle 46 in ihre Schließstellung in Bezug auf die Belichtungsöffnung 25 zu bewegen
und dadurch die Belichtungsdauer zu beenden.
Das photoelektrische Bauteil 30 hat ferner einen zweiten Photowiderstand
102, dessen Widerstand ebenfalls eine Funktion der auf ihn reflektierrerfezenenbeleuchtung bildet. Wie in Fig. 2 dargestellt,
ist der Photowiderstand 102 über eine Leitung 103 mit
dem Eingang 38 eines v/eiteren Steu-
erstromkreises 110 zum Steuern der Belichtungsöffnung 25 verbunden.
Ein Ausführungsbeispiel eines solchen Steuer.stromkreises,
der zum Steuern der Belichtungsöffnung gemäß der Erfindung verwendbar
ist, ist in der US-PS 3 427 941 erläutert. Wird der Kontakt S, geschlossen, dann erzeugt die Batterie 90 eine ausreichende
Vorspannung an den Anschlußklemmen 40 und 42 des SteuerStromkreises
110. Dadurch verursacht der Steuerstromkreis 110 die Erregung von zwei Antriebswicklungen 112 und 114 des Motors 36
als eine Funktion des Eingangssignals, das am Eingang 38 vom Photowiderstand 102 verursacht wird. Bei einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung kann der Steuerstromkreis 110 als Differentialverstärker ausgebildet sein, der dazu dient, den Erregungsstrom
durch die Antriebswicklungen 112 und 114 zu ändern und dadurch die Welle des Motors 36 in der einen oder in der anderen
Richtung zu drehen in Abhängigkeit davon, ob ein größerer Strom der Wicklung 112 oder 114 zugeleitet wird.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, dreht der Motor 36 den zweiarmigen Hebel 35 entweder im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn und
verursacht dadurch eine Verringerung bzw. Vergrößerung der Größe
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BAD ORIGINAL
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-w-
der Belichtungsöffnungen 25 und 29. Wie im folgenden noch im einzelnen erläutert wird, sind die Blendenlamellen 18 und 20
anfangs auf den kleinsten Wert der Belichtungsöffnung 25 und eingestellt, um dadurch die Nachwirkung der Photowiderstände
98 und 102 zu verringern. Wird der Kontakt S, geschlossen, dann wird der zweiarmige Hebel 35 des Motors 36 normalerweise durch
die Wicklungen 112 und 114 in eine Richtung gedreht, bei der die Belichtungsöffnungen 25 und 29 in Abhängigkeit von der Beleuchtung
vergrößert werden, die durch die Belichtungsöffnung 29 auf den Photowiderstand 102 fällt. Wenn sich die Belichtungsöffnung 29 vergrößert, fällt mehr Licht auf den Photowiderstand
102 und verringert dadurch seinen Widerstandswert. Wie bereits erwähnt, wird durch Schließen des Kontaktes S1 der Trigger
in seinen leitenden Zustand geschaltet, wodurch der Stromkreis vom positiven Pci der Batterie 90 durch den Photowiderstand
102 .einen Reaelwiderstand lob/einen Anschlußkleitinsn 97 und 99 verbindenden
schaltbaren Leitungswerg
/des Triggers 92 zum negativen Pol der Batterie 90 geschlossen wird. Der Photowiderstand 102 und der Regelwiderstand 106 bilden dabei einen Spannungsteiler für die Batteriespannung, um dadurch eine veränderbare Spannung am Eingang 38 des Steuerstromkreises 110 zu verursachen, dieyfunktionell der Größe der Belichtung des Photowiderstandes 102 durch die Szenenbeleuchtung zugeordnet ist. Wenn der Widerstandswert des Photowiderstandes 102 abnimmt, nimmt die Spannung am Eingang 38 zu, bis diese Spannung den vorbestimmten Wert eines Bezugspotentials des Steuerstromkreises 110 erreicht hat. Bei dieser Bezugsspannung