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DE2116267A1 - Verfahren zum Herstellen von Harn stoff - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Harn stoff

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DE2116267A1
DE2116267A1 DE19712116267 DE2116267A DE2116267A1 DE 2116267 A1 DE2116267 A1 DE 2116267A1 DE 19712116267 DE19712116267 DE 19712116267 DE 2116267 A DE2116267 A DE 2116267A DE 2116267 A1 DE2116267 A1 DE 2116267A1
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oxygen
ammonia
decomposer
urea
condenser
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DE19712116267
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DE2116267C3 (de
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Umberto Dr Chem Bonetti Andrea Dr Chem San Donate Milanese Zardi (Italien) P
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Snam Progetti SpA, Mailand (Ita hen)
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C273/00Preparation of urea or its derivatives, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C273/02Preparation of urea or its derivatives, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups of urea, its salts, complexes or addition compounds
    • C07C273/04Preparation of urea or its derivatives, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups of urea, its salts, complexes or addition compounds from carbon dioxide and ammonia

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

"Verfahren zum Herateilen von Harnstoff"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sum Herstellen von Harnstoff. Insbesondere tr 3ieht sie sich auf ein Verfahren, das als Korrosionsinhibitor für gewisse Vorrichtungen wirkt, die sonst leicht durch die stark korrosiven Substanzen» die sich während der Harnstoffsynthese bilden, angegriffen werden, hauptsächlich unter den Bedingungen, die bei den besonderen Arten von Verfahren, auf die die Erfindung sich bezieht» auftreten.
Ep. i?t bekannt, da3 während der Harnstoff synthese aus CO2 and ΙΐΤΓ-» bei hohen Temperaturen und Drücken Carbamat gebildet wird, welches dann bei der Synthesetemperatur in Harnstoff und Wasser umgewandelt wird«,
Qj
109842/1994
Temperatur und Druck sind eng verknüpft, da das Oarbaaat teni* auf seinem Sättigungsdruck, um seine unmittelbare Zersetzung zu vermeiden, und auf einer diesem Druckvert ent ■ brechenden Temperatur gehalten werden muß.
In ähnlicher Weise int es bekannt, daß die Reaktion für die Harnstoff bildung "beschleunigt werden kenn, indem die Temperatur und somit der Tsruck erhöht wird und man auf diese Vjuiee höhere .Ausbeuten sowie eine Verminderung c'er A der Vorrichtungen oder höhere StrömungsdurchsätK« erhalten
Auf .jeden !'all ist das schv;ierlöste bei eolchen Verfahren tvr.rti Problem die Korrosivität de* Carbamate, '-eiche' erheblich zunimmt η wenn das ^erv;endete Kohlendioxyd Schwefelverbindungen enthältI je schärfer bzw, strenger die Dempe^atui-- und Druck-bedingungeii sind, desto stärker ist dieser Anssisf"
Folglich wurden schon sehr vM.e Ijösungsn vorgesrh.· agen.j wie Pb- oder Ag-Auskleidungen. Herstellung aus rostfreiem ."fcahl und dergleichen.
Es ist versucht worden« dieses Problem auch dadurch ^u iösenr daß man der. ReaktorbescMckung verschiedenen Substance , v/ie ζ B, geringe Mengen "polyvalenter Met:-"üb J.US Patentachrift I 9&6 973 und US-Patent schrift 2 129 689) oder ko^lulciaJft negativ geladene Sufestansen zusetzt :^^ US-Patent schrift 1 R7l'> 982).
