DE2139719B2 - Naß-Wascher zum Abscheiden fester, flüchtiger und gasförmiger Bestandteile aus Abgasen oder Abluft - Google Patents
Naß-Wascher zum Abscheiden fester, flüchtiger und gasförmiger Bestandteile aus Abgasen oder AbluftInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Naß-Wascher zum Abscheiden fester, flüchtiger und gasförmiger Bestandteile
aus Abgasen oder Abluft, bestehend aus einer Durchströmkammer, in der die Abgase mit der
Waschflüssigkeit in Berührung gebracht werden, indem mehrere in der Strömungsrichtung der Abgase hintereinanderliegende
Flachstrahldüsen in der Durchströmkammer den Durchgangsquerschnitt ausfüllende Wasserschleier
erzeugen, die vorwiegend quer zur Hauptrtrömungsrichtung der Abgase gerichtet auf die
gegenüberliegende Seite der Durchströmkammer auftreffen, nach Patent 16 71 393.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art besteht die Schwierigkeit die Waschflüssigkeit über eine ausreichende
Zeitspanne mit den Abgasen oder Abluftmengen in Kontakt zu bringen, um sowohl beide Abgase auf
eine Temperatur herunterzukühlen, bei der das Ausfüllen bestimmter flüchtiger Bestandteile überhaupt erst
eintreten kann und um die Absorption der auszuscheidenden Bestandteile zu ermöglichen. Bekannte Vorrichtungen
lösen diese Aufgabe nur unvollkommen, da bei diesen nur eine sehr kurzzeitige Berührung der Abgase
ίο oder Abluftmengen mit der Waschflüssigkeit stattfindet
Bei der Anordnung nach dem Hauptpatent ist daher
vorgesehen, daß jede als Flachstrahldüse ausgebildete Strahldüse zur Veränderung des Winkels, unter dem der
Wasserschleier auf die Wand der Durchströmkammer auf triff t, dreh verstellbar angeordnet ist
Diese Vorrichtung bringt bereits einen guten langzeitigen Kontakt mit den Abgasen, führt jedoch
noch nicht zu einer restlosen und vollständigen Absorption der auszuscheidenden Bestandteile.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, den Naß-Wascher nach dem Hauptpatent weiter so
zu verbessern, daß eine möglichst vollständige Absorption der auszuscheidenden Bestandteile erreicht und die
Kontaktzek der Waschflüssigkeit mit den Abgasen
2r> weiter vergrößert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Strahldüsen einen Wasserkegel mit einem
öffnungswinkel von wenigstens 90° erzeugt, wobei der Wasserkegel gegen die Strömungsrichtung der Abgase
«ι gerichtet ist.
Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß die Abgase durch Kontakt mit dem Wasserkegel, der ihrer
Strömungsrichtung entgegenwirkt, umgelenkt und damit im Winkel gegen ihre Strömungsrichtung zu der
Innenwandung der Durchströmkammer hingeführt werden. Hierbei treten in den Abgasen durch die
Umlenkung bedingte Turbulenzen auf, durch welche die Kontaktzeit mit dem Wasserschleier erheblich vergrößert
und außerdem die Abkühlung heißer Abgase im Bereich der durch die Abgase zunächst beaufschlagten
Strahldüsen erheblich gefördert wird. Die auszuscheidenden Bestandteile werden zusammen mit dem gegen
die Strömungsrichtung der Abgase wirkenden Wasserschleier gegen die Innenwandung der Durchströmkam-
Ί5 mer geführt, wo sie beispielsweise bei senkrecht
stehender Durchströmkammer nach unten, also entgegen der Strömungsrichtung der Abgase an deren
Innenwandung abfließen können.
