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DE2251610A1 - Aethylen-propylen-copolymerisate fuer die selektive absorption von kohlenwasserstoffen - Google Patents

Aethylen-propylen-copolymerisate fuer die selektive absorption von kohlenwasserstoffen

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Publication number
DE2251610A1
DE2251610A1 DE19722251610 DE2251610A DE2251610A1 DE 2251610 A1 DE2251610 A1 DE 2251610A1 DE 19722251610 DE19722251610 DE 19722251610 DE 2251610 A DE2251610 A DE 2251610A DE 2251610 A1 DE2251610 A1 DE 2251610A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ethylene
propylene
oil
absorbant
propylene copolymer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722251610
Other languages
English (en)
Inventor
Dana R Hall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Acushnet Co
Original Assignee
Acushnet Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Acushnet Co filed Critical Acushnet Co
Publication of DE2251610A1 publication Critical patent/DE2251610A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J20/00Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof
    • B01J20/22Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof comprising organic material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/68Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water
    • C02F1/681Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water by addition of solid materials for removing an oily layer on water

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description

  • Beschreibung ~Äthylen-Propylen-Copolymerisate für die selektive Absorption von Kohlenwasserstoffen Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues und brauchbares Produkt und ein Verfahren zur Absorption von Kohlenwasserstoff-Fl#ssigkeiten aus vielen verschiedenartigen Substrat-Typen. Das Produkt umfaßt ein Copolymerisat von Äthylen und Propylen in einem Mol-Verhältnis von 10 bis 90 Mol-% Äthylen und 10 bis 90 Mol-% Propylen. Es wurde gefunden, daß die neuen und brauchbaren Äthylen-Propylen-Copolymerisate gemäß Erfindung bis zum 25-fachen oder mehr ihres eigenen Gewichtes an Kohlenwasserstoffmaterialien absorbieren, wohingegen andere polymere Materialien, die bisher bevorzugt für die Absorption von Kohlenwasserstoffen verwendet wurden, im allgemeinen nicht mehr als das Dreifache ihres Eigengewichtes absorbieren.
  • Das Produkt hat sich als brauchbar für die Absorption von vielen verschiedenen Typen von Kohlenwasserstoffen, einschließlich Gasoline, Kerosine, Leichtöle, Schweröle, Ddsenkraftstoffe, Naphtha, rohes Erdöl, Rohasphalt, Rohparaffin, aromatische Lösungsmittel wie z.B. Benzin, Toluol und Xylol, Terpene, Halogenkohlenwasserstoffe u. dergl.
  • erwiesen. Die Substrate, aus welchen die Kohlenwasserstoffe absorbiert werden, können sehr verschiedene Typen von Materialien sein, wie z.B. Erde, Metall, Holz, Kunststoff und Beton, als auch flüssige Materialien, wie z.B. Wasser und andere wässerige Flüssigkeiten, oder irgendein anderes flUssiges Material. Es wurde gefunden, daß das Produkt gemäß der vorliegenden Erfindung besonders brauchbar für die Absorption von verschüttetem oder verspritztem O1 auf Erdölbasis aus Salz- oder Frischwasser ist, da das Produkt selbst dann auf Wasser schwimmt, wenn es mit Kohlenwasserstoffen gesättigt ist, wobei es aber dennoch kein Wasser absorbiert.
  • Die Äthylen-Propylen-Copolymerisate der vorliegenden Erfindung enthalten von etwa 10 bis 90 Mol-% Äthylen und von etwa 10 bis etwa 90 Mol-% Propylen. Vorzugsweise besitzen die Äthylen-Propylen-Copolymerisate gemäß der vorliegenden Erfindung Zusammensetzungen, welche innerhalb des Bereiches von etwa 30 bis etwa 70 Mol-% Äthylen und von etwa 30 bis etwa 70 Mol-% Propylen liegen. Zur Erzielung der besten Ergebnisse ist ferner noch ein drittes Monomeres in Form eines Diens zugegen, das im Stande ist, das Äthylen-Propylen-Copolymerisat zu vernetzen. Das Dien ist v#orzugsweise ein nicht-konjugiertes Dien wie z.B. 1,4-Hexadien oder Dicyclopentadien, oder dessen Derivate, die Norbornene. Es sei daher ausdrücklich klargestellt, daß in der vorliegenden Beschreibung unter dem Ausdruck Äthylen-Propylen-Copolymerisat auch Terpolymerisate verstanden werden sollen, welche das Äthylen-Propylen-Copolymerisat und ein oder mehrere dritte Monomeren enthalten.