Die US-Patentschrift 2 727 ö69 aehiägfc als Abhl-fe vor., den Syntheaereaktor geringe Mengen an 0„ ausaamen mit dem De·» achlcJkungegemisch auaufUhren., um dis Korrosion der.! Reaktors selbst au verhindern oder zu h^-amen* hauptsächlich dann,,
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BAD
der Reaktor ;u>s 01>.roir: Nicke] ■ Molybdänstahl hergestellt ist- Ea * ^k dort our7;ofiihri/r daß dann,- wenn man dem Keaktor das Synthesege-ι' .f nh :2U8annien oiit 0-1 bis 3 Volumen·$ O0 - "bfjsogen auf das ei/-.3 0Oy Volunen ■ Kufürrt: die Korrosion eben Ueses ReaktorsF in deui die Synthane bei V(O bis 2OO 0C und 150-200 Atrno phären di ^chgeführt vircL unterbunden oder gehemmt wirdc Die engL· Patentschrift Nr- 775 933 beansprucht ein Verfahren für die HarnstoffhersteVinng bei hohen Temperaturen und IMiekenc wobei das Miarverhäj.'tnip γοη,HE^ZCOn ita Bereich von 2.,5 bis 5» die
nicht \> ·'■ 0 T<ea?ct3OP-steirtperatur/niedrig8r als 190 G.; der Druck zwischen X'O und 3bü Ataosphfiren liegt und indem dem Synthesereaktor Eingeführten ß-swi?ch der Sauerstoffgehalt, bezogen auf das CO15 bsi ο o! his f-;u^ Voluroenprozent liegt
f-;:.'Ch der genann;·<--■: Psi-.errtschrift ermöglich!; die irleichaeitigkeit dieser vier Bprf.irjgungen sine wirksame Ausnutzung des Volumens der r^reclri öderer* Vorvi chi;ungen; hohe Ausbeuten SDWie den Erhalt einet? Produktes frei von Verunreinigungen aufgrund der ReaktorkorroFJion-
Naeh der ,lapan. Patentschrift 60844 1966 wird die Verwendung von Sonder stahlen vorgeschlagen (24 bis 28 $ Cr, 1,5 bis 2,5$ Ni, 2t5/fc bis 5,5$ Mo) sov/ie die Einführung von Sauerstoff zusammen mit ö€ji ReakfensCOr, in prozentualen Anteilen, die besagen
auf das CO unter 0f2 $> liegen,
2
Weiter tnuS beachtet werdenf daß es in jedem Fall zu bevorzugen ist5 daß Schwefel oder seine Verbindungen auf ein Minimum reduziert werden
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In neuerer Zeit wurden bestimmte Verfahren entwickelt9 fitalc Patentschrift Nr, 684 929„ 824 181 und US-Patentschrift 3 356 723)j, wonach die Möglichkeit vorgesehen ist, daß die Reaktionsstufen der ?)issoziation. und gegebenenfalls der Kondensation der Carbamatdissoziationsprodukte bei Synthesedruck (unter Berücksichtigung der Druckabfälle) durchgeführt werdenc Die Carbaiuatzersetzung wird ausgeführt, indem erwärmt oder entweder mit NH- oder mit GO2 gestrippt wird.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß bei diesen Isobarenproaessen, auf die die Erfindung sich bezieht, sämtliche Anordnungen und Maßnahmen, die bisher zur Vermeidung der Korrosion vorgeschlagen wurden, inadäquat sindo
Sehr starte Eorrosionsphänomene zeigen sich in jede κ Fall der Carbametzersetzung und in den Kondensationsvorrichtunge^ wenn man nach dem Stand der Technik«, insbesondere nach den genannten Patentschriften» arbeitet=
GegerBfcand der Erfindung ist ein isobares oder im wesentlichen isobares Verfahren zur Hestellung* von Harnstoff, wobei die Korrisionsprobleme völlig gelöst sindf ohne daß die Reaktorausbeuten negativ beeinflußt würden, nämlich ohne die Teildrücke der Reaktionsteilnehmer unter Vernachlässigung der Ausbeute zu reduzieren und gleichzeitig die Zersetzung des Carbamates, das zusammen mit dem hergestellten Harnstoff aus dem Reaktor kommt, zu begünstigen.
