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DE2114552A1 - Endlos-Fördersystem - Google Patents

Endlos-Fördersystem

Info

Publication number
DE2114552A1
DE2114552A1 DE19712114552 DE2114552A DE2114552A1 DE 2114552 A1 DE2114552 A1 DE 2114552A1 DE 19712114552 DE19712114552 DE 19712114552 DE 2114552 A DE2114552 A DE 2114552A DE 2114552 A1 DE2114552 A1 DE 2114552A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unit
units
halves
conveyor
end walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712114552
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Horst Shelburne; Leopold Richard Frank South Burlington; Vt. Meier (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE2114552A1 publication Critical patent/DE2114552A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/04Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Dr. rer. nah Horsfr Schüler
PATENTANWALT
21H552
6 Frankfurt/Main 1, den 1 K ' Γ 1971
Niddastraße 52 . . / , ;
Telefon (0611) 237220 Postscheck-Konto: 282420 Frankfurt'M.
Bank-Konto: 225/0389 Deutsche Bank AG, Frankfurt/M.
QEIiERAL ELECTRIC COMPANY
1 River Road 3CiIENECTADY, N. Y./U. S. A.
Endlos-Pördersystem
Die Erfindung betrifft ein endloses Fördersystem. Ein aolchea System kann beispielsweise für die Zufuhr von Geschossen zu automatischen Geschützen Verwendung finden.
Die Bewaffnung von Luftfahrzeugen erfordert j atzt eins axtrem hohe Feuergeschwindigkeit, beispielsweise 6r»öÖ bi;3 12 000 Schuß pro Minute, in Form von kurzen oder länger dauernden Feuerstößen. Ln dem US-Patent 2 849 921 wird ein mudernas Qea
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·'· s R
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vom Gatling-Typ beschrieben, welches an sich a us ge ·δ eichriet für diese Aufgabe geeignet ist. Die Zufuhr der Geschosse zu der Waffe wird jedoch immer mehr zu einer ernsthaften Beschränkung mit der steigenden Masse und der Gesamtzahl von Geschossen, welche von der MünitionsspeichervörriehLang zu dem Geschütz beschleunigt und gefördert werden müssen. In dem US-Patent 3 ^37 005 v/ird ein System gezeigt, civ> der Förderung von mit Hülsen versehenen Geschossen angepafi·, ist« Bei diesem System ist ea jedoch erforderlieh, daß die Geschosse eine gegen Abrieb und Verschleiß beständige Oberfläche aufweisen,, da an diesen Oberflächen ein Reibungskontakt auftritt,
Diese Systeme sind jedoch nicht geeignet für die Förderung von Geschossen;, die eine zylindrische Form aufweisen und aus dem Treibmittel geformt sind» Die Oberfläche des Geschosses ist dabei relativ zerbrechlich. Außerdem sind solcho Fördersysteme nicht geeignet für Geschütse, die bezüglich ihrer Munitionsspeichervorriohtung beweglich sind.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, ein Endlos-Fördersystem au schaffenj welches Geschosse mit hoher Geschwindig-. keit von einer Fördervorrichtung zu einer Waffe fördert, ohne einen Abrieb an der Oberfläche der Geschosse zu verursachen.
Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung s ein solches System zu schaffenj welches flexibel ist und eine Führung des Förderweges in Form einer Fächerung oder einer Abwälzkurve oder in einer verwundenen Form gestattet.
Ein Gesichtspunkt der Erfindung ist eine flexible E'örderanordnuiiga welche eine endlose Kette enthält, die aus miteinander durch Gelenke verbundenen "muschelförmigen Hüllen" aufgebaut ist» Jede solche Hülseneinheit enthält swei Hälften, die aus in der Länge dur-chgeochiiitfeanen Kohlsylindern mit verschlossenen Enden bestehen. Diese Einheiten haben Lneinandargreifende Gelankufcilas welche die Hälften litifeomander
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verbinden und eine konzentrische Drehung der Hälften gegeneinander gestatten. Auf diese Weise kann die Einheit sich in Form einer Muschelschale um ein Geschoß herum schieben. Jede dieser zusammengefügten Einheiten ist mit der unmittelbar benachbarten Einheit durch eine Gelenkverbindung mit einer kugelförmigen doppe!kegelförmigen Hülse verbunden. Dadurch wird ein fester Abstand zwischen den Gliedern eingehalten und gleichzeitig eine durch Abwälzen, Abfächern und Verwindung entstehende Fehlausrichtung zwischen den Einheiten gestattet. An jedem Ende der Anordnung eines Elementes sind aus doppelten bolzen bestehende Führungen, welche um Führungsschienen aus flexiblen Stäben herumgreifen.
