DE2111089A1 - Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterschaltelementes - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines HalbleiterschaltelementesInfo
- Publication number
- DE2111089A1 DE2111089A1 DE19712111089 DE2111089A DE2111089A1 DE 2111089 A1 DE2111089 A1 DE 2111089A1 DE 19712111089 DE19712111089 DE 19712111089 DE 2111089 A DE2111089 A DE 2111089A DE 2111089 A1 DE2111089 A1 DE 2111089A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- epitaxial layer
- layer
- metal layer
- metal
- recess
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01L—SEMICONDUCTOR DEVICES NOT COVERED BY CLASS H10
- H01L23/00—Details of semiconductor or other solid state devices
- H01L23/48—Arrangements for conducting electric current to or from the solid state body in operation, e.g. leads, terminal arrangements ; Selection of materials therefor
- H01L23/482—Arrangements for conducting electric current to or from the solid state body in operation, e.g. leads, terminal arrangements ; Selection of materials therefor consisting of lead-in layers inseparably applied to the semiconductor body (electrodes)
- H01L23/485—Arrangements for conducting electric current to or from the solid state body in operation, e.g. leads, terminal arrangements ; Selection of materials therefor consisting of lead-in layers inseparably applied to the semiconductor body (electrodes) consisting of layered constructions comprising conductive layers and insulating layers, e.g. planar contacts
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01L—SEMICONDUCTOR DEVICES NOT COVERED BY CLASS H10
- H01L2924/00—Indexing scheme for arrangements or methods for connecting or disconnecting semiconductor or solid-state bodies as covered by H01L24/00
- H01L2924/0001—Technical content checked by a classifier
- H01L2924/0002—Not covered by any one of groups H01L24/00, H01L24/00 and H01L2224/00
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Junction Field-Effect Transistors (AREA)
- Electrodes Of Semiconductors (AREA)
Description
DiPL-ING. KLAUS NEUBECKER
Patentanwalt
4 Düsseldorf 1 · Schadowplatz 9
4 Düsseldorf 1 · Schadowplatz 9
•Düsseldorf, 5. März 1971
•4l,291~A
7120
7120
•Westinghouse Electric Corporation
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Verfahren zur Herstellung eines
Halbleiterschaltelementes
Halbleiterschaltelementes
Die Erfindung bezieht sich auf Halbleiterschaltelemente und insbesondere
auf Feldeffekttransistoren.
Bekannte Feldeffekttransistoren werden üblicherweise mit Hilfe eines durch eine oder mehrere Photoresistmasken hindurch verlaufenden
Diffusionsvorganges hergestellt. Dabei machen es Anordnung und Ausrichtung der Masken schwierig, die Gateelektrode in genau gleichem
Abstand zwischen der Source- und Drain-Elektrode anzuordnen. Darüber hinaus erweist es sich bei bekannten Herstellungsverfahren
als schwierig, ein Schaltelement herzustellen, bei dem Source- und
Drain-Elektrode nahe genug beieinander liegen können, so daß auch bei hoher Frequenz noch eine einwandfreie Arbeitsweise gewährleistet
ist.
•Bei bekannten Schaltelementen (Transistoren) ist die die Source-
und Drain-Elektroden bildende Metallschicht direkt auf eine leicht
109839/1581
dotierte Schicht aus Halbleitermaterial aufgebracht. Dies führt zu
einem hohen elektrischen Widerstand zwischen den Source- und Drain-Elektroden und dem Halbleiterkörper.
