DE2106843A1 - Zubehoreinnchtung fur eine mechanische Puppe - Google Patents
Zubehoreinnchtung fur eine mechanische PuppeInfo
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Description
Patentanwälte
Dr-ϊηα. Wilhelm Reiche}
Dipl-Ing. Wolfcang Ksicliel
Dipl-Ing. Wolfcang Ksicliel
6 Frankfuii a. M. 1
Parksiiaße 13
Parksiiaße 13
IDEAL TOY CORPORATION, Hollis, N.Y. VStA
Zubehöreinrichtung für eine mechanische Puppe
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zubehöreinrichtung für eine Puppe mit einem Federmotor, der mit einer aus der Puppe
herausziehbaren Schnur aufgezogen wird, die nach dem Loslassen in die Puppe zurückgezogen wird, wobei der Federmotor abläuft,
und einen Mechanismus antreibt, der eine den Anschein wahren Lebens erweckende Hauptfunktion der Puppe steuert.
Es ist bekannt, in Puppenkörpern Federmotoren unterzubringen, um damit verschiedene Funktionen der Puppe zu steuern. So ist
es beispielsweise bei sprechenden Puppen bekannt, den Federmotor zum Antrieb eines in den Puppenkörper eingebauten Miniaturplattenspielers
zu benutzen. Zum Aufziehen des Federmotors ist eine aus dem Plattenspieler herausziehbare Schnur
vorhanden. Wenn die herausgezogene Schnur losgelassen wird, läuft der Federmotor ab und treibt den Plattenspieler an. V/ährend
sich die Feder des Motors abwickelt, wird die Zugschnur in dem Puppenkörper zurückgezogen.
Ferner wurde bereits nach der Patentanmeldung P 20 33 246.1 eine Puppe vorgeschlagen, bei der ein Federmotor .zum Bewegen
des Kopfes und der Beine der Puppe benutzt wird. Bei dieser Puppe treibt die sich abwickelnde Feder eine Antriebswelle an.
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Die Antriebswelle veranlaßt, daß sich der Puppenkopf hin- und herbewegt und daß die Puppenbeine eine Laufbewegung ausführen.
Bei den bekannten und der vorgeschlagenen Puppe hat die Zugschnur lediglich die Funktion, den Federmotor aufzuziehen.
Eine Ausnahme von dieser allgemein gültigen Regel stellt lediglich eine bekannte Sprechpuppe dar, bei der die Zugschnur
benutzt wird, um das Aufsetzen und Abheben der Nadel auf der Schallplatte zu steuern. Diese zusätzliche Funktion der Zugschnur
steht jedoch in einem direkten Zusammenhang mit der von dem Federmotor gesteuerten Gesamtfunktion oder ist ein
Teil dieser Gesamtfunktion.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, beim Zurückziehen der zum Aufziehen des Federmotors dienenden Zugschnur in
den Puppenkörper mit der Zugschnur eine Neben- oder Zusatzfunktion zu steuern, die von der von dem Federmotor gesteuerten
Hauptfunktion unabhängig ist. So soll die Zugschnur beispielsweise verwendet werden, um eine nach außen sichtbare,
den Anschein wahren Lebens erweckende Nebenfunktion der Puppe zu steuern, also eine Bewegung der gesamten Puppe oder ihrer
Teile zu bewirken.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs beschriebene Zubehöreinrichtung
nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, ) daß eine Antriebsvorrichtung mit der Zugschnur in Berührung
steht und von ihr mindestens während eines Abschnitts des Rückzugvorganges der Schnur in die Puppe angetrieben wird und
daß eine ausschließlich von der Antriebsvorrichtung angetriebene Vorrichtung eine, sichtbare, den Anschein wahren Lebens
erweckende Nebenfunktion steuert, die von dem eigentlichen Ab. lauf des Federmotors unabhängig ist.