Diese und weitere Vorteile, Gesichtspunkte und Aufgaben der Erfindung werden erläutert durch die folgende Beschreibung einer beispielhaften Ausführungsform im Zusammenhang mit den Abbildungen.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Gesamt-Waffensystems mit einem Geschütz vom Gatling-Typ und einer Geschoßspeichervorrichtung, welche durch ein erfindungsgemäßes Fördersystem miteinander verbunden sind.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht des Fördersystems der Fig. 1. Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Systems entsprechend Fig. 2.
Fig. 4 ist eine Draufsicht einer Kette von muschelförmigen Einheiten.
Fig. 5 ist eine volle Ansicht der Kette von Einheiten entsprechend Fig. 4.
Fig. 6 ist eine volle Ansicht ähnlich der Fig. 2 und zeigt die Bewegung der Geschosse in, durch und aus dem Fördersystem heraus.
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- 4 Pig. 7 ist eine perspektivische Darstellung ähnlich Fig. 6.
Das Fördersystem 10 der Fig. 1 wird verwendet,- um hülsenlose Geschosse aus einer stationären Speichervorrichtung 12 zu einer beweglichen Waffe 13 vom Gatling-Typ zu führen.
Das Fördersystem 10 enthält eine endlose Kette von miteinander durch Gelenke verbundenen muschelförmigen Hülseneinheiten 14. Jede Einheit enthält eine erste äußere Hälfte 16 und eine zweite innere Hälfte 18, und jede Hälfte ist allgemein als ein in der Länge nach durchgeschnittener Zylinder mit geschlossenen Enden ausgebildet. Die äußere Hälfte 16 hat an jeder Endwand ein in Längsrichtung verlaufendes Zapfenlager 20 und einen radialen Arm 22. An dem Arm 22 sind drehbar zwei Rollen 24, 26 im Abstand voneinander befestigt» Jede Rolle 24, 26 hat zwei in einem Abstand angebrachte Flansche 28, 30. Jede äußere Hälfte l6 besitzt ebenfalls im Abstand angebrachte radiale Ansätze 32» 34, die sich von dem mittleren Teil der Seitenwand aus erstrecken. Jeder Ansatz 32, 3*t hat eine entsprechende durchgehende Bohrung 36, 38. Die innere Hälfte 18 besitzt an jeder Endwand ein in Längsrichtung verlaufendes Zapfenlager Durch die Lager 40 und 20 ist ein Zapfen geführt, um die beiden Hälften 16 und 18 zur konzentrischen Drehung gegeneinander zu verbinden. Jede innere Hälfte 18 besitzt ebenfalls einen radialen Ansatz 42 mit einer doppelkegelförmigen Bohrung 44. Ein Zapfen 45 mit einem mittleren kugelförmigen Teil 46 ist durch die Bohrungen 44 und durch die Bohrungen 36, 38 der Ansätze 32, 3k der nächst benachbarten äußeren Hälfte 16 geführt. Diese Kupplungsanordnung gewährleistet einen gleichmäßigen Abstand zwischen den Mittenpunkten benachbarter muschelförmiger Hülseneinheiten und gestattet trotzdem eine fächerförmige oder abwälzartige oder verwundene relative Lage zwischen benachbarten Elementen. Zusätzlich dazu hat jede äußere Hälfte 16 zwei im Abstand angebraehte Rippen 48, um während der Förderung von Geschossen eine Sicherung gegen seitliche Bewegung zu erhalten.
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Das Fördersystem enthält auch eine Einlaßanordnung 50 und eine Austrittsanordnung 52.
