DE2110111A1 - Verfahren zur Herstellung von substituierten Pyrimidinen - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von aminoacylierten 2-Amino-^-alkylamino- bzw. -dialkylamino-6-chlorpyrimidinen
der allgemeinen Formel I
worin R, Wasserstoff oder eine gegebenenfalls verzweigte
Alkylgruppe· mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Rp eine gegebenenfalls
verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und Tj eine Alkoxygruppe mit gegebenenfalls
verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls substituierte Phenoxygruppe, eine Monoalkylaminogruppe mit linearem oder
verzweigten Alkylrest, eine Dialkylaminogruppe mit linearem
oder verzweigtem Alkylrest,
"""" eine gegebenenfalls verzvieigte
Alkylgruppe oder eine einfach oder mehrfach halogensubstituierte Alkylgruppe bedeuten, und deren Verwendung als
Herbizide.
1.09830/-1.827
- a,- 130-3252
Die Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I kann beispielsweise durch Umsetzung von 2-Amino-4-alkylamino-
bzw.' -dialkylamino-o-chlorpyrimidinen der allgemeinen
Formel II
R1NR0
Ii c-
II
worin R und R? die oben beschriebenen Bedeutungen-besitzen,
mit einem Säurechlorid der allgemeinen Formel III
O
X-C-Z III
X-C-Z III
worin X Halogen, vorzugsweise Chlor, bedeutet, und Z die
oben bezeichneten Bedeutungen besitzt, in einem inerten Lösungsmittel, vorzugsweise in Anwesenheit einer geeigneten
Base, z.B. Triäthylamin, erfolgen.
Die Darstellung der 2.4-Diamino-6-chlorpyrimidine der
allgemeinen Formel II kann gemäss den in dem unveröffentlichten
Schweizer Patentgesuch Nr. 673/70 beschriebenen Verfahren durch Umsetzung von 2-Amino-4.6-dichlorpyrimidinen
mit 2 Mol eines entsprechenden Amins HNR,R? in
Alkohol, vorzugsweise bei Siedetemperatur, und Aufarbeitung in der üblichen Weise oder durch Reaktion von
4-Alkylamino- bzw. 4-Dialkylamino-2.6-diehlor-pyrimidinen
mit einer konzentrierten, wässrigen Ammoniaklösung in
einem unter den Reaktionsbedingungen Inerten, mit Wasser mischbaren Lösungsmittel, wie Z.B.Alkohol, in einem Druck-
10983 8/1827
- 'β - 130-3252
gefäss bei Temperaturen von etwa 100 bis l80°C und anschliessender
Aufarbeitung in der üblichen Weise erfolgen.
Die erfindungsgemässen herbiziden Mittel zeigen eine hervorragende Wirkung gegen unerwünschten Pflanzenwuchs,
besonders gegen Unkräuter, wie Amaranthus retroflexus, Capsella bursa pastoris, Chenopodium album etc., und gegen
unerwünschte Gräser, wie Echinochloa crus-galli etc.
Die beanspruchten Verbindungen zeichnen sich durch besondere Selektivität in der Vernichtung unerwünschten Pflanzenwuchses
bei weitgehender Unschädlichkeit gegenüber Kulturpflanzen, wie Baumwolle, Kartoffeln, Lauch, Mais
u.a., aus und erweisen sich als besonders vorteilhaft zur Bekämpfung von Unkräutern in solchen Kulturen.
Die Verbindungen können in Mischung mit den bei Herbiziden üblichen Verdünnungsmitteln und Trägerstoffen zur Anwendung
gelangen. Die so erhaltenen herbiziden Mittel können mit den üblichen Applikationsgeräten nach bekannten Methoden
dem Boden zugesetzt werden oder auf die Unkräuter aufgetragen v/erden. Die Anwendung kann entweder auf die
bereits von Unkräutern befallenen Stellen oder vor dem Auflaufen der Unkräuter erfolgen. Die V/irkstoffe können
in die üblichen Formulierungen, wie Suspensionen, Emulsionen, Pasten und Granulate, gebracht werden und sodann,
auf die gewünschte Konzentration verdünnt, zur Anwendung gelangen.
Die Herstellung der Formulierungen erfolgt in an sich
bekannter Weise durch inniges Vermischen und Vermählen der Salze der Verbindungen der Formel I mit geeigneten
Trägers: ' ^n, gegebenenfalls unter Zusatz von gegenüber
den Wirkstoffen inerten Dispersions- oder Lösungsmitteln.
