DE2256842A1 - Expandierbare polymere von vinylaromatischen verbindungen - Google Patents
Expandierbare polymere von vinylaromatischen verbindungenInfo
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Description
"Expandierbare Polyaere von vinylaroaatischen
Verbindungen"
Die Erfindung bezieht sich auf expandierbare Polymere von
vinylaromatischen Verbindungen in Form von mit einem überzug
versehenen Teilchen und auf ein Verfahren zur Herstellung
derartiger überzogener Teilchen.
Die Herstellung von zellenförmig aufgebauten Blöcken oder Gegenständen aus expandierbaren Teilchen in der a?orm ist
bekannt und urafaöt im wesentlichen zwei Stufen, nämlich
(a) eine Vorexpanoion der expandierbaren Teilchen und (b) das Erhitzen der vorexpandierten Teilchen in einer Perm
zur Bildung einer Zellularstruktur.Zur leichteren Handhabung und um befriedigende Formstücke zu erhalten, sollen die
Teilchen möglichst freifließend sein und ihre Neigung
zur Agglomeration vor, v„'äbrend oder nach der Vorexpansion
soll soweit alß möglich unterdrückt werden.
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Es wurde nun eine brauchbare Überzugsmasse gefunden,
die beim Aufbringen auf die expandierbaren Teilchen nicht nur deren Neigung zur Agglomeration weitgehend
unterdrückt, sondern es auch ermöglicht, die Auskühlzeit in der Form zu verkürzen. Ein Formstück kann nicht sofort
aus der Form entnommen werden, da die zellulare Struktur erst mit der Atmosphäre ins Gleichgewicht kommen muß und
jede Verkürzung dieser Äquilibrierungsperiode die als Auskühlzeit in der Form bekannt ist, ist von beträchtlichem
wirtschaftlichem Interesse.
Die Erfindung betrifft überzogene expandierbare Teilchen eines Polymers einer vinylaromatischen Verbindung, die
dadurch gekennzeichnet sind, daß der Überzug aus (a) einem praktisch wasserunlöslichem Glycerinester einer
Fettsäure mit 10 bis 40 Kohlenstoffatomen und (b) einem feinverteilten anorganischen Feststoff besteht.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur
Herstellung der überzogenen expandierbaren Teilchen eines Polymers einer vinylaromatischen Verbindung, das dadurch
gekennzeichnet ist, daß man die expandierbaren Polymerteilchen
mit einer Überssugsmasse überzieht, die aus einem im wesentlichen wasserunlöslichen Glycerinester
einer Fettsäure mit 10 bis 40 Kohlenstoffatomen und
einem feinverteilten anorganischen Feststoff besteht.
Der Ausdruck "Polymer einer vinylaromatischen Verbindung" urc~
faßt hier Homopolymerisate von vinylaromatischen Verbindungen und deren Copolymerisate mit olefinisch ungesättigten
Monomeren. Selbstverständlich kann die vinylaromatische Verbindung
an der Vinylgruppe Alkyl subs ti tuent en, a.B. Methyl-
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•und Äthylgruppen tragen. Beispiele für vinylaromatisch^
Verbindungen sind Styrol, oc-Methylstyrol, die Vinyltoluole
und· die halogensubstituierten Styrole. Unter den Polymeren
ist aus wirtschaftlichen Gründen das Homopolystyrol bevorzugt.
Im folgenden wird die Erfindung am Beispiel von
Polystyrol beschrieben, obwohl sie nicht hierauf beschränkt ist.
Expandierbare Polystyrolteilchen enthalten.bekanntlieh
ein verdampfbares Expansionsmittel, unter dessen Einwirkung
die Teilchen bei Behandlung mit Wärme oder Wasserdampf' expandieren oder schäumen. Das Expandier- oder Treibmittel
kann eine beliebige Substanz sein, die unter Normaldruck einen Siedepunkt bzw. Siedebereich unterhalb 1CO0C hat
und auf das Polystyrol praktisch keine Lösungswirkung ausübt.