Auch hat die Erfindung die Überwindung der Korrosionsprobleme zum Gegenstand, so daß die Kondensation der Zersetzungsprodukte bei höherer Temperatur möglich wird, wobei der Druck der gleiche oder im wesentlichen der gleiche wie der der Synthese ist, wodurch die Herstellung von Dampf bei sehr hohem Wärmeniveau, der in anderen Teilen der Anlage verwendet werden kann, möglich
1098 42/199/» bad origin*.
wird» Beim Verfahren nach der Erfindung iBagiert im Überschuß vorgesehener Ammoniak mit dem Kohlendioxyd hei Drücken zwischen 120 und 150 Atmosphären und !Temperaturen zwischen 160 und 1800O; die aus dem Reaktor kommenden Produkte werden zum Carbamatzer-Hetzer geführt, wo im Gegenstrom verdampfter Ammoniak und andere Strippermittel z.B. 0O2» und auf beliebige Weise hergestellter Sauerstoff und/oder Luft, die am Boden des Zersetzers eingeführt wurde, aufeinander treffen 9 wobei die Zersetzung mit gleichzeitigem Wärmeübergang auf den flüssigen Strom bei
120 bis 150 kg/cm und bei einer Temperatur zwischen 180 bie 240 ° C durchgeführt wird* Tom Boden des Zersetzers wird ein auch Ammoniak und Sauerstoff enthaltender Wasser- uM Harnstpffstrom einer Konzentration abgezogen, die aurch den Wert des Gleichgewichts bei in der Zersetzungszone herrschendem Druck und Temperatur gegeben ist.
Vom Kopf des Zersetzers wird der gasförmige Strom der mit Wasser und Sauerstoff vermischten Carbamatzersetsserprodukte, die bei gleichem Druck oder im wesentlichen beim Druck der Synthese und der Zersetzung und bei Temperaturen zwischen 120 bis 24O0G kondensiert waren abgezogen, wodurch Dampf von hohem Wärmeniveau erzeugt wird, der, wie ausgeführt in anderen Teilen der Anlage gebracht werden kann.
Der Kondensator und der Zersetzer wie der Reaktor bestehen aus Ni-Cr-Mo-Stählen; der Kondensator ist weiterhin mit einem Entlüftungeventil für Inertstoffe versehen und der größte Teil dee Sauerstoffs wird in den Kreislauf eingeführt.
Das kondensierte Produkt wird im Kreislauf zur Synthese in Polge Schwerkraft oder über einen Ejektor rückgeführt, der ale Betriebsfluid alt Ammoniak arbeitet, welches der Syntheaezone atgeleittt wird*, die Kr ei el auf rückführung kann aber auch durch beliebige andere Einrichtungen erügen» Sine wichtige
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Modifikation des Verfahrens nach, der Erfindung tritt in dem Pail aufs wo der öarbaiüataersetzer aus einem korrosionsbeständigem Material; BcB. Titan, hergestellt ist; in solch einem !fall kann Sauerstoff und/oder Luft dem gasförmigen ■ aus dem Zersetzer kommenden Strom zugesetzt werden, bevor dieser Ctroai in den Kondensator eintritt; dies kann aber auch an irgendeiner anderen geeigneten Stelle erfolgen t um eine gute Passivierung der letztgenannten Vorrichtung zu ermöglichen» Man bevorzugt in beiden !Fällen, entweder Sauerstoff oder Luft zuzuführen,, ohne ,jedooh die Möglichkeit auszuschließen, andere Jtoffe zuzuführen, die unter Arbeitsbedingungen einer Sauerstoffkonzentration bezogen auf die im Zereetser vorhandenen Oämpfe von 041 bis 235 Gew„-# ergeben für den Fall, wo Sauerstoff der Torrichtung zugeführt wird? dieser Wert beträgt 0>03 bis 1 uewe-# bezogen auf die vorhandenen Dämpfe? wenn Sauerstoff dem Kondensator zugeleitet wirdc Arbeitet man auf diese Weise, so haben sich gefährliche Eorrosioaen en keiner Stelle der Yorrichtungs· teile, einschließlich des Reaktors gezeigt, selbst wenn in letzteren Sauerstoff nicht eingeführt wird; hierin ist ein Vorteil zu sehen, da bei den isobaren Verfahren das Eüeiten von Sauerstoff in den Reaktor von manchem Standpunkt aus ala schädlich anzusehen ist.