Die Einlaßanordnung enthält eine Frontplatte 54 und eine rückwärtige Platte 56, welche durch drei Abstandsrohre 58, 60, im Abstand miteinander verbunden sind, die jeweils durch Bolzenanordnungen 64, 66, 68 befestigt sind. Die Frontplatte 54 hat ein oberes Lagergehäuse 70 und ein unteres vorderes Lagergehäuse 72, das an der Platte befestigt ist. An den Lagergehäusen ist jeweils ein oberes Ansatzrohr 74 und ein unteres Ansatzrohr 76 befestigt. An der rückwärtigen Platte 56 ist eine obere Verlängerungsplatte 78 mit einem oberen Lagergehäuse 80 und eine untere Verlängerungsplatte 82 mit einem unteren Lagergehäuse 84 befestigt. Eine obere Welle 86 ist drehbar in und zwischen den oberen Lagern 88 und 90 und eine untere '·>11β 92 ist drehbar in und sswischen den unteren Lagern 94, 96 gelagert. An dem rückwärtigen Ende der unteren Welle ist ein Kettenrzahnrad 98 (sprocket wheel) durch Stifte befestigt und hinter dem rückseitigen Lager ist ein Stirnrad 100 an der Welle durch Stifte befestigt. An der unteren Welle ist eine untere Kettenradanordnung, bestehend aus einem vorderen Kettenrad 102, einem Abstandsrohr 104 und einem rückwärtigen Kettenrad 106,durch Stifte befestigt. An dem Gehäuse 70 ist durch ein Abstandsrohr 110 eine Stange 108 für die vordere Ladebühne befestigt, welche noch durch ein Abstandsrohr an der vorderen Platte 54 befestigt ist. Eine rückwärtige Stange 112 für die Ladebühne ist in ähnlicher Weise durch ein Abstandsrohr 114 an dem Gehäuse 80 und durch ein weiteres Abstanderohr an der rückwärtigen Platte 56 befestigt. Die Stäbe haben gemeinsam eine vordere quer verlaufende Fläche Ho, eine vordere Längsfläche II8, eine rückwärtige Längsfläche 120 und eine rückwärtige Querfläche 122, um die von einem Förderer/der stationären Speichervorrichtung 12 entsprechend Fig. 6 zugeführten Geschosse C aufzunehmen und zu führen. An dem rückwärrigen Ende der Welle 86 ist ein Stirnzahnrad 124 befestigt und steht im Eingriff mit dem Zahnrad 100. An der oberen Welle
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ist außerdem eine obere Kettenzahnradanordnung, bestehend aus einem vorderen Kettenrad 126, einem Abstandsrohr 128 und einem rückwärtigen Kettenrad 130, befestigt. An den Platten 56, 54 sind zwei Führungsplatten 132, 131I dureh geeignete Abstandsrohre und Bolzenanordnungen so befestigt, daß sie in Ausrichtung mit den Kettenrädern 126, 130 stehen. Sie haben jeweilige Führungsflächen 136, 138, die in einem Abstand von den Längsflächen 118, 120 verlaufen, welcher gleich dem Durchmesser der Geschosse ist. Daher werden entsprechend Pig. 6 die Geschosse durch den Förderer K auf die Oberfläche« .118, 120 zwischen den Oberflächen 116, 122 zugeführt, von den Kettenzahnrädern 126, 130 erfaßt und von den Kettenzahnrädern herumgeführt zwischen die Oberflächen 118, 138 und 120, 136, während sie sich zwischen den quer verlaufenden Flächen 116, 122 befinden und auf diese Weise in die Einheiten 14 eingeführt. Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, sind durch geeignete Abstandsrohre 144 und Bolzenanordnungen 146 zwei Führungsplatten l40, 142 jeweils im Abstand an den Platten 54, 56 so befestigt, daß sie in Ausrichtung zu den Rolfen 24 stehen. Ihre jeweiligen Führungsflächen 148, 150 dienen als Laufflächen für die Rollen 24, wenn die Elemente um die untere Kettenradanordnung herumgeführt werden. Zwei zusätzliche Führungsplatten 152, 154 sind durch die Abstandsrohre 76, 82 und durch andere geeignete Abstandsrohre und Bolzenanordnungen jeweils im Abstand an den Platten 54, 56 befestigt und besitzen Führungsflächen 156, 158, welche an den äußeren Hälften l6 anliegen. Zwischen zwei Ansatzflächen 162, 164, welche an den Platten 54, 56 befestigt sind, ist ein Stab I6O befestigt. Um den Stab 16O ist durch eine Mutter 168 eine Spiralfeder 166 befestigt und ihre beiden Enden sind in zwei Ansatzstücken 170 befestigt, welche an einer gekrümmten Formplatte 172 befestigt sind. Die Formplatte 172 besitzt eine untere Oberfläche 174, welche an den äußeren Hälften 16 anliegt und ihnen eine Vorsspannung vermittelt und eine Spannung in die Kette der Elemente einfügt. Außerdem besitzt die Platte 172 zwei Führungsflächen 176, 178, welche zwischen die Rippen 48 hindurchführen zur Ausrichtung der
