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DE2110111A1 - Verfahren zur Herstellung von substituierten Pyrimidinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von substituierten Pyrimidinen

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Publication number
DE2110111A1
DE2110111A1 DE19712110111 DE2110111A DE2110111A1 DE 2110111 A1 DE2110111 A1 DE 2110111A1 DE 19712110111 DE19712110111 DE 19712110111 DE 2110111 A DE2110111 A DE 2110111A DE 2110111 A1 DE2110111 A1 DE 2110111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
branched alkyl
group
isopropylamino
alkyl group
content
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712110111
Other languages
English (en)
Inventor
Rupert Dr. Riehen Schneider (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandoz AG
Original Assignee
Sandoz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz AG filed Critical Sandoz AG
Publication of DE2110111A1 publication Critical patent/DE2110111A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D239/00Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings
    • C07D239/02Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings
    • C07D239/24Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings having three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D239/28Heterocyclic compounds containing 1,3-diazine or hydrogenated 1,3-diazine rings not condensed with other rings having three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D239/46Two or more oxygen, sulphur or nitrogen atoms
    • C07D239/48Two nitrogen atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von aminoacylierten 2-Amino-^-alkylamino- bzw. -dialkylamino-6-chlorpyrimidinen der allgemeinen Formel I
worin R, Wasserstoff oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe· mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Rp eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und Tj eine Alkoxygruppe mit gegebenenfalls verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls substituierte Phenoxygruppe, eine Monoalkylaminogruppe mit linearem oder verzweigten Alkylrest, eine Dialkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest,
"""" eine gegebenenfalls verzvieigte
Alkylgruppe oder eine einfach oder mehrfach halogensubstituierte Alkylgruppe bedeuten, und deren Verwendung als Herbizide.
1.09830/-1.827
- a,- 130-3252
Die Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I kann beispielsweise durch Umsetzung von 2-Amino-4-alkylamino- bzw.' -dialkylamino-o-chlorpyrimidinen der allgemeinen Formel II
R1NR0
Ii c-
II
worin R und R? die oben beschriebenen Bedeutungen-besitzen, mit einem Säurechlorid der allgemeinen Formel III
O
X-C-Z III
worin X Halogen, vorzugsweise Chlor, bedeutet, und Z die oben bezeichneten Bedeutungen besitzt, in einem inerten Lösungsmittel, vorzugsweise in Anwesenheit einer geeigneten Base, z.B. Triäthylamin, erfolgen.
Die Darstellung der 2.4-Diamino-6-chlorpyrimidine der allgemeinen Formel II kann gemäss den in dem unveröffentlichten Schweizer Patentgesuch Nr. 673/70 beschriebenen Verfahren durch Umsetzung von 2-Amino-4.6-dichlorpyrimidinen mit 2 Mol eines entsprechenden Amins HNR,R? in Alkohol, vorzugsweise bei Siedetemperatur, und Aufarbeitung in der üblichen Weise oder durch Reaktion von 4-Alkylamino- bzw. 4-Dialkylamino-2.6-diehlor-pyrimidinen mit einer konzentrierten, wässrigen Ammoniaklösung in einem unter den Reaktionsbedingungen Inerten, mit Wasser mischbaren Lösungsmittel, wie Z.B.Alkohol, in einem Druck-
10983 8/1827
- 'β - 130-3252
gefäss bei Temperaturen von etwa 100 bis l80°C und anschliessender Aufarbeitung in der üblichen Weise erfolgen.
Die erfindungsgemässen herbiziden Mittel zeigen eine hervorragende Wirkung gegen unerwünschten Pflanzenwuchs, besonders gegen Unkräuter, wie Amaranthus retroflexus, Capsella bursa pastoris, Chenopodium album etc., und gegen unerwünschte Gräser, wie Echinochloa crus-galli etc.
Die beanspruchten Verbindungen zeichnen sich durch besondere Selektivität in der Vernichtung unerwünschten Pflanzenwuchses bei weitgehender Unschädlichkeit gegenüber Kulturpflanzen, wie Baumwolle, Kartoffeln, Lauch, Mais u.a., aus und erweisen sich als besonders vorteilhaft zur Bekämpfung von Unkräutern in solchen Kulturen.