Beispiele für solche Treibmittel sind gesättigte aliphatische oder cycloaliphatische Kohlenwasserstoffe mit
3 bis 7 Kohlenstoffatomen, z.B. Propan, Butan, Pentan und Cyclohexan, oder haiοgenierte Kohlenwasserstoffe mit
1 bis.6 Kohlenstoffatomen, wie fluorierte Kohlenwasserstoffe, oder andere Substanzen, wie Petroläther. Die Kenge,.
in der das Treibmittel in den Teiühen anwesend ist, muß dazu ausreichen, eine zellulare Masse zu erzeugen, wozu,
allgemein gesprochen, etwa 2 bis 20 Gew.-%, berechnet
auf das Polymer, nötig sind.
Me expandierbaren Teilchen werden zvieckmäßigerweise in
Form von Körnchen oder Perlen durch Suspension oder Emulsionspolymerisation hergestellt, wobei das Treibmittel,
wie Pentan, während oder nach der Polymerisation eingearbeitet wird.
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Der praktisch wasserunlösliche Glycerinester, der ein
Teil der Überzugsmasse für die erfindungsgemäßen expandierbaren Teilchen darstellt, kann der Ester einer beliebigen
gesättigten oder ungesättigten Fettsäure sein, die 10 bis 40 Kohlenstoffatome enthält; der Siedepunkt des Esters liegt
vorzugsweise über 1000C. Ester von Fettsäuren mit 12 bis
Kohlenstoffatomen sind bevorzugt und besonders brauchbar sind diejenigen mit einem Kohlenstoffgehalt von 15 Ms 22
C-Atomen. Als Beispiele für geeignete Fettsäuren seien genannt: ölsäure, Rizinolsäure, Linolsäure, Linolensäure,
Eleoctearinsäure, Erucasäure, Stearinsäure, Myristinsäure und Palmitinsäure, worunter ölsäure bevorzugt
ist. Erfindungsgemäß können, im Gegensatz zu den chemisch
hergestellten reinen Estern, die natürlich vorkommenden Glycerinester verwendet werden, z.B. natürliche öle und
Fette, wie Palmöl, Olivenöl, Erdnußöl, Rindertalg, Schweinefett und V/altran oder die trocknenden Öle, z.B. Baumwollsamenöl,
Maisöl, Sojabohnenöl, Oticiaöl, Tungöl, Leinöl
und Perillaöl. Unter den natürlich vorkommenden ölen ist das Olivenöl das weitaus am meisten bevorzugte Öl.
Der wasserunlösliche Ester kann in einem weiten Konzentrationsbereich in dein überzug für die e>rpandierbaren Teilchen
vorhanden sein, wobei jedoch, allgemein gesagt, eine Anteileinenge im Bereich von 0,01 bis 1,0 Gew«-%, berechnet
auf die expandierbaren Teilchen, befriedigende Besultate ergibt. Vorzugsweise beträgt der Anteil an Ester 0,05 bis
0,5 Gev/.-%.
Der feinverteilte anorganische Feststoff kann Kieselsäure, Talk, Kreide, pulverisierter Schiefer oder ein beliebiges
anderes inertes Mineral in Pulverform sein. Er kann ferner
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ein Metalloxid, -hydroxid oder -carbonat sein, das vorzugsweise wasserunlöslich ist, z.B. Magnesiumcarbonat.
Die Teilchengröße des Peststoffes kann in weiten Grenzen
schwanken, liegt jedoch vorzugsweise zwischen 1 und 50/Um,
insbesondere unterhalb 10 ,um.
Der anorganische Feststoff kann in den Überzug in einem Anteil yon 0,01 bis 1, vorzugsweise von 0,02 bis 0,2 % des Gewichtes
der expandierbaren Teilchen vorhanden sein. Es hat sich gezeigt, daß ein Überschuß an anorganischem Feststoff, z.B.
mehr als 1 Gew.-%, in gewissen Fällen die aus den überzogenen Teilchen hergestellten Formstücke schädlich beeinflußt und
es wurde ferner gefunden, daß dieser Effekt bis zu einem gewissen Umfang verhindert werden kann, wenn man zusätzlich
eine inerte organische Stickstoffverbindung zusetzt, z.B. ein Carbonsäureamid eines Polyalkylenpolyamines oder ein
Amid einer aliphatischen Carbonsäure mit 12 bis 20 C-Atomen, die im Molekül eine Hydroxylgruppe enthält. Besonders geeignet
als organische Stickstoffverbindung ist ein Allcylalkanolamid oder ein Kondensationsprodukt mit einem Alkylenoxid, z.B.
