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DE2106855A1 - Kreiselbrecher - Google Patents

Kreiselbrecher

Info

Publication number
DE2106855A1
DE2106855A1 DE19712106855 DE2106855A DE2106855A1 DE 2106855 A1 DE2106855 A1 DE 2106855A1 DE 19712106855 DE19712106855 DE 19712106855 DE 2106855 A DE2106855 A DE 2106855A DE 2106855 A1 DE2106855 A1 DE 2106855A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
intermediate piece
bearing housing
housing
bearing
housing part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712106855
Other languages
English (en)
Inventor
Hanns Dr.-Ing. 5000 Köln; Stöckmann Helmut 5047 Wesseling Decker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19712106855 priority Critical patent/DE2106855A1/de
Priority to JP729537A priority patent/JPS5540292B1/ja
Publication of DE2106855A1 publication Critical patent/DE2106855A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/02Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
    • B02C2/04Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Kreiselbrecher Die Erfindung-betrifft einen Kreiselbrecher mit einem mehrteiligen Gehäuse, das ein unteres Lagergehäuse mit einer Nabe für die Lagerung der Brechkegelachse und eine Lagerung für den Antrieb sowie einen oberen Gehäuseteil zur Aufnahme des Brechmantels aufweist.
  • Ein Brecher der eingangs bezeichneten Art ist aus der deutschen Patentschrift 1 197 732 bekannt. Bei diesem Brecher ist das Lagergehäuse nach oben hin mit einer zylindrischen Wandung versehen, die bis in den Bereich der unteren Brechkegelebene hochgezogen ist. Das Lagergehäuse einschließlich der hochgezogenen Wandung besteht aus einem Stück, das durch Gießen hergestellt werden muß. Das Formen und AbgieBen derart großer und komplizierter Teile bereitet erhebliche Schwierigkeiten und ist sehr teuer. Eine besondere Schwierigkeit besteht vor allem darin, daß im Verhältnis zu den Wandstärken des Lagergehäuses im Bereich der Lagerung der Brechkegelachse die Wandstärke der hochgezogenen Wandung relativ dünn ist und somit die Schwierigkeiten beim Guß noch erhöht werden. Um die Höhe dieser relativ dünnen Wandungen möglichst niedrig halten zu können, wurde die sehr massive Nabe zur Aufnahme der Brechkegelachse tief nach unten gezogen. Hierdurch ergeben sich insofern liachteile, als unterhalb des Brechers ein erheblicher Raumbedarf auftritt, was in einer Reihe von Anwendungsfällen zu Einbauschwierigkeiten führen kann. Aus der deutschen Patentschrift 1 049 203 ist ein Kreiselbrechergehäuse bekannt, bei dem die Nabe für die Lagerung der Brechkegelachse über mehrere radial verlaufende, als Hohlprofil ausgebildete Rippen mit der Außenwandung des Lagergehäuses verbunden ist. Der Gehäusemantel, der das Lagergehäuse mit dem oberen Gehäuseteil zur Aufnahme des Brechmantels verbinden soll, ist bei dieser bekannten Bauform aus Stahlblech und mit Aussparungen versehen, durch die die Rippen des Lagergehäuses hindurchreichen, udd ist mit dem Lagergehäuse durchgehend verschweißt. Durch diese Ausbildung von Lagergehäuse und Gehäusemantel ergeben sich bei der Herstellung erhebliche Schwierigkeiten, da in dem Gehäusemantel mit einer relativ hohen Maßgenauigkeit den Rippen entsprechende Aussparungen vorgesehen werden müssen. Die infolge der AusspRrungen unregelmäßige Kontur des unteren Endes des Gehäusemantels, durch die gleichzeitig der Verlauf der Schweißnaht festgelegt ist, hat einen komplizierten Schweißvorgang zur Folge und macht den für eine rationelle Fertigung erforderlichen Einsatz von Schweißautomaten schwierig. Zudem muß im Bereich der Aussparungen mit Spannungsspitzen in der Schweißnaht gerechnet werden, die im Falle der Belastung durch Zug-und Biegekräfte zu Rissen und Brüchen der Schweißstellen führen können. Um die Höhe dieser Aussparungen möglichst gering zu halten, ist auch bei dieser bekannten Ausbildung des Kreiselbrechergehäuses die Nabe für die Brechkegelachse bis weit unter die Standebene des Lagergehäuses heruntergezogen, so daß bei einem Kreiselbrecher mit dieser Bauform ein erheblicher Raumbedarf unterhalb des Kreiselbrechers vorgesei--en werden muß.