DE2114412A1 - Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf Spinnringen - Google Patents
Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf SpinnringenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H15/00—Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
- D01H15/013—Carriages travelling along the machines
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Description
P + Gm 71/433
21U412
Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf Spinnringen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren in eine gewünschte Stellung
von Ringläufern auf Spinnringen von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen.
Vorrichtungen zum Ermitteln und Transportieren eines Ringläufers auf einem Spinnring sind bekannt. Sie sind Bestandteil
von Vorrichtungen zum automatischen Ansetzen von gerissenen Fäden an Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen und
dienen dazu, den Ringläufer in eine für das Einfädeln des gerissenen Fadens günstige Position auf dem Spinnring zu
bringen.
Um dies zu erreichen, wurde vorgeschlagen, im Bereich des Spinnringes eine Düse anzuordnen und den Ringläufer mittels
Druckluft über den an die Außenfläche des Spinnringes angelegten Faden zu schieben (deutsche Offenlegungsschrift
1.932.014). Die Anordnung von nur einer Düse am Spinnring hat jedoch zur Folge, daß große Teile des Spinnringes nicht
oder nur ungenügend von der Druckluft beaufschlagt werden und der Ringläufer in diesen Bereichen daher nicht transportiert
wird. Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum automatischen Ansetzen von Fäden besteht die Vorrichtung zum
Transportieren des Ringläufers aus einem von einem Kolben gesteuerten Schlitten, der nach innen gegen den Spinnring
gerichtete Druckluftdüsen aufweist (deutsche Offenlegungsschrift
1.510.644, US-Patent 3.^73.551). Durch die Anordnung mehrerer Düsen um den Spinnring entstehen jedoch beim Luftaustritt
Luftwirbel, die den Transport des Ringläufers ebenfalls beeinträchtigen.
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2ΊΗ412
Schließlich ist es auch bekannt, den Hingläufer mittels zweier auf schwenkbaren Armen befestigter Stifte auf dem
Spinnring zu ermitteln und zu transportieren. Die Arme werden seitlich am Ring vorbeigeführt, in der hintersten
Stellung zur Überlappung gebracht und anschließend in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt, wobei die auf ihnen befestigten
Stifte mittels Federkraft gegen den Ringflansch gedruckt werden. Auch bei dieser Vorrichtung ist eine sichere Mitnahme
des Ringläufers nicht gewährleistet. Die Stifte berühren einen größeren Bereich des vorderen Ringteiles nicht, so daß
ein dort befindlicher Ringläufer von ihnen nicht erfaßt wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren eines Ringläufers auf einem
Spinnring zu schaffen, die die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch zwei paarweise angeordnete, hin- und herführbare Suchelemente, die wenigstens
in einer Richtung entlang der Oberkante des Spinnringes zwangsläufig bewegbar sind und jeweils eine Ringhälfte bestreichen.
Die zwangsläufige Bewegung der Suchelemente entlang der Oberkante des Spinnringes wird dadurch ermöglicht,
daß die Suchelemente in einer Ebene senkrecht zur Verschiebeebene verschwenkbar sind. Die Suchelemente sind in wenigstens
einer Endstellung in eine sich überkreuzende lage bringbar. Dadurch ist die Mitnahme eines auf dem hinteren, der Bedienungsseite abgewandten Teil des Spinnringes befindlichen Ringläufers
durch die Suchelemente gewährleistet. Die stete Anlage der Suchelemente an der Oberkante des Spinnringes wird dadurch
noch verbessert, daß die Suchelemente an Haltestangen elastisch befestigt oder selbst in sich elastisch sind. Um den Spinnring
zu schonen, sind die Suchelemente vorteilhaft als Bürsten ausgebildet.
In einer speziellen Ausführung haben die Suchelemente unterschiedliche länge .
Weitere Einzelheiten werden nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Draufsicht mit abgenommenem Lagerschild;
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 von vorn gesehen, zum Teil im Schnitt;
Fig. 3 eine Ausführungsform der Suchelemente.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern, im folgenden als Ringläufer-Sucheinrichtung
bezeichnet, ist beispielsweise Bestandteil einer automatischen Fadenansetzvorrichtung, die entlang einer in
Fig. 1 durch eine Ringbank 1 mit Spinnringen 11 gekennzeichneten Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine verfahrbar und vor
einer Spinnstelle bzw. einem Spinnring 11 zentrierbar ist.
Derartige Ansetzvorrichtungen sind bekannt, z.B. durch das US-Patent 3.128.590. 16 c 10 ie"'
Die Ansetzvorrichtung beinhaltet normalerweise einen in Abhängigkeit
von der Stellung der Ringbank 1 in vertikaler Richtung bewegbaren Rahmen, der aus LagerSchilden 2, 3 besteht
(Fig. 2). An den Lagerschilden 2, 3 sind vertikale Lagerplatten 4, 5 mit Führungsschienen 40, 50 befestigt, in denen
in horizontaler Richtung bewegbare Schieber 41, 51 mit Halterungen 42, 52 geführt werden. In den Halterungen 42,
sind Stangen 6, 7 drehbar und gegen axiale Verschiebung gesichert gelagert, die die nach unten zur Ringbank 1 hin gerichteten
Ringläufer-Suchelemente 60, 70 tragen. Zur besseren Führung sind die Stangen 6, 7 in weiteren Halterungen 43,
drehbar gelagert, die ebenfalls mit den Schiebern 41, 51 fest verbunden sind. An den Stangen 6, 7 sind Hebel 44, 54 mit vorzugsweise
balligen Rollen 45, 55 befestigt. Die Rollen 45, werden in den Nuten einer feststehenden, doppelseitigen Kurvenplatte
46 geführt.