Laurinsäurediäthanolamid (im Handel unter der geschützten Handelsbezeichnung "Ethylan" MLD erhältlich). Da man bei Mitverwendung
einer solchen organischen Stickstoffverbindung für den Überzug veniger anorganischen Feststoff verwenden
muß, ist deren Anwesenheit in den erfindungsgemäßen überzogenen expandierbaren Polymerperlen bevorzugt.
Vorzugsweise enthält die Überzugsmasse ferner ein Haftmittel,
um den Überzug in sich und an die expandierbaren Teilchen zu binden. Ein derartiges Adhäsiv ist kein wesentlicher
Bestandteil der Überzugsmasse, jedoch ist seine Anwesenheit wünschenswert, wenn mit den überzogenen expandierbaren Teil-
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chen vor der Vorexpansionsstufe irgendwelche Arbeitsvorgänge
vorgenommen werden sollen. Das bevorzugte Haftmittel
ist Poly-N-vinylpyrollidon, jedoch kann auch ein Epoxyharz
im Gemisch mit einem bei Normaltemperatur wirkoamen Härtemittel verwendet werden. Das Haftmittel kann in einer
Menge von 0,01 bis 0,5i insbesondere von 0,05 bis 0,1 Gew.-^,
bezogen auf die expandieibaren Teilchen, vorhanden sein.
Die Überzugsmasse kann auf die expandierbaren Teilchen auf
übliche V/eise aufgebracht werden. Die Bestandteile können einzeln oder zusammen in beliebiger Reihenfolge aufgebracht
werden. Am zweckmäßigsten bringt man sie jedoch alle zusammen auf und wenn der unlösliche Ester eine Flüssigkeit,
wie Olivenöl ist, kann die überzugsmasse als Aufschlämmung oder Suspension des anorganischen feinverteilten Feststoffes
in dem öl zusammen mit den anderen, gegebenenfalls anzuwendenden
Bestandteilen, z.B. der inerten organischen Stickstoffverbindung und dem Haftmittel, aufgebracht v/erden.
Vorzugsweise kommt die Masse zur Anwendung als Aufschlämmung
in einer leicht verdampfbaren, nicht wäßrigen Flüssigkeit,
die auf die expandierbaren Teilchen keine Lösungsvfirkung
ausübt, z.B. einem niedrigen Alkohol, wie Methanol, Äthanol oder Isoproponol, oder einem aliphatischen Kohlciiwaasei»-
stoff, wie Hexan, Heptan oder Petroläther. VorKUgsweise
wählt man eine Flüssigkeit, die den betreflbnden Eater löül/,
so daü der Überzug gleichmäßig über die Teilchen verteilt
wird; ein Beispiel für eine derartige Flüssigkeit bei Verwendung von Olivenöl ist Isopropanol.
Die den Ester, den feinverteilten Feststoff und gegebenenfalls
die nicht-wäßrige Flüssigkeit sowie die anderen Bestandteile
enthaltende Überzugsmasse kann auf die expandier-
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baren Teilchen aufgebracht "werden, indem man sie auf die
Teilchen auftropft oder diese damit besprüht, wobei dann
dio verdampfbare Flüssigkeit anschließend auf übliche Weise,
z*B. durcb Trocknen an der Luft, entfernt wird. Um die
Menge an zu verdampfender Flüssigkeit gering zuhalten, liegt die Überzugsmasse zweckmäßigerweise in Form einer konzentrierten
Suspension oder Dispersion vors wobei der Ester
in der Flüssigkeit gelöst und der Feststoff darin suspendiert bzw. dispergiert ist. Die expandierbaren Teilchen können mit
ausreichenden Mengen an Ester und feinverteilteia Feststoff derart in Berührung gebracht werden, daß eine Agglomeration
vor, während oder nach der Vorexpansion der Teilchen weitgehend verhindert wird. Praktisch wird natürlich die
Überzugsmasse nicht ganz gleichmäßig und als glatter Überzug über die Teilchen verteilts sondern einige der Perlen
erhalten etwas mehr als die anderen, gedoch kann gesagt
werden, daß im Durchschnitt der Überzug auf den expandierbaren Teilchen etwa 0,05 bis 1 % von deren Gewicht ausmachen
sollte. · ·
Die Beispiele dienen zur näheren ErläuteiTung der Erfindung.
