DE2264015B2 - Dreieck-Spurketten-Anordnung - Google Patents
Dreieck-Spurketten-AnordnungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dreieck-Spurketten-Anordnung gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Anordnungen dieser Art werden für Raupenkettenfahrzeuge verwendet. Z.B. zeigt die FR-PS 13 03 296
einen Traktor, der vorne mit zwei Lenkrädeirn und hinten mit zwei Dreieck-Spurketten-Anordnungen
versehen ist, wobei die Kette ein pneumiitischer
Schlauch ist, der auf der Außenseite Stollen und auf der Innenseite ein Führungsprofil aufweist. Die Dreiecks-Anordnung
besteht aus einem erhöht liegenden Antriebsrad und zwei darunter mit Abstand zueinander
angeordneten Führungsrädern. Damit der pneumatisch abgestützte, mit Stollen versehene Schlauch unter
ausreichender Spannung gehalten wird, sind die Achsen der Führungsräder parallel zu einer die Achsen
haltenden und als Führung dienenden Schiene ledernd abgestützt, so daß parallel zu der Schiene und zum
Boden eine Spannwirkung auf die Achsen der Führungsräder ausgeübt wird.
Dem im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindungs-
gegenstand liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dreieck-Spurketten-Anordnung
der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß eine verbesserte, federnde Anpassung
an Geländehindernissen möglich wird. Die Lösung dieser Aufgabe wird durch eine Dreieck-Spurketten-Anordnung
gemäß Anspruch 1 geschaffen. Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis
5 gekennzeichnet.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Dreieck-Spurketten-Anordnung
zeigt die Spurkette ein hohes Maß an Federung und RückstoßfähigkeiL so daß das
Fahrzeug unter schwierigen Bedingungen arbeiten kann. Insbesondere wird die Anpassung an Geländehindernisse
erheblich verbessert Das führt zu einer wirksamen, angreifenden Fahrleistung auch in rauhem
Gelände und einer dementsprechend gesteigerten Arbeitsgeschwindigkeit. Gleichzeitig ergibt sich aus der
verbesserten Federung und Rückstoßfähigkeit eine verringerte Abnutzung und erhöhte Stoßdämpfung. Die
Rückstoßvorrichtungen wirken dabei hauptsächlich in der Waagerechten, während Federmittel im wesentlichen
senkrechte Bewegungen dämpfen. Durch besondere Anordnung elastischer Mittel, wie Gas-Vorladungskammern, Gummidruckkissen, Gummiblöcke, Rückstoßzylinder
oder Vorspannungsfeder, ergeben sich weitere Verbesserungen, insbesondere dadurch, daß
Druckkissen mit progressiver Federkennlinie eingesetzt werden.
Bei Anwendung der Erfindung auf eine im wesentlichen ein gleichschenkliges Dreieck bildende Spurketten-Anordnung
sorgen die besonderen geometrischen Beziehungen des Spurkettenrahmens und der Führungsräder zu dem Antriebskettenrad dafür, daß die
Belastungssektoren oder die Reaktionskraft jeder Rückstoßverbindung innerhalb des Systems ausgeglichen
werden bzw. wird. Gewöhnlich ist eine ausreichende Drehmoment-Rückwirkung von der Antriebskraft
vorhanden, so daß eine schwenkfähig angeordnete Spurkette um das Kettenrad oder die Abstützungslagerung
herum zu laufen sucht, falls eine unausgeglichene Belastung vorhanden ist. Bei dieser Ausführungsform
liegt die resultierende Kraft aus der vertikalen Schwingung und/oder dem Rückstoß der Führungsräder
gerade über der Hauptschwenkachse der Anordnung. Damit und aufgrund der Gewichtsverteilung
innerhalb der Spurketten-Anordnung werden nahezu alle schädlichen Reaktionskräfte neutralisiert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Dreieck-Spurketten-Anordnung, wobei Teile der Einrichtung fortgebrochen
sind,
F i g. 2 den Schnitt entlang der abgesetzten Linie H-Il der Fig. 1,
Fig.3 eine schaubildliche Ansicht eines Federungselementes zur Verwendung in der Spurketten-Anordnung
nach F i g. 1 und 2,
F i g. 4 einen Schnitt durch einen Teil der Einrichtung nach F i g. 1 und 2 zur Veranschaulichung der Verformung
eines Federungselementes unlcr bestimmten Arbeitsbedingungen,
F i g. 5 eine Ansicht eines Teiles der Vorrichtung nach Fig. 1 zur Veranschaulichung der Reaktion bei
Auftreffen auf ein Hindernis,
F i g. 6 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführung^
form der Dreieck-Spurketten-Anordnung,
Fig. 7 den Schnitt entlang der Linie VlI-VIl der F i g. 6,
Fig.8 eine Seitenansicht einer weiteren Abwandlungsform
der Dreieck-Spurketten-Anordnung,
Fig.9 und 10 Ansichten von Schnitten entlang den
Linien IX bzw. X-X der F i g. 8 und
Fig. 11 eine Seitenansicht eines Kettenfahrzeuges ' zur Veranschaulichung einer weiteren Ausführungsform
der Dreieck-Spurketten-Anordnung.