10 8838/1827
130-3252
Zur Herstellung von festen Anwendungsformen, wie Stäubemitteln, Streumitteln, Granulaten etc., werden die Wirkstoffe
mit festen Trägerstoffen vermischt. Als Trägerstoffe
können z.B. Kaolin, Talkum, Kreide, Kalkstein, Cellulosepulver etc. verwendet werden.
Diesen Gemischen können ferner Stoffe, die die Haftfestigkeit auf Pflanzen und Pflanzenteilen verbessern und/oder
eine bessere Benetzbarkeit sowie Dispergierbarkeit gewährleisten, zugesetzt werden.
Spritzpulver werden erhalten, indem man die Wirkstoffe mit pulverförmigen Trägers^offen in geeigneten. Vorrichtungen
bis zur Homogenität vermischt und vermahlt. Als Trägerstoffe können beispielsweise die bei den festen
Anwendungsformen erwähnten Stoffe verwendet werden.
Die erfindungsgemässen Herbizide können auch in Mischung
mit geeigneten bekannten Herbiziden, z.B. der Klasse der Harnstoffe, der gesättigten oder ungesättigten Halogenfettsäuren,
Halogenbezonitrile, Halogenbenzoesäuren, Phenoxyalkylcarbonsäuren,
Carbamate, Triazine, angewendet werden.
Die Wirkstofformulierungen enthalten beispielsweise
zwischen 20 und 80 Gewichtsprozent Wirkstoff. Die Anwendungsformen enthalten beispielsweise zwischen 0,01 und
5 Gewichtsprozent Wirkstoff.
Die Verbindungen der Formel I können in Dosierungen von 1 bis 10 kg/ha, je nach dem verwendeten Wirkstoff und dem
gewünschten herbiziden Effekt, zur Anwendung gelangen.
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- fr - 130-3252
Formulierungsbeispiel:_
25 Teile N-(4-Isopropylamino-6-chlor-pyriinidyl-2)-carbaminsäureisopropylester,
5 Teile eines Kondensationspro-' dukts aus Formaldehyd und Naphthalinsulfonat, 2 Teile
Alkylbenzplsulfonat, 5 Teile Dextrin, 1 Teil Ammoniumkaseinat und 62 Teile Diatomeenerde werden zu einer homogenen
Mischung vermischt und danach vermählen, bis eine durchschnittliche Teilchengrösse von wesentlich unter
45 Mikron erreicht ist.
Zur Veranschaulichung der hervorragenden Wirksamkeit wird in der nachfolgenden Tabelle die Wirkung der herbiziden
Mittel, die Verbindungen der Formel I als Wirkstoff enthalten, angegeben; die Erfindung soll dadurch aber in
keiner Weise eingeschränkt werden.
Die in der Tabelle durch die Ziffern 1 bis 9 angegebenen
Bewertungen bedeuten: 1 = keine Abtötung, 9 = totale Abtötung, während die dazwischen liegenden Ziffern eine
entsprechende Wirkung in linearer Abhängigkeit bedeuten. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Wirkung bei einer Aufwandmenge
von 4 kg Wirkstoff pro Hektar bei Nachauflaufbehandlung.
Die Auswertung wurde 28 Tage nach der Applikation vorgenommen.
Herbizide V/irkung des N-(4-Isopropylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-carbaminsäure-isopropylesters
bei
Amaranthus retroflexus 9
Capsella bursa pastoris 8
10 9 8 3 8/1827
Echinochloa crus-galli . 9
Galium aparine 8
Stellaria media 9
Senecio vulgaris 9
Kartoffeln 1
Lauch 1
Mais 1
Bohnen . 1
Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Herstellung der neuen Verbindungen. Die Temperaturangaben
erfolgen in Celsiusgraden.
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N-C^-IsQpropylamino-ö-chlor-pyrimidyl-2)-carbaminsäure-isopropylester
Zu 6,0 g (0,032 Mol) 2-Amino-4-isopropylamino-6-chlorpyrimidin
in 100 ml abs. Dioxan werden bei Raumtemperatur 5 S (0,04 Mol) Chlorameisensäureisopropylester eingetropft
und portionsweise 4,0 g (0,04 Mol) Triethylamin zugegeben. Man erwärmt allmählich zum Sieden und kocht
dann l6 Stunden unter Rückfluss. Nach dem Eindampfen im Vakuum wird der Rückstand in Chloroform gelöst und mit
Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen mit neutralem Aluminiumoxyd wird erneut eingedampft. Das zurückbleibende
OeI wird im Kochvakuum 30 Minuten auf 100° erhitzt zur
Entfernung flüchtiger Verunreinigungen. Der Carbaminsäureester fällt als dickflüssiges, leicht gefärbtes OeI an.