Die Verwendung der Zugschnur nach der erfindungsgemäßen Lehre hat den Vorteil, daß man dieselbe Puppe in Verbindung mit vielen
verschiedenen Hilfs- oder Zusatzeinrichtungen verwenden kann, die man nach dem Erwerb der Puppe einzeln nachkaufen
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kann. Ferner ist es jederzeit möglich,- neue Zubehöreinrichtungen
für die Puppe zu konstruieren und auf den Markt zu bringen. Bei einer solchen Zubehöreinrichtung kann es sich
beispielsweise um ein kleines Puppenauto handeln, in das beispielsweise die nach der Patentanmeldung P 20 33 246.1 vorgeschlagene
Puppe gesetzt werden kann. Ein derartiges Puppenauto weist keinen Motor auf. Zweckmäßigerweise sind die Hinterräder
des Puppenautos mit einer Antriebsrolle gekuppelt, um die man die aus dem Puppenkörper herausragende Zugschnur
wickeln kann. Nachdem die Zugschnur aus der Puppe herausgezogen ist, wird ein dicht bei dem Puppenkörper befindlicher
Abschnitt der Schnur um die Antriebsrolle gewickelt. Dabei sind lediglich zwei oder drei 'windungen erforderlich, so daß
der größte Teil der herausgezogenen Schnur von der Antriebsrolle aus lose nach unten hängt. Wenn die Schnur losgelassen
und von der sich abwickelnden Feder in die Puppe zurückgezogen wird, teilt die sich bewegende Schnur der Antriebsrolle
eine Drehbewegung mit. Dadurch wird das Puppenauto angetrieben. Gleichzeitig führt die in das Auto gesetzte Puppe unter
der Einwirkung des Federmotors Bewegungen aus, die der Puppe den Anschein wahren Lebens geben. Auf diese Weise wird ohne
Zuhilfenahme eines zweiten Motors eine sichtbare, den Anschein wahren Lebens erweckende Funktion vorgenommen.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt
es sich um einen Puppenwagen, in den die Puppe gelegt wir.d. Dabei läuft die Zugschnur durch eine schwenkbare, unter dem
Puppenkörper angeordnete Platte. Wenn die herausgezogene Schnur losgelassen und in den Puppenkörper zurückgezogen wird,
läuft sie zunächst durch das in der Platte vorgesehene Loch. Gegen Ende des Rückzugvorganges legt sich jedoch ein am Ende
der Zugschnur angebrachter Zugring an der Platte an, so daß die Platte angehoben wird. Dadurch wird die Puppe, unterstützt von
der Platte, in dem Puppenwagen in die Sitzstellung gebracht. Auch hier wird ohne einen zusätzlichen Motor eine sichtbare
Sekundär- oder Nebenfunktion ausgeführt. Diese Zusatzfunktion wird von der Schnur selbst beim Zurückziehen ausgelöst.
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Die Verwendung der Zugschnur nach der erfindungsgemäßen Lehre bietet dem Puppen- und Puppenzubehörhersteller eine größere
. Beweglichkeit und Flexibilität. So kann man, obwohl eine Puppe bereits seit langem auf dem Markt ist, stets neue und weitere
Zubehöreinrichtungen konstruieren. Obwohl als Ausführungsbeispiel der Erfindung lediglich ein Puppenauto und ein Puppenwagen
im einzelnen beschrieben sind, kann man nach der erfindungsgemäßen Lehre zahlreiche Zubehöreinrichtungen herstellen,
beispielsweise ein Karussel und eine Schaukel. Um diese verschiedenartigen Zubehöreinrichtungen in Gang zu setzen,
braucht man die Puppe lediglich in die Einrichtungen ein-r zusetzen und die aus der Puppe herausgezogene Zugschnur um ein
entsprechend ausgebildetes Antriebsteil zu wickeln oder anderweitig anzubringen. Nach dem Loslassen der Schnur wird dann
die Nebenfunktion ausgeführt, ohne daß dazu ein weiterer Motor notwendig ist.
Die Verwendung der zwangsläufig in den Puppenkörper zurückgezogenen
Schnur ist jedoch nicht auf die Steuerung von Hilfsfunktionen begrenzt, die von der Puppe getrennt sind. Es ist
auch möglich, sichtbare, den Anschein wahren Lebens erweckende Funktionen an der Puppe selbst vorzunehmen. So ist es beispielsweise
möglich, für einen Arm der Puppe einen Spannmecha-. nismus vorzusehen, der nach seiner Freigabe den Arm veranlaßt,
eine Winkbewegung nachzuahmen. Zu diesem Zweck kann am Ende der Rückziehbewegung der Zugring der Schnur gegen eine Freigabevorrichtung
anschlagen, die daraufhin die Winkbewegung des Armes auslöst. Die Freigabevorrichtung kann auch innerhalb
des Puppenkörpers untergebracht sein und wird dann von der erhöhten Zugkraft in der Zugschnur betätigt, wenn die Feder abgelaufen
ist. Auf diese V/eise kann man mit der Zugschnur eine Nebenfunktion der Puppe steuern, wohingegen die Feder eine
Hauptfunktion steuert, beispielsweise einen in der Puppe untergebrachten Plattenspieler antreibt. In ähnlicher Weise
kann man die Zugschnur verwenden, um während des Abspielens der Plattenspielers eine Mundbewegung der Puppe vorzunehmen.