ist ein Null-Zustand erreicht, bei dem der Steuerstromkreis gleiche.Stromstärken durch die Windungen 112 und 114 verursacht, so daß im wesentlichen gleich große entgegengesetzt wirkende Kräfte auf die Motorwelle und damit den zv/eiarmigen Hebel 35 einwirken. Dadurch werden die Blendenlamellen 18 und 20 zum Festlegen einer Belichtungsöffnung 25 festgehalten, die eine Funktion der Szenenbeleuchtung bildet. Bei dieser ersten Art der Wirkungsweise wird die Größe der Belichtungsöffnung 25 für verhältnismäßig große Werte der Szenenbeleuchtung eingestellt,
/des Triggers 92 zum negativen Pol der Batterie 90 geschlossen wird. Der Photowiderstand 102 und der Regelwiderstand 106 bilden dabei einen Spannungsteiler für die Batteriespannung, um dadurch eine veränderbare Spannung am Eingang 38 des Steuerstromkreises 110 zu verursachen, dieyfunktionell der Größe der Belichtung des Photowiderstandes 102 durch die Szenenbeleuchtung zugeordnet ist. Wenn der Widerstandswert des Photowiderstandes 102 abnimmt, nimmt die Spannung am Eingang 38 zu, bis diese Spannung den vorbestimmten Wert eines Bezugspotentials des Steuerstromkreises 110 erreicht hat. Bei dieser Bezugsspannung ist ein Null-Zustand erreicht, bei dem der Steuerstromkreis gleiche.Stromstärken durch die Windungen 112 und 114 verursacht, so daß im wesentlichen gleich große entgegengesetzt wirkende Kräfte auf die Motorwelle und damit den zv/eiarmigen Hebel 35 einwirken. Dadurch werden die Blendenlamellen 18 und 20 zum Festlegen einer Belichtungsöffnung 25 festgehalten, die eine Funktion der Szenenbeleuchtung bildet. Bei dieser ersten Art der Wirkungsweise wird die Größe der Belichtungsöffnung 25 für verhältnismäßig große Werte der Szenenbeleuchtung eingestellt,
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- hi. -
um eine ausreichende Belichtung des Filmes F zu gewährleisten. Die Lichtmenge, die auf den Photowiderstand 102 fällt, wird
gleichzeitig auf einen im wesentlichen festgelegten Betrag eingestellt, der sowohl von der Intensität der Szenenbeleuchtung
als auch von der Größe der Öffnung 29 abhängt. Der Widerstandswert
des Photowiderstandes 102 wird,während sich die Größe der zweiten Belichtungsöffnung 29 ändert, auf einen vorbestimmten
Wert eingestellt, der bezogen ist auf die Spannung, bei der der Steuerstromkreis 110 seinen Null-Zustand erreicht hat. Daraus
ist zu ersehen, daß für die Änderung der Intensität der Strahlung innerhalb eines vorgegebenen ersten Bereiches die Blendenlamellen
18 und 20 zum Ändern der Belichtungsöffnungen 25 und 29 so bewegt werden, daß ein im wesentlichen konstanter Betrag
der Beleuchtung auf den Photowiderstand 102 fällt und folglich der Widerstand des Photowiderstandes 102 auf einen vorbestimmten
Viert eingestellt wird. In ähnlicher Weise wird der Widerstandswert des PhotowiderStandes 98 bei dem Null-Zustand auf einen
im wesentlichen konstanten vorbestimmten Wert auch bei veränderlicher Intensität der Strahlung innerhalb des ersten Bereiches
eingestellt.
Wie das aus Fig. 2 hervorgeht, ist eine Rückkopplungsspule 113 vorgesehen, die den von den Wicklungen 112 und 114 verursachten
Fluß feststellt und ein Rückkopplungssignal zu dem als Differentialverstärker ausgebildeten Steuerstromkreis 110 sendet, um
den Betrag der Änderung, mit dem die Wicklungen 112 und 114 betrieben werden, zu retardieren, und zwar in Abhängigkeit zu der
Änderung des Widerstandswertes des Photowiderstandes 102.