Es wurde eine "Überzugsmasse aus feinverteiltem Magnesiumcarboriat,
Olivenöl, Laurinsäurediäthanolamid, Poly-lJ-vinylpyrollidcn
und 3sopropanol hergestellt, mit der Perlchen aus expandderbarem Polystyrol dadurch überzogen wurden,
daß man sie eine Stunde in einen rotierenden Mischer einbrachte, worauf sie an der Luft bei 500C getrocknet wurden,
ma das Icopropanol zu entfernen. Die überzogenen Perlchen
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BAD OaißlNAL
wurden dann soweit vorexpandiert, daß sie ein Schüttgewicht
von 24- kg/nr aufwiesen, wozu man sie unter Rühren in
einer entsprechenden Vorrichtung dem direkten Kontakt mit Wasserdampf aussetzte. Aus den vorexpandierten Perlenen
wurden nun Platten von $0,5 x 4-517 cm und 2,5 cm Dicke
ausgeformt, wobei man die übliche, mit Dampf beheizte geschlossene Form verwendete.
Es wurden mehrere Versuchsreihen durchgeführt, wobei
Überzugsmassen Kit verschiedenen Anteilen an Olivenöl und Nagnesiumcarbonat sowie zu Vergleichsversuchen Hassen
ohne Olivenöl und ohne Magnesiumcarbonat verwendet wurden. Die Resultate, ausgedrückt als Auskühlζext in
der i'orm und Agglomeration der Perlchen nach der Vorexpansionsstufe
sind in der Tabelle aufgeführt, der auch der prozentuale Anteil der Bestandteile der Überzugsmassen
zu entnehmen ist.
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| Bei- Überzugsmasse | Magnesium- | TABE | PoIy- | LLE | Agglomeration nach | |
| . , (Gew.-%, berechnet auf ePxeJ· styrolperlen) |
carbonat | Auskühl | Vorescpansi on | |||
| Olivenöl | Laurinsäure- | zeit in | ||||
| 0,30 | diäthanol- | der Form | ||||
| 0,05 | amid | in see | ||||
| 1 0,25 | NIL | 0,05 | ||||
| Vergleich NIL | .0,10 | keine Agglomeration | ||||
| Vergleich 0,25 | 0,10 | 20 | keine Agglomeration | |||
| co | 0,15 | 55 | '' praktisch vollständige | |||
| O CD |
0,05 | nicht geprüft | Agglomeration | |||
| OO | 2 0,15 | NIL | 0,05 * | —„-.__,,—, : .—.—*.—., , | ||
| ts> CO |
Vergleich, NIL | 0,10 | keine Agglomeration | |||
| CD CO |
Vergleich 0,15 | 0,30 | 0,05 | 15 | . keine Agglomeration | |
| co O |
0,05 | 45 | .25 % der Perl en waren | |||
| * | 3 ' 0,15 | NIL | 0,05 | 25 | miteinander verklebt | |
| Vergleich NIL | 0,10 | keine Agglomeration | ||||
| Vergleich 0,15 | • 0,05 | 30 ' | keine Agglomeration·^ | |||
| * die Überzugsmasse enthielt außerdem 0,01 i O |
80 | mehr als 10 % Agglomeration | ||||
| '30 | Gew--% PoIy-N-vinylpyrollidon als Haftmittel | |||||
Aus den in der Tabelle aufgeführten Resultaten ist ersichtlich,
daß die mit einem Gemisch aus Olivenöl, Magnesiumcarbonat
und Laurinsäurediäthanolamid überzogenen expandierbaren
Polystyrolperlen eine besonders gute Auskühlzeit in der Form aufwiesen, ohne daß irgendwelche Agglomerationsprobleme
auftraten. Demgegenüber haben die mit einem Gemisch ohne Magnesiumcarbonat überzogenen Perlchen offensichtlich gute
Auskühlzeiten (Beispiele 2 und 3)» jedoch war die Qualität
der Formstücke sehr schlecht und das Zusammenbacken der Perlchen führte zu einer ungleichen Expansion in der Form;
außerdem waren die Perlchen sehr schlecht zu handhaben und flössen nicht gleichmäßig aus dem Vorexpander in die Form
ein. Es sei noch darauf hingewiesen, daß es unmöglich war, aus Perlchen, die mit einer Masse mit einem Gehalt an
0,25 % Olivenöl und keinerlei Magnesiumcarbonat überzogen
waren, Formstücke zu erhalten (s. Beispiel 1 in der Tabelle), da die Perlchen viel zu stark zusammengebacken waren.
