DE2248350A1 - Lastkraftwagen mit loseplattformladevorrichtung - Google Patents
Lastkraftwagen mit loseplattformladevorrichtungInfo
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Description
DR. MOLiER-BOR£ DiPL-PHYS. DR. MÄNITZ DIPL-CHEM. DB. OEUFEL
DlPL-ING. FJNSTERWALO DlPL-ING. .Q R AM KQW
PATEiNTA N WALTE
A 2252 2
Autolava Oy
Raisio / Finnland
Raisio / Finnland
Lastkraftwagen mit Loseplattfumladevorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf einen Lastkraftwagen mit einer Loseplattformladevorrichtung mit
einem am Vorderende der Seitenträger einer Drehbrücke vorgesehenen hydraulischen Motor mit Bauelementen zum
Bewegen eines Behälters bzw. eines Containers oder einer Loseplattform auf die Drehbrücke oder weg von
dieser und mit einer Kippvorrichtung, die am Fahrgestell des Lastkraftwagens schwenkbar gelagert ist und durch
^ Zylinder-Kolbenvorrichtungen betätigt wird, um die Dreh-
*° brücke in eine geneigte Stellung zu kippen, co
«^ Der erfindungsgemässe Lastkraftwagen ist hauptsächlich
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenträger der Drehen brücke Führungen aufweisen, und am ¥orderende der Kippvorrichtung
Bauelemente vorgesehen sind, die mit den Führungen zusammenarbeiten, daß am Hinterende des Fahr-
33er»un5*w»iB. AmBüra»rpark8 8 München 22, Robert-Koch-StraB· 1 7 Stuttgart-B*d CtnntUtt, MtrktstnB·
gestelle Rollen vorgesehen sind, die in Lagern auf einer horizontalen Welle gelagert sind, auf welcher die Drehbrückejkipp-
oder schwenkbar gelagert ist, und i daß die
Seitenträger der Drehbrücke Verriegelungsvorrichtungen aufweisen, die in der Längsrichtung in Abstand voneinander
angeordnet sind, wobei die Verriegelungsvorrichtung an der Vorderseite in ihrer Verriegelungsstellung die Bauelemente
der Kippvorrichtung mit dem Vorderende der Führungen verriegelt, um die Drehbrücke zu schwenken und nach
unten und nach hinten zu bewegen und zwar auf geeignete Weise, bis ihr Hinterende mit dem Boden oder einer anderen
Grundfläche in Berührung kommt, auf welcher der Container oder die Loseplattform steht, wobei die Verriegelungsvorrichtung
in ihrer Offenstellung die Bauelemente freigibt, damit sie sich zum Hinterende der Führungen bewegen
können, um die Drehbrücke und den Container oder die Loseplattform, die sich auf der Brücke befindet, in
einer Stellung zum Entfernen von Schüttgütern zu kippen, während die Verriegelungsvorrichtung auf der Hinterseite
die Drehbrücke daran hindert, sich nach untenbzw. nach hinten zu bewegen.
Der erfindungsgemässe Lastkraftwagen hat gegenüber für
den selben Zweck bestimmten vorbekannten Lastkraftwagen viele wesentliche Vorteile. So z.B. ist das Ergreifen des
Containers oder der Loseplattform sowie das Ziehen derselben auf die Drehbrücke hinauf sehr.leicht und rasch
und zwar aufgrund der Abwärts- und Rückwärtsbewegung der Drehbrücke. Auch die Beseitigung des Containers oder
der Loseplattform von der Drehbrücke erfolgt vollständig gesteuert. Ein Vorteil besteht darin, daß es möglich ist,
Plattformen mannigfaltiger Art, auch die sogenannten Container nach der internationalen Normenordnung, zu be-
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handeln:, und daß keine zusätzliche Untergestelle unter
den Behältern erforderlich sind. Auch dann, wenn sich
der Container oder dgl. auf einer schrägen Fläche befindet, kann er genau so leicht ergriffen werden, wie
ein auf einer geraden Ebene oder auf Beinen befindlicher
Behälter. '
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten
schematischen Zeichnungen näher beschrieben; darin zeigen:
Fig, 1 eine Seitenansicht eines Lastkraftwagens mit einer
Loseplattformladevorrichtung nach der vorliegenden Erfindung, wobei sich die Drehbrücke in horizontaler
Lage auf dem Fahrgestell befindet;
Fig. 2 eine Draufsicht derselben Anordnung;
Fig. 3 eine Seitenansicht der in den Fig. 1 und 2 gezeigten
Lastwageneinrichtung, wobei die Drehbrücke gekippt und gesenkt ist, um einen Behälter aufzunehmen
oder abzugeben;
Fig. H eine Seitenansicht in einer Stellung, in welcher
ein Behälter auf die Drehbrücke gezogen oder von dieser entfernt wird;
Fig. 5 eine Seitenansicht in einer Stellung, in welcher
Schüttgüter aus dem gekippten Behälter bzw. aus der gekippten Loseplattform entfernt werden;
Fig. 6 eine Seitenansicht der in Fig. 3 .gezeigtenAnordnung,
wobei jedoch sich der Container in einer geneigten Lage befindet; ■
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Fig, 7 eine Einzelheit der Fig. 6 in der Richtung des
Pfeiles A;
Fig. 8 eine Seitenansicht in vergrössertem Maßstab des
Hinterendes der Loseplattformladevorrichtung nach einer anderen Ausführungsform in einer Stellung
zur Aufnahme einer Loseplattform; und
Fig. 9 eine Draufsicht der in Fig. 8 gezeigten Anordnung,
Wie in den Fig. 1-7 gezeigt, ist eine Querwelle 2 an den Hinterenden der Fahrgestellträger 1 gelagert und weist
Rollen 3 auf, die in Lagern an den Enden der Welle gelagert sind. Seitenführungen 4 für die nachfolgend beschriebene
lose Plattform sind an den Innenoberflächen der Fahrgestell trägern an ihren hinteren Enden vorgesehen.
Zwei parallele Seitenträger 6 bilden einen Teil der Drehbrücke 5 der Loseplattformladevorrichtung. Eine Quer we lie
7 ist in Lagern an den Vorderenden der Seitenträger gelagert und wird durch einen hydraulischen Motor 8 angetrieben
und weist Kettenräder 9 an beiden Enden auf. Die in Lagern an den Hinterenden der Seitenträger gelagerten
beiden Enden einer Querwelle 10 weisen Räder 11 auf. Endlose Ketten 12 laufen über den Kettenrädern 9
und deren Räder 11 auf beiden Seiten. Die Drehbrücke 5
wird durch eine Kippvorrichtung 13 in eine geneigte Stellung gekippt und in eine waagrechte Stellung zurückgeführt.
Die Kippvorrichtung hat zwei parallele dreieckige Tragflächen m zwischen den Fahrgestellträgern. Die Tragflächen
IU sind durch Lager an ihren hinteren Ecken auf einer Welle
15 gelagert, die sie mit den Fahrgestellträgern 1 verbindet,
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Zwei sich seitlich erstreckende und mit Rollen 17 an ihren Aussenenden versehene Stifte oder Drehzapjsi 16
sind an den Vorderecken der Tragflächen befestigt. Diese Rollen sind in Längsführungen 18 in den Seitenträgern
bewegbar angeordnet. In diesem Fall haben die Führungen zwei Schlitze, wobei jedoch sie jede andere beliebige
Ausbildung aufweisen können. Die Kolbenstange 21 zweier hydraulischer Zylinder-Kolbenvorrichtungen 20 sind auf
einer Schiene 19 schwenkbar angeordnet, welche die dritten Ecken der Platten verbindet, während die Zylinder
auf einen Querbalken 23 schwenkbar gelagert sind, der sich an die Fahrgestellträger 1 anschließt. Wie in den
Fig. 3-6 gezeigt, ist eine Verriegelungsvorrichtung an den Seitenträgern 6 in der Nähe der Vorderenden der
Führungen 18 vorgesehen, während eine weitere Verrie-· gelungsvorrichtung 25 in der Nähe der Hinterenden der
Seitenträger angeordnet ist. Der Zweck dieser Verriegelungsvorrichtungen, die eine beliebige bekannte Konstruktion
aufweisen können, wird nachfolgend erläutert.