Bei der ersten Art der Wirkungsweise wird die zweite Belichtungsöffnung 29 ausgehend von ihrer kleinsten Einstellung zu einer
Größe geöffnet, bei der die Größe der Belichtungsöffnung 25 für die richtige Belichtung des Filmes angepaßt ist, wobei die
Trägheit oder die Nachwirkungen der Photowiderstände 98 und 102 verringert sind. Der Widerstandswert der Photowiderstände 98
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-Hh
und 102 ändert sich als eine inverse Funktion der Stärke der einfallenden Strahlung. Nach einer anfänglichen Belichtung mit
einer Strahlung hoher Stärke können die Photowiderstände 98 und 102 nicht genau dem Abfallen der Stärke der einfallenden
Strahlung entsprechen, so daß ihre Widerstandswerte verhältnismäßig klein bleiben. Als Resultat dieses Nachwirkungs- oder
Trägheitseffektes sind die Photowiderstände 98 und 102 nicht
geeignet, um genau geringere Stärken von Strahlungen anzuzeigen, wenn sie vorher mit einer Strahlung einer größeren Stärke belichtet
wurden. Um daher diesen Trägheitseffekt zu verringern, wird die zweite Belichtungsöffnung 29 von ihrem Kleinstwert
bis zum Erreichen des Null-Zustandes vergrößert.
Beim Betrieb der Kamera mit dem Verschluß und der Blendenvorrichtung
nach Fig. 1 wird durch das Niederdrücken des Auslösers 80 zuerst der Kontakt S, geschlossen, wodurch die Größe der
Belichtungsöffnunger25 und 29 durch den Steuerstromkreis 110,
wie oben erläutert, eingestellt wird. Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung werden für diesen Ablauf etwa
40 Mikrosekunden benötigt, der im v/esentlichen zu der Zeit abgeschlossen ist, wenn die Öffnungslamelle 4 4 freigegeben und
der Kontakt S„ geöffnet ist, um die Belichtungsdauer und ihre
Messung einzuleiten. So wird bei der ersten Art der Wirkungsweise zu Beginn der Belichtungsdauer der Widerstandswert des
Photowiderstandes 98 auf einen im v/esentlichen vorbestimmten Wert eingestellt, so daß der Kondensator 100 auf den Schwellwert
des Triggers 92 innerhalb einer im wesentlichen konstanten Zeit aufgeladen wird. Das hat zur Folge, daß die Belichtungsdauer
für die erste Art der Wirkungsweise im wesentlichen einen konstanten Wert hat.
Es ist jedoch zu berücksichtigen, daß die in Fig. 1 dargestellten Vorrichtungen und die Schaltelemente der elektronischen Steuerung
nach Fig. 2 in Massenfertigung produziert v/erden müssen, so daß innerhalb der Bautoleranzen Änderungen dieser Vorrichtungen bzv/.
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Elemente eintreten können, so daß der Widerstandswert des Photowiderstandes
102 nicht immer den exakt gleichen Wert haben wird und die Belichtungsöffnungen 25 und 29 nicht immer auf
den genauen, für die Belichtung erforderlichen Wert eingestellt werden. Unter diesen Umständen kann der integrierende Stromkreis
mit dem Photowiderstand 98 und dem Kondensator 100 dazu dienen, diese Variationen dadurch zu kompensieren, daß die Belichtungsdauer
auf eine geringfügig andere Größe eingestellt und dadurch jeder kleine Fehler in der Größe der Belichtungsöffnung
25 kompensiert werden kann.
Die oben beschriebene Belichtungssteuerung ist nicht nur geeignet,
in einem ersten Bereich der Szenenhelligkeit betätigt zu werden. Es kann mit dieser Steuerung auch ein Film bei einer relativ
geringeren Intensität der Szenenbeleuchtung belichtet werden, die größere Belichtungsdauern erfordert. Ist die Größe der
Szenenbeleuchtung genügend niedrig, dann ist eine zusätzliche Lichtquelle oder eine verlängerte Belichtungsdauer erforderlich,
die eine feste Abstützung der Kamera erforderlich machen v/ürde. Die in Fig. 2 dargestellte elektronische Steuerung hat eine geeignete
Anzeigevorrichtung, z.B. eine Anzeigelampe 122, die eingeschaltet wird, wenn zu Beginn des Niederdrückens des Auslösers
80 der Schließkontakt S, geschlossen wird, um anzuzeigen, daß die Szenenbeleuchtung zu gering ist, um eine normale Belichtung
des Filmes zu ermöglichen,und daß entweder eine feste Abstützung für die Kamera oder eine zusätzliche Lichtquelle benutzt
werden muß. Um die Anzeigelampe 122 unter Spannung zu setzen, ist die mit dem Ausgang des Photowiderstandes 102 verbundene
Leitung 103 an den Eingang 116 eines zweiten weiteren
Steuer-
/stromkreises, nämlich eines Triggers 118, angeschlossen, der
zum Einschalten der Anzeigelampe 122 vorgesehen ist. Der Trigger 118 kann die Form des bekannten "Schmitt-Triggers" haben und
wirkt in der Weise, daß er einen Leitungsweg zwischen seinen Anschlußklemmen 119 und 120 schließt, wenn an seinem
Eingang 116 eine Spannung unterhalb eines vorbestimmten Schwell-
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wertes liegt. Wenn dieser Leituncisweq zwischen den Anschlußklemmen
119 und 120 unterbrochen wird, wird die Anzeigelampe 122 abgeschaltet. Wie oben ausgeführt, führt das Schließen
des Schließkontaktes S. dazu, daß der Trigger 92 aktiviert wird und den Leitungsweg zwischen seinen Anschlußklemmen 97
schließt
und 99/und dadurch einen Stromkreis erzeugt, der von dem positiven
Pol der Batterie 90 durch den Photowiderstand 102 den Regelwiderstand 106 zu dem negativen Pol der Batterie 90 führt.