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Bauform zu vermeiden. rfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß der obere Gehäuseteil und das Lagergehäuse zur Utertragung der im Betrieb auftretenden Kräfte über ein gesondertes, vorzugsweise zylindrisches Zwischenstück miteinander verb-lde--l sind und daß die Teilungsfuge zwischen Lagergehäuse und Zwischenstück in einer Ebene verläuft.
  • Der Vorteil des erfindungsgemäßen Kreiselbrechers liegt einmal darin, daß sich das Lagergehäuse unabhängig vom Zwischenstück als kompaktes Gußteil herstellen läßt, mit im wesentlichen gleichmäßigen Wandstärken, wobei die in einer Ebene verlaufende Teilungsfuge zwischen Lagergehäuse und Zwischenstück die Bearbeitung dieser Flächen und die anschließende Verbindung des Lagergehäuses mit dem vorzugsweise aus Stahlblech hergestellten Zwischenstück wesentlich vereinfacht ist.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Lagergehäuse an der Verbindungsstelle mit dem Zwischenstück einen entsprechend dem Zwischenstück bemessenen, umlaufenden Kragen von geringer Höhe aufweist. Die Anordnung eines derartigen Kragens der Verbindungsstelle erleichtert insbesondere im Falle der Verschweißung von Lagergehäuse und Zwischenstück die vorbereitende Bearbeitung für die Herstellung einer Schweißverbindung zwischen Lagergehäuse und Zwischenstück. Für eine andere erfindungsgemäße Ausgestaltung dient dieser Kragen als Zentrierung Bür das Zwischenstück.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Nabe für die Brechkegelachse wenigstens die Standebene des Lagergehäuses allenfalls geringfügig überragt.
  • Diese Ausgestaltung wird in erster Linie dadurch ermöglicht, daß das Lagergehäuse in seinen Höhenabmessungen einschließlich der Lage der Nabe zur Standebene unabhängig ist, da aus gießtechnischen Gründen auf die Höhe des Zwischenstückes keine Rücksicht mehr genommen zu werden braucht, weil das Zwischenstück, wie oben bereits ausgeführt, als getrenntes Element, vorzugsweise aus Stahlblech hergestellt Und erst nachträglich mit dem Lagergehäuse verbunden wird. Auf diese Weise lassen sich durch die erfindungsgemäße Konstruktion die Nachteile der bekannten Konstruktion hinsichtlich des Platzbedarfs unter dem Brecher beseitigen.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Zwischenstück an einem Ende mit dem zugehörigen Gehäuseteil, vorzugsweise mit dem Lagergehäuse durch Schweißung fest verbunden und mit dem anderen Gehäuseteil, vorzugsweise dem oberen Gehäuseteil lösbar verbunden. Diese Ausgestaltung erlaubt unter Ausnutzung der gemäß der Erfindung vorgesehenen Ausbildung des Lagergehäuses in vorteilhafter Weise eine Verbundkonstruktion in der Weise, daß das Lagergehäuse wie bisher als Gußteil ausgebildet wird, während das Zwischenstück, wie an sich bekannt, aus Stahlblech hergestellt werden kann. Der besondere Vorteil liegt vor allem darin, daß das Zwischenstück mit einfachen umlauf enden Schweißnähten vorzugsweise mit dem Lagergehäuse verbunden werden kann. Da die Schweißnaht gemäß der Erfindung in einer Ebene verläuft, lassen sich in vorteilhafter Weise Schweißautomaten einsetzen, die zu einer rationellen Fertigung führen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Zwischenstück aus mehreren, fest miteinander verbundenen Teilstücken besteht. Diese Ausbildung gestattet insbesondere bei größeren Brechertypen eine einfachere Herstellung des Zwischenstückes, wobei die Teilstücke aus entsprechenden Bändern oder Blechen zusammengeschweißt werden können.