Die Verbindungen können in Mischung mit den bei Herbiziden üblichen Verdünnungsmitteln und Trägerstoffen zur Anwendung gelangen. Die so erhaltenen herbiziden Mittel können mit den üblichen Applikationsgeräten nach bekannten Methoden dem Boden zugesetzt werden oder auf die Unkräuter aufgetragen v/erden. Die Anwendung kann entweder auf die bereits von Unkräutern befallenen Stellen oder vor dem Auflaufen der Unkräuter erfolgen. Die V/irkstoffe können in die üblichen Formulierungen, wie Suspensionen, Emulsionen, Pasten und Granulate, gebracht werden und sodann, auf die gewünschte Konzentration verdünnt, zur Anwendung gelangen.
Die Herstellung der Formulierungen erfolgt in an sich bekannter Weise durch inniges Vermischen und Vermählen der Salze der Verbindungen der Formel I mit geeigneten Trägers: ' ^n, gegebenenfalls unter Zusatz von gegenüber den Wirkstoffen inerten Dispersions- oder Lösungsmitteln.
10 8838/1827
130-3252
Zur Herstellung von festen Anwendungsformen, wie Stäubemitteln, Streumitteln, Granulaten etc., werden die Wirkstoffe mit festen Trägerstoffen vermischt. Als Trägerstoffe können z.B. Kaolin, Talkum, Kreide, Kalkstein, Cellulosepulver etc. verwendet werden.
Diesen Gemischen können ferner Stoffe, die die Haftfestigkeit auf Pflanzen und Pflanzenteilen verbessern und/oder eine bessere Benetzbarkeit sowie Dispergierbarkeit gewährleisten, zugesetzt werden.
Spritzpulver werden erhalten, indem man die Wirkstoffe mit pulverförmigen Trägers^offen in geeigneten. Vorrichtungen bis zur Homogenität vermischt und vermahlt. Als Trägerstoffe können beispielsweise die bei den festen Anwendungsformen erwähnten Stoffe verwendet werden.
Die erfindungsgemässen Herbizide können auch in Mischung mit geeigneten bekannten Herbiziden, z.B. der Klasse der Harnstoffe, der gesättigten oder ungesättigten Halogenfettsäuren, Halogenbezonitrile, Halogenbenzoesäuren, Phenoxyalkylcarbonsäuren, Carbamate, Triazine, angewendet werden.
Die Wirkstofformulierungen enthalten beispielsweise zwischen 20 und 80 Gewichtsprozent Wirkstoff. Die Anwendungsformen enthalten beispielsweise zwischen 0,01 und 5 Gewichtsprozent Wirkstoff.
Die Verbindungen der Formel I können in Dosierungen von 1 bis 10 kg/ha, je nach dem verwendeten Wirkstoff und dem gewünschten herbiziden Effekt, zur Anwendung gelangen.
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- fr - 130-3252
Formulierungsbeispiel:_
25 Teile N-(4-Isopropylamino-6-chlor-pyriinidyl-2)-carbaminsäureisopropylester, 5 Teile eines Kondensationspro-' dukts aus Formaldehyd und Naphthalinsulfonat, 2 Teile Alkylbenzplsulfonat, 5 Teile Dextrin, 1 Teil Ammoniumkaseinat und 62 Teile Diatomeenerde werden zu einer homogenen Mischung vermischt und danach vermählen, bis eine durchschnittliche Teilchengrösse von wesentlich unter 45 Mikron erreicht ist.
Zur Veranschaulichung der hervorragenden Wirksamkeit wird in der nachfolgenden Tabelle die Wirkung der herbiziden Mittel, die Verbindungen der Formel I als Wirkstoff enthalten, angegeben; die Erfindung soll dadurch aber in keiner Weise eingeschränkt werden.
Die in der Tabelle durch die Ziffern 1 bis 9 angegebenen Bewertungen bedeuten: 1 = keine Abtötung, 9 = totale Abtötung, während die dazwischen liegenden Ziffern eine entsprechende Wirkung in linearer Abhängigkeit bedeuten. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Wirkung bei einer Aufwandmenge von 4 kg Wirkstoff pro Hektar bei Nachauflaufbehandlung. Die Auswertung wurde 28 Tage nach der Applikation vorgenommen.
Tabelle 1
Herbizide V/irkung des N-(4-Isopropylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-carbaminsäure-isopropylesters bei
Amaranthus retroflexus 9
Capsella bursa pastoris 8
10 9 8 3 8/1827
Echinochloa crus-galli . 9
Galium aparine 8
Stellaria media 9
Senecio vulgaris 9
Kartoffeln 1
Lauch 1
Mais 1
Bohnen . 1
Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Herstellung der neuen Verbindungen. Die Temperaturangaben erfolgen in Celsiusgraden.
