DE2248151B2 - Vorgefertigter Rahmen für links- oder rechtsanschlagbare Türen - Google Patents
Vorgefertigter Rahmen für links- oder rechtsanschlagbare TürenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/04—Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
- E06B1/52—Frames specially adapted for doors
- E06B1/526—Frames specially adapted for doors for door wings that can be set up to open either left or right, outwards or inwards, e.g. provided with grooves for easily detachable hinges or latch plates
-
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- E06B1/06—Wooden frames
- E06B1/08—Wooden frames composed of several parts with respect to the cross-section of the frame itself
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Description
Die Erfindung betrifft einen Türrahmen für links-
oder rechtsanschlagbare Türen, dessen beide Pfosten vorbereitete Ausnehmungen aufweisen, die durch
folienartige Abdeckungen verschlossen sind und in die nach Entfernen der Abdeckung die Verriegelungsteile
eines Türschlosses einzugreifen vermögen.
Bei derartigen Türrahmen besteht der Vorteil, daß die Lagerhaltung wesentlich verringert werden kann und
selbst am Einbauort noch entschieden werden kann, ob ein rechts- oder linksanschlagbares Türblatt Verwendung
finden soll. Bei Türrahmen aus Metall ist es bereits bekannt (vergleiche die DE-OS 16 83 609), vorbereitete
Ausnehmungen vorzusehen, die zum Beispiel durch leicht entfernbare Folien abgedeckt werden. Dabei
besteht die Gefahr, daß sich diese Folien nach innen wölben oder beschädigt werden. Das führt zu einem
unschönen Aussehen, weshalb unter Umständen erhebliche Nacharbeitungen erforderlich werden. Außerdem
eignet sich die bekannte Ausbildung nicht für Türrahmen aus Holz, da dort Schließbleche vorhanden sein
müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Türrahmen der eingangs angegebenen Art so
auszubilden, daß die in Holzteile eingearbeiteten Ausnehmungen, die später nicht für das Eingreifen der
Verriegelungsteile des Schlosses benötigt werden, mit Sicherheit nicht sichtbar werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ausnehmungen als taschenartige Hohlräume
ausgebildet sind, die in die senkrechten Falzbekleidungen des aus Holz bestehenden Türrahmens eingearbeitet
sind, daß in beide Hohlräume herausnehmbare Füllstücke eingesetzt sind, die bündig mit der Falzseite
der Falzbekleidung abschließen, daß die Füllstücke an der gleichen Stelle wie die Schließbleche vorbereitete
Löcher für Befestigungsschrauben aufweisen, die die Füllstücke gegen Herausfallen aus den Hohlräumen
halten, und daß die Abdeckungen von durchgehenden Streifen aus einem Holzfurnier oder aus Kunststoff
gebildet werden. Durch diese Ausbildung wird der Vorteil erreicht, daß mit Sicherheit ein gutes Aussehen
gewährleistet ist Außerdem ist die Montage des Schließbleches sehr einfach, da die zum Festhalten des
Füllstückes angewendeten Befestigungsschrauben zum Befestigen des Schließbleches verwendet werden
können, wobei diese Schrauben in die bereits vorher s vorhandenen Bohrungen in den Falzbekleidungen
eingreifen können.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert Es
zeigt
to F i g. 1 einen horizontalen Schnitt durch senkrechte Bauteile des Türrahmens,
F i g. 2 eine Einzelheit aus der F i g. 1 in Draufsicht und
is Der Türrahmen aus Holz besteht aus einem Futter 1
und einer Falzbekleidung 3 sowie aus einer nicht näher dargestellten Zierbekleidang auf der der Falzbekleidung
3 gegenüberliegenden Seite des Futters 1. An derjenigen Stelle, an der üblicherweise ein Schließblech
angebracht wird, sind beide senkrechten Falzbekleidungen 3 mit einem für den Einbau eines Schließbleches
vorgefertigten und vorbereiteten taschenartigen Hohlraum 5 versehen, der zur Falzseite 6 der Falzbekleidung
3 hin offen ist. In den Hohlraum 5 ist dann ein die Ausnehmung am offenen Ende des Hohlraumes
ausfüllendes Füllstück 7 aus Holz oder einem anderen geeigneten Werkstoff eingesetzt, das lösbar in dem
Hohlraum 5 befestigt ist und bündig mit der Falzseite 6 abschließt. Um das Füllstück 7 gegen Herausfallen aus
dem Hohlraum 5 während der Herstellung des Türrahmens zu halten, ist die Falzbekleidung 3 in dem
Hohlraum 5 an der gleichen Stelle, an der übliche Schließbleche für Türrahmen aus Holz Schraubenlöcher
besitzen, mit vorbereiteten Bohrungen versehen und besitzt das Füllstück 7 ebenfalls an der gleichen Stelle
wie die üblichen Schließbleche durchgehende Löcher 8, so daß das Füllstück 7 mittels Befestigungsschrauben 9,
die in die vorbereiteten Bohrungen eingreifen, sicher und lösbar in dem Hohlraum 5 gegen Herausfallen
festgehalten ist. Unter Verwendung der gleichen Befestigungsschrauben 9 und der vorbereiteten Bohrungen
in den Falzbekleidungen 3 kann dann, nach Herausnahme des Füllstückes 7 aus dem Hohlraum 5,
ein Schließblech befestigt werden. Nach dem Einfügen der Füllstücke 7 in die Hohlräume 5 sind die
Falzbekleidungen 3 auf ihrer Falzseite 6 mit einer Oberflächenabdeckung versehen, die aus einem durchgehenden,
die gesamte fertige Oberfläche der Falzseiten 6 bildenden Streifen 10 aus Kunststoff oder aus einem
Holzfurnier besteht. Die Hohlräume 5 sind derart aus dem Holzmaterial der Falzbekleidungen 3 herausgearbeitet,
daß an der Vorderseite 11 der Falzbekleidungen 3 eine dünne Wand stehenbleibt, die beispielsweise bei
furnierten Falzbekleidungen 3 im wesentlichen von dem dünnen Furnier selber gebildet sein kann. An beiden
senkrechten Falzbekleidungen 3 sind infolgedessen weder auf der Vorderseite 11 noch auf der vollständig
mit dem Streifen 10 beschichteten Falzseite 6 die für den wahlweisen linken oder rechten Einbau eines Schließbleches
vorgefertigten und vorbereiteten Hohlräume 5 zu erkennen. Bei derjenigen Falzbekleidung 3, an der
das Schließblech angebracht werden soll, braucht lediglich der das Füllstück 7 auf der Falzseite 6
überdeckende Teil des Streifens 10 im Bereich des Füllstückes 7 beispielsweise mit einem Messer entlang
der Fuge zwischen Füllstück 7 und Falzbekleidung 3 herausgeschnitten und nach Lösen der Befestigungsschrauben
9 das Füllstück 7 aus dem Hohlraum 5
herausgenommen zu werden. Bei der anderen Falzbekleidung 3 bleibt die Aussparung 5 durch das völlig
unsichtbar durch den Streifen 10 überdeckte Füllstück 7 derart ausgefüllt, daß der Streifen 10 gegen Eindrücken
in den Hohlraum 5 von der Falzseite 6 her geschützt ist.
Die Erfindung ermöglicht die Herstellung einer einzigen Standardausführung des Türrahmens aus Holz,
der sowohl für eine zur linken als auch für eine zur rechten Seite aufschlagende Tür hergerichtet und
montiert werden kann, so daß auch nur diese eine Standardausführung auf Lager gehalten zu werden
braucht Dabei sind die beiden Seiten für den Einbau eines Schließbleches vorgesehen, wobei die erforderlichen,
vorbereiteten Hohlräume 5 für das Eingreifen der Verriegelungsteiles des Schlosses und für das Einsetzen
eines Schließbleches vollkommen unsichtbar sind, was für fertig vorlackierte oder in Naturholz ausgeführte
Rahmen von ausschlaggebender Wichtigkeit ist Trotzdem kann der Hohlraum 5 mit wenigen und einfachen
Handgriffen freigelegt und das Schließblech ohne Schwierigkeiten angebracht werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorgefertigter Rahmen für links- oder rechtsanschlagbare Türen, dessen beide Pfosten vorbereitete Ausnehmungen aufweisen, die durch folienartige Abdeckungen verschlossen sind und in die nach Entfernen der Abdeckung die Verriegelungsteile eines Türschlosses einzugreifen vermögen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen als taschenartige Hohlräume (5) ausgebildet sind, die in die senkrechten Falzbekleidungen (3) des aus Holz bestehenden Türrahmens eingearbeitet sind, daß in beide Hohlräume (5) herausnehmbare Füllstücke (7) eingesetzt sind, die bündig mit der Falzseite (6) der Falzbekleidungen (3) abschließen, daß die Füllstücke (7) an der gleichen Stelle wie die Schließbleche vorbereitete Löcher (8) für Befestigungsschrauben (9) aufweisen, die die Füllstücke (7) gegen Herausfallen aus den Hohlräumen (5) halten, und daß die Abdeckungen von durchgehenden Streifen (10) aus einem Holzfurnier oder aus Kunststoff gebildet werden.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2248151A DE2248151C3 (de) | 1972-09-30 | 1972-09-30 | Vorgefertigter Rahmen für links- oder rechtsanschlagbare Türen |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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| DE2248151B2 true DE2248151B2 (de) | 1978-06-22 |
| DE2248151C3 DE2248151C3 (de) | 1979-02-22 |
Family
ID=5857928
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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