  • In einer anderen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kreiselbrechers ist vorgesehen, daß das Lagergehäuse und der obere Gehäuseteil mit je einem Flansch versehen sind und über mehrere auf dem Umfang verteilte Dehnschrauben miteinander verbunden sind, wobei das Zwischenstück vor der Verspannung durch die Dehnschrauben lose zwischen beiden Gehäuseteilen eingelegt ist. Eine derartige Ausbildung des erfindungsgemäßen Kreiselbrechers ist insbesondere für große Kreiselbrecher von Vorteil, bei denen während des Betriebes hohe Kräfte zwischen oberem Gehäuseteil und dem Lagergehäuse auftreten. Mit Rücksicht auf die große r*;andstär ke würde hierbei eine Schweißverbindung für die Verbindung von Lagergehäuse und Zwischenstück zu kostspielig. Die Vorteile der getrennten Fertigung von Lagergehäuse und Zwischenstück bleiben jedoch in vollem Umfang erhalten.
  • Die Erfindung wird anhand von Ausfilhrungsbeispielet;, denen weitere Merkmale der Erfindung zu entnehmen sind, näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Kreiselbrecher mit angeschweißtem Zwischenstück, Fig. 2 einen Kreiselbrecher mit einer Dehnschraubenverbindung zwischen dem oberen Gehäuseteil und dem Lagergehäuse, teilweise im Schnitt, Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines Kreiselbrechers mit einer Dehnschraubenverbindung, Fig. 4 ein Detail der Ausbildung gemäß Fig. 3 in vergrößerter Darstellung im Schnitt.
  • Bei dem im Schnitt in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Lagergehäuse 1 mit einer zentral angeordneten Nabe 2 versehen, in der die hohle Brechkegelachse 3 befestigt ist. Das Lagergehäuse 1 weist außerdem eine seitliche Öffnung auf, in der in einer Lagerbüchse 4 die Antriebswelle 5 gelagert ist. Im oberen Teil der Bohrung der hohlen Brechkegelachse 3 ist ein Schaft 6 höhenverstellbar geführt, der an seinem oberen Ende mit einer Kugel schale für die Lagerung des Brechkegels versehen ist, in der eine entsprechende Lagerkalotte 7 aufliegt, die mit dem Brechkegel 8 verbunden ist.
  • Über diesen Schaft erfolgt außerdem die Verstellung des Brechspaltes, beispielsweise hydraulisch. Die Schmierölzufuhr zur Lagerkalotte 7 erfolgt über die Zuleitung 12 durch Längsbohrungen in der Hohlachse und im Schaft 6. Auf seiner Außenseite ist der Brechkegel zum Schutz gegen Verschleiß mit einem Brechkegelfutter 9 versehen.
  • Ein auf der Antriebswelle 5 befestigtes Ritzel 10 steht mit einem an einer Exzenterbüchee 11 befestigten Zahnrad im Eingriff, wobei die Exzenterbüchse auf der Hohlachse drehbar gelagert ist. Der Brechkegel seinerseits ist außer seiner Lagerung in axialer Richtung auf der Kugelschale mit einer entsprechenden Verlängerung auf der Außenseite der Exzenterbüchse 11 gelagert, so daß er bei Drehung der Exzenterbüchse in eine kreisende bzw. taumelnde Bewegung versetzt wird.
