DE2263743A1 - Aussenschattierungsanlage fuer gewaechshaeuser - Google Patents
Aussenschattierungsanlage fuer gewaechshaeuserInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
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-
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- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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- Y02A40/00—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
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- Y02A40/25—Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Außensciiattierungsanlage für Gewächshäuser.
Es ist bereits bekannt, Schattierungsanlagen für Gewächshäuser auch außerhalb bzw. oberhalb des Daches anzubringen.
Bei diesen bekannten Anlagen v/erden jalousie- oder rolladenartige Abdeckungen vorgesehen, die normalerweise
längs des I'irstes aufgerollt sind und zur Abdeckung des
Gewächshauses in Schienen oder anderen geeigneten Führungen durch Abrollen bis zur Traufe ausgebreitet werden. Da zwischen
der jalousieartigen Abdeckung und dem Glasdach ein gewisser Abstand vorgesehen werden muß, sind Schattierungsanlagen
dieser Art sehr anfällig gegen Beanspruchung durch "wind, da sich dieser unter der Abdeckung verfängt und die Gefahr einer
Beschädigung entsteht. Außerdem zeigen Anlagen dieser Art ein
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außerordentlich hohes Gewicht und sind daher schv/er zu
handhaben una verhältnismäßig störungsanfällig.
Aufbaue der Uriindung ist es, eine Außensehattierurigsanlage
so auszuführen, na:,.· sie die ooe:i genannten Mangel vermeidet.
Zu diesem Zweck wirü eine Amiendchattierungsanlage für
Gewächshäuser derart ausgebildet, daß die Gesamtlänge des Gewächshauses in einzelne quer zu seiner Längsrichtung verlaufende
Felder unterteilt ist, und da.3 über jedem Feld eine Stoffbaiin angeordnet ist, deren lireite der Breite der zu
schattierenden Dachfläche und deren Länge der in Längsrichtung des Gev/ächrjhauses gemessenen Breite des Feldes entspricht
und die mittels Gleitvorrichtungen an mehreren in Längsrichtung des Gewächshauses verlaufenden Spanndrähten
beweglich aufgehängt und in geöffnetem Zustand harmonilcaartig gefaltet an einer der quer zur Gewächshauslängsrichtung verlaufenden
Längsseiten des Feldes angeordnet und in geschlossenem Zustand über die Gesamtbreite des Feldes ausgespannt ist. Die
Spanndrähte sind ihrerseits in V/eiterbildung der Erfindung an den
Längsseiten eines ;jeden Feldes, bzw. an den Trennungslinien
je sv/eiw benachbarter Felder mittels Träger an denen sie
beispielsweise durch eine Klemm- oder Schraubverbindung festgelegt sind, an der Dachkonstruktion befestigt.
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Hierbei ergibt sich der Vorteil, da;s bei geeigneter V/ahl
der Breite der einzelnen Felder, die vorteiinafterweice für
alle !«'eider gleich groß gewählt wird, aie 3r;anndränte jeweils
in relativ kurzen Abständen oefestigt v/erden können, während andererseits über die Peldlänge verteilt eine
größere Anzahl solcher Drähte gleichfalls in relativ geringen Abständen voneinander angeordnet sind; aa zudem die
gleitenden Aufhängevorrichtungen für die Jtoffbahnen mit
Rücksicht auf die harmonikaartige Faltung ohnehin keine großen Abstände voneinander aufweisen, so ergibt sicn für
die Schattierungsanlage bei geschlossenem Zustand bei wesentlich geringerem Gewicht, als dies bei den bekannten
Außenschattierungsanlagen möglich war, eine außerordentlich hohe Festigkeit gegen die Einwirkungen des v/indes.
Vorteilhafterweise wird die Unterteilung in Felder der Anordnung der Dachbinder angepasst, so daß die Träger zur
Befestigung der Spanndrähte jeweils oberhalb der Dachbinder an der Dachkonstruktion angebracht v/erden können. An den
beiden Enden der Schattierungsanlage, also an den Giebelseiten des Gewächshauses, sind dann die Spanndrähte mittels
besonders fest verstrebter Verankerungen abgespannt. Diese können so ausgebildet sein, daß die Schattierungsanlage in
geschlossenem Zustand etwas über die Giebelkante herausragt. In gleicher ΐ/eise können die Träger für die Spanndrähte auch
längs der Traufenseite so angeordnet sein, daß die Stoff-
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bahnen bei geschlossener Schattierungsanlage über die
Traufenkante überstehen.
