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DE2120247C3 - Verfahren zur Herstellung von 4-Hydroxy-6-trifluormethyl-pyrimidinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 4-Hydroxy-6-trifluormethyl-pyrimidinen

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Publication number
DE2120247C3
DE2120247C3 DE19712120247 DE2120247A DE2120247C3 DE 2120247 C3 DE2120247 C3 DE 2120247C3 DE 19712120247 DE19712120247 DE 19712120247 DE 2120247 A DE2120247 A DE 2120247A DE 2120247 C3 DE2120247 C3 DE 2120247C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydroxy
radical
trifluoromethyl
pyrimidines
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712120247
Other languages
English (en)
Other versions
DE2120247B2 (de
DE2120247A1 (de
Inventor
Colm Dr. Visp Wallis O'muchu (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lonza AG
Original Assignee
Lonza AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lonza AG filed Critical Lonza AG
Publication of DE2120247A1 publication Critical patent/DE2120247A1/de
Publication of DE2120247B2 publication Critical patent/DE2120247B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2120247C3 publication Critical patent/DE2120247C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D239/00Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings
    • C07D239/02Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings
    • C07D239/24Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings having three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D239/28Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings having three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D239/32One oxygen, sulfur or nitrogen atom
    • C07D239/34One oxygen atom
    • C07D239/36One oxygen atom as doubly bound oxygen atom or as unsubstituted hydroxy radical

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

R-C
NH, !
NH,
er
in der R die obige Bedeutung hat, in Gegenwart von Alkalimethylat in alkoholischer Lösung, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei Temperaturen von 2 bis 10° C mit einem Überschuß an Amidinhydrochlond von 1,2 bis 2 Mol bezogen auf ein Mol des j-.y.y-Trifluoracetessigsäureesters oder -halogenids durchgeführt, wobei die Ausgangsverbindungen in alkoholischer Lösung möglichst rasch in die alkoholische Alkalimethylatlösung eingebracht werden und wobei je Mol y.y.y-Trifluoracetessigsäureester oder -halogenid 2—3,5 Mol des Alkalimethylats eingesetzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man pro MoI y.y.y-Trifluoracetessigsäureesteroder halogenid 1.3 bis 1,6 Mol Amidinhydrochlnrid einsetzt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 4-Hydroxy■6-trifluormethyl-pyrimidinen der allgemeinen Formel I
in der R einen Alkylrest mit 1 bis 3 OAtömen, einen Phenylrest oder einen Tolylrest Und der Rest R" ein
Wasserstoff-, ein Chloratom oder einen Methylrest bedeuten, durch Umsetzung eines y.y.y-Trifluoracetessigsäureesters oder -halogenids mit einem Amidinhydrochlorid der allgemeinen Formel II
R-C
NH,
NH,
(Π)
in der R die obige Bedeutung hat, in Gegenwart von Alkalimethylat in alkoholischer Lösung.
Es ist bekannt, 4-Hydroxy-2-methylpyrimidine durch Umsatz von Acetessigestern mit Amidinen herzustellen (J. Am. Chem. Soc. 76 [1954], S. 121). Wird diese Umsetzung auf Halogenacetessigester übertragen, sinken die Ausbeuten sehr stark ab. So ist es beispielsweise aus J. Chem. Soc. 1959, S. 3278 bekannt. 4- Hydroxy^-methyl-ö-fluormethyl-pyrimidin durch Umsetzung von Acetamidinhydrochlorid und y-Fluoracetessigester in 2-molarer methanolischer Natriummethylatlösung herzustellen. Dabei werden äquivalente Mengen der Ausgangskomponenten verwendet und das Gemisch bei Raumtemperatur über konzentrierter Schwefelsäure unter reduziertem Druck belassen. Die
jo Ausbeute betrug 21 % d. Th.
Nach einem anderen Verfahren (Israel J. of Chem. Vol. 3 [1965], S. 101-105) wird 1 Mol Acetamidinhydrochlorid mit 2 Mol Dichloracetessigester und mit 4 Mol Natriummethylat in Methanol durch 24stündiges
j-, Belassen bei Raumtemperatur umgesetzt. Die Ausbeute an 4-Hydroxy-2-methyl-6-dichlormethyl-pyrimidin betrug 40%.
Lediglich beim Umsatz von y.y.y-Trifluoracetessigester mit Acetamidinhydrochlorid werden wieder
•in Ausbeuten von 73%. die in der Größenordnung wie bei der Reaktion von nichthalogeiiierten Acetessigestern mit Amidinen liegen, erreicht (vgl. J. Chem. Soc. 1959. S. 3284).
Ziel der Erfindung ist ein im Hinblick auf Ausbeute
4', und Reinheit der Produkte gegenüber dem Stand der Technik verbessertes Verfahren.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch errejcht, daß man die Umsetzung bei Temperaturen von 2— 10° C mit einem Überschuß an Amidinhydrochiorid von 1,2 bis
ίο 2 Mol bezogen auf ein Mol des y.j'.y-Trifluoracetessigsäureesters oder -halogenids durchführt, wobei die Ausgangsverbindungen in alkoholischer Lösung möglichst rasch in die alkoholische Alkalimethylatlösung eingebracht werden und wobei je Mol /.y.y-Trifluacet
y, essigsäureester oder -halogenid 2—3.S Mol des Alkalimethylats eingesetzt werden.
Vorzugsweise werden pro Mol ■,•.y.y-Trifluoracetev sigsäureesur oder -halogenid 1.1 bis 1.6 Mol Amidinhv drochlond eingesetzt.
Die Umsetzung wird vorzugsweise bei 2 bis 5-C durchgeführt.
Der y^y-Trifluöracetessigsäureester oder das -halogenid wird mit dem Amidinhydrochiorid in Alkohol, zweckmäßig Methylalkohol, gelöst und diese Lösung möglichst rasch in eine alkoholische Lösung von Alkalimethylat eingebracht, wobei pro Mol jWy-TrifluoraGetessigsäufeester oder -halogenid 2 bis 3,5 Mol Alkalimethylat eingesetzt Werden. Wird das
Einbringen der Ausgangslösung in die Natriummethylatlösung über einen langen Zeitraum (etwa '/2 bis 1 Stunde) erstreckt, gehen die Ausbeuten leicht zurück. Daher erfolgt die Zugabe vorzugsweise in einem Guß.
Nach beendeter Reaktion, etwa 12 bis 14 Stunden, wird das Endprodukt isoliert, indem man den Alkohol abdestilliert. Unter gleichzeitigem Zutropfen von Wasser fällt das Endprodukt aus und kann durch Filtration oder Zentrifugieren abgetrennt werden.
Das überschüssige Amidinhydrochlorid kann aus der wäßrigen Phase zurückgewonnen und wieder verwendet werden.
Nach dem Verfahren der Erfindung können γ,γ,γ-Ύή-fluoracetessigsäureester oder -halogenide sowie mit Chlor oder Methyl substituierte y.^-Trifluoracetessigsäureester oder -halogenide eingesetzt werden.
Zweckmäßig kommen Methyl- oder Äthylester der Trifluoracetessigsäure zum Einsatz.
Es ist als überraschend anzusehen, daß durch das crfindungsgcrnäßc Verfahren, bei dem mit tieferen Temperaturen und kürzeren Reaktionszeiten gearbeitet wird, gegenüber den bekannten Verfahren bessere Ausbeuten sowie eine höhere Reinheit des gewünschten Produktes erreicht wird. Je nach den eingesetzten Ausgangsprodukten wird eine Ausbeute von zwischen 2> etwa 80—91% erhalten, wobei besonders darauf hinzuweisen ist, daß in vielen Fällen praktisch vollkommen reine Produkte erhallen werden, so daß man auf eine besondere Reinigungsoperation verzichten kann. Diese gut™ Reinheitswerte müssen insbesondere wegen der Tatsache, daß ein großer Überschuß an Amidin verwendet wird, überraschen.
Wenn bei den bisher bekannter. Verfahren entweder äquivalente Mengen an Ausgangsprodukten oder sogar mit überschüssigen Halogenacetessigestern und höhe- si ren Temperaturen gearbeitet wird, so entspricht das den bekannten Grundsätzen der präparativen Chemie. Nach dem Massenwirkungsgesetz müßte es gleichgültig sein, welche der beiden eingesetzten Ausgangsprodukte im Überschuß vorliegen; man arbeitete gegebenenfalls mit einem Überschuß an Acetessigester-Verbindungen. weil diese gegenüber den Amidinen wesentlich wohlfeiler sind. Es war nicht zu erwarten, daß bei einem an sich den Grundsätzen der präparativen Chemie widersprechenden Arbeiten mit einem Überschuß der Amidinverbin- 4-, dung sowohl bessere Ausbeuten als auch eine größere Reinheit des Reaktionsproduktes erzielt wird. Ferner war zu erwarten, daß durch Anwendung tieferer Temperaturen eine Verringerung der Ausbeute resultieren würde.
Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Beispiel 1
Es wurden 1 MoI y.y.y-Trifluoracetessigäthylester und 1,6 Mol isobutyramidtnhydrochlorid in Methanol gelöst und zu einer Lösung von 2,5 Mol Natriummeihylat in Methanol in einem Guß zagegeben. Die Temperatur wurde auf 6 bis 80C gehalten. Nach 12 Stunden wurde mit konzentrierter Salzsäure der pH, der nach Reaktion bei 11,5 lag, auf 5,4 gebracht und das Methanol unter Normaldruck langsam abdestilliert wobei gleichzeitig Wasser zugegeben wurde. Das 2-IsopropyI-4-hydroxy-6-t "ifluormethyl-pyrimidin wurde durch Filtration isoliert Die Ausbeute war 85%, bezogen auf den Trifluoracetessigester wobei ohne Umkristallisation eine Reinheit von annähernd 100% erzielt wurde. Schmelzpunkt: 136,5°C.
,„ Elementaranalyse:
Ber.: C = 46,6%, H =4,4%, N = 13,6%, F = 27,6%; gef.: C = 42,7%, H =4,3%, N = 13,8%. F = 27,6%.
Beispiel 2
1 Mol y.y.y-Trifluoriicetessigäthylester wurde mit 1,6 Mol Isobutyramidinhydrochlorid in Methanol gelöst und zu einer Lösung von 2,5 Mol Kaliummethylat in Methanol in einem Guß zugegeben. Die Temperatur wurde auf 6 bis 80C gehalten. Nach 12 Stunden wurde mit konzentrierter Salzsäure der pH auf 5,4 gebracht; anschließend wurde das Methanol unter gleichzeitiger Zugabc von Wasser unter Normaldruck langsam abdestilliert. Das 2-IsopΓopyI-4-hydroxy-6-trifluormethylpyrimidin wurde abfiltriert. Die Ausbeute betrug 86% der Theorie, die Reinheit war 99,8%.
Nach dem Verfahren der Erfindung können nicht nur die bisher bekannten Verbindungen, wie >. B.
2-Methyl-4-hydroxy-6-trif1uormethγlpyrimidin (J. Chem Soc 1959.3284)
hergestellt v/erden, sondern auch bisher unbekannte Pyrimidine wie beispielsweise
2-Isopropyl-4-hv..■oxy-6-trifluormethyI-pyrimidin (Schmelzpunkt: 1363° C).
Die entsprechenden neuen Verbindungen stellen, wie die bekannten Verbindungen, wichtige Insektizide und/oder bedeutsame Zwischenprodukte für Insektizide dar.