Eine Spurketten-Anordnung 11, siehe Fig. 1 und 2,
wird in Verbindung mit einem Raupenkettenfahrzeug benutzt Zur Befestigung der mit dem Boden in u>
Berührung tretenden Teile ist ein solches Fahrzeug gewöhnlich mit einem seitwärts vorspringenden, rohrförmigen
Achsgehäuse 13 ausgestattet, durch das hindurch eine die Kraft übertragende Antriebsachse 14
sich erstreckt > r>
Zur Verbindung der Spurketten-Anordnung 11 mit
dem Fahrzeug ist eine Hauptschwenkachse 15 durch eine Halterung 16 und ein Gehäuse 18 am Ende des
Achsgehäuses 13 befestigt. Die Schwenkachse 15 trägt schwingungsfähig einen Spurkettenrahmen 17, dessen :o
Enden sich mit Bezug auf die Achse nach vorn und hinten erstrecken.
Das Gehäuse 18 ist ebenfalls am Ende des Achsgehäuses 13 befestigt und hält drehbar ein
Antriebskettenrad 19, das mit der Antriebsachse 14 2r>
durch ein Untersetzungsgetriebe 20 verbunden ist, das in dem Gehäuse 18 benachbart zum Antriebskettenrad
angeordnet ist.
Vorne und hinten sind lose laufende Räder 22 drehbar auf jeweils einem Ende eines Trägergliedes angeordnet, w
das einen Winkslhebel 23 aufweist, der schwenkfähig und hin- und herbeweglich an einem Zwischenpunkt an
dem vorderen bzw. hinteren Ende des Spurkettenrahmens 17 mittels eines Achszapfens 24 angeordnet ist,
der an einem Rückstoßkolben 25 befestigt ist, der r> gleitfähig in einem hydropneumatischen Zylinder 26 im
Rahmenende sitzt.
An dem anderen Ende jedes Winkelhebels 23 ist ein Radgestell 27 schwenkfähig angeordnet. Die Radgestelle
27 tragen jeweils ein Paar Rollen 28, auf denen das w Fahrzeug abgestützt ist.
Eine übliche Spurkette 29 ist um die Führungsrollen bzw. die Räder 22, die Spurrollen 28 und das
Antriebskettenrad 19 herumgelegt und wird durch die hydropneumatischen Zylinder 26 in der richtigen «
Betriebsspannung gehalten. Die in den Zylindern 26 angeordneten Kolben 25 enthalten ihrerseits jeweils
einen Zylinder 30. Ein Vorsteuerkolben 32, der in dem Zylinder 30 gegen einen Haltering 33 verschieblich ist,
begrenzt eine Gas-Vorladungskammer 34, die mit Gas unter einem Druck gefüllt ist, der ausreicht, um die
Spurkette in der richtigen Betriebsspannung zu halten.
Der Kolben 25, der Vorsteuerkolben 32, der innerhalb des Kolbens 25 angeordnet ist, und der Zylinder 26
begrenzen eine Strömungsmittelkammer 35, die mit einer ausreichenden Menge Strömungsmittel gefüllt ist,
um die Spurkette 29 in der richtigen Arbeitsspannung zu halten. Die Kammer 35 kann über Leitungen 36 mit
Strömungsmittel gelullt werden.