Wie ersichtlich, haben die erfindungsgemäßen Polymerperlchen gegenüber den bekannten ähnlicher Art beträchtliche Vorteile,
wobei insbesondere die kurze Auskühlseit von praktischem
Interesse ist, da man immer nach Mitteln sucht, die ein
Ausformen am Fließband ermöglichen.
PATENTANSPRÜCHE:
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Claims (12)
1) Überzogene expandierbare Teilchen eines Polymei^s
aus einer vinylaromatischen Verbindung, dadurch gekennzeichnet , daß der Überzug (a) einen
praktisch wasserunlöslichen Glycerinester einer Fettsäure mit 10 bis 40 Kohlenstoffatomen und (b) einen feinverteilten
anorganischen Feststoff umfaßt.
2) Seilchen nach Anspruch 1, dadurch g e k e n ώ. ~
zeichnet , daß der Glycerinester der Ester
einer Fettsäure ist, deren .Siedepunkt oberhalb 10O0C liegt.
3) Teilchen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß es sich um den Ester
einer Fettsäure mit 12 bis 30, insbesondere mit 15 bis
22 Kohlenstoffatomen handelt.
4) Teilchen nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß es sich um
einen ölsäureester handelt.
5) Teilchen nach einem der vorangehenden Ansprüche,
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dadurch gekennzeichnet , daß der Glycerinester Olivenöl ist.
6) Teilchen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet t daß der Glycerinester
in einer Anteilsraenge von 0,01 bis 1,0 % des Gewichtes
der expandierbaren Teilchen anwesend ist.
7) Teilchen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Teilchengröße
des feinverteilten Feststoffes im Bereich von
1 bis 50/um liegt.
8) Teilchen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der feinverteilte
Feststoff in einer Anteilsmenge von 0,01 bis 1 % des Gewichtes der expandierenden Teilchen anwesend ist.
9) Teilchen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der feinverteilte
Feststoff Magnesiumcarbonat ist.
10) Teilchen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß in dem
Überzug eine inerte organische Stickstoffverbindung anwesend ist.
Überzug eine inerte organische Stickstoffverbindung anwesend ist.
11) Teilchen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß in dem
Überzug ein Haftmittel vorhanden ist, das den Überzug
Überzug ein Haftmittel vorhanden ist, das den Überzug
iti sich zusammenhält und ihn an die expandierbaren Teilchen
landet.
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INSPECTED
12) (teilchen nach einem der vorangehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet , daß das
einer vinylaromatischen Verbindung Polystyrol ist»
Verfahren zur Herstellung der überzogenen expandierbaren
ie lichen nach einen! der vorangehenden' Ansprüche4
dadurch gekennzeichnet j daß waii expandierbare
Teilchen ätts eiüein Polymer einer vinyl ar oiiiati sehen
Verbindung mit einer Überzugsmasse zusaramenbriiigt^ die,
neben gegebehehfalls anderen Bestandteilen4 eiheh pi»aktisch
wasserunlöslichen Glycerinester einer Fettsäure mit 1ö bis
40 Kohlen«toffätömen üiid eineii feihvertöilben ahorgaiiischeh
Feststoff umfaßt.
86XXlV
INSPECTED
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| DE2256842A1 true DE2256842A1 (de) | 1973-06-07 |
Family
ID=10470051
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Country Status (4)
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