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DE2255937A1 - Spiegel mit einstellbarer brennweite - Google Patents

Spiegel mit einstellbarer brennweite

Info

Publication number
DE2255937A1
DE2255937A1 DE2255937A DE2255937A DE2255937A1 DE 2255937 A1 DE2255937 A1 DE 2255937A1 DE 2255937 A DE2255937 A DE 2255937A DE 2255937 A DE2255937 A DE 2255937A DE 2255937 A1 DE2255937 A1 DE 2255937A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
mirror
cavity
deformable
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2255937A
Other languages
English (en)
Inventor
Claus Christian Dipl Ph Cobarg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braun GmbH
Original Assignee
Braun GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Braun GmbH filed Critical Braun GmbH
Priority to DE2255937A priority Critical patent/DE2255937A1/de
Priority to US05/414,980 priority patent/US3972600A/en
Priority to FR7340510A priority patent/FR2206515B3/fr
Publication of DE2255937A1 publication Critical patent/DE2255937A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B26/00Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements
    • G02B26/08Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements for controlling the direction of light
    • G02B26/0816Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements for controlling the direction of light by means of one or more reflecting elements
    • G02B26/0825Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements for controlling the direction of light by means of one or more reflecting elements the reflecting element being a flexible sheet or membrane, e.g. for varying the focus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

Braun Aktiengesellschaft, Frankfurt/Maiß
Rüsselsheiraer Straße 22 PT/Tu/Prd 7. November 1972
Spiegel mit einstellbarer Brennweite
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Die Erfindung betrifft einen Spiegel mit einstellbarer Brennweite, insbesondere Kosmetik- oder Autospiegel mit· zwei im Abstand voneinander gehaltenen, sich in etwa einander parallelen Ebenen erstreckenden Wänden9 die über die Ränder direkt odor über ein Rahmenteil verbunden, einen Hohlraun einschließciij, wobei eine Wand
eine spiegelnde Fläche aufweist und wobei eine Wandfläche verformbar ist und wobei Mittel zur Erzeugung eines steuerbar variablen Drucks im Hohlraum, beispielsweise eine Pumpe, deren Saug- oder Druckkanal in den Hohlraum einmünden, vorgesehen sind, -
Spiegelnde Flächen aus elastisch verformbaren Metallfolien und auch aus mit einem geeigneten Metall» vorzugsweise Aluminium, bedampften elastische verformbaren Kunststoffolien sind bekannt· .
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Bekannt ist auch ein Kosmetikspiegel mit einstellbarer Brennweite (schweizerische Patentschrift 498 405), bei dem eine gleichmäßig gespannte, elastisch verformbare, spiegelnde Folie mindestens teilweise die eine Wand eines im übrigen von steifen Wänden eingeschloßenen Raumes bildet, wobei an einer der steif en .Wände Mittel zur Erzeugung eines variablen Unterdrucks im eingeschloßenen Raum befestigt sind, um die Brennweite des Spiegels einzustellen· Dieser KosmetJkspicgel hat den Nachteil, daß seine elastisch verforribare spiegelnde Wand ungeschützt dem Spiegelbetrachter zugekehrt ist«, Die Praxis zeigt, daß die Folie im täglichen Gebrauch des Spiegels schnell verschmutzt, daß es aber praktisch nicht möglich ist, den abgelagerten Schmutz zu entfernen, ohne die Folie zu beschädigen oder ihr zumindest die gewünschte symmetrische Form zu nehmen.
Bekannt ist auch (aus Film- und Tonmagarin April 1966) eine Experimentiereinrichtung, bei welcher eine in einen Rahmen eingespannte mit Aluminium bedampfte Folie nach rückwärts von einem Gehäuse luftdicht abgeschlossen ist* Durch Einpumpen von Luft in den rückseitigen luftdichten Hohlraum wird die Folie nach außen zu in Richtung'des Betrachters gewölbt und ergibt so einen Verkleinerungsspiegel· Diese bekannte Experimentier einrichtung hat unter anderem ebenfalls den Nachteil, daß die empfindliche, die Spiegelschicht tragende Folie schnell verschmutzt*und dann kaum zu reinigen ist«
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spiegel der eingangs genannten Art zu schaffen, der einfach zu handhaben ist, d.h. dessen Brennweite leicht verstellbar ist, der leicht zu pflegen ist, der robust und unempfindlich ist, der darüber hinaus preiswert herstellbar ist und dessen spiegelnde Fläche die einmal eingestellte Brennweite konstant bis zu einer neuen Einstellung beibehält. Der Spiegel soll so aufgebaut sein, daß die empfindliche Spiegelschicht auch nach jahrelangem Gebrauch vollständig· staubfrei bleibt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die spiegelnde Fläche oder die Spiegelschicht an einer Wand, dem Rauminneron zugekehrt, angeordnet ist, wobei mindestens eine Wand aus durchsichtigem Werkstoff, beispielsweise Glas oder Kunststoff, gebildet ist. Die Spiegelschichtanordnung ist also so getroffen, daß die reflektierten Lichtstrahlen durch den Hohlraum fallen. - .
Vorzugsweise ist. die verformbare .Wand, die beispielsweise aus einer elastischen Folie gebildet ist, zwischen einer 1. Wand aus durchsichtigem Werkstoff und einer weiteren 3. Wand, beispielsweise aus Metall oder Glas angeordnet, wobei die Spiegelschicht an der verformbaren Wand vorgesehen ist und wobei Mittel vorgesehen sind, beispielsweise eine Pumpe, um im Hohlraum zwischen der verformbaren Wand und der 3. Wand oder im Hohlraum zwischen der verformbaren Wand und der 1. Wand einen Steuerbaien Druck, beispielsweise einen luftüberdruckJL^zu erzeugen.
t r
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die .Verformbare Wand, die beispielsweise eine Folie isit und die 3. Wand, die beispielsweise aus Metall gebildet ist, über ihre (radial äußeren) Ränder direkt verbunden, wobei die verformbare Wand mit der 1* Wand aus durchsichtigem Werkstoff über, ein Rahmenteil aus elastisch verformbarem Werkstoff, beispielsweise einem Elastomer in Verbin«. dun^ steht, wobei außerdem Mittel vorgesehen sind, beispielsweise eine Pumpe, um im Hohlraum zwischen der verformbaren Wan;i und der 3. Wand einen steuerbaren Druck zu erzeugen.
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An Stelle einer Pumpe, die Luft aus der umgebenden Atmosphäre saugt, kann auch eine solche vorgesehen sein, die das Druckmedium, beispielsweise ein Gas von einem Hohlraum in den anderen Hohlraum des Spiegels pumpt«, In diesem Fall ist der Hohlraum zwischen der verformbaren Wand und der 1o Wand aus durchsichtigem Werkstoff und der Hohlraum zwischen der verformbaren Wand und der 3e Wand über eine Druckmittelleitung, beispielsweise eine Schlauchleitung oder aber einen Druckriittelkanal am Rahmenteil des Spiegels verbunden, wobei in diese Druckmittel-Verbindung das Mittel zur Erzeugung eines steuerbaren Drucks, beispielsweise eine Pumpe mit umkehrbarer Förderrichtung eingeschaltet ist»
Um sicher zu stellen, daß auf dem Wege über die Pumpe keine Schmutzteilchen in den Hohlraum zwischen der Glasv/and und der die Spiegelschicht tragende verformbaren Wand eindringt, ist erfindungsgemüß in die Druckmittelleitung oder den Kanal für Ui Urzeugung eines steuerbaren Drucks ein Mittel zur Filterung des ein oder auströmenden Mediums, beispielsweise der Luft, eingeschaltet.
Um etwaige durch den Hohlspiegel erzeugte Abbildungsfehler auszugleichen, ist bei einer Ausführungsform die Wand aus durchsichtigem Werkstoff, beispielsweise die Glaswand nicht als plarparallele Scheibe, sondern als optische Linse, beispielsweise als Zerstreuungslinse, Sammellinse oder Fresnellinse, ausgebildet.
Eine, andere Möglichkeit zu verhindern, daß die. von der Spiegelschicht reflektierten Lichtstrahlen eine verzerrte Abbildung erzeugen, besteht darin, daß die verformbare Wand, die die Spiegelschicht aufweist, unterschiedlich dick ausgebildet ist„ wobei die Wandstärke im Zentrum oder im Flächenschwerpunkt eine andere ist als in den Randzonen, so daß bei Variierung des üruc im Hohlraum die verformbarc Wand' eine asphärische Form einni;·,·.·.·t
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Bei einet' besonders preiswerten Ausfüiirtingsform sind ^m den Hohlraum einschließenden Wände* beispielsweise die Wand aus. durchsichtigem Werkstoff, der Rahmenteil und die verformbare Wand einstückig ausgebildet und bestehen beispielsweise aus einem durchsichtigen Kunststoff^ Vorzugsweise weist die zwischen der Glaswand und der 3* Wand angeordnete verformbare Wand an ihrer umlaufenden Kante oder Schmalseite einen sich etwa in der Ebene eier Wand nach außen zu erstreckenden , die Wand umfasse nur.. aus einem Elastomer gebildeten Wulst, Profilring oder Membrandichtung auf, deren umlaufende äußere Schmalseite mit dem Rain; enteil fest verbunden ist und ein Verschieben der Wand unter dem Einfluß der Druckändertmgen in den Hohlräumen in. Richtung auf die Glaswand zu oder in Richtung auf die 3* Wand zu> gestattet*
Mit Vorteil ist di& verformbare Wand ift «inem solchen Abstand zur Oliisw&nd angeordnet, daß sie sich unter Einwirkung des Iiruei. im Hohlraum vor der Wand oder hirtter der. Wand an die Glaswand, t1. die beispielsweise eine optische Linse ist, anlegt und sich derc· Oberflächenform teilweise oder vollständig anpaßt*
Me Erfindung laßt die
zu, einige davon sind in den anhängenden Zeichnungen wiedergegeben, und zwar zeigen:
Figur t Den prinzipiellen Aufbau eines Spiegel?,
bei dem der Hohlraum zwischen der ver~
formbaren Viand und der Glasscheibe an eine Pumpe angeschlossen ist *
Figur 2 Ein Spiegel mit einem -zweiten,, in Blick
richtung gesehen, hinter der verformbaren . Wand angeordneten Hohlraum,
Figur 3 Der Spiegel gemäß. Figur 2, bei dem jedoc.i
• die beiden Anschlüsse der Pumpe an de;i Hohlraum vor der Spiegelschiclit und &\\
409Ö21/0575 ". () .
den Höh Ir 41U9 hinter der Spiegel schicht angeschlossen sind,
Figur 4 Ein Spiegel, bei dem d«f Rahmenteil
zwischen der Glaswand und der die Spiegelschicht tragenden Folie als Gumraiprofilring ausgebildet ist»
Figur 5 Ein Spiegel vergleichbar mit denjenigen
geiaäß Figur 1r bei dem jedoch in die Dr uc Jon it tell ei tu ng der Pumpe zum Hohl* raum ein Filter eingeschaltet ist,
Figur 6 Ein Spiegel vergleichbar mit
gemäß Figur 1 mit einer optischen Linse.
Figur 7 Ein Spiegel vergleichbar mit demjenigen
gemäß Figur 1, wobei die Spiegelhalteruni als Profilring ausgebildet ist*
Fi^ur 8 Ein Spiegel gemäß Figur 1, bei dem die
verformbare Wand unterschiedlich dick ausgebildet ist«
Figur 9 Ein Spiegel gemäß Figur 1, bei dem je
doch alle den Hohlraum begrenzenden Wände aus ein und demselben Material gebildet sind« '
Figur 10 Ein Spiegel vergleichbar mit demjenigen
gemäß Figur 2, bei dem jedoch die durchsichtige Wand eine optische Linse ist. Figur 11 Ein Spiegel mit Beleuchtung
Der Spiegel gemäß Figur 1 besteht aus einer planparallelen durchsichtigen Glasplatte 1, einem beispielsweise zylindrisch" Rahmenteil 2 und einer mit ihren äußeren Kanten fest am Rahmenteil 2 eingespannten Folie 3, auf der eine Spiegclschicht 4 :,ο
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angeordnet ist, daß sie die durch die Platte 1 einfallenden Lichtstrahlen in Richtung auf die Glasplatte zu, reflektiert. Der Hohlraum 5, der von der verformbaren Wand 3, dem Rahmenteil 2 und der Glasplatte 1 umschlossen ist, ist über eine Rohr- oder Schlauchleitung 6 an eine Pumpe 7, beispielsweise eine Handpumpe, angeschlossen» Um zu erreichen, daß die bei Atr.\ sphärendrück plane verformbare Wand 3 mit Spiegelschicht 4, sich zu einem Hohlspiegel ausformt, wird mit Hilfe der Pumpe Luft in den Hohlraum 5 gepumpt, so daß sich der im Hohlraum 5 herrschende Druck erhöhto Unter der Einwirkung des Drucks wölbt sich die verformbare Wand 3, wie dies in der Abbildung angedeutet ist, nach außen, und zwar um so starker, je höher der Druck im Hohlraum 5 ist. Um die Ausgangssituation wieder erreichen-zu können, d.h. um zu erreichen, daß die verformbares Wand 3 mit Spicgclschicht 4 wieder ihre plane Form einnimmt, ist. ein nicht näher dargestelltes Entlüftungsventil am Raluiient eil 2 in der Schlauchleitung 6 oder an der Pumpe 7 vorgesehene "
Der Spiegel gemäß Figur 2 unterscheidet sich im wesentlichen vom vorstehend beschriebenen Spiegel dadurch, daß hinter der verformbaren Wand 3a mit 'Spiegelschicht 4a ein zweiter Hohlraum 8a vorgesehen ist, der von dem Rahmenteil 2a und einer Rückwand 9a umschlossen ist. Die Pumpe 7a ist in diesem Fall mit Hilfe der Druckmittelleitung 6a an den Hohlraum 8a hinter der verformbaren Wand 3 angeschlossen und ist als Vakuumpumpe ausgebildet, d.h, bei Beteiligung der Pumpe saugt diese die im Hohlraum 8 vorhandene Luft teilweise,ab, weshalb sich die verformbare Wand 3 in Richtung auf die Rückwand 9a zu völbt, derart, daß ein Hohlspiegel entsteht, d.h. daß die durch die Glasscheibe 1a einfallenden Lichtstrahlen so reflektiert werden, daß sie die Glasplatte 1a ein zweites Mal passieren. Die Pumpe 7a oder die Schlauchleitung 6a oder die Rückwand 9a oder das Gehäuseteil 2a sind mit einem nicht näher dargestellten Entlüftungsventil verschen, welches bei Betätigung gestattet, den Atmosphärendruck im Hohlraum 8a wieder herzustellen» Wie· in der Abbildung angedeutet, kann
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auch der Hohlraum 5a an die Pumpe 7a bzw. an die Druckleitung 6a angeschlossen sein. In diesem Fall muß die Pumpe 7a als Druckpumpe arbeiten und geeignet sein, einen Oberdruck im Hohlraum 5a herzustellen, so daß sich die verforrabare Wand 3a in Richtung auf die Rückwand 9a zu wölbt und einen Hohlspiegel bildete Es ist klar, daß auch in diesem Fall die nicht näher dargestellte Entlüftungseinrichtung für den Hohlraum 5a vorgesehen sein muß. Es ist auch ohne weiteres möglich, beispielsweise im Falle, daß die Pumpe 7a an den Hohlraum Sa angeschlossen ist, den Hohlraum 8a über eine Entlüftungsbohrung ständig mit dem Atmosphärendruck zu verbinden. In diesem Falle ist es jedoch nicht ganz zu vermeiden, daß Schmutzt ei lchcn sich im Hohlraum 8a nach lung er ein Gebrauch des Spiegels ansammeln,
Dei der Ausführungsform gemäß Figur 3 ist eine Pumpe 10 mit umkehrbar er Förderrichtung vorgesehen, deren einer Anschluß 11 an den Hohlraum 8b und deren anderer Anschluß 12 an den Hohlraum 5b angeschlossen ist. L-ci Betätigung der Pumpe 10 wird nun das im Hohlraum üb vorhandene Medium abgesehen'und in den Hohlraum 5b gefördert oder umgekehrt« Im erster en Falle wird auch die verformbare Wand 3b, wie in der Abbildung gezeigt, auswölben, während sie eine plane Wand bildet, wenn der Druck im Raum 5b demjenigen im Raum 8b entspricht. Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist auch geeignet als zweiseitiger SpieguJ zu arbeiten» In diesem Fall muß die Wand 9b ebenfalls eine Glaswand sein und die verformbare Wand bzw. die Folie 3b muß beidseitig Spiegelschichtcn 4b aufweisen.
Der Spiegel gemäß Figur 4 besteht aus einer deckelart igen Rückwand 13, der verformbaren Wand 3c mit Spiegelschicht 4c, einem Profilring 14, einer Glasplatte 1c und der Pumpe 7c mit Druckmittelleitung 6c. Die Pumpe 7c ist in diesem Fall eine Vakuumpumpe, die geeignet ist, das Medium aus dem Hohlraum 8c abzusaufen, so, daß sich die verfornbare Wand 3c in Richtung auf das Teil 13 zu wölbt und in Verbindung mit der Spiegelschicht 4c einen Hohlspiegel bildete Der Profilring 14, der beispielsweise ein Gummihohlprofil sein kann, trägt dafür
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Sorge/ daß der Hohlraum Se zwischen der Glasplatte Ic Und der verformbaren Wand 3c hermetisch von der den Spiegel umgebenden Außenlüft abgeschlossen" ist t so, daß kein Staub eindringen kann, um im Raum*8c den Normaldruck wieder herstellen zu können, ist es erforderlich, noch ein nicht näher dargestelltes Entlüftungsventil vorzusehen.
Der Spiegel gemäß Figur 5 ist in allen Teilen identisch mit demjenigen gemäß Figur 1 ausgebildet, lediglich mit dem Unterschied, daß in die Leitung 6d, die den Hohlraum Sd mit der Pumpe 7d verbindet, ein Luftfilter 15 eingeschaltet ist, so daß <lie iii den Hohlraum Sd einströmende Luft mit Sicher·^ iieit frei von Schmutzteilchen ist« Bei diesem Au s führung sbeispiel ist das notwendige Entlüftungsventil Teil der Pumpe 7d oder in die Schlauchleitung 6d eingeschaltet.
Der Spiegel gemäß Figur 6' ist weitgehend identisch mit dem·» jenigen gemäß Figur 1, lediglich mit dem Unterschied, daß an Stelle einer planparallelcn Glasplatte, in diesem Falle eine optische Linse, und zwar eine Zerstreuungslinse 1Gn vorgesehen ist» Die Z er streuung si ins e^st geeignet,, mögliche vom Hohlspiegel erzeugte Abbildungsfehler zu korrigier enf.
Der Spiegel gemäß Figur 7 unterscheidet sich vöia. Spiegel gemäß Figur*1 lediglich dadurch, daß die verformbarc Wand 3e nicht direkt mit dera Rahmenteil 2e verbunden 1st,, sondern unter Zwischenschaltung ein.es elastischen Profil.rings 17..-Dieser Profilring 17 gestattet, bei einem Druclcaufbau bzw.-abba1 Hohlraum 5e der verformbaren Wand 3e sieh leichter, aus zuwölben, ~ ' "' ~" ■'* ;
."-.. : Das .notwendige Entlüftungsventil (nicht dargestellt) kann in diesem Fall auch am elastischen Prof-ilring/
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angebracht sein. Das Ventil kann als Rückschlag-Sitzventil
ausgebildet sein, wobei der Ventilsitz Teil des Prbfilriugs
ist, wobei der Ventilkörper von außen her mit der !land aufstoßbar ausgebildet ist, .
Der Spiegel gemäß Figur 8 unterscheidet sich von demjenigen gemäß Figur 1 lediglich dadurch, daß die verfpfmbare Viand 3f hier verschieden dick ausgebildet ist, und zwar ist sie im mittleren Bereich χ dicker als in der Randzone y* Durch eine derartige Ausbildung der IVand wird ermöglicht, daß die Folie sich bei Aufbau eines Drucks im Hohlraum 5f, beispielsweise in einer parabolischen Form, auswölbt.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 9 Unterscheidet sich von demjenigen gemäß Figur 1 lediglich dadurch, daß alle den Hohlraum 5g umschließenden Wandungen 1g, 2g, 3g einstückig ausgebildet sind, beispielsweise aus einem zumindest teilweise durchsichtigen Kunststoff bestehen«, Diese Ausführ uniform hat den Vorteil, besonders preiswert zu sein.
Der Spiegel gciniiß Fi^ur 10 ist weitgehend identisch mit demjenigen gemäß Figur 2, lediglich mit dem Unterschied, daß an Stelle einer plarparallelen Glasplatte eine optische Linse 18 vorgesehen ist, gegen die sich die verformbare Wand 3h legen kann, wenn entweder der Hohlraum Sh weit genug evakuiert ist oder aber der Druck im Hohlraum 8h ein bestimmtes Niveau erreicht hat.
Es sei darauf hingewiesen, daß die notwendige Pumpe zum Evakuieren des Hohlraumes oder für den Druckaufbau im Hohlraum sowohl als einfacher Blasebalg oder Gummiball ausgebildet sein kann als auch als reversierbare Drehflügelpumpe oder als Kolbenpumpe«. Die verformbare Viand kann eine Metallfolie sein, sie kann aber auch aus Kunststoff, Stahl oder besonders elastischem Glas bestehen.
Wird als Pumpe ein Gummiball (wie er beispielsweise bei
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Parfümzerstäubern üblich ist) verwendet, so kann dieser auch mit Hilfe filner besonderen den Gummiball zusammendrückenden Betätigungsschraube betätigt werden·
Es ist auch denkbar, daß die verformbare Wand aus einem spiegelnden Werkstoff, beispielsweise poliertem Stahl,
besteht, so daß sich eine besonders aufgebrachte Spiegelschicht erübrigt.
Der Spiegel gemäß Figur 11 besteht aus der Glasscheibe 1h, dem Rahmenteil 2h, der verformbaren Wand 3h mit Spiegelschicht 4h, die zusammen den Hohlraum 5h einschließen, der Pumpe 7h und der Glühbirne 19 mit drehbarer Filterscheibe 21. Die Glühbirne 19 ist in eine Lampenfassung eingeschraubt, die ihrerseits fest mit dem Rahmenteil 2h verbunden ist« Wesentlich ist bei dieser Ausführurigsform, daß der Sektor 20 der verformbaren Wand 3h aus durchsichtigem Werkstoff besteht und nicht verspiegelt ist, so daß die von der Glühbirne 19 ausgehenden Lichtstrahlen in Pfeilrichtung auf das zu spiegelnde (nicht näher dargestellte) Objekt fallen»
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    je/ Spiegel mit einstellbarer Brennweite, insbesondere Kosmetik- oder Autospiegel mit zwei im Abstand voneinander gehaltenen, sich in etwa einander parallelen Ebenen erstreckenden Wänden, die über die Ränder direkt oder über ein Rahmenteil verbunden, einen Hohlraum einschließen, wobei eine Wand eine spiegelnde Fläche aufweist und wobei eine Wandfläche verformbar ist und wobei Mittel zur Erzeugung eines steuerbar variablen Druckes im Hohlraum, beispielsweise eine Pumpe, deren Sy.ng* oder Druckkanal in den Hohlraum einmündet, vorgesehen ist, d a d u r c Ii gekennzeichnet, daß die spiegelnde Fläche an einer Wand dem Rauminneren zugekehrt angeordnet ist., wobei mindestens eine Wand aus durchsichtigem Werkstoff, beispielsweise Glas oder Kunststoff, gebildet ist.
    Zv Spiegel mit einstellbarer Brennweite nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die verformbar e IVa nd, die beispielsweise aus eine ν elastisch verformbaren Folie gebildet ist, zwischen einer ersten Wand aus durchrichtigem Werkstoff und einer weiteren dritten Wand, beispielsweise aus Metall oder Glas, angeordnet ist und die Spiegelschicht an der verformbaren Hand vorgesehen ist, wobei Mittel vorgesehen sind, beispielsweise eine Pumpe, um im Hohlraum zwischen der verformbaren Wand und der dritten Wand oder im Hohlraum zwischen der verformbaren Wand und der ersten Wand einen steuerbaren Druck, beispielsweise einen Luftüberdruck oder Luftünterdruck, zu erzeugen.
    3« Spiegel mit einstellbarer Brennweite nach einem oder mehrere]) der vorausgehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Wand, die beispielsweise eine Folie ist, und die dritte Wand, die beispielsweise aus Metall gebildet ist, über ihre Ränder direkt verbunden sind, wobei die verformbare Wand mit der ersten Wand,
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    aus durchsichtigem Werkstoff^ über ein Rahmenteil aus elastisch verformbarem Werkstoff, beispielsweise aus einem Elastomer, in Verbindung steht, wobei Mittel vorgesehen sind, ■ beispielsweise eine Pumpe, um int Iiohlraum zwischen der verformbaren Wand und der dritten Wand einen steuerbaren Drück zu erzeugen»
    Spiegel mit einstellbarer Brennweite nach einem öder mehreren der vorausgehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet , daß der Hohlraum zwischen der verformbaren Wand und der ernten Wand aus durchsichtigem Werkstoff und der Hohlraum zwischen der verformbaren Wand und der dritten Wand über eine Druc-kmittelleitung, beispielsweise eine Schlauchleitung oder einen Druck-ittelkanäl im Rahmenteil, ir Verbindung stehen, ttfobei in diese Druckmittel-Verbindung das Mittel Eur Erzeugung eines steuerbaren Drucks, beispielsweise eine Pumpe mit umkehrbarer Förderrichtung, eingeschaltet ist»
    5* Spiegel mit einstellbarer Brennweite .nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet^ daß in die Druckmittelleitung oder* den Kanal für die Erzeugung eines steuerbaren Druckes im Hohlraum zwischen den Wänden:ein Mittel zur Filterung des ein- oder ausströmenden Mediums, beispielsweise der Luft j eingeschaltet ist.
    6* Spiegel mit eiiis teilbar er Brennweite nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche dadurch g e k e η η ζ e ichnet , daß die Wand aus durchsichtigem Werkstoff, beispielsweise die Glaswand als plänpärallele Scheibe oder als optische Linse, beispielsweise als Fresnellinse, ausgebildet ist<>
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    ORIGINAL INSPECTED
    225593?
    7· Spiegel mit einstellbarer Brennweite nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet , daß die zwischen der Glaswand und der dritten Wand angeordnete verforinbare Wand an ihrer umlaufenden Kante oder Schmalseite eine Sich etwa in der Ebene der Wand nach außen zu erstreckende die hand umfassende aus einem Elastomer gebildete Wulst, Profilring oder Membrandichtung aufweist» deren umlaufende äußere Sclunalscite mit dem Rahmenteil fest verbunden ist +) und ein Verschieben der Wand unter dem Einfluß der Variierung des Drucks in den Hohlräumen in Richtung auf die Glaswand zu oder in Richtung auf die dritte Wand zu gestattet.
    8» Spiegel mit einstellbarer Brennweite nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet» daß die verformbare Wand in einem solchen Abstand zur Glaswand angeordnet ist» daß sie sich unter Einwirkung des Drucks im üohlraum vor der Wand oder hinter der Wand an die Glaswand» die beispielsweise eine optische Linse ist, anlegt und sich deren Oberflächenfortn anpaßt.
    9. Spiegel mit einstellbarer Brennweite nach einem oder mehreren der Vorausgehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet , daß die verformbar© Wand eine die Spiegelschicht aufweisende Folie ist tiefen Wand* stärke im Zentrum oder im Flächenschwerpunlit eine andere* ist, beispielsweise größer ist als in der Ranctione» so daß bei Variieruns des Drucks im Hohlraum diese ivand eine asphärische Form, beispielsweise eine parabolische Form einnimmt.
    +) oder in eine Nut im Teil 2e eingreift
    409821/0575
    ORIGINAL INSPECTED
    10, Spiegel mit einstellbarer Brennweite nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche dadurch g e kennzeichnet , daß.die den Hohlraum einschließenden Wände, beispielsweise die Wand aus durchsichtigem Werkstoff, der Rahmenteil und die verformbare Wand einstückig ausgebildet sind, beispielsweise aus einem elastisch verformbaren Kunstglas.
    11· Spiegel mit einstellbarer Brennweite nach einem oder rachreren der vorausgehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, ' daß zumindest ein Sektor einer den Hohlraum einschließenden Wand, beispielsweise der verformbaren Wand, aus durchsichtigem Werkstoff ausgebildet ist, wobei die von einer hinter der Wand angeordneten Lichtquellen ausgehenden Lichtstrahlen durch diesen Sektor hindurch auf das zu .spiegelnde Objekt fallen.
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    Leerseite
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