Wird also der Photowiderstand 102 mit einer Intensität belichtet, die unter dem vorbestimmten VJert liegt, reicht der Widerstandswert
des Photowiderstandes 102 aus, daß die am Eingang erzeugte Spannung unter dem Schwellwert des Triggers 118 liegt,
so daß eine leitende Verbindung zwischen seinen Anschlußklemmen
119 und 120 geschaffen und dadurch die Anzeigelampe 122 eingeschaltet wird. Wenn die Anzeigelampe 122 eingeschaltet ist, ist
die die Kamera bedienende Person davon informiert, daß die Szenenbeleuchtung zu gering ist, um eine ausreichende Belichtung
zu gewährleisten, ohne eine zusätzliche Beleuchtungsquelle zu verwenden, oder daß ein Stativ benötigt wird, um länger zu belichten.
Je nach Wunsch kann also dann die Kamera auf ein Stativ gesetzt werden und der Auslöser 80 so lange niedergedrückt werden,
daß eine ausreichend lange Belichtung des Filmes F gewährleistet ist*
In dieser zweiten Art der Wirkungsv/eise der hier beschriebenen elektronischen Schaltung ist die Größe der Strahlung verhältnismäßig
gering im Verhältnis zu der Strahlung bei der ersten Art der Wirkungsweise, so daß der Widerstandswert des Widerstandes
102 wesentlich höher liegt. Das hat zur Folge, daß die am Eingang 38 des Steuerstromkreises 110 erzeugte Spannung nicht ausreicht,
um den Null-Zustand einzustellen. Der Steuerstromkreis 110 setzt
also weiterhin die Erregung der Wicklungen 112 und 114 in einer solchen Weise fort, daß die Blendenlamellen 18 und 20 betätigt
werden, bis die Belichtungsöffnungen 25 und 29 auf ihren größten Wert eingestellt v/erden. Das öffnen der Belichtungsöffnungen
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und 29 erfolgt normalerweise in einer verhältnismäßig kurzen Zeit, bevor der Öffnungskontakt S„ geöffnet ist, um die Messung
der Belichtungsdauer einzuleiten. Bei der zweiten Art der Wirkungsweise wird eine ausreichende Belichtung des Filmes nicht
bei der maximalen Öffnung der Belichtungsöffnung 25 und dzr vorbestimmten
Belichtungsdauer erreicht, die bei der ersten Art der Wirkungsweise benutzt wird. Um eine ausreichende Belichtung
des Filmes zu erhalten, muß die Belichtungsdauer bei maximaler Größe der Belichtungsöffnung 25 vergrößert v/erden. Im einzelnen
wird, wenn der Öffnungsschalter S2 geöffnet ist, der Kondensator
100 mit einer Geschwindigkeit aufgeladen, die durch den Widerstandswert des Photowiderstandes 98 bestimmt wird. Dieser
Widerstandswert ist, wie oben ausgeführt, abhängig von der Szenenhelligkeit,
die durch die zweite Eelichtungsöffnung 29 auf den Photowiderstand 98 fällt. Der Kondensator 100 speichert die
Ladung, bis der Schwellwert des Triggers 92 erreicht ist und dieser in seinen ersten oder nichtleitenden Zustand geschaltet
und die Wicklung 94 entregt wird, so daß die Schließlamelle 46 zum Beenden der Belichtungsdauer freigegeben wird.