Die Betätigung der Schieber 41, 51 und damit der Stangen 6, mit den Suchplernenten 60, 70 erfolgt über Hebel 8, 9, die
um eine Achse i' schwenkbar sind. Die freien Enden der Hebel
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BAD ORIGINAL . /.
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8, 9 greifen in Gleitsteine 56, 57, die mittels Bolzen 58,
an den Lagerplatten 42, 52 befestigt sind. Die Kurvenrollen -80, 90 der Hebel 8, 9 werden mittels Federn 81, 91, die eine
Zugkraft auf die Hebel 8, 9 ausüben, gegen je eine mit der
Antriebswelle 92 fest verbundene Kurvenscheibe 93, 94 gedrückt.
Die paarweise angeordneten Ringläufer-Suchelemente 60, 70 sind
zweckmäßig als Bürsten ausgebildet und können beispielsweise aus biegsamen Borsten bestehen, die vorteilhaft in einer Reihe
hintereinander an den Stangen 6, 7 befestigt sind. In einer bevorzugten Ausführung bestehen die Suchelemente 60, 70 jedoch
aus gerundeten Stiften 61 (Fig. 3), die aus Stahl gefertigt ^ sein können. Um Beschädigungen des Spinnringes oder auch der
Stifte zu vermeiden und ihre Anlage am Spinnring zu verbessern, sind die Stifte 61 mittels federnder Zwischenglieder 62 an
den Stangen 6 bzw. 7 befestigt. Selbstverständlich können auch mehr als zwei oder auch nur ein Stift 61 an den Stangen 6,
angeordnet sein. Ebenso kann der Stift auch aus einem in sich elastischen Material bestehen, so daß sich federnde Zwischenglieder
erübrigen.
Die Funktionsweise der Vorrichtung ist folgende: Befindet sich die Ringläufer-Sucheinrichtung vor einem Spinnring 11,
dessen Ringläufer ermitt.elt und zur Bedienungsseite des Spinn-
^ ringes 11 transportiert werden soll, so wird nach der Zen-"
trierung der Vorrichtung vor dem Spinnring 11 die Welle 92
angetrieben. Die Kurvenscheiben 93, 94 drehen sich in Richtung des Pfeiles (Fig. 1) und ermöglichen es dadurch, den
unter der Zugkraft der Federn 81, 91 stehenden Hebeln 8, 9 um die Achse 21 zu schwenken. Durch die Schwenkbewegung der
Hebel 8, 9 werden die Schieber 41, 51 und damit die mit ihnen
verbundenen Stangen 6, 7 mit den Suchelementen 60, 70 in axialer Richtung gegen den Spinnring 11 bewegt. Während
ihrer axialen Verschiebung wird den Stangen 6, 7 aber auch durch die in den Nuten der doppelseitigen Kurvenplatte 46 geführten
und mit den Stangen 6, 7 fest verbundenen Rollen 45,
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55 eine Drehbewegung erteilt, so daß die Ringläufer-Suchelemente
60, 70 in einer Ebene senkrecht zur Verschiebeebene versehv/enkt werden. Die Suchelemente 60, 70 werden auf diese
Weise zunächst vor die Bedienungsseite des Spinnringes 11 geschwenkt und anschließend mit ihren Spitzen zwangsläufig
in entgegengesetzter Richtung an der Oberkante des Spinnringes 11 entlanggeführt. Je nach Lage des Ringläufers auf dem
Spinnring 11 transportiert dabei das Suchelement 60 oder 70 den Ringläufer zum hinteren, der Bedienungsseite abgewandten
Teil des Spinnringes 11. Sind die Ringläufer-Suchelemente 60,
70 hinter den Spinnring gelangt, so wird die mit der Drehbewegung gekoppelte axiale Verschiebung der Stangen 6, 7 beendet.
Den Stangen 6, 7 wird nun zweckmäßig eine solche Drehung um ihre Achse erteilt, daß sich die Suchelemente 60, 70 kreuzen
(Stellung B in Fig. 1). Dadurch wird der Ringläufer von
dem Suchelement, das den Transport des Ringläufers zum hinteren, der Bedienungsseite abgewandten Teil des Spinnringes
durchgeführt hat, an das andere Suchelement übergeben, das ihn nun bei der Rückbewegung in die Ausgangsstellung zur Bedienungsseite
des Spinnringes 11 transportiert. Bedingt durch ihre oben beschriebene zwangsläufige Führung und Bewegung
fahren die Suchelemente 60 und 70 bei ihrer durch die Kurvenscheiben 93, 94 über die Hebel 8, 9 ausgelösten Rückbewegung
in die Ausgangsstellung wiederum in entgegengesetzter Richtung an der Oberkante des Spinnringes 11 entlang und folgen
somit der Bewegungsbahn ilrer Vorwärtsbewegung. Die ungefähre, zwangsläufige Bewegungsbahn der Spitzen der Ringläufer-Suchelemente
60, 70 ist in Fig. 1 durch die strichpunktierten Linien A angedeutet.
