DE2120941A1 - Längs- und querbewegliche Grundplattenvorrichtung - Google Patents
Längs- und querbewegliche GrundplattenvorrichtungInfo
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Description
- Längs- und querbewegliche Grundplattenvorrichtung Die Erfindung betrifft eine längs- und querbewegliche Grundplatte, bzw. einen Grundplatten-Wagen.
- .Bei einer Presse, die mit einer beweglichen Grundplattenvorrichtung ausgerüstet ist, ermöglicht die erfindungsgemäße, bewegliche Grundplattenvorrichtung eine einfache Verschiebung in Längs- und Querrichtung zum Austausch von Formen, --und zwar dadurch, daß die Räder auf der Innenseite der Grundplatte vertikal verschoben werden können, so daß sie von der Oberfläche der Laufschienen entfernt werden können.
- Die Erfindung zielt vor allem darauf ab, einen Anhebemechanismus für die bewegliche Grundplatte zu schaffen.
- Die wesentlichen Merkmale der Erfindung bilden ein Motor, der als erste Antriebsquelle verwendet wird, eine Spindel und eine Mutter, in der eine Anzahl von Kugeln zur Reduzierung der Reibung zwischen Mutter und Spindel und. zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit verwendet werden, wobei die Spindel und die Mutter am Ende einer horizontalen Ubertragunswelle vorgesehen sind, und ein Glied, das etwa in senkrechter Stellung vorgesehen ist und die Mitte der Mutter mit dem freien Ende eines mit einem Rad ausgerüsteten Hebels verbindet, der vertikal schwenkbar ist. Mit diesem Anhebemechanismus kann die bewegliche Grundplattenvorrichtung so angehoben oder abgesenkt werden, daß die Mutter durch Drehung des Motors hin- und herbewegt wird, wobei mit der Bewegung der Mutter das Rad vertikal verschoben werden kann.
- Die Erfindung ist weiterhin auf die Schaffung einer Grundplattenvorrichtung der beschriebenen Art gerichtet, die eine Ubertragungsweile zur Übertragung einer Umdrehung auf die Spindel und eine Einrichtung zur Drehmomentbegrenzung,die an der Übertragungswelle vorgesehen ist 1lnd verhindert, daß die Mutter und die Spindel zu sehr gegenüber der Halterung des Wagens angezogen werden, aufweist.
- Entsprechend einer vorteilhaften Ausfüiirungsform umfaßt -die erfindungsgemäße Grundplattenvorrichtung der beschriebenen Art Kupplungen, die an der Übertragungswelle und an den Spindeln zur Feineinstellung der vertikalen Stellung des einen Rädersatzes vorgesehen sind.
- Im folgenden werden beispielsweise, bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
- Fig. 1A und 13 zeigen schematisch eine Draufsicht und eine Seitenansicht einer Presse, die mit einer Ausführungsform einer Iängsi und querbeweglichen, erfindungsgemäJ3n Grundplattenvorrichtung -ausgerüstet ist; Fig 2A und 2B zeigen die Anordnung der Räder,das Übertragungssystem und der Anhebeeinrichtung, die in der erfindungsgemäßen Grundplattenvorrichtung vorgesehen sind in Draufsicht und Seitenansicht; Fig 3A und 3B zeigen eine vergrößerte Seitenansicht und einen Schnitt entlang der Linie X - X der Fig. 3A der Einrichtung zum Anheben der Räder zur Verwendung für die erfindungsgemäße Grundplattenvorrichtung; Fig. 4A zeigt im einzelnen einen Längsschnitt einer einstellbaren Kupplung, die an einer Übertragunswelle zur Einstellung der vertikalen Stellung der vertikal verschobenen Räder vorgesehen ist, und Fig. 43 zeigt eine Darstellung der Anordnung der Öffnungen der Verbindungsflansche der Fig. 4 A.
- Fig 5 zeigt einen vergrößerten Querschnitt des Aufbaus einer Drehmoment-Begrenzl1ngskupplung, die auf einer Übertragungswelle zur Verhinderung der Übertragung von übermäßigen Drehmomenten bei der Verschiebung eines Rades vorgesehen ist.
- In Fig. 1 sind zusammen mit dem Rahmen eiPresse- 1 zwei bewegliche Grundplatten-Wagen 2 und 3 sowie Längs schienen 4 für die Bewegung nach rechts und links und Querschienen 5, für die Bewegung nach vorne und hinten, die für die Verschiebung verlegt sind, dargestellt.