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äußeren Hälften, bevor ihre Rollen 24 in Eingriff mit den Führungsflachen 148, 150 kommen. Die beiden Ansatzteile 180, 182 sind jeweils an den Platten 54, 56 durch Maschinenschrauben 184 über Ausschnitten befestigt und an ihnen sind jeweils zwei Stäbe 186, 188 angeschweißt, welche in Ausrichtung mit den Oberflächen 148, 150 und den Rollen 24 sind. Wie in Fig. 6 gezeigt, kehren die muschelförmigen Einheiten 14 von dem Geschütz aus in Richtung des Pfeils A auf die Einlaßanordnung 50 leer zurück. Jede Einheit wird durch die Formplatte 172, welche sich durch die Rippen 48 hindurch erstreckt, ausgerichtet und dann laufen ihre Rollen 26 auf die Führungsflächen 148, 150 und die Einheit wird dann von den unteren Kettenrädern 102, 106 erfaßt und im Umlauf auf die oberen Kettenräder 126, 130 zugeführt. Während des Transports jeder Einheit bei dem Umlauf verringert sich fortlaufend der Abstand zwischen den Oberflächen 148, 150 und den Vertiefungen der Kettenräder 102, 106, und zwar gemessen längs einer Linie, die radial zur Längsachse der Kettenräder verläuft. Die Druckkräfte, die dadurch erzeugt werden, daß die Oberflächen der Vertiefung der Kettenräder gegen die rückwärtigen Hollen 26, die an der äußeren Hälfte befestigt sind und gegen die vorderen Rollen 26, die an der zugehörigen inneren Hälfte befestigt sind, drücken, erzeugen eine relative konzentrische Bewegung der beiden Hälften und dies führt zu einer Öffnung der muschelschalenförmigen Einheit zur Aufnahme eines Geschosses. Nachdem das Geschoß aufgenommen worden ist, wird die Einheit weiter herumgeführt und läuft aus den Kettenrädern heraus mit einer einhergehenden relativen konzentrischen Bewegung der Hälften in Richtung einer Schließung des Elementes über dem Geschoß und läuft dann weiter in Richtung des Pfeiles B. Bevor die Rollen 24 die Oberflächen 148, 150 verlassen, kommen die Rollen 2H9 26 in Eingriff mit den Stäben 186, 188, welche als Führungsschienen dienen und die Einheit in der geschlossenen Lage halten.
Die Austrittsanordnung 52 ist sehr ähnlich der Einlaßanord- Λ nung 50 und besitzt eine Frontplatte 54* und eine rückwärtige
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Platte 56', welche durch drei Abstandsrohre 58', 60', 62' und drei Bolzenanordnungen 6^'3 66', 68' im Abstand parallel zueinander gehalten werden. Ebenso sind Förderkettenräder 102'. IO61 und Ablaufkettenräder 126', I3O1 vorgesehen. Die Ablaufkettenräder 126', 130' können auch als Beschickungskettenräder des Geschützes 13 dienen, welche die Geschosse auf die dreh" bare Ladebühne des Geschützes übergeben. Ebenso sind WeIJen 92', 86·, Führungsplatten 132', 134» mit Führungsflächen 136% 138', Führungsplatten I1JO', 1*12» mit Führungaflächen 148· , 150', Führungsplatten 152', 154' mit Führungsflächen 156», 1{ϊ8' sowie ein durch Ansatzstücke 162', 164' gehaltener Stab ItO! mit einer Spiralfeder I66', Ansatzstücke 170' und eine gekrümmte Formplatte 172' und Ansatzstücke 3$Q', l82f vor.cre- sehen 3 die an die anderen Enden der Gtäbe I86, I88 angeschweißt sind. Für die Zwecke der Darstellung eines arbeitenden Fördersysteme sind dia Wellen 86' und 92' bo t-er-eigt, daß sie durch xn Eingriff stehende Stirnräder 202 und 20!i ständig synchronisiert sind. Wenn ,ie ei och das Kettenrad 126f is ta ?: ob j Ich das Besohickungskettenrad des Geschützes ist, dann wird die Synchronisation mit Hilfe einer synchronisierten Kupplung erzeugt, Die Kraftsufuhr su dem Fördersystem erfolgt über di^ Welle 9 ^' durch eine nicht gezeigte Kraftqueller Die Antriel'-skraft kann erhalten werden durch ein Übersetzungsgetriebe sur übermittlung der Drehung dee Geschützes«
