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DE2118149A1 - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Abziehen von unter elektrisch leitender Schlacke umgeschmolzenen Metallen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Abziehen von unter elektrisch leitender Schlacke umgeschmolzenen Metallen

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DE2118149A1
DE2118149A1 DE19712118149 DE2118149A DE2118149A1 DE 2118149 A1 DE2118149 A1 DE 2118149A1 DE 19712118149 DE19712118149 DE 19712118149 DE 2118149 A DE2118149 A DE 2118149A DE 2118149 A1 DE2118149 A1 DE 2118149A1
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Germany
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mold
remelting
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slag
level
Prior art date
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DE19712118149
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Paul Luxemburg Metz (Luxemburg)
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Arcelor Luxembourg SA
Original Assignee
Arbed SA
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Publication date
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    • C22B9/16Remelting metals
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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

DIpl.-Ing. EIDENEIER *" '
Dlpl.-Chem. Dr. R U F F Dipl.-Ing. J. B EIE R
7 STUTTGART 1 Neckarstraße 50 Telefon 22 70 51
13. April 1971 JB/Ru.
A 13 711
Anmelderin: Acieries Reunies de Burbach-Eich-Dudelange S.A., ARBED, Avenue de la Liberte, Luxembourg
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Abziehen von unter elektrisch leitender Schlacke umgeschmolzenen Metallen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren" und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Abziehen von umgeschmolzenen Metallen in Knüppelform, Stabform oder anderen Profilen, vorzugsweise mit dünnem Querschnitt, unter elektrisch leitender Schlacke mit Hilfe selbstverzehrender Abschmelzelektroden oder nicht schmelzender Elektroden.
Es ist bekannt,die ümschmelzung von Metallen in einer an beiden Enden offenen gekühlten Kokille durchzuführen, in der das Metall erstarrt und von wo aus ein Block oder Stab, dessen Querschnitt gleich dem der Kokille ist, kontinuierlich mit einer Geschwindigkeit nach unten ab-
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gezogen werden kann, die der Umschmelzkapazität entspricht. Dieses Verfahren eignet sich jedoch nicht für die Herstellung von Produkten mit dünnem Querschnitt, da die Produktionskapazität einer Vorrichtung mit einer Kokille mit entsprechend verringertem Querschnitt extrem beschränkt ist. Um eine große Umschmelzkapazität zu ermöglichen, verwendet man deshalb abgewandelte Kokillen ohne Boden, deren oberer, das Schlackenbad enthaltender Abschnitt eine große Ausbuchtung hat. Der untere Abschnitt der Kokille, in der die Erstarrung stattfinden muß, hat dagegen einen verringerten Querschnitt, so daß es möglich ist, Profile mit relativ verringertem Querschnitt in beträchtlich größeren Mengen herzustellen. Der mittlere Abschnitt der Kokille, der die Übergangszone zwischen den beiden Abschnitten mit den verschiedenen Querschnitten bildet, enthält das Bad des umgeschmolzenen, noch völlig flüssigen Metalls.
Diese Vorrichtungen weisen jedoch, auch wenn das Umschmelzen von Produkten mit dünnem Querschnitt mit ihrer Hilfe rationeller ist, trotzdem bestimmte große Nachteile auf. Wenn nämlich die Kokillen für die Umschmelzung und die Erstarrung aus einem einzigen Werkstück bestehen, kann man mit ihnen jeweils nur die Herstellung eines ganz .bestimmten Profils ermöglichen. Deshalb ist für ein vielseitiges Fabrikationsprogramm ein bedeutendes Lager an verschiedenen Kokillen erforderlich, Außerdem muß man die Erstarrung in einem bestimmten, ausreichend engen Raum kontrollieren und verhindern, daß das Abziehen nicht durch eine zu frühe Erstarrung des Metalls in der Einschnürung der Kokille gehemmt wird, wodurch sich das Problem einer angemessenen Abkühlung, der Kokille ergibt. Schließlich muß der Reduktionskoeffizient des Kokillen-
