DE2113434C3 - Behälter zur Aufnahme und einzelnen Ausgabe von Schreibstiftminen - Google Patents
Behälter zur Aufnahme und einzelnen Ausgabe von SchreibstiftminenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Aufnahme und einzelnen Ausgabe von Schreibstiftminen, mit
einem die Minen nebeneinander anordnenden Einsatz und einem eine Stirnseite überdeckenden Verschluß, der
die stirnseitige Behälteröffnung wahlweise teilweise oder ganz freizulegen gestattet
Behälter der vorstehend erläuterten Art dienen zur Aufnahme von Schreibminen, insbesondere Bleistiftminen
für Druckstifte. In einem solchen Behälter soll eine Anzahl von Bleistiftminen unterschiedlichei Härte
aufbewahrt werden können, so daß ein Benutzer, z. B. ein technischer Zeichner, jeweils die gewünschte
Bleistifthärte auswählen kann. Darüberhinaus soll ein
solcher Behälter geeignet sein, das Austauschen einer Mine gegen eine andere rasch und einfach zu
ermöglichen, wobei nach Möglichkeit eine Berührung der Bleistiftminen unterbleiben soll.
Ein Behälter der eingangs geschilderten Art (FR-PS 20 15 005) hat einen flach rechteckigen Querschnitt und
weist an seiner Stirnseite eine Behälteröffnung auf, die durch einen in seitlichen Nuten verschiebbaren Kunststoffstreifen
geöffnet bzw. verschlossen werden kann.
Im Inneren des Behälters sind durch Trennwände
nebeneinanderliegende Einzelfächer gebildet, die zur Aufbewahrung der Minen dienen. In dieser Form ist
jedoch der bekannte Behälter im Vergleich zu der Anzahl der darin unterzubringenden Minen verhältnismäßig
aufwendig und erfordert auch relativ viel Platz.
Denn die Minen können nur nebeneinander angeordnet werden, so daß mit Erhöhung der Minenanzahl auch die
Behälterbreite und damit der Kostenaufwand wächst.
Es sind zwar bereits Behälter für die Aufbewahrung anderer länglicher Artikel, z. B. Sprenghülsen, bekannt
geworden, bei denen ohne wesentüche Vergrößerung der Behälterabmessungen die doppelte Anzahl von
Artikeln untergebracht werden kaiin, was dadurch ermöglicht ist, daß durch einen Einsatz in dem
Behälterinnenraum zwei übereinanderliegende Räume gebildet werden, in denen die Artikel dann nebeneinander
zu liegen kommen (US-PS 28 68 360). In dieser Form ist jedoch der bekannte Behälter für den hier
beabsichtigten Zweck als Minenspender nicht brauchbar, weil sich nicht verhindern läßt, daß gleichzeitig zwei
Minen herausrutschen, sobald der Verschluß so weit geöffnet wird, daß überhaupt ein Herausrutschen
möglich ist. Hierbei besteht die Gefahr, daß eine der beiden Minen herunterfällt und abbricht.
SS Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Behälter für Schreibstiftminen der eingangs
geschilderten Art so auszubilden, daß er zur Aufnahme mindestens der doppelten Anzahl von Minen geeignet
ist, ohne daß die Behälterabmessungen merklich größer und der Herstellungsaufwand erhöht werden, dabei
jedoch die gezielte Entnahme und das unmittelbare Einsetzen jeweils einer einzigen Schreibstiftmine
beispielsweise in einen Druckstift möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß durch den Einsatz in an sich bekannter Weise zwei
übereinanderliegende Reihen nebeneinanderliegender Minen gebildet werden, und daß parallel zu den
Minenreihen an den Stirnkanten der Behälteröffnung
3 4
zwei Anschlagleisten derart ausgebildet sind, daß die durch die ihr zugeordnete öffnung hindurchtreten kann.