So würde dies hinsichtlich der Reaktorausbeute unlustig sein, da das Vorhandensein von Inertstoffen den Partialdruck der Reaktionsteilnehmer zum Nachteil der Umsetzung vermindert.
Das bisher gesagte und die weiteren Ausführungen gelten sowohl für das Verfahren» bei dem das Strippen mit NH, (ltalo Patentschriften 684 929 und 824 181) stattfindet wie für das Verfahren, bei dem als Strippermittel 00« "verwendet wird. (US-Patentschrift 5 356 723)
1 Q88 A 2 /1 99 4 bad original
Darüber hinaus sollte der Sauerstoff in den Reaktor in wesentlich größeren Mengen eingeleitet werden, wodurch folglich 6ie Ausbeute weiter sinkt, da er mit dem Harnstoffstrom ■verloren ginge und nur ein kleiner Teil hiervon am Zersetzer und am Kondensator an käme,
UiB die angegebenen Konzentzationen zn erhalten,: für den Fall» daß Sauerstoff in äeti Zersetaer eingeleitet wird, wird Luft in einer Menge Buge führt,, die zwischen 10 bis 20 lfm pro Tonne hergestellten Harnstoffes liegt, (10 to 20 Nee per ton), nämlich pro 760 kg dem Reaktor zugeführten Kohlendioxydß {400 Nn ); wird äer Sauerstoff dem Kondensator zugeleitet, ho muß Luft in einer Menge zwischen 5 Mb 15 Hm3 pro Tonne hergestellten Harnstoffes vorhanden sein, nämlich pro 760 kg Kohl^ndioxyd, welches dem Reaktor zugeleitet wird. (400 N=1 ^
Wie oben ausgeführt, hat es sich, herausgestellt, daß oliir-j Beeinträchtigung der höchsten Temperaturen und des ho"et,<-i;-~r. Überschusses an Ammoniak sowohl in der Zereetzeratufs vie bei der Kondensationsstufe gegenüber dem Reaktor, daß es von Torteil ist, Sauerstoff entweder in den Carbamatzersetzer oder unterhalb dieses Carbamatzersetzers zuzuführen.
Das Einführen von Sauerstoff am Zersetzerboden ist weiterhin vorteilhaft, da das Volumen des Gases, welches im G-egenstro» zu dem ibßtrom aus dem Reaktor etrömt, zunimmt und auf diese Weise die Zersetzung einfacher werden läßt, selbat wenn ein Teil dieses Sauerstoffs mit dem Harnstoff abgezogen wird und der Wasserstrom den Kondensator nicht erreicht; in diesem Pail, werden wie bereits erwähnt, Luftmengen stechen 1o unü 3D Nm· i Ursprungs text lfmc) pro Tonne hergestellten Harnstoffs eingeführt.
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Für den Fall, daß der Zersetzer aus einem korrosionsbeständigen Material wie Titan hergestellt ist, ist die aazu·= führende Sauerstoff menge offensichtlich kleiner, da sie nur den Kondensator passivieren muß und, wie vorher erwähnt$
•x.
es werden Luftmengen zwischen 5 und 15 Wm hergestellten Harnstoffs zugeführt.