  • Das Brechmantelfutter 15 wird von einem oberen Gehäuseteil 16 getragen, das über ein zylindrisches Zwischenstück 18 mit dem Lagergehäuse 1 zur Übertragung der beim Brechvorgang auftretenden Kräfte verbunden ist. Das Zwischenstück 18 ist an seinem oberen Ende mit einem Flansch 19 versehen, über den es mittels Schrauben 20 mit dem oberen Gehäuseteil 16 verbunden ist. An seinem unteren Ende ist das Zwischenstück 18 mit dem Lagergehäuse 1 verschweißt. Zu diesem Zweck ist das Lagergehäuse 1 vorzugsweise mit einem entsprechend dem Zwischenstück bemessenen umlaufenden Kragen 17 von geringer Höhe versehen, der die für eine Verschweißung von Zwischenstück und Lagergehäuse vorbereitenden Bearbeitungsgänge in einfacher Weise durchzuführen gestattet. Das Zwischenstück 18 ist vorzugsweise als Schweißkonstruktion aus Stahlblech hergestellt.
  • In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Brechers dargestellt, bei der das Lagergehäuse 1 und das obere Gehäuseteil 16 über ein lose eingelegtes Zwischenstück 18 a miteinander verbunden sind, wobei das Zwischenstück an seinem oberen und unteren Ende je eine Zentrierung 21 aufweist, die mit einer entsprechenden Zentrierung 22 am Gehäuseoberteil bzw. Lagergehäuse 1 zusammenwirkt. Der am Lagergehäuse vorgesehene umlaufende Kragen 17 ist bei dieser Ausführungsform so bearbeitet, daß er als Zentrierung für das Zwischenstück 18 a wirkt.
  • Gehäuseoberteil und Lagergehäuse sind mit einem Flansch 23 versehen und zur Aufnahme der im Betrieb auftretenden Kräfte über mehrere auf den Umfang verteilte Dehnschrauben 24 miteinander verbunden. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel kann das Zwischenstück vorteilhaft als Schweißkonstruktion aus Stahlblech angefertigt werden In Fig. 3 ist eine modifizierte Ausführungsform des Kreiselbrechers nach Fig. 2 dargestellt. Auch hier ist zwischen Gehäuseoberteil 16 und Lagergehäuse 1 ein lose eingelegtes zylindrisches Zwischenstück vorgesehen. Abweichend von der Ausbildungsform gemäß Fig. 2 ist in diesem Fall das Zwischenstück als Schweißkonstruktion aus mehreren zylinderförmigen Ringen 18 b und 18 c aufgebaut. Gehäuseoberteil 16 und Lagergehäuse 1 sind auch hier mit Flanschen 23 versehen und über mehrere über den Umfang verteilte Dehnschrauben 24 fest miteinander verspannt.
  • Abweichend von der Ausführungsforin nach Fig. 2 ist hier das Zwischenstück 18 an seinem unteren Ende ebenfalls mit einem Flansch 25 versehen und mit dem Lagergehäuse 1 über mehrere über den Umfang verteilte Schraubbolzen 26 mit dem Lagergehäuse fest verbunden. Die Dehnschrauben 24 zwischen Gehäuseoberteil und Lagergehäuse sind durch entsprechende Ausnehmungen 27 des Flansches 25 durchgeführt.
  • Diese Bauform bietet vor allem bei der Montage eines Kreiselbrechers, aber auch bei der Demontage zu Reparaturzwekken erhebliche Vorteile.
  • In Fig. 4 ist in vergrößertem Maßstab eine andere Anordnung der Schrauben 26 zwischen Lagergehäuse 1 und Zwischenstück 18 dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind ebenfalls das Gehäuseoberteil 16 und das Lagergehäuse 1 jeweils mit einem Flansch 23 versehen und mittels Dehnschrauben 24 über das Zwischenstück 18 miteinander verspannt. Der Flansch 25 ist in seinem Durchmesser geringer als der Flansch 23, so daß die in Fig. 3 dargestellten Ausnehmungen 27 entfallen können. Anstelle der durchgehenden Schraubenbolzen 86 sind in diesem Fall einfache Befestigungsschrauben 28 vorgesehen, die in entsprechende Gewindelöcher des Flansches 23 am Lagergehäuse 1 eingedreht sind. Fig. 4 zeigt eine vereinfachte Darstellung im Schnitt, bei der die Dehnschrauben und die Befestigungsschrauben 28 in einer Ebene liegen. In der praktischen Ausführung muß jedoch das Gewindeloch 29 für die Befestigungsschraube 28 gegenüber den Dehnschrauben 24 versetzt angeordnet werden, um eine Schwächung des Flansches im Bereich der Einleitung der Kräfte aus den Dehnschrauben in das Lagergehäuse zu vermeiden.
  • - Patentanspr<iche -