Dieser Widerstand läßt sich in zwei Teilkomponenten aufspalten, und
zwar einmal in den Kontaktwiderstand zwischen dem Metall und dem Halbleitermaterial, außerdem in den Widerstand des Silizium- oder
Halbleitermaterials zwischen der Gateelektrode und dem aktiven Bereich der die Gateelektrode aufnehmenden Ausnehmung.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung von Feldeffekttransistoren, bei denen die Gateelektrode
genau ausgerichtet zwischen den Source- und Drain-Elektroden liegt und darüber hinaus die Source- und Drain-Elektrode
dicht genug nebeneinander verlaufen können, so daß auch bei hohen Frequenzen gearbeitet werden kann.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es ferner, ein Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterschaltelementes, insbesondere Feldeffekttransistors,
so auszubilden, daß die Werte der beiden weiter oben erwähnten Teilwiderstände verringert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterschaltelementes erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß (a) eine leicht dotierte Epitaxialschicht aus einem Halbleitermaterial
eines ersten Leitungstyps auf eine Hauptfläche eines Halbleitersubstrats von zu dem ersten Leitungstyp entgegengesetztem
109839/1581
Leitungstyp, ferner (b) auf die Epitaxialschicht eine Metallschicht
und (c) auf die Metallschicht eine Schicht aus Photoresistmaterial
aufgebracht, (d) in dem Photoresistmaterial ein bestimmtes Muster entwickelt und (e) eine Ausnehmung durch die Metallschicht geätzt,
sodann (f) unterhalb der Metallschicht unter Verwendung der Metallschicht als Maske eine weitere Ausnehmung in die Epitaxialschicht
geätzt und durch Ablagerung eines metallischen Materials unter Verwendung der Ausnehmung in der Metallschicht als Maske eine Λ
Metallelektrode auf die Epitaxialschicht aufgebracht wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in
Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Seitenansichten eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
und 2
behandelten Halbleiterkörpers;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Halbleiterkörper der Fig. 1 und 2 nach Ausführung weiterer Verfahrensschritte nach der
Erfindung;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch Fig. 3 längs der Linie A-A'; Fig. 5 einen Längsschnitt durch Fig. 3 längs der Linie B-B1;
Fig. 6 eine Teil-Seitenansicht eines Halbleiterkörpers mit einem Aufbau entsprechend weiteren Merkmalen der Erfindung? und
109839/1581
Fig. 7 Längsschnitte durch den Halbleiteraufbau der Fig. 6 nach
der Durchführung weiterer Schritte nach dem erfindungsgemäßen Verfahren.
Die nachstehende Beschreibung der Erfindung geht von einem Silizium-Feldeffekttransistor aus. Jedoch läßt sich erfindungsgemäß
ein Schaltelement ebenso unter Verwendung anderer bekannter Halbleitermaterialien wie beispielsweise Germanium, Verbindungen
der Gruppen III und V, Verbindungen der Gruppen II und VI oder auch von Siliziumkarbid herstellen.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 ein Substrat 10, auf das eine Epitaxialschicht
12 aus Silizium aufgebracht worden ist. Das Substrat 10 besteht aus p-leitendem Silizium und ist auf eine Konzentration
von ca. 10 bis 10 Atomen Dotiermaterial pro cm Silizium dotiert.
Die Epitaxialschicht 12 besteht aus p-leitendem Silizium und weist
eine Dicke von üblicherweise ca. 4-5 Mikron auf. Sie ist nur
schwach mit etwa 10 bis 10 Atomen Dotiermaterial pro cm Silizium dotiert.
Die Dotierungskonzentration und die Dicke der Epitaxialschicht bestimmen
die Sperrspannung ("pinch-off"-Spannung) der Gateelektrode. Je dünner die Epitaxialschicht und je geringer die Dotierungskonzentration
sind, desto niedriger ist die Sperrspannung. Eine Schicht mit einer Dicke von 2 Mikron mit 10 Atomen Dotiermaterial
109839/1581
pro cm Silizium weist eine Gate-Sperrspannung von nur 3,2 V auf.
Das Substrat 10 muß aus p-leitendem Silizium gebildet sein, da
sonst die Ausnehmung zwischen den Source- und Drain-Elektroden durch keine Gate-Sperrspannung gesperrt werden kann.
Ferner muß der Kristallaufbau an der Grenzschicht 14 zwischen dem Substrat 10 und der Epitaxialschicht 12 so gut wie.möglich angepaßt
werden. Jede Fehlanpassung in der kristallinen Gitterstruktur ™
an der Grenzschicht 14 verringert die Trägerbeweglichkeit in der Ausnehmung zwischen Source- und Drain-Elektrode und damit die
Arbeitsfrequenz des Schaltelementes.
Entsprechend Fig. 2 ist im Anschluß an die Bildung der Epitaxialschicht
12 auf dem Substrat 10 längs der Oberfläche 18 der Epitaxialschicht
12 eine Metallschicht 16 abgelagert worden. Die Metallschicht 16 kann aus jedem beliebigen Metall bestehen, das
gegenüber Silizium ätzenden Mitteln relativ resistent ist, wie ή
etwa aus Gold, Chrom, Blei, Molybdän, Wolfram oder Tantal, wobei Gold der Vorzug zu geben ist.
Die Dicke der Metallschicht 16 kann zwischen einem Minimum von ca.
300 8 und 2.000 8 und mehr schwanken, beträgt jedoch vorzugsweise
ca. 500 S.
