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DE2114412A1 - Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf Spinnringen - Google Patents

Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf Spinnringen

Info

Publication number
DE2114412A1
DE2114412A1 DE19712114412 DE2114412A DE2114412A1 DE 2114412 A1 DE2114412 A1 DE 2114412A1 DE 19712114412 DE19712114412 DE 19712114412 DE 2114412 A DE2114412 A DE 2114412A DE 2114412 A1 DE2114412 A1 DE 2114412A1
Authority
DE
Germany
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ring
spinning
search elements
search
traveler
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712114412
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. M Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG filed Critical Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
Priority to DE19712114412 priority Critical patent/DE2114412A1/de
Priority to GB509772A priority patent/GB1368652A/en
Priority to IT2199972A priority patent/IT950308B/it
Priority to CH432672A priority patent/CH531063A/de
Priority to FR7210329A priority patent/FR2130638B1/fr
Publication of DE2114412A1 publication Critical patent/DE2114412A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H15/00Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
    • D01H15/013Carriages travelling along the machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

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Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf Spinnringen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren in eine gewünschte Stellung von Ringläufern auf Spinnringen von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen.
Vorrichtungen zum Ermitteln und Transportieren eines Ringläufers auf einem Spinnring sind bekannt. Sie sind Bestandteil von Vorrichtungen zum automatischen Ansetzen von gerissenen Fäden an Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen und dienen dazu, den Ringläufer in eine für das Einfädeln des gerissenen Fadens günstige Position auf dem Spinnring zu bringen.
Um dies zu erreichen, wurde vorgeschlagen, im Bereich des Spinnringes eine Düse anzuordnen und den Ringläufer mittels Druckluft über den an die Außenfläche des Spinnringes angelegten Faden zu schieben (deutsche Offenlegungsschrift 1.932.014). Die Anordnung von nur einer Düse am Spinnring hat jedoch zur Folge, daß große Teile des Spinnringes nicht oder nur ungenügend von der Druckluft beaufschlagt werden und der Ringläufer in diesen Bereichen daher nicht transportiert wird. Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum automatischen Ansetzen von Fäden besteht die Vorrichtung zum Transportieren des Ringläufers aus einem von einem Kolben gesteuerten Schlitten, der nach innen gegen den Spinnring gerichtete Druckluftdüsen aufweist (deutsche Offenlegungsschrift 1.510.644, US-Patent 3.^73.551). Durch die Anordnung mehrerer Düsen um den Spinnring entstehen jedoch beim Luftaustritt Luftwirbel, die den Transport des Ringläufers ebenfalls beeinträchtigen.
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Schließlich ist es auch bekannt, den Hingläufer mittels zweier auf schwenkbaren Armen befestigter Stifte auf dem Spinnring zu ermitteln und zu transportieren. Die Arme werden seitlich am Ring vorbeigeführt, in der hintersten Stellung zur Überlappung gebracht und anschließend in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt, wobei die auf ihnen befestigten Stifte mittels Federkraft gegen den Ringflansch gedruckt werden. Auch bei dieser Vorrichtung ist eine sichere Mitnahme des Ringläufers nicht gewährleistet. Die Stifte berühren einen größeren Bereich des vorderen Ringteiles nicht, so daß ein dort befindlicher Ringläufer von ihnen nicht erfaßt wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren eines Ringläufers auf einem Spinnring zu schaffen, die die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch zwei paarweise angeordnete, hin- und herführbare Suchelemente, die wenigstens in einer Richtung entlang der Oberkante des Spinnringes zwangsläufig bewegbar sind und jeweils eine Ringhälfte bestreichen. Die zwangsläufige Bewegung der Suchelemente entlang der Oberkante des Spinnringes wird dadurch ermöglicht, daß die Suchelemente in einer Ebene senkrecht zur Verschiebeebene verschwenkbar sind. Die Suchelemente sind in wenigstens einer Endstellung in eine sich überkreuzende lage bringbar. Dadurch ist die Mitnahme eines auf dem hinteren, der Bedienungsseite abgewandten Teil des Spinnringes befindlichen Ringläufers durch die Suchelemente gewährleistet. Die stete Anlage der Suchelemente an der Oberkante des Spinnringes wird dadurch noch verbessert, daß die Suchelemente an Haltestangen elastisch befestigt oder selbst in sich elastisch sind. Um den Spinnring zu schonen, sind die Suchelemente vorteilhaft als Bürsten ausgebildet. In einer speziellen Ausführung haben die Suchelemente unterschiedliche länge .
Weitere Einzelheiten werden nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Draufsicht mit abgenommenem Lagerschild;
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 von vorn gesehen, zum Teil im Schnitt;
Fig. 3 eine Ausführungsform der Suchelemente.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern, im folgenden als Ringläufer-Sucheinrichtung bezeichnet, ist beispielsweise Bestandteil einer automatischen Fadenansetzvorrichtung, die entlang einer in Fig. 1 durch eine Ringbank 1 mit Spinnringen 11 gekennzeichneten Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine verfahrbar und vor einer Spinnstelle bzw. einem Spinnring 11 zentrierbar ist.
Derartige Ansetzvorrichtungen sind bekannt, z.B. durch das US-Patent 3.128.590. 16 c 10 ie"'