109838/1827
Beispiel 1:
N-C^-IsQpropylamino-ö-chlor-pyrimidyl-2)-carbaminsäure-isopropylester
Zu 6,0 g (0,032 Mol) 2-Amino-4-isopropylamino-6-chlorpyrimidin in 100 ml abs. Dioxan werden bei Raumtemperatur 5 S (0,04 Mol) Chlorameisensäureisopropylester eingetropft und portionsweise 4,0 g (0,04 Mol) Triethylamin zugegeben. Man erwärmt allmählich zum Sieden und kocht dann l6 Stunden unter Rückfluss. Nach dem Eindampfen im Vakuum wird der Rückstand in Chloroform gelöst und mit Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen mit neutralem Aluminiumoxyd wird erneut eingedampft. Das zurückbleibende OeI wird im Kochvakuum 30 Minuten auf 100° erhitzt zur Entfernung flüchtiger Verunreinigungen. Der Carbaminsäureester fällt als dickflüssiges, leicht gefärbtes OeI an.
Analyse: C 2: 11H17C1N^O2 Molgewicht: 272 ,4 % H 6,3 % N 20,5 %
,1 % 6,1 % 20,8 %
ber.
gef.
C 48
48
(4-Isopropylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-
Beispiel N- .N'-dimethylharnstoff
N! /CH
HN-CH^ J
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130-3252
Zu 6,0 g (0,032 Mol) S-Aminc-^-isopropylamino-o-chlorpyrimidin in 100 ml abs. Dioxan tropft man bei 25° 4,0 g (0,04 Mol) Dimethylcarbamoylchlorid und danach 4,0 g (0,04 Mol) Triäthylamin zu. Anschliessend kocht man 2 Stunden unter Rückfluss. Nach Verdampfen des Lösungsmittels im Vakuum nimmt man den Rückstand in Chloroform auf, wäscht mit Wasser, trocknet über neutralem Aluminiumoxyd und dampft wieder ein. Nach Entfernung flüchtiger Verunreinigungen bei 100° im Hochvakuum fällt das Produkt als hochviskoses OeI an.
Analyse:
ber.
gef.
· Molgewicht: 257,7
46,6 % 45,9 %
6,3 % 6,5 %
Cl 13,8 %■ 13,4 %
27,2 26,9
Beispiel 3: . 2-Chloracetylamino-4-isopropylamino26-chlorpyrimidin
HN-CH;
N-C-CH0Cl
Ho
Zu 5 g (0,027 Mol) 2-Amino-4-isopropylamino-6-chlorpyrimidin in 50 ml absolutem Dioxan werden bei 25° 3,7 g (0,033 Mol) Chloracetylchlorid und danach 3 g (0,03 Mol) Triäthylamin zugetropft. Das Gemisch wird 3 Stunden am Rückfluss gekocht, abgekühlt, das entstandene Hydrochlorid des Triäthylamins wird abfiltriert und das FiItrat im Vakuum zur Trockne eingedampft. Der Rückstand
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- 9 - .' 130-3252
wird in Alkohol gelöst und mit Vfasser gefällt. Das Fällungsprodukt wird aus Benzol uinkris t al Ii si ert. Das Produkt schmilzt nicht unterhalb
Analyse: C0H ^C^N^O Molgewicht: 263,1 '
ber. C 41,1 % H 4,6 % Cl 26,9 % N 21,3 % gef. 41,0 % 4,3 % 26,5 % 20,9 %
Auf analoge V/eise, wie in den Beispielen 1 bis 3 beschrieben, werden folgende Verbindungen der allgemeinen Formel I erhalten:
109838/1827
O (D OO OJ CS
Bei
spiel
Rl R2 : i : ' I r Z Bruttoformel Molge
wicht
Schmelz
punkt 0C
Analyse %
ber.
gef.
C H Cl N
4 H i-CJL
3 7
i ί
i !
j !
CCl O9H10Cl4N11O 552,0 138 · 32,6 3,0 42,7 16,9
32,2 3,5 42,1 16,5 '
5 H 1-C5H7 i
I
j j
O14H15ClN4O2 506,8 54,8 6,1 14,9 20,1
54,9 5,4 13,1 19,5
6 H sec. C2)Hq j \ i
1
CH2Cl O10H14Cl2N4O 277,2" 300
Zers.