Bei der zweiten Art der Wirkungsweise ist die maximale Größe der Belichtungsöffnung 25 nicht ausreichend, um eine ausreichende
Belichtung des Filmes zu gewährleisten, so daß die Belichtungsdauer über die relativ kurzzeitige Belichtungsdauer verlängert
v/erden muß, die bei der ersten Art der Wirkungsweise erforderlich ist. Bei einem illustrativen Ausführungsbeispiel ist
die Belichtungsdauer der ersten Art der Wirkungsweise auf ungefähr 1/200 see festgelegt. Wenn die Belichtungsdauer über die
Dauer ausgedehnt wird, in der die Kamera noch in der Hand gehalten wird, wird der Trigger 118 in Abhängigkeit von der geringer
Stärke der einfallenden Strahlung zum Einschalten der Anzeigelampe
122 geschaltet.
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Ferner ist eine Rückkopplung vorgesehen, die von der Anschlußklemme
97 des Triggers 92 zum Eingang 38 des Steuerstromkreises 110 führt und die bewirkt, daß der Steuerstromkreis 110 die
Wicklungen 112 und 114 so erregt, daß die Blendenlamellen 18 und 20 in ihre Stellungen für die kleinsten Belichtungsöffnungen 25
und 29 eingestellt werden. Wie ausgeführt, ist es erwünscht, jeden Belichtungsvorgang mit auf die minimale Belichtungsöffnung
29 eingestellten Blendenlamellen zu beginnen, um dadurch die Schwierigkeiten zu verringern, die mit der verzögerten Wirkung
oder Trägheit der Photowiderstände 9 8 und 102 zusammenhängen. Auf Strahlung empfindliche Materialien, wie z.B. photoleitende
Materialien, deren Widerstandswert sich in Abhängigkeit von der Änderung der Intensität der einfallenden Strahlung
ändert, neigen nach einer Bestrahlung hoher Stärke zu einer Trägheit oder verzögerten Wirkung, selbst wenn sie anschließend
nicht mehr bestrahlt werden, d.h. der Widerstandswert eines Photcwiderstandes bleibt verhältnismäßig niedrig. Diese Trägheit oder
verzögerte Wirkung eines solchen photokonduktiven Materials wird jedoch verringert, wenn es mit einer Strahlung verhältnismäßig
geringer Intensität bestrahlt wird. Aus solchem Material hergestellte Photowiderstände neigen dazu, ihren VJiderstandswert
schnell und genau zu ändern, wenn die auf sie auffallende Strahlung von einer verhältnismäßig geringen Intensität ausgehend
zu einer höheren Intensität vergrößert wird. Wie in Fig. 2 dargestellt, erstreckt sich der Rückkopplungsweg vom Eingang 97
des Triggers 92 zum Eingang 38 des Steuerstromkreises 110, so daß, wenn der Trigger 92 auf seinen ersten oder nichtleitenden
Zustand umgeschaltet wird und dadurch die Belichtung abschließt, eine höhere Spannung des positiven Pols der Batterie 90 am Eingang
38 erscheint und dadurch das Einstellen der kleinsten Belichtungsöffnungen
25 und 29 verursacht. Dies hat zur Folge, daß
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• I«*
die Belichtungsöffnungen 25 und 29 bei der nächsten Belichtung
ausgehend von ihrem kleinsten öffnungswert bis zu einem Öffnungswert geöffnet v/erden, der durch die Szenenhelligkeit bestimmt ist
und hierbei der Verzögerungs- oder Trägheitseffekt der Photowiderstände
98 und 102 verringert wird.