Auf eine Oberfläche 22 der Metallschicht 16 wird eine Schicht aus einem geeigneten Photoresistmaterial aufgebracht. Die photo-
109839/1581
resistive Schicht 20 wird entsprechend dem vorgegebenen Muster eines Feldeffekttransistors belichtet und entwickelt. Darauf werden
mit Hilfe eines Ätzmittels, das in der Lage ist, durch die Metallschicht 16 hindurchzuätzen, und das beispielsweise einen
Volumenteil Salpetersäure, 3 Volumenteile Salzsäure und 4 Volumenteile Wasser aufweisen kann, vorgegebene Bereiche der Metallschicht
16 weggeätzt. Die sich dabei ergebende Struktur ist mit Fig. 3 veranschaulicht.
Die für die Belichtung der Photoresistschicht und die anschließende
Ätzung gezeigten Maskenumrisse entsprechen zwei Transistoren, von denen der eine in dem anderen angeordnet ist.
Das in Fig. 3 mit 30 bezeichnete Gebiet wird durch die Metallschicht
16 hindurch eingeätzt. Dieses Gebiet 30 stellt das Gateelektroden-Gebiet dar. Die mit 32 und 34 bezeichneten Gebiete der
Metallschicht 16 entsprechen der Source- bzw. Drain-Elektrode. Sie sind an sich gegeneinander austauschbar, jedoch soll für die
weitere Untersuchung das Gebiet 32 der Drainelektrode, das Gebiet 34 dagegen der Sourceelektrode entsprechen.
Anschließend wird unter Verwendung eines geeigneten Ätzmittels,
das beispielsweise 25 Teile Salpetersäure, 10 Teile Essigsäure sowie o,25 Teile Fluorwasserstoffsäure enthalten kann, das in Fig.
mit 30 bezeichnete Gebiet bis auf eine Tiefe von etwa halber Stärke der Epitaxialschicht 12 in die Epitaxialschicht 12 eingeätzt.
Dabei dient die Metallschicht 16 als Maske für die Ätzung
109839/1581
der Silizium-Epitaxialschicht 12. Die Ätzung erfolgt so, daß die
Metallschicht 16 noch kragenartig zum Inneren der in die Schicht 12 eingeätzten Ausnehmung hin hinausragt.
Der sich dabei ergebende Aufbau ist mit Fig. 4 und 5 wiedergegeben.
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch Fig. 3 längs der Linie A-A1, während Fig. 5 einen etwa senkrecht dazu geführten weiteren
Längsschnitt durch Fig. 3 längs der Linie B-B' wiedergibt.
Entsprechend einem typischen Ausführungsbeispiel eines Schaltelementes
nach der Erfindung können die in Fig. 3 eingetragenen Durchmesser D und E 2OO Mikron bzw. 0,1 mm (4 mils) betragen.
Nach dem Einätzen der Ausnehmung in die Epitaxialschicht 12 wird entsprechend Fig* 4 und 5 durch Aufdampfen eine Gateelektrode 40
in der Ausnehmung vorgesehen. Diese Gateelektrode ist von einem elektrisch leitenden Metall wie etwa Aluminium, Kupfer, Zinn,
Silber, Gold oder Platin gebildet und kann eine Stärke von 300 Ä bis 1.0OO 8, vorzugsweise von etwa 5OO Ä aufweisen.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren läßt sich bequem ein Feldeffekttransistor
mit kleinem Abstand zwischen Source- und Drain-Elektrode herstellen. So ließen sich Schaltelemente mit einem
Abstand zwischen Source- und Drain-Elektrode von 1 Mikron herstellen, was das Arbeiten bei einer Frequenz bis zu 10 GHz ermöglicht.
Das erfindungsgemäße Verfahren erfordert auch keine genaue über-
109839/1581
wachung des Diffusionsvorganges wie entsprechende Verfahren nach dem Stand der Technik. Außerdem erfolgt die Ausrichtung aller
Elektroden des Schaltelementes erfindungsgemäß selbsttätig, und der Abstand zwischen benachbarten Elektroden ist nur durch die
entsprechenden Abstände des ursprünglichen, in die Photoresistschicht eingetragenen Musters begrenzt.