Claims (1)

Patentansprüche;
1. Verfahren zur Herstellung von 4-Hydroxy-6-trifluormethyl-pyrimidinen der allgemeinen Formel I
OH
in der R einen Alkylrest mit 1 bis 3 C-Atomen, einen Phenylrest, oder einen Tolylrest und der Rest R" ein Wasserstoff-, ein Chloratom oder einen Methylrest bedeuten, durch Umsetzung eines y.y.y-Trifluoracetessi^ssureesters oder -hslo^enids nut einem Amidinhydrochlorid der allgemeinen Formel II
DE19712120247 1970-04-28 1971-04-26 Verfahren zur Herstellung von 4-Hydroxy-6-trifluormethyl-pyrimidinen Expired DE2120247C3 (de)

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CH634570A CH524617A (de) 1970-04-28 1970-04-28 Verfahren zur Herstellung von 4-Hydroxy-6-halogenmethylpyrimidinen

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DE2120247A1 DE2120247A1 (de) 1971-11-11
DE2120247B2 DE2120247B2 (de) 1980-04-30
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DE19712120247 Expired DE2120247C3 (de) 1970-04-28 1971-04-26 Verfahren zur Herstellung von 4-Hydroxy-6-trifluormethyl-pyrimidinen

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CH (1) CH524617A (de)
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DE3106150A1 (de) * 1981-02-13 1982-09-16 Schering Ag, 1000 Berlin Und 4619 Bergkamen "verfahren zur herstellung von imidazolessigsaeurederivaten"
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NL7105623A (de) 1971-11-01
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PL81622B1 (de) 1975-08-30
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SE378247B (de) 1975-08-25
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SU402216A3 (de) 1973-10-12
CH524617A (de) 1972-06-30
AT306032B (de) 1973-03-26

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