Dasjrüekwärtige Ende der Welle 92' ist an einem Kegelrad 208 befestigt j ifelches im Eingriff mit einem Kegelrad 210 steht, das an einem Ende einer Welle 212 befestigt ist. Das andere Ende der Welle 212 ist an einem Kegelrad 21'* b'-fentipt und dieses steht im Eingriff mit einem Kegelrad 216. das an einer Welle 218 befestigt ist. Die Antriebsleistung muß· entsprechend Fig« 1 von der Welle 218 abgenommen werdens um die stationäre Speichervorrichtung 12 synchron finirutreiben. An β er Welle 218 ist ein Kettenrad 220 befestigt vr-z ein Kettenantrieb ;?22 verbindet die Kettenräder 220 uitö. 98. Me Vielle 212 ist im wesentlichen eine Torsionsfeder und -Jxent !inzns einen
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Teil der Stöße der beladenen Einheiten des Fördersystems aufzunehmen, wenn die Welle 92', welche unmittelbar durch das Geschütz angetrieben wird, am Ende eines Feuerstoßes angehalten wird. Obwohl die Auslaßkettenräder 102' und 106' angehalten werden, können sich die Einlaßkettenräder 102 und 106 noch frei drehen und die beladenen Einheiten bewegen sich weiter in der Richtung B nach vorn. Dadurch wird die Zuführungsschiene vergrößert, da die einzelnen Einheiten um ihren jeweiligen Bolzen l\l gedreht werden und die Stäbe 186, 188, welche normalerweise konkav gebogen sind, durchgebogen werden und die Rücklaufschiene wird gegen die Vorspannung der Formplatten 172, 172' zusammengepreßt.
Aus der Darstellung dieser beispielhaften Ausführungsform ist ersichtlich, daß die Einlaß- und Auslaßanordnung symmetrisch hergestellt wurde, um zu gestatten, daß das Fördersystem im Rückwärtsbetrieb betrieben werden kann. Dadurch kann es ver-
ndet werden, um die stationäre Speichervorrichtung zu beladen. Wenn diese wahlweise Betriebsweise weggelassen wird, dann lcA»-"r,.an £±e Formplatte 172' und ihr Federsystem weggelassen Wf -n.
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Claims (2)

  1. 2 ΊΗΓί52
    Ansprüche
    Flexible Förderanordnung, gekennzeichnet durch:
    eine endlose Kette aus Fördereinheiten (Ik), von denen jede Einheit folgende Teile enthält:
    eine erste Hälfte (16) der Einheit, die als in der Länge durchgeschnittener Hohlzylinder mit ersten und zweiten Endwänden ausgebildet ist,
    eine zweite Hälfte (18) der Einheit, die ebenfalls als in der Länge durchgeschnittener Hohlsylinder mit einer ersten und zweiten Endwand ausgebildet ist, die erste und die zweite Teilhälfte (16, 18) sind durch eine Drehzapfenverbindung zwischen den jeweiligen ersten Endwänden und eine zweite Drehzapfenverbindung zwischen den jevreiligen zweiten Endwänden für eine koaxiale Drehung gegeneinander gelagert, die erste Hälfte (16) jeder Einheit (Ik) ist drehbar mit der zweiten Hälfte (18) dar nächst benachbarten Einheit dureh eine Gelenkverbindung verbunden, welche eine Relativbewegung mindestens um eine Achse quer su dem Laufweg ö©i? Ke&se gestattet, eine erste üb@?führungsstation (50) zur Aufnahme der einzelnen Einheiten_nacheinander und zur Erzeugung einer Re-3äti^bewegung zwischen den ersten und aweiten Hälften und einer anfängliehen Öffnung und anschließenden Schließung das seitliehen Einlasses zu der Einheit, und eine Yoxrichtung (186, 188) zur Halterung und Führung jeder Einheit zwischen der ersten und'aweiten Station, durch die die jeweiligen" seitlichen Zugänge zu den Einheiten (Ik) geschlossen gehalten sind.