Claims (8)

  1. P a t e n t a 11 s p r ü c h e 1. Kreiselbrecher mit einem mehrteiligen Gehäuse, das ein uifteres Lagergehäuse mit einer Nabe für die Lagerung der Brechkegelachse und einer Lagerung für den antrieb sowie einen oberen Gehäuseteil zur ;fnahme des Brechmantels aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Gehäuseteil (16) und das Lagergehäuse (1) zur Übertragung der im Betrieb auftretenden Axial- und Horizontalkräfte über ein gesondertes, vorzugsweise zylindrisches Zwischenstück (18 a, b, c) miteinander verbunden sind und daß die Teilungsfuge zwischen Lagergehäuse (1) und Zwischenstück(18 a, b, c) in einer Ebene verläuft.
  2. 2. Kreiselbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (1) an der Verbindungsstelle mit dem Zwischenstück (18 a, b, c) einen entsprechend dem Zwischenstück bemessenen, umlaufenden Kragen (17) von geringer Höhe aufweist.
  3. 3. Kreiselbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (2) wenigstens die Standebene des Lagergehäuses (1) allenfalls geringfügig überragt.
  4. 4. Kreiselbrecher nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (18) aus mehreren, fest miteinander verbundenen Teilstücken besteht.
  5. 5. Kreiselbrecher nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (18) an einem Ende mit dem zugehörigen Gehäuseteil, vorzugsweise mit dem Lagergehäuse(1) durch Schweißung fest verbunden und mit dem anderen Gehäuseteil, vorzugsweise dem oberen Gehäuseteil (16) lösbar verbunden is-t.
  6. 6. Kreiselbrecher nach anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (18) an wenigstens einem Ende mit einer Zentrierung (21) versehen ist.
  7. 7. Kreiselbrecher nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (1) und das obere Gchäuseteil (16) jevJeils mit einem Flansch (23) versehen sind und über mehrere, auf dem Umfang verteilte Dehnschrauben (24) miteinander verbunden sind, wobei das Zwischenstück (18) vor der Verspannung mittels Dehnschrauben lose zwischen beiden Gehäuseteilen eingelegt ist.
  8. 8. Kreiselbrecher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (1?3) mit einem Gehäuseteil, vorzugsweise mit; dem Lagergehäuse (1) tiber mehrere Bolzen (26) verschraubt ist.
DE19712106855 1971-02-13 1971-02-13 Kreiselbrecher Pending DE2106855A1 (de)

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DE19712106855 DE2106855A1 (de) 1971-02-13 1971-02-13 Kreiselbrecher
JP729537A JPS5540292B1 (de) 1971-02-13 1972-01-27

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DE19712106855 DE2106855A1 (de) 1971-02-13 1971-02-13 Kreiselbrecher

Publications (1)

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DE2106855A1 true DE2106855A1 (de) 1972-08-24

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ID=5798668

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DE (1) DE2106855A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2463641A1 (fr) * 1979-08-22 1981-02-27 Litton Systems Inc Batis superieur et inferieur assembles, indicateur de reglage et mecanisme antirotation pour concasseur giratoire
EP0050090A3 (en) * 1980-10-14 1984-04-11 Rexnord Inc. Conical crusher

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2463641A1 (fr) * 1979-08-22 1981-02-27 Litton Systems Inc Batis superieur et inferieur assembles, indicateur de reglage et mecanisme antirotation pour concasseur giratoire
EP0050090A3 (en) * 1980-10-14 1984-04-11 Rexnord Inc. Conical crusher

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JPS5540292B1 (de) 1980-10-17

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