In Übereinstimmung mit dem Verfahren läßt man erfindungsgemäß die Reaktion unter Bedingungen von Druck und Temperatur derart stattfinden, daß sich günstige jedoch nicht gefährliche Umwandlungen aufgrund der Korrosion einstellen; die Carbamatzersetzung erfolgt beim gleichen Druck jedoch bei einer höheren Temperatur in einer Vorrichtung, in der die aus dem Reaktor kommenden Produkte im Gegenstrom vorzugsv/eise auf Ammoniak treffens der mit geringen Mengen von Sauerstoff mit einer (^-Konzentration zv/ischen 0P1 bis 2S5 Gewichtsprozent basierend auf diesen Dämpfen vermischt ist*
Wie vorher angegeben, kann die Erfindung in brauchbarer Weise auch für den Pail eingesetzt v/erden, wo das Strippen mit Kohlendioxyd oder mit anderen Strippereinriqhtungen durchgeführt wird; als Sauerstoff kann man reinen Sauerstoff, Luft oder irgendeine Substanz benutzen, die unter Arbeitsbedingungen Sauerstoff erzeugt. Die mit Wasser und Sauerstoff vermischten Zersetzungsprodukte werden einem Kondensator zugeführt; das 0« ist noch in eineijausreichenden Menge vorhanden, um diesen zu passivieren, nämlich in einer Menge von 0,03 bis 1 G-ew.-# basierend auf den vorhandenen Dämpfen, wobei dieser Konäensator beim gleichen Druck wie der Reaktor und der Zersetzer, jedoch bei bohren Temperaturen als die des Reaktors betrieben wird; die kondensierten Produkte werden im Kreislauf zum Reaktor rückgeführt, während aus einem Entlüftungsventil, mit dem der Kondensator versehen ist, die Inertstoffe und der/den Gasen noch enthaltene
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Sauerstoff entfernt werden-. Ta diesem Fall sind der Reaktor,, sowohl der Sei'setzer wie der Kondensatorf aus Fi-Or-Mo-Stahl hergestellt,.
PiIr den Fall, daß der Sersetzer "beispielsweise aus Titan hergestellt ist, wird der Sauerstoff dem Kondensator in der obengenannten Weise zugeleitet,
Beispielsweise Ausführungs-formen der Erfindung sollen nun anhand der "beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden, in denen
Pig, 1 ein Fiießsohema wiedergibt,
3fig„ 2 zeigt ein gegenüber Fig* 1 abgeändertes !Fließschema»
Nach !Fig« 1 gelangt Eohlendioxyd über 4 und Ammoniak über 5 durch einen Ejektor 7 und die Leitung 6 zum Eeaktor 1; die abströmenden Produkte aus dem Reaktor über die Leitung 10 erreichen den Zersetzer 2, wo sie in Segens-brom sowohl auf das durch 8 zugeführte Ammoniak - nach dessen Verdampfung bei 9
treffen
und auf Sauerstoff/, der über 13 zum Boden des Zersetzers 2 gelangt; an den SSersetzer wird auch Wärme mittels eines bei 18 ein - bei 19 auströteßSenWänseaustaucherfluids übatragen; am Boden des Zersetzers tritt ein aus Harnstoff, Wasser, Ammoniak und Sauerstoff gebildeter Strom, der über 11 sich anschlieBenden Behandlungsvorgängen zugeleitet wird» aus.
Vom Kopf des Zersetzers treten über 12 die Produkte der Carbamatzersetsung, nämlich RH,, CO2* H2O, die aus der Haxnetofffcildung herrühren sowie der verbleibende Sauerstoff aus.