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Die erfindungsgemäße Lehre ist somit nicht auf Nebenfunktionen begrenzt, die von der Puppe getrennt sind und von ihr entfernt
vorgenommen werden. Die Erfindung besteht vielmehr in der allgemeinen Lehre die Zugschnur, die selbst einen Teil der Erfindung
darstellt, zum Steuern von sichtbaren, den Anschein wahren Lebens erweckenden Nebenfunktionen zu verwenden, und zwar
an der Puppe selbst oder an einer von der Puppe getrennten Einrichtung, wenn die Zugschnur in den Puppenkörper zurückgezogen
wird.
Es liegt daher im Rahmen der Erfindung, eine Zubehöreinrichtung an dem Puppenkörper selbst oder an einer von der Puppe
trennbaren Vorrichtung anzubringen, die von der Zugschnur beim Zurückziehen in den Puppenkörper eine sichtbare, den Anschein
wahren Lebens erweckende Funktion steuert, während gleichzeitig der zuvor durch Herausziehen der Schnur aus dem Puppenkörper
aufgezogene Federmotor abläuft und dabei eine den Anschein wahren Lebens erweckende Hauptfunktion der Puppe steuert.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand von Figuren beschrieben.
Die Figuren 1 bis 5
Die Fig. 2
Die Fig. 3
stellen ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, bei dem die Zugschnur einer
Puppe zum Antrieb eines Wagens benutzt wird, in dem die Puppe sitzt.
Die Fig. 1 zeigt dabei den Wagen oder das Auto mit der hineingesetzten Puppe.
ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 der Fig. 1.
ist eine Ansicht längs der Linie 3-3 der Fig. 2 und zeigt die Unterseite des mit
der Zugschnur angetriebenen Wagens.
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Die Figuren 4 und 5 zeigen, daß man den Wagen in zv/ei Richtungen
antreiben kann, je nachdem, wie man die Zugschnur um die Antriebswelle des
Wagens wickelt.
Die Fig. 6 veranschaulicht den Aufbau der benutzten
Puppe.
Die Figuren 7 bis 12 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung, bei dem die Puppenzugschnur verwendet wird, um die in einem Wagen liegende
Puppe in die Sitzstellung aufzurichten.
Die Fig. 7 zeigt dabei die Puppe in ihrer liegenden Stellung.
Die Fig. '8 zeigt die Puppe in ihrer Sitzstellung, die
die Puppe am Ende des Rückziehvorganges
der Zugschnur in den Puppenkörper einnimmt.
Die Fig. 9 veranschaulicht den Bewegungsablauf des
Gelenkgestänges, wenn die Puppe am Ende des Antriebszyklus von der Liegestellung
in:, die Sitzstellung gebracht wird.
Die Figuren 10 und 11 sind Schnittansichten und zeigen die Puppe in der Liegestellung und Sitzstellung.
Die Fig. 12 ist eine perspektivische Teilansicht von
oben auf den Wagen mit abgenommenem Verdeck.
Die Fig. 1 zeigt eine Puppe 16, die in einen Wagen 18, beispielsweise
ein Puppenauto, gesetzt ist. Die gezeigte Puppe stellt lediglich ein Beispiel dar. Grundsätzlich kann es sich
um eine beliebige zugschnurbetätigte Puppe handeln. Die dargestellte Puppe, die zur Erläuterung der Erfindung dient, ist
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im einzelnen in der Fig. 6 gezeigt. Dabei kann es sich um eine Puppe nach der Patentanmeldung P 20 33 246.1 handeln. Ein im
Puppenkörper angeordneter Motor 3.2 treibt eine Welle 34 an.