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querschnitts ziemlich begrenzt bleiben, da bei einer zu großen Fließgeschwindigkeit die Gefahr des Verlustes der Vorteile der verlangsamten Erstarrung besteht, so daß die Produktionskapazität der Profile mit dünnem Querschnitt auch insgesamt noch beschränkt bleibt und in keinem Fall im Verhältnis zu den maximalen zur Zeit realisierbaren Umschmelzkapazitäten steht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, das es ermöglicht, das kontinuierliche Abziehen von umgeschmolzenen Metallen mit beliebiger Profilform mit einer verlangsamten, bevorzugt gerichteten Erstarrung durchzuführen sowie eine angemessene Vorrichtung zu schaffen, die die kontinuierliche Herstellung dieser Profile in beträchtlich vergrößerten Mengen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Umschmelzung und die Absonderung einerseits und die Erstarrung und der Abzug andererseits nacheinander und unabhängig voneinander in verschiedenen Räumen durchgeführt werden, die miteinander verbunden, funktionsmäßig jedoch unabhängig und austauschbar sind. Indem man also genau gesagt die Vorgänge und die Räume des Umschmelzens und Erstarrens trennt, wird es" möglich, die mit einem UmschmeIztiegel verbundenen Erstarrungsräume zu vervielfachen und so die maximalen ümschmelzungskapazitäten vollständig für die Herstellung von Profilen mit dünnem Querschnitt auszuschöpfen, ohne auf die Vorteile bei herkömmlicher Umschmelzung verzichten zu müssen.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gelöst, daß das Metall in einem separaten Umschmelztiegel umgeschmolzen wird, daß es durch mindestens ein mit dem Boden des Umschmelztiegels direkt verbundenes Abzugsrohr abhängig von der Abzugsgeschwindigkeit zu wenigstens einer gekühl-
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ten, unabhängigen Erstarrungskokille abgezogen wird und daß über der freien Oberfläche in der Erstarrungskokille ein Gasdruck erzeugt und aufrechterhalten wird, der gleich dem Druck ist, der durch die.ununterbrochene Metall- und Schlackensäule ausgeübt wird, die sich oberhalb eines vorbestimmten Niveaus befindet.
Die Erfindung ist insbesondere für die ümschmelzung von Metallen unter Elektroschlacken mit Hilfe von selbstverzehrenden Abschmelzelektroden oder nicht schmelzenden "!"ktroden geeignet. Eine geeignete Vorrichtung umfaßt P einen Umschmelztiegel, der nur das Bad aus Elektroschlacke und eine in flüssigem Zustand gehaltene Metallschicht enthält, deren Dicke so gewählt ist, daß das Absondern der Einschlüsse ermöglicht wird. Dieser Umschmelztiegel hat durch ein oder mehrere Evakuationsrohre einen großen Querschnitt; er steht in Verbindung mit einer entsprechenden Anzahl gekühlter, untereinander austauschbarer Erstarrungskokillen, die im Profil und den Maßen den herzustellenden Produkten angepaßt sind. Vermittels eines an der Oberseite der Kokillen ausgeübten Gasdruckes kann man automatisch den Zufluß des flüssigen Metalls in die Kokille in Abhängigkeit von der angenommenen Abzugsgeschwindigkeit reft geln und den flüssigen Metall- oder Schlackenspiegel in der Kokille auf einer vorher gewählten, relativ unveränderlichen Höhe halten.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und in Verbindung mit einer Zeichnung näher beschrieben.
Die einzige Figur zeigt einen Querschnitt durch einen Umschmelztiegel 1, der einen schmelzflüssigen Metallsumpf 3
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geringer Tiefe unter einer elektrisch leitenden Schlackenschicht 2 enthält, wobei das Metall in seiner Ganzheit flüssig ist. Der Umschmelztiegel kann beispielsweise mit Hilfe von elektrischen Widerständen erwärmt werden, die in die Auskleidung aus feuerfestem Material eingebaut sind, das widerstandsfähig gegen"das flüssige Metall und die flüssige Schlacke ist. Es sind drei Umschmelzelektroden 4 gezeigt, die in das Bad aus Elektroschlacke 2 eintauchen. Prinzipiell wird der Umschmelztiegel 1 so bemessen sein, daß mit der Zahl der vorgesehenen Elektroden . eine erhöhte Umschmelzkapazitat ermöglicht wird, d.h. daß er einen ziemlich großen Querschnitt hat. Dagegen hat er eine geringe Höhe, vorausgesetzt, daß er nur die Umschmelzzone unter der Schlacke, die Grenzschicht Schlacke-Metall [ und die Schicht aus flüssigem Metall in einer begrenzten, für die Absonderung der Einschlüsse zur Oberfläche hin benötigten Tiefe ohne die Erstarrungszone schützt.