ZumErgreifen des Containers oder der Loseplattform 26
ist die Loseplattformladevorrichtung mit einer Eingriffsvorrichtung versehen. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich,
bilden Laufkatzen 28 mit zwei Paaren von Rollen 27 an beiden Ketten 12 einen Teil der Eingriffsvorrichtung. Die
beiden Laufkatzen haben Arme 29, an welche eine Querstange 30 angeschlossen ist. Wie aus den Fig. 1 - 7 ersichtlich,
sind zwei kegelförmige oder konische Eingriffsstücke oder Mitnehmer 31 auf der Stange 30 befestigt,
und greifen in die Löcher in den Ecken des Containers 26, so daß sie in diesen Löchern auf gedgnete Weise verriegelt
werden können, wenn der Container 26 auf die Drehbrücke
5 hinaufgezogen wird. Wie aus den Fig. 8 und 9 ersichtlich, sind diese Arme aus zwei Haken gebildet,
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welche die1 Verbindungsstücke 32 am Ende der Loseplattform
ergreifen.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise des erfindungsgemässen
Lastkraftwagens mit der Loseplattformladevorrichtung erläutert.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, befindet sich die Drehbrücke 5 in einer horizontalen Stellung auf dem
Fahrgestell 1 des Lastkraftwagens, so daß die Seitenträger
6 auf den Rollen 3 der Welle 2 ruhen, die Kolbenstangen 21 der Zylinder-Kolbenvorrichtungen 20 der Kippvorrichtung
13 eingezogen sind,.die Laufkatzen 28 sich am Hinterende der Seitenträger befinden, die Rollen 17 der Kippvorrichtung
mit der Verriegelungsvorrichtung 24 am Vorderende der Führungen verriegelt sind, wobei die andere Verriegelungsvorrichtung
25 in dem Fahrgestell 1 des Lastkraftwagens verriegelt ist. Bobald der Lastkraftwagen auf das
Ende des Containers 26 hin umgekehrt und die Verriegelungsvorrichtung 25 geöffnet worden ist, werden die Kolbenstangen
21 aus den Zylindern 22 ausgezogen, so daß die Drehbrücke 5 auf den Rollen 3 an der Welle 2 am Hinterende
der Fahrgestellträger 1 rückwärts gekippt wird und sich gleichzeitig die Drehbrücke als Ganzes nach unten
und nach hinten bewegt, bis ihr Hinterende auf den Tragrädern 3 3 ohne Berührung der Ketten 12 mit dem Erdboden
auf diesen herunter kommt. Diese Tragräder 33 sind in Lagern auf einer Welle gelagert, die an den Seitenträgern
6 quer angeordnet ist, wobei sich deren Kreisumfang unterhalb den Rädern 11 und den Ketten 12 erstreckt. Gleichzeitig
kommen die Eingriffsstücke 31 mit dem Boden in Berührung und drehen sich in eine Horizontale. Diese Lage
ist in Fig. 3 gezeigt. Dann wird der Lastkraftwagen so
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umgekehrt, daß die Eingriffsstücke 31 der Eingriffsvorrichtung
in die Löcher an dem Ende des Containers eingreifen und darin verriegelt werden. Daraufhin wird
der hydraulische Motor 8 eingeschaltet, wobei seine in den Zeichnungen gezeigte Drehrichtung entgegen dem
Uhrzeigersinn ist. Wie aus Fig. H -ersichtlich, ziehen dann die Ketten 12 den Behälter auf die Drehbrücke 5
hinauf, während die Räder 27 der Laufkatzen 28 entlang der Oberseite der Seitenträger 6 der Drehbrücke laufen
und die Seitenführungen 4 die Drehbrücke führen. Während der Behälter 2 6 auf die Drehbrücke 5 hinauf bewegt wird,
ist es auch möglich, ihren Neigungswinkel zu versfeilen und schließlich die Drehbrücke mit dem Behälter in eine
Horizontalstellung auf dem Fahrgestell des Lastkraftwagens zu senken und sie dort zu verriegeln. Das Entfernen
des Containers oder der Loseplattform von der Drehbrücke erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Falls sich der Container 26 auf einer geneigten Stütz-,
fläche befindet, wie in Fig. 6 gezeigt, wobei eine Karte des Containers höher liegt als die andere, kann das
Hinterende der Drehbrücke 5 seitlich geneigt werden und zwar entsprechend der Neigung der Stützfläche, so daß
die Eingriffsstücke 31 in die Löcher am Ende des Containers eingreifen. In diesem Fall, der in den Fig. 6 und
7 dargestellt ist, ruht ein Seitenträger der Drehbrücke auf der Rolle 3 der Welle 2, wobei der andere Seitenträger
von der entgegengesetzten Rolle aufgehoben wird.
Wenn Schüttgüter aus dem Container 26 entfernt werden,
wird die Verriegelungsvorrichtung 2k am Vorderende der
Führungen 18 geöffnet, während die andere Verriegelungsvorrichtung 25 geschlossen wird und die Kolbenstangen
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aus den Zylindern 22 ausgezogen werden, so daß die Rollen am Vorderende der Kippvorrichtung 13 sich in den Führungen
18 rückwärts bewegen und die Drehbrücke 5 mit dem Container 26 in eine in Fig. 5 gezeigte Stellung kommt, so daß
die Schüttgüter aus dem Behälter 2 6 herunter rutschen.