Das obere Ende der Welle ist geringfügig gebogen und endet im Puppenkopf (in Fig. 6 nicht gezeigt). Wenn die Welle von dem
Motor angetrieben wird, dreht sich der Puppenkopf, wie es durch einen Pfeil 20 in der Fig. 1 angedeutet ist. Der untere
Abschnitt der Welle 34 treibt eine Kurbelkropfung an, die veranlaßt,
daß die Beine der Puppe eine Laufbewegung ausführen.
Für die vorliegende Erfindung ist der genaue Aufbau der Puppe nicht wichtig. Bedeutend ist jedoch die Funktion der Zugschnur
22, die in einem Zugring 26 endet (siehe Fig. 1). Wenn man die
Schnur aus der Puppe zieht, wird der Federmotor 32 aufgezogen. Wenn man die Schnur losläßt, wickelt sich die Motorfeder ab
und treibt die Antriebswelle 34 an. Beim Ablaufen oder Abwickeln der Feder wird die Schnur 22 in den Puppenkörper zurückgezogen.
Wenn der am Schnurende befestigte Zugring an dem Puppenkörper anschlägt, hört die Abwickelbewegung der Feder auf,
da keine weiteren Zugschnurabschnitte in den Puppenkörper zurückgezogen werden können. In der genannten Patentanmeldung
hat die Zugschnur lediglich den Zweck, die Antriebsfeder aufzuziehen.
Der Wagen 18 ist in den Figuren 2 und 3 deutlich dargestellt. Der Wagenkörper enthält ein Hauptteil 18a und ein Teil 18b,
das auf dem Hauptteil sitzt. Das Hauptteil 18a weist zwei Löcher 18a1 und 18a" auf, durch die eine Welle 28c läuft. An
dem einen Ende der Welle ist eine Antriebsrolle 28b befestigt, die auf dem Teil 18a ruht oder anliegt und sich durch ein Loch
18b1 in dem Teil 18b erstreckt. Am oberen Ende der Antriebsrolle
28b befindet sich ein Rad 28a, das sicherstellt, daß die Schnur 22 um die Antriebsrolle gewickelt ist, wie es durch die
Windungen 22' in der Fig. 2 angedeutet ist. Am unteren Ende der Welle 28c befindet sich ein Antriebszahnrad 44, dessen
Unterseite zahlreiche radial verlaufende Erhebungen oder Stege 44· aufweist, wie es deutlich in der Fig. 3 dargestellt ist.
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Zwei Wellen oder Achsen 40 und 42 sind in herkömmlicher
Weise an dem Wagenkörper "befestigt. An der Vorderachse 40 sind zwei drehbare Räder 36 angebracht. Zwei Hinterräder
38 sind an der Welle 42 befestigt. Wie es die Fig. 3 zeigt, ist ein Gummirad 46 auf der Welle 42 befestigt, das mit
der Unterseite des Antriebsrades 44 in Berührung steht und in dieses eingreift. Wenn sich die Welle 28c dreht, drehen sich
auch das Gummirad 46 und die Welle 42, "und zwar in einer Richtung,
die von der Drehrichtung der Welle 28c abhängt.
Wenn die Puppe in den Wagen gesetzt ist, wie es die Fig. 2 zeigt, wird die Schnur um dieAntriebsrolle 28b gewickelt, wenn
die Schnur vollkommen aus der Puppe gezogen ist. Sobald die Schnur losgelassen wird, beginnt sich die Puppe innerhalb des
Wagens zu bewegen. Dies ist auf die Wirkung des Federmotors und der Welle 34 zurückzuführen. Gleichzeitig wird die Schnur
34 in dem Puppenkörper zurückgezogen, wie es durch einen Pfeil 24 angedeutet ist. Da die Schnur um dieAntriebsrolle 28b gewickelt
ist, dreht sich beim Zurückziehen der Schnur in den Puppenkörper die Antriebsrolle. Der Reibungsantrieb des Gummirades
46 veranlaßt, daß gleichzeitig mit den Bewegungen der Puppe der Wagen angetrieben wird.