Der Umschmelztiegel 1 umfaßt mindestens eine Abzugsöffnung am Boden, der zu der oder den öffnungen hin abschüssig ist. In der dargestellten Ausführungsform hat der Umschmelztiegel nur eine einzige Öffnung. Diese öffnung ist durch ein Abzugsrohr 7 verlängert, das durch einen Schieberverschluß'5 verschließbar ist. Dieser Verschluß hat manuell oder automatisch bedienbare Steuereinrichtungen 6 und dient zum öffnen und Verschließen des Abzugsrohrs 7 am Anfang und Ende des Eingusses. Der Verschluß greift jedoch nicht, wie dies beispielsweise beim klassischen Stranggießen der Fall ist, zur Regulierung des Metalldurchflusses ein.
Die Erstarrungskokillen 8 sind Kokillen der bekannten Art mit Wasserkühlung, wie sie zum Stranggießen von Produkten mit rundem, viereckigem oder halbflachem Querschnitt verwerldet werden.
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Die verwendeten Abzugsrohre 7 haben eine solche Länge, daß sie bei Einpußstellung nach der hermetischen Kupplung der Erstarrungskokillen 8 an den ümschmelztiegel 1 ins Innere der Kokillen 8 hineinragen. Ihre Öjfhung kann sich ein wenig oberhalb des flüssigen Mediums befinden oder auch einige Millimeter in dieses eingetaucht sein. Im ersten Fall wählt man das Niveau in der Kokille derart, daß der kontinuierliche flüssige Metallstrom ruhig ohne Bildung von Spritzern und Turbulenzen fließt. Der Metallspiegel in der Kokille 8 wird auf später noch beschriebene Weise auf einem vorher ausgewählten unverän— ' derlichen Niveau gesteuert und gehalten. Die obere Metallzone in der Kokille, die mit einer Schlackenschicht bedeckt sein kann, muß ständig in flüssigem Zustand bleiben» Wegen der relativ geringen Fließgeschwindigkeit können das in Verbindung mit dem Abzugsrohr 7 und der gekühlten Wand der Kokille 8 stehende Metall oder die oben schwimmende Schlacke zu früh erkalten und zur Bildung einer erstarrten Kruste führen. Um den Wärmeverlust im oberen Ab-• schnitt der Kokille 8 im Bereich des Metallspiegels einzuschränken, besteht der Abschnitt 9 vorteilhafterweise aus einem Isoliermaterial. Man kann auch auf der gekühlten Kokille einen Abschnitt 9 aus feuerfestem Material mit Heizelementen anbringen, insbesondere wenn man auf der Oberfläche der Zone aus flüssigem Metall noch eine flüssige Schlackenschicht erhalten will. Um die Mittel zur Steuerung der Metalltemperatur und gegebenenfalls der Temperatur der flüssigen Schlacke am Eingang der Kokille zu vervollständigen, können elektrische Heizwiderstände in das Abzugsrohr 7 eingebaut werden.
Der Durchgangsquerschnitt des Abzugsrohrs 7, das mit dem
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Umschmelztiegel 1 verbunden ist, kann, unabhängig von der Abzugsgeschwindigkeit, sehr groß gewählt werden, vorausgesetzt, daß das Rohr einzig dazu dient, die Verbindung zwischen dem Umschmelztiegel 1 und der unabhängigen Erstarrungskokille 8 herzustellen, und nicht zur Regelung des Volumens des Metalls vor seinem Einfließen in die Kokille. Der Metallfluß in die Erstarrungskokille 8 oder die Kokillen reguliert sich automatisch mit der Abzugsgeschwindigkeit, die ihrerseits in Abhängigkeit von der günstigsten Umschmelzkapazität und Erstarrungsgeschwindigkeit gewählt ist. Da die Umschmelzgeschwindigkeit ziemlich j leicht kontrolliert werden kann, hält man die vorher gewählte Abzugsgeschwindigkeit konstant und überwacht die Umschmelzgeschwindigkeit.