BAD RIGiKiAi
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Das gasförmige Gemisch wird über 20 gum Kondenstor 3 geführt, und durch ein geeignetes bei 16 sugefiihrtea Eahlflxiifl gekühlt imd tritt bei 17 ausJ aus dem Eonderisator werden über die Leitung14 Inertstoff:s v.aä der größte Teil des Sauerstoffs el i.miniert¥ nachdem letzterer dur-chgeströiat ist such auch diese Vorrichtung paseiviert hat =
i.us 3 Osten über die Leitung 15 die kondensierten 55 erseizungsprodukte aus, die mittels dea Ejektore 7, bei dem frischer Ammoniak ala Be tr I abs fin id verwendet vrird austreten und über die Leitung 6 zum Synthesereaktor rückgefünrt werden=
Wach dem lall der Fig« 2 ist der Zersetzer 2 an seinen der Korrosion ausgesetzten Teilen beispielsweise aua Titan hergestellt». Sauerstoff wird den Zersstzungeprodukten über die Leitung 13 sugeführt-, Der übrige Verfahrensablauf ist so wie mit Beaug auf Pig, 1 beschrieben wurde,
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung ohne sie KU begrenzen ο Es zeigt sichs dsß es "nach der- Erfindung überraschend möglich wird, die Korrisionsprobleme zu lösen,, die bisher bei dem Verfahren der Harnstoffher3teilung insbesondere bei den Isobaren Verfahren, auftraten
Beispiel 1 ;
In eine Harnstoffherstellungsanlage, deren Teile aus Stahl der folgenden Zusammensetzung: 18# Ni, 8$ Cr, 2# Mo bestanden wurden Ammoniak und Kohlendio^yd in stöchiometrisehen Mengen zum Reaktor bei einer Temperatur von 170°C und einem Druck Ton 142 kg/cm gegeben; die den Reaktor verlassenden Produkte werden dem Zersetzer zugeführt;, in welchem praktisch der
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gleiche SynthcBedruck und eine Temperatur von 2100C herrschen. Im Gegenstroti treffen sie auf verdampftes Ammoniak, welches r-ilfder zugeführteα Wärme aas Oarbamat in Ammoniak und Eohlenfjioxjrd zersetzt; diese rait Wasser vermischten Zersetzungsprodukte werden dem Kondensator zugeführt, der im wesentlichen beim gleiche)) Druck wie die beiden vorher genannten Apparate und "bei einer Temperatur von EiO0C betrieben wird* Nach dem Iiondensleren v.er- den diese Zersetaungsprodukfce zum Reaktor rückgeführt,
Yom Boden des Reaktors wird ein aus Harnstoff, Ammoniak, Wasser und Kohlendioxid bestehender Strom abgesogen«. Dieser tJf.roffi ergibt öano nach, weiteren Behandlungen eine dunkelbraune Farbe Jiit e--r.f*,n Eisengehalt zwischen 0.03 bis 0.045 &ewt~^·,
Yfeiin dann su dnra bestimmten Zeitpunkt die Zuführung ron Ammoniak zum Reaktor im Überschuß bezogen auf die stöchiometrische Menge bis eu einen: NH,/CO?-Yerhältnis gleich 3 bis 4 beginnt, wialder Eisengehalt auf 0,005 ^ vermindeUo Weiterhin wird eine Luftmenge von 15 Nm pro Tonne hergestellten Harnstoffes zum Boden des Zersetsers geführt; der aus der Anlage austretende Harnstoff wird kurzse Zeit hernach weiß und der Eisengehalt nimmt bis auf Werte, die niedriger als 0.0001$ liegen» ab3 In diesem Augenblick ist der Kreislauf offenr in dem SinE{ daß eine Kreislaufrückführung fortfällt (Arbeitsweise im offenen Kreislauf) wobei weiterhin Luft eium 55ersetzerboden gegeben wird; die Eisenmenge im Harnstoff nimmt schwach zu und erreicht Werte im Bereich von 0,0002 bis O50004 Gew,-#, wobei diese Zunahme wahrscheinlich auf des Fehlen der leichtpassivierenden Wirkung zurückzuführen ist, die auf den Reaktor infolge des geringen Og-Gehaltes in der Kreislaufrtickführung wirkt, die in diesem Augenblick eliminiert wurde.