Die Fahr- oder Bewegungsrichtung des Wagens hängt davon ab, in welcher Richtung, die Schnur um die Antriebsrolle gewickelt
wird, wie es aus den Figuren 4 und 5 hervorgeht. Diese Figuren zeigen das hintere Ende des Wagens von oben. Wenn die
Schnur 22 in der in der Fig. 4 dargestellten Weise um die Antriebsrolle 28b gewickelt ist, wird beim Zurückziehen der
Schnur in den Puppenkörper die Antriebsrolle im Uhrzeigersinn angetrieben, wie es durch einen Pfeil 50 dargestellt ist. Infolge
dieser Drehbewegung der Antreibsrolle wird der Wagen in der Vorwärtsrichtung angetrieben, wie es durch einen Pfeil 48
angedeutet ist. Wenn andererseits die Schnur in der in der Fig. 5 dargestellten V/eise um die Antriebsrolle gewickelt ist,
dreht sich die Antriebsrolle im Gegenuhrzeigersinn, wie es durch einen Pfeil 52 dargestellt ist. In diesem Falle wird der
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Wagen in Rückwärtsrichtung angetrieben, wie es durch einen Pfeil 54 angedeutet ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 7 bis 12 kann man ebenfalls die nach der genannten Patentanmeldung vorgeschlagene
Puppe benutzen, die in diesem Fall in einem Puppenwagen liegt. Der Puppenwagen 72 weist ein Verdeck 72b, ein
Hauptteil 72c und eine Radanordnung 72g auf. Der bisjetzt beschriebene
Aufbau kann in herkömmlicher V/eise vorgenommen werden. Die zusätzlichen Maßnahmen nach der Erfindung sind in
den Schnittansichten der Figuren 10 und 11 deutlich gezeigt.
Im hinteren Abschnitt des Wagens ist eine Auflage 72e für die Beine der Puppe angebracht. Ferner sind zwei Klammern oder
Haken 72a vorgesehen, die die Puppenbeine in dem Wagen festhalten, wie es deutlich in den perspektivischen Ansichten
der Figuren 7 und 8 gezeigt ist. Ferner weist der Puppenwagen eine Rückplatte mit zwei Zapfen oder Ansätzen 76 auf, wie es
aus der Fig. 12 hervorgeht. Auf jeder Seite des Wagens befindet sich ein Zapfenhalter 72f, der den unteren Teil der Platte
74 an seinem Platz hält. Wie es die Figuren 10 und 11 zeigen,
kann die Platte zv/ischen zwei Endstellungen hin- und hergeschwenkt werden.
An der Oberkante der Rückplatte ist ein Schlitz 78b und ein Loch 78a vorgesehen, wie es in der Fig. 12 gezeigt ist. Diese
Konstruktion gestattet es,, die Schnur durch den Schlitz in
das Loch einzusetzen, das die Zugschnur führt,wenn sie aus dem Puppenkörper herausgezogen und in den Puppenkörper zurückgezogen
wird. Das Loch ist hinreichend klein, so daß der Zugring 26 nicht hindurchgeht, wie es in der Fig. 11 dargestellt
ist.
Die Fig. 12 zeigt einen vergrößerten Schlitz 72d in dem Wagenkörper.
Dieser Schlitz ist derart groß, daß man-den Ring 26 hindurchziehen kann. Beim tatsächlichen Spielen mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung befindet sich die Puppe anfangs in der in den Figuren'8 und 11 dargestellten Stellung. Das
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spielende Kind kann das Verdeck 72b, das wie bei einem richtigen Kinderwagen schwenkbar gelagert sein kann, im Gegenuhrzeigersinn
bewegen, um Zugriff zu dem Zugring 26 zu erhalten, co daß die Zugschnur 22 in Richtung auf das Vorderende des Wagens
gezogen werden kann. Wenn die Schnur aus dem Puppenkörper gezogen wird, wird die Puppe nach hinten geogen und die Platte
wird in diejenige Stellung gebracht, die in der Fig. 12 mit
ausgezogenen Linien eingezeichnet ist. Bevor das Kind die Zugschnur losläßt, stellt es sicher, daß sich die Schnur in dem
Loch 78a befindet, und durch den Schlitz 72d in dem Wagenkörper läuft. Vor dem Loslassen der Schnur kann das Verdeck 72b
zurück in die in der Figur dargestellte Stellung gebracht werden, so daß am Ende des gesamten Ablaufs, wenn die Schnur in
den Puppenkörper zurückgezogen ist, die Puppe aufrecht in dem Wagen sitzt und das Verdeck in seiner normalen Lage ist.
Wie es in den Figuren 10 und 11 gezeigt ist, erstreckt sich
die Zugschnur durch ein Loch 16a im Puppenkörper nach außen.
Wenn sich die Puppe in der in der Fig. 10 dargestellten Liegestellung befindet, läuft die Zugschnur längs der Rückplatte 74
durch das Loch 78a und den Schlitz 72d in dem Wagenkörper. Wenn das Kind die Schnur losläßt, wird sie in den Puppenkörper
zurückgezogen. Gleichzeitig beginnt die Puppe sich in dem Via gen zu bewegen und die Bewegungen eines kleinen Kindes nachzuahmen.
Gegen Ende des Motorbetriebs erreicht der Zugring 26 den Wagenkörper und läuft durch den Schlitz 72d. Danach trifft
der Zugring auf der Rückp-atte 74 auf. Der Federmotor fährt
fort, die Schnur aufzuwickeln und in den Puppenkörper zurückzuziehen. Die dabei von dem Zugring auf die Rückseite der Rückplatte
ausgeübte Kraft dreht diese Rückplatte im Gegenuhrzeigersinn. Beim Drehen der Rückplatte wird die Puppe nach oben
in die Sitzstellung geschoben.
Wenn sich die Rückplatte dreht und die Puppe nach oben geschoben
wird, führt die Puppe bezüglich der Rückplatte eine Relativbewegung aus, und zwar so lange, bis die in der Fig. 11 dargestellte
Endstellung erreicht ist, bei der das Loch 16a in
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dem Puppenkörper dem Loch 78a in der Rückplatte gegenüberliegt. Von dem Augenblick an, bei dem der Zugring zuerst an der Rückplatte
anschlägt, erstreckt sich ein Abschnitt der Zugschnur längs der Rückplatte zwischen dem-Loch 16a in dem Puppenkörper
und dem Loch 78a in der Rückplatte. Dieser Schnurabschnitt
wird in den Puppenkörper gezogen, wobei sich die Rückplatte bewegt und die Puppe ihre aufrechte Sitzstellung einnimmt.
Wenn die Puppe die in der Fig. 11 dargestellten Endstellung erreicht hat, ist der gesamte zur Verfügung stehende Schnurabschnitt
in dem P.uppenkörper zurückgezogen und der Bewegungsablauf ist beendet.
Die Fig. 9 zeigt schematisch den Bewegungsablauf, bei dem die Puppe von der ausgestreckten Stellung in die Sitzstellung gebracht
wird. Ein Puppengelenk A stellt den Sitzpunkt der Puppe in dem Wagen dar. Obwohl der Sitzpunkt nicht vollkommen
ortsfest ist, kann man dennoch den Figuren 10 und 11 entnehmen, daß die auftretende Verschiebung äußerst gering ist, so
daß aus Gründen der Einfachheit im folgenden ein fester Drehpunkt angenommen wird, um den sich der Oberkörper der in dem
Wagen untergebrachten Puppe dreht. Ein in der Fig. 9 eingezeichneter Rückplattendrehpunkt B stellt die Zapfen 76 der
Rückplatte dar. Die Linie B-E stellt die Rückplatte und die Linie A-F die Puppe von ihrer Sitzfläche bis zu ihrem Kopf dar.
Anfangs unterstützt das obere Ende der Rückplatte den Kopf der Puppe, wie es in der Fig. 10 gezeigt ist und durch den Punkt E
in der Fig. 9 dargestellt ist. Der.Punkt D in der Fig. 9 stellt den Schlitz und das Loch 78 in der Rückplatte und der Punkt C
das Loch in dem Puppenkörper dar, durch das die Zugschnur läuft, Obwohl es in der Fig. 9 nicht gezeigt ist, kann man sich vorstellen,
daß die Zugschnur durch das Loch C und das Loch D läuft, wie es in der Fig. 10 gezeigt ist.
Die gezeigte Gelenk- und Hebelanordnung beginnt sich erst zu bewegen, wenn der Zugring 26 durch den Schlitz 72d in dem Puppenwagenkörper
gelaufen ist und bei dem Loch D an der Rückplatte anschlägt. Die Jetzt von dem Ring auf die Rückplatte
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ausgeübte Kraft veranlaßt, daß sich die Platte im Gegenuhrzeigersinn
um den Gelenkpunkt B bewegt. Dabei drückt das obere Ende der Rückplatte gegen den Hinterkopf der Puppe, so daß
die Puppe ebenfalls im Gegenuhrzeigersinn bewegt wird. Wenn sich die Platte und die Puppe bewegen, verschiebt sich der
zwischen ihnen liegende Berührungspunkt.· Der Punkt E stellt daher ein Gleitpunkt dar. Die Linie B-E' stellt die Rückplatte
in ihrer aufrechten Stellung dar. Die Linie A-F1 stellt
die Puppe in ihrer Sitzstellung dar. Selbst wenn sich die Puppe in ihrer Sitzstellung befindet, ist immer noch eine Kraft
vorhanden, wie es durch einen Pfeil angedeutet ist, der durch die Punkte C (Loch im Puppenkörper) und D' (Loch in der
Rückplatte) läuft, so daß noch ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn ausgeübt wird. Wenn sich jedoch die Puppe in ihrer
Sitzstellung befindet, bilden die Gelenkpunkte A und B sowie der Gleitpunkt E' ein Gelenkdreieck, bei dem sich bei einer
weiteren Bewegung im Gegenuhrzeigersinn die Strecke zwischen dem Punkt D1 und dem Punkt C, also die Länge der Schnur vergrößern
müßte. Dies ist jedoch nicht möglich, da sich sonst der Federmotor selbst aufziehen würde. Die gesamte Anordnung
kommt daher in der in den Figuren 9 und 11 gezeigten Stellung zur Ruhe.
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Claims (5)
- Patentansprüche ·(1 J Zubehöreinrichtung für eine Puppe mit einem Federmotor, der mit einer aus der Puppe herausziehbaren Schnur aufgezogen wird, die nach dem Loslassen in die Puppe zurückgezogen wird, wobei der Federmotor abläuft und einen Mechanismus 'antreibt, der eine den Anschein wahren Lebens erweckende Hauptfunktion . der Puppe steuert, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebsvorrichtung mit der Zugschnur (22) in Berührung steht und von ihr mindestens während eines Abschnitts des Rückzugvorganges der Schnur in die Puppe (16) angetrieben wird und daß eine ausschließlich von der Antriebsvorrichtung angetriebene Vorrichtung eine sichtbare, den Anschein wahren Lebens erweckende Nebenfunktion steuert, die von dem eigentlichen Ablauf des Federmotors unabhängig ist.
- 2. Zubehörednrichtung nach Anspruch 1, enthaltend einen mit Rädern versehenen Wagen, in den die Puppe gesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung eine drehbare Antriebsrolle (28b) enthält, die zum Antrieb des Wagens (18) mit mindestens einigen der Räder (38) gekuppelt ist, und daß die Antriebsrolle bezüglich der Sitzstellung der Puppe in dem Wagen derart angeordnet ist, daß die Zugschnur (22) zum Antrieb der Antriebsrolle beim Zurückziehen der Schnur in die Puppe um die Antriebsrolle wikkelbar ist.
- 3. Zubehöreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebsvorrichtung einen die Puppe (1.6") festhaltenden Viagen (72) und eine in dem Wagen angeordnete Platte (74) aufv/eist, daß die Platte den oberen Teil der Puppe unterstützt und in der Nähe der Sitzfläche der Puppe um eine Gelenkzapfenanordnung (72f,76) schwenkbar ist und daß die Platte ein Loch (78a) aufweist, durch das sich die an ihrem Ende mit einem Zugring (26) versehene Schnur (22) erstreckt, der beim Zurückziehen der Schnur in die Puppe an der Platte anschlägt.109835/0203
- 4. Zubehöreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebsvorrichtung eine drehbare Antriebsrolle aufweist, um die die Zugschnur (22) wickelbar ist, so daß beim Zurückziehen der Schnur in die Puppe die Antriebsrolle gedreht wird.
- 5. Zubehöreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennze i chnet , daß die Antriebsvorrichtung eine bewegbare Vorrichtung mit einem Loch enthält, durch das die an ihrem Ende mit einem Zugring (26) ausgerüstete Zugschnur (22) läuft, der zum Bewegen der bewegbaren Vorrichtung an ihr anliegt, wenn die Zugschnur in die Puppe zurückgezogen wird.109835/0203
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Family Cites Families (3)
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-
1970
- 1970-02-18 US US12284A patent/US3653152A/en not_active Expired - Lifetime
-
1971
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- 1971-02-18 FR FR7105480A patent/FR2078742A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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