Wie in der Figur gezeigt, bildet die Erstarrungskokille 8 eine von dem Umschmelztiegel 1 unabhängige Einheit, sie ist aber hermetisch mit diesem verbunden. Auf diese Weise kann man je nach dem zu gießenden Profil die Kokillen eines UmsChmelztiegels leicht austauschen. Man kann sogar an einen einzigen Tiegel 1 Kokillen 8 mit verschiedenem Querschnitt anschließen. Im letzteren Fall isj^edoch darauf zu achten, daß die Durchflüsse durch die verschiedenen Kokillen nicht zu verschieden sind, um nachteilige Wirbel bei der Absonderung im Tiegel zu vermeiden.
Da die Kokille 8 an ihren beiden Enden offen ist und das Abzugsrohr 7 mit großem Querschnitt frei in die Kokille hineinragt, ohne mit ihr verbunden zu sein, hält man in dem "Raum 10, der hermetisch gegen das Äußere abgeschlossen und durch den oberen Abschnitt der Innenwand der Kokille 8, durch die Oberfläche des Metalls oder der Schlacke in der Kokille 8 und eventuell durch die Außenseite des herausragenden Teils des Abzugsrohrs 7 begrenzt ist, einen
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Druck aufrecht, der dem Druck der flüssigen Metall- oder Schlackensäule oberhalb des vorher bestimmten Niveaus des Spiegels in der Kokille 8 entspricht. Tn diesem Fall wird der Metallzufluß in die Kokille 8 automatisch abhängig von der Abzugsgeschwindigkeit geregelt, wobei der Zufluß ohne wesentliche Turbulenz stattfindet, selbst wenn das Abzugsrohr 7 sich mehrere Millimeter oberhalb des Spiegels befindet.
^ Eine Leitung 11 für die Zufuhr von Gas unter steuerbarem Druck führt- in den geschlossenen Raum 10. Das in den Raum gebrachte Gas ist ein inertes oder reduzierendes Gas. Anstelle eines rein statischen Druckes kann man auch eine Gasströmung in den abgeschlossenen Raum aufrechterhalten.
Der Raum 10 kann, wie gezeigt, gegen das Äußere durch her- : metischen Anschluß der Kokille 8 an den Umschmelztiegel 1 abgeschlossen werden. Andernfalls kann man die Kokille 8 mit einem Dichtungsdeckel schließen, der das Abzugsrohr 7 hermetisch umschließt.Diese wesentlichen Maßnahmen, nämlich der hermetische Abschluß der Kokille und die Aufrechterhai tung eines Gasdrucks im Raum 10, ermöglichen gleichzeitig und ohne weitere besondere Maßnahme, daß jeglicher Kontakt zwischen dem fließenden Metall und der atmosphärischen Luft unterbleibt und damit alle die allgemein be- ι
kannten, sich daraus ergebenden Nachteile vermieden werden.
Solange der Gasdruck und der von dem Metall und der Schlacke oberhalb des vorher gewählten Niveaus ausgeübte Druck gleich sind, bleibt das Niveau des Spiegels in der Kokille 8 unverändert und die ohne jeglichen Eingriff in die Kokille einfließende Metallmenge entspricht genau der Menge, die wegen der Progression des Blocks oder der Stange durch die Kokille benötigt wird, wobei die Progression durch die Schwerkraft
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und die Wirkung eines Abzugssystems gewährleistet wird.
Da die Abzugsgeschwindigkeit durch eine gleichmäßige Erstarrung des Metalls konstant gehalten wird und die Umschmelzgeschwindigkeit leicht kontrolliert werden kann, bietet die Beibehaltung eines konstanten Niveaus im Umschmelztiegel 1 überhaupt kein größeres Problem, so daß der oberhalb des vorher bestimmten Niveaus in der Erstarrungskokille 8 ausgeübte Druck ebenfalls praktisch unverändert bleibt. Im Prinzip reicht es also aus, den Gasdruck im Raum 10 strikt konstant zu halten und das Schlackenvolumen und die Umschmelzgeschwindigkeit zu kontrollieren.
Es ist jedoch ebenfalls möglich, jedes merkliche Ansteigen oder Absinken des Niveaus im Umschmelztiegel 1 und das, was zu einem Anstieg oder einer Senkung des Niveaus in der Kokille führen würde, durch eine entsprechende Änderung des Gasdrucks im oberen Abschnitt 10 der Kokille 8 auszugleichen. Es ist ebenfalls möglich, das Niveau des Spiegels anzupassen oder zu korrigieren, indem man zeitweilig einen Über- oder Unterdruck im Raum 10 erzeugt.