Falls ein Fremdkörper zwischen die Spur und ein lose laufendes Führungsrad 22 gelangt, muß das Führungsrad
zurückgezogen werden, um eine übermäßige Spannung in der Spurkette zu vermeiden. Der auf das
Führungsrad drückerde Gegenstand verursacht, daß der Kolben 25 gegen den Druck des Strömungsmittels
in der Kammer 35 nach innen gedrückt wird. Der sicii ergebende erhöhte Strömungsmitteldruck in der Kammer
35 verschiebt den Vorsteue;kolben 32 gegen die
Gasvorladung in der Kammer 34 und srmöglicht dem
Kolben 25 in den Zylinder 26 hineinzugleiten, so daß das Führungsrad 22 durch den Fremdkörper zurückgestoßen
wird.
Nachdem der Fremdkörper wieder ausgestoßen worden ist, drückt der Gasdruck in der Kammer 34 den
Kolben 32 zurück gegen die Halterung 33 und veranlaßt, daß das Strömungsmittel in der Kammer 35 dem Kolben
25 und damit das lose laufende Rad 22 in ihre Anfangsstellung zurückstellt
Eine Dämpfung der Kettenrolien wird durch keilförmige
Druckkissen 37 erreicht, die auf den Oberseiten der die Radgestelle haltenden Enden der Winkelhebel
23 sitzen. Die Druckkissen reichen nach oben zwischen die Zylinder 26 und treten in Eingriff mit Platten 38, die
einteilig mit den Zylindergehäusen 39 ausgebildet sind, welche die Zylinder 26 umschließen.
Jedes Druckkissen 37, siehe F i g. 3, weist einen elastischen Gummiblock auf, der nach oben schräg
zuläuft, die Platten 38 gehen nach unten in einem größeren Winkel als dem Verjüngungswinkel der
Kissen auseinander. Daher, siehe F i g. 4, sind die Form des Druckkisses 37 und der Platten 38 so aufeinander
abgestimmt daß bei Aufwärtsbewegung der Kissen gegen die Platten sie anfangs nur an ihrem Scheitel mit
den Platten in Eingriff treten.
Wenn der obere Teil der Kissen bei weiterer Bewegung gegen die Platten zusammengedrückt wird,
tritt ein zunehmend größerer Teil der Kissen in Berührung mit den Platten. Aufgrund dessen zeigen die
Druckkissen 37 eine progressive Federkennlinie, wenn sie die Aufwärtsauslenkung der Kettenrollen 28
dämpfen.
Aufgrund der Form der Spurketten-Anordnung auf dem Kettenträger ist eine verhältnismäßig !eichte
Kettenspannung erforderlich, um einen Antriebseingriff zwischen dem Antriebskettenrad 19 und der Spurkette
herzustellen. Aufgrund dessen kann die Federkennlinie der Rückstoßkolben 25 für ein Führungsrad 22 gering
sein. Daher kann ein verhältnismäßig großer Gegenstand leicht durch eine verhältnismäßig ungehinderte
senkrechte Verschiebung des vorderen lose laufenden Rades bewältigt werden, bis die Spurkettenrollen und
die Radträger die durch das Hindernis verursachte gesamte Belastung übernehmen und absorbieren.
Wenn das Führungsrad 22 sich aufwärts bewegt, um ein Hindernis zu überwinden, siehe F i g. 5, schwenkt der
Winkelhebel 23 auf dem Achszapfen 24 und drückt dabei die an dem Radgestell angeordneten Rollen in
einem verhältnismäßig gering belasteten Bereich der Spur. Infolgedessen ist die Zeitspanne, in welcher die
Kettenrollen die vorher durch das Führungsrad angetroffene Last übernehmen, kürzer als in üblichen
Kettenaufhängungen. Die in den Radgestellen angeordneten Rollen 28 tragen dadurch, daß sie sich nach vorn
verschieben, zur Aufrechterhaltung der richtigen Kettenspannung bei. Da die Radgestelle frei um den
Winkelhebel 23 schwenken können, treffen auf die Spurkettenrollen, merklich geringere Stoßlasten als bei
den üblichen Spurkettenrollen, da die gespannte Kette eine Brückenwirkung ausübt.
Wenn das Hindernis überwunden ist, schwenkt der Winkelhebel 23 auf den Zapfen 24 und stellt die
Spurkettenrollen und das Führungsrad in die Ausgangsstellung ::urück, wobei gleichzeitig die Gummidruckkissen
37 wieder in Eingriff mit den Platten 38 treten und die Spurkettenrollen bei ihrem Übergang über das
Hindernis dämpfen.