Mit Fig. 6, in der gleiche Teile wie in Fig. 2 bezeichnende Bezugszeichen
um den Wert 40 erhöht worden sind, ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Entsprechend diesem
Ausführungsbeispiel wird im Anschluß an die Bildung der Epitaxialschicht 52 auf die Oberfläche 58 der ersten Epitaxialschicht 52
eine zweite Epitaxialschicht 59 aufgebracht, die vom selben Lei-
17 tungstyp wie die erste Epitaxialschicht 52, jedoch mit 10 bis
22 3
10 Atomen Dotiermittel pro cm des Siliziummaterials dotiert ist.
Diese zweite Epitaxialschicht 59 hat eine Stärke von 2 bis 4 Mikron.
Wie mit Fig. 6-8 gezeigt, wird entsprechend den weiteren Verfahrensschritten
der Erfindung die Metallschicht 56 abgelagert, sodann diese Metallschicht 56 durch eine Schicht aus Photoresistmaterial
abgedeckt, hierauf ein Muster in der Photoresistschicht entwickelt, eine Ausnehmung 70 durch die Metallschicht 56 geätzt,
weiter durch die zweite Epitaxialschicht 59 hindurch in die erste Epitaxialschicht 52 eine Ausnehmung 79 eingeätzt und schließlich
im Innern der Ausnehmungs 79 eine Metallelektrode 80 an der Epitaxialschicht
befestigt.
109839/1581
Die die Ausnehmung 79 umgebenden Bereiche 72 und 74 der Metallschicht
56 bilden die Source- bzw. Drain-Elektrode des Schaltelementes. Das fertiggestellte Schaltelement ist mit Fig. 8 wiedergegeben
.
Die Zwischenschaltung der stark dotierten zweiten Epitaxialschicht
59 bewirkt eine Herabsetzung des ohmschen Widerstandes zwischen dem Metall (vorzugsweise Gold), den von den Bereichen 72 und 74
gebildeten Drain- bzw. Source-Elektroden sowie dem aktiven Volumen unterhalb der die Gate-Elektrode bildenden Metallelektrode 80.
Für eine optimale geometrische Ausgestaltung des erfindungsgemäß hergestellten Schaltelementes muß die Aufdampfung der die Gate-Elektrode
bildenden Metallelektrode 80 sehr nahe am Rand der zweiten Epitaxialschicht 59 erfolgen, ohne daß es dabei zu einer Überlappung
kommt. Eine solche Überlappung zwischen der Metallelektrode 80 und der höheren Schicht würde an dieser Stelle zu einer niedrigeren
Durchbruchsspannung der Gate-Elektrode führen.
Patentansprüche:
109839/1581
Claims (5)
- - 10 Patentansprüche:rl ΛVerfahren zur Herstellung eines Halbleiterschalteleraentes, da- " durch gekennzeichnet, daß (a) eineschwach dotierte Epitaxialschicht (12; 52) aus einem Halbleitermaterial eines ersten Leitungstyps auf eine Hauptfläche eines Halbleitersubstrats (10; 50) von zu dem ersten Leitungstyp entgegengesetztem Leitungstyp, (b) auf die Epitaxialschicht (12; 52) eine Metallschicht (16; 56) und (c) auf die Metallschicht eine Schicht (20; 60) aus Photoresistmaterial aufgebracht wird, (d) in dem Photoresistmaterial ein bestimmtes Muster entwickelt und (e) eine Ausnehmung (30; 70) durch die Metallschicht (16; 56) geätzt, sodann (f) unterhalb der Metallschicht (16; 56) unter Verwendung der Metallschicht als Maske eine weitere Ausnehmung in die Epitaxialschicht (12; 52) geätzt und (g) durch Ablagerung eines metallischen Materials unter Verwendung der Ausnehmung in der Metallschicht als Maske eine Metallelektrode (4O; 80) auf die Epitaxialschicht (12; 52) aufgebracht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufbringen der schwach dotierten Epitaxialschicht (52) und vor dem Aufbringen der Metallschicht (16) zunächst noch eine zweite, stark dotierte Epitaxialschicht (59) des ersten Leitungstyps auf die erste Epitaxialschicht (52) aufgebracht und die Ausnehmung für die erste Epitaxialschicht durch die zweite Epitaxialschicht hindurch geätzt wird.109839/1581
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwach dotierte, erste Epitaxialschicht auf eine Dicke zwischen 4 und 5 Mikron gebracht und auf eine Konzentration von IO - IO Atomen Dotiermittel pro cm Halbleitervolumen dotiert wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für das Substrat p-leitendes Silizium, als Material für die schwach dotierte Epitaxialschicht η-leitendes Siliz ium und als Material für die Metallschicht Gold verwendet wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diestark dotierte zweite Epitaxialschicht (59) auf eine Konzentra-17 22 3tion von IO - IO Atomen Dotiermittel pro cm Halbleitermaterial dotiert ist.KN/ha 3109839/1581