Um die Regelung des Niveaus in der Kokille zu erleichtern, kann der Umschmelztiegel 1 mit Meßfühlern zur Messung der Füllhöhe ausgestattet sein. Mit einer geeigneten Vorrichtung kann der Gasdruck im Raum 10 abhängig von den registrierten Niveauschwankungen kontinuierlich und automatisch geregelt werden. Die in die Kokille 8 eingebauten Meßfühler können außerdem in dem Regelkreis integriert sein, um alle gegebenenfalls notwendigen Niveaukorrekturen in der Kokille sicherzustellen.
Auch in der Kokille 8 kann zur Messung des Niveaus ein Meßfühler vorgesehen sein, der zur Fernsteuerung des Verschlusses 5 dient, der das Abflußrohr 7 automatisch verschließen und den Metallstrom stoppen soll, falls aus ir-
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gendeinem Grund der Gasdruck sinken und das Metallniveau eine bestimmte Sicherheitsgrenze im Raum 10 überschreiten sollte.
Man kann die Regulierung des Gasdrucks im Raum 10 auch dadurch vornehmen, daß man einen Zweig 12 der Gasleitung 11 "zum Umschmelztiegel 1 abzweigt und geeignete Maßnahmen ergreift, damit der Widerstand gegen den Gasstrom durch , die Leitung 12 jederzeit gleich dem Druck ist, der im Raum 10 herrschen muß, um den Metallspiegel unverändert zu halten« Zu diesem Zweck kann man den Zveig 12 in den Boden oder die Seitenwand des Umschmelztiegels führen oder ihn ins Innere des Bads eintauchen lassen und geeignete Maßnahmen ergreifen, um den Wiedereintritt des flüssigen Metalls in die Gasleitung zu verhindern und die Druckdifferenz zwischen den beiden Mündungen der Gasleitung | auszugleichen. Gemäß Fig. 1 ist ein poröser Stöpsel 13 vorgesehen, der einen Druckverlust erzeugt, der dem Druckunterschied entspricht, der sich aus dem unterschiedlichen Niveau der beiden Mündungen ergibt.
Indem man ständig einen leichten Gasüberdruck aufrechterhält, wodurch eine geringe Gasabströmung durch die Öffnung des Zweigs 12 der Gasleitung bewirkt wird, kann man leicht jede Tendenz eines Anstiegs des Niveaus des Spiegels, die sich aus einem Anstieg des Niveaus im ümschmelztiegel 1 ergibt, neutralisieren und den automatischen Verschluß des Rohres 7 betätigen, wenn ein vorherbestimmtes kritisches Niveau in der Kokille 8 erreicht ist. Jede Verminderung des Druckes, der durch das Metall und.die Schlacke ausgeübt wird, führt zu einer stärkeren Abströmung durch die Öffnung der Leitung 12. So .wird der Druck im Raum 10 automatisch und ständig genau gleich dem durch das Metall und die Schlacke ausgeübten Druck gehalten, so daß die
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Niveauschwankungen des Metallspiegels in der Kokille praktisch unbedeutend bleiben und gegebenenfalls leicht neutralisiert werden können.
Die Erfindung wurde in Verbindung mit dem ESR-Verfahren (electro slag refining) zum Umschmelzen von schmelzenden Elektroden unter elektrisch leitender Schlacke beschrieben. Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß sie genauso vorteilhaft beim ESM-Verfahren (electro slag melting) zum Umschmelzen von Pulver oder Eisenschwamm unter elektrisch leitender* Schlacke angewendet werden kann. Sie kann ebenfalls leicht an jedes andere Umschmelzverfahren angepaßt werden, das kontinuierlich oder diskontinuierlich, mit oder ohne geschmolzener Schlacke, mit selbstverzehrender Abschmelzelektrode oder mit nicht schmelzender Elektrode arbeitet.
Der mit der Erfindung erzielte Hauptvorteil besteht in der Möglichkeit, die maximale Umschmelzkapazität beim ESR-, beim ESM- und bei anderen Verfahren zur Herstellung vieler ; verschiedener Produkte mit im wesentlichen dünnen Querschnitt, gleichzültig ob viereckig, rechteckig oder rund, völlig auszunutzen und dabei eine verlangsamte fortschreitende Erstarrung zu ermöglichen, die in den gekühlten, vom Umschmelztiegel unabhängigen Kokillen gesteuert wird.