  2. 2. FoFderanordnung entsprechend Anspruch I9 dadurch S@ kennzeich η et , daS:
    jeä® d®p ersten Hälften (16) ein erstes Paar von in.
    oiiaem Quer ab st and in Längsrichtung drehbar gelagertem Hol·= lon (2kΰ 26) besifcsfcfl die an einem ersten Ar-m (22) befe-
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    2 1U552
    - ii -
    stigt sind, der sich in Querrichtung von der ersten Endwand aus erstreckt und ein zweites Paar von in Querrichtung im Abstand angeordneten, in Längsrichtung 3irr;enden drehbar gelagert -3r Pollen {2^, 26), die en einem zweiten Arm (22) bofestiri: s!ndj el"· τ- ei eh Jn Querrichtung v".n der zweiten
    •i-Swand aus nrsti'cckt, und
    'Mo Ha1 ■ "'.ivoj rieh4 ίϊη eine Schien« (286) enthält, die sieb
    ■ n--"'jen d^r ernten und zweiten i)nertrFKunn;3station (50, ί>Γ·) ; "·ίίΐ:;':,, v-b^l Φ:£? r-rs1 e Folienpaar f ;>;!<, 26) jeder Einueii-■'i "i ,; rf. fj:iij[ ^richtet ist. daP es über diese erste
    ■ '".hi^iK- [j('!-, «rr« ; H u»i-: auf ihr läuft ui.-J eino KweH- ;·..ϊ):;i.(1jv> ? 1 3^: ', ί·Η? :--icri zwischen der ersfM· und TMeit'^n 7 " -ί t ■-,- u' ί;.ι'·;ΐ; «rstreckt und ύι^ cw ; veite Pa^r von R-"! i·-:·; : ;i. t'-) .led'.-r : ? iheit (1||) so geBtalt*-t ist, -.3af. ■.-.-: 'ItM=: iie r>.'<-*it" ' ^l J.ene/greift nni aur ilir lauft ·
    ;·■!.■;;■ .Jig »'^ch iUBprueJi 2. ύ a -; ■: : r h g e η ;i e · c h η e t , daß jede der übertragungsslai»r. η ; · * ■ enrad (}li) zur Aufnahme jeder Einheit (1^)
    -*;-\vr:-Jer und erste ("1^8, 15Ο) und w^-u ί156» 1Γ>8> isntoj"iärT·"1 &lr Kurvenscheibe für las erste (21I) und +'" ί -C) '■ Uer?paar j<?der aufgenommenen Einheit und zur · ve η o(;?-vjon>""'^"fegun:; der jeweiligen ersten (l6) und
    it'ii: 'l'c0 Hälften gegenei'iandrr besitzt.
    !. Förderanordr.ung entsspr-^eilend Anspruch 2, d a d u r e h ti e k fi η η 3 e i o h η e t , daß die üchwenkverbindung (■ pwischf } aufeinanderfolgenden Einheiten O'4) im wesentlichen kurFilfCrnn.g :5 m.· im;1 sine fächerförmige und verwundene ."-!■if,ο '-.■-■iv.iVm:-:"· benachbarten Einheiten gestattet.
    ι. Tifji'tjp7M)-,-:»rdrung nach Anspruch H. dadurch p, e ·Ii τι ■■-- c i c h η e t , daß die ers-e und zweite 8chicne • 16, ι'-;;: r.'ic*!i sind ι-!?; sieh gegeneinander bewegen lcön- »■.··!> 'π,.ΐ dadurch die FS-f-erung und die VerT*i"· ndung zwischen 5 '-nachl-vi tτ "j.nheiten (lh) aufnehmen können bei weiterhin ; -Geh !c ;;peijtH Zustand cor jeweiligen Lauf^eee.
    10 8 8^3/1167
    ■ ~* ■■ " BAD
    Förderanordnung nach Anspruch dadurch gekennzeichnet , daß sie weiterhin umfaßt: eine erste Federvorrichtung (166) benachbart zu der ersten Übertragungsstation (50), welche zentrifugal gegen den rückwärtigen Teil der endlosen Kette der Einheiten (14) gerichtet ist und eine zweite Federvorrichtung (166·) benachbart zu der zweiten Übertragungsstation (52)3 welche zentrifugal gegen den zurücklaufenden Teil der endlosen Kette der Einheiten gerichtet ist.
    109843/1 167
    Leerseite
DE19712114552 1970-03-31 1971-03-25 Endlos-Fördersystem Pending DE2114552A1 (de)

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