jeweils untere Mine am Herausgleiten gehindert ist, die Während nun aber die den schmalen Längswänden des
obere Mine dagegen aus dem Behälter austreten kann. Gehäuses 1 zugeordneten Öffnungsränder außerhalb
Durch die an sich bekannte Obereinanderanordnung des Bereiches der daran anliegenden Nutenöffnungen
zweier Minenreihen werden die Abmessungen des 5 liegen, sind die durch die obere und untere Gehäuse-Behälters
nur unwesentlich vergrößert; die wesentliche wand gebildeten Öffnungsränder mit Anschlagleisten 6
Abmessung in Längsrichtung und in der Breite bleibt versehen, die aus der Innenfläche dieser Gehäusewanunverändert
Durch die Anordnung von Anschlagleisten düngen vorspringen. Dies hat zur Folge, daß die in den
am Rand der Behälteröffnung ist auf verblüffend unten liegenden Nuten 4 befindlichen Minen mit ihrer
einfache Weise gewährleistet, daß die jeweils untenlie- io der öffnung 3 zugewendeten Stirnseite an der
gende Mine am Herausgleiten gehindert ist, während Anschlagleiste 6 zur Anlage gelangen und an einem
die obere Mine ungehindert austreten kann. Es versteht Herausgleiten gehindert sind, während die in den oben
sich, daß hierzu die Anschlagleisten so bemessen sind, liegenden Längsnuten 4 enthaltenen Minen im Nutdaß
eine öffnungsweite von mindestens Minenquer- grund gleiten und von der zugeordneten Anschlagleiste
schnitt beibehalten bleibt Durch den Verschluß der 15 6 freikommen.
Behälteröffnung kann nun ohne weiteres eine so große Zum Verschließen der Gehäuseöffnung 3 ist ein
öffnung eingestellt werden, die insgesamt dem Minen- Schieber 7 vorgesehen (F i g. 4), der aus einem schmalen
querschnitt entspricht, daß nur eine Mine bei Schräg- rechteckigen Streifen aus elastischem Kunststoffmatestellung
des Behälters herausrutscht rial besteht und an seinem der Öffnung 3 abgewendeten
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung 20 Ende ein Betätigungselement 8 in Form eines
ergeben sich aus den Unteransprüchen. Riffelblockes trägt. Der Riffelblock 8 ist zweckmäßiger-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfol- weise einstückig mit dem Schieber 7 hergestellt. Der
gend anhand der Zeichnung näher erläutert. In den Schieber 7 ist in einem zwischen einer Längswand des
Zeichnungen zeigt Gehäuses 1 und einer Ausnehmung 9 des Einsatzes 2
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen 25 gebildeten Führungsspalt 10 sowie zwischen der der
Behälter, wobei die obere Deckfläche des Behälters Gehäuseöffnung 3 zugewendeten Stirnseite des Einsat-
weggeschnitten ist zes 2 und den Anschlagleisten 6 geführt. Um ein leichtes
Fig.2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Gleiten des Schiebers 7 an der Umlenkstelle von der
Behälters, Längs- in die Querrichtung des Gehäuses 1 zu
Fig. 3 eine Ansicht auf die verschließbare Behälter- 30 ermöglichen, ist die Kante 11 des Einsatzes 2 an dieser
öffnung an der Stirnseite des in Fig. 1 dargestellten Stelle mit einer Abrundung versehen. Entsprechend
Behälters in vergrößertem Maßstab, dieser Abrundung ist auch die Gehäuseinnenwand
Fig.4 einen bei dem erfindungsgemäßen Behälter gestaltet. Im Bereich der Ausnehmung 9des Einsatzes 2
verwendeten Verschlußschieber, und ist in der Gehäuselängswand ein Langloch 12 vorgese-
Fig.5 eine die Art der Benutzung des erfindungsge- 35 hen, durch welches der Riffelblock 8 des Schiebers 7
mäßen Behälters demonstrierende perspektivische hindurchragt und darin geführt ist. Die Enden des
Darstellung. Langloches wirken als Anschlag und begrenzen den
Gemäß der Darstellung in den F i g. 1 bis 3 besteht der Schließ- und Öffnungshub des Schiebers 7.
erfindungsgemäße Behälter im wesentlichen aus einem Die Höhe, um die die Anschlagleisten 6 aus der Ebene
länglichen Gehäuse 1 mit flachem rechteckigen 40 der ihnen zugeordneten Gehäusewände vorspringen.