Der von den Suchelementen 60, 70 zur Bedienungsseite des Spinnringes 11 transportiere Ringläufer wird dort beispielsweise
mittels eines an den Spinnring heranführbaren Anschlages (nicht gezeigt) in der für einen nachfolgenden Arbeitsgang
gewünschten Position festgehalten, ranach kehren die Suchelemente
60, 70 in ihre Ruhelage zurück.
209840/0451 ,
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, den Transport des Ringläufers
zur Bedienungsseite des Spinnringes in Laufrichtung
der Spindel und damit in Richtung des von ihr erzeugten luftstromes durchzuführen. TJm dies zu erreichen, ist daher
in einer speziellen Ausbildungsform das in Laufrichtung den Ringläufers sich zum hinteren Teil des Spinnringes hin bewegende
Ringläufer-Suchelement etwas länger als das andere Suchelement. Der Ringläufer wird somit in der Stellung E von
dem längeren Suchelement dem kürzeren, das in Laufrichtung des Ringläufers bzw. der Spindel in die Ausgangsstellung zurückkehrt,
übergeben.
Die vorliegende Erfindung wurde anhand einer automatischen Ansetzvorrichtung beschrieben. Die erfindungsgemäße Ringläufer-Sucheinrichtung
kann selbstverständlich aber auch Bestandteil einer anderen Vorrichtung sein, beispielsweise einer Vorrichtung
zum selbsttätigen Auswechseln von Ringläufern, oder auch als unabhängige Vorrichtung verwendet werden. Ebenso kann sie
ortsfest angeordnet und damit nur einem Spinnring zugeordnet sein.
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Claims (6)
- P + Gm 71/43321H412Patentansprüche'.. Vοrriehtuiig zum Ermitteln und Transportieren in eine gewünschte Stellung von Ringlaufern auf Spinnringen von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen, gekennzeichnet durch zwei paarweise angeordnete hin- und herführbare Suchelemente (60, 70; 61), die wenigstens in einer Richtung entlang der Oberkante des Spinnringes (11) zwangsläufig bewegbar sind und jeweils eine Ringhälfte bestreichen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Suchelemente (60, 70; 61) in einer Ebene senkrecht zur Verschiebeebene νerschwenkbar sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Suchelemente (60, 70; 61) in wenigstens einer Endstellung (B) am Spinnring (11) in eine sich überkreuzende Lage bringbar sind.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenr.zeichnet, daß die Suchelemente (60, 70; 61) an Stangen (6, 7) elastisch befestigt oder selbst in sich elastisch sind.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Suchelemente (60, 70; 61) als Bürsten ausgebildet sind.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Suchelemente (60, 70) unterschiedliche Länge haben.209840/0451Leerseife
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712114412 DE2114412A1 (de) | 1971-03-25 | 1971-03-25 | Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf Spinnringen |
| GB509772A GB1368652A (en) | 1971-03-25 | 1972-02-03 | Device for locating and transporting travellers on spinning rings |
| IT2199972A IT950308B (it) | 1971-03-25 | 1972-03-17 | Dispositivo per la ricerca ed il trasporto degli anellini sugli anelli di filatura |
| CH432672A CH531063A (de) | 1971-03-25 | 1972-03-23 | Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf Spinnringen |
| FR7210329A FR2130638B1 (de) | 1971-03-25 | 1972-03-24 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2114412A1 true DE2114412A1 (de) | 1972-09-28 |
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ID=5802684
Family Applications (1)
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| FR (1) | FR2130638B1 (de) |
| GB (1) | GB1368652A (de) |
| IT (1) | IT950308B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3934899A1 (de) * | 1989-10-19 | 1991-04-25 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum selbsttaetigen beheben von fadenbruechen an arbeitsstellen einer ringspinnmaschine |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT669872A (de) * | 1961-06-14 |
-
1971
- 1971-03-25 DE DE19712114412 patent/DE2114412A1/de active Pending
-
1972
- 1972-02-03 GB GB509772A patent/GB1368652A/en not_active Expired
- 1972-03-17 IT IT2199972A patent/IT950308B/it active
- 1972-03-23 CH CH432672A patent/CH531063A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-03-24 FR FR7210329A patent/FR2130638B1/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3934899A1 (de) * | 1989-10-19 | 1991-04-25 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum selbsttaetigen beheben von fadenbruechen an arbeitsstellen einer ringspinnmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT950308B (it) | 1973-06-20 |
| FR2130638A1 (de) | 1972-11-03 |
| FR2130638B1 (de) | 1974-06-28 |
| CH531063A (de) | 1972-11-30 |
| GB1368652A (en) | 1974-10-02 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHN | Withdrawal |