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1822670A | 1970-03-10 | 1970-03-10 | |
| US4510470A | 1970-06-09 | 1970-06-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2111089A1 true DE2111089A1 (de) | 1971-09-23 |
Family
ID=26690878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712111089 Pending DE2111089A1 (de) | 1970-03-10 | 1971-03-09 | Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterschaltelementes |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5040947B1 (de) |
| DE (1) | DE2111089A1 (de) |
| FR (1) | FR2081829B1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2321797C3 (de) * | 1973-04-30 | 1981-12-17 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Sperrschicht-Feldeffekttransistor |
| FR2339956A1 (fr) * | 1976-01-30 | 1977-08-26 | Thomson Csf | Procede de realisation de contacts " metal-semiconducteur " a grande densite d'injection, et dispositifs obtenus par ledit procede |
| JPS5459536A (en) * | 1977-10-20 | 1979-05-14 | Toyosha Co Ltd | Lubricating device of engine |
| JPS56135719A (en) * | 1980-03-26 | 1981-10-23 | Toyota Motor Corp | Supplying device for lubrication oil for bearing part of turbocharger |
| JPS61149789U (de) * | 1985-03-08 | 1986-09-16 | ||
| JPS61149739U (de) * | 1985-03-08 | 1986-09-16 | ||
| JPS623116A (ja) * | 1985-06-28 | 1987-01-09 | Hino Motors Ltd | オイルフイルタ |
-
1971
- 1971-03-09 DE DE19712111089 patent/DE2111089A1/de active Pending
- 1971-03-10 JP JP46012517A patent/JPS5040947B1/ja active Pending
- 1971-03-10 FR FR7108230A patent/FR2081829B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2081829A1 (de) | 1971-12-10 |
| JPS5040947B1 (de) | 1975-12-27 |
| FR2081829B1 (de) | 1977-01-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1764056C2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung | |
| DE1614283C3 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung | |
| DE2640525C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer MIS-Halbleiterschaltungsanordnung | |
| DE1903961C3 (de) | Integrierte Halbleiterschaltung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| EP0239652B1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer monolithisch integrierten Schaltung mit mindestens einem bipolaren Planartransistor | |
| DE2212049C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung und Verfahren zur Herstellung eines Transistors | |
| DE2214935C2 (de) | Integrierte MOS-Schaltung | |
| DE2954481C2 (de) | Leistungs-mosfet-anordnung. | |
| DE68912482T2 (de) | Dünnfilm-Transistoren, ihre Verfahren zur Herstellung und Anzeigeeinrichtung, die mit solchen Transistoren hergestellt sind. | |
| DE2646308C3 (de) | Verfahren zum Herstellen nahe beieinander liegender elektrisch leitender Schichten | |
| DE2312413B2 (de) | Verfahren zur herstellung eines matrixschaltkreises | |
| DE4013643A1 (de) | Bipolartransistor mit isolierter steuerelektrode und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE69505348T2 (de) | Hochspannungs-MOSFET mit Feldplatten-Elektrode und Verfahren zur Herstellung | |
| DE69420944T2 (de) | Halbleitervorrichtung und herstellungsverfahren | |
| DE69226223T2 (de) | Kontaktausrichtung für Festwertspeicher | |
| DE2453279C3 (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE3240162A1 (de) | Selbstjustierter leistungs-mosfet mit integralem source-basis-kurzschluss und verfahren zum herstellen derselben | |
| DE1564829B2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors | |
| DE2111089A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterschaltelementes | |
| DE3226097C2 (de) | ||
| DE3119137A1 (de) | Halbleiter und verfahren zu deren herstellung | |
| DE69215956T2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Kontakts auf einem Halbleiterbauelement | |
| DE3003911C2 (de) | Halbleiterschaltungsanordnung mit einem Halbleiterwiderstand | |
| DE69422252T2 (de) | Halbleiteranordnung mit einem Halbleiterelement ausgestaltet in einer Mesastruktur | |
| DE3789003T2 (de) | Statische Induktionstransistoren mit isoliertem Gatter in einer eingeschnittenen Stufe und Verfahren zu deren Herstellung. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHA | Expiration of time for request for examination |