43,5 5,1 25,6 20,2
43,8 5,2 25,2 19,1
7 H SeCC21H0 ι .
; j ;
1 i
CCl,
5
C10H12Cl4N4O 346,0 - 34,7 3,5 4l,o 16,2
35,1 3,8 40,8 16,1
,8 F 1-C5H7. ; ■ ■ NHCH3 C9H14ClN5O 243,5 208 44,3 5,8 14,5 29,7
43,8 5,6 14,0 28,3
9 H SeCC11H9 ; : N(CH^)2 O11H18ClN5O 271,8 - 48,6 6,7 13,0 25,8
47,9 6,5 13,4 25,4

Claims (21)

  1. Patentansprüche:
    Verfahren zur Herstellung von aminoacylierten 2-Amino-4-alkylamino- bzw. -dialkylamino-6-ehlorpyrimidinen der allgemeinen Formel I
    worin R, Wasserstoff oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Rp eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und Z eine Alkoxygruppe mit gegebenenfalls verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls substituierte Phenoxygruppe, eine Monoalkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine Dialkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe oder eine einfach oder mehrfach halogensubstituierte Alkylgruppe bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel II
    II
    worin R, und R2 die oben bezeichneten Bedeutungen besitzen, mit einem Säurechlorid der allgemeinen Formel III
    109838/1827
    - 12 - 150-^252
    21TOi11
    O
    X-C-Z . Ill
    worin X Chlor bedeutet und Z die oben bezeichneten Bedeutungen besitzt, in einem inerten Lösungsmittel, vorzugsweise in Anwesenheit einer geeigneten Base, z.B. Triethylamin, umsetzt.
  2. 2. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Verbindungen der allgemeinen Formel I, worin PL Wasserstoff oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, R^ eine gegebenenfalls verzvjeigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und Z eine Alkoxygruppe mit gegebenenfalls verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls substituierte Phenoxygruppe,.eine Monoalkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine Dialkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe oder eine einfach oder mehrfach halogensubstituierte Alkylgruppe bedeuten.
  3. 3· Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an N-(4-Isopropylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-carbaminsäure-isopropylester.
  4. k. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an N-(4-Isopropylamino-o-chlor-pyrimidyl-2)-N!.N1-dimethylharnstoff.
  5. 5. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 2-Chloracetylamino-·ί^-isopropylamino-6-chlorpyrimidin.
    109838/1827
  6. 6. : Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt
    an 2-Trichloracetylamino-4-isopropylamino-6-chlorpyrimidin.
  7. 7. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt
    an Z-Phenoxycarbonylamino-A-isopropylamino-o-chlor- pyrimidin.
  8. 8. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 2-Chloracetyiamino-4-sec.butylainino-6~chlcrpyrimidin. · ,
  9. 9. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 2-Trichloracetylamino-4-sec.butylainino~6-chlor~ pyrimidin.
  10. 10. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt . an N-r(4-Isopropylamino-6-chlorpyrimidyl-2)-N' -methylharnstoff.
  11. 11. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an N-(4-sec.Butylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-Nf.N1-dimethylharnstoff.
  12. 12. Verbindungen der allgemeinen Formel I, worin R, Wasserstoff oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis β Kohlenstoffatomen, R2 eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis β Kohlenstoffatomen und Z eine Alkoxygruppe . mit gegebenenfalls verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls substituierte Phenoxygruppe, eine Monoalkylaminogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine Dialkylarninogruppe mit linearem oder verzweigtem Alkylrest, eine gegebenenfalls
    109838/1827
    yf - ' 130-3252
    verzweigte Alkylgruppe oder eine einfach oder mehrfach halogensubstituierte Alkylgruppe bedeuten.
  13. 13· N-(^-Isopropylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-carbaminsäure i-isopropylester.
  14. 14. N-(^-Isopropylamino-o-chlor-pyrimidyl-2)-K1.N1-dimethylharnstoff.
  15. 15. 2-Chloracetylamino-4-isopropylamino-6-chlorpyriiίlidin1
  16. 16. 2-Trichloracetylamino-4-isopropylamino-6-chlorpyriraidin.
    carbonylamino
  17. 17. 2-Phenoxy-/ -^-isopropylarnino-ö-chlorpyrimidin.
  18. l8.' 2-Chloracetylamino~4-sec.butylamino-6-chlorpyrimidin.
  19. 19. 2-Trichloracetylamino-4-sec.butyiamino-6-chlorpyrimidin.
  20. 20. N-(4-.LSopropylarnino-6-chlorpyriiriidyl-2)-N' -methylharnstoff.
  21. 21. N-(4-sec.Butylamino-6-chlor-pyrimidyl-2)-N'.N1-dimethylharnstof £.
    .... .Der Patentanwalt: ■
    109838/1827
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