Die Ansetzvorrichtung beinhaltet normalerweise einen in Abhängigkeit von der Stellung der Ringbank 1 in vertikaler Richtung bewegbaren Rahmen, der aus LagerSchilden 2, 3 besteht (Fig. 2). An den Lagerschilden 2, 3 sind vertikale Lagerplatten 4, 5 mit Führungsschienen 40, 50 befestigt, in denen in horizontaler Richtung bewegbare Schieber 41, 51 mit Halterungen 42, 52 geführt werden. In den Halterungen 42, sind Stangen 6, 7 drehbar und gegen axiale Verschiebung gesichert gelagert, die die nach unten zur Ringbank 1 hin gerichteten Ringläufer-Suchelemente 60, 70 tragen. Zur besseren Führung sind die Stangen 6, 7 in weiteren Halterungen 43, drehbar gelagert, die ebenfalls mit den Schiebern 41, 51 fest verbunden sind. An den Stangen 6, 7 sind Hebel 44, 54 mit vorzugsweise balligen Rollen 45, 55 befestigt. Die Rollen 45, werden in den Nuten einer feststehenden, doppelseitigen Kurvenplatte 46 geführt.
Die Betätigung der Schieber 41, 51 und damit der Stangen 6, mit den Suchplernenten 60, 70 erfolgt über Hebel 8, 9, die um eine Achse i' schwenkbar sind. Die freien Enden der Hebel
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8, 9 greifen in Gleitsteine 56, 57, die mittels Bolzen 58, an den Lagerplatten 42, 52 befestigt sind. Die Kurvenrollen -80, 90 der Hebel 8, 9 werden mittels Federn 81, 91, die eine Zugkraft auf die Hebel 8, 9 ausüben, gegen je eine mit der Antriebswelle 92 fest verbundene Kurvenscheibe 93, 94 gedrückt.
Die paarweise angeordneten Ringläufer-Suchelemente 60, 70 sind zweckmäßig als Bürsten ausgebildet und können beispielsweise aus biegsamen Borsten bestehen, die vorteilhaft in einer Reihe hintereinander an den Stangen 6, 7 befestigt sind. In einer bevorzugten Ausführung bestehen die Suchelemente 60, 70 jedoch aus gerundeten Stiften 61 (Fig. 3), die aus Stahl gefertigt ^ sein können. Um Beschädigungen des Spinnringes oder auch der Stifte zu vermeiden und ihre Anlage am Spinnring zu verbessern, sind die Stifte 61 mittels federnder Zwischenglieder 62 an den Stangen 6 bzw. 7 befestigt. Selbstverständlich können auch mehr als zwei oder auch nur ein Stift 61 an den Stangen 6, angeordnet sein. Ebenso kann der Stift auch aus einem in sich elastischen Material bestehen, so daß sich federnde Zwischenglieder erübrigen.
Die Funktionsweise der Vorrichtung ist folgende: Befindet sich die Ringläufer-Sucheinrichtung vor einem Spinnring 11, dessen Ringläufer ermitt.elt und zur Bedienungsseite des Spinn- ^ ringes 11 transportiert werden soll, so wird nach der Zen-" trierung der Vorrichtung vor dem Spinnring 11 die Welle 92 angetrieben. Die Kurvenscheiben 93, 94 drehen sich in Richtung des Pfeiles (Fig. 1) und ermöglichen es dadurch, den unter der Zugkraft der Federn 81, 91 stehenden Hebeln 8, 9 um die Achse 21 zu schwenken. Durch die Schwenkbewegung der Hebel 8, 9 werden die Schieber 41, 51 und damit die mit ihnen verbundenen Stangen 6, 7 mit den Suchelementen 60, 70 in axialer Richtung gegen den Spinnring 11 bewegt. Während ihrer axialen Verschiebung wird den Stangen 6, 7 aber auch durch die in den Nuten der doppelseitigen Kurvenplatte 46 geführten und mit den Stangen 6, 7 fest verbundenen Rollen 45,
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55 eine Drehbewegung erteilt, so daß die Ringläufer-Suchelemente 60, 70 in einer Ebene senkrecht zur Verschiebeebene versehv/enkt werden. Die Suchelemente 60, 70 werden auf diese Weise zunächst vor die Bedienungsseite des Spinnringes 11 geschwenkt und anschließend mit ihren Spitzen zwangsläufig in entgegengesetzter Richtung an der Oberkante des Spinnringes 11 entlanggeführt. Je nach Lage des Ringläufers auf dem Spinnring 11 transportiert dabei das Suchelement 60 oder 70 den Ringläufer zum hinteren, der Bedienungsseite abgewandten Teil des Spinnringes 11. Sind die Ringläufer-Suchelemente 60, 70 hinter den Spinnring gelangt, so wird die mit der Drehbewegung gekoppelte axiale Verschiebung der Stangen 6, 7 beendet. Den Stangen 6, 7 wird nun zweckmäßig eine solche Drehung um ihre Achse erteilt, daß sich die Suchelemente 60, 70 kreuzen (Stellung B in Fig. 1). Dadurch wird der Ringläufer von dem Suchelement, das den Transport des Ringläufers zum hinteren, der Bedienungsseite abgewandten Teil des Spinnringes durchgeführt hat, an das andere Suchelement übergeben, das ihn nun bei der Rückbewegung in die Ausgangsstellung zur Bedienungsseite des Spinnringes 11 transportiert. Bedingt durch ihre oben beschriebene zwangsläufige Führung und Bewegung fahren die Suchelemente 60 und 70 bei ihrer durch die Kurvenscheiben 93, 94 über die Hebel 8, 9 ausgelösten Rückbewegung in die Ausgangsstellung wiederum in entgegengesetzter Richtung an der Oberkante des Spinnringes 11 entlang und folgen somit der Bewegungsbahn ilrer Vorwärtsbewegung. Die ungefähre, zwangsläufige Bewegungsbahn der Spitzen der Ringläufer-Suchelemente 60, 70 ist in Fig. 1 durch die strichpunktierten Linien A angedeutet.
Der von den Suchelementen 60, 70 zur Bedienungsseite des Spinnringes 11 transportiere Ringläufer wird dort beispielsweise mittels eines an den Spinnring heranführbaren Anschlages (nicht gezeigt) in der für einen nachfolgenden Arbeitsgang gewünschten Position festgehalten, ranach kehren die Suchelemente 60, 70 in ihre Ruhelage zurück.
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Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, den Transport des Ringläufers zur Bedienungsseite des Spinnringes in Laufrichtung der Spindel und damit in Richtung des von ihr erzeugten luftstromes durchzuführen. TJm dies zu erreichen, ist daher in einer speziellen Ausbildungsform das in Laufrichtung den Ringläufers sich zum hinteren Teil des Spinnringes hin bewegende Ringläufer-Suchelement etwas länger als das andere Suchelement. Der Ringläufer wird somit in der Stellung E von dem längeren Suchelement dem kürzeren, das in Laufrichtung des Ringläufers bzw. der Spindel in die Ausgangsstellung zurückkehrt, übergeben.
Die vorliegende Erfindung wurde anhand einer automatischen Ansetzvorrichtung beschrieben. Die erfindungsgemäße Ringläufer-Sucheinrichtung kann selbstverständlich aber auch Bestandteil einer anderen Vorrichtung sein, beispielsweise einer Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Ringläufern, oder auch als unabhängige Vorrichtung verwendet werden. Ebenso kann sie ortsfest angeordnet und damit nur einem Spinnring zugeordnet sein.
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Claims (6)