Die Betätigung der Anlage erfolgt vorzugsi^eise für alle
Stoffbahnen gerneineam mittels jweils eines von Giebelseite
zu Giebelseite durchgehenden endlosen an beiden Enden über Rollen umgelenkten Zugbandes oder Zugseiles je Spanndraht.
Diese jeweils oberhalb der Spanndrähte angeordneten Zugvorrichtungen können beispielsv/eise aus Stahlbändern oder
Drahtseilen bestehen und von einem Elektromotor über eine gemeinsame Welle angetrieben werden, wobei die Antriebswelle
mit Keilnutrollen oder mit in gelochte Stahlbänder eingreifenden Zahnrädern oder anderen geeigneten Übertragungsorganen
für die Bewegung der Welle auf die Zugvorrichtung versehen sein kann. Selbstverständlich genügt es, auf einer Giebelseite
die Antriebsvorrichtung und auf der gegenüberliegenden Seite nur die entsprechenden Umlenkrollen vorzusehen.
Ein Beispiel für eine solche Anlage soll im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung kurz beschrieben werden. In der
Zeichnung zeigen
Figur 1 die Teildarstellung der Firstlinie eines
Gewächshauses im .Längsschnitt, rein schematisiert;
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Figur 2 die Draufsicht auf das Dach des Gewächshauses
gemäß Figur 1, gleichfalls als leildarsteilung;
Figur 3 eine völlig schematisierte Gesamtdarstellung der Draufsicht gemäß Figur 2, in verkleinertem Maßstab;
Figur 4 eiiE Gleit- oder Aufhängevorrichtung für die Stoffbahnen,
in Richtung des Spanndrahtes gesehen, entsprechend der Linie U-H in Figur 5 geschnitten;
Figur 5 den Unterteil der Gleitvorrichtung gemäiB Figur 5,
in Richtung des Pfeiles Y in Figur 4 gesehen.
In Figur 1 sind mit 1 die Giebelwände des Gewächshauses und mit 2 seine Firstlinie bezeichnet. Oberhalb des Daches befindet
sich ein Spanndraht 4, der mit Hilfe der stark verstrebten Verankerungen 3 an den Giebelwänden 1 festgelegt ist.
Die gesamte Dachfläche ist in einzelne Felder F1, F2...F6
unterteilt, die jeweils die Breite A (in Längsrichtung des Gewächshauses) und für jede der beiden Dachschrägen die
Länge B (quer zur Längsrichtung des Gewächshauses) aufweisen. Längs des Gewächshauses sind parallel zur. Firstlinie 2 noch
weitere Spanndrähte 4, vorzugsweise in gleichen Abständen voneinander angeordnet. Jeweils am Ende eines jeden Feldes
F 1...F 8 sind Stützen 3 an der Dachkonstruktion 13 angebracht,
Ma ^J ■■
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an denen die Snannrlrünte 4 befestigt oind. Die Anordnung
jedes einzelnen :j-oan.adralitea entspricht dauei der in
Figur 1 für die Firstlinie dargestellten.
An den Suannaräiiten 4 sind die Stoffbahnen 9 mittels geeigneter
gleitender Befestigungsmittel 7 beweglich aufgehängt. Diese Befestigungsmittel ? können beispielsweise aus
U-förmigen Bügeln bestehen, die auf dem Spanndraht laufen
von denen
und/*«*« eine Ausiilhrungsforra als Beispiel in den Figuren und 5 gezeigt ist. Die Gießvorrichtung besteht aus einem U-förmig gebogenen, stark federnden Draht 21 aus rostfreiem Stahl, der den Soanndraiit 4 von oben her umfasst und durch das an sich grobe Gewebe der Stoffbahn 9 hindurchgreift. Seine abgewinkelten Enden 21' greifen durch einen Schlitz in denaus einem Kunststoff, z.B. einem Thermoplasten, hergestellten ant er en i'eil 22 der Vorrichtung. Dieser Teil 22 ist als flacher, plattenförmiger Körper ausgebildet, in welchem sich parallel zu den i'lachseiten die von den dünneren Wänden 2 begrenzte schlitzförmige Ausnehmung 25 befindet. In diesem Schlitz 23 sind schulterartige Absätze 24 vorgesehen, die von den angewinkelten Enden 21! des U-förmig gebogenen Drahtes 21 hintergriifen v/erden. In Figur 5 ist der untere Teil von Tinten gezeigt, wobei der Drahtbügel 21 entfernt ist.