- Der Verschiebungsvorgang der Wagen 2 und 3 soll im einzelnen beschrieben werden. Im Falle der Längsverschiebung von dem Pressenrabmen 1 werden die liängsverschiebungsräder 6, die in dem Verschiebungswagen 2 oder 3 angeordnet sind, so weit abgesenkt, bis die untere Oberfläche der Räder die Schienen berühren und die Querverschiebungsräder 8 werden von der oberen Oberfläche des Bettes abgehoben, sodaß nur die Längsverschiebungsräder 6 au den Schienen laufen. Dementsprechend kann die bewegliche Grundplatte oder der Wagen 2 oder 3 entlang der Längs schienen 4 unter Verwendung dieser Räder 6 verschoben werden. Wenn anschließend der Wagen 2 oder 3 das Ende der Längsbewegung oder den Schnittpunkt mit den Querschienen erreicht hat, schlägt der Wagen 2 oder 3 gegen Anschläge -7, so daß der Mittelpunkt des Wagens auf die Mittellinie der Querschienen 5 für den nachfolgenden Querverschiebungsvorgang ausgerichtet wird. Vor der Querverschiebung werden die Räder 6 angezogen, so daß nur die Querverschiebungs räder 8 auf den Querschienen 5 aufliegen, und somit kann der Wagen 2 oder 3 unter Drehung der Räder 8 auf den Schienen 5 in Querrichtung verschoben werden. Am Ende der Querschienen 5 kann der Wagen 2 oder 3 mit Hilfe von Anschlägen 9 außerhalb der Linie des Pressenrahmens an einer Stelle angehalten werden, die in der Zeichnung gezeigt ist.
- Andererseits kann im Falle der Verschiebung des Wagens 2 oder 3 von außerhalb des Pressenrahmens in dessen Inneres der Wagen 2 oder 3 in umgekehrter Richtung so bewegtwerden kann, daß er mit Hilfe der Räder 8, die festgelegt sindund sich nicht vertikal verschieben können, bewegt wird, bis er gegen den Anschlag 10 am Kreuzungspunkt der Längs- und Querschienen 5 anstößt, und daß an dieser Stelle die Räder 6 abgesenkt werden, bis die Räder 8 von den Schienen getrennt sind, so daß die Räder 6 auf den Schienen laufen. Auf diese Art können die Räder 6 auf den Schienen zur Verschiebung gedreht werden.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 2 soll der Arbeitsmechanismus verschiedener Einrichtungen im Inneren des beweglichen Grundplattenwagens 2 oder 3 genauer erklärt werden.
- Die Verschiebungseinrichtungen werden über Übersetzungszahnräder durch einen Motor 11 angetrieben, der als erste Antriebsquelle wirkt. Ein Zahnrad 12 überträgt die Drehung auf die Zahnräder 13 und 14 für Längs- und Querverschiebung. Im Falle der Längsverschiebung wird die Drehung auf die Längsräder 6 und 6' über die in Eingriff befindlichen Zahnräder 16, 16', 18, 18', 19 und 19' zur Verschiebung des Wagens 2 oder 3 übertragen. Bei der Querverschiebung wird ein rechtes Rad 8 auf der vorderen Seite durch die Übertragunswelle 21, die Kegelräder 22 und 23 und die Stirnräder 26' und 27' angetrieben, während- ein linkes Rad auf der Vorderseite durch ein'Zahnrad 26, -eine Übertragungswelle 27 sowie Zahnräder 26' und 25' zur Verschiebung des Wagens gedreht wird.
- Der Anhebemechanismus des Wagens, der einen wesentlichen Teil der Erfindung ausmacht, soll im einzelnen unter Bezugnahme auf~ Fig. 2 und 3 beschrieben werden.
- Mit Hilfe eines Motors 28 als Antriebsquelle werden die Spindeln 34, 34', 35 und 35' über Zahnräder 29 und 30, eine Übertragungswelle 31 sowie Kegelräder 32 und 33 gedreht, und sodann bewirken die Muttem 38, 38', 39 und 39' die Anhebungoder Absenkung der vier Räder 6, 6. 6' und 6' für die Längsverschiebung.
- Zwischen den Spindeln 34, 34', 35 und 35' und den Muttern 38, 38', 39 und 39' wird eine Anzahl von Kugeln zur Verringerung der Reibung und zur Erhöhung der Leistung verwendet. Zur Bewirkung der Anhebungsbewegung der vier Räder 6, 6, 6' und 6', die auf gleicher Höhe gehalten werden, sind einstellbare Kupplungen 56, 37 und 37' vorgesehen.
- Der Anhebemechanismus der Längsverschieberäder 6 soll nunmehr im einzelnen unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben werden.
- Eine Mutter 38 läuft auf einer Spindel 34. Die Spindel 34 wird drehbar in einer Halterung 40 gehalten. Die Mutter 38 kann bei Drehung der Spindel 34 waagrecht hin- und herbewegt werden und ist mit Stangen versehen, die aus beiden Seiten hervortreten und die Glieder oder Arme 41 schwenkbar tragen.