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Beispiel 2
In die gleiche. vorgeschriebene Anu&^e wurden bei den gleichen Bedingungen von Druck und Temperatur ·= der einzige Unterschied war,-daß der Zersetzer aus Titan hergestellt warv Ammoniak und Kohlendioxyd eingegeben, wobei Ammoniak, wie nach Beispiel 1 im Überschuß vorhanden war,
Dem Kondensator wurde Luft zugeführt, diese mit den Produkten der Carbatnatzersetzung verwischt , bevor diese in den Konden-
"Z.
sat or gelangen, und zwar in einer Menge von 10 Nm pro Tonne hergestellten Harnstoffes Praktisch eisengreier Harnstoff wurde erhaltene Das Eisen liegt in einer Konzeniaation von weniger als O5OOOI Gewo~# vor„
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    y Verfahren zur Kernteilung τοπ Harnstoff aus NH« und GO23 durch, gekennzeichnet 3 daS Kohlendioxyd und Ammoniak im Syntheseraktor bei hohes» Druck und hoher Tetapaatur zur Reaktion gebracht werden9 wobei das Ammoniak in überstöehiometrischein Anteil vorliegtί daß die aus dem Reaktor kommenden im wesentlichen aus Harnstoff, Wasser, Carbamat und .Ammoniak bestehenden Produkte einem Carbamatzerseteer zugeleitet werden, der bei den gleichen oder im wesentlichen gleichen Druck wie der Synthesedruck bei hoher Temperatur betrieben wird, und wobei im Gegenstrom ^Bedampftes Ammoniak und/oder eine andere Substanz wie COo? Op0 kuft oder dergleichen geführt werden und wobei durch ein indirektes Übertragungsmedium Wärme an diesen flüsigen Strom übertragen wird; daß nachgeschalteten Behandlungsvo:#ngen der aus dem Boden des Zersetsers kommende flüssige Strom, der im weemtliehen aus Harnstoff, Wasser und gelösten Ammoniak besteht, zugeleitet wird; daß der aus dem Kopf des Zersetzers austretende gasförmige Strom der im wesentlichen aus NH*,, CO2 und Wasser besteht einem Kondensator zugeleitet wird, der bsi dem gleichen Synthesedruck oder im wesentlichen beim Synthesedruck und bei hoher Temperatur betrieben wird, wobei dieser gasförmige Strom durch kondensieren Dampferzeugt, der in anderen Teilen der Anlage verwendet wird; das im Kreislauf der im Kondensator kommende Flüssigkeitsstrom in-folge Schwerkraft oder durch einen Ejektor, der als Betriebsfluid das dem Syntheseraktor auzu. führende Ammoniak benutzt oder durch irgendeine andere Einrichtung rückgeftihrt wird; und daß In den Kreislauf und genau am Boden des Zersetzers oder in den Kondensator oder an irgendeines anderen Stelle zwischen Zersetzer und Kondensator Sauerstoff und/ oder IiUft oöfer (Jemische, welche Sauerstoff oder Substanzen» &i§ unter Arbeitebedingungen Sauerstoff entwickeln, eingeleitet
    BADOR.Q.NAL 109842/1994
    2e) Verfahren nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß die Synthese bei Temperaturen zwischen 160 und 1800C und bei Drücken zwischen 120 und 150 kg/cm durchgeführt wird9 wobei die aus dem Reaktor kommenden und aus Harnstoff, Carbamate Ammoniak und Wasser bestehenden Produkte zum Carbamatzersetzer geleitet werden,, der bei Drücken zwischen 120 und 150 kg/cm und Temperaturen zwischen 180 und 24O0C "betrieben wirds wobei in diesem die Zersetzung durch Übertragung von Wärme an dieses abströmende Produkt durchgeführt wird und wobei zam Strippen dampfförmiger Ammoniak und/oder andere Substanzen wie GO«j 0«j Luft oder andere im Gegenstrotn eingeleitet werden und vom Boden dea Zersetzers dann ein aus Harnstoff, Wasser mit