Querschnitt, in dem ein Einsatz 2 befestigt ist und dessen entspricht etwa einem Viertel des Minendurchmessers,
eine (in der Zeichnung linke) Stirnseite eine verschließ- Dies ist jedoch ke ineswegs zwingend, sondern es ist jede
bare öffnung 3 besitzt Der Einsatz 2 ist ein in seiner Höhe ausführbar, die eine sichere Halterung der in den
Länge und seiner Höhe den Innenabmessungen des unten liegenden Nuten 4 befindlichen Minen gewähilei-
Gehäuses 1 im wesentlichen entsprechender Körper, 45 stet, dabei jedoch ein Herausgleiten der oberen Mine
der zu beiden Seiten seiner zu seinen größten Flächen ermöglicht.
parallel liegenden Mittelebene eine Anzahl von Das ganze Gehäuse besteht zweckmäßigerweise aus
zueinander parallelen Längsnuten 4 aufweist, die zur einem transparenten Kunststoff, der erkennen läßt, wie
Aufnahme von nicht dargestellten Bleistiftminen be- viele Minen in dem Minenspender enthalten sind und
stimmt sind. Die Längsnuten 4 sind an dem der 50 gegebenenfalls welche Bleistifthärte diese Minen
Gehäuseöffnung 3 abgewendeten Ende des Einsatzes 2 besitzen. Auch der Einsatz 2 besteht zweckmäßigerwei-
geschlossen, während sie die der Gehäuseöffnung 3 se aus Kunststoff, z. B. aus Polystyrol. Abweichend von
zugewendete Stirnseite durchsetzen, so daß darin der hier dargeütellten Ausführungsfoim kann das
angeordnete Minen ungehindert herausgleiten können. Gehäuse 1 mit dem Einsatz 2 als einstückiges
Die Längsnuten 4 bilden Einzelfächer für jeweils eine 55 Kunststoffteil ausgeführt werden. In diesem Falle muß
Mine und sind der Minenfonn entsprechend gerundet, jedoch zur Bildung der mit den Anschlagleisten 6
wodurch die Minen gegen Stöße geschützt ruhig in dem versehenen Öffnungsränder der Gehäuseöifnung 3 ein
Spender gehalten werden können. In dem dargestellten gesondertes Formteil vorgesehen werden, das auf die
Ausführungsbeispie! ist der Einsatz 2 in das Gehäuse ! Stirnseite des Gehäuses I aufgesetzt und damit
eingeschoben und darin durch Stifte 5 Fixiert Selbstver- 60 verbunden wird.
ständlich ist jede andere Art der Festlegung des Bei der dargestellten Ausführungsform werden durch
Einsatzes 2 in dem Gehäuse 1 möglich. den Einsatz 2 lediglich zwei Gruppen von Nuten 4
Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, wird die geschaffen, die in ihrer Gesamtheit Aufnahmeräume für
verschließbare öffnung 3 des Gehäuses 1 durch die die Minen darstellen. Es ist jedoch unter Anwendung
Ränder der Gehäusewände und der stirnseitigen 65 des Erfindungsgedankens auch möglich, ein größeres
Nutenöffnungen der Längsnuten 4 definiert. Die Weite Gehäuse vorzusehen, in dem mehrere solcher Raum-
der stirnseitigen Nutenöffnungen ist dabei so groß, daß paare durch Vorsehung weiterer Zwischenboden mit
pinp in Hpr Nut anffpnrHnptp Rlpistiftminp nnaphinHprt pnfsnrprhpnrlpn Mutpn ffpsrhaffpn sinH ipHpm rlprarti-
gen Paar muß dann jedoch ein gesonderter Schieber zugeordnet werden.
Die Handhabung des erfindungsgemäßen Minenspenders ergibt sich aus Fig. 5. Die Minen werden in
dem Minenspender zweckmäßigerweise so angeordnet, daß sich in den beiden Minenräumen jeweils nur Minen
eines bestimmten Härtegrades befinden. Soll nun eine bestimmte Mine entnommen werden, so wird der
Minenspender so gedreht, daß der diese Mine
enthaltende Raum oben zu liegen kommt und daraufhin durch Betätigung des Riffelblockes 8 der Schieber 7 so
weit zurückgeschoben, daß er die erste der Längsnuten 4, die eine Mine enthält, gerade freigibt. Die Freigabe
dieser öffnung kann dadurch unterstützt werden, daß in
der Führung 10 oder an einer anderen Stelle Rastpunkte in Form von Vertiefungen vorgesehen werden, die mit
entsprechenden Vorsprüngen am Schieber 7 zusammenwirken. Dadurch wird die Einstellung der Verschlußkante
des Schiebers 7 auf die jeweils gewünschte Nut erleichtert.