Vorzugsweise sind die Photowiderstände 9 8 und 102 als zwei unabhängige
photokonduktive Teile innerhalb einer einzigen baulichen Einheit als photoelektrisches Bauteil ausgebildet. Ein Ausführungsbeispiel
eines solchen photoelektrischen Bauteils ist in Fig. 3 dargestellt, v/o das photoelektrische Bauteil eine Schicht
eines photokonduktiven Materials aufweist, auf der drei voneinander getrennte Elektroden 132, 134 und 136 angeordnet sind, die
mit drei Anschlußklemmen 132a bzw. 134a und 136a verbunden sind. Die äußeren Elektroden 132 und 134 weisen streifenförmige Teile
132b bzw. 134b auf, die einander parallel in Abständen zwischeneinander eingreifen. Die mittlere Elektrode 136 weist einen einzigen
langgestreckten Streifen auf, der sich zwischen den Streifenteilen
der beiden äußeren Elektroden in gleichen Abständen von diesen schlängelt. Diese Bauweise ergibt einen ersten Photowiderstand
zwischen den Anschlußklemmen 136a und 132a und einen zweiten Photowiderstand zwischen den Anschlußklemmen 136a und
134a. Die photokonduktiven Flächen eines jeden dieser beiden einzelnen Photowiderstände sind also definiert als zwei Seite bei
Seite angeordnete,schlängelnde Wege, die eine Vielzahl von abwechselnden
Streifen photokonduktiven Materials in im Abstand parallel zwischen einander eingreifender Anordnung definieren.
Dies mehrfach-photokonduktive Bauteil ergibt also eine einzige
bauliche Einheit, um eine Beleuchtung über das ganze Feld einer Szene mit zwei photokonduktiven Ausgangssignalen anzuzeigen.
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denlamellen 18 und 20 und der Servomotor 36 zum Ändern der Belichtungsöffnungen
25 und 29 notwendig sind. Ähnlich wie das oben beschrieben wurde wird ein Kontakt S-' beim Niederdrücken
des Auslösers 80 geschlossen, um einen Trigger 192 in den Stromkreis einer Batterie 190 zu schalten, der, wie erläutert, dazu
dient, eine Wicklung 194 des Elektromagneten 78 ai erregen.
Sobald elektrische Spannung am Trigger 192 angelegt ist, wird dieser sofort aus seinem ersten nichtleitenden Zustand in seinen
zweiten leitenden Zustand geschaltet, in dem er eine leitende Verbindung zwischen den Anschlußklemmen 197 und 199 erzeugt
und dadurch die Wicklung 194 in den Stromkreis der Batterie 190 einschaltet. Der erregte Elektromagnet 78 hält den einen Arm
des Riegelhebels 70 fest und verriegelt dadurch die Schließlamelle 46 in ihrer Offenstellung, wenn die Öffnungslamelle 44 freigegeben
worden ist. Ist die auf das photoelektrische Bauteil 130 gerichtete Beleuchtung nicht ausreichend, um den Film F
richtig zu belichten, wird eine Anzeigelampe 222 eingeschaltet, um dies anzuzeigen. Das photoelektrische Bauteil 130 weist einen
ersten und einen zweiten Photowiderstand 198 bzw. 202 auf, die in Abhängigkeit von der einfallenden Strahlung ihren Widerstandswert
als Funktion der einfallenden Szenenbeleuchtung verändern. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der photographischen Kamera
mit der elektronischen Steuerung nach Fig. 4 sind die Belichtungsöffnung 25 und die zweite Belichtungsöffnung 29 für das
photoelektrische Bauteil 130 unveränderlich, d.h. sie können nicht geändert werden, wie das in Verbindung mit Fig. 1 erläutert
und dargestellt ist. Wenn der Trigger 192 in seinen ersten leitenden Zustand geschaltet ist, wird ein Stromkreis durch
den Photowiderstand 202 einen Regelwiderstand 2O6 zu dem negativen
Pol der Batterie 109 geschaffen, so daß der Regelwiderstand 206 und der Photowiderstand 202 einen Spannungsteiler
bilden, deren Verbindungspunkt mit dem Eingang 216 eines Triggers 218 verbunden ist. Wenn der Widerstandswert des Photowiderstandes
202 einen vorbestimmten Wert überschreitet, d.h. · die einfallende Strahlung von der Szene unter einem vorbeetimm-
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ten Wert liegt, wird ein Signal am Eingang 216 erzeugt, durch
das der Trigger 218 von einem ersten nichtleitenden Zustand in einen zweiten leitenden Zustand geschaltet und dadurch eine
leitende Verbindung zwischen seinen Anschlußklemmen 220 und 217 erzeugt wird, durch die die Anzeigelampe 222 eingeschaltet
wird. Die Anzeigelampe 222 zeigt an, daß die einfallende Szenenbeleuchtung
zu gering ist, um eine normale Belichtung ohne Hilfe einer zusätzlichen Lichtquelle oder ohne Abstützung der
Kamera zu ermöglichen.
Auch hier wird, wie das in Fig. 1 dargestellt ist, beim Betätigen
des Auslösers 80 der normalerweise geschlossene Öffnungskontakt S-1 geöffnet. Dadurch wird der Kurzschluß des Kondensators
200 unterbrochen und eine Belichtungsdauer eingeleitet. Der Kondensator 200 und der Photowiderstand 198 bilden einen
integrierenden Stromkreis. Ähnlich, wie das oben in Verbindung mit dem ersten Ausführnngsbeispiel beschrieben worden ist,
lädt sich der Kondensator 200 mit einer Geschwindigkeit, die durch den Widerstandswert des Photowiderstandes 198 bestimmt
wird, der wiederum eine Funktion der einfallenden Szenenbeleuchtung ist. Hat die Ladung des Kondensators 200 eine der Schwellenspannung
des Triggers 192 entsprechende Größe erreicht, wird dieser aus einem zweiten leitenden Zustand in seinen ersten nichtleitenden
Zustand geschaltet, so daß die Wicklung 194 entregt und die Schließblende 46 zum Abschließen der Belichtungsdauer freigegeben
wird. Auch hier ist " eine Rückkopplung vorgesehen zwischen der Anschlußklemme 197 des Triggers 192 und
dem Eingang 216 des Triggers 218. Dies führt dazu, daß, wenn der Trigger 192 in seinen ersten nichtleitenden Zustand geschaltet
ist, der Stromkreis zwischen dem Eingang 216 des Triggers 218 durch den REgelwiderstand 206 zum negativen Pol der Batterie
unterbrochen wird und die am Eingang 216 angelegte Spannung das Potential des positiven Pols der Batterie 190 erreicht. Bei diesem
positiven Potential wird der Trigger 218 in seinen ersten oder nichtleitenden Zustand geschaltet und schaltet dadurch die Anzei-
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Wenn die Anzeigelampe 122 eingeschaltet ist, kann die die Kamera bedienende Person wählen, ob sie eine zusätzliche Lichtquelle
benutzen will, z.B. einen Blitzkubus. Das Einsetzen eines Blitzkubus dient dazu, den in Fig. 2 dargestellten normalerweise
offenen Kontakt 124 zu schließen und dadurch einen Widerstand 126 parallel zum Photowiderstand 98 in den Stromkreis des Kondensators
100 zu schalten. Beim Blitzlichtbetrieb dient als Hauptlichtquelle die Blitzvorrichtung und die Belichtungsdauer muß in
erster Linie als eine Funktion der durch die Blitzvorrichtung verursachten Beleuchtung eingestellt werden. Der Widerstandswert des
Widerstandes 126 ist so gewählt, daß er die Belichtungsdauer als eine Funktion des von der Hilfslichtquelle abgeleiteten Lichtes
bestimmt · Er ist durch den Kontakt 124 in den Stromkreis mit dem Kondensator 100 geschaltet, um die Belichtungsdauer zu steuern.
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Claims (2)
- Patentansprüche^l J Photographische Kamera mit automatischer Steuerung ihres Verschlusses und ihrer Blendenvorrichtung mittels eines photoelektrischen Bauteils, das vom Szenenlicht beleuchtbar und in einer elektrischen Schaltung angeordnet ist, die einen beim Auslösen der Kamera die Belichtungsdauer bestimmenden und nach Ablauf derselben das Schließen des geöffneten Verschlusses bewirkenden Verzögerungsstromkreis sowie einen Steuerstromkreis zur Einstellung der Blendenvorrichtung aufweist, die außer der zur Belichtung des Films dienenden Belichtungsöffnung eine zweite zum Belichten des photoelektrischen Bauteils vorgesehene Belichtungsöffnung aufweist, die zusammen mit der ersten Belichtungsöffnung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerstromkreis (110) für die Blendenvorrichtung (12) über einen Schaltungszweig (103) mit dem Verzögerungsstromkreis (92) in der Weise gekoppelt ist, daß der Steuerstromkreis (110) die Belichtungsöffnung (29) auf ihre kleinste Größe einstellt, wenn der VerzögerungsStromkreis (92) den Verschluß (16) schließt und dabei die Spannung in dem Schaltungszweig (103) ändert.
- 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerstromkreis der Blendenvorrichtung (12) als Differentialverstärker/ausgebildet ist.409849/0397
Applications Claiming Priority (1)
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