gelöstem Ammoniak und Kuhlendioxyd bestehender Strom abgezogen wird, wobei dieser Strom anschiießenden Behandlungsvorgängen ausgesetzt wird; daß vom Kopf des Zersetzters der gasförmige Strom, der aus Ammoniak, Kohlendioxyd und Wasser besteht, abgezogen wird und nach Kondensation bei Drücken zwischen 120 und 150 kg/cm und bei Temperaturen zwischen 160 und 2400C im Kreislauf zum Reaktor infolge Schwerkraft oder durch einen Ejektor rückgeführt wirdj der mit zum Reaktor geführtem Ammoniak als Betriebsflüssigkeit arbeitet oder durch andere Einrichtungen im Kreislauf rückgeführt wird und wobei weiterhin in den Kreislauf, entweder genau am Boden des Zersetzters oder in den Kondensator oder an irgendeiner Stelle zwischen Zersetzer und Kondensator Sauerstoff und/oder Luft oder Sauerstoff oder Substanzen, die bei Arbeitsbedingungen Sauerstoff erzeugen, enthaltende Gemische eingeleitet werden»
    3. Verfahren zu* Herstellung von Harnstoff nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnets daß Sauerstoff und/oder Luft oder Sauerstoff öder unter Arbeitsbedingungen Sauerstoff erzeugende Substanzen enthaltende Gemische am Boden des
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    setzera in einer Menge derart eingeführt werden,, daß die Sauerstoffkonzentration sich auf 0,1 bis 2,5 (Jew:-»#, bezogen auf die vorhandenen Dämpfe, einstellt; daß zu diesem Zweck zum Boden des Zeretzers 10 bis 20 Nnr Luft pro Tonne erzeugten Harnstoffes, das Bind pro 760 kg zum Reaktor geführten CO0 (.400 Nnr) geführt werden, derartt daß die Carbametzersetzung erleichtert wird..
    4. Verfahren zum Herstellen von Harnstoff nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Korrosion ausgesetzen Teile des Zersetzers aus einem korrosionsbeständigem Material, beispielsweise Titan oder dergleichen hergestellt werden und daß das Einführen von Sauerstoff und/ oder Luft oder Sauerstoff oder unter Arbeitsbedingungen Sauerstoff entwickelnde Substanzen enthaltende Gemische üu;?ü führt verdent derarts daß diese dem Strom der Zersetzerprodukte an einer beliebigen Stelle zwischen Zersetzer und Kondensator oder an irgendeiner anderen zur guten Passivierung eben dieses Kondensators geeigneten gtelle zugesetzt werden,
    5„ Verfahren zum Herstellen von Harnstoff nach einem der Ansprüche 1,2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß jsuerstoff und/ oder Luft oder andere Sauerstoff oder unter Arbeitsbedingungen Sauerstoff erzeugende Substanzen enthaltende Gemische in den Kondensator in Mengen derart eingeleitet werden, daß der Sauerstoff ii den Zusammensetzungen zwischen 0,03 bis 1 Gew.-?6 bezogen auf die hierin vorhandenen Dämpfe eingeleitet werden; daß' hierzu dem Kondensator 5 bis 15 Hm Luft pro Tonne hergestellten Harnstoffs, das ist pro 760 kg dem Reaktor zugeführten CO2 (400 H«') zugeleitet werden.
    6 ο Verfahren zur Herstellung von Harnstoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur
    1 0 9 8 4 2 / 1 9 9 L
    Überwindung der KorrosionsproDleme im Kondensator die Konden« satiotien der Zerseisungsprodukte des Carbamate auf hohem thermischen Wivau mit dexn Möglichli:eit der Erzeugung von in anderen Teilen oer Anlage zn verwendenden Dampfs stattfinden.
    109842/1994
    Leerseite
DE2116267A 1970-04-02 1971-04-02 Verfahren zur Herstellung von Harnstoff Expired DE2116267C3 (de)

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