und/*«*« eine Ausiilhrungsforra als Beispiel in den Figuren und 5 gezeigt ist. Die Gießvorrichtung besteht aus einem U-förmig gebogenen, stark federnden Draht 21 aus rostfreiem Stahl, der den Soanndraiit 4 von oben her umfasst und durch das an sich grobe Gewebe der Stoffbahn 9 hindurchgreift. Seine abgewinkelten Enden 21' greifen durch einen Schlitz in denaus einem Kunststoff, z.B. einem Thermoplasten, hergestellten ant er en i'eil 22 der Vorrichtung. Dieser Teil 22 ist als flacher, plattenförmiger Körper ausgebildet, in welchem sich parallel zu den i'lachseiten die von den dünneren Wänden 2 begrenzte schlitzförmige Ausnehmung 25 befindet. In diesem Schlitz 23 sind schulterartige Absätze 24 vorgesehen, die von den angewinkelten Enden 21! des U-förmig gebogenen Drahtes 21 hintergriifen v/erden. In Figur 5 ist der untere Teil von Tinten gezeigt, wobei der Drahtbügel 21 entfernt ist.
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Die Stoffbahnen entsprechen in ihrer Breite .der Breite der zu
üb erde ck enden Dachfläche, also z.B. der Breite B einer Dachschräge, und in ihrer Länge der Breite A eines Feldes.
Die eine Breitseite der Stoffbahnen ist jeweils durch
Befestigungsorgane 5 an einer Längsseite des betreffenden
Feldes befestigt, z.B. durch Klemmverbindungen an den Spanndrähten 4. Die an der freien Breitseite der Stoffbahnen vorgesehenen gleitenden Aufhänge- bzw. Befestigungsmittel sind
mit einem zusätzlichen i'eil 8 versehen, das dazu dient, den Rand der Stoffbann mit der oberhalb eines jeden Spanndrahtes 4 angeordneten Zugvorrichtung 6 fest zu verbinden.
Die eine Breitseite der Stoffbahnen ist jeweils durch
Befestigungsorgane 5 an einer Längsseite des betreffenden
Feldes befestigt, z.B. durch Klemmverbindungen an den Spanndrähten 4. Die an der freien Breitseite der Stoffbahnen vorgesehenen gleitenden Aufhänge- bzw. Befestigungsmittel sind
mit einem zusätzlichen i'eil 8 versehen, das dazu dient, den Rand der Stoffbann mit der oberhalb eines jeden Spanndrahtes 4 angeordneten Zugvorrichtung 6 fest zu verbinden.
Die Zugvorrichtung 6 besteht jeweils aus einem endlosen
Band oder Seil, vorzugsweise einem Stahlband oder Drahtseil, das an den beiden Giebelseiten des Gewächshauses über Rollen '12, 12f geführt ist. An der· einen Giebelseite sind diese
Rollen 12 auf einer von einem Elektromotor 11 angetriebenen
Welle 10 fest verkeilt und so ausgebildet, daß die Zugvorrichtung entweder durch Klemmwirkung (Keilnutrollen) oder mittels einer in ein gelochtes Stahlband eingreifenden Zahnung mitgenommen wird. Bei Satteldächern muß selbstverständlich für jede der beiden Dachschrägen eine eigene Antriebsvorrichtung vorgesehen werden. An der gegenüberliegenden Giebelwand genügt es, zur Umlenkung der Zugvorrichtung lose Rollen 12' vorzusehen, die beispielsweise auf einer feste Achse 10' angeordnet
Band oder Seil, vorzugsweise einem Stahlband oder Drahtseil, das an den beiden Giebelseiten des Gewächshauses über Rollen '12, 12f geführt ist. An der· einen Giebelseite sind diese
Rollen 12 auf einer von einem Elektromotor 11 angetriebenen
Welle 10 fest verkeilt und so ausgebildet, daß die Zugvorrichtung entweder durch Klemmwirkung (Keilnutrollen) oder mittels einer in ein gelochtes Stahlband eingreifenden Zahnung mitgenommen wird. Bei Satteldächern muß selbstverständlich für jede der beiden Dachschrägen eine eigene Antriebsvorrichtung vorgesehen werden. An der gegenüberliegenden Giebelwand genügt es, zur Umlenkung der Zugvorrichtung lose Rollen 12' vorzusehen, die beispielsweise auf einer feste Achse 10' angeordnet
- S-
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Zum Öffnen der Schattierungsvorrichtung läuft der jeweilige Motor 11 so, daß sich die Welle 10 in dem durch den Pfeil r
(Figur 1) angedeuteten Sinn dreht und über die Rolle 12 die Zugvorrichtung 6 in der durch die Pfeile s angegebenen
Richtung antreibt. Die verschiedenen Stoffbahnen wurden dabei gleichzeitig ziehharmonikaartig in Richtung des