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Claims (8)

A 13 711 - 12 - Ansprüche
1. Verfahren zum Umschmelzen von Metallen unter elektrisch leitender Schlacke und zum kontinuierlichen Abziehen der umgeschmolzenen Metalle, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschmelzung und die Absonderung einerseits und die Er-
fe · starrung und der Abzug andererseits nacheinander und unabhängig voneinander in verschiedenen Räumen durchgeführt werden, die miteinander verbunden, funktionsmäßig jedoch unabhängig und austauschbar sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall (3) in einem separaten Umschmelztiegel (1) umgeschmolzen wird, daß es durch mindestens ein mit dem Boden des UmschmelztiegeIs (1) direkt verbundenes Abzugsrohr (7) abhängig von der Abzugsgeschwindigkeit zu wenigstens einer gekühlten unabhängigen Erstarrungskokille abgezogen wird und daß über der freien Oberfläche in der ; Erstarrungskokille ein Gasdruck erzeugt und aufrechterhal-
|) · ten wird, der gleich dem Druck ist, der durch die ununterbrochene Metall·- und Schlackensäule ausgeübt wird, die sich oberhalb eines vorbestimmten Niveaus befindet.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasdruck abhängig von den Schwankungen des Druckes, der durch das Metall und die Schlacke oberhalb des vorbestimmten Niveaus in der Kokille (8) ausgeübt wird, automatisch verändert wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Umschmelztiegel (1) mit erhöhter Umschmelzkapazität, der ein Bad
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elektrisch leitender Schlacke (2) und eine umgeschmolzene, vollständig flüssige Metallschicht (3) enthält, die eine solche Tiefe hat, daß die Absonderung der Einschlüsse möglich ist, und der wenigstens eine Durchflußöffnung in seinem Boden hat, der zu der oder den Öffnungen hin geneigt ist, durch wenigstens eine unabhängige, an beiden Enden offene Erstarrungskokille (8), die durch ein mit einer Öffnung des Umschmelztiegels (1) verbundenes Abzugsrohr (7), das in die Kokille (8) bis oberhalb der Flüssigkeit hineinragt oder in diese eintaucht, mit dem Umschmelztiegel (i) kommuniziert und abnehmbar so mit diesem verbunden ist, daß am oberen Abschnitt (9) einer jeden Kokille (8) ein gegen das Äußere hermetisch abgeschlossener Raum (10) gebildet wird, in dem kein Metall ist, und der durch den oberen Abschnitt (9) der Innenwand der Kokille (8 durch die freie Oberfläche des Metalls oder der Schlacke und gegebenenfalls durch die Außenseite des herausragenden Teils des Abzugsrohrs (7) begrenzt ist, und durch eine Druckgasleitung (11), die in diesen abgeschlossenen Raum (10) führt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Abschnitt (9) der Kokille (8) im Bereich des flüssige]}! Metall- oder Schlackenspiegels aus einem Isoliermaterial i oder einem feuerfesten Material besteht, das Heizelemente enthält,und daß das Abzugsrohr (7) Heizelemente umfaßt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschmelztiegel (1) Einrichtungen zur Messung der Füllhöhe umfaßt , und Einrichtungen (12, 13), die abhängig von den registrierten Niveauschwankungen und automatisch den Gasdruck im Raum (10) regeln, und daß in der Kokille (8) ebenfalls Niveau-Meßfühler vorgesehen sind, die in dem Regelkreis integriert sein können und zur Gewährleistung aller
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in der Kokille eventuell erforderlichen Niveaukorrekturen dienen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kokille (8) ein Niveau-Meßfühler zur Fernsteuerung eines Verschlusses (5) eingebaut ist, der das Abzugsrohr (7) absperrt, wenn die Oberfläche des Metalls eine bestimmte Sxcherheitsgrenze in dem'geschlossenen Raum (10) überschreitet.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckgasleitung (11) eine Zweigleitung (12) umfaßt, die zum Umschmelztiegel (i) führt und so an diesem befestigt ist, daß der Gasabströmung durch das Metall (3) in dem Umschmelztiegel (1) ein Widerstand entgegenwirkt, der dem Druck in dem abgeschlossenen Raum (10) entspricht.
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DE2118149A 1970-04-16 1971-04-15 Verfahren und Vorrichtung zum Konstanthalten des Badspiegels in einer Stranggießkokille Withdrawn DE2118149B2 (de)

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