Wird nun der Minenspender um seine Querachse nach vorne geneigt, so rutschen alle Minen nach vorne.
20 Jedoch kann als einzige nur die gewünschte Mine aus dem Minenspender herausgleiten, da alle seitlich vor
dieser Mine liegenden weiteren Minen durch der Schieber 7 und die eine unter der herausgleitenden Mine
7 liegende Mine durch die ihr zugeordnete Anschlagleiste 6 gehalten werden. Die herausgleitende Mine kanr
unmittelbar in einen Druckstift eingestzt werden. Aul gleiche einfache Weise kann vor oder nach dei
Entnahme der Mine aus dem Minenspender di{ auszutauschende Mine aus dem Druckstift in eine freie
Längsnut 4 des Minenspenders eingeführt werden.
Wenn der Einsatz 2 nur die Form eines Zwischenbodens
ohne die Längsnuten 4 besitzt, braucht dei Schieber 7 immer nur um ein und demselben Betrat
geöffnet zu werden, der dann eine öffnungsweite vor mindestens einem Minenquerschnitt ergeben muß. Ir
diesem Fall muß dann der Minenspender bei dei Entnahme einer Mine auch leicht um seine Längsachse
so gekippt werden, daß die zu entnehmende obere Mine an die Längswand des Gehäuses 1 rollt und mit ihrei
Stirnseite dann der öffnung gegenüber liegt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Behälter zur Aufnahme und einzelnen Ausgabe von Schreibstiftminen, mit einem die Minen
nebeneinander anordnenden Einsatz und einem eine Stirnseite überdeckenden Vsrschluß, der die stirnseitige
Behälteröffnung wahlweise teilweise oder ganz freizulegen gestattet, dadurch gekennzeichnet,
daß durch den Einsatz (2) in an sich bekannter Weise zwei übereinanderliegende Reihen nebeneinanderliegender
Minen gebildet werden, und daß parallel zu den Minenreihen an den Stirnkanten der
Behälteröffnung (3) zwei Anschlagleisten (6) derart ausgebildet sind, daß die jeweils untere Mine am
Herausgleiten gehindert ist, die obere Mine dagegen aus dem Behälter austreten kann.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die durch den Einsatz (2) abgeteilten Räume durch Trennwände in Einzelfächer (4) für je
eine Mine unterteilt sind.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschluß ein Schieber (7)
vorgesehen ist, der zwischen den Anschlagleisten (6) der Öffnungsränder und der Stirnkante des Einsatzes
(2) verschiebbar geführt ist
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Führung (10) des Schiebers (7)
die Zuordnung von dessen Verschlußkante zu den Einzelfächern (4) definierende Rastpunkte vorgesehen
sind.
5. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber (7) aus einem dünnen Streifen aus elastischem Werkstoff besteht, der an der Gehäuselängswand
zwangsgeführt, um eine die Gehäuseöffnung (3) definierende Kante des Gehäuses in die
öffnungsebene umgelenkt ist und an seinem einen Ende ein Betätigungselement (8) trägt.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Innenlängswand des
Gehäuses (1) und dem Einsatz (2) ein Führungsspalt (10) für den Schieber (7) freigehalten ist, dessen
Betätigungselement (8) durch ein die Gehäuselängswand durchsetzendes Langloch (12) hindurchragt
und darin verschiebbar geführt ist.
7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schieber (7) umlenkende Kante
(U) des Einsatzes (2) gerundet ist.
8. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit dem
Einsatz (2) einstückig hergestellt ist und die Anschlagleisten (6) an den Öffnungsrändern durch
ein auf die öffnung (3) aufgesetztes Formteil gebildet sind.
9. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschlagleisten (6) über die Ebene der zugeordneten Gehäusewand oder des jeweils nächstfolgenden
Zwischenbodens um ein Viertel des Minendurchmessers überstehen.
10. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (2) durch ein die
Anschlagleisten (6) bildendes, auf die Gehäuseöffnung (3) aufgesetztes Formteil gehalten ist.
11. Behälter nach einem oder mehreren der
Ansprüche I bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus transparentem Kunststoff besteht.
12. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Minen aufnehmenden Einzelfächer
(4) der Form der Minen entsprechend gerundet sind.
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Family Applications (1)
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