| Analyse: | C | 2: | 11H17C1N^O2 Molgewicht: 272 | ,4 % H 6,3 % N 20,5 % ,1 % 6,1 % 20,8 % |
| ber. gef. |
C | 48 48 |
(4-Isopropylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)- | |
| Beispiel | N- | .N'-dimethylharnstoff | ||
| N! | /CH HN-CH^ J |
|||
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Zu 6,0 g (0,032 Mol) S-Aminc-^-isopropylamino-o-chlorpyrimidin
in 100 ml abs. Dioxan tropft man bei 25° 4,0 g (0,04 Mol) Dimethylcarbamoylchlorid und danach
4,0 g (0,04 Mol) Triäthylamin zu. Anschliessend kocht
man 2 Stunden unter Rückfluss. Nach Verdampfen des Lösungsmittels im Vakuum nimmt man den Rückstand in Chloroform
auf, wäscht mit Wasser, trocknet über neutralem Aluminiumoxyd und dampft wieder ein. Nach Entfernung flüchtiger
Verunreinigungen bei 100° im Hochvakuum fällt das Produkt als hochviskoses OeI an.
Analyse:
ber.
gef.
· Molgewicht: 257,7
46,6 % 45,9 %
6,3 % 6,5 %
Cl 13,8 %■ 13,4 %
27,2 26,9
Beispiel 3: . 2-Chloracetylamino-4-isopropylamino26-chlorpyrimidin
HN-CH;
N-C-CH0Cl
Ho
Zu 5 g (0,027 Mol) 2-Amino-4-isopropylamino-6-chlorpyrimidin
in 50 ml absolutem Dioxan werden bei 25° 3,7 g
(0,033 Mol) Chloracetylchlorid und danach 3 g (0,03 Mol)
Triäthylamin zugetropft. Das Gemisch wird 3 Stunden am Rückfluss gekocht, abgekühlt, das entstandene
Hydrochlorid des Triäthylamins wird abfiltriert und das FiItrat im Vakuum zur Trockne eingedampft. Der Rückstand
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- 9 - .' 130-3252
wird in Alkohol gelöst und mit Vfasser gefällt. Das Fällungsprodukt wird aus Benzol uinkris t al Ii si ert. Das
Produkt schmilzt nicht unterhalb
Analyse: C0H ^C^N^O Molgewicht: 263,1 '
ber. C 41,1 % H 4,6 % Cl 26,9 % N 21,3 %
gef. 41,0 % 4,3 % 26,5 % 20,9 %
Auf analoge V/eise, wie in den Beispielen 1 bis 3 beschrieben, werden folgende Verbindungen der allgemeinen
Formel I erhalten:
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O (D OO OJ CS
| Bei spiel |
Rl | R2 | : i : | ' I | r | Z | Bruttoformel | Molge wicht |
Schmelz punkt 0C |
Analyse % ber. gef. C H Cl N |
| 4 | H | i-CJL 3 7 |
i ί i ! j ! |
CCl | O9H10Cl4N11O | 552,0 | 138 · | 32,6 3,0 42,7 16,9 32,2 3,5 42,1 16,5 ' |
||
| 5 | H | 1-C5H7 | i I j j |
O14H15ClN4O2 | 506,8 | 54,8 6,1 14,9 20,1 54,9 5,4 13,1 19,5 |
||||
| 6 | H | sec. C2)Hq | j \ |
i
1 |
CH2Cl | O10H14Cl2N4O | 277,2" | 300 Zers. |
43,5 5,1 25,6 20,2 43,8 5,2 25,2 19,1 |
|
| 7 | H | SeCC21H0 | ■ ι . ; j ; 1 i |
CCl, 5 |
C10H12Cl4N4O | 346,0 | - | 34,7 3,5 4l,o 16,2 35,1 3,8 40,8 16,1 |
||
| ,8 | F | 1-C5H7. | ; ■ ■ | NHCH3 | C9H14ClN5O | 243,5 | 208 | 44,3 5,8 14,5 29,7 43,8 5,6 14,0 28,3 |
||
| 9 | H | SeCC11H9 | ; : | • | N(CH^)2 | O11H18ClN5O | 271,8 | - | 48,6 6,7 13,0 25,8 47,9 6,5 13,4 25,4 |
|
Claims (21)
- Patentansprüche:Verfahren zur Herstellung von aminoacylierten 2-Amino-4-alkylamino- bzw. -dialkylamino-6-ehlorpyrimidinen der allgemeinen Formel Iworin R, Wasserstoff oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Rp eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und Z eine Alkoxygruppe mit gegebenenfalls verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls substituierte Phenoxygruppe, eine Monoalkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine Dialkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe oder eine einfach oder mehrfach halogensubstituierte Alkylgruppe bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel IIIIworin R, und R2 die oben bezeichneten Bedeutungen besitzen, mit einem Säurechlorid der allgemeinen Formel III109838/1827- 12 - 150-^25221TOi11O