  • Obwohl man entweder ein Äthylen-Propylen-Copolymerisat-Produkt mit geschlossenen oder mit offenen Zellen verwenden kann, wird es bevorzugt, daß das Material eine offenzellige Anordnung besitzt. Die offenzellige Anordnung kann auf verschiedenen Wegen hergestellt werden, wie z.B. durch Zugabe eines Treibmittels zu der Reaktionsmischung. Das schwamm förmige Polyäthylen kann in Platten, Seilen, bzw. Tauen, Krümeln, oder in irgendeiner anderen gewünschten Form, einschließend bestimmte Pressteile von regulärem oder irregulärem Aufbau. Das in Krümel-Form vorliegende Äthylen-Propylen-Copolymerisat kann durch Zerschnitzeln der Äthylen-Propylen-Platten, -Seile bzw. -Taue oder -Blöcke, oder auch direkt hergestellt werden. Das in Krümel-Form vorliegende Material ist die bevorzugte Ausführungsform, da es gewöhnlich die größte innere Oberfläche besitzt und deshalb die Kohlenwasserstoffe in der kUrzesten Zeit absorbiert. Das Krümel-Material kann irgendeine beliebige, gewünschte Teilchengröße besitzen.
  • Um dem Produkt gemäß Erfindung Formbeständigkeit zu verleihen, sollte das A#thylen-Propylen-Copolymerisat vernetzt werden. Das Vernetzungsmittel kann irgendein Mittel sein, das dem Produkt die notwendige Formbeständigkeit verleiht.
  • Derartige Vernetzungsmittel sind dem Fachmann wohlbekannt und umfassen Materialien wie z.B. Schwefel, Zinkoxid, Benzothiazyldisulfid, Dicumylperoxid, Triäthanolamin und dergl.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das krümelförmige Copolymerisat über einem blschlick ausgebreitet und anschließend mittels eines, aus dem Copolymerisat gebildeten Seiles oder Taues, das den gesamten Schlick um##chließt, weggezogen. Wenn es gewünscht wird, können die Krümel anschließend von dem Substrat mit Hilfe eines Netzes, einer Pumpe, eines Vakuumreinigers oder dergl. entfernt und das öl oder irgendein anderer Kohlenwasserstoff aus den Krümeln durch Verdichtung, Va#uumfiltration oder dergl. wiedergewonnen werden.
  • Es können verschiedenartige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in anderen Anwendungsbereichen angewandt werden, im Hinblick auf die Tatsache, daß das Produkt gemäß Erfindung in einer großen Vielzahl von Anordnungen hergestellt werden kann. Unter diesen anderen Anwendungen sind auch die nachstehend aufgeführten.
  • Platten des Materials können zu einer Form geschnitten werden, daß sie in ölabtropfwannen an irgendwelchen Maschinenaufbauten oder anderen Einrichtungen passen. Diese Materialplatten können periodisch entfernt und das O1 zurückgewonnen werden. Die Materialplatten können dann wieder eingesetzt werden.
  • Ein Seil bzw. Tau mit einem großen Durchmesser kann als Eingrenzdamm (containment brom) zur#Umfassung einer Kohlenwasserstofflache bzw. eines Kohlenwasserstoffflecks eingesetzt werden. Die meisten der heute im Gebrauch befindlichen Eindämm-Mittel (booms) sind ihrer Natur nach passiv, so daß sie nur zur Begrenzungniit zur Absorption des Kohlenwasserstoffes dienen, der durch sie eingeschlossen wird. Hingegen wird das Produkt gemäß der vorliegenden Erfindung den ölfleck bzw. die öllache nicht nur begrenzen bzw. eindämmen, sondern es wird auch die zusammengehaltene Flüssigkeit absorbieren.
  • Das Produkt der vorliegenden Erfindung ist als Eingrenzdamm besonders während der Beladungs- und Entladungsvorgänge bei Tankschiffen, und als Bojenleinen für Stränge und Ufer brauchbar.
  • Das Material kann auch in eine Säule oder in den Ablaufstrom zur Abtrennung von Kohlenwasserstoffen aus Wasser eingebaut werden. Eine derartige Anwendung ist besonders bei den Pumpen günstig, wei sie in Schiffsbilgen verwendet werden.
  • Durch Verwendung des Produktes gemäß Erfindung l-lnn Rohöl aus Produktionsbohrungen, das ein hohes Wasser-öl-Verhältnis besitzt, aufgetrennt werden.
  • Das Material kann ferner zum Aufsaugen von öl unbestimmter Herkunft, von Brennstoff, Gasolin oder anderen Kohlenwasserstoffspritzern, -pfützen oder -lachen auf Böden, auf die es verspritzt oder verschüttet wurde, verwendet werden. Wahlweise kann das Material in Plattenform unter Wägen, Brennstoffbehältern im Haus, Boote für Vergnügungszwecke, etc.
  • placiert werden, um davon herunterfallende Tropfen zu absorbieren.
  • Das Material, insbesondersin Plattenform, kann als Fitermedium zur Erzielung einer Abtrennung eines beträchtlichen Anteils an Kohlenwasserstoffen aus einer stabilen Kohlenwasserstoff-Wasser-Emulsion verwendet werden. Hierfür besteht eine besonders gute Anwendungsmöglichkeit bei den Ablaufströmen von Fabrikanlagen, die in die Abwasserkanäle geleitet werden und öl und Wasser enthalten.
  • Zusammenfassend oetrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren und ein Produkt zur Entfernung von Kohlenwasserstoff-Flüssigkeiten aus verschiedenen Substraten gemäß Offenbarung.
  • Das Produkt enthält ein Copolymerisat aus Äthylen und Propylen, vorzugsweise in Form eines schwammartigen Materials.
  • Das Produkt ist insbesonders für die Absorption von ölschlick auf Erdölbasis aus Wasser brauchbar.
  • Die nachfolgenden Beispiele sind spezifische Herstellungsbeispiele von A#thylen-Propylen-Copolymerisaten und ihrer Verwendung gemäß Erfindung.
  • Beispiel 1 100 Teile eines kommerziellen Athylen-Propylen-Copolymerisates, enthaltend 43 Mol-% Äthylen und 57 Mol-% Propylen, werden mit 5 Teilen Zinkoxid, 25 Teilen Ton, 13 Teilen Natriumbicarbonat und 4 Teilen Dicumylperoxid vermischt. Die Mischung wird in bekannter Weise bei etwa 1500F (65,600) 7 Minuten lang auf einem 2-Walzen-Gummiwalzwerk gemischt, wobei man ein Walzfell erhielt. Das Fell wird in den offenzelligen Zustand durch Erhitzen desselben in bekannter Weise bei etwa 3500F (1770C) überführt. Das Fell wird in Krümel von einer Teilchengröße im Bereich von etwa 0,5 mm bis etwa 75 mm zerkleinert.
  • Die Krümel werden auf ihre Absorptionseigenschaften hin geprüft indem man 7 g des krümeligen, elastomeren Materials in ein Becherglas überführt, das etwa 150 mm Wasser und etwa 50 ml eines gebrauchten Laboratoriumstestöls, enthaltend eine Mischung von ASTM No. 1 und No. 3-ölen, enthält. Es wird keine Bewegung der Flüssigkeit oder irgendein erzwungener Kontakt mit dem öl angewandt. Nach 24 Stunden bei Raumtemperatur war die Gesamtmenge des öls von dem Schwamm, der stark gequollen ist, absorbiert. Der Schwamm mit dem darin enthaltenen öl bleibt auf der Oberfläche des Wassers zurück.
  • Der Schwamm wird mit einem Siebstück herausgeholt und damit ist im wesentlichen das gesamte öl aus dem Wasser entfernt.
  • Die in dem Becherglas zurückbleibende Wassermenge ist im wesentlichen die gleiche wie die Anfangsmenge, was darauf hinweist, daß sehr wenig Wasser, wenn überhaupt, von dem Schwamm absorbiert worden ist.
  • Beispiel 2 Der Absorptionstest des Beispiels 1 wird in getrennten Versuchen mit JP-5-Düsenkraftstoff, Gasolin und No. 2-Heizöl wiederholt. In jedem Fall absorbiert das Äthylen-Propylen-Copolymerisat-Schwamm-Material Kohlenwasserstoff bis zum 25-fachen seines Eigengewichtes.
  • Beispiel 3 Ein Schwamm-Material, enthaltend ein Äthylen-Propylen-Copolymerisat wird aus den folgenden Materialien hergestellt: Ätbylen-Propylen-Harz ) 55 Mol-% Äthylen ) ). 100 Teile 41,2 Mol-% Propylen ) 3,8 Mol-% 1,4-Hexadien Zinkoxid 5 Teile Stearinsäure 1 Teil Ton 25 Teile Natriumbicarbonat 13 Teile Schwefel 2 Teile Benzothiazyldisulfid 2 Teile Tetramethylthiuramdisulfid 2 Teile Die Mischung wird wie in Beispiel 1 zu einer offenzelligen Platte verarbeitet. 10 g des erhaltenen Schwamms werden in Scheiben von 1/811 (3,175 mm) Dicke mal 3/4" (19,05 mm) Durchmesser geschnitten und in einem Becherglas, das 100 com Heizöl und 100 ccm Wasser enthält, eingetaucht. Nach einem Zeitraum von 3 Stunden ist zwar das gesamte öl, jedoch kein Wasser von dem Schwamm absorbiert. Die gequollenen Stücke werden anschließend mechanisch ausgewrungen und etwa 85 % des entfernten öls in einem Sammelbehälter wiedergewonnen.
  • Der Versuch wird unter Verwendung der benutzten Stücke des polymeren Materials wiederholt, und es werden im wesentlichen die gleichen Ergebnisse erhalten.
  • Beispiel 4 Der Absorptionstest des Beispiels 3 wird in getrennten Versuchen mit jedem der verschiedenartigen aromatischen Lösungsmittel, einschließlich Benzol, Toluol und Xylol, wiederholt.
  • Es wird in jedem Fall von dem Xthylen-?ropylen-Copolymerisat-Schwamm-Material Kohlenwasserstoff bis zum 25-fachen seines Eigengewichtes absorbiert.
  • B e i s p i e l 5 Der Absorptionstest des Beispiels 3 wird in getrennten Untersuchungen mit Kohlenstofftetrachlorid, Mineralöl, Dichlorbenzol, Naphtha, Oleinsäure und Trichloräthylen wiederholt.
  • Es wurde in jedem Fall gefunden, daß das Xthylen-Propylen-Copolymerisat flüssigen Kohlenwasserstoff bis zum 25-fachen seines Eigengewichtes absorbierte.
  • Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die nachfolgenden Ansprüche alle Variationen und Modifikationen der bevorzugten Ausführungsformen gemäß Erfindung, die hier lediglich für Zwecke der besseren Erläuterung gewählt wurden, umfassen sollen, sofern sie nicht vom Inhalt und Umfang der vorliegenden Erfindung abweichen.
  • Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Produkt zur selektiven Absorption von flüssigem Kohlenwasserstoff aus Substraten, enthaltend ein Material, das aus etwa 10 bis etwa 90 Mol-% Äthylen und aus etwa 10 bis etwa 90 Mol-% Propylen besteht.
2. Produkt gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material aus etwa 30 bis etwa 70 Mol-% Äthylen und aus etwa 30 bis etwa 70 Mol-% Propylen besteht.
3. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material mit Schwefel vulkanisiert ist.
4. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein Monomeres enthält, das ein nicht-konjugiertes Dien enthält.
5. Produkt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das nicht-konjugierte Dien 1,#-Hexadien ist.
6. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material eine offenzellige Struktur besitzt.
7. Verfahren zum Absorbieren von flüssigen Kohlenwasserstoffen aus Substraten, dadurch' gekennzeichnet, daß es das Inberührungbringen des Substrates und des Kohlenwasserstoffes mit einem Material, das von etwa 10 bis etwa 90 Mol-% Äthylen und von etwa 10 bis etwa 90 Mol-% Propylen enthält, und das Abtrennen des Materials mit dem absorbierten Kohlenwasserstoff aus dem Substrat, umfaßt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Material von etwa 30 bis etwa 70 Mol-% Äthylen und von etwa 30 bis etwa 70 Mol-% Propylen enthält.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Material mit Schwefel vulkanisiert ist.
10. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein Monomeres mit einem nicht-konjugierten Dien enthält.
11. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Material eine offenzellige Struktur besitzt.
DE19722251610 1971-10-20 1972-10-20 Aethylen-propylen-copolymerisate fuer die selektive absorption von kohlenwasserstoffen Pending DE2251610A1 (de)

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