Bei Absorbierungen der Last durch die Keltenrollen tritt eine fortschreitende Verformung oder Kompression
des Kissens in der in F i g. 4 gezeigten Weise auf, bis das Kissen nahezu den gesamten Aufnahmebereich
zwischen den Platten 38 ausfüllt.
Bei der anfänglichen Berührung mit dem Hindernis drehen sich das vordere Führungsrad und der
Winkelhebel auf dem Zapfen 24. Dadurch ändern sich der Momentenarm und die Belastungskräfte, die auf die
Kettenanordnung wirken. Die geringe Federkonstante ermöglicht, daß das vordere Führungsrad und die
Spurkette ein Hindernis durch die Angriffsleistung der Ketten überwinden. Die Überbrückungswirkung der
Kettenrollen verringert merklich die an dem Führungsrad und den Kettenrollen angreifenden Lasten. In
Versuchen ist festgestellt worden, daß durch diese Überbrückungswirkung die Rollenlast so verringert
werden kann, daß sie nicht mehr innerhalb eines Bereiches von etwa 16 800 bis 39 500kp, sondern in
einem Bereich von etwa 6350 bis 9980 kp liegt.
In Fig.6 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt,
bei welcher die Rückstoß- und Dämpfungsvorrichtung für das Führungsrad 22 so abgeändert ist, daß
schädliche Scherungs- und Reibungsbeanspruchungen des Druckkissens 37 vermieden werden.
In dieser Ausführungsform wird ein einziger, doppelt
wirkender Rückstoßzylinder 43 für das vordere und das hintere Führungsrad 22 verwendet. Die Winkelhebel 23
sind drehbar auf Gleitlagern 41 angeordnet, die ihrerseits in Gleitführungen 42 hin- und herbeweglich
sind. Druckkissen 37, die auf den Winkelhebeln 23 angeordnet sind, können mit Platten 38' in Eingriff
treten, die einteilig mit den Gleitlagern 41 ausgebildet sind. Da die Platten 38' mil den Winkelhebeln 23
zurückstoßen, werden die Kissen 37 keinen Scherkräften und abreibend wirkenden Bedingungen ausgesetzt,
die sonst bei Rückbewegungen der Winkelhebel auftreten.
Innerhalb des Rückstoßzylinders angeordnete Kolben 44 weisen Stangen 45 auf, die sich aus dem Zylinder
heraus erstrecken und in Eingriff mit den Gleitlagern 41 stehen. Der Rückstoßzylinder 43 und die Kolben 44
begrenzen eine Kammer 46, die mit unter Druck stehendem Strömungsmittel gefüllt und an einen
Akkumulator durch parallele Leitungen 47 und 48 angeschlossen ist, der ein Entlastungsventil 49 und ein
Richtungsrückschlagventil 50 enthält.
Wenn ein Fremdkörper zwischen ein Führungsrad und die Spurkette gelangt, werden dadurch das
Führungsrad und der zugehörige Winkelhebelzapfen nach innen gedrückt und bewegen damit das Gleitlager
41. Das Gleitlager, das mit der Kolbenstange 45 in Eingriff steht, bewegt den Kolben 44 in dem
Rückstoßzylinder 43 gegen die Druckflüssigkeit in der Zylinderkammer 46; dadurch wird der Flüssigkeit
ermöglicht, das Entlastungsventil 49 zu überwinden und in einen Sammler 52 auszutreten, wodurch das
Führungsrad zurückweicht. Wenn der Fremdkörper wieder ausgestoßen ist wird der Strömungsmitteldruck
im Sammler auf die Kammer 46 durch die Leitung 48 und das Rückschlagventil 50 übertragen.
Eine weitere Ausführungsform zeigt F i g. 8. Winkelhebel 23', auf denen die Führungsräder 22 drehbar
angeordnet sind, sind schwenkbar mittels Zapfen 24' an Kolben 25' gelagert, welche in im Rahmen 17'
angeordneten, hydropneumatischen Zylindern 26' gleiten.
Die Winkelhebel 23' sind durch Vorspannungsfedern 53 vorgespannt und gedämpft, die die Winkelhebel
mit Halterungen 54 an der Hauptschwenkachse 15 verbinden.
Entsprechende Halteplatten 55 und Seitenplatten 56, welche den Hauptteil des Kettenrahmens 17' bilden,
erstrecken sich soweit abwärts, daß sie zwei Paare von an Radgestellen sitzenden Spurkettenrollen 28
schwenkfähig abstützen können.
Die hydropneumatischen Zylinder 26', welche eine Rückstoßbewegung der Führungsräder ermöglichen,
weisen darin koaxial angeordnete Achsstümpfe 57 auf. Die rohrförmigen Hohlkolben 25' sind zur Hin- und
Herbewegung innerhalb der Zylinder 26' auf den Achsstümpfen 57 gelagert. Die Achsstümpfe 57 sind mit
Durchgängen 58 und mit Leitungen 59 zum Anschluß an einem mit Stickstoff beschickten Sammler 60 versehen.
Die Vorbelastung ist ausreichend, um einen genügenden Druck für die Rückstoßvorrichtung und die Spannung
der Spurkette zu gewährleisten. Während des Antriebs der Spurkette führt das Zusammenwirken mit der
Aufhängung und dem Kettenrad selbsttätig dazu, daß der hintere oder höher belastete Teil der Spurkette
unter Spannung steht. Aufgrunddessen ist der leichter belastete vordere Rückstoßzylinder 26' ausreichend
weit für Rückstoßzwecke ausgefahren und hält gleichzeitig die gewünschte Spurkettenspannung aufrecht.
Der Sammler 60 ist seitlich innerhalb des Rahmens 17' so angeordnet, daß die vier Leitungen 59, die über
Anschlußstücke 62 angeschlossen sind, Druck über die Durchgänge 58 bzw. die Achsstümpfe 57 in Kammern 63
einspeisen, welche zur Belastung der Rückstoßkolben 25' vorgesehen sind, wenn Kanäle 64 durch die Kolben
25' verdeckt sind.
Falls die Fahrtrichtung des Fahrzeuges umgekehrt wird, werden selbsttätig das Führungsrad und der
Kolben, die bisher nach hinten lagen, ausgefahren, während der Kolben und das Führungsrad, die vorher
vorauslagen, selbsttätig zum Ausgleich der Belastungseinstellung eingezogen werden.
Durch das Schwenken der Winkelhebel 23' können die Führungsräder 22 ausreichend in der Senkrechten
schwingen, um übliche Straßenhindernisse zu überwinden. Eine Schwingung der gesamten Spurketteneinheit
wird durch die Hauptschwenkachse 15 ermöglicht In der Lage einer größten Verschiebung, die durch eine
gestrichelte Linie 65 angedeutet wird, tritt der Spurkettenrahmen 17' mit nicht dargestellten Anschlägen
in Berührung, die im mittleren Teil des Fahrzeugachsgehäuses vorgesehen sind.
Die besondere Anordnung der Federn 53 und der Winkelhebel 23' führt zu einer parallelogrammartigen
Wirkung, die eine befriedigende Bewegungsfreiheit, Schwingung und Spannung der Spurkette gewährleistet.
In der Ausführungsform nach Fig. 11 weist das dargestellte Kettenfahrzeug einen Rahmen 70 auf, auf
dem ein Motor 71 und ein Getriebe 72 angeordnet sind. Eine Kurbelwelle 73 überträgt Kraft von dem Motor auf
das Getriebe, und eine Antriebswelle 74 führt aus der Transmission heraus. Ein Antriebskettenrad 75 ist
drehbar an dem Rahmen 70 angeordnet und wird über ein am Ende der Antriebswelle 74 angeordnetes
Zahnrad 76 angetrieben.
Mit Hilfe einer Schwenkanordnung 78 sitzt ein Kettenrahmen 79 schwenkbar am Rahmen 70. In dieser
Ausführungsform ist auf jeder Seite des Schlepperfahrzeugs zum hinteren Ende des Fahrzeugs hin jeweils ein
einziger Kettenrahmen 79 angeordnet Das mit Bezug auf die Schwenkanordnung 78 sich nach vom erstrekkende
Ende des Kettenrahmens ist merklich verlängert
wühlend dii.s hintere linde des Kellenrahmens verhältnismäßig
kurz ist.