X-C-Z . Illworin X Chlor bedeutet und Z die oben bezeichneten Bedeutungen besitzt, in einem inerten Lösungsmittel, vorzugsweise in Anwesenheit einer geeigneten Base, z.B. Triethylamin, umsetzt. - 2. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Verbindungen der allgemeinen Formel I, worin PL Wasserstoff oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, R^ eine gegebenenfalls verzvjeigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und Z eine Alkoxygruppe mit gegebenenfalls verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls substituierte Phenoxygruppe,.eine Monoalkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine Dialkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe oder eine einfach oder mehrfach halogensubstituierte Alkylgruppe bedeuten.
- 3· Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an N-(4-Isopropylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-carbaminsäure-isopropylester.
- k. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an N-(4-Isopropylamino-o-chlor-pyrimidyl-2)-N!.N1-dimethylharnstoff.
- 5. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 2-Chloracetylamino-·ί^-isopropylamino-6-chlorpyrimidin.109838/1827
- 6. : Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehaltan 2-Trichloracetylamino-4-isopropylamino-6-chlorpyrimidin.
- 7. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehaltan Z-Phenoxycarbonylamino-A-isopropylamino-o-chlor- pyrimidin.
- 8. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 2-Chloracetyiamino-4-sec.butylainino-6~chlcrpyrimidin. · ,
- 9. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 2-Trichloracetylamino-4-sec.butylainino~6-chlor~ pyrimidin.
- 10. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt . an N-r(4-Isopropylamino-6-chlorpyrimidyl-2)-N' -methylharnstoff.
- 11. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an N-(4-sec.Butylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-Nf.N1-dimethylharnstoff.
- 12. Verbindungen der allgemeinen Formel I, worin R, Wasserstoff oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis β Kohlenstoffatomen, R2 eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis β Kohlenstoffatomen und Z eine Alkoxygruppe . mit gegebenenfalls verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls substituierte Phenoxygruppe, eine Monoalkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine Dialkylarninogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls109838/1827yf - ' 130-3252verzweigte Alkylgruppe oder eine einfach oder mehrfach halogensubstituierte Alkylgruppe bedeuten.
- 13· N-(^-Isopropylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-carbaminsäure i-isopropylester.
- 14. N-(^-Isopropylamino-o-chlor-pyrimidyl-2)-K1.N1-dimethylharnstoff.
- 15. 2-Chloracetylamino-4-isopropylamino-6-chlorpyriiίlidin1
- 16. 2-Trichloracetylamino-4-isopropylamino-6-chlorpyriraidin.carbonylamino
- 17. 2-Phenoxy-/ -^-isopropylarnino-ö-chlorpyrimidin.
- l8.' 2-Chloracetylamino~4-sec.butylamino-6-chlorpyrimidin.
- 19. 2-Trichloracetylamino-4-sec.butyiamino-6-chlorpyrimidin.
- 20. N-(4-.LSopropylarnino-6-chlorpyriiriidyl-2)-N' -methylharnstoff.
- 21. N-(4-sec.Butylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-N'.N1-dimethylharnstof £..... .Der Patentanwalt: ■109838/1827
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH320170 | 1970-03-05 |
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| WO1986000616A1 (en) * | 1984-07-13 | 1986-01-30 | Gail Sansone Bazzano | Substituted pyrimidine oxides useful for hair growth promotion |
| WO2000063182A3 (de) * | 1999-04-20 | 2001-10-11 | Bayer Ag | 2,4-diamino-pyrimidin-derivate und ihre verwendung als mikrobizide und heribizide |
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- 1971-03-01 US US119872A patent/US3705159A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1971-03-04 FR FR7107496A patent/FR2084192A5/fr not_active Expired
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Also Published As
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