Pfeiles t zusammen gefaltet. In geöffnetem Zustand, also bei zusammengefalteten Stoffbahnen ist der Raumbedarf der
Schattierungsanlage nur gering. Soll die Anlage geschlossen werden, so werden die Motoren in der entgegengesetzten
Richtung angelassen und der Vorgang spielt sich im umgekehrten Sinne ab·
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Claims (5)
1. Außenschattierungsanlage für Gewächshäuser, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gesamtlänge des Gewächshauses in einzelne quer zu seiner Längsrichtung verlaufende
Felder(F1.... .,F8)_ unterteilt ist, und daß über jedem
Feld eine Stoffhahn (9) angeordnet ist, deren Breite
etwa der Breite (B) der zu schattierenden Dachfläche und deren länge etwa der in Längsrichtung des Gewächshauses
gemessenen Breite (A) des Feldes entspricht, und die mittels Gleitvorrichtungen (7) an mehreren in Längsrichtung
des Gewächshauses verlaufenden Spanndrähten.(4) "beweglich aufgehängt und in geöffnetem Zustand harmonikaartig
gefaltet an einer der quer zur Gewächshausriehtung
verlaufenden Längsseiten des Feldes angeordnet und in geschlossenem Zustand über die Gesaintbreite des Feldes
ausgespannt ist.
2. Außenschattierungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die oberhalb des Daches des Gewächshauses in dessen Längsrichtung verlaufenden Spanndrähte (4)
parallel zueinander und in etwa dem gleichen Abstand voneinander angeordnet sind.
-Z-
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1Φ
3. Außenschattierun^sanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spanndrähte (4) jeweils an den Längsseiten der einzelnen Felder an besonderen Stützen (31)
befestigt sind, die einerseites fest mit der Dachkonstruktion und andererseits durch eine Klemm- oder Schraubverbindung
mit den Spanndrähten verbunden sind.
4. Außenschattierungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spanndrähte (4) an den beiden Giebelseiten mittels besonders fest verstrebter Verankerungen (3)
abgespannt sind.
5. Außenschattierungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitvorrichtungen (7) zur Aufhängung der Planen jeweils aus einem U-förmig gebogenen federnden
Draht (21) bestehen, der durch die Plane hindurch und durch einen in dem flachen Unterteil (22) der Gleitvorrichtung (7)
vorgesehenen Schlitz (23) zwei dort vorgesehene schulterartige Absätze (24) mit seinen abgewinkelten Enden (21')
hintergreift.
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Leerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2263743A DE2263743A1 (de) | 1972-12-28 | 1972-12-28 | Aussenschattierungsanlage fuer gewaechshaeuser |
| FR7340380A FR2212091B1 (de) | 1972-12-28 | 1973-11-07 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2263743A DE2263743A1 (de) | 1972-12-28 | 1972-12-28 | Aussenschattierungsanlage fuer gewaechshaeuser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2263743A1 true DE2263743A1 (de) | 1974-07-04 |
Family
ID=5865622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2263743A Pending DE2263743A1 (de) | 1972-12-28 | 1972-12-28 | Aussenschattierungsanlage fuer gewaechshaeuser |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2263743A1 (de) |
| FR (1) | FR2212091B1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5232037A (en) * | 1992-01-21 | 1993-08-03 | Hunter Douglas Inc. | Venetian blinds |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3481073A (en) * | 1967-06-20 | 1969-12-02 | Sunnyside Nurseries Inc | Daylight control means in greenhouses |
| FR1564910A (de) * | 1968-03-14 | 1969-04-25 | ||
| CH498555A (de) * | 1968-06-26 | 1970-11-15 | Wilhelm Gabler Gewaechshausbau | Schattierungseinrichtung für Gewächshäuser |
-
1972
- 1972-12-28 DE DE2263743A patent/DE2263743A1/de active Pending
-
1973
- 1973-11-07 FR FR7340380A patent/FR2212091B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2212091B1 (de) | 1978-02-24 |
| FR2212091A1 (de) | 1974-07-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHW | Rejection |