- Das Längsverschiebungsrad 6 ist an einem Arm 20 mit Hilfe einer Achse 42 befestigt. Ein Ende des Armes 20 ist mit Hilfe einer Achse 17 schwenkbar an dem Rahmen des Wagens 2 oder 3 angebracht, während das andere Ende des Armes 20 ebenfalls schwe4ikbar an dem freien Ende des Armes 41 mit Hilfe eines Stifts 42' befestigt wird. Dadurch ist der Arm 20 mitder Mutter 38 verbunden. Daher kann die Anhebebewegung des Rades 6 dadurch bewirkt werden, daß eine Drehung der Spindel 34 über die Nutter 38 eine Hin- und Herbewegung des Armes 41 hervorruft, durch die die-Lage der Achse 42' vertikal verändert wird, so daß der Arm 20 un die Achse 17 in Vertikalrichtung verschoben wird. Auf diese Art kann das Rad 6 vertikal verschoben werden, d.h. der-Wagen 2 oder 3 kann angehoben oder abgesenkt werden. Die Anhebebewegung des Rades wird durch einen Endschalter- 43 am äußeren Ende der Anhebebewegung begrenzt. Ein Endschalter 44 begrenzt die bsenkbewegung.
- Fig. 4 zeigt im einzelnen die Kupplungen 36, 37 und 37', die zur Verbindung der Spindeln 34 und 34' 35 und 351 oder 34' und 35' zum Ausgleich- von Ungleichmäßigkeiten der vertikalen Stellung der vier Räder 6, 6, 6' und 6' vorgesehen sind.
- Diese Kupplungen, die zur Übertragung der Drehung der äeweiligen Spindeln verwendet werden, sind auf ihren Flanschoberflächen mit einer Anzahl von genauen Öffnungen 51, 51.. zum Zusammenfügen der Flansche versehen, so daß die Verbindung zwischen den Spindeln 34 35.... genau durch Einfügen von Bolzen 46, 46 -.... in die Öffnungen 51, 51..... bei Drehung des Flansches eingestellt werdenlkann. Bei diesen Kupplungen werden die Kupplungsflansche 45, 47 durch Befestigungs-Ringmuttern 48 auf den Spindeln 34 und 35 befestigt, und die Kupplungsflansche 45, 47 und 50 werden mit Hilfe von Bolzenschrauben 46 miteinander verbunden.
- Die in Fig. 5 gezeigte Kupplung ist dafür vorgesehen, zu verhindern, daß die Spindel 39 und die Mutter 38 übermäßig gegenüber der Halterung 40 durch eine Drehung verspannt werden, die durch die Trägheit der Kupplung nach Betätigung des Endschalters 43 bei vollständig abgesenktem Wagen verursacht werden Wenn ein Drehmoment in Richtung der Äbseikung des Wagens über den vorgesehenen Grenzwert hinaus auftritt, wird eine Schubkraft in Axialrichtung durch die abgeschrägten Bereiche 52 der Einweg-Klaue?ilpplung 53 der Kupplungen 45 hervorgerufen. Eine Feder 46 wird zusammengedrückt, bis die Kupplung 45 und die Klauenkupplung 53 des Zahnrades 30 voneinander getrennt werden, so daß die Übertragung des übermäßigen Drehmoment verhindert wird. Ein Federteller 47 kann einstellbar auf der Spindel befestigt sein. Diese Kupplung ermöglicht eine Einstellung eines Drehmoments nur in Absenkrichtung des Wagens, während beim Anheben des Wagens die Klauenkupplung 53 so ausgebildet ist, daß sie eine zuverlässige Anhebung sicherstellt.
- Die Erfindung ermöglicht ein zuverlässiges und kräftiges Anheben und Absenken bei einfachem Aufbau, indem die Räder wahlweise auf die Schienen aufgesetzt werden.
Claims (3)
1. Längs- und querbewegliche Grundplattenvorrichtung, gekennzeichnet
durch einen beweglichen Grundplattenwagen, zwei Sätze von Rädern, die in dem Wagen
so angeordnet sind, daß sie in den verschiedenen Verschieberichtungen verwendet
werden können, und Einrichtungen zum Anheben der Räder, durch die alternativ der
eine oder andere Rädersatz in Berührung mit dem Untergrund gebracht wird, wobei
jede der Anhebeeinrichtung für die Räder einen Arm aufweist, der gelenkig mit dem
Rahmen des Wagens verbunden ist, und in dem das Rad gelagert ist, durch Arme, die
an dem freien Ende des Armes angelenkt sind und eine Hin- und Herbewegung in derselben
Richtung ero möglichen, durch eine Spindel, die horizontal in einer Halterung gelagert
ist, die an dem Rahmen des Wagens angebracht ist, wobei die Spindel durch einen
Motor gedreht werden k kann, und durch eine Mjutter, die an den freien Enden der
Arme angelenk -t ist und hin- und hergehend mit der Spindel in Ein griff steht.
2. Grundplattenvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine Übertragungswelle zur Übertragung der Drehung auf die Spindeln, und durch einen
Drehmomentbegrenzer, der auf der Übertragungswelle vorgesehen ist und verhindert,
daß die Mutter und die Spindel übermäßig in bezug auf die Halterung der Spindel
angezogen werden.
3. Grundplattenvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Kupplungen
auf einer Übertragungswelle und den Spindeln, die eine genaue Einstellung der senkrechten
Stellung des einen Rädersatzes ermögAichen.
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