Die Rihriingsräder 22 sind jeweils drehbar auf einem
linde der Rihrungsnidträgcrglicdcr angeordnet, die
Winkelhebel 80 und 81 aufweisen, die ihrerseits an den nach hinten bzw. vorn reichenden linden des Rahmens
79 angeordnet sind. Das Radgestell 27 ist schwenkbar jeweils an dem anderen linde der Winkclhcbcl 80 und 81
angeordnet und mit den Kettenrollen 28 versehen, die drehbar in dem Gestell gelagert sind und mit einer
Spurkette 29' in Iiingriff stehen, welche um die Führungsräder 22 und das Aniriebskcttenrad 75
herumläuft, F.in im mittleren Bereich liegender Punkt
des Winkelhebels 80 ist schwenkfähig am Rahmen 79 angeordnet.
Der Winkeihebei 8i ist mit einem im minieren
Bereich liegenden Punkt schwenkfähig an einem Gleitstück 41' angeordnet, das seinerseits in Gleitlagern
42', die am Rahmen 79 sitzen, hin- und herbeweglich ist. Eine Stoßstange 45' verbindet das Gleitstück 41' und
einen Kolben 44', der zu einer Rückstoßzylinderanordnung 43' gehört, die am Rahmen 79 entsprechend dem
Rückstoßzylinder 43, siehe oben, angeordnet ist. Zur zusätzlichen Abstützung der Kettenanordnung sind
Schwenkglieder 82 am Rahmen 79 aufgehängt und halten Radgestelle 27' schwenkfähig. In den Radgestellcn
sitzen Kettenrollen 28', die mit der Spurkette 29' in Iiingriff stehen.
Die Winkelhebel 80 und 81 und die am Rahmen angehängten Sehwcnkglieder 82 weisen alle darauf
angeordnete elastische Blöcke 37' auf, die mit den Platten 38' in Kingriff treten können, um die
Schwenkbewegung der Winkelhebel und Schwenkgliedcr zu dämpfen, wenn die Kettenrollen über einen
Hocker laufen. Die Blöcke 37' und die Platten 38' sind ähnlich den oben beschriebenen Blöcken 37 und Platten
38 ausgebildet und zeigen eine progressive Federkonstante, wenn die Winkelhebel und Schwenkglieder mit
Bezug auf den Rahmen 79 schwenken.
Kleine Führungsräder 84 und 85 sind drehbar am Fahrzeugrahmen 70 angeordnet und halten die Spurkette
29' in richtiger Ausrichtung zwischen dem Kettenrad 75 und dem vorderen Führungsrad 22.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Dreieck-Spurketten-Anordnung mit einem Spurkettenrahmen, an dessen beiden Enden im
Bodenbereich je ein Führungsrad gelagert ist, mit einem mit dem Fahrzeugantrieb verbundenen,
erhöht zwischen den Führungsrädern angeordneten Kettenrad und einer Spurkette, die um das
Kettenrad und die Führungsräder herumgelegt ist, welche gegeneinander bewegbar und zur Einhaltung
eines größten Abstandes bei Aufrechterhaltiing der Spurkettenspannung federnd abgestützt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens einem Ende des Rahmens ein Winkelhebel (23, 23'
bzw. 81) mit seinem mittleren Abschnitt schwenkbar am Spurkettenrahmen (17,17' bzw. 79) befestigt ist,
wobei an dem einen Schenkel des Winkelhebels ein Führungsrad (22) und an dem zweiten Schenkel eine
in Eingriff mit der Spurkette (29 bzw. 29') stehende Rollenvorrichtung (Radgestell 27 und Rollen 28)
angeordnet ist.
2. Spurketten-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Spurkettenrahmen
(79) zwischen dem ersten und dem zweiten Führungsrad (22) mindestens ein Schwenkglied (82)
schwenkbar angeordnet ist, das ein Radgestell (27') in Eingriff mit der Spurkette (29') hält, welches an
dem Schwenkglied (82) schwenkbar angeordnet ist (Fig. 11).
3. Spurketten-Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kettenrahmen (79)
schwenkbar am Fahrzeugrahmen (70) angeordnet ist.
4. Spurketten-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Spurkettenrahmen (17, 17' bzw. 79) und dem Winkelhebel (23, 23' bzw. 81) ein elastisches Mittel
(Gas-Vorladungskammer 34, Gummidruckkissen 37, Block 37', Rückstoßzylinder 43 bz'v. Verspannungsfeder
53) angeordnet ist.
5. Spurketten-Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch elastische Mittel
(Block 37'), die zwischen dem Schwenkglied (82) und dem Spurkettenrahmen (79) angeordnet sind.
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Free format text: WAGNER, K., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |