DE2250265C3 - Handwerkzeug zum Entgraten und Schaben - Google Patents
Handwerkzeug zum Entgraten und SchabenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Handwerkzeug mit einem Griff, einem Messerträger und einem Messer.
Es sind Handwerkzeuge zum Entgraten bekannt, die in einem Griff längsverstellbar einen stangenförmigeii
Messerträger besitzen. In diesem ist ein kurbelartig ausgebildetes Messer drehbar aufgenommen, das sich
beim Entgraten auf die jeweilige Schnittrichtung einstellt. Dieses Werkzeug arbeitet zwar einwandfrei, es
muß jedoch beim Entgraten langer gerader Kanten etwas Sorgfalt bei der Schnittführurig aufgewandt
werden, damit ein glatter Schnitt erfolgt. Ferner kann mit diesem Werkzeug jeweils nur eine Kante eines
Werkstücks bearbeitet werden. Auch ist das Messer mit nur einer Schneide ausgerüstet, so daß es häufig
nachgeschliffen werden muß. Das Messer ist zwar nicht sehr aufwendig in der Herstellung, wird jedoch recäu
teuer in der Benutzung, wenn man es nach Stumpfwerden der einzigen Schneide wegwerfen würde, wie das
heutzutage immer mehr gefordert wird
Es ist ferner ein Werkzeug zum Entgraten von Blechen vorgeschlagen worden, das aus einem Stab mit
daran festgelöteter V-förmiger Schneide besteht. Mit diesem Werkzeug können beide Kanten an einer
Schnittfläche eines Blechs in einem Arbeitsgang entgratet werden, indem das Werkzeug darüber
hingezogen wird. Auch wenn nur eine Kante einen Grat hat, so ist die Anwendung dieses Werkzeuges
ic vorteilhaft, da es sich selbst auf der Kante führt Dieses
Werkzeug hat jedoch den gleichen Nachteil, da es nach Stumpfwerden seiner einzigen V-förmigen Schneide
nachgeschliffen werden muß.
Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift 17 64 485
ist ein Werkzeug zum Entgraten bekanntgeworden, das mehrere V-förmige Einschnitte an seinen verschiedenen
Seiten hat. Diese Einschnitte sind messerartig angeschliffen. Ihr Nachschleifen ist sehr schwierig durchzuführen
und es ist erforderlich, das gesamte Werkzeug, das gleichzeitig die Handhabe bildet, aus einem
entsprechend harten Werkzeug-Material herzustellen.
Aus den US-Patentschriften 33 83 748 und 33 41 920 sind Drehstähle, d. h. Maschinenwerkzeuge, bekanntgeworden,
die mittels einer Schraube festspannbare Wendeschneidplatten besitzen. Diese Schneidplatten
haben den Vorteil, daß mehrere Schneiden nutzbar sind, die durch Lösen der Schraube, Verdrehen der
Wendeschneidplatten und Wiederfestspannen in Arbeitsstellung gebracht werden können. In dieser
Arbeitsstellung werden sie durch Anschläge am Werkzeug festgelegt. Meist haben diese Wendeschneidplatten
an ihrer Vorder- und Rückseite Arbeitsschneiden. Sie können auch eine dreieckige Grundform haben.
Diese Maschinenwerkzeuge sind jedoch relativ schwere Werkzeuge mit aufwendigen Spannvorrichtungen
und sind zum Entgraten von Hand nicht brauchbar.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Werkzeug der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das universell
verwendbar ist und eine erheblich größere Standzeit hat als die bekannten Werkzeuge.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß an dem Messeriräger ein Messer in Form
eines mehreckigen Plättchens mit V-förmigen Einschnitten an den Ecken und einer Mittelbohrung durch
eine Schraube festlegbar ist.
Nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung kann der Messerträger einen Anschlag besitzen, der das
Messer in einer Stellung festlegt, in der einer der Einschnitte in Arbeitsstellung zum Entgraten von Blech
TO ist.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung besitzt der Messerträger einen Anschlag, der
das Messer in einer Stellung festlegt, in der eine gerade äußere Schneidkante des Messers in Arbeitsstellung
zum Flachschaben ist.
Es ist also zu erkennen, daß das Werkzeug nach der Erfindung zahlreiche Vorteile besitzt. Einerseits besteht
das Schneiden tragende Messer nur aus einem speziell geformten Plättchen, das lösbar an dem Messerträger
befestigt ist, so daß bei einer Auswechslung nur das Messer selbst ausgewechselt zu werden braucht. Ferner
kann das Plättchen durch Lösen der Schraube, Drehen des Messers und Wiederanziehen der Schraube in eine
neue Schneidposition gebracht werden, an der die Schneiden noch scharf sind, wenn die eine Schneide
stumpf geworden ist. Weiterhin ist das Werkzeug nicht nur zum Entgraten von Blech, sondern auch zum
Schaben geeignet, wobei das Messer in eine andere
Stellung gebracht wird, die normalerweise zwischen zwei Entgratungsstellungen liegt
Darüber hinaus kann die Anzahl der Schneiden noch einmal durch das weitere vorteilhafte Merkmal
verdoppelt werden, daß das Messer an seiner Vorder- und Hinterseite Arbeitsschneiden besitzt Wenn also die
Schneiden der einen Seite stumpf geworden sind, braucht das Messer nur umgedreht und wieder montiert
zu werden, und es steht nochmals die gleiche Aruahl von Werkzeugschneiden zur Verfügung.
Wenn nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung das Messer eine dreieckige Grundform und
drei Einschnitte iiat, so hat also das Messer insgesamt
achtzehn Schneiden, und zwar insgesamt sechs Doppelschneiden zum Entgraten von Blech und sechs
Schneiden zum Schaben.
Bei einer solchen Vielzahl von Schneiden an einem Plättchen relativ kleiner Abmessungen ist es einerseits
durchaus möglich, das Plättchen au; relativ teurem Hartmetall herzustellen und/oder es andererseits als
Wegwerfmesser auszubilden, so daß das teuere Nachschleifen entfällt
Der Messerträger kann vorteilhaft die Form einer schräg abgebogenen Stange haben, und das Messer
kann an der Abbiegung angebracht sein. Dadurch ergibt sich stets eine vorteilhafte schräge Arbeitsstellung, die
sowohl für das Entgraten wie für das Schaben brauchbar ist
Das Messer kann eine Mittelbohrung mit einer Ansenkung besitzen, und der Abstand zwischen dem
jeweiligen Anschlag und der die Schraube aufnehmen-'den Bohrung im Messerträger kann etwas geringer sein
als der Abstand zwischen der Mittelbohrung und der entsprechenden Anschlagfläche des Messers. Dadurch
sitzt die Schraube stets etwas zum Anschlag hin versetzt auf der Schrägfläche der Ansenkung auf und drückt
somit das Messer beim Anziehen gegen den jeweiligen Anschlag. Es ist also sichergestellt, daß sich das Messer
am Messerträger nicht unbeabsichtigt bewegen kann. Durch dieses Merkmal können ferner die Anforderungen
an die Herstellungspräzision herabgesetzt werden, ohne daß schädliche Wirkungen dadurch entstehen.
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines Handwerkzeuges zum Entgraten und Schaben
nach der Erfindung,
F i g. 2 eine stark vergrößerte Draufsicht auf das Messer und einen Teil des Messerträgers des Werkzeuges,
in F i g. 1 in Richtung des Pfeiles II gesehen,
Fig.3 eine Seitenansicht eines Details in einer anderen Arbeitsstellung und
F i g. 4 eine Draufsicht auf das Messer u.id ein Teil des
Messerträgers, in Fig.3 in Richtung des Pfeiles IV gesehen.
In Fig. 1 ist ein Handwerkzeug zum Entgraten und Schaben 11 dargestellt, das einen Griff 12 mit einer
Verriegelungseinrichtung 13, einen Messerträger 14 und ein Messer 15 besitzt, das mit einer Schraube 16 am
Messerträger 14 fer^^lc-^i ist. Der Griff mit der
Verriegelungsvorrichtung 13 kann von der in der deutschen Offenlegungsschrift 21 29 768 dargestellten
Art sein. Die Verriegelungsvorrichtung arbeitet mit einer Sperrkugel, die in hintereinander am Messerträger
vorgesehene Vertiefungen 17 eingreift und durch eine axial verschiebbare Hülse festlegbar bzw. lösbar ist
Der Messerträger 14 besteht aus einer die Vertiefungen
17 tragenden geraden Stange, die an ihrem vom Griff 12 entfernten Ende eine Abbiegung 18 hat die um
e-twa 60° abgewinkelt ist Im Bereich der Abbiegung 18 besitzt der Messerträger eine dem freien Ende zu
gerichtete, im wesentlichen ebene Auflagefläche 19 für das Messer, in deren Bereich sich die Bohrung 20 zur
Aufnahme der Schraube 16 befindet Ferner sind zwei ίο nockenförmige Vorsprünge 21 im Bereich der Anlagefläche
vorgesehen, von denen jeder zwei Anschläge 22,
23 für das Messer bildet
Das Messer 15 hat die Form eines gleichseitigen Dreieckes, an dessen Ecken sich V-förmige Einschnitte
24 befinden. Die beiden Seiten des V sind sowohl auf der Vorderseite 25 als auch auf der Hinterseite 26 des
Messers als Schneiden ausgebildet, d. h. scharf rechtwinklig geschliffen. Die zwischen den drei Einschnitten
24 liegenden Dreiecksseiten 27 bilden an der Vorder- und Rückseite 25, 26 des Messers je eine gerade
Schneidkante 28. Das Messer, das die Grundform eines Plättchens hat, also an Vorder- und Rückseite von
parallelen Flächen begrenzt ist, hat eine Mittelbohrung 29 zur Aufnahme der Schraube 16. Die Mittelbohrung
ist, wie insbesondere aus F i g. 3 hervorgeht, auf Vorder- und Rückseite mit einer Ansenkung 30 versehen, der
eine entsprechende Anschrägung der Schraube 16 entspricht
In den F i g. 1 und 2 ist das Handwerk?eug in seiner
Arbeitsstellung zum Entgraten von Blech dargestellt. Dabei ist das Messer 15 so gedreht, daß ein Einschnitt 24
in Verlängerung der Abbiegung 18 weist. Nach der entsprechenden Einstellung des Werkzeuges wird die
Schraube 16 wieder angezogen, wobei aus der in F i g. 3 erkennbaren Weise die Schrägfläche der Schraube 16
mit der Ansenkung 30 auf der Vorderseite 25 zusammenwirkt und das Messer gegen die Anschläge 22
an den Vorsprüngen 21 drückt. Diese vorteilhafte Wirkung tritt dadurch auf, daß der Abstand zwischen
den Anschlägen und der Bohrung 20 geringer ist als der Mittenabstand zwischen der Bohrung 29 und der in
dieser Lage die Anschlagfläche am Messer bildenden Seite 27.
In dieser Stellung kann also das Werkzeug durch ziehende Bewegung (in Fi g. 1 nach rechts) die Kanten
32 eines Blechs 31 entgraten. Sollten die gerade im Eingriff befindlichen Schneiden stumpf sein, so kann
durch Lösen der Schraube und Drehen des Messers um 120° eine neue Einsenkung 24 mit scharfen Schneidkanten
in die Arbeitsstellung gebracht werden.
Die F i g. 3 und 4 zeigt das Werkzeug beim Schaben. Dabei ist das Werkzeug gegenüber der in den Fig.1
und 2 dargestellten Stellung um 60 bzw. 180° verdreht angeordnet. Dabei liegen die die Anschlagflächen am
w Messer bildenden Seiten 27 an den Anschlägen 23 der
Vorsprünge 21 an. Dadurch ist eine Seite 27 mit ihrer Schneidkante 28 (vgl. F i g. 3) in Arbeitsstellung zum
Schaben einer Werkstückfläche 33 gebracht. Wie beim vorhergenannten Beispiel kann durch Lösen der
μ Schraube und Verdrehung um jeweils 120° eine frische
Schneide in die Schabestellung gebracht werden. Ebenso wie beim Entgraten kann durch Vertauschen der
Vorder- und Rückseite, die miteinander identisch sind, ein weiterer Satz von Schneiden wirksam gemacht
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werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Handwerkzeug zum Entgraten und Schaben mit einem Griff, einem Messerträger und einem Messer,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Messerträger (14) ein Messer (15) in Form eines
mehreckigen Piättchens mit V-förmigen Einschnitten (24) an den Ecken und einer Mittelbohrung (29)
durch eine Schraube (16) festlegbar ist
2. Handwerkzeug zum Entgraten und Schaben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Messerträger (14) einen Anschlag (22) besitzt, der das Messer (15) in einer Stellung festlegt, in der einer
der Einschnitte (24) in Arbeitsstellung zum Entgraten von Blech (31) ist.
3. Handwerkzeug zum Entgraten und Schaben nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Messerträger (14) einen Anschlag (23) besitzt, der das Messer (15) in einer
Stellung festlegt, in der eine gerade äußere Schneidkante (28) des Messers (15) in Arbeitsstellung
zum Flachschaben ist.
4. Handwerkzeug zum Entgraten und Schaben nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Messer (15) an seiner Vorder- und Hinterseite (25, 26) Arbeitsschneiden
besitzt.
5. Handwerkzeug zum Entgraten und Schaben nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Messer (15) eine dreieckige Grundform und drei Einschnitte (24) hat.
6. Handwerkzeug zum Entgraten und Schaben nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Messerträger (14) die Form einer schräg abgebogenen Stange hat und das
Messer (15) an der Abbiegung (18) angebracht ist.
7. Handwerkzeug zum Entgraten und Schaben nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Messer (15) eine Mittelbohrung (29) mit je einer Absenkung (30) auf Vorder-
und Rückseite (25, 26) besitzt und daß der Abstand zwischen den jeweiligen Anschlägen (22,23) und der
die Schraube aufnehmenden Bohrung (20) im Messerträger (14) etwas geringer ist als der Abstand
zwischen der Mittelbohrung (29) und der entsprechenden Anschlagflächen (27) des Messers (15).
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