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    Patentansprüche
    '.. Vοrriehtuiig zum Ermitteln und Transportieren in eine gewünschte Stellung von Ringlaufern auf Spinnringen von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen, gekennzeichnet durch zwei paarweise angeordnete hin- und herführbare Suchelemente (60, 70; 61), die wenigstens in einer Richtung entlang der Oberkante des Spinnringes (11) zwangsläufig bewegbar sind und jeweils eine Ringhälfte bestreichen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Suchelemente (60, 70; 61) in einer Ebene senkrecht zur Verschiebeebene νerschwenkbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Suchelemente (60, 70; 61) in wenigstens einer Endstellung (B) am Spinnring (11) in eine sich überkreuzende Lage bringbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenr.zeichnet, daß die Suchelemente (60, 70; 61) an Stangen (6, 7) elastisch befestigt oder selbst in sich elastisch sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Suchelemente (60, 70; 61) als Bürsten ausgebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Suchelemente (60, 70) unterschiedliche Länge haben.
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    Leerseife
DE19712114412 1971-03-25 1971-03-25 Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf Spinnringen Pending DE2114412A1 (de)

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IT2199972A IT950308B (it) 1971-03-25 1972-03-17 Dispositivo per la ricerca ed il trasporto degli anellini sugli anelli di filatura
CH432672A CH531063A (de) 1971-03-25 1972-03-23 Vorrichtung zum Ermitteln und Transportieren von Ringläufern auf Spinnringen
FR7210329A FR2130638B1 (de) 1971-03-25 1972-03-24

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IT (1) IT950308B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3934899A1 (de) * 1989-10-19 1991-04-25 Zinser Textilmaschinen Gmbh Verfahren und vorrichtung zum selbsttaetigen beheben von fadenbruechen an arbeitsstellen einer ringspinnmaschine

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT669872A (de) * 1961-06-14

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IT950308B (it) 1973-06-20
FR2130638A1 (de) 1972-11-03
FR2130638B1 (de) 1974-06-28
CH531063A (de) 1972-11-30
GB1368652A (en) 1974-10-02

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