In besonders vorteilhafter Weise wird der Wasserkegel dadurch erzeugt, daß die Strahldüsen als Dralldüsen ausgebildet sind, die aus einem Hohlkörper mit sich kontinuierlich verkleinerndem horizontalen Innenquerschnitt bestehen, bei welchem eine zentrale Austrittsöffnung für den Wasserstrahl im Bereich des kleinsten Querschnittes und eine tangentiale Zuleitung im Bereich des größten Querschnittes vorgesehen ist. Mit derartigen Dralldüsen wird der der Dralldüse durch die Zuleitung zugeführte Wasserstrahl in eine kreisende Bewegung versetzt und gleichzeitig durch dh kontinu-
In besonders vorteilhafter Weise wird der Wasserkegel dadurch erzeugt, daß die Strahldüsen als Dralldüsen ausgebildet sind, die aus einem Hohlkörper mit sich kontinuierlich verkleinerndem horizontalen Innenquerschnitt bestehen, bei welchem eine zentrale Austrittsöffnung für den Wasserstrahl im Bereich des kleinsten Querschnittes und eine tangentiale Zuleitung im Bereich des größten Querschnittes vorgesehen ist. Mit derartigen Dralldüsen wird der der Dralldüse durch die Zuleitung zugeführte Wasserstrahl in eine kreisende Bewegung versetzt und gleichzeitig durch dh kontinu-
M> ierliche Querschnittsverringerung immer stärker beschleunigt,
so daß er kreisend und mit hoher Geschwindigkeit aus der Austrittsöffnung austritt. Er
bildet dort mithin einen sich sehr rasch drehenden Wasserkegel, dessen Einzelelemente sich mit hoher
f>5 Geschwindigkeit bewegen. Auf diese Weise ist die
Umlenkung der Abgase an einem so gebildeten Wasserkegel und damit das Ausfüllen der auszuscheidenden
Bestandteile mit Sicherheit gewährleistet.
In vorteilhafter Weise ist hierbei der Innenraum der Dralldüse als geschlossene Halbkugelschale ausgebildet,
in deren Punkt grööten Abstands zur Grundfläche sich die Austriusöffnung für den Wasserstrahl befindet
ZweckmäBigerweise ist die gemeinsame Zuleitung zu ϊ
den hintereinander angeordneten Strahldüsen im Bereich der Wandung der Durchströmkammer angeordnet,
wobei die Strahldüsen über kurze Zweigleitungen an die Zuleitung angeschlossen und achsmiuig
zur Durchströmkammer angeordnet sind. in
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines
Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Schnitt in schematischer Darstellung
eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Naß-Waschers, ι ■>
F ig. 2 ist der Schnitt H-Il nach F ig. 1.
F i g. 3 zeigt im Schnitt eine der Dralldüsen.
F i g. 4 ist der Schnitt IV-IV nach F i g. 3.
In F i g. 1 ist im Schnitt eine senkrecht stehende hohlzylindrische Durchströmkammer 1 dargestellt, in
welcher achsmittig übereinander mehrere als Dralldüsen ausgebildete Strahldüsen 2 angeordnet sind. Die
Strahldüsen 2 sind mit Zweigleitungen 3 versehen, welche an eine gemeinsame Zuleitung 4 angeschlossen
sind. Der Zuleitung 4 kann mittels einer Pumpe 5 aus y>
einem Becken 6 das notwendige Reinigungswasser zugeführt werden, wobei das Becken 6 durch einen
Filter 7 von einem Klärbecken 8 getrennt ist, dei 1 über einen Trichter 9 und eine Abflußleitung 10 die
auszuscheidenden Bestandteile zugeführt werden. )i>
Die Abgase werden der Durchströmkammer 1 vi.-n
unten über eine Leitung 11 in Richtung des Pfeiles 12
zugeführt und in Richtung des Pfeiles 13 nach oben umgelenkt. Aus den Dralldüsen 2 tritt jeweils ein
Wasserkegel 14 aus, der aus schnellrotierenden scharfen ι·ί
Wasserstrahlen besteht und einen Öffnungswinkel von wenigstens 90° hat. Dieser Wasserkegel ist gegen die
Strömungsrichtupg der Abgase nach unten gerichtet.
Die äußeren Enden des Wasserkegels 14 treffen auf die Innenwandung in der Durchströmkammer 1 auf, so 4»
daß die auszufällenden Bestandteile auf der Innenseite des Wasserkegels 14 dan Wandungen la der Durchströmkammer
1 zugeführt und gegen die Strömungsrichtung der Abgase in Richtung der Pfeile 15 nach
unten geführt werden und damit in das Klärbecken 8 -es
gelangen.
Fig. 2 ist der Schnitt 11-11 nach Fig. 1 und läßt im
Querschnitt die Lage der Zuleitung 4 sowie der Zweigleitung 3 im Anschluß an die Düse 2 erkennen. Die
Pfeile 16 verdeutlichen die rotierenden Wasserstrahlen und die durch die Rotation bedingte Umlenkung der
Wasserstrahlen 16, während die Pfeile 17 die Rotoationsrichtung angeben.
F i g. 3 zeigt im Schnitt eine der Dralldüsen 2, die als geschlossene Halbkugelschale ausgebildet sind, so daß
sie einen kontinuierlich sich verkleinerden horizontalen
Innenquerschnitt haben. Eine zentrale Austrittsöffnung 18 für die Wasserstrahlen 16 befindet sich im Bereich
des kleinsten Querschnittes, also im Punkt größten Abstandes zur Grundfläche 19 des Innenraumes der
Dralldüse 2. Wie mit 20 angedeutet, wird das durch die
tangential in die Düse 2 einmündende Zweigleitung 3 zugeführte Wasser zunächst in Rotation versetzt und
dann infolge des sich kontinuierlich verringernden Querschnittes immer stärker beschleunigt, so daß die
Wasserstrahlen 16 mit hoher Geschwindigkeit aus der Äustrittsöffnung 18 austreten und dort den sich rasch
drehenden Wasserkegel bilden.
Fig.4 ist der Schnitt IV-IV nach Fig.3 und läßt
insbesondere die tangentiale Einmündung der Zweigleitung 3 zu den Düsen 2 sowie die Anfangsströmungsrichtung
21 des zugeführten Wassers erkennen.
Eine besonders vollständige Ausscheidung der aus den Gasen zu entfernenden Bestandteile kann dadurch
erreicht werden, daß das zu reinigende Gas in die Durchströmkammer 1 nach F i g. 1 tangential eingeführt
wird und somit eine Rotationsbewegung entsprechend dem Pfeil 13 in Fig. 1 in der Durchströmkammer 1
ausführt, wobei diese Rotationsbewegung bei kreisförmigem Querschnitt der Durchströmkammer begünstigt
wird.
Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn die Drehrichtung des eintretenden Abgases mit der
Drehrichtung der aus den Düsen 2 austretenden Wasserstrahlen übereinstimmt, da hierdurch ein besonders
inniger langzeitiger Kontakt zwischen dem Abgas und dem Wasser herbeigeführt wird. Unabhängig davon
ist es allerdings möglich, auch dem Abgas eine Drehrichtung entgegengesetzt der Drehrichtung der
Wasserstrahlen zu geben, wodurch Turbulenzen in dem Abgas und den Wasserstrahlen entstehen, was für
bestimmte Ausscheidungsbedingungen vorteilhaft sein kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Naß-Wascher zum Abscheiden fester, flüchtiger
und gasförmiger Bestandteile aus Abgasen, bestehend aus einer Durchströmkammer, in der die
Abgase mit der Waschflüssigkeit in Berührung gebracht werden, indem mehrere in der Strömungsrichtung der Abgase hintereinanderliegende Flachstrahldüsen
in der Durchströmkammer den Durchgangsquerschnitt ausfüllende Wasserschleier erzeugen,
die vorwiegend quer zur Hauptströmungsrichtung der Abgase gerichtet auf die gegenüberliegende
Seite der Durchströmkammer auftreffen, nach Patent 1671 393, dadurch gekennzeichnet,
daß die Strahldüsen (2) einen Wasserkegel (14) mit einem öffnungswinkel von wenigstens 90° erzeugen,
wobei der Wasserkegel (14) gegen die Strömungsrichtung (13) der Abgase gerichtet ist
2. Naß-Wascher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahldüsen (2) als Dralldüsen
ausgebildet sind, die aus einem Hohlkörper mit sich kontinuierlich verkleinerndem horizontalen
Innenquerschnitt bestehen, bei welchen eine zentrale Austriffsöffnung (18) für die Wasserstrahlen (16)
im Bereich des kleinsten Querschnittes und eine tangentiale Zuleitung (3) im Bereich des größten
Querschnittes vorgesehen ist.
3. Naß-Wascher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum der Dralldüse
(2) als geschlossene Halbkugelschale ausgebildet ist, in deren Punkt größten Abstandes zur Grundfläche
(19) sich die Austrittsöffnung (18) für die Wasserstrahlen (16) befindet.
4. Naß-Wascher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame
Zuleitung (4) zu den Strahldüsen (2) im Bereich der Wandung (ladder Durchströmkammer
(1) angeordnet ist und die Strahldüsen (2) über kurze Zweigleitungen (3) an die Zuleitung (4) angeschlossen
und achsmittig zur Durchströmkammer (1) angeordnet sind.
5. Naß-Wascher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einströmleitung
(11) für die Abgase in die Durchströmkammer (1) tangential zum Querschnitt der Durchströmkammer
(1) gerichtet ist.
6. Naß-Wascher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung (13) der
Abgase mit der Drehrichtung (17) der aus den Dralldüsen (2) austretenden Wasserstrahlen (16)
übereinstimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139719 DE2139719C3 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Naß-Wascher zum Abscheiden fester, flüchtiger und gasförmiger Bestandteile aus Abgasen oder Abluft |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139719 DE2139719C3 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Naß-Wascher zum Abscheiden fester, flüchtiger und gasförmiger Bestandteile aus Abgasen oder Abluft |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139719A1 DE2139719A1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2139719B2 true DE2139719B2 (de) | 1980-10-23 |
| DE2139719C3 DE2139719C3 (de) | 1981-06-19 |
Family
ID=5816158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712139719 Expired DE2139719C3 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Naß-Wascher zum Abscheiden fester, flüchtiger und gasförmiger Bestandteile aus Abgasen oder Abluft |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2139719C3 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3001109A1 (de) * | 1979-01-12 | 1980-07-24 | Catella & Figli Dentalfarm | Nass-filter-reinigungsvorrichtung |
| DE2917969A1 (de) * | 1979-05-04 | 1980-11-13 | Jun Bernhard Siemers | Vorrichtung zum nutzen der abwaerme aus der abluft warmer raeume |
| DE3045686A1 (de) * | 1980-12-04 | 1982-07-22 | Hölter, Heinz, Dipl.-Ing., 4390 Gladbeck | Langzeit-waescher |
| DE3145291A1 (de) * | 1981-11-14 | 1983-05-19 | Uhde Gmbh, 4600 Dortmund | "verfahren zur konditionierung von angesaugter umgebungsluft fuer auf see stationierte chemieanlagen" |
| DE3317030A1 (de) * | 1983-05-10 | 1984-11-15 | Auswertungsgemeinschaft Ehlert/Jürgens, 4600 Dortmund | Fluessigkeitsgitterfilteranlage |
| WO1990005015A1 (en) * | 1988-11-07 | 1990-05-17 | Fläkt Ab | Method and apparatus for removal of scrubber liquid with separation of predominantly solid impurities |
-
1971
- 1971-08-07 DE DE19712139719 patent/DE2139719C3/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3001109A1 (de) * | 1979-01-12 | 1980-07-24 | Catella & Figli Dentalfarm | Nass-filter-reinigungsvorrichtung |
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| DE3045686A1 (de) * | 1980-12-04 | 1982-07-22 | Hölter, Heinz, Dipl.-Ing., 4390 Gladbeck | Langzeit-waescher |
| DE3145291A1 (de) * | 1981-11-14 | 1983-05-19 | Uhde Gmbh, 4600 Dortmund | "verfahren zur konditionierung von angesaugter umgebungsluft fuer auf see stationierte chemieanlagen" |
| DE3317030A1 (de) * | 1983-05-10 | 1984-11-15 | Auswertungsgemeinschaft Ehlert/Jürgens, 4600 Dortmund | Fluessigkeitsgitterfilteranlage |
| WO1990005015A1 (en) * | 1988-11-07 | 1990-05-17 | Fläkt Ab | Method and apparatus for removal of scrubber liquid with separation of predominantly solid impurities |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2139719C3 (de) | 1981-06-19 |
| DE2139719A1 (de) | 1973-02-15 |
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