Auf eine der obenbeschriebenen Weise ähnliche Art wird eine in den Fig. 8 und 9 gezeigte lose Plattform 26
auf die Drehbrücke 5 gebracht und von derselben entfernt, indem die Haken der Eingriffsvorrichtung mit den Verbindungsstücken
3 2 am Ende der Loseplattform in Eingriff kommen.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die obenbeschriebenen
Ausführungsformen und kann in ihren Einzelheiten innerhalb des Schutzumfanges der beigefügten
Patentansprüche wesentlich variieren.
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Claims (1)
- Patenten s ρ r ü c h estkraftwagen mit einer Loseplattformladevorrichtungeinem hydraulischen Motor am Vorderende der Seitenträger einer Drehbrücke mit Bauelementen zum Bewegen eines Behälters bzw. Containers oder einer Loseplattform auf die Drehbrücke und weg von dieser und mit einer Kippvorrichtung, die am Fahrgestell des Lastkraftwagens schwenkbar gelagert und durch Zylinder-Kolbenvorrichtungen betätigt wird, um die Drehbrücke in eine geneigte Stellung zu kippen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenträger (6) der Drehbrücke (fünf)Führungen (18) aufweisen und am Vorderende der Kippvorrichtung (13) Bauelemente (17) vorgesehen sind, die mit den Führungen zusammenarbeiten, daß am Hinterende des Fahrgestells (1) Rollen (3) vorgesehen sind, die im Lager auf einer horizontalen Welle (2) gelagert sind, auf welcher die Drehbrücke schwenkbar ist, und daß die Seitenträger (6) der Drehbrücke (5) Verriegelungsvorrichtungen (24, 25) aufweisen, die in der Längsrichtung in Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Verriegelungsvorrichtung (24) an der Vorderseite in ihrer geschlossenen Stellung die Bauelemente (17) der Kippvorrichtung (13) mit dem Vorderende der Führungen (18) verriegelt, um die Drehbrücke auf geeignete Weise nach unten und nach hinten zu kippen und zu bewegen, bis ihr Hinterende mit dem Boden oder einer anderen Stützfläche in Berührung kommt, auf welcher der Behälter oder3098U/Ü366- ίο -die lose Plattform steht, wobei die Verriegelungsvorrichtung in ihrer offenen Stellung die Bauelemente (17) freigibt, um sich zum Hinterende der Führungen (18) zu bewegen und die Drehbrücke und den Container oder die Loseplattform, die sich auf dieser befindet, in eine Stellung zum Entfernen von Schüttgütern zu kippen, während die Verriegelungsvorrichtung (25) auf der Rückseite die Drehbrücke daran hindert, sich nach unten oder nach hinten zu bewegen.2* Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenträger (6) der Drehbrücke(5) auf Rollen (3) frei ruhen, die in Lagern am Hinterende des Fahrgestells des Lastkraftwagens gelagert sind, so daß die Rückseite der Drehbrücke seitlich geneigt werden kann, wenn der Container oder die Loseplattform von einer geneigten Stützfläche aus ergriffen wird.Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obenerwähnten Führungen Schlitze (18) in den Seite,nträgern (6) der Drehbrücke (5) darstellen und daß die mit diesen Führungen zusammenarbeitenden Bauelemente Rollen (17) sind, die in Lagern an den Seiten des Vorderendes der Kippvorrichtung gelagert sind und sich in den obenerwähnten Schlitzen bewegen.4. Lastkraftwagen nach Anspruch 1 mit einem hydraulischen Motor am Vorderende der Drehbrücke und mit Kettenrädern an beiden Enden der Antriebswelle, so daß endlose Ketten309814/0366- li -über den Kettenrädern und Rädern laufen, die in Lagern in entsprechenden Stellen am Hinterende der Drehbrücke an beiden Seiten derselben gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß Laufkatzen (28) mit Rollen (27) mit beiden Ketten (12) verbunden sind und daß eine Quer— stange (30) mit diesen Laufkatzen verbunden ist und Eingriffsstücke (29 oder 31) zum Ergreifen der Loseplattform (2 6) aufweist, während eineDrehbrücke (5) abwärts und rückwärts gesenkt wird.3098U/Ü366
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B60P 1/64 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |