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DE2101495A1 - Eine Steuerungsanlage für Schornsteinschachtbelüftung zur besseren Rauchgasabführung und zur Verhinderung von Oxydgasvergiftungen - Google Patents

Eine Steuerungsanlage für Schornsteinschachtbelüftung zur besseren Rauchgasabführung und zur Verhinderung von Oxydgasvergiftungen

Info

Publication number
DE2101495A1
DE2101495A1 DE19712101495 DE2101495A DE2101495A1 DE 2101495 A1 DE2101495 A1 DE 2101495A1 DE 19712101495 DE19712101495 DE 19712101495 DE 2101495 A DE2101495 A DE 2101495A DE 2101495 A1 DE2101495 A1 DE 2101495A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chimney
air
prevention
control system
ventilation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712101495
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BIELING F
Original Assignee
BIELING F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BIELING F filed Critical BIELING F
Priority to DE19712101495 priority Critical patent/DE2101495A1/de
Publication of DE2101495A1 publication Critical patent/DE2101495A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/60Devices for simultaneous control of gas and combustion air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L11/00Arrangements of valves or dampers after the fire
    • F23L11/02Arrangements of valves or dampers after the fire for reducing draught by admission of air to flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description

  • Eine Steuerungsanlage für Schornsteinschachtbelüftung zur besseren Rauchgasabfuhrung und zur Verhinderung von Oxydgasvergiftungen.
  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Kontaktanlage für Abgasrohre, die den Abgasstrom zum Schornstein kontrollieren soll.
  • Bei dieser Steuerungsanlage werden die Abgase von Feuerungen im Abgasrohr vor Eintritt in den Schornsteinschacht von einem Gasfühler erfasst. Durch einen Kontektgeber wird an der Schornsteinbasis im Keller eine Belüftungsklappe so weit geschlossen, wie es dem Schornsteinquerschnitt entsprechend notwendig ist. Für diese Schornsteinbelüftung kann ebenso ein Gebläsemotor eingesetzt werden, falls der natürliche Schornsteinauftrieb unzureichend ist. Der Schornsteinschacht soll in seiner ganzen Länge und dem Querschnitt entsprechend voll belüftet werden. Durch die Injektionswirkung, die an der Rauchrohrmündung im Schornsteinschacht entsteht, werden die Abgase der Feuerstellen angesaugt und durch den natürlichen Auftrieb abgeführt. Diese Aufgabe kann auch von einem Gebläse übernommen werden.
  • Es ist bekannt, daß die Rauchgase von Feuerstellen in Schornsteine geführt werden, die an der Basis geschlossen sind.
  • In den meisten Fällen entspricht aber der Schornsteinquerschnitt nicht den Querschnitten der Abgasrohre von Feuerstellen0 Beim Abdrosseln einer Feuerstelle wird weniger Zuluft über die Feuerung in den Schornstein geführt, als bei der Abgabe voller Heizenergie. (Schwachbrandfeuerstelle) Am Schornsteinkopf kann aber nur soviel Rauchgasluft abströmen, wie an Zuluft über die Feuerstellen zugeleitet wird. Bei größeren Schornsteinquerschnitten verbleibt dann ein Restteil der Luftsäule im Schornstein, der nicht abfließen kann, weil der Schornsteinschacht unten geschlossen ist und es an Zuluft fehlt. Die ganze aufgeheizte, im Schornstein verbleibende Luftsäule kühlt sich ab und mit ihr auch das Baumaterial des Schornsteines. Dieser Abkühlungsvorgang übt am Schornsteinkopf eine saugende und dem Auftrieb entgegenstehende Wirkung aus. Den Wittermi'gsverhältnissen entsprechend wird Regenwasser oder Nebel angesaugt. In der ganzen Luftsäule des Schornsteines entstehen Kondensate und chemische Prozesses Die noch über die Feuerstelle fließende geringe Zuluft wird unter diesen Einflüssen. abgebremst und oft soweit, daß die Oxyd- und Rauchgase in die Wohnung zurückgestaut werden und gefürchtete Vergiftungen intreten können. Auch das Baumaterial des Schornsteinkopfes saugt sich voll Kondens- und Regenwasser. Bei extremen Temperaturverhältnissen werden unter Frosteinwirkung Zerstörungsprozesse eingeleitet, die den Schornsteinkopf beschädigen.
  • Es ist bekannt, daß für Schornsteine Gebläsemotoren verwendet werden. Diese Gebläse arten sind aber für andere Aufgaben eingesetzt. Der Luftstrom wird durch die Feuerstellen angesaugt und dann in den einseitig geschlossenen Schornstein geblasen - damit sind gegenüber meiner Anordnung Nachteile verbunden.
  • Richard Laaß 24 5/01 Er. 1748 297 vom 13.2.1957.
  • Andere Gebläsearten sind so eingesetzt, daß die Gebläseluft im einseitig geschlossenen Schornsteinschacht nur den Teil, der über der Feuerstelle liegt z.Teil unwälzt, dieses betrifft nicht den Teil, der über die Feuerstelle angesaugt wird.
  • Der ganze Schornsteinschacht kann in keinem Falle durchlüftet werden. Auch am Schornsteinkopf wird Luft angesaugt und wieder ausgeblasen. Es entstehen turbulente Strömungen, die sich auf stilliegende Feuerstellen nachteilig auswirken.
  • Auslegeschrift der Klasse 24 5/0i Nr. 1249 441 Auslegetag 7.9.1967.
  • Die Feuerstellens die durch einen Thermostaten periodisch gesteuert werden, verursachen gefährliche Schornsteinschäden.
  • Das Gebläse einer Oelfeuerung treibt hochgradig erhitzte Abgase durch den Schornsteinschacht. Sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist, schaltet die Feuerung aus.
  • Der für eine volle Schornsteinschachtbelüftung erforderliche Luftstrom wird abgedrosselt, weil die durch die Gebläseöffnung zuströmende Luft nicht mehr ausreichend ist, um den ganzen Querschnitt des Schornsteines zu belüften.
  • Die Heißluft kann nur träge für den Teil abfließen, der an Zuluft in den Schornstein einströmen kann. Es treten infolgedessen wechselweise Abkühlungen und Aufheizungen auf. Kondensatbildungen während längerer Ruhezeiten bei Nachtbetrieb sind bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, alle Abgase von Peuerstellen automatisch zu erfassen, um Oxydgase und Rauchrückstau in die Wohnungen verhindern zu können.
  • Die Abgase sollen durch eine Injektionswirkung an den Rauchrohrmündungen am Schornstein abgesaugt werden. Hohe Abgastemperaturen, die sich bei extremen Witterungsverhältnissen auf den Baustoff des Schornsteines nachteilig verhalten, sollen durch eine natürliche Schornsteinschachtbelüftung oder durch ein Gebläse herabgesetzt werden.
  • Eine bessere Ausnutzung der Heizenergiequellen und der Herabsetzung des Brennstoffurbraucheæ.
  • Den Schornsteinschacht als Windkanal zu nutzen, um Kondensatbildung und Schornsteinversottungen auszuschalten.
  • Die Lösungen dieser AutFben werden dadurch erreicht, daß beim Anheizen einer Feuerstelle die Rauchgase sofort durch einen Gas fühler erfaßt werden können. Die Abgase werden an der Rauchrohrmündung am Schornsteinschacht abgesaugt, weil durch die Konstruktionsart der Rohrmündung die Injektionswirkung entsteht. Die Beschleunigung des Abgasstromes wird dem Rauchgasrückstau in die Feuerstellen entgegenwirken.
  • Der Schornsteinschacht wird durch eine natürliche Belüftung von der Rußentnahmestelle im Keller bis zum Schornsteinkopf in seinem vollen Querschnitt mit Luft durchströmt.
  • Dadurch werden Schwadenbildung und chemische Prozesse im im Schornsteinschacht verhindert. Die zuströmende Frischluft oder die durch ein Gebläse angesaugte Luft tragen zur Abkühlung der hohen Abgastemperaturen bei. Sobald die angeheizten Feuerstellen Abgase erzeugen, gibt der Gaskühler dem Gebläsemotor Kontakt - oder eine magnetisch gesteuerte Belüftungsklappe für natürliche Belüftung wird soweit geschlossen, daß sich der Rauchgaszustrom dem Schornsteinquerschnitt entsprechend anpassen kann.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß Rauchgase und Kohlenoxydgase nicht mehr rückgestaut werden können.
  • Durch den natürlichen Auftrieb im Schornstein fallen Schornsteinversottungen und chemische Prozesse weg. Der Brennstoffverbrauch kann eingeschränkt werden, weil Gebläseluft nicht mehr durch die Feuerung angesaugt wird. Die heißen Abgase saugen nach Bedarf, dem Schornsteinverhältnis entsprechend, Kaltluft an. Damit wird ein unnötiges Aufheizen des Schornsteinkopfes verhindert.
  • Beschreibung: Fig. 1 zeigt einen Schornsteinschacht 7 mit zwei Feuerstellenanschlüsse 1. Die im Rauchgasrohr eingebauten Gasfühler 2 sind durch einen elektrischen Anschluß 11 mit einem Gebläsemotor 4 verbunden. Für den Gebläsemotor 4 kann auch eine magnetisch gesteuerte Belüftungsklappe 9 eingebaut werden. Der natürliche oder auch der durch ein Gebläse erzeugte Luftstrom für den Schornsteinschacht 7 wird im Schornsteinschacht zum Teil durch einen kleinen Ausbau 8 am Schornsteineinbaustein 3 abgelenkt und durch die Wärmekammer des Einbausteines 3 geführt. Dieser Luftstrom erzeugt an der Rohrmündung 10 des Schornsteineinbausteines 3 eine Injektionswirkung, wodurch der Rauchrückstau in die Feuerung unmöglich wird. Im Schornstein ist ein Motorgehäuse 5 gleich über der Rußentnahmestelle 6 so eingebaut, daß der anfallende Ruß seitlich durchfallen kann.
  • Pig. 2 Die Verwendung des Schornsteineinbausteines 3 für Gas- oder Oelfeuerstellen der Zentralheizanlagen.
  • Das Abgasrohr 12 mit dem Gaskühler 2 leitet die Abgase in den Schornsteinschacht 7. Beim Durchstrom der Abgase durch das Rohr 12 entsteht an der Rauchrohrmündung 10 eine Injektionswirkung. Durch diese Wirkung wird durch die Öffnung 13 zusätzlich Frischluft angesaugt. Die Öffnung 14 hat die Aufgabe, den ruhenden Luftanteil im Schornsteinschacht abzusaugen. Während der Betriebsruhe der Heizanlagen, die durch Thermostate gesteuert werden, schaltet sich ein Gebläsemotor ein, der vor der Öffnung 13 installiert werden kann. Rauchschwaden, Kondensate und chemische Prozesse werden im Schornsteinschacht 7 nicht eintreten können, weil die Restwärme abströmen kann.
  • Zu den Untersuchungsergebnissen an Hausschornsteinen 1) Sonderdruck aus Heizung und Lüftung Bd. 13 (1962 Nr. 5 Seite 133/46) von Dr. Ing. W. SchUle und Dipl. Ing.
  • U. Fauth, Institut für technische Physik der Frauenhofer Gesellschaft Stuttgart 2) Sonderdruck aus Heizung und Lüftung Bd. 15 (1964 Nr. 3 Seite 80/82).
  • Bei diesen Ergebnissen handelt es sich um Schornsteine, die an der Basis, also am Fundament, geschlossen sind und nur durch die Rußentnahmestelle belüftet werden können. Diese Stelle muß laut Vorschrift luftdicht abgedichtet sein. Ist aber die Rußentnahmestelle im Keller und die un-t;erste Einmündung des Rauchgasrohres in der 1. oder 2o Etage, dann ist die im Schornsteinschacht ruhende Luftsäule eine Mitnrsache für schlechte Abgasführung und Schornsteinversottung. Dieser Prozeß wird noch ungünstiger beinflußt, wenn der Schornsteinquerschnitt um das Mehrfache größer ist, als der Querschnitt des Rauchabgasrohres. (bei SchwachbrandSeuerstellen) Durch die ransmissionswirkung der aufsteigenden Abgase auf die träge Luftsäule, werden bremsende Wirkungen auf den natürlichen Auftrieb und chemische Prozesse im Schornstein ausgelöst. Beim Abkühlen der miterwärmten Luftsäule entstehen am Schornsteinkopf Saugwirkungen für diesen Teil der ruhenden Luftsäule..Bei regennasser Aussenluft sinkt das schwere Wasser bis zur Rußentnahmestelle und verdampft bei günstigen emperaturverhältnissen. Der Wasserdampf verklebt den schweren Ruß, der dann wiederum im Schornsteinschacht verkrustet. Durch Dampfdiffusionen wird das Schornsteingefüge durchtränkt.
  • Im Schornsteinschacht, der durch einen künstlichen oder natürlichen Auftrieb belüftet wird, können sich nur geringste Mengen Wasserdampf oder chemische Prozesse auswirken. Durch auftreibende Luftströmungen werden diese Vorgänge weitgehend herabgesetst.
  • Kohlendioxydmesser werden bei Großfeuerungsanlagen gebraucht und werden im Einsatz zur vollständigen Verbrennung des Brennstoffes verwandte Diese Geräte messen den Stickstoff, Kohlendioxyd und Wasserdampfgehalt.
  • Im vorliegendem Falle sollen Rauchgase gemeldet werden.
  • Zu diesem Zwecke ist ein Rauchgas- und Wärmefühler so eingesetzt, daß dieser ein Gebläse oder eine magnetisch gesteuerte Belüftungsklappe betätigen kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    Eine Steuerungsanlage für Schornsteinschachtbelüftung zur besseren Rauchgasabführung und zur Verhinderung von Oxydgasvergiftungen.
    1 dadurch gekennzeichnet, daß im Abgasrohr der Feuerstellen ein Gasfühler eingebaut ist.
  2. 2 Zu Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Gasfühler über eine elektrische Anlage mit einem Gebläse, welches den ganzen Schornsteinschacht belüftet, in Verbindung steht,
  3. 3 Zu Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Gasfühler über eine elektrische Anlage mit einer magnetisch gesteuerten Schornsteinschachtbelüftungsklappe in Verbindung steht.
  4. 4 Zu Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß bei Gas-oder Oelfeuerungsanlagen einer Zentralheizung während der Betriebs zeiten das Abgasrohr noch zusätzlich Frischluft ansaugen kann, daß sich während der Betriebsruhe der Heizanlage über eine elektrische Steuerung ein Schornsteinschachtgebläse in Betrieb setzt.
    L e e r s e i t e
DE19712101495 1971-01-14 1971-01-14 Eine Steuerungsanlage für Schornsteinschachtbelüftung zur besseren Rauchgasabführung und zur Verhinderung von Oxydgasvergiftungen Pending DE2101495A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3110306A1 (de) * 1981-03-17 1982-09-30 Buderus Ag, 6330 Wetzlar Vorrichtung im abgaskanal von oel- oder gasbefeuerten heizkesseln
US4920866A (en) * 1988-05-12 1990-05-01 Michael Hoban Anti back draft device for flue
AT402232B (de) * 1993-10-14 1997-03-25 Vaillant Gmbh Schornsteinanschluss

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EP0060345A3 (de) * 1981-03-17 1983-02-02 Buderus Aktiengesellschaft Vorrichtung im Abgaskanal von öl- oder gasbefeuerten Heizkesseln
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